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SALURN MUSS MAN GERN HABEN.
UNSER DORF GERN HABEN BEDEUTET GEMEINSAM
MIT SEINEN LEUTEN ENTSCHEIDEN, WELCHER WEG EINZUSCHLAGEN IST,
UM SICH HEUTE DIE ZUKUNFT VON SALURN VORZUSTELLEN.
BISOGNA VOLER BENE A SALORNO.
VOLER BENE AL NOSTRO PAESE SIGNIFICA DECIDERE
INSIEME ALLA SUA GENTE QUALE STRADA PRENDERE,
PER IMMAGINARE OGGI IL FUTURO DELLA SALORNO DI DOMANI.
CIRCOLO SALORNO “WALTER MARTINELLI” ORTSKREIS SALURN
Il consigliere comunale uscente Giu-
seppe Simeoni è il candidato Sindaco
che il Partito Democratico appoggia
e propone alla nostra comunità.
Giuseppe Simeoni
• da anni partecipa attivamente al
volontariato del paese, oltre ad
aver ricoperto importanti incarichi
in associazioni provinciali e regio-
nali;
• da anni lavora come responsabile
amministrativo in una storica ditta
in paese, con riconosciuta capacità
e serietà;
• agricoltore nel tempo libero, da sem-
pre vicino al mondo agricolo e socio
della Cantina Sociale di Salorno;
• ha maturato esperienza decennale
in una Società di Sviluppo turistico
nella vicina Val di Cembra, dove è
impegnato anche in un progetto di
riqualificazione del territorio;
• da aprile 2014 è componente del
nuovo Consiglio di Amministrazione
della Famiglia Cooperativa di Salor-
no, che sta tentando di risanarne i
conti. Per questo incarico ha rinun-
ciato agli emolumenti previsti;
• si impegna, se eletto, ad essere il
Sindaco di tutti i cittadini;
• si impegna, se eletto primo cit-
tadino, a dedicarsi a tempo pieno
all’incarico di Sindaco, metten-
dosi in aspettativa dal suo attua-
le lavoro.
Come consigliere comunale uscente
ha svolto la sua attività all’opposizio-
ne, proponendo soluzioni alternative
e migliorative in materia di viabilità,
di sviluppo edilizio, di programmazio-
ne culturale, ecc.
Intende, con il proprio operato, ripor-
tare Salorno al ruolo che gli compete,
ottimizzando le risorse e dando nuovo
slancio all’economia, anche attraver-
so le leve politiche provinciali, poco
utilizzate dalla Amministrazione Co-
munale uscente.
Der scheidende Gemeinderat Giusep-
pe Simeoni ist der Bürgermeisterkan-
didat, den der Partito Democratico
unterstützt und unserer Gemeinschaft
vorschlägt.
Giuseppe Simeoni
• seit Jahren nimmt er aktiv am Vo-
lontariat des Dorfes teil und darü-
ber hinaus bekleidete er wichtige
Positionen in Landes- und regio-
nalen Vereinen;
• seit Jahren arbeitet er als Ver-
waltungsverantwortlicher in einer
historischen Firma im Dorf mit an-
erkannter Kapazität und Ernsthaf-
tigkeit;
• als Landwirt in seiner Freizeit und
Mitglied der Kellereigenossenschaft
landwirtschaftliche Gesellschaft
von Salurn steht er seit immer der
landwirtschaftlichen Welt nahe;
• in einer Gesellschaft zur Touris-
musentwicklung sammelte er im
nahen Cembratal jahrzehntelang
Erfahrung, wo er sich mit einem
Projekt zur Aufwertung des Territo-
riums auseinandersetzt;
• seit April 2014 ist er Mitglied des
neuen Verwaltungsrates des Kon-
sumvereins von Salurn, der ver-
sucht die Kosten zu sanieren. In
dieser Position verzichtet er auf die
vorgesehenen Bezüge;
• er bemüht sich, falls er gewählt
wird, ein Bürgermeister aller Bür-
gerinnen und Bürger zu sein;
• er bemüht sich, falls er zum “ers-
ten Bürger” gewählt wird, sich
vollzeitlich dem Amt des Bür-
germeisters zu widmen, wobei
er von seiner aktuellen Arbeit in
den Wartestand tritt.
Als scheidender Gemeinderat übte
er seine Tätigkeit in der Opposition
aus. Er war stets um alternative und
bessere Lösungsvorschläge in den Be-
reichen Straßennetz, Bauentwicklung
und kulturelle Planung bemüht.
Er beabsichtigt, die Position von
Salurn zu stärken. Ressourcen sollen
optimiert und der Wirtschaft soll zu
neuem Aufschwung verholfen werden,
auch durch die “Stellhebel” der Lan-
despolitik, die von der scheidenden
Gemeindeverwaltung bisher wenig ge-
nützt wurden.
BISOGNA VOLER BENE A SALORNO
SALURN MUSS MAN GERN HABEN
CANDIDATO SINDACO > BÜRGERMEISTERKANDIDAT
Wir sind eine Gruppe von Personen, die sich seit ei-
nigen Jahren der Lokalpolitik genähert und sich oft
getroffen hat, um sich mit den Problemen unseres
Dorfes auseinanderzusetzen, darüber zu diskutie-
ren, um Lösungen zu suchen und Ideen auszutau-
schen.
Wir sind eine junge Gruppe, die weit weg von per-
sönlichen Interessen sich über die Zukunft unseres
Dorfes Gedanken macht: wir sind überzeugt, dass
unser Dorf hauptsächlich eine Richtung braucht,
eine ganzheitliche Sicht und eine genaue Wegbe-
schreibung, der nachgefolgt wird.
In solchen Momenten großer Wirtschaftskrisen, wo
die Gelder für die Gemeinden immer rarer werden
und wo die Maßnahmen strategisch gezielt zu er-
greifen sind, glauben wir, dass die Planung und
Umsetzung vor allem auf die sozialen und kul-
turellen Aspekte des Dorfes zu richten sind. Mit
einem Neustart von unserer Geschichte, von dem
was wir sind, verleihen wir Salurn, Buchholz und
Gfrill einen neuen Aufschwung.
Wir möchten mit Transparenz arbeiten und uns
für das allgemeine Wohl einsetzen, ohne Privat-
interessen zu bevorzugen.
Wir scheuen wichtige Themen, wie öffentliche
Dienste, Infrastrukturen und Straßenverkehrsor-
dung, keinesfalls.
PRESENTAZIONE DEL GRUPPO > VORSTELLUNG DER GRUPPE
EINE GEMEINDE ... UN COMUNE ... CIRCOLO SALORNO
“WALTER MARTINELLI”
ORTSKREIS SALURN
EINE GEMEINDE, DIE FUNKTIONIERT,
IST IN ERSTER LINIE EINE GEMEINDE,
DIE AUF DIE EIGENE BEVÖLKERUNG HÖRT!
UN COMUNE CHE FUNZIONA,
È PRIMA DI TUTTO UN COMUNE
CHE ASCOLTA LA PROPRIA GENTE!
Siamo un gruppo di persone, che da qualche anno
si è avvicinato alla politica locale, che si è spesso
riunito per confrontarsi e discutere sui problemi
del nostro paese, cercando soluzioni e proponendo
idee.
Siamo quindi un gruppo giovane e affiatato, lon-
tano da interessi personali e insieme proponiamo
la visione di quello che vorremmo fosse il nostro
paese nei prossimi anni: siamo convinti che quello
che serve al nostro Comune sia prima di tutto una
direzione, una visione di insieme, un cammino
ben definito da seguire.
In un momento di grande crisi economica, dove i
soldi per i Comuni scarseggiano sempre di più e
dove gli interventi devono essere mirati e strategi-
ci, noi pensiamo che prima di tutto sia necessario
programmare e lavorare sugli aspetti sociali e cul-
turali del paese. Ripartendo dalla nostra storia e
da quello che siamo, possiamo ritrovare uno slancio
per Salorno, Pochi e Cauria.
Vogliamo lavorare con trasparenza, operando le
scelte più opportune per il bene comune e non
privilegiando interessi privati. Non abbiamo pau-
ra di confrontarci su temi importanti, come servizi
pubblici, infrastrutture e viabilità.
CIRCOLO SALORNO
“WALTER MARTINELLI”
ORTSKREIS SALURN
ADMINISTRATIVES PROGRAMM
2015>2020
TEILNAHME UND TRANSPARENZ
IN DEN WESENTLICHEN ENTSCHEIDUNGEN:
die Gemeindeverwaltung wendet bei Werken, die den Gemeindehaushalt
belasten, und bei Entscheidungen, die sich langfristig auswirken, häu-
figer Instrumente und Maßnahmen der öffentlichen Befragung und Teil-
nahme an. Öffentliche Versammlungen, fachspezifische Untersuchungen,
Fragebögen, Referendum und nur dann werden die endgültigen Entschei-
dungen getroffen.
STRASSENNETZ/MOBILITÄT:
Straßenverkehrsordnung:
in den letzten 20 Jahren wurden 2 Projekte abgefasst, die dazu beitragen
sollen die Mobilität der Ortschaft zu reorganisieren/zu lösen. Von die-
sen erwähnten Projekten wurden nur einige Massnahmen umgesetzt,mit
überaus diskutierbaren Auswirkungen. Nun ist es nicht möglich länger zu
warten.
Ausgehend vom letzten Projekt, der Studie Forrer, unter Beteiligung und
Befragung der Bevölkerung müssen all jene Maßnahmen ergriffen werden,
die den Fußgängern und Fußgängerinnen mehr Sicherheit und eine hö-
here Lebensqualität vermitteln.
Zum Beispiel:
- Schaffung von auf Zeiträumen begrenzten verkehrsbeschränkten Zonen
im historischen Dorfzentrum mit kurzen Einbahn und Geschwindigkeits-
beschränkung;
- Schaffung von Fußgängerinseln und Verbesserung der Dorfgestaltung;
- Ausbau von öffentlichen und privaten Parkplätzen;
- Erweiterung des Fahrradsweges, insbesonders Anbindung des Dorfes mit
dem Fahrradsweg auf dem linken Etschdamm;
- Ausweisung des Schwerverkehrs aus dem historischen Dorfzentrum;
- mithilfe der wirtschaftlichen Unterstützung der Landesbehörde Bau einer
Umleitungsstraße für Buchholz und Gfrill auf der Strecke Adlermösl-Müh-
lenstraße.
Beseitigung/Verminderung der architektonischen Barrieren: Gehstei-
ge, Bahnübergänge, Zugang und Verwendung von öffentlichen Gebäuden
und Flächen sollen den Personen mit eingeschränkten motorischen
Fähigkeiten angepasst werden;
Verkehrsschilder: zum Beispiel eine bessere Beschilderung an der Südein-
fahrt des Dorfes.
URBANISTIK/ BAUENTWICKLUNG:
Revision des Bauleitplans und der Gemeindebauverordnung von 1967.
Man beabsichtigt, die zukünftige Wohnbauentwicklung in Richtung der
Erbauung von Ein-, Zwei oder Dreifamilienhäusern zu steuern mit einem
niedrigeren Bauindex und einer geringeren Wohnbaudichte.
Wir möchten die Sanierung der bestehenden Bauvolumen im histo-
rischen Zentrum fördern und dazu die fehlenden Sanierungspläne erar-
beiten.
ZIVILSCHUTZ / WOHNSICHERHEIT:
Etsch, Bäche und Bergbäche: kontinuierliche Überwachung und Maßnah-
men zur Gewährleistung der geohydrologischen Lage der Wasserläufe.
Kontrolle der Gebiete mit Erdrutsch- und Steinschlaggefahr.
ÖFFENTLICHE ARBEITEN:
Internet: einen schnellen Internetzugang bereitstellen und das Dorf mit
freien Wi-Fi Zugängen ausstatten, bespielsweise seine Hauptplätze.
Das Glasfaserkabelnetz in den Hauptstraßen und in der Handwerkerzone
des Dorfes vervollständigen.
Buchholz und Gfrill einen effizienteren Internetzugang ermöglichen;
Aula Magna (früher Mehrzwecksaal genannt): das Dorf wartet seit 30
Jahren darauf. Sie ist sicherlich zu realisieren. Allerdings müssen die Kos-
ten überprüft und eine Einrichtung erbaut werden, die bezahlbar ist – ohne
die Beteilung von gegebenenfalls privater Partner auszuschließen – und
hohen Standards zur Energieeinsparung entspricht, um die folgenden Füh-
rungskosten in Grenzen zu halten;
PROGRAMMA AMMINISTRATIVO
2015>2020
PARTECIPAZIONE E TRASPARENZA SULLE SCELTE PRINCIPALI:
maggiore ricorso dell’Amministrazione Comunale a strumenti e procedure
di consultazione e partecipazione pubblica, sulle opere più onerose per
il bilancio comunale e sulle scelte, che influiscono sul lungo periodo.
Assemblee pubbliche, indagini settoriali, questionari, referendum e solo
dopo, procedere alle scelte finali.
VIABILITÀ/MOBILITÀ:
piano della viabilità:
negli ultimi 20 anni sono stati redatti due progetti che dovevano con-
tribuire a riorganizzare/risolvere la questione della mobilità in paese. Di
detti progetti sono stati attuati solo alcuni provvedimenti, alcuni dei
quali hanno avuto effetti quantomeno discutibili. Ora non è più possibile
attendere oltre. Partendo dall’ultimo progetto redatto dallo “studio For-
rer”, coinvolgendo ed ascoltando la popolazione, è necessario assumere
tutti quegli accorgimenti, che devono dare maggior sicurezza ai pedoni e
maggior vivibilità al paese. Ad esempio:
- creazione di zone a traffico limitato nel centro storico con limitazione a
fasce orarie del traffico,
- brevi senso unico e limitazione della velocità;
- creazione di isole pedonali e miglioramento dell’arredo urbano;
- potenziamento parcheggi pubblici e privati;
- ampliamento di piste pedo-ciclabili, in particolare, collegamento del
paese con la ciclabile sull’argine sinistro dell’Adige;
- allontanamento del traffico pesante dal centro storico;
- con l’aiuto economico dell’Ente Provinciale, creare una nuova strada
di circonvallazione per Pochi e Cauria, sulla direttrice zona Paludel-via
Molini;
eliminazione/riduzione delle barriere architettoniche: marciapiedi, at-
traversamenti viari, accesso e utilizzo edifici e aree pubbliche adatti per
persone diversamente abili;
segnaletica: ad esempio, migliore segnalazione degli ingressi a sud del
paese.
