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Digitale Transformation:
Praxiserprobte Lösungen für
die Häusliche Krankenpflege
Vernetzung und Prozesse,
Vision und Realität, Kosten
und Nutzen –
Standortbestimmung und
Möglichkeiten
1960 1970 1980 2005 2010 2016
Papier
Versorgung im Gesundheitswesen
1960 1970 1980 2005 2010 2016
Mainframes
Versorgung im Gesundheitswesen
… und Papier
1960 1970 1980 2005 2010 2016
Versorgung im Gesundheitswesen
1960 1970 1980 2005 2010 2016
IT am Arbeitsplatz
Versorgung im Gesundheitswesen
1960 1970 1980 2005 2010 2016
… und Fax
Versorgung im Gesundheitswesen
1960 1970 1980 2005 2010 2016
… und Papier
Versorgung im Gesundheitswesen
eKV
1960 1970 1980 2005 2010 2016
Versorgung im Gesundheitswesen
… und Papier mit Scan
1960 1970 1980 2005 2010 2016
Versorgung im Gesundheitswesen
Vernetzung und eGK
1960 1970 1980 2005 2010 2016
Versorgung im Gesundheitswesen
… und immer noch Papier
1960 1970 1980 2005 2010 2016
Versorgung im Gesundheitswesen
1960 1970 1980 2005 2010 2016
Digitale
Transformation
Versorgung im Gesundheitswesen
Maßnahme
 eHealth-Gesetz … für sichere digitale
Kommunikation und Anwendungen im
Gesundheitswesen
 ab Anfang 2016
Gesetzlicher Auftrag
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
Ziele des Gesetzgebers sind Digitalisierung
und Entbürokratisierung.
Fokus …
 aktuelle Bundestagsdebatte zum GKV-
Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG)
 Ziel: bedarfsgerechte, flächendeckende und
gut erreichbare medizinische Versorgung
 Entbürokratisierung mit Projekt
"Effizienzsteigerung der
Pflegedokumentation" mit GKV-SpiBu, bpa
und BAGFW sowie den MDKn seit Frühjahr
2014
Gesetzlicher Auftrag vs. Alltag in der Pflege
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
Realität
Manuelle
Tätigkeiten …
vom Antrag, Doku
bis Abrechnung:
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Intensivpflege-
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Standards im
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verfahren:
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Kommunikation
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Beteiligten:
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Automatisierung?
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handschriftlich! Die Zukunft
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Digitalisierung!
Prozessblocker und Vereinfachungen
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
 Wegfall der Eigenerfassung durch
Datenaustausch und Scan.
 Vorgeprüfte Daten: Schnellere Bearbeitung.
 Automatisierung vieler Erstverordnungen und
fast aller Folgeverordnungen.
 Konzentration auf Versicherte und
Hochkostenfälle in Sachbearbeitung.
 Integrierte Dokumentation und Abrechnung.
Direkte Vernetzung mit den
Leistungserbringern.
 X3-Standard als die einheitliche Grundlage des
Datenaustauschs in der Häuslichen
Krankenpflege.
 Entspricht heute schon allen gesetzlichen
Anforderungen.
 Manuelle Erfassung von Anträgen: Aufwändig.
 Prüfung und Bearbeitung mit Gesetzeswerken:
Komplex
 Automatisierung nicht möglich: 90% der
Verordnungen werden handschriftlich erstellt.
 Sachbearbeitung auf Hochkostenfälle:
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 Kostenfaktor Dokumentation und Abrechnung:
Verschiedene Teams und Softwarelösungen.
 Kommunikation mit den Leistungserbringern
in Papierform: Zeitintensiv.
