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Produktmanagement – Beispieldialog
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TPM
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 Verwaltung des Werkzeugs, der Formen und des Zubehörs
 Behandlung von Störungen
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TPM
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 Energieverbrauch
 Reparaturzeiten
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Reparaturauftrag – Beispieldialog
TPM – Beispieldialog
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LM – DATEN ZU MASCHINEN
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Erfassen der Arbeitszeit – Beispieldialog
Maschinendaten – Beispieldialog
Arbeit der Maschinen – Beispieldialog
QM – QUALITÄTSSICHERUNG
 Unterstützung der Entnahme von Proben
 Verfolgung des Qualitätsstatus vom Rohstoff bis zum
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Qualitätssicherung – Beispieldialog
BPMN
Business Process Modelling NotationBPMN
Q - BPMN
 Grafische Notation zur Beschreibung von Prozessen
 Erlaubt die grafische Darstellung der Geschäftsprozesse im ...
Warum BPMN?
 Konfiguration des Ablaufs der Geschäftsprozesse
 Eindeutigkeit
 Zugang zu den inneren Strukturen – so könn...
Prozesstypen
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Anwendung Q - BPMN – Beispieldialog
Anwender SMS / E-Mail
Architektur des Qguar MES Systems
QDeveloper
QBPMN
Editor
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Editor
QGUAR
DATENBANK
QBPMN Defini...
Schnittstellen
Schnittstellenarchitektur
ERP MES
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WMS
APS
Qguar MES – Was können Sie von der Einführung erwarten?
Overall Equipment Efficiency - OEE Steigerung bis zu 84%
Eigene Ko...
Qguar MES – Schlüsselindikatoren
 OEE
 Materialverbrauch
 Zuverlässigkeit der Produktion
 Verhältnis der Aufträge mit ...
Qguar MES - Vorteile
 Kürzere und vollständig kontrollierte Produktionszyklen
 Überwachung des Produktionsverlaufs, der ...
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Qguar MES - GERMAN

  1. 1. 4WEB RTS ADR DAS APS OTM PILOT Queryser BI MESSAGING DASHBOARD VW - VISUAL WAREHOUSE 4WEB – Internet Access APS – Advanced Planning & Scheduling WMS – Warehouse Management System TMS – Transport Management System YMS – Yard Management System TOS Qguar MES – eines unser vielen SCE Systeme MES - Manufacturing Execution System
  2. 2. Qguar MES – eine unser Lösungen im SCE Software Portfolio APS WMS WMS TRANSPORT TMS MES LAGERUNG Rohstoffe Halbprodukte Verpackung UMFELD UMFELD UMFELD YMS LAGERUNG Produkte FERTIGUNG Fertigungsplanung Produktion
  3. 3. MES Allgemeiner Qguar MES Flussdiagramm (Hauptprozesse) • Definieren des Fertigungs- betriebes (Maschinen, Produktionslinien, Kostenstellen, etc.) • Basisdaten ADM Systemverwaltung • Definieren der Fertigungsaufträge • Definieren, wie ein Auftrag ausgeführt werden soll (Fertigungsschritte) • Durchführung der Fertigungs- aufträge • Fertigungsverlauf WIP Arbeitsverlauf • Materialversorgung der Arbeitsplätze • Lagerung der Rohstoffe und der Halbfabrikate innerhalb der Fertigung • Verfolgung der Transporte in der Fertigung LP Produktionslogistik • Stücklisten (BOM – Bill of Materials ) • Verfolgbarkeit • Verwaltung der Chargen- und Seriennummern • Ersatzartikel GEN Materialverwaltung • Verbindung zu Maschinen • Lesen der Arbeitsdaten der Maschinen • Lesen der Daten zum Materialverbrauch • Berechnung der Schlüsselindikatoren • Alert Modul LM Daten zu Maschinen • Definition der Kriterien der Qualitätssicherung • Unterstützung der Entnahme und des Tests von Materialproben • Verfolgung des Qualitätsstatus in der Fertigung • Kontrolllisten • Six Sigma, 5S, Poka-Yoke, etc. QM Qualitätssicherung • Werkzeugverwaltung • Abwicklung von Reparaturen und Wartung • Abwicklung von Ausfällen TPM Reparatur und Wartung
  4. 4. Qguar MES Ein spezialisiertes, modernes, und effizientes Werkzeug zur Unterstützung der Logistik, der Verwaltung von Chargen, lokaler Bestände und Qualität der produzierten Waren. Qguar MES System zur Überwachung der Fertigungsprozesse, welches alle nicht Standardanwendungen ersetzt und viele zusätzliche Funktionen anbietet. Durch die Integration der sonstigen Systeme im Unternehmen unterstützt es den gesamten Informationsfluss in der Fertigung. MES - Manufacturing Execution System Das MES System ist die nächste Evolutionsstufe in Unternehmen, die ERP Systeme einsetzen.
