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1. prisma GmbH<br />Erfahrung<br /><ul><li>Gründung vor 28 Jahren</li></ul>Expertise<br /><ul><li>Kompetentes & persönlich...
Verwaltung
Produktion
Finanzen</li></ul>Business Performance Optimierung<br /><ul><li>Business Intelligence [BI]
Mobile Solutions
Enterprise Content [ECM]
Management Systeme</li></ul>Consulting & Development<br /><ul><li>Entwicklung
Beratung
Support  </li></ul>Garantierte Qualität<br /><ul><li>Zertifizierung nach ISO 9001:2008 und</li></ul>ISO 13485:2007<br />
1. prisma Partner<br />
1. prismaKunden<br />
1. prismaKooperationspartner & Netzwerke<br />
2. Ausgangslage – mehr Wirtschaftlichkeit nur durch <br />    Optimierung der Prozesse möglich<br /><ul><li>Gleichzeitig b...
Die Wettbewerbsfähigkeit wird bestimmt durch die objektive Kommunikation mit einheitlichen Kennzahlen im Sinne der integri...
Die Krankenhäuser stehen unter immensen Wettbewerbs- und Kostendruck
Die traditionelle Kostenstellenrechnung ist im Zeitalter von DRG’s nicht mehr zeitgemäß – die Umstellung auf die Kostenträ...
Weil die Leistungen durch die DRG’s einheitlich vergütet werden, kann mehr Wirtschaftlichkeit nur noch durch Optimierung d...
3. Produktivdaten sind bereits verfügbar –<br />Prozessmodellierung und Infrastruktur fehlt <br /><ul><li>Fundierte Entsch...
Integrierte Prozessverantwortung über alle Leistungsbereiche
Kalkulierbare medizinische Leistungen [DRG, OPS, CW...]</li></li></ul><li>4. Abbildung der heterogen verteilten Routinedat...
Fall- / Leistungsbezogene Daten[Primärleistungen im KH-Bereich]
Medizinisch-technische Funktionseinheiten[medizinische Kernprozesse – Service Level-Agreements]
FM-Strukturen und Servicleistungen[Sekundärleistungen im KH-Bereich]
Gebäude-, Raum- und Flächenparameter[Key performance indikators] </li></li></ul><li>4. Abgestimmte Controllingkonzepte – Z...
Prozess-Kennzahlen [KPI’s]
Input-Output-Beziehungen
Primäre Leistungen [medizinische Prozesse]
DRG’s, OPS, CW, CWI
Deckungsbeiträge [Aufwand/ Erlöse]
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prisma CDW – medizinisches Berichtswesen

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prisma CDW ist eine zentrale und ganzheitliche Berichtsplattform für Echtzeit-Monitoring, Reporting und Controlling in Krankenhäusern und Kliniken.

Informationen werden zentral erfasst und verknüpft. Es entstehen Analysen und Berichte, die zur Optimierung von Geschäftsprozessen dienen. Entscheider und Mitarbeiter können schnell und bedarfsgerecht auf erforderliche Informationen wie zum Beispiel Diagnoseanalysen, Fallabrechnungen, Materialbedarf und Auslastungen zugreifen. Dadurch gewinnt das Krankenhaus mehr Zeit für die optimale medizinische Versorgung der Patienten.

