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Gesundheitswesen
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Gesundheitswesen:
Gesundheit und Sicherheit im Blick.
Schnelligkeit ist gesünder für alle…

           exaktes und zuverlässiges Daten- und
           Informationsmanagement
           effizientere Prozesse
           Behandlungs- und Patientendaten aus
           verschiedensten Systemen jederzeit verfügbar


… dank der High Speed – Datenbank EXASolution:
                                                   •      erfolgreiche Handlungsstrategien
•   bessere Ressourcen- und Logistikplanung                in Echtzeit
•   effizientes Klinik- und Patientenmanagement    •      deutlich kürzere Reaktionszeiten
•   komplexe Analysen in Höchstgeschwindigkeit     •      Tiefen-Analysen zur Erfolgsmessung
•   ständiger Marktüberblick                       •      hohe Zeitersparnis bei typischen
    für bessere Entscheidungen                            Standardauswertungen




                                                                                                            2
                                                                                               www.exasol.com
Herausforderungen
•   Gesundheitsdienstleister sind mit steigenden Kosten, langen
    Umsatzzyklen, Forderungsausfällen und Forderungsverzichten
    konfrontiert.
•   Die Öffentlichkeit fordert Transparenz und Rechenschaftspflicht.
•   Die Branche führt außerdem neue Abrechnungsmodelle wie
    evidenzbasierte Medizin, leistungsabhängige Vergütung,
    diagnosebezogene Fallgruppen und individuelle Leistungsverträge ein.




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Klinikbetrieb
Geschäftsprozesse und Automation klinischer Abläufe in Einklang
  bringen:
• Umfangreichen Datenbestände innerhalb der klinischen und
  betrieblichen Prozesse nutzbar für Klinikärzte, medizinisches Personal
  sowie Verwaltungsmitarbeiter machen:
• Compliance-Reporting, Patientenverwaltung und die Umstellung auf die
  elektronische Patientenakte durch die einfache Integration von
  Informationen aus verschiedenen Systemen optimieren
• Patientenflussmodelle durch die Analyse unterschiedlicher
  Datenquellen verbessern
• Benchmarks und Leistungsvergleiche mit ähnlichen Einrichtungen
  vornehmen
• die klinische Patientenversorgung durch Sofortzugang zu allen erfassten
  Diagnose- Behandlungs- und Versorgungsdaten optimieren

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Patientenvorsorge
Bessere Patientenversorgung durch schnelleren Zugang zu
  Patientendaten
• kostbare Zeit durch die schnelle Informationsbereitstellung sparen
• das Informationspotenzial elektronischer Patientendatensysteme
  besser nutzen
• die Effizienz der EBM(evidenzbasierten Medizin)-Prozesse optimieren
  und verfolgen
• die Patientensicherheit und Versorgungsqualität messen und
  kontrollieren




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Ressourcenplanung- und Nutzung
Ressourcen bedarfsgerecht planen und nutzen
• Die Auslastung von Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen
  unterliegt starken Schwankungen. Eine Bedarfsunterschätzung führt zu
  langen Wartezeiten und senkt die Patientenzufriedenheit sowie
  Pflegewahrnehmung. Eine Bedarfsüberschätzung vermindert die
  Personalauslastung und steigert die Kosten. Gesundheitsdienstleister
  können die bedarfsgesteuerte Ressourcenplanung und -nutzung in
  folgenden Bereichen verbessern:
• Nutzung der Notaufnahme, Operationssäle, Intensivstationen,
  Untersuchungsräume, Patientenbetten und anderer Einrichtungen
• Planung des Geräteeinsatzes und der Patientenuntersuchungen
• Schichtplanung für Ärzte und medizinisches Personal
• Personalanpassungsplanung aufgrund von Schwankungen des
  Patientenaufkommens, Urlaub, Krankheit, Feiertagen,
  Naturkatastrophen, Kündigung usw.