  5. 5. Qguar MES – Beispieldialog
  6. 6. Philosophie  Flexibilität Einfach Anpassung an die Kundenanforderungen, einfaches Modellieren von Fertigungsprozessen  Modulare Struktur Modulweise Einführung bzw. Einführung einzelner Module ist möglich  Einfache Änderungen und Anpassungen Modifikation der Prozesse  Standard Notation (BPMN)  Dreischichten Architektur Keine Notwendigkeit der Installation auf den einzelnen Arbeitsplätzen, einfacher Fernzugriff  Benutzerfreundliche Oberfläche
  7. 7. Qguar MES in einem produzierendem Unternehmen Abrechnung der Fertigung • Stücklisten/Rezepte/ Prozessdaten/Artikel • Spezifikationen SCADA/HMI APS MES ERP • Verzögerung (Beschleunigung) des Fertigungsplans • Rückmeldung der Auftragserfüllung Produktionsplan /Korrekturen Handelsauftrag Bestätigung der Planerfüllung
  8. 8. Daten im Qguar MES  Basis Daten  Standard Objekte  Dialoge für die Verwaltung der Standard Objekte Statische Daten  Definitionen der Fertigungsprozesse  Definition einfacher Dialoge für Operatoren Variablen Daten
  9. 9. Struktur statischer Daten für das Qguar MES System RESOURCES Warnungen, ausgelöst vom System als ein Ergebnis bestimmter Ereignisse (Stopp einer Maschine, Unterbrechung der Auftragsrealisierung). Beschleunigen den Informationsfluss in der Fertigung ganz erheblich und ermöglichen schnelle Reaktionen auf Ereignisse. ALERTS Personen, die vom System geplante und ihnen zugewiesene Aufgaben bearbeiten und den Fortschritt berichten. Sie können zu Gruppen zusammengefasst werden (Teams). Mitarbeiter wechseln – entsprechend der Arbeitszeit (z.B. 1,2,3 Schicht). Sie sind Qualifiziert (z.B. Meister, Dreher). MITARBEITER Maschinen und/oder Arbeitsplätze wo gefertigt wird. Maschinen können gemäß deren Spez. zu Gruppen zusammen- gefasst werden (CNC- maschinen, etc.) Maschinen können zu einer Fertigungslinie gruppiert werden. MASCHINEN Objekte, die Ereignisse in der Produktion beschreiben. Ursachencodes können zu Klassen zusammen- gefasst werden. Sie können auch hierarchisch strukturiert werden. URSACHENCODES
  10. 10. Ursachencodes – Beispieldialog
  11. 11. Beispielstruktur der Organisation einer Produktionshalle im Qguar MES Maschine 11 Maschine 12 Maschine 13 Maschine 212 Maschine 211 PRODUKTIONSABTEILUNG KOSTENSTELLE 1 KOSTENSTELLE 2 FERTIGUNGSLINIE Maschinen INPUT Platz Maschinen OUTPUT Platz Maschinen OUTPUT Platz
  12. 12. Produktionslinie – Beipieldialog
  13. 13. LP LP - PRODUKTIONSLOGISTIK  Versorgung einer Produktionslinie mit Rohstoffen und Halbwaren  Verfolgung aller Lagerbewegungen in der Fertigung  Verwaltung von Rohstoffen und Zwischenprodukten in der Produktion  Unterstützung der Philosophie des „ lean manufacturing "
