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Dorfversammlung am 14. Mai 2012
Maßnahmen-
vorschläge für die
Zukunftsfähigkeit des
Dorfes
Vorstellung des
Leitbildes für das Dorf
Groothusen
Weiteres Vorgehen
Demographische Entwicklung
12 Konfirmanden 2012
(Karkenblatt)
Wer wird 2025 noch
hier wohnen?
Der Trend ist eher
ungünstig >
Demographische Entwicklung
Trend
Einwohner:
1983: 605
2011: 473
2025: ca. 410 ?
Was können wir tun? >
Hat unser Dorf Zukunft? (01)
Hat unser Dorf Zukunft? (02)
Groothusen befindet sich in einem
strukturschwachen Gebiet. Größere Touristik-
Vorhaben erscheinen nicht umsetzbar. Was
bleibt, ist ein sanfter Tourismus, der sich im
Einklang mit der Landschaft befindet und die
Landwirtschaft. Wir können den
demographischen Trend aber abschwächen,
indem wir dafür sorgen, dass wir ein lebendiges
Dorf erhalten, in dem jeder gerne leben möchte.
Darum hat unser Dorf trotzdem Zukunft >
Unser Dorf hat Zukunft (1)
Unser Dorf hat Zukunft! (02)
In Zeiten, in denen anstatt „Was bekomme ich?“
mehr die Frage lautet „Was kann ich
einbringen?“ ist das Dorf aufgrund des
Miteinanders der Akteure gut aufgestellt. Das
Verständnis zu mehr Eigenverantwortung ist in
den letzten Jahr gewachsen. Dabei treten
Kooperation und Partnerschaft an die Stelle von
Egoismus und Eigennutz.
Bürgerliches Engagement >
Bürgerliches Engagement (1)
Bürgerliches Engagement (02)
- als Erfolgsfaktor für
die Zukunftsfähigkeit
des Dorfes
- als Gestaltungsprinzip
für die
Verantwortungs-
gemeinschaft der
dörflichen
Organistionen
lohnt sich persönlich:
- Menschen die sich
engagieren, haben
mehr soziale Kontakte
und leben länger
- zukunftsfähige Dörfer
haben positiven
Einfluss auf den Wert
von Immobilien
Warum ein Leitbild?>
Warum ein Leitbild? (01)
Ein Leitbild ist die Wiederentdeckung der
Dorfseele.
Wir wollen unsere Stärke - das in kleinen
Dorfgemeinschaften noch vorhandene
Interesse an der Gemeinschaft des Ortes -
nutzen.
Ein Leitbild ist eine Orientierung auf dem Weg in
die Zukunft.
Kein Leitbild ohne Akzeptanz >
Warum ein Leitbild? (02)
Ein Leitbild besitzt keine “Rechtskraft”. Will ein
Leitbild seine Wirkung entfalten, muss es durch
die Bevölkerung erarbeitet und getragen
werden. Um den Prozess anzustoßen, legt der
Arbeitskreis diese erste Fassung vor. Das
Leitbild erfüllt seine Funktion, wenn die
Inhalte kritisch diskutiert werden.
Verantwortungsgemeinschaft >
Verantwortungsgemeinschaft
Die Entwicklung des Dorfes ist maßgeblich vom
Miteinander der Akteure abhängig.
Vieles obliegt der Kommune aufgrund der ihr
übertragenen Aufgaben.
Vieles liegt aber auch in der Verantwortung der
Bürgerinnen und Bürger, der Vereine und
Organisationen im Dorf.
Die ehrenamtliche Arbeit ist unverzichtbar.
Die dörflichen Organisationen >
Gemeinschaftsaufgabe
- Ev.-rev. Kirchengemeinde
- Freiwillige Feuerwehr Groothusen-Hamswehrum
- Moijmoakers
- AWO Kindergarten
- Interessengemeinschaft Groothusen e. V.
- Ortsvorsteher und die Ratsvertreter
Wo stehen wir? >
Wo stehen wir ?
Groothusen hat seine Bedeutung als
Versorgunszentrum verloren.
Die frühere Bedeutung der Landwirtschaft als
Arbeitgeber ging durch den Strukturwandel
verloren.
Die Dorfbewohner fahren zu ihren Arbeitsplätzen
in die Nachbarorte.
Sie suchen Schulen und Einrichtungen im
Nachbarort auf.
Groothusen, eine Schlafsiedlung? >
Das Erbe nutzen (01)
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Groothusen verfügt über ein sehenswerte Erbe
aus der Vergangenheit, das Ensemble eines
Langwarfendorfes mit einer stattlichen Anzahl
von 17 Baudenkmälern .
Die grüne Lunge von Groothusen; das Dorf mit
dem größten Baumbestand in der Krummhörn
Zusätzliche weiche Faktoren >
Unser Interesse – gemeinsam für
Groothusen (01)
Unser Interesse – gemeinsam für
Groothusen (02)
Die baulichen Besonderheiten sind heute noch
formende Elemente des Wir-Gefühls und der
Zusammengehörigkeit der Dorfbewohner.
Auffallend ist die in letzter Zeit gewachsene
Überzeugung, dass die Vereine und
Organisationen am Ort nur gemeinsam
erfolgreich ihre Aufgaben erfüllen können.