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Kosteneinsparung durch intelligente Beschaffung
Kosteneinsparungen durch intelligente Beschaffung
• Medizinische Produkte, Arzneimittel sowie Third-Party-Support
  verschlingen 30 bis 40 % des Klinikbudgets. Die Integration der
  Lieferketten ist wegen fehlender Verknüpfungen mit den
  Kliniksystemen häufig lückenhaft. Die entstehenden Ineffizienzen
  wirken sich auf die Finanzkraft aus, erschweren den Patientenservice
  und beschränken die Nutzung gewinnbringender Einrichtungen. Kliniken
  und Gesundheitseinrichtungen können:
• die Lagerhaltung unternehmensweit echtzeitnah überwachen
• Lagerbestände an den Bedarf anpassen
• durch klinikweite Einkaufskoordination höhere Mengenrabatte
  aushandeln
• mehr Einblick in die Kosten, Service Levels und Leistungen der
  Lieferanten erhalten und den Einkauf von Gütern und Dienstleistungen
  optimal verhandeln

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Den Umsatzzyklus steuern
Den Umsatzzyklus steuern
• Infolge hoher Kosten und der Gefahr geringerer Erstattungen aufgrund
  neuer Versicherungsmodelle (leistungsabhängige Vergütung,
  diagnosebezogene Fallgruppen und individuelle Leistungsverträge)
  müssen dringender kürzere Umsatzzyklen erzielt und die zugrunde
  liegenden Erhebungskosten gesenkt werden. Finanzmanager und
  Finanzanalysten können:
• bereichs- und funktionsübergreifend Einblick in Cashflow, Netto-Cash,
  Forderungen und Erhebungskosten gewinnen
• die Prozesse für die Patientenaufnahme, Kostenregulierung,
  Zahlungsverweigerung, Betrugserkennung und Vertragsmanagement mit
  den Versicherern optimieren
• den Aufwand für Reporting, Kostenerfassung und Verfolgung der
  leistungsabhängigen Vergütung und diagnosebezogenen Fallgruppen
  verringern.

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Finanzen
Gewinnkultur etablieren
• Zu viele Gesundheitseinrichtungen arbeiten mit Verlust oder bestenfalls mit
  einer „schwarzen Null“. Finanzberichterstattung ist mit einem starken
  manuellen Anteil behaftet. Das treibt die Compliance-Kosten in die Höhe
  und beschränkt den Einblick in die wahren Ursachen der Finanzkraft.
• Finanzabteilungen im Gesundheitswesen können:
• die Planung, Budgetierung und Prognoseerstellung automatisieren
• Kosten und Umsatz nach Einrichtung, Tätigkeit, Arzt, Verfahren usw.
  aufschlüsseln
• Ausgaben und Budget gegenüberstellen und nach Abteilung verfolgen
• den Umsatzzyklus optimieren (Revenue Cycle Management)
• Zeitaufwand und Kosten des Compliance-Reporting senken (IFRS, SOX usw.)
• die Kostenkontrolle und ihre Wirkung auf den Gewinn überwachen


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Finanzen
Gewinnkultur etablieren
• Zu viele Gesundheitseinrichtungen arbeiten mit Verlust oder bestenfalls mit
  einer „schwarzen Null“. Finanzberichterstattung ist mit einem starken
  manuellen Anteil behaftet. Das treibt die Compliance-Kosten in die Höhe
  und beschränkt den Einblick in die wahren Ursachen der Finanzkraft.
• Finanzabteilungen im Gesundheitswesen können:
• die Planung, Budgetierung und Prognoseerstellung automatisieren
• Kosten und Umsatz nach Einrichtung, Tätigkeit, Arzt, Verfahren usw.
  aufschlüsseln
• Ausgaben und Budget gegenüberstellen und nach Abteilung verfolgen
• den Umsatzzyklus optimieren (Revenue Cycle Management)
• Zeitaufwand und Kosten des Compliance-Reporting senken (IFRS, SOX usw.)
• die Kostenkontrolle und ihre Wirkung auf den Gewinn überwachen


