GfWM Wissensmanagement Modell (Version 1.0)

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Entwurfsversion des GfWM Wissensmanagement-Modells in der Version 1.0.

Veröffentlicht in: Bildung, Business
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GfWM Wissensmanagement Modell (Version 1.0)

  1. 1. GfWM Wissensmanagement-Modell Version 1.0 Leiter Fachteam Wissensmanagement Simon Dückert simon.dueckert (at) gfwm.de Fachteam-Profil www.gfwm.de / node /207
  2. 2. GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Organisation Kunden Prozesse Produkte Kunden Wissensbasis Menschen Dokumente Infrastruktur Lieferanten Umfeld Lernen
  3. 3. GfWM Wissensmanagement-Modell (en) (Version 1.0) Organisation Customers Processes Products Customers Knowledge Base People Documents Infrastructure Suppliers Environment Learning
  4. 4. Definitionen und Quellen <ul><li>Dokument: Ein Dokument ist eine Zusammenstellung von Informationen, die in einem Dokumentationsprozess als Einheit gehandhabt werden. (Quelle: ISO 5127-1) </li></ul><ul><li>Infrastruktur: … </li></ul><ul><li>Kunde: … </li></ul><ul><li>Mensch: … </li></ul><ul><li>Organisation: Eine Organisation ist ein soziales Gebilde, das dauerhaft ein Ziel verfolg und eine formale Struktur aufweist, mit deren Hilfe die Aktivitäten der Mitglieder auf das verfolgte Ziel ausgerichtet werden soll. (Quelle: Kieser, Walgenbach: Organisation. 4. Auflage, Seite 6.) </li></ul><ul><li>Prozess: Ein Prozess ist eine Tätigkeit, die Ressourcen verwendet und die ausgeführt wird, um die Umwandlung von Eingaben in Ergebnisse zu ermöglichen, kann als Prozess angesehen werden. (Quelle: DIN EN ISO 9001:2000, Seite 11). </li></ul><ul><li>Produkt: Ein Produkt ist ein Gegenstand oder eine Substanz, produziert von einem natürlichen oder künstlichen Prozess. (Quelle: ISO 10303-1) </li></ul><ul><li>Wissensbasis: Die organisationale Wissensbasis setzt sich aus individuellen und kollektiven Wissensbeständen zusammen, auf die die Organisation zur Lösung Ihrer Aufgaben zugreifen kann. Sie umfasst darüber hinaus die Daten und Informationsbestände, auf welchen individuelles und organisationales Wissen aufbaut. (Quelle: Probst, Raub, Romhard: Wissen managen. 3. Auflage, Seite 46) </li></ul>

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