wanderdörfer österreich vs italien

0 Aufrufe

Veröffentlicht am

presentation comparing the austrian 'wanderdörfer' group to similar offers in italy - destinations management class - salzburg university of applied sciences.

Veröffentlicht in: Bildung, Reisen, Business
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
0
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
0
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

wanderdörfer österreich vs italien

  1. 1. Bericht zur Gruppenarbeit Analyse und Positionierung Österreichs Wanderdörfer im Vergleich zu Italien (Südtirol) > Altendorfer Maria > Brugger Johanna > Hepke Gisela > Langbauer Sandra > Reindl Stefan > Staudinger Stephanie > Tan Sylvi
  2. 2. Agenda Wandergebiete Italiens Analyse Segmentierung Positionierung
  3. 3. Analyse > Auswahl der Wandergebiete Wandergebiete in Italien Südtirol Trentino Ligurien (mit Cinque Terre & Monte Portofino) Seengebiet Lago Maggiore & Lago di Garda [ Amalfiküste, … ]
  4. 4. Analyse > Vorgehensweise Einzelne SW Analysen zu den Gebieten Südtirol Trentino Ligurien Vergleich zwischen Salzkammergut & Seengebiet - Lago di Garda & Lago Maggiore SWOT Wanderdörfer im Vergleich zu Italien (Südtirol) Vergleich Wanderdörfer mit Regionen
  5. 5. Analyse > Stärken-Schwächen-Profil
  6. 6. Segmentierung > Leitmilieus Leitmilieus nach Allgayer Arriviert-gebildete Konsumenten der Oberschicht (Etablierte) Digitale Workaholic-Elite (Moderne Performer) Postmaterialistisch-kritische Konsumenten (Postmaterielle)
  7. 7. Segmentierung > Kinder & Jugendliche Zielgruppe Kinder & Jugendliche „ Wandern ist megaout!“ (Brämer 2007: online) Kinder und Jugendliche haben andere Erwartungen an das Wandern als Erwachsene Die Zielgruppe von morgen
  8. 8. Segmentierung > Kinder & Jugendliche Zielgruppe Kinder & Jugendliche „Die Positionierungsstrategie eines Unternehmens sollte also langfristig und nachhaltig ausgelegt sein, da Kunden in der Regel nicht bereit sind und auch nicht mit großem Aufwand dazu gebracht werden können, mit jeder neuen Angebotsvariante dem Unternehmen oder der Marke eine neue Position einzuräumen und diese Position ins Langzeitgedächtnis abzuspeichern.„ (Kotler / Bliemel 2001: 495)
  9. 9. Segmentierung > Zielgruppenauswahl Segmentierung für Österreichs Wanderdörfer Arriviert-gebildete Konsumenten der Oberschicht (Etablierte) Postmaterialistisch-kritische Konsumenten (Postmaterielle) Kinder & Jugendliche
  10. 10. Positionierung > für die Etablierten Positionierungsstatement für den Etablierten Für die arriviert-gebildeten Konsumenten der Oberschicht ist Wandern in einem Österreichischen Wanderdorf der ideale Urlaub um sich zu verwirklichen ohne ihren Luxus zeigen zu müssen weil Österreich Genussland ist, weil Urlaub in Österreich für Qualität steht weil Understatement wichtig ist (und Natur keine Show ist), weil Österreich über exklusive, hochpreisige Hotelangebote in Kombination mit Gesundheit & Wellness verfügt, weil Österreich ein reichhalitges Kunst- und Kulturangebot bietet und weil Wandern in Österreich vielfältig ist und immer wieder neue Erlebnisse liefert.
