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Stiftung der Frankfurter Sparkasse 1822
Schuljahr 2020/2021
1822-Schulförderpreis für die Stadt Dreieich
zum Thema Natur
eingereicht vom Kunstfachbereich der
i.A. Andreas Kossbiel / Fachleitung Kunst
Lindenstraße 20, 63303 Dreieich-Sprendlingen
Inhaltverzeichnis Seite
Assemblagen R6b 3
Sophia Hohenstein
Meeresbewohner G6b 6
Andreas Kossbiel
Neue Lebewesen G6b 8
Andreas Kossbiel
Vor dem Aussterben bedrohte Tiere G6b 10
Andreas Kossbiel
Unterwasserwelten – Der fantastische Ozean gestalten H7a 13
Laura Graf
Plastiken mit Salzteig R7b 14
Jana Diestel
Frühlingsbote G7b 16
Laura Graf
Versteckspiel H9b 18
Laura Graf
Hybride Lebewesen R9a 20
Andreas Kossbiel
Die wundersame Welt der Insekten R9d 23
Petra Göbel
Natur im Bild G9a 26
Jana Diestel
Mindmap Natur Kunst-Leistungskurs 29
Andreas Kossbiel
Assemblagen R6b
Die Schüler*innen der Klasse R6b haben im Rahmen des diesjährigen Förderpreises der Frankfurter Sparkasse Bilder
zum Thema „Natur“ gestaltet. Schon bereits vor den Weihnachtsferien wurde im Distanz-unterricht die Bildidee im
Lehrer-Schüler-Gespräch gemein-sam entwickelt. So steht im Fokus jeden Bildes ein Tier, welches in die Ferne blickt.
Umgeben ist das Tier von den unterschiedlichsten Dingen, die uns die Natur bietet. Hierfür haben die Kinder über
mehrere Wochen eigenständig Äste gesammelt, Blüten getrocknet und Blätter gepresst. Neben den Vorgaben, dass
ein Tier dargestellt und Naturmaterialien verwendet werden sollen, hatten die Kinder bei der restlichen Gestaltung
freie Hand. So haben einige Kinder Aquarellfarben genutzt, andere Wasserfarben oder auch Wachsmalstifte.
Klimawandel und Umweltverschmutzung sind den Kindern allgegenwärtig. Die Schüler*innen wollen mit ihren Bildern
bewusst eine Umwelt ohne diese Faktoren darstellen, da sie hoffnungsvoll in eine sich erholende Natur blicken
möchten.
Layla Hernandez
Sandy Kubenz
Martina Benedetto
Juna Both
Shahzeb Tanzeem
Meeresbewohner G6b
Die G6b befasste sich mit dem Thema Unterwasserwelten, um eine kleine Hommage an die bunten
Meeresbewohner zu gestalten. Mit Wasserfarben wurden verschiedene Szenarien entwickelt, wo farbenfrohe
Fische, Kraken, Seepferdchen, Seeigel und Co. akribisch vorgezeichnet und dann angemalt wurden. Wesentlich war,
dass die Schüler*innen die Technik des deckenden und lasierenden Farbauftrages dabei anwendeten, so mussten
das Wasser lasierend und die Fische etc. deckend aufgetragen werden. Der G6b war es frei gelassen, welche
Meeresbewohner sie illustrieren wollten, daher konnten sie im Internet oder Büchern nach Vorlagen suchen, die sie
besonders inspirierenden fanden. Bei der Umsetzung sollten sie dann neben dem Farbauftrag darauf achten, dass
die Objekte sich räumlich auch überschneiden. Bei den Gesprächen über die Natur der Meere war den Schüler*innen
sehr bewusst, dass Korallen sterben und das ganze Ökosystem stark gefährdet sind.