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EXASolution für das Gesundheitswesen

  • 2. Gesundheitswesen: Gesundheit und Sicherheit im Blick. Schnelligkeit ist gesünder für alle… exaktes und zuverlässiges Daten- und Informationsmanagement effizientere Prozesse Behandlungs- und Patientendaten aus verschiedensten Systemen jederzeit verfügbar … dank der High Speed – Datenbank EXASolution: • erfolgreiche Handlungsstrategien • bessere Ressourcen- und Logistikplanung in Echtzeit • effizientes Klinik- und Patientenmanagement • deutlich kürzere Reaktionszeiten • komplexe Analysen in Höchstgeschwindigkeit • Tiefen-Analysen zur Erfolgsmessung • ständiger Marktüberblick • hohe Zeitersparnis bei typischen für bessere Entscheidungen Standardauswertungen 2 www.exasol.com
  • 3. Herausforderungen • Gesundheitsdienstleister sind mit steigenden Kosten, langen Umsatzzyklen, Forderungsausfällen und Forderungsverzichten konfrontiert. • Die Öffentlichkeit fordert Transparenz und Rechenschaftspflicht. • Die Branche führt außerdem neue Abrechnungsmodelle wie evidenzbasierte Medizin, leistungsabhängige Vergütung, diagnosebezogene Fallgruppen und individuelle Leistungsverträge ein. 3 www.exasol.com
  • 4. Klinikbetrieb Geschäftsprozesse und Automation klinischer Abläufe in Einklang bringen: • Umfangreichen Datenbestände innerhalb der klinischen und betrieblichen Prozesse nutzbar für Klinikärzte, medizinisches Personal sowie Verwaltungsmitarbeiter machen: • Compliance-Reporting, Patientenverwaltung und die Umstellung auf die elektronische Patientenakte durch die einfache Integration von Informationen aus verschiedenen Systemen optimieren • Patientenflussmodelle durch die Analyse unterschiedlicher Datenquellen verbessern • Benchmarks und Leistungsvergleiche mit ähnlichen Einrichtungen vornehmen • die klinische Patientenversorgung durch Sofortzugang zu allen erfassten Diagnose- Behandlungs- und Versorgungsdaten optimieren 4 www.exasol.com
  • 5. Patientenvorsorge Bessere Patientenversorgung durch schnelleren Zugang zu Patientendaten • kostbare Zeit durch die schnelle Informationsbereitstellung sparen • das Informationspotenzial elektronischer Patientendatensysteme besser nutzen • die Effizienz der EBM(evidenzbasierten Medizin)-Prozesse optimieren und verfolgen • die Patientensicherheit und Versorgungsqualität messen und kontrollieren 5 www.exasol.com
  • 6. Ressourcenplanung- und Nutzung Ressourcen bedarfsgerecht planen und nutzen • Die Auslastung von Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen unterliegt starken Schwankungen. Eine Bedarfsunterschätzung führt zu langen Wartezeiten und senkt die Patientenzufriedenheit sowie Pflegewahrnehmung. Eine Bedarfsüberschätzung vermindert die Personalauslastung und steigert die Kosten. Gesundheitsdienstleister können die bedarfsgesteuerte Ressourcenplanung und -nutzung in folgenden Bereichen verbessern: • Nutzung der Notaufnahme, Operationssäle, Intensivstationen, Untersuchungsräume, Patientenbetten und anderer Einrichtungen • Planung des Geräteeinsatzes und der Patientenuntersuchungen • Schichtplanung für Ärzte und medizinisches Personal • Personalanpassungsplanung aufgrund von Schwankungen des Patientenaufkommens, Urlaub, Krankheit, Feiertagen, Naturkatastrophen, Kündigung usw. 6 www.exasol.com
