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Der FITNESS CHECK
für Ihre Instandhaltung!
Systematische Bewertung und Optimierung
der Instandhaltungs-Performance
Was ist der FITNESS CHECK für Instandhaltung?
 FITNESS CHECK ist ein Tool zur Performance-Bewertung der
Instandhaltung (IH)
 FITNESS CHECK bewertet Effektivität (= „die richtigen Dinge tun“)
und Effizienz (= „die Dinge richtig tun“)
 FITNESS CHECK enthält die 100 wichtigsten Aspekte der IH-
Organisation und des IH-Managements
 FITNESS CHECK orientiert sich an internationalen Benchmarks und
Best Practice-Ansätzen (AMIS-Datenbank)
Wozu dient der FITNESS CHECK?
 Zur „Standortbestimmung“ Ihrer Instandhaltungs-Organisation
 Identifikation der Stärken und der wesentlichen
Verbesserungsansätze (Schwächen)
 Internationaler Vergleich
 Vergleich mit dem Best Practice-Unternehmen der Branche und mit
repräsentativen Durchschnittswerten
 Rasche Ergebnisse und praxisorientierte Verbesserungsvorschläge
 Nachhaltige Erfolge durch priorisierte Verbesserungsmaßnahmen
Was sind die Vorteile beim FITNESS CHECK?
1. Selbst- und Fremdbewertung der eigenen IH-Organisation innerhalb
weniger Tage
2. Aussagekräftige Ergebnisse mit minimalem internen Aufwand – wir
leiten Sie durch den Prozess
3. Rasche Identifizierung der wichtigsten Verbesserungspotentiale
Wie funktioniert der
FITNESS CHECK?
1. Erhebung von Basisdaten zur IH-
Organisation vorab zum
Performance-Audit
2. Durchführung eines 1-tägigen
Prozess- und Methodenchecks
durch den Berater Vorort in
Ihrem Betrieb
3. Performance-Audit in Form
eines 1-tägigen moderierten
Bewertungs-Workshops
4. Bildung von Effektivitäts- und
Effizienzkennzahlen und
internationales Benchmarking
5. Identifikation und Priorisierung
der wesentlichen
Verbesserungsansätze
6. Erstellung des Auditberichtes
Erhebung der Basisdaten /
Prozess- und Methoden-Check
Schritt 1: Erhebung der Basisdaten zur IH-Organisation
Als Vorbereitung zum Prozess- und Methoden-Check sowie
Performance-Audit werden anhand einer Vorlage u.a. folgende Daten
ermittelt:
 aktuelle IH-Organisation wie IH-Bereiche und Mitarbeiteranzahl
 IH-Kosten – differenziert nach Kostenarten
 IH-Auftragswesen wie z.B. Anteile der IH-Leistungsarten und
Auftragscharakteristik
 Anlagenstruktur des Betriebes
 Besonderheiten der IH-Organisation
Die Bereitstellung der Daten erfolgt durch den Auftraggeber
etwa 1 bis 2 Wochen vor dem Check & Audit.
Schritt 2: Durchführung eines 1-tägigen Prozess- und
Methoden-Checks
Inhalt: Betriebs- und Werkstättenbesichtigung, Prüfung der
eingesetzten IH-Methoden und Tools
Art: Einzelgespräche mit IH-Leiter, IH-Meister und IH-Planer /
Arbeitsvorbereiter (falls vorhanden)
Dauer: ca. 1,5 – 2,5 Std. je nach Funktion / Betriebsbereich
Beispielhafte Themenbereiche:
 IH-Organisation und Führung
 Angewandte IH-Strategien und Ersatzteil-Management
 Auftragswesen, Auftragsplanung und Analysen
 EDV-Unterstützung und Anlagendokumentation
 Anlagenstruktur/-anforderungen, Anlagenwirtschaft
 Werkstätten, Lagerorganisation und Betriebsmittelausstattung
Schritt 3: Durchführung des Performance-Audits
Die Bewertung der 100 wichtigsten Performance-Kriterien für die
Instandhaltung erfolgt in einem 1-tägigen Workshop mittels
Selbsteinschätzung durch die Mitarbeiter und Fremdeinschätzung
durch Mitarbeiter von MCP Deutschland
 Teilnehmer aus der Instandhaltung: Leiter, 1-2 Meister, 1 Planer /
Arbeitsvorbereiter, 1-2 Handwerker (Selbsteinschätzung)
 Teilnehmer aus Produktion: 2-3 Bereichsleiter / Schichtmeister
(überprüfen die Bewertung aus Kundensicht)
Die Bewertung kann getrennt für Instandhaltungs-Bereiche (z.B.
Elektrik, Mechanik) oder Betriebsbereiche erfolgen.
