Digi.komp8
Entwicklungsplan 2013–16:
Ziele und Vorhaben für das
Schuljahr 2014/15
Kein Kind ohne digitale Kompetenzen
am Ende der NMS-Zeit!
Viele Schulen werden dieser Anforderung,
die im NMS-Lehrplan festgeschrieben ist und
ohnehin ein Gebot der Zeit darstellt, schon
heute gerecht, wenn auch vielleicht noch
nicht durchgängig in allen Klassen.
Viele haben noch eine entsprechende
Entwicklung hin zu diesem verbindlichen Ziel
vor sich.
„Kein Kind ohne digitale Kompetenzen!“
Und weil digi.komp ein Lerndesign ist …
• … wird das Ganze vom Zielbild her gedacht:
(siehe http://www.nmsvernetzung.at/mod/page/view.php?id=4874)
Noch nicht
Beginnend
Am Weg
Zielbild
Innovativ
Konzept an den einzelnen Schulen:
Planung - Beginn mit dem Schuljahr 14/15 mit der
1. Klasse (Sommersemester 14) – Minimum
2 eLearning/digital kompetente Lehrer pro Klasse
arbeiten mit den Schüler/innen im
www.lms.at/digikomp OTP Basiskurs
Planung für die nächste 2. – 4. Klasse
 Welche Lehrer/innen in welchem Gegenstand arbeiten mit den
Schüler/innen um die Kompetenzen zu erreichen?
 Mindestens einmal pro Woche wird in einem Gegenstand zu den
digitalen Kompetenzen mit den Schüler/innen gearbeitet!
Im SQA Plan einbauen!!
 Absprache, Planung und Umsetzung an der Schule.
 Unterstützung der/des eLearning-Verantwortlichen an
der Schule durch die IT Betreuer!
Unterrichtsbeispiele:
http://www.edugroup.at/praxis/portale/digitale-kompetenzen/digikomp8nms-
ahs-unterstufe/unterrichtsbeispiele.html
Zertifikat für Schüler
• Schüler/innen erhalten eine Abbildung der
Kompetenzen als Beilage zum
Abschlusszeugnis der 4. Klasse
• Kompetenzkataloge im LMS.at in der
Bibliothek der Schule – siehe Handout!
Zielbild der IT Betreuer
• Zunehmend wird daran gearbeitet, digitale
Medien und Werkzeuge auch in den
Klassenzimmern permanent für Lehr- und
Lernprozesse verfügbar zu haben.
• Lernplattformeinsatz (lms.at, skooly) ist
selbstverständlich, wenn auch nicht in allen
Fächern.
• Schüler/innen sind in der Lage, kreativ und
kritisch mit der digitalen Welt umzugehen (soziale
Medien, Smartphones,…)
• Evtl. lässt sich die Schule ihre gute Praxis auch
extern zertifizieren (z.B. eLSA-Zertifikat, ein
oder mehrere zertifizierte EPICT-Teams; …)
• Kein Kind verlässt die Mittelstufe
ohne digitale Kompetenzen lt.
digi.komp8-Standard!

Digi Entwicklungsplan

  • 1.
    Digi.komp8 Entwicklungsplan 2013–16: Ziele undVorhaben für das Schuljahr 2014/15
  • 2.
    Kein Kind ohnedigitale Kompetenzen am Ende der NMS-Zeit!
  • 3.
    Viele Schulen werdendieser Anforderung, die im NMS-Lehrplan festgeschrieben ist und ohnehin ein Gebot der Zeit darstellt, schon heute gerecht, wenn auch vielleicht noch nicht durchgängig in allen Klassen. Viele haben noch eine entsprechende Entwicklung hin zu diesem verbindlichen Ziel vor sich. „Kein Kind ohne digitale Kompetenzen!“
  • 4.
    Und weil digi.kompein Lerndesign ist … • … wird das Ganze vom Zielbild her gedacht: (siehe http://www.nmsvernetzung.at/mod/page/view.php?id=4874) Noch nicht Beginnend Am Weg Zielbild Innovativ
  • 5.
    Konzept an deneinzelnen Schulen: Planung - Beginn mit dem Schuljahr 14/15 mit der 1. Klasse (Sommersemester 14) – Minimum 2 eLearning/digital kompetente Lehrer pro Klasse arbeiten mit den Schüler/innen im www.lms.at/digikomp OTP Basiskurs
  • 6.
    Planung für dienächste 2. – 4. Klasse  Welche Lehrer/innen in welchem Gegenstand arbeiten mit den Schüler/innen um die Kompetenzen zu erreichen?  Mindestens einmal pro Woche wird in einem Gegenstand zu den digitalen Kompetenzen mit den Schüler/innen gearbeitet! Im SQA Plan einbauen!!  Absprache, Planung und Umsetzung an der Schule.  Unterstützung der/des eLearning-Verantwortlichen an der Schule durch die IT Betreuer!
  • 7.
  • 8.
    Zertifikat für Schüler •Schüler/innen erhalten eine Abbildung der Kompetenzen als Beilage zum Abschlusszeugnis der 4. Klasse • Kompetenzkataloge im LMS.at in der Bibliothek der Schule – siehe Handout!
  • 9.
    Zielbild der ITBetreuer • Zunehmend wird daran gearbeitet, digitale Medien und Werkzeuge auch in den Klassenzimmern permanent für Lehr- und Lernprozesse verfügbar zu haben. • Lernplattformeinsatz (lms.at, skooly) ist selbstverständlich, wenn auch nicht in allen Fächern. • Schüler/innen sind in der Lage, kreativ und kritisch mit der digitalen Welt umzugehen (soziale Medien, Smartphones,…)
  • 10.
    • Evtl. lässtsich die Schule ihre gute Praxis auch extern zertifizieren (z.B. eLSA-Zertifikat, ein oder mehrere zertifizierte EPICT-Teams; …) • Kein Kind verlässt die Mittelstufe ohne digitale Kompetenzen lt. digi.komp8-Standard!