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prisma CDW – medizinisches Berichtswesen

  1. 1. prisma CDW – Clinical Data Warehouse <br />Integriertes Controlling <br />für Primär- und Sekundärleistungen im Krankenhausbereich [MED-FM]<br />Kennzahlen, Berichte und Analysen für das medizinische, kaufmännische & technische Controlling<br />operative und strategische Entscheidungen<br />
  2. 2. 1. prisma GmbH<br />Erfahrung<br /><ul><li>Gründung vor 28 Jahren</li></ul>Expertise<br /><ul><li>Kompetentes & persönliches Systemhaus</li></ul>Branchen<br /><ul><li>Medizin
  3. 3. Verwaltung
  4. 4. Produktion
  5. 5. Finanzen</li></ul>Business Performance Optimierung<br /><ul><li>Business Intelligence [BI]
  6. 6. Mobile Solutions
  7. 7. Enterprise Content [ECM]
  8. 8. Management Systeme</li></ul>Consulting & Development<br /><ul><li>Entwicklung
  9. 9. Beratung
  10. 10. Support </li></ul>Garantierte Qualität<br /><ul><li>Zertifizierung nach ISO 9001:2008 und</li></ul>ISO 13485:2007<br />
  11. 11. 1. prisma Partner<br />
  12. 12. 1. prismaKunden<br />
  13. 13. 1. prismaKooperationspartner & Netzwerke<br />
  14. 14. 2. Ausgangslage – mehr Wirtschaftlichkeit nur durch <br /> Optimierung der Prozesse möglich<br /><ul><li>Gleichzeitig benötigen die internen und externen Dienstleister zur Steuerung ihrer Leistungen möglichst zeitnahe Informationen über laufende Prozesse und erzielbare Ergebnisse
  15. 15. Die Wettbewerbsfähigkeit wird bestimmt durch die objektive Kommunikation mit einheitlichen Kennzahlen im Sinne der integrierten Prozessverantwortung
  16. 16. Die Krankenhäuser stehen unter immensen Wettbewerbs- und Kostendruck
  17. 17. Die traditionelle Kostenstellenrechnung ist im Zeitalter von DRG’s nicht mehr zeitgemäß – die Umstellung auf die Kostenträgerrechnung ist angesagt
  18. 18. Weil die Leistungen durch die DRG’s einheitlich vergütet werden, kann mehr Wirtschaftlichkeit nur noch durch Optimierung der Prozesse erreicht werden </li></li></ul><li>3. CDW Lösungsarchitektur <br />
  19. 19. 3. Produktivdaten sind bereits verfügbar –<br />Prozessmodellierung und Infrastruktur fehlt <br /><ul><li>Fundierte Entscheidungen [Kennzahlen, Analysen u. Berichte]
  20. 20. Integrierte Prozessverantwortung über alle Leistungsbereiche
  21. 21. Kalkulierbare medizinische Leistungen [DRG, OPS, CW...]</li></li></ul><li>4. Abbildung der heterogen verteilten Routinedaten<br /><ul><li>Verwaltung, Finanz- und Rechnungswesen[Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger]
  22. 22. Fall- / Leistungsbezogene Daten[Primärleistungen im KH-Bereich]
  23. 23. Medizinisch-technische Funktionseinheiten[medizinische Kernprozesse – Service Level-Agreements]
  24. 24. FM-Strukturen und Servicleistungen[Sekundärleistungen im KH-Bereich]
  25. 25. Gebäude-, Raum- und Flächenparameter[Key performance indikators] </li></li></ul><li>4. Abgestimmte Controllingkonzepte – Zielfunktionen<br /><ul><li>Kostenträgerrechnung [DRG’s]
  26. 26. Prozess-Kennzahlen [KPI’s]
  27. 27. Input-Output-Beziehungen
  28. 28. Primäre Leistungen [medizinische Prozesse]
  29. 29. DRG’s, OPS, CW, CWI
  30. 30. Deckungsbeiträge [Aufwand/ Erlöse]
  31. 31. Prozess- und Produktkostenrechnung
