E Learning Konzept26 Okt07v02

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E Learning Konzept26 Okt07v02

  1. 1. E-Learning Konzept für Kardiotechniker Samstag, 10. November 2007 Zürich Dr. Heinz Kriener
  2. 2. Die Ausbildung für Kardiotechniker teilt sich in theoretische und praktische Ausbildungsmodule auf. ( Auszug aus Webseite des Deutschen Herzzentrums Berlin )
  3. 3. Zielsetzung und Vorgehensweise: Ziele festlegen. Rahmenbedingungen abgleichen. Themenkreise ableiten. <ul><li>Vorgehensweise </li></ul><ul><ul><li>Die IBM Consulting Methode als Basis: Zielsetzung, Themen, Hypothesen, Fragen und Quellen, Fakten, Feststellungen, Schlussfolgerungen, Empfehlungen </li></ul></ul><ul><ul><li>Dokumentation in MS Powerpoint und MS Excel </li></ul></ul><ul><li>Zielsetzung: </li></ul><ul><ul><li>Entwicklung eines E-Learning Konzeptes für die Ausbildung von Kardiotechnikern. </li></ul></ul><ul><ul><li>Darstellung der der technischen Implementierungsoptionen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Darstellung Lern Management und Lerninhalt Management Optionen </li></ul></ul><ul><ul><li>Schätzung von Aufwand und Kosten. </li></ul></ul><ul><li>Rahmenbedingungen </li></ul><ul><ul><li>Klinik Ziele, Klinikprozesse und Infrastrukturen. </li></ul></ul><ul><ul><li>E-Learning Techniken. Lern Management und Lerninhalt Management. </li></ul></ul><ul><ul><li>Verfügbare Open Source Plattformen. </li></ul></ul><ul><li>Themenkreise (Auszug) </li></ul><ul><ul><li>Ausbildungsbedarf der Kliniken. </li></ul></ul><ul><ul><li>Informationsbedarf der Kliniken, Patienten, Aufsichtsgremien, Gerätehersteller. </li></ul></ul><ul><ul><li>Vorhandene interne und externe Schulungsmöglichkeiten und Schulungsmaterialien. </li></ul></ul><ul><ul><li>Internationale Anforderungen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Anforderungen an WEB Infrastrukturen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Technische, ökonomische und gesellschaftliche Trends. </li></ul></ul>
  4. 4. Vorgehensweise: Hypothesen zu den Themen entwickeln. Fragen und Quellen zu den Hypothesen festlegen. Die resultierenden Fakten in Feststellungen darstellen. Feststellungen in den Schlußfolgerungen zusammenfassen. Ergebnisbericht entwickeln. <ul><li>Hypothesen zu den Themen </li></ul><ul><ul><li>Vorschläge für die Hypothesen kommen aus den allen Unternehmensbereichen und dem Beratungsteam </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Beispiel </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Thema: WEB Infrastrukturen </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Hypothese 01: Das E-Learning System wird in die Webseite integriert </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Frage 01 : Welche E-Learning Plattform wird eingesetzt? </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Frage 02 : Sind die Plattform und vorhandene WEB Seiten kompatibel? </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>… </li></ul></ul></ul><ul><li>Fragen und Quellen zu den Hypothesen </li></ul><ul><ul><li>Die Fragen zu den Hypothesen werden zur Analyse genutzt. </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Quellen sind Personen, Datenbanken und Dokumente. </li></ul></ul><ul><ul><li>Vor dem Interview oder der Abfrage werden die Fragen je Quelle zusammengefasst. </li></ul></ul><ul><ul><li>Das entstehende DATA PACKAGE - Fragebögen, Interview Guides… - ist die Basis für eine effiziente Analyse. </li></ul></ul><ul><li>Feststellungen </li></ul><ul><ul><li>Die Ergebnisse der Analyse werden in Feststellungen zusammengefaßt. </li></ul></ul><ul><li>Schlußfolgerungen </li></ul><ul><ul><li>Durch das Mittel des Logik Diagramms werden schließlich die Feststellungen zu Schlußfolgerungen gebündelt. </li></ul></ul><ul><li>Ergebnisse </li></ul><ul><ul><li>Die Ergebnisse werden in einer Schlußpräsentation zusammengefaßt. </li></ul></ul>