Leitziel Dorfgemeinschaft - Kultur >
Initiativen in Groothusen
Seit mehr als 10 Jahren verstärkte Kulturarbeit in
Groothusen
2010: Einführung der Mehrsprachigkeit im
Kindergarten
2010: Gründung des „Runden Tisches“
2010: Gründung der Moijmoakers
2011: Realisierung www.groothusen.net –
Gemeindeleben im Web
Leitziel Dorfgemeinschaft - Kultur >
Leitziel Dorfgemeinschaft - Kultur
Die Vereine und Organisationen haben als
Verantwortungsgemeinschaft eine wichtige
soziale Funktion. Unter dem Begriff Kultur
verstehen wir nicht nur Anlässe und Ereignisse,
sondern auch wie wir miteinander umgehen. Wir
fördern und unterstützen bestehende Angebote
und sind dankbar für Neues
Leitziel Ortsbild – Ortsentwicklung >
Leitziel Ortsbild – Dorfentwicklung
(01)
Leitziel Ortsbild – Ortsentwicklung
(02)
Wir bringen uns aktiv in den politischen Prozess
der Dorfentwicklung ein. Wir rufen jedoch nicht
nur nach öffentlicher Förderung, wir packen
auch selbst durch Eigenleistung mit an.
Leitziel Natur – Landschaft Ökologie >
Leitziel Natur – Landschaft –
Ökologie (01)
Leitziel Natur – Landschaft –
Ökologie (02)
Wir erhalten Natur und Umwelt für kommende
Generationen. Wir nutzen den Wind, die Sonne
und nachwachsende Energie- und
Rohstoffpotentiale.
Leitbild Landwirtschaft – Fremdenverkehr –
Wirtschaft >
Leitziel Landwirtschaft –
Fremdenverkehr – Wirtschaft (01)
Leitziel Landwirtschaft –
Fremdenvekehr – Wirtschaft (02)
Wir unterstützen die landwirtschaftlichen Betriebe
und stärken das Bewusstsein für regionale
Produkte.
Wir sind uns bewusst, dass der Fremdenverkehr
eine große Wirtschaftskraft darstellt. - wir
ermöglichen dem Urlaubsgast einen
angenehmen Aufenthalt in unserem Dorf.
Leitziel Verkehr >
Leitziel Verkehr (01)
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Wir weisen den Menschen einen höheren
Stellwert zu, als dem Verkehr.
Anregungen und Kritik >
Anregungen und Kritik
Das Leitbild erfüllt seine
Funktion, wenn die
Inhalte kritisch
diskutiert werden.
Markt der Möglichkeiten
Der Arbeitskreis hat Ideen für Maßnahmen
zusammengetragen.
Sie sollen zu Diskussionen anregen und sind
keinesfalls vollständig.
Die Dorfversammlung ist aufgerufen, ihre
Meinung zu äußern, durch „X“ auf dem
Fragebogen und neue Vorschläge zu machen.
Leitziel Dorfgemeinschaft – Kultur >
Dorfgemeinschaft – Kultur (01)
Dorfgemeinschaft – Kultur (02)
In Groothusen gibt es ein aktive
Dorfgemeinschaft Einiges kann noch
verbessert werden:
- Gewinnung ehrenamtlicher Kräfte
- Einbindung der Jugend in das Dorfgeschehen
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Web Nutzung der Adresse www.groothusen.de
Ortsentwicklung >
Ortsentwicklung (01)
Ortsentwicklung (02)
- Schaffung eines Dorfmittelpunktes
Gemeindehaus – Pastorei – Feuerwehrhaus
- Entwicklung eines tragfähigen
Nutzungskonzepts für das „Jugendheim“
- Torfanleger Rastplatz für Radfahrer –
Kanufahrer
- Ausbau – Verbesserung der Wanderwege
- Apell, dem Silo Groothusen ein ansprechendes
Gesicht zu geben
Natur-Landschaft-Ökologie >
Natur – Landschaft Ökologie (01)
Natur – Landschaft – Ökologie (02)
- Pflege - Aktualisierung der Apfelbaum-Allee
und ggf. die Realisierung einer weiteren
„Steuobstwiese“
- Anpflanzung einzelner Solitär-Bäume
- Schnittblumenfläche zur Eigenvermarktung
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Insektenhotel
Landwirtschaft – Fremdenverkehr- Wirtschaft >
Landwirtschaft - Fremdenverkehr –
Wirtschaft (02)
Landwirtschaft - Fremdenverkehr –
Wirtschaft (02)
- Wiedereinführung von Dorfführungen
- Landschaftlich reizvolle Fahrrad-Rundstrecken
- Elektronische Schnitzeljagd (Geocaching) für
junge Familien
- Eigenvermarktung dorfeigener Produkte
- Apell zur Bereitstellung eines leistungsfähigen
DSL-Netzes
- Aufstellen, Aktualisierung von Infotafeln
Verkehr >
Verkehr (01)
Verkehr (02)
- Realisierung der seit Jahren in Aussicht
gestellten Übergangshilfe
Konkrete Maßnahmen >
Konkret: Torfanleger Rastplatz für
Radfahrer – Kanufahrer (01)
Konkret: Rastplatz Torfanleger für
Radfahrer – Kanufahrer (02)
Wichtiges Touristik-Drehkreuz:

Verkehrsrouten Pewsum - Greetsiel – Rysum

4 gekennzeichnete Radrouten

mind. 4 kleinere Radrouten

3 Wanderwege

2 Linien Urlauberbus(1 Euro Bus)

und das Dorf mit seinen Sehenswürdigkeiten
Günstige örtliche Vorausetzungen >
Konkret: Rastplatz Torfanleger für
Radfahrer – Kanufahrer (03)
Günstige örtliche Voraussetzungen:

Groothuser Tief mit zwei Bootsanlegern

Bolzplatz mit gepflasterter Fläche

Bänke teilweise vorhanden

Fahrradmuseum, evtl. Pannendienst in der
Nähe
Ausstattung des Rastplatzes >
Konkret: Rastplatz Torfanleger für
Radfahrer – Kanufahrer (04)
Ausstattung des Rastplatzes

Hinweisschild Rastplatz Torfanleger

Wetterschutzhütte

Liegewiese (Bolzplatz)

ca. 3 Parkplätze (Bolzplatz)

Fahrradständer

Tisch und Bänke

E-Bike Ladestation

Touristische Hinweise
Konkret: Rastplatz Torfanleger für
Radfahrer – Kanufahrer (05)
Konkret: Orts- und Kirchenführung
Groothusen mit Hero Georg
Boomgaarden (01)
Konkret: Orts- und Kirchenführung
Groothusen mit Hero-Georg
Boomgaarden (02)
Beginn Mitte August 2012

Spannende und unterhaltsame Geschichten
und Döntjes aus Vergangenheit und Gegenwart