  14. 14. Prozesse der Produktionslogistik – LP Ausgehend von der Stückliste zum Produkt und den Lagerdaten berechnet das System den Rohstoff-/Material- bedarf der zu Fertigstellung der einzelnen Schritte benötigt wird. Sobald die Fertigung an einem Arbeitsplatz beginnt, liefert das System das benötigte Material zu dem zugeordneten Lagerplatz. Das System liefert das Material in den dem AP zugeschriebenen Mengen und Intervallen. Das Material bis zum festgelegten Maximum nachgeliefert. Vorrangig wird immer Material aus der Produktion verwendet. Bei weiterem Bedarf erfolgt der Nachschub direkt aus dem Lager. Zur Fertigung wird das Material von dem der Maschine zugeordneten Lagerplatz verbraucht. Die Rückmeldung des Rohstoffverbrauchs kann wie folgt erfolgen: theoretisch – auf der Basis der Mengenangaben in der Stückliste (der Operator bestätigt die produzierte Menge. Ausgehend von den Stücklistemengen wird der Rohstoffverbrauche berechnet). praktisch – der Operator meldet die Verbrauchte Menge direkt zurück. Zusätzlich, können beide Methoden kombiniert und die dabei aufgetretenen Abweichungen in einer Auswertung ausgewiesen werden. Bei der Rückmeldung der Fertigung entsteht im System eine Ladeeinheit mit dem fertigen Produkt. Diese Ladeeinheit steht auf dem der Maschine zugeordneten Output Platz. Das System kann den Druck eines (Paletten-) Etiketts auslösen und die Ladeeinheit entsprechend der Konfiguration zu dem Fertigproduktlager transportieren lassen. Behandlung des Fertigproduktes Rohstoffverbrauch Materialnachschub zu den Maschinen Berechnung des Bedarfes
  15. 15. Qguar MES Qguar MES Mobile RÜCKMELDUNG(ABRECHNUNG) DER FERTIGUNG FERTIGUNGS AUFTRAG Produktionslogistik – vom Rohstoff zum Fertigprodukt ROHSTOFFLAGER WO 11111 WO 22222 WO 33333 FERTIGPRODUKT LAGER Output BEREICH A A’ C’B’ B C Input Bereich BA B’A’ C’ IN OUT C
  16. 16. WIP WIP – Überwachung der Fertigung  Verwaltung der Fertigungsaufträge  Auswerten von Informationen über die Fertigung zum Auftrag  Überwachung der Fertigung zu den Aufträgen  Planung der Fertigungsschritte zu den Maschinen (Arbeitsplätzen)  Verwaltung der Fertigungsprozesse
  17. 17. Auf der Basis der gesammelten Daten kann das System die Fertigung abrechnen. Die Fertigungskosten werden berechnet aus: • Materialverbrauch • Maschinenkosten • Personalkosten • Weitere spezifische Produktionskosten (z.B. Werkzeug) Die berechneten Kosten können an den Host weitergeleitet werden. Fertigungsverlauf Prozesse – WIP Der Auftrag zur Fertigung eines Produktes kommt üblicherweise vom Host- system . Er enthält Informationen über das Produkt, die Menge und die Termine. Ausgehend von dem Kundenauftrag und den importierten Prozessen (Technologieen) wird ein Fertigungsauftrag erstellt, der alle zur Fertigung notwendigen Schritte (Operationen) enthält. Der Fertigungsauftrag wird realisiert. Die Fertigungsschritte werden in der festgelegten Reihenfolge ausgeführt und die dabei anfallenden Daten gesammelt, u.a.: • Zeit: Fertigungszeit, Stillstandzeiten, etc. • Mengen: produziert, verbraucht, Schrott, etc. • Welcher Mitarbeiter beteiligt war Und viele weitere produktionsrelevante Daten. Abrechnung der Fertigung Fertigung Erstellung einer operativen Reihenfolge der Fertigung Auftrag
  18. 18. Prozess der Erzeugung eines operativen Auftrags – 1 Produktionsauftrag Produktionsprozess Fertigungsauftrag AUFGABE 1 AUFGABE 2 Oper Schritt 1 Oper Schritt 2