URBANISTICA / SVILUPPO EDILIZIO:
revisione del Piano Urbanistico Comunale (P.U.C.) e del Regolamento
Edilizio Comunale del 1967.
Si intende indirizzare il futuro sviluppo edilizio residenziale verso la co-
struzione di case monofamiliari, bi-tri familiari, con indice di fabbricabi-
lità/densità edilizia residenziale ridotta.
Si intende inoltre promuovere il recupero dei volumi edilizi esistenti nel
centro storico, tramite l’elaborazione dei Piani di recupero mancanti.
PROTEZIONE CIVILE/SICUREZZA DELL’ABITATO:
Adige, torrenti e rivi montani: monitoraggio costante e intervento a
garanzia dell’assetto idrogeologico dei corsi d’acqua.
Controllo delle aree a rischio di smottamento o caduta massi.
LAVORI PUBBLICI:
Internet: realizzare un accesso internet veloce e dotare il paese di accessi
WIFI liberi, ad esempio nelle sue piazze principali.
Completare la linea ad alta velocità a fibra ottica nelle vie principali del
paese e nella zona industriale.
Garantire a Pochi e a Cauria un accesso ad internet più efficiente;
Aula Magna (precedentemente definita Sala polifunzionale): il paese,
da 30 anni, la attende.
Essa va sicuramente realizzata. E’ tuttavia necessario verificare i costi e
realizzare una struttura, che sia finanziabile – non escludendo il coinvol-
gimento di eventuali partner privati - e che risponda ad elevati standard
di risparmio energetico, per contenere i successivi costi di gestione;
Appoggio a un programma di valorizzazione dell’area “ex Oratorio”,
in modo da recuperarne la sua utilità sociale.
CIRCOLO SALORNO
“WALTER MARTINELLI”
ORTSKREIS SALURN
Stazione ferroviaria: l’edificio deve essere utilizzato per attività sociali
e ricreative. Superfluo, all’interno dello stesso, progettare l’ennesimo bar
a Salorno.
Si potrebbe invece valutare la creazione di un punto informativo stagio-
nale per ciclo-turisti e valutare la realizzazione di un punto di noleggio e
manutenzione biciclette.
ATTIVITA’ PRODUTTIVE:
agricoltura: creazione di un magazzino attrezzi per le Associazioni agri-
cole con annessa piazzola di lavaggio.
Sostegno alle iniziative di promozione dei prodotti frutticoli e vitivinicoli
locali.
Difesa del verde agricolo;
artigianato, commercio, industria: promozione degli inserimenti di
nuove Aziende nell’area industriale esistente, anche attraverso sgravi
fiscali, ed in collaborazione con gli Assessorati provinciali competen-
ti. Le occasioni di insediamento sulla nostra zona produttiva di aziende
importanti (vedi nel passato la Ladurner Ambiente) deve essere gestita
con più determinazione;
turismo: sostegno alle attività compatibili con il rispetto dell’ambiente
urbano e del Parco naturale Monte Corno in particolare. Attivazione del
progetto “Cittaslow” che prevede un circuito virtuoso che coinvolge tut-
to il territorio del Comune dai 250 ai 1500 metri di altitudine;
“Sentiero del Dürer – Dürer Weg”: valorizzazione del sentiero, percorso
dal grande artista tedesco Albrecht Dürer (che parte da Laghetti di Egna
e si conclude a Segonzano, passando attraverso sei Comuni). Creazione di
una “Casa del Dürer - Dürer Haus” nel centro di Salorno, che abbia lo
scopo di valorizzare il sentiero e il territorio e si occupi dello sviluppo di
iniziative culturali, in collaborazione con la “Dürer Haus” di Norimberga.
Per Salorno è di importanza strategica il fatto che, nel suo centro storico,
venga realizzata la “Casa del Dürer- Dürer Haus” per l’Italia.
Tale struttura riveste sicuramente un’opportunità unica per dare im-
pulso allo sviluppo turistico del paese e delle sue frazioni, per un
risveglio del commercio, per un incremento nel settore alberghiero e
ristorativo. Questa creazione, con l’indotto che ne deriverebbe, rendereb-
be più attrattivo il paese, valorizzandone tutto il patrimonio, compreso
quello immobiliare esistente;
Salorno nell’Associazione Turistica Castelfeder: collaborazione e inte-
grazione dell’offerta turistica con gli altri Comuni della Strada del Vino,
della Bassa Atesina. Promuovere iniziative con i Comuni della Val di Cem-
bra e della Piana Rotaliana per integrare Salorno ed i suoi operatori turi-
stici in un territorio più vasto.
FAMIGLIA/GIOVANI:
Casainfanzia/Tagesmütter: appoggio ai servizi per i bambini da 0 a 3
anni, anche finanziario;
VKE-Associazione campi giochi e ricreazione: appoggio alle iniziative
dell’Associazione, che da parecchi anni svolge un’attività preziosissima in
ambito campi giochi e ricreazione;
“ELKI - Centro Genitori bambini - Eltern Kind Zentrum”: c’è l’impegno
di fornire sostegno per l’apertura di un centro “ELKI”, che andrebbe a
implementare le attuali attività, offrendo un servizio alle famiglie (per
l’incontro, la custodia e lo sviluppo psicomotorio dei bambini), che at-
tualmente manca.
Giovani: sostegno e collaborazione con il Centro Giovani, l’Associazione
Solis Urna e la Jugendhaus Dr. J. Noldin.
ASSISTENZA SOCIALE:
Associazione AVULSS: sostegno alle attività dei volontari per l’assistenza
agli anziani e ai malati del paese;
Comitato anziani: collaborazione per i soggiorni marini e montani e per
le iniziative dell’Università UPAD.
Festa annuale della “Bella Età”: si propone di riprendere questa ottima
iniziativa e sostenere le spese anche attraverso i gettoni di presenza dei
Consiglieri Comunali del PD.
L’occasione servirà anche per festeggiare e ringraziare le persone, che si
Unterstützung eines Programms zur Aufwertung der Fläche “Ex kirchliches
Jugendzentrum”, um dessen sozialen Nutzen wiederzugewinnen.
Bahnhof: das Gebäude soll für soziale und erholsame Tätigkeiten genutzt
werden.
Darin die x-te Bar Salurns vorzusehen, ist überflüssig.
Stattdessen sollte darin ein saisonaler Informationspunkt für Fahrradtou-
risten sowie gegebenfalls eine Fahrradverleih und -werkstatt eingerichtet
werden.
PRODUKTIVE TÄTIGKEITEN:
Landwirtschaft: Schaffung eines Maschinenmagazins mit einem anlie-
genden Waschplatz.
Unterstützung von Initiativen zur Förderung der lokalen Obst- und Wein-
produkte.
Schutz des landwirtschaftlichen Grüns;
Handwerk, Handel, Industrie:
Förderung der Ansiedelung neuer Unternehmen in der bestehenden
Handwerkerzone, auch durch steuerliche Begünstigungen und in Zu-
sammenarbeit mit den zuständigen Landesräten. Die Chancen von An-
siedelungen wichtiger Unternehmen in unserer Produktionszone müssen
mit mehr Entschlossenheit genutzt werden (Siehe in der Vergangenheit
das Unternehmen Ladurner Umwelt).
Tourismus: Unterstützung von umweltfreundlichen Tätigkeiten, die mit
dem Dorfumfeld und inbesondere mit dem Naturpark Trudner Horn kom-
patibel sind. Umsetzung des Projektes “Cittaslow”, das einen positiven
Kreislauf vorsieht und das Gemeindegebiet von 250 bis 1500 Meter Mee-
reshöhe betrifft;
Dürer Weg - sentiero del Dürer: Aufwertung des Weges von Laag bei
Neumarkt durch sechs Gemeinden bis nach Segonzano, der vom großen
Künstler Albrecht Dürer zurückgelegt wurde. Gründung des “Dürer Hauses
- Casa del Dürer” im Zentrum von Salurn mit dem Ziel den Weg sowie das
Gebiet aufzuwerten; es soll sich um die Entwicklung kultureller Initiativen
in Zusammenarbeit mit dem Dürer-Haus in Nürnberg bemühen.
Für Salurn ist es strategisch sehr wichtig im eigenen historischen Zentrum
das “Dürer Haus – Casa del Dürer” für Italien zu errichten.
Diese Struktur ist gewiss eine einmalige Chance, um der Tourismusen-
twicklung im Dorfes und in seinen Fraktionen Aufschwung zu verlei-
hen, um den Handel anzukurbeln sowie das Hotel- und Gastgewerbe
zu fördern. Diese Einrichtung und deren Zulieferbetriebe machen das Dorf
attraktiver und steigern den Wert seines Vermögens, auch jenen der be-
stehenden Immobilien;
Salurn im Tourismusverein Castelfeder: Zusammenarbeit und Integrati-
on des Toursimusangebotes mit den anderen Gemeinden an der Weinstra-
ße und des Unterlandes.
Initiativen mit den Gemeinden des Cembratals und der Piana Rotaliana
sollen gefördert werden, um Salurn und seine Tourismusoperateure in
einem breiteren Territorium einzugliedern.
FAMILIE/KINDER/JUGENDLICHE:
Tagesmütter/Casainfanzia: wir unterstützen Dienste für Kinder von 0 bis
3 Jahre, auch in finanzieller Hinsicht;
VKE-Verband Spielplätze und Zeitvertreib: wir unterstützen die Initi-
ativen der Vereinigung, die seit vielen Jahren im Bereich der Spielplätze
und Erholung ihren wertvollen Beitrag leistet;
ELKI - Eltern Kind Zentrum: wir unterstützen die Anstrengungen ein Zen-
trum ELKI zu eröffnen; es würde die gegenwärtigen Tätigkeiten erweitern
und den Familien einen Dienst bieten (Treffen, Aufsicht und psychomoto-
rische Entwicklung der Kinder), der derzeit fehlt;
Jugend: Unterstützung und Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Dr. J.
Noldin, dem Jugendzentrum und der Vereinigung Solis Urna.
SOZIALE FÜRSORGE:
Vereinigung AVULSS: Unterstützung der Freiwilligentätigkeit zur Betreu-
ung der alten und kranken Menschen im Dorf;
CIRCOLO SALORNO
“WALTER MARTINELLI”
ORTSKREIS SALURN
CIRCOLO SALORNO
“WALTER MARTINELLI”
ORTSKREIS SALURN
Senioren Komitee: Zusammenarbeit bei Meer- und Gebirgsaufenthalten
und bei Initiativen der Universität UPAD;
Seniorenfest: Wir möchten diese ausgezeichnete Initiative wieder einzu-
führen und die Kosten auch durch die Sitzungsgelder der Gemeindevertre-
ter des PD finanzieren.
Der Anlass würde auch dazu dienen, den Menschen zu danken und sie zu
feiern, die Freiwilligenarbeit geleistet haben, wie etwa die “nonni vigili
- Schülerlotsen”;
Stiftung Benjamin Kofler: auch finanzielle Unterstützung in der Errich-
tung des neuen Pflegeheims für ältere, nicht selbstständige Menschen, mit
Mitfinanzierung;
Steuern und Gebühren für kommunale Dienstleistungen: Unterstüt-
zung der Familien durch Steuer- und Tarifbegünstigungen für Dienstleis-
tungen wie Trinkwasser, Abfallentsorgung und Abwasser. Salurn zählt zu
den Gemeinden mit den höchsten Tarifen auf Landesebene.
Gesundheitswesen: Erweiterung der Öffnungszeiten der bestehenden
Arztpraxen für Allgemeinmedizin, sowie Schaffung der Gruppenmedizin
und vernetzten Medizin, um eine medizinische Grundversorgung rund um
die Uhr gewährleisten zu können.
Neben den Ärzten für Allgemeinmedizin sollten in Salurn auch private
oder vertraglich gebundene Fachärzte (z.B. Kinderärzte) tätig sein.
KULTUR UND SCHULE:
Koordinierungszentrum: In Salurn gibt es mehrere Vereinigungen in bei-
den Sprachen, die Kultur, Sport -und Freizeitveranstaltungen organisie-
ren. Die PD Salurns schlägt vor, ein Koordinierungszentrum zwischen den
verschiedenen Verbänden zu gründen, das vom zuständigem Gemeinderat
geführt einen Veranstaltungskalender für das ganze Jahr herausgibt.
Neue Veranstaltung: Vorschlag zur Einführung einer wichtigen Jahres-
veranstaltung - ein Festival oder eine Ausstellung - möglicherweise unter
Beteiligung der beiden Sprachgruppen, die die verschiedenen Aspekte un-
seres Gebietes umfasst in Verbindung mit Verkostungen lokaler Produkte,
mit Ausflügen und anderen kulturellen Aktivitäten;
Buch über die Geschichte Salurns, vom 2. Weltkrieg bis zur heutigen
Zeit: Geschichte direkt von den betroffenen Darstellern und Zeitzeugen
(zivile und religiöse Behörden, Verbände, Bürgerinnen und Bürger) nach-
erzählt, mit Gründung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe und dem Beitrag
von Experten, die auf Methoden zur Prüfung und dem Auffinden von Quel-
len hinweisen;
Kulturelle Vereine: Unterstützung und Zusammenarbeit mit allen Verei-
nen und Förderung von kulturellen und künstlerischen Aktivitäten;
Gemeindebibliothek: Förderung und Finanzierung der Tätigkeiten;
Grundschule und Kindergärten: Die DP befürwortet den Gebrauch der
zweiten Sprache in Fächern, bei denen es sich nicht nur um Italienisch
oder Deutsch als Unterricht der zweiten Sprache handelt.
Einrichtung eines Kindergartens im Walde: wo für kurze Zeitabschnitte
die Schüler des italienischen und deutschen Kindergartens untergebracht
werden, um so das gegenseitige Kennenlernen und die Integration zu för-
dern.
Schulische Situation der Kinder von Familien mit Migrationshinter-
grund: Salurn ist als mehrsprachiges Dorf seit Jahrhunderten Tor zum
deutschen Kulturraum und hat in den letzten Jahren, auch wegen der
Bauspekulation, eine beträchtliche Zunahme von Ausländerfamilien ver-
zeichnet. Um zu verhindern, dass die dadurch hervorgerufene besondere
schulische Situation sich negativ auf die Ausbildung unserer Kinder aus-
wirkt, sind für die ausländischen Kinder mit ungenügenden Sprachkennt-
nissen unbedingt entsprechende Sondermaßnahmen vorzusehen, die noch
bevor sie zum Unterricht zugelassen werden, beziehungsweise parallel zu
sono dedicate al volontariato, come i “Nonni vigili – Schülerlotse”.