 Standards im Genehmigungsverfahren? Infos
müssen oft noch persönlich nachgefragt
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Verordnung Hausarzt
oder Krankenhaus
Versicherter
Pflegedienst
Rechnungsprüfung und -stellung
Krankenkasse
MDK
- Empfehlung
- Gutachten
Kostenvoranschlag - Muster 12
… als Erst- / Folgeverordnung
… als Sicherungs-/ KHVermPflege
Sachbearbeitung
- fachliche Prüfung
- Vorversorgung - 28 KT
- Vorrangleistungsart
Postsichtung und
-verteilung
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Entscheidung
Weitergabe zur Abrechnung
Rückgabe, da Korrektur oder Ablehnung
Auszahlung
Sachbearbeitung
- Kostenübernahme
- Ablehnung
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erbringung
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nachweis
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Krankenkasse
Der Prozess heute: Papierlastig, ineffizient
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
Lösung: Nahtloser Austausch über ZHP.X3 HKP
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
Einsatzplanung
1
ärztliche Verordnung geht an den
Pflegedienst
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Verordnungsweg komplett digital inkl. integriertem Regelwerk /
Dunkelverarbeitung (ASM) und Vertragsmanager (VM-KT)
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integrierten Abrechnung (De-Pay)
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Übergabe der Einsatzplanung an Tablet
und als Leistungsnachweisdruck
Besonderheiten beim vereinfachten Prozess
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
Vorerfasste Daten
• Die Sachbearbeitung
erhält die Verordnung und
alle weiteren
notwendigen Daten
digitalisiert
• Diese werden bereits vom
Leistungserbringer
erfasst.
Vorgeprüfte Daten
• Daten sind vorgeprüft:
Ausgefeilte
Plausibilitätsprüfungen
bereits bei der Eingabe
durch den
Leistungserbringer.
• Sichert hohe
Datenqualität.
Transparente
Einsatzplanung
• Der Pflegedienst kann
über "LEOS Häusliche
Krankenpflege" eine
integrierte
Einsatzplanung nutzen.
• Samt digitalem
Leistungsnachweis, der
dann auch für die
Krankenkasse abrufbar.
• Entspricht allen
gesetzlichen
Anforderungen.
Stete Aktualität
• Alle notwendigen Daten
werden in Echtzeit
aktualisiert.
• Stehen der
Sachbearbeitung
umgehend zur Verfügung.
Integrierte Abrechnung
• Integrierte Abrechnung ist
schon dabei.
• Elektronische Abrechnung
ist in "ZHP.X3 Häusliche
Krankenpflege" komplett
integriert und fester
Bestandteil der Lösung.
• Minimierter Prüfaufwand,
da zusätzliche
Sichtprüfungen unnötig
werden.
• Schon mit der
Genehmigung wird ein
passender
Abrechnungsdatensatz
erzeugt.
• Zahlungen können
bequem und sicher
gesteuert, gesichtet und
ausgelöst werden.
Stationär und mobil
Enge Vernetzung durch Webanwendungen, mobile App und
Kooperation mit Lösungsanbietern
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
Stationär und mobil: Versorgung @your fingertips
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
Kooperationen der HMM: Reichweite erzeugen
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
HMM und MediFox kooperieren
 MediFox: Seit über 20 Jahren im
Gesundheitswesen.
 Die meistgekaufte Software für
Pflegedienste in Deutschland.
 Mit über 5.200 Kunden und rund 14.500
Anwendern.
 Bundesweiter Marktführer mit ca. 40%
Marktanteil.
 Vorteil: Pflegedienste kommunizieren
ohne Umstellung mit der Krankenkasse
direkt über die MediFox-Anwendung.
Komplettpaket, vorgeprüfte Daten inklusive
Entlastung der Sachbearbeitung durch Vertragsmanager und
integrierte Abrechnung
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
Hinterlegung in der Vertragsdatenbank
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
Der Vertragsmanager prüft eingehende
Genehmigungen anhand von offiziellen
und kassenindividuellen Vertragswerken.
Das schafft eine valide Basis für sichere
und gesetzeskonforme Genehmigungen.
Aktuelle Vertragsinfos bei der Sachbearbeitung
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
Die Sachbearbeitung braucht keine
Papiere zu sichten und mit gesetzlichen
Vorgaben abzugleichen.
Der Vertragsmanager liefert die
Prüfergebnisse online direkt in "ZHP.X3
Häusliche Krankenpflege".
Wertvolles Instrument zur
Unterstützung der Sachbearbeitung bei
der Genehmigungsentscheidung.