  19. 19. Prozess der Erzeugung eines operativen Auftrags – 2 Produktionsauftrag Fertigungsauftrag Schritt 1 Schritt 2 Oper Schritt 1 Oper Schritt 2 Produktionsprozess Aufgabe 1 Aufgabe 2 Produktionsprozess Aufgabe 1 Aufgabe 2
  20. 20. Fertigungsauftrag – Beispieldialog
  21. 21. Fertigungsverlauf – Beispieldialog
  22. 22. Produktmanagement (MM) – Objekthistorie – Beispieldialog
  23. 23. Prozess der Erzeugung einer Produkthistorie / Verfolgbarkeit des Produktes Aufzeichnung weiterer Daten Aufzeichnung der Fertigprodukte Aufzeichnung des Verbrauches Das System zeichnet Informationen über die Lose und die Mengen der verbrauchten Rohstoffe. Zum Zeitpunkt der Fertigmeldung wird die gefertigte Menge des Produktes mit allen erforderlichen Daten erzeugt. Während der Fertigung werden Daten über die Maschinenzustände, den Verbrauch und die fertigenden Arbeiter erfasst. Die gesammelten Daten werden mit Bezug auf die gefertigte Produktcharge gespeichert (Ein Element in der Struktur der Produkthistorie). Erstellung der Struktur
  24. 24. Produktmanagement – Beispieldialog  Verwaltung von Stücklisten (BoM)  Sammeln von Fertigungs- daten (strukturierte Produkthistorie)  Datenbank mit der Historie der gefertigten Produktchargen  Verwaltung von Chargen- und Seriennummern  Ersatzartikel
  25. 25. TPM TPM –REPARATUR UND WARTUNG  Verwaltung des Werkzeugs, der Formen und des Zubehörs  Behandlung von Störungen  Verwaltung von Reparaturen und Inspektionen des Maschinenparks  Definition der Fertigungsstrukturen (Maschinen, Linien)
  26. 26. TPM  Datum des Ausfalls  Betroffene Teile  Ursachen des Ausfalls  Energieverbrauch  Reparaturzeiten  Ausfallhäufigkeit  Geplante Reparaturen  Optimale Vorhaltung von Ersatzteilen  Energiemanagement AUSFALLDATEN ÜBERWACHUNG ANWENDUNG
  27. 27. Reparaturauftrag – Beispieldialog
  28. 28. TPM – Beispieldialog
  29. 29. LM LM – DATEN ZU MASCHINEN  Erfassen der Ursachencodes für Ausfallzeiten  Erfassen der Maschinendaten via OPC Server  Verfolgung des Auftragsverlaufs pro Maschine  Berechnung der Schlüsselindikatoren – OEE  Alert System
  30. 30. Erfassen der Arbeitszeit – Beispieldialog
  31. 31. Maschinendaten – Beispieldialog
  32. 32. Arbeit der Maschinen – Beispieldialog
  33. 33. QM – QUALITÄTSSICHERUNG  Unterstützung der Entnahme von Proben  Verfolgung des Qualitätsstatus vom Rohstoff bis zum Produkt  Algorithmus zur Feststellung des Qualitätsstatus einer Charge aus den entnommenen Proben  Automatische und manuelle Entnahme von Proben  Kontrolllisten  Unterstützung von Six Sigma, 5S, Poka-Yoke, etc. QM
  34. 34. Qualitätssicherung – Beispieldialog
  35. 35. BPMN Business Process Modelling NotationBPMN
  36. 36. Q - BPMN  Grafische Notation zur Beschreibung von Prozessen  Erlaubt die grafische Darstellung der Geschäftsprozesse im Unternehmen Business Process Modelling Notation (BPMN):  Software, die die grafische Darstellung der zur Produktion notwendigen Geschäftsprozesse im Unternehmen erlaubt.  Erlaubt zudem die Erstellung von Dialogen, die im Prozessverlauf angezeigt werden können. Q - BPMN
