Das Dokument beschreibt die Anfänge der ägyptischen Sammlung im Kunsthistorischen Museum Wien und die Entwicklungen bis ins 19. Jahrhundert, insbesondere durch die Sammlertätigkeiten von Persönlichkeiten wie Dr. Ernst August Burghart und Bernardino Drovetti. Die Sammlung wuchs von ca. 500 auf fast 4000 Objekte seit 1821 und es werden viele wichtige Ereignisse und Akquisitionen aufgeführt, die die Qualität und den Umfang der Sammlung prägten. Zudem werden die Rolle von Kaiser und Kirche sowie verschiedene Integrationsmaßnahmen weiterer Sammlungen thematisiert.