Integration in die Basissysteme
Harmoniert mit ISKV, iskv_21c, oscare®
und Fachanwendungen
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
Integration in die Basissysteme
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
 Im Genehmigungs- und
Abrechnungsprozess generierten Daten
integrieren sich reibungslos in die
Basissysteme.
 oscare®, ISKV, iskv_21c, CRM oder andere
Fachanwendungen.
 Basis: Der millionenfach bewährte X3-
Standard für den elektronischen
Datenaustausch im Gesundheitswesen.
 Über den X3-Standard wird zudem der
direkte Datenaustausch mit
angeschlossenen Leistungserbringern
über deren X3-kompatible
Branchenlösungen möglich.
Gut gerüstet für die Zukunft
ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
 Bis 100% digitale Bearbeitung möglich: "eKV"
aus Scan, Web oder Schnittstelle.
 Automatisierung durch Regelwerke.
 Vertragswerke und Dokumentation
integriert.
 Produktivitätssteigerung um bis zu 65%
möglich.
Mit "ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege" sind Sie
heute schon für die kommenden gesetzlichen
Anforderungen gerüstet, wie zum Beispiel:
 Führung des digitalen Leistungsnachweises.
 Einheitlicher Datenaustausch in der
Häuslichen Krankenpflege.
1960 1970 1980 2005 2010 2016
Digitale
Transformation
Verändert auch Ihr
Tagesgeschäft.
Strategie, Aufbau, Kultur und Prozesse.
Planung, Steuerung, Optimierung
und Umsetzung der Wertschöpfungskette .
Nichts bleibt, wie es war.
Wir machen die Digitale Transformation schon
heute möglich!
Istok Kespret
Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH
Vielen Dank!
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Digitale Transformation: Praxiserprobte Lösungen für die Häusliche Krankenpflege

  • 1. Digitale Transformation: Praxiserprobte Lösungen für die Häusliche Krankenpflege Vernetzung und Prozesse, Vision und Realität, Kosten und Nutzen – Standortbestimmung und Möglichkeiten
  • 2. 1960 1970 1980 2005 2010 2016 Papier Versorgung im Gesundheitswesen
  • 3. 1960 1970 1980 2005 2010 2016 Mainframes Versorgung im Gesundheitswesen
  • 4. … und Papier 1960 1970 1980 2005 2010 2016 Versorgung im Gesundheitswesen
  • 5. 1960 1970 1980 2005 2010 2016 IT am Arbeitsplatz Versorgung im Gesundheitswesen
  • 6. 1960 1970 1980 2005 2010 2016 … und Fax Versorgung im Gesundheitswesen
  • 7. 1960 1970 1980 2005 2010 2016 … und Papier Versorgung im Gesundheitswesen
  • 8. eKV 1960 1970 1980 2005 2010 2016 Versorgung im Gesundheitswesen
  • 9. … und Papier mit Scan 1960 1970 1980 2005 2010 2016 Versorgung im Gesundheitswesen
  • 10. Vernetzung und eGK 1960 1970 1980 2005 2010 2016 Versorgung im Gesundheitswesen
  • 11. … und immer noch Papier 1960 1970 1980 2005 2010 2016 Versorgung im Gesundheitswesen
  • 12. 1960 1970 1980 2005 2010 2016 Digitale Transformation Versorgung im Gesundheitswesen
  • 13. Maßnahme  eHealth-Gesetz … für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen  ab Anfang 2016 Gesetzlicher Auftrag ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege Ziele des Gesetzgebers sind Digitalisierung und Entbürokratisierung. Fokus …  aktuelle Bundestagsdebatte zum GKV- Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG)  Ziel: bedarfsgerechte, flächendeckende und gut erreichbare medizinische Versorgung  Entbürokratisierung mit Projekt "Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation" mit GKV-SpiBu, bpa und BAGFW sowie den MDKn seit Frühjahr 2014
  • 14. Gesetzlicher Auftrag vs. Alltag in der Pflege ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege Realität Manuelle Tätigkeiten … vom Antrag, Doku bis Abrechnung: Aufwändig, frustrierend Betreuung Intensivpflege- fälle: "Nebenher" Standards im Genehmigungs- verfahren: Brief, E-Mail, Telefon und Fax Kommunikation zwischen den Beteiligten: Zeitintensiv Automatisierung? Verordnungen häufig handschriftlich! Die Zukunft der „Pflege“ liegt in der Digitalisierung!