  • 7. Kosteneinsparung durch intelligente Beschaffung Kosteneinsparungen durch intelligente Beschaffung • Medizinische Produkte, Arzneimittel sowie Third-Party-Support verschlingen 30 bis 40 % des Klinikbudgets. Die Integration der Lieferketten ist wegen fehlender Verknüpfungen mit den Kliniksystemen häufig lückenhaft. Die entstehenden Ineffizienzen wirken sich auf die Finanzkraft aus, erschweren den Patientenservice und beschränken die Nutzung gewinnbringender Einrichtungen. Kliniken und Gesundheitseinrichtungen können: • die Lagerhaltung unternehmensweit echtzeitnah überwachen • Lagerbestände an den Bedarf anpassen • durch klinikweite Einkaufskoordination höhere Mengenrabatte aushandeln • mehr Einblick in die Kosten, Service Levels und Leistungen der Lieferanten erhalten und den Einkauf von Gütern und Dienstleistungen optimal verhandeln 7 www.exasol.com
  • 8. Den Umsatzzyklus steuern Den Umsatzzyklus steuern • Infolge hoher Kosten und der Gefahr geringerer Erstattungen aufgrund neuer Versicherungsmodelle (leistungsabhängige Vergütung, diagnosebezogene Fallgruppen und individuelle Leistungsverträge) müssen dringender kürzere Umsatzzyklen erzielt und die zugrunde liegenden Erhebungskosten gesenkt werden. Finanzmanager und Finanzanalysten können: • bereichs- und funktionsübergreifend Einblick in Cashflow, Netto-Cash, Forderungen und Erhebungskosten gewinnen • die Prozesse für die Patientenaufnahme, Kostenregulierung, Zahlungsverweigerung, Betrugserkennung und Vertragsmanagement mit den Versicherern optimieren • den Aufwand für Reporting, Kostenerfassung und Verfolgung der leistungsabhängigen Vergütung und diagnosebezogenen Fallgruppen verringern. 8 www.exasol.com
  • 9. Finanzen Gewinnkultur etablieren • Zu viele Gesundheitseinrichtungen arbeiten mit Verlust oder bestenfalls mit einer „schwarzen Null“. Finanzberichterstattung ist mit einem starken manuellen Anteil behaftet. Das treibt die Compliance-Kosten in die Höhe und beschränkt den Einblick in die wahren Ursachen der Finanzkraft. • Finanzabteilungen im Gesundheitswesen können: • die Planung, Budgetierung und Prognoseerstellung automatisieren • Kosten und Umsatz nach Einrichtung, Tätigkeit, Arzt, Verfahren usw. aufschlüsseln • Ausgaben und Budget gegenüberstellen und nach Abteilung verfolgen • den Umsatzzyklus optimieren (Revenue Cycle Management) • Zeitaufwand und Kosten des Compliance-Reporting senken (IFRS, SOX usw.) • die Kostenkontrolle und ihre Wirkung auf den Gewinn überwachen 9 www.exasol.com
  • 10. Finanzen Gewinnkultur etablieren • Zu viele Gesundheitseinrichtungen arbeiten mit Verlust oder bestenfalls mit einer „schwarzen Null“. Finanzberichterstattung ist mit einem starken manuellen Anteil behaftet. Das treibt die Compliance-Kosten in die Höhe und beschränkt den Einblick in die wahren Ursachen der Finanzkraft. • Finanzabteilungen im Gesundheitswesen können: • die Planung, Budgetierung und Prognoseerstellung automatisieren • Kosten und Umsatz nach Einrichtung, Tätigkeit, Arzt, Verfahren usw. aufschlüsseln • Ausgaben und Budget gegenüberstellen und nach Abteilung verfolgen • den Umsatzzyklus optimieren (Revenue Cycle Management) • Zeitaufwand und Kosten des Compliance-Reporting senken (IFRS, SOX usw.) • die Kostenkontrolle und ihre Wirkung auf den Gewinn überwachen 9 www.exasol.com