DYNAMIC PACKAGING




| Dynamic Packaging | LV Integration in Netzwerke | LBA (FH) Prof. Dr. Egger | Reindl - Staudinger |
Inhalt




   Begriffsdefinition
   Begriffsabgrenzung
   Stellenwert Dynamic Packaging
   Kontroverse Ansichten & Ausblick
   Diskussionsfragen
Begriffsdefinition 1/4




 Dynamic Packaging ist die in Echtzeit erfolgte
  kundengerechte Auswahl, Bündelung und Buchung von
  Reisekomponenten aus unterschiedlichen Quellen nach
  den Regeln des Veranstaltergeschäfts zu einem
  Gesamtpreis. (Rogl 2003: 59).
Begriffsdefinition 2/4



 Das DP ist ein flexibler und interaktiver
  Produktionsprozess, bei dem ein touristisches
  Leistungsbündel aus unterschiedlichen Quellen erstellt
  wird. Dabei wird auf eine Kundenanfrage ein Reisepaket
  gemäß den individuellen Anforderungen des Kunden in
  Echtzeit zu einem Gesamtpreis zusammengestellt,
  welches pauschalrechtlich abgesichert ist.
  (Stengel/Groß 2007 in Egger/Herdin 2007: 481)
Begriffsdefinition 3/4



 DP means dynamically (i.e., in real time) putting
  together – and pricing – a package of several mayor
  package components, e.g., air flight legs, hotel nights,
  car rental days, etc., from heterogeneous suppliers and
  heterogeneous information sources or back- and
  reservation services, even as those provide frequently
  changing availability and prices. (Kabbaj 2003 in
  Markus, Mark 2007: 30)
Begriffsdefinition 2/4
 Konstitutive Bestandteile des DP
Begriffsabgrenzung 1/4
 Einzelkomponentenverkauf
Begriffsabgrenzung 2/4
 Prepackaging
Begriffsabgrenzung 3/4
 Dynamic Packaging
Begriffsabgrenzung 4/4

 Echtes DP vs. Warenkorb
    Nur wenige Anbieter leisten ‚echtes DP‘
    Warenkorb zum Sammeln der Bausteine aber:
    Kein automatisches Abhängigkeits- Management


 Studie von Röglein et al 2006
    29 Anbieter untersucht
    Nur 6 Mal ‚echtes DP‘


 DP braucht Größe
    ‚Echtes DP‘ nur bei großen Unternehmen (viele Zulieferer)
    Anwendbarkeit für KMUs fraglich
Stellenwert von DP am Reisemarkt 1/2
 Organisationsform von Urlaubsreise 2006 (DE)
Stellenwert von DP am Reisemarkt 2/2


 Marktgröße DP in den USA: 6,3 Milliarden

 Marktgröße DP in Europa: 1,9 Milliarden
    7,5% des Onlinemarktes
    0,8% des Reisemarktes gesamt


 Führend in Europa
    Großbritannien: 76%
    Deutschland: 11%
    Frankreich: 3%
Kontroverse Meinungen 1/2
 Dr. Frenzel (TUI)
    Dreiteilung des deutschen Reisemarktes bis 2011




                                           I nd
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                Pa




                            Packaging-Angebote           en
Kontroverse Meinungen 2/2

 Prof. Dr. Bieger (Management von Destinationen)
    Auf den ersten Blick interessante Dienstleistung
    In der Praxis zu kompliziert
    Individuelles DP sei kein tatsächliches Bedürfnis des
     Marktes
    Gäste buchen Leistungen zu nicht auf einmal sondern zu
     verschiedenen Zeitpunkten (vor und während der Reise)
    Abrechnung & Abwicklung unter Leistungserbringern ist
     komplex
    Für den Schweiz-Tourismus ist DP kein vordringliches Ziel
Ausblick
 Reifungszeit zu produktiven Lösungen: 2-5 Jahre




                     Dynamic
                     Packaging
Diskussionsfragen



 Eigene Erfahrungen mit Dynamic Packaging?

 Ist ‚echtes DP‘ für den Kunden notwendig?
    Permanente Aktualisierung in der Informationsphase?


 Weiterentwicklung von Dynamic Packaging?
    Große Erwartungen aber
    (noch) geringe Anteile
Vielen Dank

für eure Aufmerksamkeit




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Quellenangaben

 Literaturquellen:
       Egger, Roman / Herdin, Thomas (2007): Tourismus
        Herausforderung Zukunft. Sammelband. Wien/Berlin: LIT Verlag.
       Markus, Mark (2007): Dynamische Produktbündelung in
        Salzburger Tourismusdestinationen. Hamburg: IDT Verlag.
       Bieger, Thomas (2007): Management von Destinationen (6. Aufl.).
        München: Oldenbourg.
       …