  32. 32. Sekundäre Leistungen [Facility Management]
  33. 33. Gebäude-, Struktur- und Betriebskosten
  34. 34. Anlagen- / Geräteverfügbarkeit
  35. 35. Investitions- und Instandhaltungskosten</li></li></ul><li>4. Vergleichbare Kennzahlen für operative und<br /> strategische Entscheidungen<br />Finanzierung<br /><ul><li>Eigenmittel
  36. 36. Pauschale Fördermittel
  37. 37. Forschung und Lehre</li></ul>Investitionsplanung<br /><ul><li>Anlagen- und Geräteverfügbarkeit
  38. 38. Anlagenbestand und Altersstruktur
  39. 39. Qualität und Zuverlässigkeit
  40. 40. Investitionsbedarf & Finanzierung</li></ul>Instandhaltungsplanung<br /><ul><li>Eigen- und Fremdleistungen
  41. 41. Akut- und Präventivleistungen
  42. 42. Fixe und variable Leistungen</li></ul>Finanzcontrolling<br /><ul><li>Erlösquotient
  43. 43. Deckungsbetrag
  44. 44. Kostenstellen / Kostenträger- zuordnungen</li></ul>Fallbezogene Daten<br /><ul><li>CaseMix und Schweregrade
  45. 45. Verweildauer & Beatmungsdauer
  46. 46. DRG, ICD und OPS Anteile</li></ul>Materialwirtschaft<br /><ul><li>Bestandsentwicklung medizinischer Sachbedarf
  47. 47. Verbräuche & Bestellstatistik</li></li></ul><li>4. Integrierte Prozessverantwortung und Kommunikation<br />Top-Down-Entscheidungen<br /><ul><li>Strategische Entscheidungen
  48. 48. Ergebnisverantwortung
  49. 49. Qualitätssicherung </li></ul>Buttom-Up-Entscheidungen<br /><ul><li>Operative Entscheidungen
  50. 50. Prozess- & Projektverantwortung
  51. 51. Qualitäten, Kosten und Termine</li></ul>Klinik Management<br /><ul><li>Geschäftsführung
  52. 52. Medizinische Leitung
  53. 53. Verwaltung / Finanzen</li></ul>Facility Management<br /><ul><li>IT und Medizintechnik
  54. 54. Haus- und Betriebstechnik
  55. 55. Infrastrukturelle Dienste</li></li></ul><li>5. CDW Nutzerrollen in klinischen Umgebungen<br />Das CDW betrachtet immer die Gesamtheit der klinischen Daten für einen speziellen Anwendungsfall oder eine Funktion in zeitlicher Abhängigkeit oder auf Basis bestimmter Mengen<br />In der Regel kann der Bezug zu einem einzelnen Patienten, dessen Fall <br /> und dessen Kosten und Erlöse direkt hergestellt werden<br />In der jeweils vorliegenden Granularität kann das als Umlage auf die einzelnen Gesamtfälle, die Klinikfälle, Stationsfälle oder den konkreten Einzelfall möglich werden<br />Es gibt im CDW verschiedene Rollen mit verschiedenen Verantwortlichkeiten <br /> und Funktionen<br />Jede Rolle hat eine bestimmte Sicht auf die relevanten Daten<br />prisma liefert für jede Rolle eine Sammlung relevanter Kennzahlen auf sogenannten Dashboards, die individuell vom CDW Anwender angepasst werden können<br />
  56. 56. 5. CDW Nutzerrollen in klinischen Umgebungen<br />
  57. 57. 5. CDW Nutzerrollen in klinischen Umgebungen<br />prisma unterscheidet im CDW die Rollen:<br />Materialverantwortliche <br /> Controller für Material, medizinischer Sachbedarf, Einkäufer, Disponenten<br />Finanzverantwortliche<br /> Klinikleiter, Finanzcontroller, Universitätsleiter, Einkäufer, Institutsleiter<br />Medizinverantwortliche<br /> Klinikleiter, Medizincontroller, QS, MDK, Zentrumsleiter, Institutsleiter, Chefärzte<br />Erlösverantwortliche<br /> KK-Abrechnung, Controller für Medizin, Klinikleiter<br />Personalverantwortliche<br /> Personalabteilung, Klinikleiter, QS, Chefärzte<br />Gesamtverantwortliche<br /> Klinikleiter, Zentrumsleiter, Institutsleiter<br />Betriebsverantwortliche<br /> FM Controller, technische Leitung, IT, Gebäudemanagement<br />Qualitätsverantwortliche<br /> QS-Manager, Klinikleiter, Zentrumsleiter, Chefärzte<br />