Groothusen als Hafenort

Bau und Geschichte der Kirche

Wandel der Wirtschafts- und Sozialstruktur

Das Leben in den kleinen Arbeiterhäusern
Konkret: Übergangshilfe Swartweg (01)
Die Landesstraße durchtrennt die
Siedlungsgebiete in Groothusen
Konkret: Übergangshilfe Swartweg (02)
Eine Überquerungshilfe wird seit Jahren in
Aussicht gestellt
Konkret: Übergangshilfe Swartweg (03)
Befragungen haben ergeben, dass die Eltern ihre
Kinder aus Gründen der Verkehrssicherheit von
klein auf anhalten, die Hauptstraße nicht zu
überqueren. Die latent vorhandene Neigung zu
einem Eigenleben der Ortsteile wird dadurch
von Jugend auf in den Köpfen verstärkt.
Das Verkehrsaufkommen insbesondere in der
Ferienzeit hat in den letzten Jahren erhablich
zugenommen.
Vorgehensweise >
Konkret: Übergangshilfe Swartweg (04)
Der Arbeitskreis schlägt vor, das Unverständnis
über die Verzögerung in Schreiben an den
Landkreis zum Ausdruck zu bringen.
Jeder Bürger der der Auffassung ist, dass hier
Handlungsbedarf besteht, sollte ein Schreiben
an den Landkreis richten.
Unser Dorf hat Zukunft
Weiteres Vorgehen:

Die Entwicklung des Dorfes ist weitgehend von
dem Miteinander der Akteure abhängig.
Wir bitten um Ihre Meinung und um Ihre Mithilfe
– Fragebogen -

Für die Umsetzung erscheint auf Dauer die
Bildung eines Ortsrates sinnvoll.

Es ist vorgesehen, weitere Einzelmaßnahmen
zu konkretisieren und der Dorfgemeinschaft
etwa 2 x im Jahr zur Beratung vorzustellen.
Mitwirkende
Karin Brüning
Florian Burgstaller
Ludwig Dissinger
Tanja Hahn
Karin Harms
Kevin de Vries
Wally Ehrentraut
Helmut Harms
Anton Iwwerks
Theo Janssen
Dorothea Kempe
Enno Kempe
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Präsentation Dorfversammlung Groothusen am 12.05.2012