  5. 5. Die vorgeschlagene Vorgehensweise ermöglicht eine schrittweise Entwicklung und Einführung des E-Learning Konzeptes. <ul><li>Der beschriebene Prozeß ist sehr effizient, weil die gesamte Analyse fokussiert ist: </li></ul><ul><ul><li>Durch die eindeutige Zielsetzung des Auftraggebers, </li></ul></ul><ul><ul><li>durch Auswahl der Themen und Fragen aus dem Unternehmen und Marktgegebenheiten, </li></ul></ul><ul><ul><li>durch die Konzentration auf wesentliche Hypothesen, </li></ul></ul><ul><ul><li>durch Bündelung der Fragen auf die Quellen, </li></ul></ul><ul><ul><li>durch Bündelung der Zwischenergebnisse in Feststellungen, </li></ul></ul><ul><ul><li>die Feststellungen werden durch das Mittel des Logik Diagrammes in den Schlußfolgerungen zusammengefaßt. </li></ul></ul><ul><ul><li>So können komplexe Zusammenhänge transparent dargestellt werden </li></ul></ul><ul><ul><li>Es werden begründete, tragfähige Empfehlungen abgeleitet. </li></ul></ul><ul><li>Durch den Start mit einem beschränkten Satz von Kernthemen and die Möglichkeit der </li></ul><ul><li>schrittweisen Erweiterung kann der gesamte E-Learning Prozess </li></ul><ul><li>kontinuierlich weiterentwickelt werden. </li></ul>
  6. 6. Referenzmaterial E-Learning Wirtschaftlichkeitsberechnung für Mittelständisches Unternehmen
  7. 7. Die Kosten für einen Kurs mit 20 Unterrichtsstunden exklusiv für ein Unternehmen werden auf ungefähr 50000 Euro geschätzt. <ul><li>19.03.2007 Musterkalkulation: Was Kostet ein WBT? Dr. Lutz Goertz, Chef des MMB-Forschungsinstituts in Essen, hat für die „Financial Times Deutschland“ aufgelistet, was es kostet, ein WBT mit 20 Unterrichtsstunden exklusiv für ein Unternehmen zu entwickeln. </li></ul><ul><li>Zum einen hängt der Preis einer E-Learning-Unterrichtseinheit von der Qualität des Inhalts ab. Zum anderen kann die Produktion dadurch verbilligt werden, dass der Inhalt später im Rahmen eines Content-Sharing-Portals mehrfach verkauft wird. Die Kalkulation orientiert sich an typischen Aufgaben, die im Rahmen der Erstellung von E-Learning-Kursen anfallen. Die Kosten für ein WBT-Modul mit 20 Unterrichtseinheiten belaufen sich demnach auf 50.000 Euro und setzen sich zusammen aus Kosten für: </li></ul><ul><li>• Videosequenzen: 14.600 Euro • Animationen, Simulationen: 9.000 Euro • Textseiten und Aufgaben: 8.000 Euro • Lizenzgebühr für Software und Bilder: 4.000 Euro • Online-Seminar mit Tutor: 14.400 Euro </li></ul><ul><li>Bei der Kalkulation wurde davon ausgegangen, dass der E-Learning-Kurs exklusiv für nur einen Auftraggeber mit mittlerem Budget erstellt werden soll. </li></ul>
  8. 8. Referenzmaterial E – Learning an der Medizinischen Fakultät Zürich. Informationen aus den Jahr 2006
  9. 9. E – Learning an der Medizinischen Fakultät Zürich.
  10. 10. E – Learning an der Medizinischen Fakultät Zürich im Überblick.
  11. 11. Referenzmaterial
  12. 12. Inhaltsübersicht E-Learning für Kardiotechniker in der Schweiz. <ul><li>Ausgangsituation </li></ul><ul><li>Zielsetzung </li></ul><ul><li>Vorgehensweise </li></ul><ul><li>Themen </li></ul><ul><li>Hypothesen </li></ul>
  13. 13. Referenzmaterial Liste der Aktivitäten zur Studie: „ E-Learning für Kardiotechniker in der Schweiz.
  14. 14. Liste der Aktivitäten zur Studie „ E-Learning für Kardiotechniker in der Schweiz. <ul><li>Anregung </li></ul><ul><li>Gespräch mit Goetz Schwirtz </li></ul><ul><li>Installation von Moodle auf 2 Rechnern </li></ul><ul><li>Themen </li></ul><ul><li>Hypothesen </li></ul>
  15. 15. Referenzmaterial <ul><ul><li>Technische, ökonomische und gesellschaftliche Trends. </li></ul></ul>
  16. 16. Technische, ökonomische und gesellschaftliche Trends. <ul><li>Ausgangsituation </li></ul><ul><li>Zielsetzung </li></ul><ul><li>Vorgehensweise </li></ul><ul><li>Themen </li></ul><ul><li>Hypothesen </li></ul>

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