Fondazione Benjamin Kofler: appoggio anche economico alla realizza-
zione della nuova struttura assistenziale per persone anziane o non auto-
sufficienti.
Imposte e tariffe per i servizi comunali: sostegno alle famiglie attra-
verso il contenimento delle imposte e delle tariffe, per i servizi di acqua
potabile, smaltimento rifiuti, fognatura. Salorno è fra i paesi, che applica-
no le tariffe più elevate dell’intera Provincia.
Assistenza Sanitaria: promuovere un’apertura degli ambulatori dei medi-
ci di base più prolungata rispetto a quella attuale.
Istituire la medicina di rete tra medici di base presenti a Salorno.
Promuovere, tramite l’utilizzo degli ambulatori in uso da parte dei medici
di base, l’attività medica a Salorno di altri medici specialisti privati o
convenzionati (esempio: pediatri).
CULTURA E SCUOLA:
Nuovo evento: proposta di un avvenimento annuale importante,“tipo
festival, rassegna, mostra”, che coinvolga possibilmente i due gruppi
linguistici e che abbracci vari aspetti del nostro territorio, abbinato a
degustazioni dei prodotti del territorio, ad escursioni e ad altre proposte
culturali;
Libro sulla storia di Salorno, dal 2° dopoguerra ai tempi recenti: la
storia scritta direttamente dai protagonisti e dai testimoni (autorità civili
e religiose, associazioni, cittadini) con la formazione di un gruppo di
lavoro misto e l’apporto di esperti per orientare i metodi di indagine e di
reperimento delle fonti;
Associazioni culturali: sostegno e collaborazione con tutte le Associazio-
ni e promozione di attività culturali e artistiche;
Biblioteca comunale: promozione e finanziamento delle attività;
Scuola primaria e scuola materna: Il PD è favorevole ad utilizzare la
seconda lingua in materie scolastiche, che non siano solo la lezione di
italiano o di tedesco come materia di seconda lingua;
Creazione di un asilo nel bosco: che per brevi periodi potrebbe ospitare
gli alunni delle scuole dell’infanzia italiane e tedesche, in modo da incen-
tivare la conoscenza e l’integrazione reciproca;
Situazione scolastica dei bambini di famiglie straniere: Salorno, paese
plurilingue, da secoli porta verso il mondo tedesco, in questi ultimi anni,
anche a causa della speculazione edilizia, ha visto aumentare considere-
volmente il numero di famiglie straniere.
Per evitare che, in questa particolare situazione scolastica, ne risenta
la formazione dei nostri figli, urgono interventi specifici per i bambini
stranieri con insufficiente competenza linguistica di base, prima dell’inse-
rimento in classe o in parallelo ad esso.
Le scuole di Salorno sono in emergenza, chiediamo quindi da parte della
Provincia, maggiore attenzione e maggiori risorse.
ATTIVITÀ SPORTIVE:
incremento e sostegno della nascita e divulgazione di altre attività spor-
tive, oltre a quella del gioco del calcio.
A scopo turistico e sportivo organizzare una gara, non agonistica, ciclisti-
ca o podistica su una parte del “sentiero del Dürer”.
Ripristino dell’attività ricreativa e sportiva su ghiaccio sul territorio co-
munale.
AMBIENTE E ECOLOGIA:
Torbiere Paludel/Adlermösl: richiesta di maggiore sorveglianza alla Pro-
vincia Autonoma di Bolzano, che ha competenza diretta in materia.
Accordo del Comune con le ditte di estrazione per il controllo e il moni-
toraggio delle attività di estrazione/ lavorazione della torba e dei riempi-
menti con materiali autorizzati;
CIRCOLO SALORNO
“WALTER MARTINELLI”
ORTSKREIS SALURN
CIRCOLO SALORNO
“WALTER MARTINELLI”
ORTSKREIS SALURN
diesem, umzusetzen sind.
Die Schulen von Salurn befinden sich diesbezüglich in einer Notlage, und
wir verlangen daher vom Land eine größere Aufmerksamkeit und mehr
Mittel.
SPORTLICHE TÄTIGKEITEN:
Ausbau und Förderung von anderen Sportarten, neben jener des Fußball-
spiels.
Veranstaltung eines Rad- oder Laufwettbewerbs aus sportlichen und tou-
ristischen Gründen, ohne Wettkampfniveau auf einem Teil des “ Dürer-
wegs”.
Wiederaufnahme der freizeitlichen und sportlichen Betätigung auf dem Eis
im Gemeindegebiet.
UMWELT UND ÖKOLOGIE:
Torfgrube Paludel/ Adlermösl: Antrag auf eine verstärkte Überwachung
von seiten der Autonomen Provinz Bozen, die eine unmittelbare Zustän-
digkeit besitzt.
Abkommen der Gemeinde mit den Abbauunternehmen zur Kontrolle und
Überwachung des Abbaus / der Verarbeitung von Torf und der Abfüllung
mit zugelassenen Materialien;
Biotop: Aufwertung der Bedeutung des Biotops, indem dieses für erziehe-
rische Zwecke von Schulen der Gemeinde und den benachbarten Gemein-
den besucht wird;
Quellen erneuerbarer Energien: Förderung von Heizanlagen mit erneuer-
baren Energien (Solarenergie, Photovoltaik, Geothermie, Pellets) für neue
Häuser und öffentliche Gebäude.
BUCHHOLZ, GFRILL UND SALURNER WALD:
Wiederherstellung und Absicherung der alten Fußwege, die die Ortschaft
Salurn mit den Ortsteilen von Buchholz verbinden: “sentiero delle sca-
lette“ und “Kappellenweg”. Errichtung eines ringförmigen Fußpfades vom
alten Pfad des “Basacul”, zum neuen Pfad, der zur Burg führt, weiter auf
dem Weg zu den Bauernhöfen Pomarolli und Salomon, um schließlich die
Schutzhütte Sauch zu erreichen.
Sanierung der Wasserfallbrücke von Salurn.
Aufwertung des Kirchplatzes in Buchholz.
Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes in Buchholz
(Standort Carbonara).
DIENSTLEISTUNGEN UND GEMEINDEÄMTER:
Flexible Öffnungszeiten für den Kundenverkehr: von Gemeindeämtern
und der Bibliothek, um vor allem den Pendlern entgegenzukommen.
Zum Beispiel, könnten die Gemeindeämter an einem Tag der Woche am
Nachmittag länger offen bleiben.
Gemeindepolizei: Es wird vorgeschlagen, die Wochenarbeitszeit der Ge-
meindepolizei der Gemeinde Neumarkt auf unserem Gebiet (Salurn) zu
erhöhen;
Kostensenkung der Gemeindeverwaltung: weitere kommunale Dienst-
leistungen sollten genossenschaftlich erbracht werden. Diese Entschei-
dung darf jedoch nicht die Qualität der aktuellen Dienste beeinträchti-
gen.
Friedhof: Änderung der Friedhofsverordnung mit Überarbeitung der Krite-
rien zur Vergabe und dem Erhalt der Familiengräber.
Biotopo: valorizzare il biotopo attraverso l’utilizzo didattico per le scuole
del Comune e dei Comuni limitrofi;
Fonti energetiche rinnovabili: promuovere l’adozione di impianti di ri-
scaldamento con energie rinnovabili (solare, fotovoltaico, geotermico,
pellets) per le case nuove e per gli edifici pubblici.
POCHI, CAURIA E BOSCO DI SALORNO:
ripristino e messa in sicurezza dei vecchi tracciati pedonali, che collega-
no l’abitato di Salorno con le frazioni di Pochi: “sentiero delle scalette”,
“sentiero delle cappelle” creazioni di un circuito pedonale ad anello, che
attraverso il vecchio sentiero del “Basacul”, si collega all’attuale sentiero
che porta al Castello e quindi collegamento con la strada per i masi Poma-
rolli e Salomon, per arrivare poi al Rifugio Sauch.
Riqualificazione del ponte della cascata di Salorno.
Riqualificazione della piazza antistante la Chiesa di Pochi.
Creazione di una piazzola per atterraggio elicotteri a Pochi (località Car-
bonara).
SERVIZI E UFFICI COMUNALI:
flessibilità degli orari per il pubblico: favorire i lavoratori pendolari,
soprattutto per l’accesso agli uffici comunali e alla Biblioteca.
Ad esempio, un giorno alla settimana, gli uffici comunali potrebbero pro-
lungare l’apertura pomeridiana;
Polizia Comunale: si propone di aumentare le ore settimanali di lavoro
della Polizia Comunale consorziale con il Comune di Egna, sul nostro ter-
ritorio;
Abbattimento dei costi dell’Amministrazione Comunale: si propone di
favorire il consorzio di altri servizi comunali. Questa scelta, tuttavia, non
deve assolutamente ridurre la qualità del servizio attuale;
Cimitero: modifica del regolamento cimiteriale per la revisione dei criteri
di assegnazione e di mantenimento delle tombe di famiglia.
CIRCOLO SALORNO
“WALTER MARTINELLI”
ORTSKREIS SALURN
SALORNO IN TESTA SALURN IM VORDERGRUND
CIRCOLO SALORNO
“WALTER MARTINELLI”
ORTSGRUPPE
Lidia Faustin
Sono Lidia Faustin (54 anni), sono sposata
e madre di due figlie. Sono a Salorno dalla
nascita e sono professionalmente impegnata
come funzionario aziendale. Non sono
contenta di come sia cambiato il mio
paese negli ultimi anni. Ho quindi deciso di
candidarmi: per mettermi così al servizio della
mia gente, per una nuova politica che abbia il
coraggio e la voglia di cambiare insieme e che
abbia a cuore unicamente l’ interesse
della nostra comunità.
Ich bin Lidia Faustin(54 Jahre), bin
verheiratet und Mutter zweier Töchter. Lebe
seit der Geburt in Salurn und arbeite als
leitende Betriebsfunktionärin. Ich bin nicht
zufrieden, wie sich das Dorf in den letzten
Jahren verändert hat. Deshalb habe ich mich
entschlossen, zu kandidieren: um mich in
den Dienst meiner Leute zu stellen, um für
eine neue Politik einzutreten und möchte mit
Mut und Elan die Dinge verändern und einzig
und allein im Interesse unserer Gemeinschaft
arbeiten.
Diego Zambiasi
26 gennaio 1991
Studente
Nato a Bolzano, sono vissuto a Salorno fino al
2014. Ora vivo a Bolzano con mia madre e mia
sorella, ma non perdo occasione per tornare
a Salorno, dove coltivo la maggior parte dei
miei interessi e delle mie amicizie.
Mi sono diplomato al liceo Classico Carducci di
Bolzano, dove ho avuto il piacere di svolgere
l’attività di rappresentante degli studenti,
ho poi proseguito gli studi laureandomi in
Filosofia all’Università degli Studi di Milano.
Attualmente sto frequentando un corso di
laurea specialistica trilingue in Economia e
Management del settore pubblico all’università
di Bolzano.
Nel tempo libero mi piace occuparmi di
attività legate al mondo dello spettacolo,
della cultura e della tradizione; faccio il
comico per la compagnia cabarettistica
Cababoz, faccio parte dell’associazione
culturale salornese JoyEnJoy e canto nel Coro
del Castel Bassa Atesina.
Mi candido perchè voglio una Salorno
in cui la cultura riesca a rendere il paese
più vivo, vivibile e aperto.
31. Mai 1988
Verantwortlicher der Logistik
Ich heiße Andrea und bin 27 Jahre jung. Ich
arbeite als Verantwortlicher der Logistik in
einem Unternehmen, das Edelstahl vermarktet.
Politik interessiert mich, weil ich es für
wichtig halte, dass jede Person seinen
Beitrag zur richtigen Entwicklung der eigenen
Gemeinschaft leistet. Ich glaube, dass Salurn
viel mehr sein könnte, als es momentan ist.
Die Grundlage meines Gedanken stützt sich
auf die Überwindung der Trennung zwischen
Deutschen und Italienern: Salurn braucht
einen neuen Aufschwung und dazu ist der
Beitrag aller notwendig.
Meiner Meinung nach sind zwei Themen
besonders wichtig: die Kultur und der
Tourismus. Sie wurden allerdings in den
letzten Jahren als nicht so ausschlaggebend
für die Zukunft des Dorfes angesehen.
Unser Gebiet ist reich an Geschichte und
Sehenswürdigkeiten, für die uns auch das
Überetsch beneidet. Im Dorf gibt es unzählige
Vereine, die dafür sorgen, dass unser Dorf
nicht zu einem Dormitorium verkommt.
In der Gruppe der PD-Kandidaten gibt es
sehr tüchtige Personen. Mit ihnen teile
ich mein Engagement, zu einer neuen
Entwicklung von Salurn beizutragen.
Andrea Martinelli
31 maggio 1988
Responsabile logistica
Mi chiamo Andrea e ho 27 anni, lavoro come
responsabile della logistica di un’azienda che
commercializza acciaio inox.
Mi sono interessato di politica perché credo
sia importante che ogni persona cerchi di
dare il proprio contributo al corretto sviluppo
della propria comunità, e sono convinto che
Salorno possa diventare molto di più rispetto
a quanto già è.
La base del mio pensiero si fonda sul
superamento della divisione tra tedeschi ed
italiani: Salorno ha bisogno di rilanciarsi e per
farlo è necessario il contributo di tutti.
Personalmente credo che due temi molto
importanti siano cultura e turismo che negli
ultimi anni non sono stati considerati centrali
per il futuro del paese. Il nostro territorio è
ricco di storia e attrazioni turistiche invidiate
anche nell’Oltradige, ed in paese vi sono
moltissime associazioni che permettono alla
nostra comunità di non diventare solo un
dormitorio.
Nel gruppo dei candidati PD ci sono
persone molto valide con le quali condivido
l’impegno di portare il nostro contributo ad
un nuovo sviluppo di Salorno
Silvia Tonelli Eccli
2 ottobre 1983
Sposata e madre di due bimbe
Impiegata amministrativa
Diploma di maturità scientifica
Un famoso adagio recita: “sii tu stesso
il cambiamento che vuoi vedere nel
mondo” ed è con questo spirito che ho
deciso di candidarmi. Sono convinta che
serva una maggiore consapevolezza delle
problematiche ma anche delle risorse a
nostra disposizione per dare un nuovo
impulso al nostro paese.