Selma Bokezion

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  • 1. Stiftung der Frankfurter Sparkasse 1822 Schuljahr 2020/2021 1822-Schulförderpreis für die Stadt Dreieich zum Thema Natur eingereicht vom Kunstfachbereich der i.A. Andreas Kossbiel / Fachleitung Kunst Lindenstraße 20, 63303 Dreieich-Sprendlingen
  • 2. Inhaltverzeichnis Seite Assemblagen R6b 3 Sophia Hohenstein Meeresbewohner G6b 6 Andreas Kossbiel Neue Lebewesen G6b 8 Andreas Kossbiel Vor dem Aussterben bedrohte Tiere G6b 10 Andreas Kossbiel Unterwasserwelten – Der fantastische Ozean gestalten H7a 13 Laura Graf Plastiken mit Salzteig R7b 14 Jana Diestel Frühlingsbote G7b 16 Laura Graf Versteckspiel H9b 18 Laura Graf Hybride Lebewesen R9a 20 Andreas Kossbiel Die wundersame Welt der Insekten R9d 23 Petra Göbel Natur im Bild G9a 26 Jana Diestel Mindmap Natur Kunst-Leistungskurs 29 Andreas Kossbiel
  • 3. Assemblagen R6b Die Schüler*innen der Klasse R6b haben im Rahmen des diesjährigen Förderpreises der Frankfurter Sparkasse Bilder zum Thema „Natur“ gestaltet. Schon bereits vor den Weihnachtsferien wurde im Distanz-unterricht die Bildidee im Lehrer-Schüler-Gespräch gemein-sam entwickelt. So steht im Fokus jeden Bildes ein Tier, welches in die Ferne blickt. Umgeben ist das Tier von den unterschiedlichsten Dingen, die uns die Natur bietet. Hierfür haben die Kinder über mehrere Wochen eigenständig Äste gesammelt, Blüten getrocknet und Blätter gepresst. Neben den Vorgaben, dass ein Tier dargestellt und Naturmaterialien verwendet werden sollen, hatten die Kinder bei der restlichen Gestaltung freie Hand. So haben einige Kinder Aquarellfarben genutzt, andere Wasserfarben oder auch Wachsmalstifte. Klimawandel und Umweltverschmutzung sind den Kindern allgegenwärtig. Die Schüler*innen wollen mit ihren Bildern bewusst eine Umwelt ohne diese Faktoren darstellen, da sie hoffnungsvoll in eine sich erholende Natur blicken möchten. Layla Hernandez
  • 6. Meeresbewohner G6b Die G6b befasste sich mit dem Thema Unterwasserwelten, um eine kleine Hommage an die bunten Meeresbewohner zu gestalten. Mit Wasserfarben wurden verschiedene Szenarien entwickelt, wo farbenfrohe Fische, Kraken, Seepferdchen, Seeigel und Co. akribisch vorgezeichnet und dann angemalt wurden. Wesentlich war, dass die Schüler*innen die Technik des deckenden und lasierenden Farbauftrages dabei anwendeten, so mussten das Wasser lasierend und die Fische etc. deckend aufgetragen werden. Der G6b war es frei gelassen, welche Meeresbewohner sie illustrieren wollten, daher konnten sie im Internet oder Büchern nach Vorlagen suchen, die sie besonders inspirierenden fanden. Bei der Umsetzung sollten sie dann neben dem Farbauftrag darauf achten, dass die Objekte sich räumlich auch überschneiden. Bei den Gesprächen über die Natur der Meere war den Schüler*innen sehr bewusst, dass Korallen sterben und das ganze Ökosystem stark gefährdet sind. Selma Bokezion
  • 8. Neue Lebewesen G6b Das erste Projekt, das die Schüler*innen der G6b im Schuljahr 2020/21 gestalteten, war eine Zeichnung von neuen Lebewesen. Zunächst ging es darum, dass sie sich mit dem Nachempfinden von Texturen befassen sollten, denn Oberflächen machen einen wesentlichen Teil der Erscheinung und Wahrnehmung von Dingen aus. Als Übung ging eine Zeichnung von Dürers Nashorn voraus, das eine Vielzahl von unterschiedlichen Texturen aufweist. So gerüstet durften dann die Schüler*innen eigene Wesen erfinden, die möglichst viele Texturen besitzen. Inhaltlich ging es also darum, wie die Natur selbst zu wirken, da sie immer wieder neue Geschöpfe hervorbringt. Zum Einsatz kam nur Papier und Bleistift oder Fineliner. Selma Bokezion