  • 1. Dorfversammlung am 14. Mai 2012 Maßnahmen- vorschläge für die Zukunftsfähigkeit des Dorfes Vorstellung des Leitbildes für das Dorf Groothusen Weiteres Vorgehen
  • 2. Demographische Entwicklung 12 Konfirmanden 2012 (Karkenblatt) Wer wird 2025 noch hier wohnen? Der Trend ist eher ungünstig >
  • 3. Demographische Entwicklung Trend Einwohner: 1983: 605 2011: 473 2025: ca. 410 ? Was können wir tun? >
  • 4. Hat unser Dorf Zukunft? (01)
  • 5. Hat unser Dorf Zukunft? (02) Groothusen befindet sich in einem strukturschwachen Gebiet. Größere Touristik- Vorhaben erscheinen nicht umsetzbar. Was bleibt, ist ein sanfter Tourismus, der sich im Einklang mit der Landschaft befindet und die Landwirtschaft. Wir können den demographischen Trend aber abschwächen, indem wir dafür sorgen, dass wir ein lebendiges Dorf erhalten, in dem jeder gerne leben möchte. Darum hat unser Dorf trotzdem Zukunft >
  • 6. Unser Dorf hat Zukunft (1)
  • 7. Unser Dorf hat Zukunft! (02) In Zeiten, in denen anstatt „Was bekomme ich?“ mehr die Frage lautet „Was kann ich einbringen?“ ist das Dorf aufgrund des Miteinanders der Akteure gut aufgestellt. Das Verständnis zu mehr Eigenverantwortung ist in den letzten Jahr gewachsen. Dabei treten Kooperation und Partnerschaft an die Stelle von Egoismus und Eigennutz. Bürgerliches Engagement >
  • 9. Bürgerliches Engagement (02) - als Erfolgsfaktor für die Zukunftsfähigkeit des Dorfes - als Gestaltungsprinzip für die Verantwortungs- gemeinschaft der dörflichen Organistionen lohnt sich persönlich: - Menschen die sich engagieren, haben mehr soziale Kontakte und leben länger - zukunftsfähige Dörfer haben positiven Einfluss auf den Wert von Immobilien Warum ein Leitbild?>
  • 10. Warum ein Leitbild? (01) Ein Leitbild ist die Wiederentdeckung der Dorfseele. Wir wollen unsere Stärke - das in kleinen Dorfgemeinschaften noch vorhandene Interesse an der Gemeinschaft des Ortes - nutzen. Ein Leitbild ist eine Orientierung auf dem Weg in die Zukunft. Kein Leitbild ohne Akzeptanz >
  • 11. Warum ein Leitbild? (02) Ein Leitbild besitzt keine “Rechtskraft”. Will ein Leitbild seine Wirkung entfalten, muss es durch die Bevölkerung erarbeitet und getragen werden. Um den Prozess anzustoßen, legt der Arbeitskreis diese erste Fassung vor. Das Leitbild erfüllt seine Funktion, wenn die Inhalte kritisch diskutiert werden. Verantwortungsgemeinschaft >
  • 12. Verantwortungsgemeinschaft Die Entwicklung des Dorfes ist maßgeblich vom Miteinander der Akteure abhängig. Vieles obliegt der Kommune aufgrund der ihr übertragenen Aufgaben. Vieles liegt aber auch in der Verantwortung der Bürgerinnen und Bürger, der Vereine und Organisationen im Dorf. Die ehrenamtliche Arbeit ist unverzichtbar. Die dörflichen Organisationen >
  • 13. Gemeinschaftsaufgabe - Ev.-rev. Kirchengemeinde - Freiwillige Feuerwehr Groothusen-Hamswehrum - Moijmoakers - AWO Kindergarten - Interessengemeinschaft Groothusen e. V. - Ortsvorsteher und die Ratsvertreter Wo stehen wir? >
  • 14. Wo stehen wir ? Groothusen hat seine Bedeutung als Versorgunszentrum verloren. Die frühere Bedeutung der Landwirtschaft als Arbeitgeber ging durch den Strukturwandel verloren. Die Dorfbewohner fahren zu ihren Arbeitsplätzen in die Nachbarorte. Sie suchen Schulen und Einrichtungen im Nachbarort auf. Groothusen, eine Schlafsiedlung? >
  • 16. Das Erbe nutzen (02) Groothusen verfügt über ein sehenswerte Erbe aus der Vergangenheit, das Ensemble eines Langwarfendorfes mit einer stattlichen Anzahl von 17 Baudenkmälern . Die grüne Lunge von Groothusen; das Dorf mit dem größten Baumbestand in der Krummhörn Zusätzliche weiche Faktoren >
  • 17. Unser Interesse – gemeinsam für Groothusen (01)