In questi ultimi anni ho maturato la
convinzione che le repentine trasformazioni
sociali, economiche e culturali che hanno
investito il nostro paese ci impongono
un rinnovato sforzo per affrontare queste
tematiche con concretezza, lavorando con
uno sguardo al futuro per implementare
i servizi a disposizione, riorganizzare le
strutture esistenti, incentivare le iniziative
culturali e sostenere le attività commerciali
e agricole.
Der famose Satz von M. Gandhi: „Sei du
die Veränderung, die du in der Welt sehen
willst“ hat mich dazu bewogen, eine
Kandidatur anzustreben.
Ich bin überzeugt, dass wir mehr
Bewusstsein für die Problematiken unseres
Dorfes und mehr Bewusstsein für die
uns zur Verfügung stehenden Resourcen
entwickeln müssen, um so unserem Dorf
einen neuen Impuls zu geben.
Durch die soziale, ökonomische und
kulturelle Entwicklung, die unser Dorf
weitgehend geprägt hat, bin ich in den
letzten Jahren zur Überzeugung gelangt,
dass es neue Ideen und Bemühungen
braucht, um sich diesen Thematiken mit
Einsatz und Überzeugung zu stellen. So
können die bestehenden Dienstleitungen
und Einrichtungen verbessert, bestehende
Strukturen neu organisiert, und ein neuer
Ansporn für das kulturelle Dorfgeschehen
gegeben werden. Mit der Unterstützung
der Tätigkeiten im Bereich Handel und
Landwirtschaft wird unserem Dorf auch die
ökonomische Aufwertung beigemessen.
“Sei Du selbst die Veraenderung, die Du
Dir wuenschst fuer diese Welt”
“sii tu stesso il cambiamento che vuoi
vedere nel mondo”
26. Jänner 1991
Student
In Bozen geboren, lebte ich in Salurn bis
zum Jahr 2014. Nun wohne ich in Bozen mit
meiner Mutter und meiner Schwester. Jedoch
kehre ich bei jeder Gelegenheit nach Salurn
zurück, wo ich meine meisten Interessen und
Freundschaften pflege.
Am Klassischen Lyzeum Carducci in Bozen
hab ich das Maturadiplom erworben. Dort war
ich mit Freude als Studentenvertreter tätig.
Anschließend schloss ich an der Universität
von Mailand ein Philosophiestudium ab.
Momentan besuche ich einen dreisprachigen
Master in Ökonomie und Management des
öffentlichen Sektors an der Freien Universität
Bozen.
In der Freizeit beschäftige ich mich gerne
mit Tätigkeiten des Schauspiels, der Kultur
und Tradition; ich spiele den Komiker in der
Kabarettkompanie Cababoz, bin Mitglied des
Salurner Kulturvereins JoyEnJoy und singe im
Chor Castel Bassa Atesina.
Ich kandidiere, weil ich mir ein
Salurn wünsche, in dem die Kultur
das Dorf lebhafter, lebensfähiger und
aufgeschlossener macht.
CIRCOLO SALORNO
“WALTER MARTINELLI”
ORTSKREIS SALURN
Roberta Eccli
6 giugno 1969
Ho due figlie di 5 e 10 anni.
Ho frequentato la scuola professionale a
Bolzano in lingua italiana come commessa.
Ho lavorato per 9 anni come commessa
e attualmente lavoro come operaia nell
azienda Apparatebau ormai da 20 anni.
Faccio parte nella mia azienda del progetto
“Lavoro Famiglia”
Collaboro nel gruppo teatrale “FILO POCHI”
e da poco faccio parte del coro parrocchiale
di Pochi.
6. Juni 1969
Ich bin Mutter zweier Töchter, die 5 und 10
Jahre alt sind.
Ich habe an der Landesberufsschule für
Handwerk und Industrie ‘Luigi Einaudi’ in
Bozen den Lehrgang für Verkäuferinnen
besucht. Ich arbeitete für 9 Jahre als
Verkäuferin. Seit 20 Jahre arbeite ich in der
Firma Apparatebau.
In meiner Firma setze ich mich mit dem
Projekt „Arbeit und Familie“ auseinander.
Ich arbeite mit der Theatergruppe „FILO
POCHI“ mit und seit kurzem nehme ich auch
am Chor der Pfarrei Buchholz teil.
Marco Montel
3 aprile 1986
Consulente/Attuario
Nato in Val di Fassa, ladino da parte
materna, a due anni mi sono trasferito a
Pochi di Salorno e lì sono cresciuto fino
ai tempi dell’università. Ho frequentato la
facoltà di matematica a Trento e nel 2013
mi sono specializzato a Milano in Scienze
statistiche ed economiche. Da cinque anni
ormai vivo a Milano, dove lavoro come
attuario (una professione che ha a che fare
con il calcolo del rischio nelle assicurazioni)
per una multinazionale di revisione e
consulenza. Nonostante la distanza non
perdo occasione per tornare spesso a Pochi,
dove con gli amici condivido la passione
per il Broomball: da ormai 4 anni infatti
sono presidente dell’Associazione Sportiva
Pochi ’89. Da sempre inoltre mi interesso
alla politica, sia locale che nazionale, ma
non avevo mai trovato l’occasione giusta e il
gruppo giusto per viverla attivamente.
Voglio una Salorno, ma anche un Pochi
e una Cauria, dove venga valorizzata la
persona con le sue esigenze, un paese
attento a chi è in difficoltà e che sappia
prima di tutto ascoltare, un paese che
non chiuda gli occhi quando si tratta
di valorizzare il nostro capitale storico,
culturale, sociale e ambientale!
3. April 1986
Konsulent/Versicherungsmathematiker
Geboren im Fassatal, als Ladiner
mütterlicherseits bin ich mit zwei Jahren
nach Buchholz bei Salurn übersiedelt
und bin dort bis zur Universitätszeit
aufgewachsen. In Trient besuchte ich die
Fakultät für Mathematik und im Jahre
2013 erwarb ich die Spezialisierung in
Wirtschaftswissenschaften und Statistik in
Mailand. Seit 5 Jahren wohne ich in Mailand,
wo ich als Versicherungsmathematiker (ein
Beruf zur Berechnung des Risikos in den
Versicherungen) in einem multinationalen
Revisions- und Beratungsunternehmen
arbeite. Trotz der Entfernung kehre ich
häufig nach Buchholz heim, wo ich mit
meinen Freunden die Leidenschaft des
Broomballs teile: seit 4 Jahren bin ich
Präsident des Sportvereins von Buchholz
`89. Seit immer interessiere ich mich für
die lokale und nationale Politik. Allerdings
fand ich nie die richtige Gelegenheit und die
richtige Gruppe, sie aktiv zu leben.
Ich wünsche mir ein Salurn, aber auch ein
Buchholz und ein Gfrill, wo der Mensch
mit seinen Bedürfnissen aufgewertet wird,
ein Dorf das Menschen in Schwierigkeiten
wahrnimmt und das erstens einmal
zuhört, ein Dorf das nicht die Augen
verschließt, wenn es darum geht das
eigene historische, kulturelle, soziale und
Umweltkapital aufzuwerten!
Yuri Pellegrini
17 settembre 1975
Libero professionista
Dopo un lunga carriera nello sport
professionistico mi sono impegnato
attivamente nell’ambito dell’alimentazione
naturale aprendo nel 2006 un ristorante
biologico a Strasburgo in Francia del quale
sono tutt’ora proprietario.
Rientrato in Italia mi sono dedicato allo sport
allenando diverse squadre giovanili di calcio
tra cui il Salorno.
I miei numerosi viaggi ( India e ultimamente
Cina su tutti ) mi hanno permesso di aprire
i miei orizzonti su culture e modi di vita
differenti dai nostri.
Gli opposti non sono antagonisti ma
complementari.
Vorrei mettere le esperienze fatte a
disposizione del mio paese per migliorarne
la qualità della vita. Giovani, sport, salute
(fisica, mentale e spirituale) sono tematiche
che mi stanno particolarmente a cuore.
Credo che il dialogo e il confronto siano
sempre e comunque opportunità per crescere
sia individualmente che come comunità.
17 September 1975
Freiberufler
Nach einer langen Profisportkarriere habe ich
mich aktiv mit dem Bereich der natürlichen
Ernährung beschäftigt, so dass ich im Jahr
2006 in Strassburg ein biologisches Restau-
rant eröffnete, dessen Besitzer ich immer noch
bin.
Nach Italien zurückgekehrt habe ich mich dem
Sport gewidmet, verschiedene Jugendman-
nschaften trainiert, darunter auch jene von
Salurn. Meine zahlreichen Reisen (in Indien
und hauptsächlich in China) haben viel zu
meiner Horizonterweiterung über Kulturen und
unterschiedlichen Lebensweisen beigetragen.
Die Gegensätze sind nicht Gegner sonder
ergänzen sich.
Ich möchte meine Erfahrungen meinem Dorf
zur Verfügung stellen, um die Lebensqualität
zu steigern. Jugendliche, Sport und Gesun-
dheit (physische, geistige und spirituelle)
liegen mir besonders am Herzen.
Ich glaube, dass der Dialog und der Vergleich
immer Chancen sind, um individuell und als
Gemeinschaft zu wachsen.
Arrigo Baldo
4 aprile 1963
Medico
sposato con un figlio,
volontariato: nelle Associazioni di promozione
culturale e di promozione del sociale e della
salute.
hobby: studiare la storia, viaggiare,
camminare, fare gite in bicicletta.
Se una persona passeggia lungo le strade
del centro storico, l’architettura dei palazzi
salornesi testimonia un’epoca remota di
benessere economico e culturale.
Conoscendo questa storia, studiando i motivi
della situazione economica e sociale attuale
si deve proporre delle iniziative comunali che
facciano cambiare verso al paese.
Voglio dare il mio contributo per rendere,
assieme ai nostri giovani, Salorno più
vivibile e quindi più attrattiva.
4. April 1963
Arzt,
verheiratet mit einem Sohn,
Volontariat: in den Vereinen zur Förderung der
Kultur und zur Förderung des Sozialen und der
Gesundheit.
Hobby: die Geschichte studieren, reisen,
wandern, Ausflüge mit dem Fahrrad.
Spaziert eine Person durch die Straßen
des historischen Zentrums, bezeugt die
Architektur der Salurner Adelsansitze eine
vergangene Epoche des wirtschaftlichen und
kulturellen Wohlstandes.
Vom Wissen dieser Gemeindehistorie, die
Gründe der aktuellen wirtschaftlichen und
sozialen Situation hinterfragend müssen auf
Gemeindeebene Initiativen ergriffen werden
um die Dorfentwicklung in die richtige
Richtung zu lenken.
Ich möchte meinen Beitrag leisten, um
zusammen mit unseren jungen Mitarbeitern
und Mitarbeiterinnen, Salurn lebensfähiger
und attraktiver zu machen.
CIRCOLO SALORNO
“WALTER MARTINELLI”
ORTSGRUPPE
Marco Carlin
1 ottobre 1964
residente da 25 anni a Salorno,
tecnico telefonico,
sposato con un figlio,
volontariato: nelle società sportive.
sport: calcio.
Negli ultimi venti anni Salorno non ha avuto
occasione di crescere nell’economia, nella
cultura e nel turismo.
Mi candido per favorire un’idea di
cambiamento, con la speranza di vedere
Salorno tra i “comuni di serie A” del
nostro territorio.
Credo che siano necessari interventi
decisi a sostegno di una crescita e un
lavoro sinergico tra la cultura, il turismo e
l’economia del paese.
Voglio un volto nuovo per il mio paese.
1. Oktober 1964
seit 25 Jahren wohnhaft in Salurn,
Telefontechniker,
verheiratet mit einem Sohn,
Volontariat: in den Sportvereinen.
Sport: Fußball.
In den letzten zwanzig Jahren hatte Salurn
keine Chance wahrgenommen, in der
Wirtschaft, in der Kultur und im Tourismus
zu wachsen.
Ich kandidiere, um die Idee der
Veränderung zu unterstützen, in der
Hoffung Salurn in der Serie A der
Gemeinden in unserer Umgebung zu
sehen.
Ich glaube, dass energische Maßnahmen
notwendig sind, um ein synergetisches
Wachsen und Arbeiten zwischen Kultur,
Tourismus und der Wirtschaft des Dorfes zu
ermöglichen.
Ich wünsche mir für mein Dorf ein neues
Gesicht.
CANDIDATOINDIPENDENTE
UNABHÄNGIGERKANDIDAT
Markus Gantioler
26 luglio 1964, madrelingua tedesca.
Ho tre figlie di 5-10 e 27anni e un figlio di 25
anni. Ho frequentato la scuola professionale
a Bolzano in lingua tedesca e ho il diploma
di fabbro. Attualmente lavoro nell azienda
Apparatebau come assistente di reparto e
responsabile della sicurezza degli operai della
mia azienda.
Faccio parte del direttivo provinciale della
UILM metalmeccanici e del coordinamento
Alto Adige RSU contro la riforma Fornero.
Faccio parte del gruppo teatrale “FILO POCHI”.
26.Juli 1964, deutscher Muttersprache.
Ich bin Vater von drei Töchter im Alter von
5, 10 und 27 Jahren und einem 25-jährigem
Sohn.
Ich habe die Landesberufsschule für Handwerk
und Industrie in Bozen besucht und das
Schmieddiplom erworben. Nun arbeite ich als
Abteilungsassistent und als Verantwortlicher
für die Sicherheit am Arbeitsplatz in der Firma
Apparatebau.
Ich bin im Landesausschuss der UILM
metalmeccanici und in der Südtiroler
Koordinierungsgruppe RSU gegen die
Rentenreform Fornero. Ich mache in der
Theatergruppe „FILO POCHI“ mit.
CANDIDATOINDIPENDENTE
UNABHÄNGIGERKANDIDAT
POCHI/BUCHHOLZ
CAURIA/GFRILL
HADERBURG
CANDIDATOINDIPENDENTE
UNABHÄNGIGERKANDIDAT
SCHEDA GRIGIA PER L’ELEZIONE DEL CANDIDATO SINDACO
GRAUER STIMMZETTEL FÜR DIE WAHL DES BÜRGERMEISTERS
SCHEDA ROSA PER L’ELEZIONE DEL CONSIGLIO COMUNALE
ROSAROTE STIMMZETTEL FÜR DIE WAHL DER GEMEINDERÄTE
SALURN MUSS MAN GERN HABEN.
UNSER DORF GERN HABEN BEDEUTET GEMEINSAM
MIT SEINEN LEUTEN ENTSCHEIDEN, WELCHER WEG EINZUSCHLAGEN IST,
UM SICH HEUTE DIE ZUKUNFT VON SALURN VORZUSTELLEN.