Beispiel: Darstellung der Bewertungskriterien
Schritt 4: Kennzahlenbildung und internationales
Benchmarking
 Effektivitätskennzahlen resultieren aus dem Performance-Audit (Bewertung durch
MCP Deutschland);
 Die Benchmarks stammen aus AMIS-Datenbank von MCP International (über 4.000
aktuelle Datensätze)
 Das Benchmarking je Sektor (Branche, Anlagentechnologie) erfolgt durch:
 Werte des Best Practice-Unternehmens (Betrieb mit bester IH-Performance)
 Durchschnittswerte von allen Betrieben
 Optional: Bildung von Leistungs- und Kostenkennzahlen. Grundlage hierfür bilden die
Daten aus der Vorerhebung (Schritt 1)
Kennzahlenbeispiele Sektor „Chemie fein“
Schritt 5: Identifikation und Priorisierung der
Verbesserungsansätze
Die Identifikation der wesentlichen Verbesserungsansätze (Bewertung < 6 oder 7)
erfolgt auf Basis der:
 Erkenntnisse des Prozess- und Methoden-Checks
 Ergebnisse des Performance-Audits
Optional: Priorisierung der identifizierten Verbesserungsansätze und Erstellung eines
Maßnahmenplans. Dies erfolgt in einem halbtägigen „Maßnahmen-Workshop“.
Schritt 6: Erstellung eines Auditberichtes
Der Auditbericht wird innerhalb einer Woche nach Durchführung des
Performance-Audits bzw. des Maßnahmen-Workshops erstellt
Inhalte des Auditberichtes sind:
 Zusammenfassung der Basisdaten der IH-Organisation
 Wesentliche Erkenntnisse des Prozess- und Methodenchecks
 Ergebnisse des Best Practice-Audits (Eigen- & Fremdbewertung)
 Darstellung der wichtigsten Verbesserungsansätze (abhängig vom
Performance-Level der Instandhaltung)
 Darstellung der Kennzahlen im Vergleich mit internationalen
Benchmarks (optional)
 Darstellung der priorisierten Verbesserungen und des
Maßnahmenplans (optional)
Der Auditbericht wird in digitaler Form an den Auftraggeber übergeben
Einzelaktivitäten des FITNESS CHECKs
Für die Durchführung des FITNESS CHECK stehen Ihnen 3 Varianten
zur Verfügung:
*Aufwand abhängig von Unternehmensgröße und Organisation.
Fragen Sie nach einem persönlichen Angebot!
*
Nutzen des FITNESS CHECK
Durch den FITNESS CHECK ergibt sich für Ihre Instandhaltung
folgender Nutzen:
+ Rasche Bestandsaufnahme der bestehenden IH-Organisation
+ Identifizierte Stärken und Schwächen
(= Verbesserungsmöglichkeiten)
+ Effizienz- und Effektivitätskennzahlen als Orientierung
+ Transparenter Vergleich innerhalb Ihrer Branche und mit dem Best
Practice-Unternehmen
+ Konkrete Ergebnisse und akzeptierte Erkenntnisse bei Ihren
Mitarbeitern
+ Nachhaltige Erfolge durch priorisierte Verbesserungsmaßnahmen
Das sagen unsere Kunden:
„Für Altesse war es das erste Mal, dass wir uns kritisch und möglichst objektiv
mit unserer Instandhaltung und deren Leistungsfähigkeit auseinandergesetzt
haben. Ganz bewußt wollten wir dabei auf externe Unterstützung und
umfassende Erfahrung zurückgreifen. Mit etwas Glück ist die Entscheidung auf
dankl+partner [Partner in Österreich] gefallen – und das war gut so.
Mit dem Ergebnis des Fitness Checks wurden uns auf schnelle Art und Weise
wertvolle Verbesserungspotentiale aufgezeigt, die wir bereits nach einigen
Tagen in erste konkrete Maßnahmen überführen konnten. Weitere Schritte
basierend auf dem Fitness Check werden uns noch länger beschäftigen und
helfen, die Instandhaltung als einen wichtigen und wertvollen Produktionsfaktor
langfristig zu etablieren.“
DI Raimund Leitner, Plant Manager
Altesse Zigarettenhüllenerzeugung und Papierverarbeitung Ges.m.b.H.
Wir haben Ihr Interesse geweckt?