  • 18. Unser Interesse – gemeinsam für Groothusen (02) Die baulichen Besonderheiten sind heute noch formende Elemente des Wir-Gefühls und der Zusammengehörigkeit der Dorfbewohner. Auffallend ist die in letzter Zeit gewachsene Überzeugung, dass die Vereine und Organisationen am Ort nur gemeinsam erfolgreich ihre Aufgaben erfüllen können. Leitziel Dorfgemeinschaft - Kultur >
  • 19. Initiativen in Groothusen Seit mehr als 10 Jahren verstärkte Kulturarbeit in Groothusen 2010: Einführung der Mehrsprachigkeit im Kindergarten 2010: Gründung des „Runden Tisches“ 2010: Gründung der Moijmoakers 2011: Realisierung www.groothusen.net – Gemeindeleben im Web Leitziel Dorfgemeinschaft - Kultur >
  • 20. Leitziel Dorfgemeinschaft - Kultur Die Vereine und Organisationen haben als Verantwortungsgemeinschaft eine wichtige soziale Funktion. Unter dem Begriff Kultur verstehen wir nicht nur Anlässe und Ereignisse, sondern auch wie wir miteinander umgehen. Wir fördern und unterstützen bestehende Angebote und sind dankbar für Neues Leitziel Ortsbild – Ortsentwicklung >
  • 21. Leitziel Ortsbild – Dorfentwicklung (01)
  • 22. Leitziel Ortsbild – Ortsentwicklung (02) Wir bringen uns aktiv in den politischen Prozess der Dorfentwicklung ein. Wir rufen jedoch nicht nur nach öffentlicher Förderung, wir packen auch selbst durch Eigenleistung mit an. Leitziel Natur – Landschaft Ökologie >
  • 23. Leitziel Natur – Landschaft – Ökologie (01)
  • 24. Leitziel Natur – Landschaft – Ökologie (02) Wir erhalten Natur und Umwelt für kommende Generationen. Wir nutzen den Wind, die Sonne und nachwachsende Energie- und Rohstoffpotentiale. Leitbild Landwirtschaft – Fremdenverkehr – Wirtschaft >
  • 26. Leitziel Landwirtschaft – Fremdenvekehr – Wirtschaft (02) Wir unterstützen die landwirtschaftlichen Betriebe und stärken das Bewusstsein für regionale Produkte. Wir sind uns bewusst, dass der Fremdenverkehr eine große Wirtschaftskraft darstellt. - wir ermöglichen dem Urlaubsgast einen angenehmen Aufenthalt in unserem Dorf. Leitziel Verkehr >
  • 28. Leitziel Verkehr (02) Wir weisen den Menschen einen höheren Stellwert zu, als dem Verkehr. Anregungen und Kritik >
  • 29. Anregungen und Kritik Das Leitbild erfüllt seine Funktion, wenn die Inhalte kritisch diskutiert werden.
  • 30. Markt der Möglichkeiten Der Arbeitskreis hat Ideen für Maßnahmen zusammengetragen. Sie sollen zu Diskussionen anregen und sind keinesfalls vollständig. Die Dorfversammlung ist aufgerufen, ihre Meinung zu äußern, durch „X“ auf dem Fragebogen und neue Vorschläge zu machen. Leitziel Dorfgemeinschaft – Kultur >
  • 32. Dorfgemeinschaft – Kultur (02) In Groothusen gibt es ein aktive Dorfgemeinschaft Einiges kann noch verbessert werden: - Gewinnung ehrenamtlicher Kräfte - Einbindung der Jugend in das Dorfgeschehen - Homepage Groothusen – Gemeindeleben im Web Nutzung der Adresse www.groothusen.de Ortsentwicklung >
  • 34. Ortsentwicklung (02) - Schaffung eines Dorfmittelpunktes Gemeindehaus – Pastorei – Feuerwehrhaus - Entwicklung eines tragfähigen Nutzungskonzepts für das „Jugendheim“ - Torfanleger Rastplatz für Radfahrer – Kanufahrer - Ausbau – Verbesserung der Wanderwege - Apell, dem Silo Groothusen ein ansprechendes Gesicht zu geben Natur-Landschaft-Ökologie >
  • 35. Natur – Landschaft Ökologie (01)
  • 36. Natur – Landschaft – Ökologie (02) - Pflege - Aktualisierung der Apfelbaum-Allee und ggf. die Realisierung einer weiteren „Steuobstwiese“ - Anpflanzung einzelner Solitär-Bäume - Schnittblumenfläche zur Eigenvermarktung (Selbstbedienung) - Nisthilfen und ähnliche Maßnahmen wie Insektenhotel Landwirtschaft – Fremdenverkehr- Wirtschaft >