BISOGNA VOLER BENE A SALORNO.
VOLER BENE AL NOSTRO PAESE SIGNIFICA DECIDERE
INSIEME ALLA SUA GENTE QUALE STRADA PRENDERE,
PER IMMAGINARE OGGI IL FUTURO DELLA SALORNO DI DOMANI.
Simeoni Giuseppe (Sepp)
Candidato Sindaco/Bürgermeisterkandidat
1) Baldo Arrigo
2) Eccli Roberta
3) Carlin Marco (indipendente/Unabhängiger)
4) Faustin Lidia
5) Gantioler Markus (indipendente/Unabhängiger)
6) Tonelli Eccli Silvia
7) Martinelli Andrea
8) Montel Marco
9) Pellegrini Yuri (indipendente/Unabhängiger)
10) Zambiasi Diego
Candidati alla carica di consigliere comunale
Kandidaten für den Gemeinderat
Committenteresponsabile:SimeoniGiuseppe-progettograficoRenatoCeolan/Areagrafica

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Lia084 1996-gesamt
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Lia Nr. 158
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Lia100 2000-gesamt
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Lia098 2000-gesamt
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Kommunalwahlprogramm Grüne Jena 2014-2019
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Stadtnachrichten SPÖ Vöcklabruck Juni 2022
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Kooperationsvertrag von CDU und SPD in Bergisch Gladbach von 2014-2020
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Präsentation Dorfversammlung Groothusen am 12.05.2012
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Lia092 1998-gesamt
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Programma elettorale PD Salorno Salurn

  • 1. SALURN MUSS MAN GERN HABEN. UNSER DORF GERN HABEN BEDEUTET GEMEINSAM MIT SEINEN LEUTEN ENTSCHEIDEN, WELCHER WEG EINZUSCHLAGEN IST, UM SICH HEUTE DIE ZUKUNFT VON SALURN VORZUSTELLEN. BISOGNA VOLER BENE A SALORNO. VOLER BENE AL NOSTRO PAESE SIGNIFICA DECIDERE INSIEME ALLA SUA GENTE QUALE STRADA PRENDERE, PER IMMAGINARE OGGI IL FUTURO DELLA SALORNO DI DOMANI.
  • 2. CIRCOLO SALORNO “WALTER MARTINELLI” ORTSKREIS SALURN Il consigliere comunale uscente Giu- seppe Simeoni è il candidato Sindaco che il Partito Democratico appoggia e propone alla nostra comunità. Giuseppe Simeoni • da anni partecipa attivamente al volontariato del paese, oltre ad aver ricoperto importanti incarichi in associazioni provinciali e regio- nali; • da anni lavora come responsabile amministrativo in una storica ditta in paese, con riconosciuta capacità e serietà; • agricoltore nel tempo libero, da sem- pre vicino al mondo agricolo e socio della Cantina Sociale di Salorno; • ha maturato esperienza decennale in una Società di Sviluppo turistico nella vicina Val di Cembra, dove è impegnato anche in un progetto di riqualificazione del territorio; • da aprile 2014 è componente del nuovo Consiglio di Amministrazione della Famiglia Cooperativa di Salor- no, che sta tentando di risanarne i conti. Per questo incarico ha rinun- ciato agli emolumenti previsti; • si impegna, se eletto, ad essere il Sindaco di tutti i cittadini; • si impegna, se eletto primo cit- tadino, a dedicarsi a tempo pieno all’incarico di Sindaco, metten- dosi in aspettativa dal suo attua- le lavoro. Come consigliere comunale uscente ha svolto la sua attività all’opposizio- ne, proponendo soluzioni alternative e migliorative in materia di viabilità, di sviluppo edilizio, di programmazio- ne culturale, ecc. Intende, con il proprio operato, ripor- tare Salorno al ruolo che gli compete, ottimizzando le risorse e dando nuovo slancio all’economia, anche attraver- so le leve politiche provinciali, poco utilizzate dalla Amministrazione Co- munale uscente. Der scheidende Gemeinderat Giusep- pe Simeoni ist der Bürgermeisterkan- didat, den der Partito Democratico unterstützt und unserer Gemeinschaft vorschlägt. Giuseppe Simeoni • seit Jahren nimmt er aktiv am Vo- lontariat des Dorfes teil und darü- ber hinaus bekleidete er wichtige Positionen in Landes- und regio- nalen Vereinen; • seit Jahren arbeitet er als Ver- waltungsverantwortlicher in einer historischen Firma im Dorf mit an- erkannter Kapazität und Ernsthaf- tigkeit; • als Landwirt in seiner Freizeit und Mitglied der Kellereigenossenschaft landwirtschaftliche Gesellschaft von Salurn steht er seit immer der landwirtschaftlichen Welt nahe; • in einer Gesellschaft zur Touris- musentwicklung sammelte er im nahen Cembratal jahrzehntelang Erfahrung, wo er sich mit einem Projekt zur Aufwertung des Territo- riums auseinandersetzt; • seit April 2014 ist er Mitglied des neuen Verwaltungsrates des Kon- sumvereins von Salurn, der ver- sucht die Kosten zu sanieren. In dieser Position verzichtet er auf die vorgesehenen Bezüge; • er bemüht sich, falls er gewählt wird, ein Bürgermeister aller Bür- gerinnen und Bürger zu sein; • er bemüht sich, falls er zum “ers- ten Bürger” gewählt wird, sich vollzeitlich dem Amt des Bür- germeisters zu widmen, wobei er von seiner aktuellen Arbeit in den Wartestand tritt. Als scheidender Gemeinderat übte er seine Tätigkeit in der Opposition aus. Er war stets um alternative und bessere Lösungsvorschläge in den Be- reichen Straßennetz, Bauentwicklung und kulturelle Planung bemüht. Er beabsichtigt, die Position von Salurn zu stärken. Ressourcen sollen optimiert und der Wirtschaft soll zu neuem Aufschwung verholfen werden, auch durch die “Stellhebel” der Lan- despolitik, die von der scheidenden Gemeindeverwaltung bisher wenig ge- nützt wurden. BISOGNA VOLER BENE A SALORNO SALURN MUSS MAN GERN HABEN CANDIDATO SINDACO > BÜRGERMEISTERKANDIDAT
  • 3. Wir sind eine Gruppe von Personen, die sich seit ei- nigen Jahren der Lokalpolitik genähert und sich oft getroffen hat, um sich mit den Problemen unseres Dorfes auseinanderzusetzen, darüber zu diskutie- ren, um Lösungen zu suchen und Ideen auszutau- schen. Wir sind eine junge Gruppe, die weit weg von per- sönlichen Interessen sich über die Zukunft unseres Dorfes Gedanken macht: wir sind überzeugt, dass unser Dorf hauptsächlich eine Richtung braucht, eine ganzheitliche Sicht und eine genaue Wegbe- schreibung, der nachgefolgt wird. In solchen Momenten großer Wirtschaftskrisen, wo die Gelder für die Gemeinden immer rarer werden und wo die Maßnahmen strategisch gezielt zu er- greifen sind, glauben wir, dass die Planung und Umsetzung vor allem auf die sozialen und kul- turellen Aspekte des Dorfes zu richten sind. Mit einem Neustart von unserer Geschichte, von dem was wir sind, verleihen wir Salurn, Buchholz und Gfrill einen neuen Aufschwung. Wir möchten mit Transparenz arbeiten und uns für das allgemeine Wohl einsetzen, ohne Privat- interessen zu bevorzugen. Wir scheuen wichtige Themen, wie öffentliche Dienste, Infrastrukturen und Straßenverkehrsor- dung, keinesfalls. PRESENTAZIONE DEL GRUPPO > VORSTELLUNG DER GRUPPE EINE GEMEINDE ... UN COMUNE ... CIRCOLO SALORNO “WALTER MARTINELLI” ORTSKREIS SALURN EINE GEMEINDE, DIE FUNKTIONIERT, IST IN ERSTER LINIE EINE GEMEINDE, DIE AUF DIE EIGENE BEVÖLKERUNG HÖRT! UN COMUNE CHE FUNZIONA, È PRIMA DI TUTTO UN COMUNE CHE ASCOLTA LA PROPRIA GENTE! Siamo un gruppo di persone, che da qualche anno si è avvicinato alla politica locale, che si è spesso riunito per confrontarsi e discutere sui problemi del nostro paese, cercando soluzioni e proponendo idee. Siamo quindi un gruppo giovane e affiatato, lon- tano da interessi personali e insieme proponiamo la visione di quello che vorremmo fosse il nostro paese nei prossimi anni: siamo convinti che quello che serve al nostro Comune sia prima di tutto una direzione, una visione di insieme, un cammino ben definito da seguire. In un momento di grande crisi economica, dove i soldi per i Comuni scarseggiano sempre di più e dove gli interventi devono essere mirati e strategi- ci, noi pensiamo che prima di tutto sia necessario programmare e lavorare sugli aspetti sociali e cul- turali del paese. Ripartendo dalla nostra storia e da quello che siamo, possiamo ritrovare uno slancio per Salorno, Pochi e Cauria. Vogliamo lavorare con trasparenza, operando le scelte più opportune per il bene comune e non privilegiando interessi privati. Non abbiamo pau- ra di confrontarci su temi importanti, come servizi pubblici, infrastrutture e viabilità.
  • 4. CIRCOLO SALORNO “WALTER MARTINELLI” ORTSKREIS SALURN ADMINISTRATIVES PROGRAMM 2015>2020 TEILNAHME UND TRANSPARENZ IN DEN WESENTLICHEN ENTSCHEIDUNGEN: die Gemeindeverwaltung wendet bei Werken, die den Gemeindehaushalt belasten, und bei Entscheidungen, die sich langfristig auswirken, häu- figer Instrumente und Maßnahmen der öffentlichen Befragung und Teil- nahme an. Öffentliche Versammlungen, fachspezifische Untersuchungen, Fragebögen, Referendum und nur dann werden die endgültigen Entschei- dungen getroffen. STRASSENNETZ/MOBILITÄT: Straßenverkehrsordnung: in den letzten 20 Jahren wurden 2 Projekte abgefasst, die dazu beitragen sollen die Mobilität der Ortschaft zu reorganisieren/zu lösen. Von die- sen erwähnten Projekten wurden nur einige Massnahmen umgesetzt,mit überaus diskutierbaren Auswirkungen. Nun ist es nicht möglich länger zu warten. Ausgehend vom letzten Projekt, der Studie Forrer, unter Beteiligung und Befragung der Bevölkerung müssen all jene Maßnahmen ergriffen werden, die den Fußgängern und Fußgängerinnen mehr Sicherheit und eine hö- here Lebensqualität vermitteln. Zum Beispiel: - Schaffung von auf Zeiträumen begrenzten verkehrsbeschränkten Zonen im historischen Dorfzentrum mit kurzen Einbahn und Geschwindigkeits- beschränkung; - Schaffung von Fußgängerinseln und Verbesserung der Dorfgestaltung; - Ausbau von öffentlichen und privaten Parkplätzen; - Erweiterung des Fahrradsweges, insbesonders Anbindung des Dorfes mit dem Fahrradsweg auf dem linken Etschdamm; - Ausweisung des Schwerverkehrs aus dem historischen Dorfzentrum; - mithilfe der wirtschaftlichen Unterstützung der Landesbehörde Bau einer Umleitungsstraße für Buchholz und Gfrill auf der Strecke Adlermösl-Müh- lenstraße. Beseitigung/Verminderung der architektonischen Barrieren: Gehstei- ge, Bahnübergänge, Zugang und Verwendung von öffentlichen Gebäuden und Flächen sollen den Personen mit eingeschränkten motorischen Fähigkeiten angepasst werden; Verkehrsschilder: zum Beispiel eine bessere Beschilderung an der Südein- fahrt des Dorfes. URBANISTIK/ BAUENTWICKLUNG: Revision des Bauleitplans und der Gemeindebauverordnung von 1967. Man beabsichtigt, die zukünftige Wohnbauentwicklung in Richtung der Erbauung von Ein-, Zwei oder Dreifamilienhäusern zu steuern mit einem niedrigeren Bauindex und einer geringeren Wohnbaudichte. Wir möchten die Sanierung der bestehenden Bauvolumen im histo- rischen Zentrum fördern und dazu die fehlenden Sanierungspläne erar- beiten. ZIVILSCHUTZ / WOHNSICHERHEIT: Etsch, Bäche und Bergbäche: kontinuierliche Überwachung und Maßnah- men zur Gewährleistung der geohydrologischen Lage der Wasserläufe. Kontrolle der Gebiete mit Erdrutsch- und Steinschlaggefahr. ÖFFENTLICHE ARBEITEN: Internet: einen schnellen Internetzugang bereitstellen und das Dorf mit freien Wi-Fi Zugängen ausstatten, bespielsweise seine Hauptplätze. Das Glasfaserkabelnetz in den Hauptstraßen und in der Handwerkerzone des Dorfes vervollständigen. Buchholz und Gfrill einen effizienteren Internetzugang ermöglichen; Aula Magna (früher Mehrzwecksaal genannt): das Dorf wartet seit 30 Jahren darauf. Sie ist sicherlich zu realisieren. Allerdings müssen die Kos- ten überprüft und eine Einrichtung erbaut werden, die bezahlbar ist – ohne die Beteilung von gegebenenfalls privater Partner auszuschließen – und hohen Standards zur Energieeinsparung entspricht, um die folgenden Füh- rungskosten in Grenzen zu halten; PROGRAMMA AMMINISTRATIVO 2015>2020 PARTECIPAZIONE E TRASPARENZA SULLE SCELTE PRINCIPALI: maggiore ricorso dell’Amministrazione Comunale a strumenti e procedure di consultazione e partecipazione pubblica, sulle opere più onerose per il bilancio comunale e sulle scelte, che influiscono sul lungo periodo. Assemblee pubbliche, indagini settoriali, questionari, referendum e solo dopo, procedere alle scelte finali. VIABILITÀ/MOBILITÀ: piano della viabilità: negli ultimi 20 anni sono stati redatti due progetti che dovevano con- tribuire a riorganizzare/risolvere la questione della mobilità in paese. Di detti progetti sono stati attuati solo alcuni provvedimenti, alcuni dei quali hanno avuto effetti quantomeno discutibili. Ora non è più possibile attendere oltre. Partendo dall’ultimo progetto redatto dallo “studio For- rer”, coinvolgendo ed ascoltando la popolazione, è necessario assumere tutti quegli accorgimenti, che devono dare maggior sicurezza ai pedoni e maggior vivibilità al paese. Ad esempio: - creazione di zone a traffico limitato nel centro storico con limitazione a fasce orarie del traffico, - brevi senso unico e limitazione della velocità; - creazione di isole pedonali e miglioramento dell’arredo urbano; - potenziamento parcheggi pubblici e privati; - ampliamento di piste pedo-ciclabili, in