  58. 58. 5. Beispielhafte Fragestellungen der CDW Rollen<br />Reduzierung der Lagerhaltungskosten, der überlagerten Artikel, der Kosten für den medizinischen Sachbedarf um X% <br />Verbesserung der klinischen Leistung durch bessere Medikamentenverordnungen bei bestimmten Diagnosen<br />Suche nach Sachbedarf von Hersteller / mit Wirkstoff, der von Kliniken bei Diagnose mit dessen Prozeduren verabreicht wird <br />Suche nach dem Verlauf der Genesung, und von Abhängigkeiten von Dauer der Verweilzeit [Lang- / Kurzlieger] oder hat etwaige Komplikationen <br />Kostenbetrachtung des Sachbedarfs und Erlösbetrachtung bis zur Abrechnung / Zahlungseingang <br />…<br />
  59. 59. 5. Beispielhafte Fragestellungen der CDW Rollen<br />Sicherstellung einer Verursachergerechten Leistungsverrechnung bei den Kliniken und Instituten<br />Einhaltung der vereinbarten Deckungsbeiträge und Alarmierung bei Abweichungen vom Zielwert <br />Verbesserung der Kostentransparenz bis auf Fallebene <br />Verkürzung der Erlöskurve um X% | Verbesserung der Liquiden Situation und Verbesserung der Reaktionszeit für bestimmte Kostenarten<br />Suche nach Kliniken und deren Zielwert, dessen Gliederung / Unterteilung und Aufteilung nach Kostenträger, Kostenstellen und Kostenarten <br />Aufnahme der zeitlichen Verläufe und suche nach Veränderungen, Auffälligkeiten und Trends <br />Betrachtung der Einzelkosten und Alarmierung bei Unter- oder Überdeckung im Zeitverlauf<br />
  60. 60. 5.Eigenschaften und Vorteile<br />Mit dem CDW ist es möglich, innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums ein Basis-Kennzahlensystem für den entsprechenden Verantwortungsbereich aufzubauen<br /><ul><li> Erfolgreiche Lösungen im Bereich Krankenhaus und Dienstleistungen
  61. 61. Umfassendes technisches methodisches und fachliches Know-how
  62. 62. Systematische Erweiterung des Controllingmodells
  63. 63. Skalierbare webfähige Berichtsplattform</li></li></ul><li>5.Workflow<br />
  64. 64. 6. CDW Datenbeschaffung und Datenbereinigung <br /><ul><li>Vordefinierte Ladeprozesse sorgen im CDW für kurze Projektlaufzeiten
  65. 65. Quellsysteme werden über ETL an das CDW angeschlossen
  66. 66. Daten werden dabei qualitativ auf fach-licher Ebene miteinander ver-bunden
  67. 67. KIS, RIS, ERP
  68. 68. Office
  69. 69. Web
  70. 70. Fachanwendungen</li></li></ul><li>7. CDW Module: MED – Übersicht medizinische Kennzahlen<br /><ul><li>Die Analysen auf dem Dashboard für das Medizincontrolling sollen die wichtigsten Kennzahlen zu den Diagnosen und Fällen schnell und einfach als Sammlung darstellen
  71. 71. TOP ZE, DRG, ICD, OPS
  72. 72. Klinische Erlöse
  73. 73. Fallzahlen mit Verweildauer </li></li></ul><li>7. CDW Module: MED – DRG Kennzahlen Monat/Jahr<br /><ul><li>Die MED Berichtsmappe des CDW umfasst 8 einzelne Analyse-dokumente mit medizinisch relevanten Kennzahlen für die Fachklinik und das gesamte Krankenhaus