Informationen und Details erhalten Sie direkt bei:
MCP Deutschland GmbH
Arnulfstraße 19
D 80335 München
Tel.: +49 / 89 / 22 84 06 80-0
Fax: +49 / 89 / 22 84 06 80-9
office@mcpeurope.de
www.mcpeurope.de
dankl+partner consulting gmbh
Röhrenweg 14
A 5071 Wals bei Salzburg
Tel.: +43 / 662 / 85 32 04-0
Fax: +43 / 662 / 85 32 04-4
office@dankl.com
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Präsentation: Fitness Check für Ihre Instandhaltung

  • 1. Der FITNESS CHECK für Ihre Instandhaltung! Systematische Bewertung und Optimierung der Instandhaltungs-Performance
  • 2. Was ist der FITNESS CHECK für Instandhaltung?  FITNESS CHECK ist ein Tool zur Performance-Bewertung der Instandhaltung (IH)  FITNESS CHECK bewertet Effektivität (= „die richtigen Dinge tun“) und Effizienz (= „die Dinge richtig tun“)  FITNESS CHECK enthält die 100 wichtigsten Aspekte der IH- Organisation und des IH-Managements  FITNESS CHECK orientiert sich an internationalen Benchmarks und Best Practice-Ansätzen (AMIS-Datenbank)
  • 3. Wozu dient der FITNESS CHECK?  Zur „Standortbestimmung“ Ihrer Instandhaltungs-Organisation  Identifikation der Stärken und der wesentlichen Verbesserungsansätze (Schwächen)  Internationaler Vergleich  Vergleich mit dem Best Practice-Unternehmen der Branche und mit repräsentativen Durchschnittswerten  Rasche Ergebnisse und praxisorientierte Verbesserungsvorschläge  Nachhaltige Erfolge durch priorisierte Verbesserungsmaßnahmen
  • 4. Was sind die Vorteile beim FITNESS CHECK? 1. Selbst- und Fremdbewertung der eigenen IH-Organisation innerhalb weniger Tage 2. Aussagekräftige Ergebnisse mit minimalem internen Aufwand – wir leiten Sie durch den Prozess 3. Rasche Identifizierung der wichtigsten Verbesserungspotentiale
  • 5. Wie funktioniert der FITNESS CHECK? 1. Erhebung von Basisdaten zur IH- Organisation vorab zum Performance-Audit 2. Durchführung eines 1-tägigen Prozess- und Methodenchecks durch den Berater Vorort in Ihrem Betrieb 3. Performance-Audit in Form eines 1-tägigen moderierten Bewertungs-Workshops 4. Bildung von Effektivitäts- und Effizienzkennzahlen und internationales Benchmarking 5. Identifikation und Priorisierung der wesentlichen Verbesserungsansätze 6. Erstellung des Auditberichtes
  • 6. Erhebung der Basisdaten / Prozess- und Methoden-Check
  • 7. Schritt 1: Erhebung der Basisdaten zur IH-Organisation Als Vorbereitung zum Prozess- und Methoden-Check sowie Performance-Audit werden anhand einer Vorlage u.a. folgende Daten ermittelt:  aktuelle IH-Organisation wie IH-Bereiche und Mitarbeiteranzahl  IH-Kosten – differenziert nach Kostenarten  IH-Auftragswesen wie z.B. Anteile der IH-Leistungsarten und Auftragscharakteristik  Anlagenstruktur des Betriebes  Besonderheiten der IH-Organisation Die Bereitstellung der Daten erfolgt durch den Auftraggeber etwa 1 bis 2 Wochen vor dem Check & Audit.
  • 8. Schritt 2: Durchführung eines 1-tägigen Prozess- und Methoden-Checks Inhalt: Betriebs- und Werkstättenbesichtigung, Prüfung der eingesetzten IH-Methoden und Tools Art: Einzelgespräche mit IH-Leiter, IH-Meister und IH-Planer / Arbeitsvorbereiter (falls vorhanden) Dauer: ca. 1,5 – 2,5 Std. je nach Funktion / Betriebsbereich Beispielhafte Themenbereiche:  IH-Organisation und Führung  Angewandte IH-Strategien und Ersatzteil-Management  Auftragswesen, Auftragsplanung und Analysen  EDV-Unterstützung und Anlagendokumentation  Anlagenstruktur/-anforderungen, Anlagenwirtschaft  Werkstätten, Lagerorganisation und Betriebsmittelausstattung
  • 9. Schritt 3: Durchführung des Performance-Audits Die Bewertung der 100 wichtigsten Performance-Kriterien für die Instandhaltung erfolgt in einem 1-tägigen Workshop mittels Selbsteinschätzung durch die Mitarbeiter und Fremdeinschätzung durch Mitarbeiter von MCP Deutschland  Teilnehmer aus der Instandhaltung: Leiter, 1-2 Meister, 1 Planer / Arbeitsvorbereiter, 1-2 Handwerker (Selbsteinschätzung)  Teilnehmer aus Produktion: 2-3 Bereichsleiter / Schichtmeister (überprüfen die Bewertung aus Kundensicht) Die Bewertung kann getrennt für Instandhaltungs-Bereiche (z.B. Elektrik, Mechanik) oder Betriebsbereiche erfolgen.