particolare, collegamento del paese con la ciclabile sull’argine sinistro dell’Adige; - allontanamento del traffico pesante dal centro storico; - con l’aiuto economico dell’Ente Provinciale, creare una nuova strada di circonvallazione per Pochi e Cauria, sulla direttrice zona Paludel-via Molini; eliminazione/riduzione delle barriere architettoniche: marciapiedi, at- traversamenti viari, accesso e utilizzo edifici e aree pubbliche adatti per persone diversamente abili; segnaletica: ad esempio, migliore segnalazione degli ingressi a sud del paese. URBANISTICA / SVILUPPO EDILIZIO: revisione del Piano Urbanistico Comunale (P.U.C.) e del Regolamento Edilizio Comunale del 1967. Si intende indirizzare il futuro sviluppo edilizio residenziale verso la co- struzione di case monofamiliari, bi-tri familiari, con indice di fabbricabi- lità/densità edilizia residenziale ridotta. Si intende inoltre promuovere il recupero dei volumi edilizi esistenti nel centro storico, tramite l’elaborazione dei Piani di recupero mancanti. PROTEZIONE CIVILE/SICUREZZA DELL’ABITATO: Adige, torrenti e rivi montani: monitoraggio costante e intervento a garanzia dell’assetto idrogeologico dei corsi d’acqua. Controllo delle aree a rischio di smottamento o caduta massi. LAVORI PUBBLICI: Internet: realizzare un accesso internet veloce e dotare il paese di accessi WIFI liberi, ad esempio nelle sue piazze principali. Completare la linea ad alta velocità a fibra ottica nelle vie principali del paese e nella zona industriale. Garantire a Pochi e a Cauria un accesso ad internet più efficiente; Aula Magna (precedentemente definita Sala polifunzionale): il paese, da 30 anni, la attende. Essa va sicuramente realizzata. E’ tuttavia necessario verificare i costi e realizzare una struttura, che sia finanziabile – non escludendo il coinvol- gimento di eventuali partner privati - e che risponda ad elevati standard di risparmio energetico, per contenere i successivi costi di gestione; Appoggio a un programma di valorizzazione dell’area “ex Oratorio”, in modo da recuperarne la sua utilità sociale. CIRCOLO SALORNO “WALTER MARTINELLI” ORTSKREIS SALURN
  • 5. Stazione ferroviaria: l’edificio deve essere utilizzato per attività sociali e ricreative. Superfluo, all’interno dello stesso, progettare l’ennesimo bar a Salorno. Si potrebbe invece valutare la creazione di un punto informativo stagio- nale per ciclo-turisti e valutare la realizzazione di un punto di noleggio e manutenzione biciclette. ATTIVITA’ PRODUTTIVE: agricoltura: creazione di un magazzino attrezzi per le Associazioni agri- cole con annessa piazzola di lavaggio. Sostegno alle iniziative di promozione dei prodotti frutticoli e vitivinicoli locali. Difesa del verde agricolo; artigianato, commercio, industria: promozione degli inserimenti di nuove Aziende nell’area industriale esistente, anche attraverso sgravi fiscali, ed in collaborazione con gli Assessorati provinciali competen- ti. Le occasioni di insediamento sulla nostra zona produttiva di aziende importanti (vedi nel passato la Ladurner Ambiente) deve essere gestita con più determinazione; turismo: sostegno alle attività compatibili con il rispetto dell’ambiente urbano e del Parco naturale Monte Corno in particolare. Attivazione del progetto “Cittaslow” che prevede un circuito virtuoso che coinvolge tut- to il territorio del Comune dai 250 ai 1500 metri di altitudine; “Sentiero del Dürer – Dürer Weg”: valorizzazione del sentiero, percorso dal grande artista tedesco Albrecht Dürer (che parte da Laghetti di Egna e si conclude a Segonzano, passando attraverso sei Comuni). Creazione di una “Casa del Dürer - Dürer Haus” nel centro di Salorno, che abbia lo scopo di valorizzare il sentiero e il territorio e si occupi dello sviluppo di iniziative culturali, in collaborazione con la “Dürer Haus” di Norimberga. Per Salorno è di importanza strategica il fatto che, nel suo centro storico, venga realizzata la “Casa del Dürer- Dürer Haus” per l’Italia. Tale struttura riveste sicuramente un’opportunità unica per dare im- pulso allo sviluppo turistico del paese e delle sue frazioni, per un risveglio del commercio, per un incremento nel settore alberghiero e ristorativo. Questa creazione, con l’indotto che ne deriverebbe, rendereb- be più attrattivo il paese, valorizzandone tutto il patrimonio, compreso quello immobiliare esistente; Salorno nell’Associazione Turistica Castelfeder: collaborazione e inte- grazione dell’offerta turistica con gli altri Comuni della Strada del Vino, della Bassa Atesina. Promuovere iniziative con i Comuni della Val di Cem- bra e della Piana Rotaliana per integrare Salorno ed i suoi operatori turi- stici in un territorio più vasto. FAMIGLIA/GIOVANI: Casainfanzia/Tagesmütter: appoggio ai servizi per i bambini da 0 a 3 anni, anche finanziario; VKE-Associazione campi giochi e ricreazione: appoggio alle iniziative dell’Associazione, che da parecchi anni svolge un’attività preziosissima in ambito campi giochi e ricreazione; “ELKI - Centro Genitori bambini - Eltern Kind Zentrum”: c’è l’impegno di fornire sostegno per l’apertura di un centro “ELKI”, che andrebbe a implementare le attuali attività, offrendo un servizio alle famiglie (per l’incontro, la custodia e lo sviluppo psicomotorio dei bambini), che at- tualmente manca. Giovani: sostegno e collaborazione con il Centro Giovani, l’Associazione Solis Urna e la Jugendhaus Dr. J. Noldin. ASSISTENZA SOCIALE: Associazione AVULSS: sostegno alle attività dei volontari per l’assistenza agli anziani e ai malati del paese; Comitato anziani: collaborazione per i soggiorni marini e montani e per le iniziative dell’Università UPAD. Festa annuale della “Bella Età”: si propone di riprendere questa ottima iniziativa e sostenere le spese anche attraverso i gettoni di presenza dei Consiglieri Comunali del PD. L’occasione servirà anche per festeggiare e ringraziare le persone, che si Unterstützung eines Programms zur Aufwertung der Fläche “Ex kirchliches Jugendzentrum”, um dessen sozialen Nutzen wiederzugewinnen. Bahnhof: das Gebäude soll für soziale und erholsame Tätigkeiten genutzt werden. Darin die x-te Bar Salurns vorzusehen, ist überflüssig. Stattdessen sollte darin ein saisonaler Informationspunkt für Fahrradtou- risten sowie gegebenfalls eine Fahrradverleih und -werkstatt eingerichtet werden. PRODUKTIVE TÄTIGKEITEN: Landwirtschaft: Schaffung eines Maschinenmagazins mit einem anlie- genden Waschplatz. Unterstützung von Initiativen zur Förderung der lokalen Obst- und Wein- produkte. Schutz des landwirtschaftlichen Grüns; Handwerk, Handel, Industrie: Förderung der Ansiedelung neuer Unternehmen in der bestehenden Handwerkerzone, auch durch steuerliche Begünstigungen und in Zu- sammenarbeit mit den zuständigen Landesräten. Die Chancen von An- siedelungen wichtiger Unternehmen in unserer Produktionszone müssen mit mehr Entschlossenheit genutzt werden (Siehe in der Vergangenheit das Unternehmen Ladurner Umwelt). Tourismus: Unterstützung von umweltfreundlichen Tätigkeiten, die mit dem Dorfumfeld und inbesondere mit dem Naturpark Trudner Horn kom- patibel sind. Umsetzung des Projektes “Cittaslow”, das einen positiven Kreislauf vorsieht und das Gemeindegebiet von 250 bis 1500 Meter Mee- reshöhe betrifft; Dürer Weg - sentiero del Dürer: Aufwertung des Weges von Laag bei Neumarkt durch sechs Gemeinden bis nach Segonzano, der vom großen Künstler Albrecht Dürer zurückgelegt wurde. Gründung des “Dürer Hauses - Casa del Dürer” im Zentrum von Salurn mit dem Ziel den Weg sowie das Gebiet aufzuwerten; es soll sich um die Entwicklung kultureller Initiativen in Zusammenarbeit mit dem Dürer-Haus in Nürnberg bemühen. Für Salurn ist es strategisch sehr wichtig im eigenen historischen Zentrum das “Dürer Haus – Casa del Dürer” für Italien zu errichten. Diese Struktur ist gewiss eine einmalige Chance, um der Tourismusen- twicklung im Dorfes und in seinen Fraktionen Aufschwung zu verlei- hen, um den Handel anzukurbeln sowie das Hotel- und Gastgewerbe zu fördern. Diese Einrichtung und deren Zulieferbetriebe machen das Dorf attraktiver und steigern den Wert seines Vermögens, auch jenen der be- stehenden Immobilien; Salurn im Tourismusverein Castelfeder: Zusammenarbeit und Integrati- on des Toursimusangebotes mit den anderen Gemeinden an der Weinstra- ße und des Unterlandes. Initiativen mit den Gemeinden des Cembratals und der Piana Rotaliana sollen gefördert werden, um Salurn und seine Tourismusoperateure in einem breiteren Territorium einzugliedern. FAMILIE/KINDER/JUGENDLICHE: Tagesmütter/Casainfanzia: wir unterstützen Dienste für Kinder von 0 bis 3 Jahre, auch in finanzieller Hinsicht; VKE-Verband Spielplätze und Zeitvertreib: wir unterstützen die Initi- ativen der Vereinigung, die seit vielen Jahren im Bereich der Spielplätze und Erholung ihren wertvollen Beitrag leistet; ELKI - Eltern Kind Zentrum: wir unterstützen die Anstrengungen ein Zen- trum ELKI zu eröffnen; es würde die gegenwärtigen Tätigkeiten erweitern und den Familien einen Dienst bieten (Treffen, Aufsicht und psychomoto- rische Entwicklung der Kinder), der derzeit fehlt; Jugend: Unterstützung und Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Dr. J. Noldin, dem Jugendzentrum und der Vereinigung Solis Urna. SOZIALE FÜRSORGE: Vereinigung AVULSS: Unterstützung der Freiwilligentätigkeit zur Betreu- ung der alten und kranken Menschen im Dorf; CIRCOLO SALORNO “WALTER MARTINELLI” ORTSKREIS SALURN CIRCOLO SALORNO “WALTER MARTINELLI” ORTSKREIS SALURN
  • 6. Senioren Komitee: Zusammenarbeit bei Meer- und Gebirgsaufenthalten und bei Initiativen der Universität UPAD; Seniorenfest: Wir möchten diese ausgezeichnete Initiative wieder einzu- führen und die Kosten auch durch die Sitzungsgelder der Gemeindevertre- ter des PD finanzieren. Der Anlass würde auch dazu dienen, den Menschen zu danken und sie zu feiern, die Freiwilligenarbeit geleistet haben, wie etwa die “nonni vigili - Schülerlotsen”; Stiftung Benjamin Kofler: auch finanzielle Unterstützung in der Errich- tung des neuen Pflegeheims für ältere, nicht selbstständige Menschen, mit Mitfinanzierung; Steuern und Gebühren für kommunale Dienstleistungen: Unterstüt- zung der Familien durch Steuer- und Tarifbegünstigungen für Dienstleis- tungen wie Trinkwasser, Abfallentsorgung und Abwasser. Salurn zählt zu den Gemeinden mit den höchsten Tarifen auf Landesebene. Gesundheitswesen: Erweiterung der Öffnungszeiten der bestehenden Arztpraxen für Allgemeinmedizin, sowie Schaffung der Gruppenmedizin und vernetzten Medizin, um eine medizinische Grundversorgung rund um die Uhr gewährleisten zu können. Neben den Ärzten für Allgemeinmedizin sollten in Salurn auch private oder vertraglich gebundene Fachärzte (z.B. Kinderärzte) tätig sein. KULTUR UND SCHULE: Koordinierungszentrum: In Salurn gibt es mehrere Vereinigungen in bei- den Sprachen, die Kultur, Sport -und Freizeitveranstaltungen organisie- ren. Die PD Salurns schlägt vor, ein Koordinierungszentrum zwischen den verschiedenen Verbänden zu gründen, das vom zuständigem Gemeinderat geführt einen Veranstaltungskalender für das ganze Jahr herausgibt. Neue Veranstaltung: Vorschlag zur Einführung einer wichtigen Jahres- veranstaltung - ein Festival oder eine Ausstellung - möglicherweise unter Beteiligung der beiden Sprachgruppen, die die verschiedenen Aspekte un- seres Gebietes umfasst in Verbindung mit Verkostungen lokaler Produkte, mit Ausflügen und anderen kulturellen Aktivitäten; Buch über die Geschichte Salurns, vom 2. Weltkrieg bis zur heutigen Zeit: Geschichte direkt von den betroffenen Darstellern und Zeitzeugen (zivile und religiöse Behörden, Verbände, Bürgerinnen und Bürger) nach- erzählt, mit Gründung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe und dem Beitrag von Experten, die auf Methoden zur Prüfung und dem Auffinden von Quel- len hinweisen; Kulturelle Vereine: Unterstützung und Zusammenarbeit mit allen Verei- nen und Förderung von kulturellen und künstlerischen Aktivitäten; Gemeindebibliothek: Förderung und Finanzierung der Tätigkeiten; Grundschule und Kindergärten: Die DP befürwortet den Gebrauch der zweiten Sprache in Fächern, bei denen es sich nicht nur um Italienisch oder Deutsch als Unterricht der zweiten Sprache handelt. Einrichtung eines Kindergartens im Walde: wo für kurze Zeitabschnitte die Schüler des italienischen und deutschen Kindergartens untergebracht werden, um so das gegenseitige Kennenlernen und die Integration zu för- dern. Schulische Situation der Kinder von Familien mit Migrationshinter- grund: Salurn ist als mehrsprachiges Dorf seit Jahrhunderten Tor zum deutschen Kulturraum und hat in den letzten Jahren, auch wegen der Bauspekulation, eine beträchtliche Zunahme von Ausländerfamilien ver- zeichnet. Um zu verhindern, dass die dadurch hervorgerufene besondere schulische Situation sich negativ auf die Ausbildung unserer Kinder aus- wirkt, sind