  • 10. Vor dem Aussterben bedrohte Tiere G6b Durch den Einfluss des Menschen werden viele Lebensräume von Tieren zerstört oder sie werden durch Bejagung ausgerottet. Kommende Generationen werden vermutlich viele Tiere, die es jetzt noch gibt nicht mehr in der Natur erleben. Um den Schüler*innen die Möglichkeit zu geben, den Artenschwund zu erfahren, sollten sie beim WWF recherchieren, welche Tierarten vor dem Aussterben bedroht sind. In der Zeit des Lockdowns haben wir via Onlineunterricht mittels Teams und schul.cloud abgesprochen, dass sie sich ein Tier heraussuchen sollen, dass aktuell bedroht ist. Im Anschluss konnten sie es mit Buntstiften illustrieren und einen Steckbrief dazu schreiben. Paula Niehr
  • 13. Unterwasserwelten – Der fantastische Ozean gestalten H7a Zu Beginn des Projekts haben wir uns im Online-Unterricht über das Meer und seine Bewohner unterhalten und welche Erfahrungen die Schülerinnen und Schüler bereits damit gemacht haben. Zur Einführung haben die Schülerinnen und Schüler zu Hause ein digitales Moodboard erstellt. Darauf waren viele Bilder zu sehen, die die Lebewesen unter der Wasseroberfläche zeigen, wie bspw. kleine bunte Fische, Delphine, Haie, usw. Außerdem wurden auch die Farben unter Wasser thematisiert, die sich in Korallenriffen wiederfinden oder wie die Sonnenstrahlen durch die Wasseroberfläche brechen und dadurch die Farbe des Wassers beeinflusst. Diese Eindrücke haben die Schülerinnen und Schüler der H7a genutzt und mit Hilfe eines Schwamms und ihren Wasserfarben einen Hintergrund gestaltet. Sie haben mit einem feuchten Schwamm die Wasserfarben aufgenommen und sie durch Tupfen auf ihren Zeichenblock gegeben. Durch die Verwendung von unterschiedlichen Blautönen entstand so ein Hintergrund, der die verschiedenen Facetten des Wassers darstellen sollte. Anschließend haben die Schülerinnen und Schüler sich für eine Vorlage der Unterwasserlebewesen entschieden und diese mit Fine Linern, dünnen Filzstiften oder Buntstiften ausgemalt. Bei der Auswahl der Farben konnten sie sich von den vielen verschiedenen Farben der Korallenriffe und ihren kleinen farbenfrohen Bewohnern inspirieren lassen. Daraufhin haben die Schülerinnen und Schüler ihre ausgemalten Vorlagen ausgeschnitten und auf ihren Hintergrund geklebt. Im letzten Schritt wurden die Muster der Tiere auf dem Hintergrund übertragen und ausgemalt, damit ein toller Übergang zwischen den Meeresbewohnern und der Unterwasserflora entsteht. So haben die Schülerinnen und Schüler eine Wasserlandschaft geschaffen, die von Licht durchflutet, die Bewohner des Meeres zeigt. Amy Jimenez Lopez
  • 14. Melis Büke Ben Luc Miltenberger
  • 15. Plastiken mit Salzteig, R7b Zum Thema Tiere, die im Wasser leben rührten die Schüler*innen der R7b einen Salzteig an und formten ihn dann nach Fischen, Schildkröten, Delfinen und Co. Nach dem Trocknen wurden die kleinen Plastiken dann mit Acrylfarben angemalt. Außerdem sollte auch die Umgebung auf einem Stück Papier angedeutet werden. Malte Jacke Umamah Malik
  • 16. Frühlingsbote G7b Zu Beginn des Projekts im Februar war es draußen weitestgehend trüb, grau und kalt. Sicherlich war ich nicht die Einzige, die sich schon unheimlich darauf freute, dass sich bald die Sonne wieder zeigt, die ersten grünen Triebe an den Bäumen und Sträuchern wachsen und die Natur wieder zum Leben erwacht. Genau dieses Gefühl sollten die Schülerinnen und Schüler in ihrem Bildern einfangen. Die Schülerinnen und Schüler starteten nach der Einführung und Vorstellung des Projekts mit einem privaten Exkurs und dem Auftrag, dass sie beim Spazieren gehen im Park oder Wald oder im eigenen Garten verzweigte, dünne Äste sammeln sollten, die als Grundlage für ihr Bild dienen sollten. Diese Äste fixierten sie mit Flüssigkleber an den Astgabelungen auf ihre Leinwände. Im nächsten Schritt sammelten die Schülerinnen und Schüler zu Hause leere Klo- und Küchenpapierrollen. Diese haben sie in 1cm breite Ringe geschnitten und von ihrer runden Form in eine ovale Blattform gedrückt. Danach haben sie diese an ihren Kanten mit Klebstoff benetzt und auf Tonpapier in verschiedenen Grüntönen geklebt. Nach dem Trocknen wurden