  • 15. Prozessblocker und Vereinfachungen ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege  Wegfall der Eigenerfassung durch Datenaustausch und Scan.  Vorgeprüfte Daten: Schnellere Bearbeitung.  Automatisierung vieler Erstverordnungen und fast aller Folgeverordnungen.  Konzentration auf Versicherte und Hochkostenfälle in Sachbearbeitung.  Integrierte Dokumentation und Abrechnung. Direkte Vernetzung mit den Leistungserbringern.  X3-Standard als die einheitliche Grundlage des Datenaustauschs in der Häuslichen Krankenpflege.  Entspricht heute schon allen gesetzlichen Anforderungen.  Manuelle Erfassung von Anträgen: Aufwändig.  Prüfung und Bearbeitung mit Gesetzeswerken: Komplex  Automatisierung nicht möglich: 90% der Verordnungen werden handschriftlich erstellt.  Sachbearbeitung auf Hochkostenfälle: "Nebenher"  Kostenfaktor Dokumentation und Abrechnung: Verschiedene Teams und Softwarelösungen.  Kommunikation mit den Leistungserbringern in Papierform: Zeitintensiv.  Standards im Genehmigungsverfahren? Infos müssen oft noch persönlich nachgefragt werden.
  • 16. Verordnung Hausarzt oder Krankenhaus Versicherter Pflegedienst Rechnungsprüfung und -stellung Krankenkasse MDK - Empfehlung - Gutachten Kostenvoranschlag - Muster 12 … als Erst- / Folgeverordnung … als Sicherungs-/ KHVermPflege Sachbearbeitung - fachliche Prüfung - Vorversorgung - 28 KT - Vorrangleistungsart Postsichtung und -verteilung Rückfragen Posteingang Entscheidung Weitergabe zur Abrechnung Rückgabe, da Korrektur oder Ablehnung Auszahlung Sachbearbeitung - Kostenübernahme - Ablehnung Leistungs- erbringung Leistungs- nachweis Weitergabe zur Abrechnung Rückgabe, da Korrektur oder Ablehnung Auszahlung ggf. Kürzung Krankenkasse Der Prozess heute: Papierlastig, ineffizient ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
  • 17. Lösung: Nahtloser Austausch über ZHP.X3 HKP ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege Einsatzplanung 1 ärztliche Verordnung geht an den Pflegedienst 2b Verordnungsweg komplett digital inkl. integriertem Regelwerk / Dunkelverarbeitung (ASM) und Vertragsmanager (VM-KT) 3 Entscheidungen digital übermittelt (Genehmigung, Ablehnung, Teilgenehmigung, Rückfragen) 2a Sicherstellung der Pflege: Mit Verordnungs-Eingang wird Versorgung initiiert 4 ggf. Anpassung der Einsatzplanung entsprechend der Genehmigung Dokumentation beim Versicherten digital und schriftlich 6 8 Übertragung der TP5- Daten zur Auszahlung an die Krankenkasse7 Generierung der Daten zur integrierten Abrechnung (De-Pay) 5 Übergabe der Einsatzplanung an Tablet und als Leistungsnachweisdruck
  • 18. Besonderheiten beim vereinfachten Prozess ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege Vorerfasste Daten • Die Sachbearbeitung erhält die Verordnung und alle weiteren notwendigen Daten digitalisiert • Diese werden bereits vom Leistungserbringer erfasst. Vorgeprüfte Daten • Daten sind vorgeprüft: Ausgefeilte Plausibilitätsprüfungen bereits bei der Eingabe durch den Leistungserbringer. • Sichert hohe Datenqualität. Transparente Einsatzplanung • Der Pflegedienst kann über "LEOS Häusliche Krankenpflege" eine integrierte Einsatzplanung nutzen. • Samt digitalem Leistungsnachweis, der dann auch für die Krankenkasse abrufbar. • Entspricht allen gesetzlichen Anforderungen. Stete Aktualität • Alle notwendigen Daten werden in Echtzeit aktualisiert. • Stehen der Sachbearbeitung umgehend zur Verfügung. Integrierte Abrechnung • Integrierte Abrechnung ist schon dabei. • Elektronische Abrechnung ist in "ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege" komplett integriert und fester Bestandteil der Lösung. • Minimierter Prüfaufwand, da zusätzliche Sichtprüfungen unnötig werden. • Schon mit der Genehmigung wird ein passender Abrechnungsdatensatz erzeugt. • Zahlungen können bequem und sicher gesteuert, gesichtet und ausgelöst werden.
