© 2012 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.   Microsoft Student Partners
Benutzeroberflächen in
erfolgreichen Apps sind meist
das Produkt einer
Zusammenarbeit zwischen
Designern und Programmierern.
In der Vergangenheit lieferten Designer ihre User-Interface-
Entwürfe meist als Bilddatei beim Programmierer ab.
Iterationen zwischen Designer und Programmierer waren
deshalb mühsam und zeitaufwändig.
Windows 8 erlaubt es Designern,
interaktive Benutzeroberflächen zu
gestalten, die vom Programmierer
dann nur noch mit Anwendungslogik
hinterlegt werden müssen.
XAML
Extensible Application Markup Language
Jedes Element in einem XAML-Dokument entspricht einer
Objektinstanz. Der Elementname steht dabei für den
Klassennamen.
XAML

<Page
    x:Class="ButtonApp.MainPage"
    xmlns="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml/presentation"
    xmlns:x="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml"
    xmlns:local="using:ButtonApp"
    xmlns:d="http://schemas.microsoft.com/expression/blend/2008"
    xmlns:mc="http://schemas.openxmlformats.org/markup-compatibility/2006"
    mc:Ignorable="d">
    <Grid Background="{StaticResource ApplicationPageBackgroundThemeBrush}">
    <Button Content="Hello World" HorizontalAlignment="Left" Margin="172,190,0,0“
        VerticalAlignment="Top"/>
    </Grid>
</Page>
Mit Hilfe von XAML lassen sich
beliebig komplexe
Benutzeroberflächen deklarativ
definieren...
…vor allem aber ermöglicht
XAML eine außerordentlich gute
Tool-Unterstützung.
DEMO

Einführung in Blend

  • 1.
    © 2012 MicrosoftCorporation. Alle Rechte vorbehalten. Microsoft Student Partners
  • 2.
    Benutzeroberflächen in erfolgreichen Appssind meist das Produkt einer Zusammenarbeit zwischen Designern und Programmierern.
  • 3.
    In der Vergangenheitlieferten Designer ihre User-Interface- Entwürfe meist als Bilddatei beim Programmierer ab. Iterationen zwischen Designer und Programmierer waren deshalb mühsam und zeitaufwändig.
  • 4.
    Windows 8 erlaubtes Designern, interaktive Benutzeroberflächen zu gestalten, die vom Programmierer dann nur noch mit Anwendungslogik hinterlegt werden müssen.
  • 5.
  • 6.
    Jedes Element ineinem XAML-Dokument entspricht einer Objektinstanz. Der Elementname steht dabei für den Klassennamen. XAML <Page x:Class="ButtonApp.MainPage" xmlns="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml/presentation" xmlns:x="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml" xmlns:local="using:ButtonApp" xmlns:d="http://schemas.microsoft.com/expression/blend/2008" xmlns:mc="http://schemas.openxmlformats.org/markup-compatibility/2006" mc:Ignorable="d"> <Grid Background="{StaticResource ApplicationPageBackgroundThemeBrush}"> <Button Content="Hello World" HorizontalAlignment="Left" Margin="172,190,0,0“ VerticalAlignment="Top"/> </Grid> </Page>
  • 7.
    Mit Hilfe vonXAML lassen sich beliebig komplexe Benutzeroberflächen deklarativ definieren...
  • 8.
    …vor allem aberermöglicht XAML eine außerordentlich gute Tool-Unterstützung.
  • 9.

Hinweis der Redaktion

  • #10 Zeigt an dieser Stelle die Grundfunktionen von Blend und baut gemeinsam mit den Teilnehmern eine UI (siehe z.B. Tag 2/02 Datenbindung/Demo 3). Wichtige Bestandteile der Demo:Grid &amp; StackPanelMargins, AlignmentsÜberschriften über StylesListViews und/oder GridViews