  • 10. Beispiel: Darstellung der Bewertungskriterien
  • 11. Schritt 4: Kennzahlenbildung und internationales Benchmarking  Effektivitätskennzahlen resultieren aus dem Performance-Audit (Bewertung durch MCP Deutschland);  Die Benchmarks stammen aus AMIS-Datenbank von MCP International (über 4.000 aktuelle Datensätze)  Das Benchmarking je Sektor (Branche, Anlagentechnologie) erfolgt durch:  Werte des Best Practice-Unternehmens (Betrieb mit bester IH-Performance)  Durchschnittswerte von allen Betrieben  Optional: Bildung von Leistungs- und Kostenkennzahlen. Grundlage hierfür bilden die Daten aus der Vorerhebung (Schritt 1) Kennzahlenbeispiele Sektor „Chemie fein“
  • 12. Schritt 5: Identifikation und Priorisierung der Verbesserungsansätze Die Identifikation der wesentlichen Verbesserungsansätze (Bewertung < 6 oder 7) erfolgt auf Basis der:  Erkenntnisse des Prozess- und Methoden-Checks  Ergebnisse des Performance-Audits Optional: Priorisierung der identifizierten Verbesserungsansätze und Erstellung eines Maßnahmenplans. Dies erfolgt in einem halbtägigen „Maßnahmen-Workshop“.
  • 13. Schritt 6: Erstellung eines Auditberichtes Der Auditbericht wird innerhalb einer Woche nach Durchführung des Performance-Audits bzw. des Maßnahmen-Workshops erstellt Inhalte des Auditberichtes sind:  Zusammenfassung der Basisdaten der IH-Organisation  Wesentliche Erkenntnisse des Prozess- und Methodenchecks  Ergebnisse des Best Practice-Audits (Eigen- & Fremdbewertung)  Darstellung der wichtigsten Verbesserungsansätze (abhängig vom Performance-Level der Instandhaltung)  Darstellung der Kennzahlen im Vergleich mit internationalen Benchmarks (optional)  Darstellung der priorisierten Verbesserungen und des Maßnahmenplans (optional) Der Auditbericht wird in digitaler Form an den Auftraggeber übergeben
  • 14. Einzelaktivitäten des FITNESS CHECKs Für die Durchführung des FITNESS CHECK stehen Ihnen 3 Varianten zur Verfügung: *Aufwand abhängig von Unternehmensgröße und Organisation. Fragen Sie nach einem persönlichen Angebot! *
  • 15. Nutzen des FITNESS CHECK Durch den FITNESS CHECK ergibt sich für Ihre Instandhaltung folgender Nutzen: + Rasche Bestandsaufnahme der bestehenden IH-Organisation + Identifizierte Stärken und Schwächen (= Verbesserungsmöglichkeiten) + Effizienz- und Effektivitätskennzahlen als Orientierung + Transparenter Vergleich innerhalb Ihrer Branche und mit dem Best Practice-Unternehmen + Konkrete Ergebnisse und akzeptierte Erkenntnisse bei Ihren Mitarbeitern + Nachhaltige Erfolge durch priorisierte Verbesserungsmaßnahmen
  • 16. Das sagen unsere Kunden: „Für Altesse war es das erste Mal, dass wir uns kritisch und möglichst objektiv mit unserer Instandhaltung und deren Leistungsfähigkeit auseinandergesetzt haben. Ganz bewußt wollten wir dabei auf externe Unterstützung und umfassende Erfahrung zurückgreifen. Mit etwas Glück ist die Entscheidung auf dankl+partner [Partner in Österreich] gefallen – und das war gut so. Mit dem Ergebnis des Fitness Checks wurden uns auf schnelle Art und Weise wertvolle Verbesserungspotentiale aufgezeigt, die wir bereits nach einigen Tagen in erste konkrete Maßnahmen überführen konnten. Weitere Schritte basierend auf dem Fitness Check werden uns noch länger beschäftigen und helfen, die Instandhaltung als einen wichtigen und wertvollen Produktionsfaktor langfristig zu etablieren.“ DI Raimund Leitner, Plant Manager Altesse Zigarettenhüllenerzeugung und Papierverarbeitung Ges.m.b.H.
  • 17. Wir haben Ihr Interesse geweckt? Informationen und Details erhalten Sie direkt bei: MCP Deutschland GmbH Arnulfstraße 19 D 80335 München Tel.: +49 / 89 / 22 84 06 80-0 Fax: +49 / 89 / 22 84 06 80-9 office@mcpeurope.de www.mcpeurope.de dankl+partner consulting gmbh Röhrenweg 14 A 5071 Wals bei Salzburg Tel.: +43 / 662 / 85 32 04-0 Fax: +43 / 662 / 85 32 04-4 office@dankl.com www.dankl.com