die Blätter ausgeschnitten und ebenfalls mit Flüssigkleber auf der Leinwand befestigt. Da im Frühling nicht nur die Natur wieder zum Leben erwacht und Knospen, Blätter und Blüten sprießen, sondern auch die Tiere zurückkehren, haben die Schülerinnen und Schüler auf schwarzem Tonpapier, Vögel, Eichhörnchen oder Schmetterlinge gezeichnet und individuell gestaltet. Nach dem Ausschneiden haben sie diese ebenfalls auf die Leinwand geklebt. So entstanden im Home Schooling kleine Kunstwerke, die große Lust auf die ersten Sonnenstrahlen und das erste bunte Blühen und Sprießen der kommenden Jahreszeit bereiten. Liv Apolonia Angersbach, 07Gb
  • 18. Versteckspiel H9b Viele Tiere sind Meister des Versteckens oder Tarnens. Genau diese Eigenschaft wird das Sujet dieser Bilder. Der Salamander soll sich mit seinem floralen Muster im Hintergrund auflösen bzw. darin verschwinden und bestenfalls dem Blick des Betrachters einen Streich spielen. Nach der theoretischen Einführung in das Thema haben sich die Schülerinnen und Schüler der H9b für ein Farbkonzept entschieden. Dabei war ihnen freigestellt für welche Farbtöne oder Materialien sie sich entscheiden. Im ersten Arbeitsschritt gestalteten die Schülerinnen und Schüler das florale Muster der Vorlage mit den Farben ihrer Wahl. Anschließend klebten sie die Vorlage auf ein weißes A3 Zeichenblockblatt. Nun begann der intensivste Arbeitsschritt, denn mit Hilfe des Musters und der Farbenwahl sollte die Vorlage einen fließenden Übergang zum Hintergrund bekommen. Manche Schülerinnen und Schüler konzentrieren sich hierbei eher auf die Muster, andere lösten die Muster im Hintergrund mehr und mehr auf und konzentrierten sich auf die Farben. Marija Ibrahimovic
  • 20. Hybride Lebewesen R9a Angeregt durch Filme wie Terminator befasste sich die R9a mit artifiziellen Lebensformen, die halb Naturwesen und halb Maschine sind. Als weitere Inspirationsquellen sollten sie sich das Musikvideo von Björk All is full of love anschauen, das zwei Roboter mit einem echten Menschenkopf (Björk) zeigt, oder H.R. Gigers Monster wie Alien, das ein Mischwesen aus Insekt, Echse und Maschine ist. So erschufen sie unterschiedliche Mischwesen. Welche Technik sie dazu benutzten war ihnen freigestellt, daher sind die Ergebnisse sehr unterschiedlich. Annabelle Grüschow
  • 23. Die wundersame Welt der Insekten R9d Die R9d zeichnete zunächst sehr genau Insekten ab, wo es darum ging, einen hohen Naturalismus zu pflegen. Dann gestalteten sie einen abstrakten, farbigen Hintergrund, der sich durch informelle Malprozesse auszeichnete, indem z.B. Farbe gespritzt oder mit dem Schwamm getupft wurde. Die ausgeschnitten, schwarzweißen Insekten wurden dann auf den Untergrund geklebt. Lena P. Menekse Karadaj
  • 26. Natur im Bild G9a Die Schüler*innen der G9a haben freie Arbeiten zum Natur kreierte. So hat Jil Dal Borgo zum Thema Natur im Traum gearbeitet. Ihre Zeichnungen sind mit Fineliner auf weißem Papier entstanden. Sie konzentriert sich in ihrer surrealen Bildwelt nur auf Umrisslinien und bedient sich einer wiederkehrenden Symbolik von Blumen.
  • 28. Eine Verbindung von Naturmaterialien mit bildnerischen Mitteln hat Lena Schäfer aus der G9a sich zum Thema gemacht, indem sie getrocknete Pflanzen auf einem Hintergrund mit Wasserfarben appliziert hat. Das traditionelle Thema der Landschaftsmalerei wurde auch aufgegriffen, indem mit Acrylfarben ein Seestück bei Nacht und mit Buntstiften der Taunus umgesetzt wurden. Lina Adel Julian Hönl
  • 29. Mindmap Natur Kunst-Leistungskurs Der Kunstleistungskurs sollte sich mit dem Begriff Natur mittels einer Mindmap nähern, in der sie assoziativ Begriffe, Fotos und Zeichnungen beisteuerten, die für sie den Naturbegriff ausmachen. Dadurch entstanden collageartige Bilder in A2-Format. Selina Tobisch Alina Mindescu
  • 30. Ausschnitt aus dem Plakat von Luise Taube Luise Taube
  • 32. Details aus dem Plakat Sarah Neumanns