  • 37. Landwirtschaft - Fremdenverkehr – Wirtschaft (02)
  • 38. Landwirtschaft - Fremdenverkehr – Wirtschaft (02) - Wiedereinführung von Dorfführungen - Landschaftlich reizvolle Fahrrad-Rundstrecken - Elektronische Schnitzeljagd (Geocaching) für junge Familien - Eigenvermarktung dorfeigener Produkte - Apell zur Bereitstellung eines leistungsfähigen DSL-Netzes - Aufstellen, Aktualisierung von Infotafeln Verkehr >
  • 40. Verkehr (02) - Realisierung der seit Jahren in Aussicht gestellten Übergangshilfe Konkrete Maßnahmen >
  • 41. Konkret: Torfanleger Rastplatz für Radfahrer – Kanufahrer (01)
  • 42. Konkret: Rastplatz Torfanleger für Radfahrer – Kanufahrer (02) Wichtiges Touristik-Drehkreuz:  Verkehrsrouten Pewsum - Greetsiel – Rysum  4 gekennzeichnete Radrouten  mind. 4 kleinere Radrouten  3 Wanderwege  2 Linien Urlauberbus(1 Euro Bus)  und das Dorf mit seinen Sehenswürdigkeiten Günstige örtliche Vorausetzungen >
  • 43. Konkret: Rastplatz Torfanleger für Radfahrer – Kanufahrer (03) Günstige örtliche Voraussetzungen:  Groothuser Tief mit zwei Bootsanlegern  Bolzplatz mit gepflasterter Fläche  Bänke teilweise vorhanden  Fahrradmuseum, evtl. Pannendienst in der Nähe Ausstattung des Rastplatzes >
  • 44. Konkret: Rastplatz Torfanleger für Radfahrer – Kanufahrer (04) Ausstattung des Rastplatzes  Hinweisschild Rastplatz Torfanleger  Wetterschutzhütte  Liegewiese (Bolzplatz)  ca. 3 Parkplätze (Bolzplatz)  Fahrradständer  Tisch und Bänke  E-Bike Ladestation  Touristische Hinweise
  • 45. Konkret: Rastplatz Torfanleger für Radfahrer – Kanufahrer (05)
  • 46. Konkret: Orts- und Kirchenführung Groothusen mit Hero Georg Boomgaarden (01)
  • 47. Konkret: Orts- und Kirchenführung Groothusen mit Hero-Georg Boomgaarden (02) Beginn Mitte August 2012  Spannende und unterhaltsame Geschichten und Döntjes aus Vergangenheit und Gegenwart  Groothusen als Hafenort  Bau und Geschichte der Kirche  Wandel der Wirtschafts- und Sozialstruktur  Das Leben in den kleinen Arbeiterhäusern
  • 48. Konkret: Übergangshilfe Swartweg (01) Die Landesstraße durchtrennt die Siedlungsgebiete in Groothusen
  • 49. Konkret: Übergangshilfe Swartweg (02) Eine Überquerungshilfe wird seit Jahren in Aussicht gestellt
  • 50. Konkret: Übergangshilfe Swartweg (03) Befragungen haben ergeben, dass die Eltern ihre Kinder aus Gründen der Verkehrssicherheit von klein auf anhalten, die Hauptstraße nicht zu überqueren. Die latent vorhandene Neigung zu einem Eigenleben der Ortsteile wird dadurch von Jugend auf in den Köpfen verstärkt. Das Verkehrsaufkommen insbesondere in der Ferienzeit hat in den letzten Jahren erhablich zugenommen. Vorgehensweise >
  • 51. Konkret: Übergangshilfe Swartweg (04) Der Arbeitskreis schlägt vor, das Unverständnis über die Verzögerung in Schreiben an den Landkreis zum Ausdruck zu bringen. Jeder Bürger der der Auffassung ist, dass hier Handlungsbedarf besteht, sollte ein Schreiben an den Landkreis richten.
  • 52. Unser Dorf hat Zukunft Weiteres Vorgehen:  Die Entwicklung des Dorfes ist weitgehend von dem Miteinander der Akteure abhängig. Wir bitten um Ihre Meinung und um Ihre Mithilfe – Fragebogen -  Für die Umsetzung erscheint auf Dauer die Bildung eines Ortsrates sinnvoll.  Es ist vorgesehen, weitere Einzelmaßnahmen zu konkretisieren und der Dorfgemeinschaft etwa 2 x im Jahr zur Beratung vorzustellen.
  • 53. Mitwirkende Karin Brüning Florian Burgstaller Ludwig Dissinger Tanja Hahn Karin Harms Kevin de Vries Wally Ehrentraut Helmut Harms Anton Iwwerks Theo Janssen Dorothea Kempe Enno Kempe Sytze Mulder Jenny Schmidt Johann-Heinrich Smid Wilfried Stachowiak Heinrich Weets Johann Wienbeuker Theo u. Tasja Wilken Lothar Gorissen