für die ausländischen Kinder mit ungenügenden Sprachkennt- nissen unbedingt entsprechende Sondermaßnahmen vorzusehen, die noch bevor sie zum Unterricht zugelassen werden, beziehungsweise parallel zu sono dedicate al volontariato, come i “Nonni vigili – Schülerlotse”. Fondazione Benjamin Kofler: appoggio anche economico alla realizza- zione della nuova struttura assistenziale per persone anziane o non auto- sufficienti. Imposte e tariffe per i servizi comunali: sostegno alle famiglie attra- verso il contenimento delle imposte e delle tariffe, per i servizi di acqua potabile, smaltimento rifiuti, fognatura. Salorno è fra i paesi, che applica- no le tariffe più elevate dell’intera Provincia. Assistenza Sanitaria: promuovere un’apertura degli ambulatori dei medi- ci di base più prolungata rispetto a quella attuale. Istituire la medicina di rete tra medici di base presenti a Salorno. Promuovere, tramite l’utilizzo degli ambulatori in uso da parte dei medici di base, l’attività medica a Salorno di altri medici specialisti privati o convenzionati (esempio: pediatri). CULTURA E SCUOLA: Nuovo evento: proposta di un avvenimento annuale importante,“tipo festival, rassegna, mostra”, che coinvolga possibilmente i due gruppi linguistici e che abbracci vari aspetti del nostro territorio, abbinato a degustazioni dei prodotti del territorio, ad escursioni e ad altre proposte culturali; Libro sulla storia di Salorno, dal 2° dopoguerra ai tempi recenti: la storia scritta direttamente dai protagonisti e dai testimoni (autorità civili e religiose, associazioni, cittadini) con la formazione di un gruppo di lavoro misto e l’apporto di esperti per orientare i metodi di indagine e di reperimento delle fonti; Associazioni culturali: sostegno e collaborazione con tutte le Associazio- ni e promozione di attività culturali e artistiche; Biblioteca comunale: promozione e finanziamento delle attività; Scuola primaria e scuola materna: Il PD è favorevole ad utilizzare la seconda lingua in materie scolastiche, che non siano solo la lezione di italiano o di tedesco come materia di seconda lingua; Creazione di un asilo nel bosco: che per brevi periodi potrebbe ospitare gli alunni delle scuole dell’infanzia italiane e tedesche, in modo da incen- tivare la conoscenza e l’integrazione reciproca; Situazione scolastica dei bambini di famiglie straniere: Salorno, paese plurilingue, da secoli porta verso il mondo tedesco, in questi ultimi anni, anche a causa della speculazione edilizia, ha visto aumentare considere- volmente il numero di famiglie straniere. Per evitare che, in questa particolare situazione scolastica, ne risenta la formazione dei nostri figli, urgono interventi specifici per i bambini stranieri con insufficiente competenza linguistica di base, prima dell’inse- rimento in classe o in parallelo ad esso. Le scuole di Salorno sono in emergenza, chiediamo quindi da parte della Provincia, maggiore attenzione e maggiori risorse. ATTIVITÀ SPORTIVE: incremento e sostegno della nascita e divulgazione di altre attività spor- tive, oltre a quella del gioco del calcio. A scopo turistico e sportivo organizzare una gara, non agonistica, ciclisti- ca o podistica su una parte del “sentiero del Dürer”. Ripristino dell’attività ricreativa e sportiva su ghiaccio sul territorio co- munale. AMBIENTE E ECOLOGIA: Torbiere Paludel/Adlermösl: richiesta di maggiore sorveglianza alla Pro- vincia Autonoma di Bolzano, che ha competenza diretta in materia. Accordo del Comune con le ditte di estrazione per il controllo e il moni- toraggio delle attività di estrazione/ lavorazione della torba e dei riempi- menti con materiali autorizzati; CIRCOLO SALORNO “WALTER MARTINELLI” ORTSKREIS SALURN CIRCOLO SALORNO “WALTER MARTINELLI” ORTSKREIS SALURN
  • 7. diesem, umzusetzen sind. Die Schulen von Salurn befinden sich diesbezüglich in einer Notlage, und wir verlangen daher vom Land eine größere Aufmerksamkeit und mehr Mittel. SPORTLICHE TÄTIGKEITEN: Ausbau und Förderung von anderen Sportarten, neben jener des Fußball- spiels. Veranstaltung eines Rad- oder Laufwettbewerbs aus sportlichen und tou- ristischen Gründen, ohne Wettkampfniveau auf einem Teil des “ Dürer- wegs”. Wiederaufnahme der freizeitlichen und sportlichen Betätigung auf dem Eis im Gemeindegebiet. UMWELT UND ÖKOLOGIE: Torfgrube Paludel/ Adlermösl: Antrag auf eine verstärkte Überwachung von seiten der Autonomen Provinz Bozen, die eine unmittelbare Zustän- digkeit besitzt. Abkommen der Gemeinde mit den Abbauunternehmen zur Kontrolle und Überwachung des Abbaus / der Verarbeitung von Torf und der Abfüllung mit zugelassenen Materialien; Biotop: Aufwertung der Bedeutung des Biotops, indem dieses für erziehe- rische Zwecke von Schulen der Gemeinde und den benachbarten Gemein- den besucht wird; Quellen erneuerbarer Energien: Förderung von Heizanlagen mit erneuer- baren Energien (Solarenergie, Photovoltaik, Geothermie, Pellets) für neue Häuser und öffentliche Gebäude. BUCHHOLZ, GFRILL UND SALURNER WALD: Wiederherstellung und Absicherung der alten Fußwege, die die Ortschaft Salurn mit den Ortsteilen von Buchholz verbinden: “sentiero delle sca- lette“ und “Kappellenweg”. Errichtung eines ringförmigen Fußpfades vom alten Pfad des “Basacul”, zum neuen Pfad, der zur Burg führt, weiter auf dem Weg zu den Bauernhöfen Pomarolli und Salomon, um schließlich die Schutzhütte Sauch zu erreichen. Sanierung der Wasserfallbrücke von Salurn. Aufwertung des Kirchplatzes in Buchholz. Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes in Buchholz (Standort Carbonara). DIENSTLEISTUNGEN UND GEMEINDEÄMTER: Flexible Öffnungszeiten für den Kundenverkehr: von Gemeindeämtern und der Bibliothek, um vor allem den Pendlern entgegenzukommen. Zum Beispiel, könnten die Gemeindeämter an einem Tag der Woche am Nachmittag länger offen bleiben. Gemeindepolizei: Es wird vorgeschlagen, die Wochenarbeitszeit der Ge- meindepolizei der Gemeinde Neumarkt auf unserem Gebiet (Salurn) zu erhöhen; Kostensenkung der Gemeindeverwaltung: weitere kommunale Dienst- leistungen sollten genossenschaftlich erbracht werden. Diese Entschei- dung darf jedoch nicht die Qualität der aktuellen Dienste beeinträchti- gen. Friedhof: Änderung der Friedhofsverordnung mit Überarbeitung der Krite- rien zur Vergabe und dem Erhalt der Familiengräber. Biotopo: valorizzare il biotopo attraverso l’utilizzo didattico per le scuole del Comune e dei Comuni limitrofi; Fonti energetiche rinnovabili: promuovere l’adozione di impianti di ri- scaldamento con energie rinnovabili (solare, fotovoltaico, geotermico, pellets) per le case nuove e per gli edifici pubblici. POCHI, CAURIA E BOSCO DI SALORNO: ripristino e messa in sicurezza dei vecchi tracciati pedonali, che collega- no l’abitato di Salorno con le frazioni di Pochi: “sentiero delle scalette”, “sentiero delle cappelle” creazioni di un circuito pedonale ad anello, che attraverso il vecchio sentiero del “Basacul”, si collega all’attuale sentiero che porta al Castello e quindi collegamento con la strada per i masi Poma- rolli e Salomon, per arrivare poi al Rifugio Sauch. Riqualificazione del ponte della cascata di Salorno. Riqualificazione della piazza antistante la Chiesa di Pochi. Creazione di una piazzola per atterraggio elicotteri a Pochi (località Car- bonara). SERVIZI E UFFICI COMUNALI: flessibilità degli orari per il pubblico: favorire i lavoratori pendolari, soprattutto per l’accesso agli uffici comunali e alla Biblioteca. Ad esempio, un giorno alla settimana, gli uffici comunali potrebbero pro- lungare l’apertura pomeridiana; Polizia Comunale: si propone di aumentare le ore settimanali di lavoro della Polizia Comunale consorziale con il Comune di Egna, sul nostro ter- ritorio; Abbattimento dei costi dell’Amministrazione Comunale: si propone di favorire il consorzio di altri servizi comunali. Questa scelta, tuttavia, non deve assolutamente ridurre la qualità del servizio attuale; Cimitero: modifica del regolamento cimiteriale per la revisione dei criteri di assegnazione e di mantenimento delle tombe di famiglia. CIRCOLO SALORNO “WALTER MARTINELLI” ORTSKREIS SALURN
  • 8. SALORNO IN TESTA SALURN IM VORDERGRUND CIRCOLO SALORNO “WALTER MARTINELLI” ORTSGRUPPE
  • 9. Lidia Faustin Sono Lidia Faustin (54 anni), sono sposata e madre di due figlie. Sono a Salorno dalla nascita e sono professionalmente impegnata come funzionario aziendale. Non sono contenta di come sia cambiato il mio paese negli ultimi anni. Ho quindi deciso di candidarmi: per mettermi così al servizio della mia gente, per una nuova politica che abbia il coraggio e la voglia di cambiare insieme e che abbia a cuore unicamente l’ interesse della nostra comunità. Ich bin Lidia Faustin(54 Jahre), bin verheiratet und Mutter zweier Töchter. Lebe seit der Geburt in Salurn und arbeite als leitende Betriebsfunktionärin. Ich bin nicht zufrieden, wie sich das Dorf in den letzten Jahren verändert hat. Deshalb habe ich mich entschlossen, zu kandidieren: um mich in den Dienst meiner Leute zu stellen, um für eine neue Politik einzutreten und möchte mit Mut und Elan die Dinge verändern und einzig und allein im Interesse unserer Gemeinschaft arbeiten. Diego Zambiasi 26 gennaio 1991 Studente Nato a Bolzano, sono vissuto a Salorno fino al 2014. Ora vivo a Bolzano con mia madre e mia sorella, ma non perdo occasione per tornare a Salorno, dove coltivo la maggior parte dei miei interessi e delle mie amicizie. Mi sono diplomato al liceo Classico Carducci di Bolzano, dove ho avuto il piacere di svolgere l’attività di rappresentante degli studenti, ho poi proseguito gli studi laureandomi in Filosofia all’Università degli Studi di Milano. Attualmente sto frequentando un corso di laurea specialistica trilingue in Economia e Management del settore pubblico all’università di Bolzano. Nel tempo libero mi piace occuparmi di attività legate al mondo dello spettacolo, della cultura e della tradizione; faccio il comico per la compagnia cabarettistica Cababoz, faccio parte dell’associazione culturale salornese JoyEnJoy e canto nel Coro del Castel Bassa Atesina. Mi candido perchè voglio una Salorno in cui la cultura riesca a rendere il paese più vivo, vivibile e aperto. 31. Mai 1988 Verantwortlicher der Logistik Ich heiße Andrea und bin 27 Jahre jung. Ich arbeite als Verantwortlicher der Logistik in einem Unternehmen, das Edelstahl vermarktet. Politik interessiert mich, weil ich es für wichtig halte, dass jede Person seinen Beitrag zur richtigen Entwicklung der eigenen Gemeinschaft leistet. Ich glaube, dass Salurn viel mehr sein könnte, als es momentan ist. Die Grundlage meines Gedanken stützt sich auf die Überwindung der Trennung zwischen Deutschen und Italienern: Salurn braucht einen neuen Aufschwung und dazu ist der Beitrag aller notwendig. Meiner Meinung nach sind zwei Themen besonders wichtig: die Kultur und der Tourismus. Sie wurden allerdings in den letzten Jahren als nicht so ausschlaggebend für die Zukunft des Dorfes angesehen. Unser Gebiet ist reich an Geschichte und Sehenswürdigkeiten, für die uns auch das Überetsch beneidet. Im Dorf gibt es unzählige Vereine, die dafür sorgen, dass unser Dorf nicht zu einem Dormitorium verkommt. In der Gruppe der PD-Kandidaten gibt es sehr tüchtige Personen. Mit ihnen teile ich mein Engagement, zu einer neuen Entwicklung von Salurn beizutragen. Andrea Martinelli 31 maggio 1988 Responsabile logistica Mi chiamo Andrea e ho 27 anni, lavoro come responsabile della logistica di un’azienda che commercializza acciaio inox. Mi sono interessato di politica perché credo sia importante che ogni persona cerchi di dare il proprio contributo al corretto sviluppo della propria comunità, e sono convinto che Salorno possa diventare molto di più rispetto a quanto già è. La base del mio pensiero si fonda sul superamento della divisione tra tedeschi ed italiani: Salorno ha bisogno di rilanciarsi e per farlo è necessario il contributo di tutti. Personalmente credo che due temi molto importanti siano cultura e turismo che negli ultimi anni non sono stati considerati centrali per il futuro del paese. Il nostro territorio è ricco di storia e attrazioni turistiche invidiate anche nell’Oltradige, ed in paese vi sono moltissime associazioni che permettono alla nostra comunità di non diventare solo un dormitorio. Nel gruppo dei candidati PD ci sono persone molto valide con le quali condivido l’impegno di portare il nostro contributo ad un nuovo sviluppo di Salorno Silvia Tonelli Eccli 2 ottobre 1983 Sposata e madre di due bimbe Impiegata amministrativa Diploma di maturità scientifica Un famoso adagio recita: “sii tu stesso il cambiamento che vuoi vedere nel mondo” ed è con questo spirito che ho deciso di candidarmi. Sono convinta che serva una maggiore consapevolezza delle problematiche ma anche delle risorse a nostra disposizione per dare un nuovo impulso al nostro paese. In