  • 19. Stationär und mobil Enge Vernetzung durch Webanwendungen, mobile App und Kooperation mit Lösungsanbietern ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
  • 20. Stationär und mobil: Versorgung @your fingertips ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
  • 21. Kooperationen der HMM: Reichweite erzeugen ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege HMM und MediFox kooperieren  MediFox: Seit über 20 Jahren im Gesundheitswesen.  Die meistgekaufte Software für Pflegedienste in Deutschland.  Mit über 5.200 Kunden und rund 14.500 Anwendern.  Bundesweiter Marktführer mit ca. 40% Marktanteil.  Vorteil: Pflegedienste kommunizieren ohne Umstellung mit der Krankenkasse direkt über die MediFox-Anwendung.
  • 22. Komplettpaket, vorgeprüfte Daten inklusive Entlastung der Sachbearbeitung durch Vertragsmanager und integrierte Abrechnung ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
  • 23. Hinterlegung in der Vertragsdatenbank ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege Der Vertragsmanager prüft eingehende Genehmigungen anhand von offiziellen und kassenindividuellen Vertragswerken. Das schafft eine valide Basis für sichere und gesetzeskonforme Genehmigungen.
  • 24. Aktuelle Vertragsinfos bei der Sachbearbeitung ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege Die Sachbearbeitung braucht keine Papiere zu sichten und mit gesetzlichen Vorgaben abzugleichen. Der Vertragsmanager liefert die Prüfergebnisse online direkt in "ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege". Wertvolles Instrument zur Unterstützung der Sachbearbeitung bei der Genehmigungsentscheidung.
  • 25. Integration in die Basissysteme Harmoniert mit ISKV, iskv_21c, oscare® und Fachanwendungen ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
  • 26. Integration in die Basissysteme ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege  Im Genehmigungs- und Abrechnungsprozess generierten Daten integrieren sich reibungslos in die Basissysteme.  oscare®, ISKV, iskv_21c, CRM oder andere Fachanwendungen.  Basis: Der millionenfach bewährte X3- Standard für den elektronischen Datenaustausch im Gesundheitswesen.  Über den X3-Standard wird zudem der direkte Datenaustausch mit angeschlossenen Leistungserbringern über deren X3-kompatible Branchenlösungen möglich.
  • 27. Gut gerüstet für die Zukunft ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege  Bis 100% digitale Bearbeitung möglich: "eKV" aus Scan, Web oder Schnittstelle.  Automatisierung durch Regelwerke.  Vertragswerke und Dokumentation integriert.  Produktivitätssteigerung um bis zu 65% möglich. Mit "ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege" sind Sie heute schon für die kommenden gesetzlichen Anforderungen gerüstet, wie zum Beispiel:  Führung des digitalen Leistungsnachweises.  Einheitlicher Datenaustausch in der Häuslichen Krankenpflege.
  • 28. 1960 1970 1980 2005 2010 2016 Digitale Transformation Verändert auch Ihr Tagesgeschäft. Strategie, Aufbau, Kultur und Prozesse. Planung, Steuerung, Optimierung und Umsetzung der Wertschöpfungskette . Nichts bleibt, wie es war. Wir machen die Digitale Transformation schon heute möglich!
  • 29. Istok Kespret Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH Vielen Dank! 40