 Onlinequellen:
       Gruner + Jahr AG & Co KG (2008): Branchenbild
        Veranstalterreisen. Gruner + Jahr Marktanalyse. Hamburg: G&J.
       …

dynamic packaging

  • 1.
    DYNAMIC PACKAGING | DynamicPackaging | LV Integration in Netzwerke | LBA (FH) Prof. Dr. Egger | Reindl - Staudinger |
  • 2.
    Inhalt  Begriffsdefinition  Begriffsabgrenzung  Stellenwert Dynamic Packaging  Kontroverse Ansichten & Ausblick  Diskussionsfragen
  • 3.
    Begriffsdefinition 1/4  DynamicPackaging ist die in Echtzeit erfolgte kundengerechte Auswahl, Bündelung und Buchung von Reisekomponenten aus unterschiedlichen Quellen nach den Regeln des Veranstaltergeschäfts zu einem Gesamtpreis. (Rogl 2003: 59).
  • 4.
    Begriffsdefinition 2/4  DasDP ist ein flexibler und interaktiver Produktionsprozess, bei dem ein touristisches Leistungsbündel aus unterschiedlichen Quellen erstellt wird. Dabei wird auf eine Kundenanfrage ein Reisepaket gemäß den individuellen Anforderungen des Kunden in Echtzeit zu einem Gesamtpreis zusammengestellt, welches pauschalrechtlich abgesichert ist. (Stengel/Groß 2007 in Egger/Herdin 2007: 481)
  • 5.
    Begriffsdefinition 3/4  DPmeans dynamically (i.e., in real time) putting together – and pricing – a package of several mayor package components, e.g., air flight legs, hotel nights, car rental days, etc., from heterogeneous suppliers and heterogeneous information sources or back- and reservation services, even as those provide frequently changing availability and prices. (Kabbaj 2003 in Markus, Mark 2007: 30)
  • 6.
  • 7.
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  • 9.
  • 10.
    Begriffsabgrenzung 4/4  EchtesDP vs. Warenkorb  Nur wenige Anbieter leisten ‚echtes DP‘  Warenkorb zum Sammeln der Bausteine aber:  Kein automatisches Abhängigkeits- Management  Studie von Röglein et al 2006  29 Anbieter untersucht  Nur 6 Mal ‚echtes DP‘  DP braucht Größe  ‚Echtes DP‘ nur bei großen Unternehmen (viele Zulieferer)  Anwendbarkeit für KMUs fraglich
  • 11.
    Stellenwert von DPam Reisemarkt 1/2  Organisationsform von Urlaubsreise 2006 (DE)
  • 12.
    Stellenwert von DPam Reisemarkt 2/2  Marktgröße DP in den USA: 6,3 Milliarden  Marktgröße DP in Europa: 1,9 Milliarden  7,5% des Onlinemarktes  0,8% des Reisemarktes gesamt  Führend in Europa  Großbritannien: 76%  Deutschland: 11%  Frankreich: 3%
  • 13.
    Kontroverse Meinungen 1/2 Dr. Frenzel (TUI)  Dreiteilung des deutschen Reisemarktes bis 2011 I nd n ise ivi e du alr alr ch eis us Pa Packaging-Angebote en
  • 14.
    Kontroverse Meinungen 2/2 Prof. Dr. Bieger (Management von Destinationen)  Auf den ersten Blick interessante Dienstleistung  In der Praxis zu kompliziert  Individuelles DP sei kein tatsächliches Bedürfnis des Marktes  Gäste buchen Leistungen zu nicht auf einmal sondern zu verschiedenen Zeitpunkten (vor und während der Reise)  Abrechnung & Abwicklung unter Leistungserbringern ist komplex  Für den Schweiz-Tourismus ist DP kein vordringliches Ziel
  • 15.
    Ausblick  Reifungszeit zuproduktiven Lösungen: 2-5 Jahre Dynamic Packaging
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    Diskussionsfragen  Eigene Erfahrungenmit Dynamic Packaging?  Ist ‚echtes DP‘ für den Kunden notwendig?  Permanente Aktualisierung in der Informationsphase?  Weiterentwicklung von Dynamic Packaging?  Große Erwartungen aber  (noch) geringe Anteile
  • 17.
    Vielen Dank für eureAufmerksamkeit | Dynamic Packaging | LV Integration in Netzwerke | LBA (FH) Prof. Dr. Egger | Reindl - Staudinger |
  • 18.
    Quellenangaben  Literaturquellen:  Egger, Roman / Herdin, Thomas (2007): Tourismus Herausforderung Zukunft. Sammelband. Wien/Berlin: LIT Verlag.  Markus, Mark (2007): Dynamische Produktbündelung in Salzburger Tourismusdestinationen. Hamburg: IDT Verlag.  Bieger, Thomas (2007): Management von Destinationen (6. Aufl.). München: Oldenbourg.  …  Onlinequellen:  Gruner + Jahr AG & Co KG (2008): Branchenbild Veranstalterreisen. Gruner + Jahr Marktanalyse. Hamburg: G&J.  …