questi ultimi anni ho maturato la convinzione che le repentine trasformazioni sociali, economiche e culturali che hanno investito il nostro paese ci impongono un rinnovato sforzo per affrontare queste tematiche con concretezza, lavorando con uno sguardo al futuro per implementare i servizi a disposizione, riorganizzare le strutture esistenti, incentivare le iniziative culturali e sostenere le attività commerciali e agricole. Der famose Satz von M. Gandhi: „Sei du die Veränderung, die du in der Welt sehen willst“ hat mich dazu bewogen, eine Kandidatur anzustreben. Ich bin überzeugt, dass wir mehr Bewusstsein für die Problematiken unseres Dorfes und mehr Bewusstsein für die uns zur Verfügung stehenden Resourcen entwickeln müssen, um so unserem Dorf einen neuen Impuls zu geben. Durch die soziale, ökonomische und kulturelle Entwicklung, die unser Dorf weitgehend geprägt hat, bin ich in den letzten Jahren zur Überzeugung gelangt, dass es neue Ideen und Bemühungen braucht, um sich diesen Thematiken mit Einsatz und Überzeugung zu stellen. So können die bestehenden Dienstleitungen und Einrichtungen verbessert, bestehende Strukturen neu organisiert, und ein neuer Ansporn für das kulturelle Dorfgeschehen gegeben werden. Mit der Unterstützung der Tätigkeiten im Bereich Handel und Landwirtschaft wird unserem Dorf auch die ökonomische Aufwertung beigemessen. “Sei Du selbst die Veraenderung, die Du Dir wuenschst fuer diese Welt” “sii tu stesso il cambiamento che vuoi vedere nel mondo” 26. Jänner 1991 Student In Bozen geboren, lebte ich in Salurn bis zum Jahr 2014. Nun wohne ich in Bozen mit meiner Mutter und meiner Schwester. Jedoch kehre ich bei jeder Gelegenheit nach Salurn zurück, wo ich meine meisten Interessen und Freundschaften pflege. Am Klassischen Lyzeum Carducci in Bozen hab ich das Maturadiplom erworben. Dort war ich mit Freude als Studentenvertreter tätig. Anschließend schloss ich an der Universität von Mailand ein Philosophiestudium ab. Momentan besuche ich einen dreisprachigen Master in Ökonomie und Management des öffentlichen Sektors an der Freien Universität Bozen. In der Freizeit beschäftige ich mich gerne mit Tätigkeiten des Schauspiels, der Kultur und Tradition; ich spiele den Komiker in der Kabarettkompanie Cababoz, bin Mitglied des Salurner Kulturvereins JoyEnJoy und singe im Chor Castel Bassa Atesina. Ich kandidiere, weil ich mir ein Salurn wünsche, in dem die Kultur das Dorf lebhafter, lebensfähiger und aufgeschlossener macht. CIRCOLO SALORNO “WALTER MARTINELLI” ORTSKREIS SALURN Roberta Eccli 6 giugno 1969 Ho due figlie di 5 e 10 anni. Ho frequentato la scuola professionale a Bolzano in lingua italiana come commessa. Ho lavorato per 9 anni come commessa e attualmente lavoro come operaia nell azienda Apparatebau ormai da 20 anni. Faccio parte nella mia azienda del progetto “Lavoro Famiglia” Collaboro nel gruppo teatrale “FILO POCHI” e da poco faccio parte del coro parrocchiale di Pochi. 6. Juni 1969 Ich bin Mutter zweier Töchter, die 5 und 10 Jahre alt sind. Ich habe an der Landesberufsschule für Handwerk und Industrie ‘Luigi Einaudi’ in Bozen den Lehrgang für Verkäuferinnen besucht. Ich arbeitete für 9 Jahre als Verkäuferin. Seit 20 Jahre arbeite ich in der Firma Apparatebau. In meiner Firma setze ich mich mit dem Projekt „Arbeit und Familie“ auseinander. Ich arbeite mit der Theatergruppe „FILO POCHI“ mit und seit kurzem nehme ich auch am Chor der Pfarrei Buchholz teil. Marco Montel 3 aprile 1986 Consulente/Attuario Nato in Val di Fassa, ladino da parte materna, a due anni mi sono trasferito a Pochi di Salorno e lì sono cresciuto fino ai tempi dell’università. Ho frequentato la facoltà di matematica a Trento e nel 2013 mi sono specializzato a Milano in Scienze statistiche ed economiche. Da cinque anni ormai vivo a Milano, dove lavoro come attuario (una professione che ha a che fare con il calcolo del rischio nelle assicurazioni) per una multinazionale di revisione e consulenza. Nonostante la distanza non perdo occasione per tornare spesso a Pochi, dove con gli amici condivido la passione per il Broomball: da ormai 4 anni infatti sono presidente dell’Associazione Sportiva Pochi ’89. Da sempre inoltre mi interesso alla politica, sia locale che nazionale, ma non avevo mai trovato l’occasione giusta e il gruppo giusto per viverla attivamente. Voglio una Salorno, ma anche un Pochi e una Cauria, dove venga valorizzata la persona con le sue esigenze, un paese attento a chi è in difficoltà e che sappia prima di tutto ascoltare, un paese che non chiuda gli occhi quando si tratta di valorizzare il nostro capitale storico, culturale, sociale e ambientale! 3. April 1986 Konsulent/Versicherungsmathematiker Geboren im Fassatal, als Ladiner mütterlicherseits bin ich mit zwei Jahren nach Buchholz bei Salurn übersiedelt und bin dort bis zur Universitätszeit aufgewachsen. In Trient besuchte ich die Fakultät für Mathematik und im Jahre 2013 erwarb ich die Spezialisierung in Wirtschaftswissenschaften und Statistik in Mailand. Seit 5 Jahren wohne ich in Mailand, wo ich als Versicherungsmathematiker (ein Beruf zur Berechnung des Risikos in den Versicherungen) in einem multinationalen Revisions- und Beratungsunternehmen arbeite. Trotz der Entfernung kehre ich häufig nach Buchholz heim, wo ich mit meinen Freunden die Leidenschaft des Broomballs teile: seit 4 Jahren bin ich Präsident des Sportvereins von Buchholz `89. Seit immer interessiere ich mich für die lokale und nationale Politik. Allerdings fand ich nie die richtige Gelegenheit und die richtige Gruppe, sie aktiv zu leben. Ich wünsche mir ein Salurn, aber auch ein Buchholz und ein Gfrill, wo der Mensch mit seinen Bedürfnissen aufgewertet wird, ein Dorf das Menschen in Schwierigkeiten wahrnimmt und das erstens einmal zuhört, ein Dorf das nicht die Augen verschließt, wenn es darum geht das eigene historische, kulturelle, soziale und Umweltkapital aufzuwerten!
  • 10. Yuri Pellegrini 17 settembre 1975 Libero professionista Dopo un lunga carriera nello sport professionistico mi sono impegnato attivamente nell’ambito dell’alimentazione naturale aprendo nel 2006 un ristorante biologico a Strasburgo in Francia del quale sono tutt’ora proprietario. Rientrato in Italia mi sono dedicato allo sport allenando diverse squadre giovanili di calcio tra cui il Salorno. I miei numerosi viaggi ( India e ultimamente Cina su tutti ) mi hanno permesso di aprire i miei orizzonti su culture e modi di vita differenti dai nostri. Gli opposti non sono antagonisti ma complementari. Vorrei mettere le esperienze fatte a disposizione del mio paese per migliorarne la qualità della vita. Giovani, sport, salute (fisica, mentale e spirituale) sono tematiche che mi stanno particolarmente a cuore. Credo che il dialogo e il confronto siano sempre e comunque opportunità per crescere sia individualmente che come comunità. 17 September 1975 Freiberufler Nach einer langen Profisportkarriere habe ich mich aktiv mit dem Bereich der natürlichen Ernährung beschäftigt, so dass ich im Jahr 2006 in Strassburg ein biologisches Restau- rant eröffnete, dessen Besitzer ich immer noch bin. Nach Italien zurückgekehrt habe ich mich dem Sport gewidmet, verschiedene Jugendman- nschaften trainiert, darunter auch jene von Salurn. Meine zahlreichen Reisen (in Indien und hauptsächlich in China) haben viel zu meiner Horizonterweiterung über Kulturen und unterschiedlichen Lebensweisen beigetragen. Die Gegensätze sind nicht Gegner sonder ergänzen sich. Ich möchte meine Erfahrungen meinem Dorf zur Verfügung stellen, um die Lebensqualität zu steigern. Jugendliche, Sport und Gesun- dheit (physische, geistige und spirituelle) liegen mir besonders am Herzen. Ich glaube, dass der Dialog und der Vergleich immer Chancen sind, um individuell und als Gemeinschaft zu wachsen. Arrigo Baldo 4 aprile 1963 Medico sposato con un figlio, volontariato: nelle Associazioni di promozione culturale e di promozione del sociale e della salute. hobby: studiare la storia, viaggiare, camminare, fare gite in bicicletta. Se una persona passeggia lungo le strade del centro storico, l’architettura dei palazzi salornesi testimonia un’epoca remota di benessere economico e culturale. Conoscendo questa storia, studiando i motivi della situazione economica e sociale attuale si deve proporre delle iniziative comunali che facciano cambiare verso al paese. Voglio dare il mio contributo per rendere, assieme ai nostri giovani, Salorno più vivibile e quindi più attrattiva. 4. April 1963 Arzt, verheiratet mit einem Sohn, Volontariat: in den Vereinen zur Förderung der Kultur und zur Förderung des Sozialen und der Gesundheit. Hobby: die Geschichte studieren, reisen, wandern, Ausflüge mit dem Fahrrad. Spaziert eine Person durch die Straßen des historischen Zentrums, bezeugt die Architektur der Salurner Adelsansitze eine vergangene Epoche des wirtschaftlichen und kulturellen Wohlstandes. Vom Wissen dieser Gemeindehistorie, die Gründe der aktuellen wirtschaftlichen und sozialen Situation hinterfragend müssen auf Gemeindeebene Initiativen ergriffen werden um die Dorfentwicklung in die richtige Richtung zu lenken. Ich möchte meinen Beitrag leisten, um zusammen mit unseren jungen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, Salurn lebensfähiger und attraktiver zu machen. CIRCOLO SALORNO “WALTER MARTINELLI” ORTSGRUPPE Marco Carlin 1 ottobre 1964 residente da 25 anni a Salorno, tecnico telefonico, sposato con un figlio, volontariato: nelle società sportive. sport: calcio. Negli ultimi venti anni Salorno non ha avuto occasione di crescere nell’economia, nella cultura e nel turismo. Mi candido per favorire un’idea di cambiamento, con la speranza di vedere Salorno tra i “comuni di serie A” del nostro territorio. Credo che siano necessari interventi decisi a sostegno di una crescita e un lavoro sinergico tra la cultura, il turismo e l’economia del paese. Voglio un volto nuovo per il mio paese. 1. Oktober 1964 seit 25 Jahren wohnhaft in Salurn, Telefontechniker, verheiratet mit einem Sohn, Volontariat: in den Sportvereinen. Sport: Fußball. In den letzten zwanzig Jahren hatte Salurn keine Chance wahrgenommen, in der Wirtschaft, in der Kultur und im Tourismus zu wachsen. Ich kandidiere, um die Idee der Veränderung zu unterstützen, in der Hoffung Salurn in der Serie A der Gemeinden in unserer Umgebung zu sehen. Ich glaube, dass energische Maßnahmen notwendig sind, um ein synergetisches Wachsen und Arbeiten zwischen Kultur, Tourismus und der Wirtschaft des Dorfes zu ermöglichen. Ich wünsche mir für mein Dorf ein neues Gesicht. CANDIDATOINDIPENDENTE UNABHÄNGIGERKANDIDAT Markus Gantioler 26 luglio 1964, madrelingua tedesca. Ho tre figlie di 5-10 e 27anni e un figlio di 25 anni. Ho frequentato la scuola professionale a Bolzano in lingua tedesca e ho il diploma di fabbro. Attualmente lavoro nell azienda Apparatebau come assistente di reparto e responsabile della sicurezza degli operai della mia azienda. Faccio parte del direttivo provinciale della UILM metalmeccanici e del coordinamento Alto Adige RSU contro la riforma Fornero. Faccio parte del gruppo teatrale “FILO POCHI”. 26.Juli 1964, deutscher Muttersprache. Ich bin Vater von drei Töchter im Alter von 5, 10 und 27 Jahren und einem 25-jährigem Sohn. Ich habe die Landesberufsschule für Handwerk und Industrie in Bozen besucht und das Schmieddiplom erworben. Nun arbeite ich als Abteilungsassistent und als Verantwortlicher für die Sicherheit am Arbeitsplatz in der Firma Apparatebau. Ich bin im Landesausschuss der UILM metalmeccanici und in der Südtiroler Koordinierungsgruppe RSU gegen die Rentenreform Fornero. Ich mache in der Theatergruppe „FILO POCHI“ mit. CANDIDATOINDIPENDENTE UNABHÄNGIGERKANDIDAT POCHI/BUCHHOLZ CAURIA/GFRILL HADERBURG CANDIDATOINDIPENDENTE UNABHÄNGIGERKANDIDAT
  • 11. SCHEDA GRIGIA PER L’ELEZIONE DEL CANDIDATO SINDACO GRAUER STIMMZETTEL FÜR DIE WAHL DES BÜRGERMEISTERS SCHEDA ROSA PER L’ELEZIONE DEL CONSIGLIO COMUNALE ROSAROTE STIMMZETTEL FÜR DIE WAHL DER GEMEINDERÄTE SALURN MUSS MAN GERN HABEN. UNSER DORF GERN HABEN BEDEUTET GEMEINSAM MIT SEINEN LEUTEN ENTSCHEIDEN, WELCHER WEG EINZUSCHLAGEN IST, UM SICH HEUTE DIE ZUKUNFT VON SALURN VORZUSTELLEN. BISOGNA VOLER BENE A SALORNO. VOLER BENE AL NOSTRO PAESE SIGNIFICA DECIDERE INSIEME ALLA SUA GENTE QUALE STRADA PRENDERE, PER IMMAGINARE OGGI IL FUTURO DELLA SALORNO DI DOMANI. Simeoni Giuseppe (Sepp) Candidato Sindaco/Bürgermeisterkandidat 1) Baldo Arrigo 2) Eccli Roberta 3) Carlin Marco (indipendente/Unabhängiger) 4) Faustin Lidia 5) Gantioler Markus (indipendente/Unabhängiger) 6) Tonelli Eccli Silvia 7) Martinelli Andrea 8) Montel Marco 9) Pellegrini Yuri (indipendente/Unabhängiger) 10) Zambiasi Diego Candidati alla carica di consigliere comunale Kandidaten für den Gemeinderat Committenteresponsabile:SimeoniGiuseppe-progettograficoRenatoCeolan/Areagrafica