  74. 74. DRG Kennzahlen
  75. 75. Fallkennzahlen
  76. 76. CaseMix
  77. 77. Erlöskennzahlen
  78. 78. Zusatzentgelder
  79. 79. DRG, ICD, OPS
  80. 80. Stationsvergleich</li></li></ul><li>7. CDW Module: FIN – Übersicht Erlöskennzahlen<br /><ul><li>Die Analysen auf dem Dashboard für das Finanzcontrolling sollen die wichtigsten Kenn-zahlen zu den Kosten und Erlösen schnell und einfach als Sammlung darstellen
  81. 81. Erträge
  82. 82. Kosten
  83. 83. Zielwerte und Abweichungen</li></li></ul><li>7. CDW Module: FIN – Kostenstellenhierarchie nach Kontenplan<br /><ul><li>Die FIN Berichtsmappe des CDW umfasst 4 einzelne Berichte mit Kennzahlen für die Fachklinik und das gesamte Krankenhaus
  84. 84. Hierarchien definieren die dazustellende Kontenstruktur
  85. 85. Kostenverteilung für
  86. 86. Kostenstellen
  87. 87. Kostenarten
  88. 88. Sachbedarf
  89. 89. Zielwerte</li></li></ul><li>7. CDW Module: FM – Übersicht Instandhaltungskennzahlen<br /><ul><li>Die Analysen auf dem Dashboard für das Facility Management im Technischen Controlling sollen die wichtigsten Kennzahlen zu den Anschaffungs- und Bewirtschaftungs-kosten schnell und einfach als Sammlung darstellen
  90. 90. Bestand
  91. 91. Leistungen
  92. 92. Altersverteilung</li></li></ul><li>7. CDW Module: FM – Anschaffungskosten Gerätebestand<br /><ul><li>Die FM Berichtsmappe des CDW umfasst 6 Analysedokumente mit allen, für das technische Controlling relevanten, Kennzahlen für die Fachklinik, Dienstleister und das Krankenhaus
  93. 93. Objektkataloge definieren die dazustellende Leistungsstruktur
  94. 94. Anschaffungen
  95. 95. Altersverteilung
  96. 96. Gerätebestand
  97. 97. Instandhaltung
  98. 98. Folgekosten</li></li></ul><li>7. CDW Module: MAT – Lagerverbräuche und Bestellungen<br /><ul><li>Die Analysen auf dem Dashboard für das Material Management sollen die wichtigsten Kennzahlen zu den Bestellungen und Verbräuchen schnell und einfach als Sammlung darstellen
  99. 99. Lagerwerte
  100. 100. Bestellwerte
  101. 101. Überlagerungen
  102. 102. Mengen – und Kostenentwicklung</li></li></ul><li>8. Ihr Problem? – Unsere Lösung!<br />Wir sind erfolgreich durch unsere Referenzen <br />Lassen Sie sich von unseren Kunden ihre Erfahrungen bestätigen!<br />Bei Bedarf geben wir Ihnen aktuelle Referenzen aus CDW Projekten. <br />
  103. 103. 9. Konzeptionierung – der Weg<br />CDW Projekte für den Endanwender zum Festpreis: <br />Je nach CDW Ausbau garantieren wir Projektpreise von 30 bis 70 TEUR.<br />Visualisierung der Kennzahlen, Analysen und Berichte mit den Tools von SAP<br />Crystal Reports <br />WebIntelligence <br />Dashboard mit Xcelsius<br />Live Office<br />prisma sichert eine »Geldzurück-Garantie« bei Unzufriedenheit & Projektverzug zu!<br />
  104. 104. Vielen Dank!<br />Ihre Ansprechpartner<br />Georg Ludwig Kunkel<br />Projectmanager Healthcare<br />Ludwig_Kunkel@prisma-edv.de<br />Volker Brendel<br />Geschäftsführer<br />Volker_Brendel@prisma-edv.de<br />prisma GmbH<br />Lahnstraße 25 - 27<br />12055 Berlin<br />T +49 30 2388 203-0<br />F +49 30 2388 203-119<br />www.prisma-edv.de<br />

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