  11. 11. Positionierung > für die Postmateriellen Positionierungsstatement für den Postmateriellen Für die postmaterialistisch-kritischen Konsumenten ist Wandern in einem Österreichischen Wanderdorf der ideale Urlaub um in einem authentischen Umfeld ihrem Bedürfnis nach Natur und Intellekt zu entsprechen weil Österreich Kulturland ist, das seinen Intellekt fordert, weil sie niveaulose Inszenierungen ablehnen, weil Nachhaltigkeit eine Rolle spielt, weil in Österreich gute Qualität ihren Preis haben darf, weil sich die Investition in eine Österreichreise nachhaltig lohnt und weil Österreich für regionale Vielfalt und naturbelassene Produkte steht.
  12. 12. Positionierung > für Kinder & Jugend Positionierungsstatement für Kinder & Jugendliche Für Kinder & Jugendliche ist Wandern in einem Österreichischen Wanderdorf der ideale Urlaub um die Natur spielerisch zu entdecken und abenteuerlich zu erleben weil Ö ein Märchenland ist (Flüsse, Burgen, Seen, Täler, Berge, Wälder), weil es in Österreich Tiere und Pflanzen gibt, die sie sonst nur aus den Medien kennen, weil die Nacht zum Tag werden kann (Lagerfeuer, Nachtwanderungen), weil es in Österreich noch keine Indianer gibt, weil Österreichs Natur ein riesiger Spielplatz ist und weil in Österreichs Wanderdörfern Platz für alle ist.
  13. 13. Positionierung > Werte & Sehnsüchte Werte & Sehnsüchte, die bei den jeweiligen Zielgruppen angesprochen werden sollen: ETABLIERTE: POSTMATERIELLE: KIDS / JUGENDLICHE: • Geltung • Normalität •Märchen • Aufmerksamkeit • zurück zur Natur •Phantasie • Achtung • Ästhetik •Entdeckung • Selbstverwirklichung • Authentizität •Held sein • Mit Urlaub in Ö bin ich wer (ursprünglich, unverfälscht) •Abenteuer • Ausgleich
  14. 14. Positionierung > Claim (1) TAUCH EIN - HEB AB !
  15. 15. Positionierung > Claim (2) Eintauchen… ins Wasser ins Leben in Kulturen in die Natur in Musik = Flucht aus dem Alltag & zur Ruhe kommen = gleichzeitig spielerisch für Kinder Abheben… = spirituell nahe am Himmel elitäres Sinnbild für das Abheben aus der Masse Symbol für Freiheit und Aufstieg Symbol für die Fähigkeit sich weiter zu entwickeln Abheben und sich abheben
  16. 16. Positionierung > AT vs. Wanderdörfer Wander- dörfer Öster- reich
  17. 17. Fazit > Zusammenfassung Österreichs 3 Wettbewerbsvorteile einzigartige Seenlandschaft Nähe zu historisch bedeutsamen Städten & Landschaftsbild, das den Bedürfnissen von Wanderern entspricht Aber: Gutes Produkt ist nicht mehr genug Nachhaltige & positive Positionierung in der Gedankenwelt der Kunden dabei Werte und Sehnsüchte der Kunden ansprechen Tauch ein - Heb ab! Grundsehnsüchte Sicherheit, Normalität & Aufmerksamkeit Vermittelt Geborgenheit & erzeugt Spannung, die neugierig macht
  18. 18. Fazit > Von der Markierung zur Marke Marken als Bild im Kopf der Kunden sollen etwas abgrenzen etwas beschreiben Vertrauen bilden Genau wie Marken als Markierungen auf Wanderwegen Ich kann mir des Weges sicher sein Jemand war schon auf dem gleichen Weg Ich kann dem Produzenten Vertrauen Ich weiß woran ich bin Ich bin Teil einer Gemeinschaft, auch andere sind auf diesem Weg Ich bin Teil einer Community Wenn ich weitergehe komme ich an ein Ziel
  19. 19. In diesem Sinne: Alles Gute auf dem Weg! & vielen Dank für die Aufmerksamkeit ! > Altendorfer Maria > Brugger Johanna > Hepke Gisela > Langbauer Sandra > Reindl Stefan > Staudinger Stephanie > Tan Sylvi

×