  37. 37. Warum BPMN?  Konfiguration des Ablaufs der Geschäftsprozesse  Eindeutigkeit  Zugang zu den inneren Strukturen – so können kundenindividuelle Funktionen erstellt werden  Kann für die Prozessbeschreibung der Anforderungen in MES, WMS und ERP Software herangezogen werden.  Etablierter offener Standard  Kommt zum Einsatz in großen und etablierten Softwareunternehmen  Stärkung von BPMN auf dem Weltmarkt
  38. 38. Prozesstypen  Dem Fertigungsauftrag (oder Schritt) zugeordnete Prozesse fungieren als Richtungsweiser; sie werden aktiviert und sind laufen ab, wenn der Status des Auftrags oder des Schrittes sich ändert.  Prozesse zum Sammeln von Fertigungsdaten zum Produkt aber nicht unbedingt mit Bezug zum Fertigungsauftrag (z.B. Behandlung von Maschinensignalen)  Prozesse, die nicht unbedingt den Produktwert steigern, aber deren Durchführung einen flüssigeren Fertigungsablauf gewährleisten (z.B. Nachschub von Rohstoffen)  Automatisch im Hintergrund ablaufende Prozesse die während der Einrichtung definierte Regeln implementieren (z.B. Zuweisen von Maschinen zu den Fertigungsschritten)
  39. 39. Anwendung Q - BPMN – Beispieldialog
  40. 40. Anwender SMS / E-Mail Architektur des Qguar MES Systems QDeveloper QBPMN Editor SAFENA Editor QGUAR DATENBANK QBPMN Definitionen QForms Definitionen APPLICATION SERVER QEngine QBPMN EngineSAFENA Engine Anwender WWW Browser WWW
  41. 41. Schnittstellen Schnittstellenarchitektur ERP MES XML/DB WMS APS
  42. 42. Qguar MES – Was können Sie von der Einführung erwarten? Overall Equipment Efficiency - OEE Steigerung bis zu 84% Eigene Kosten Senkung bis zu 34% * Unternehmensgewinn Erhöhung bis zu 400% * Energiekosten Senkung bis zu 57% * Produktionskapazität Increased by 15% Dauer des Produktionszyklus Verkürzung bis zu 37% Laut einem Bericht der INDUSTRY DIRECTIONS Inc., eine Unternehmensgruppe spezialisiert auf Analyse und Beratung in Logistik und Fertigung, ändern sich die folgenden Schlüsselindikatoren durch den Einsatz eines MES, wie folgt: * - Daten aus 3 Jahren MES Einführung Periode der Nutzung und Stabilisierung Derzeit AUSFALL VERZÖGERUNGEN QUALITÄTSVERLUST OEE
  43. 43. Qguar MES – Schlüsselindikatoren  OEE  Materialverbrauch  Zuverlässigkeit der Produktion  Verhältnis der Aufträge mit verspäteter zu termingerechter Auslieferung  Fertigungszeit  Technische Leistung  Planverlauf Beispiel Indikatoren ...
  44. 44. Qguar MES - Vorteile  Kürzere und vollständig kontrollierte Produktionszyklen  Überwachung des Produktionsverlaufs, der Maschinenarbeit und der Ressourcen  Besserer Informationsfluss, Informationen in Echtzeit  Kürzere Stillstandzeiten, Eliminierung von Ausfällen und Schäden  Niedrigere Produktionskosten  Verbesserte Kennzahlen (Produktivität, OEE, etc.)  Ursachen des angefallenen Schrotts, Vorbeugung von Schrott, gesteigerte Produktqualität  Vergleich der Fertigung von Vor und Nach der Einführung von Qguar MES ...
  45. 45. Vielen Dank für ihre Zeit!

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