Q & A cha chà_September 2009.pdf

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  1. 1. cha chā Thai Street Kitchen Q&A Was bedeutet cha chā?cha chā ist ein neuartiges gastronomisches Thai-Konzept und hat nichts mit demgleichklingenden lateinamerikanischen Tanz zu tun. Es verbindet Genuss, Bekömmlichkeitund Wohlbefinden auf einzigartige Art und Weise miteinander. Der thailändische Namebedeutet so viel wie „Alles wird gut“, „keine Hektik“ oder auch „langsam, langsam“. So istauch das Programm dieses einzigartigen Konzeptes und positiven Gegenbeispiels zurgängigen Fastfood Kultur. Ein Besuch im cha chā bietet dem gestressten Großstädter einegesellige und genussvolle Auszeit vom hektischen Alltag. Wie ist die cha chā Grundidee?cha chā steht für ‚Positive Eating‘. Inspiriert von der lebendigen und innovativenGastronomieszene Thailands, mit seinen riesigen Food Courts und Centern, zahllosenkleinen und großen Restaurants und Garküchen. Vor allem in der hektischen, lautenHauptstadt Bangkok bieten unzählige Gastronomiekonzepte den Menschen ausBürokomplexen und Shopping Malls frische, gesund zubereitete Köstlichkeiten. Thailänderlieben schnelle, unkomplizierte Mahlzeiten – am liebsten in Gesellschaft. „Food is Fun“ –Gut Essen und Spaß haben ist Lebenselixier. Ihre jahrhundertealte Esskultur ist Fundamentder thailändischen Lebens- und Sozialkultur. Ein ganzheitliches Ernährungskonzept dasGenuss für Körper, Geist und Seele bietet. Eine Philosophie, die bis heute allen modernenGastronomiekonzepten der Trend-Metropole Bangkok zugrundeliegt.Thailändische Gerichte zeichnen sich durch ein gelungenes Zusammenspiel von frischemGemüse, Früchten, aromatischen Kräutern, Gewürzen sowie magerem Fleisch oder Fischaus. Jedes einzelne cha chā Gericht wird in wenigen Minuten bei hohen Temperaturenfrisch und fettarm im Wok gegart. Dadurch entfalten und verbinden sich die Aromen derZutaten zu einer köstlichen harmonischen Einheit. Für den Körper wichtige, wertvolleVitalstoffe von Seafood, Fleisch, Gemüse oder Kräutern bleiben erhalten. Dieseblitzschnelle Frischküche macht cha chā einzigartig. Bereits wenige Minuten nach derBestellung, steht für den Gast ein frisch gekochtes Gericht auf dem Tisch – gesund undumwerfend köstlich.Offen und einladend ist das cha chā Konzept. In der heutigen Singlekultur gibt es Raum fürGeselligkeit & Offenheit. Alle Gäste sitzen an langen Tischen und Bänken aus Bambusholz.
  2. 2. Kommunikationsbarrieren werden aufgebrochen, man kommt ins Gespräch. Besonders inder Großstadt leben mehr und mehr Menschen in Singlehaushalten. GemeinsameMahlzeiten gibt es kaum. Bereits 40 Prozent der Deutschen frühstücken allein. cha chāschafft eine Atmosphäre der Kommunikation. Menschen mit ähnlicher Auffassung findensich zusammen an einem Tisch, um miteinander ein gesundes, leckeres Essen zu genießenund ungezwungen zu kommunizieren. Das Ambiente im cha chā – die Komposition vonMaterial, Formen, Farben und Licht – verbreitet eine Wohlfühl-Stimmug, die an geselligeTafelrunden mit Freunden und Familie erinnert. Was ist das Besondere an der cha chā Küche?Frisches Obst und Gemüse, Erdnüsse, Sojasprossen, Kokosmilch. Gewürze wie Chili,Knoblauch, Zitronengras, Kardamom, Kaffirblätter, Koriander, Ingwer und Galgant – allesklassische Bestandteile thailändischer Speisen. Jedes Einzelne leistet einen wohltuendenBeitrag für Körper und Geist und ist ebenso Grundlage für typische cha chā Suppen,Curries, Noodle-Gerichte, Thai-Salate, Fingerfood-Appetizer, für vegetarische Speisen undFleisch- und Fischgerichte.Auf Authentizität, Nachhaltigkeit und das Fairtrade-Siegel legt cha chā großen Wert. Reisund Kokosmilch stammen direkt aus Thailand. Fleisch und Fisch dagegen aus ortsnaherkontrollierter Zucht und Gemüse von Bauern aus der Region. Convenience-Produkte undGeschmacksverstärker sind tabu. Ebenso Milchprodukte und gemahlenes Getreide.Frische Küche verträgt keine Konserven. cha chā Rezepturen orientieren sich an denWirkstoffen von Pflanzen, Kräutern und Gewürzen. Ein ausgeklügeltesVorbereitungsmanagement sorgt dafür, daß jedes Gericht in wenigen Minuten nach derBestellung frisch zubereitet und servierfertig auf dem Tisch steht. cha chā Speisenschmecken nicht nur wunderbar, sie verfügen auch über einen funktionalen Benefit. DerGast hat die Wahl, je nach seiner Tagesform, Gerichte mit stimulierender, entschlackender,stabilisierender oder kräftigender Wirkung aus der Karte zu wählen. Durch schnelle,schonende Zubereitung bei hoher Temperatur, bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe,Vitamine und Mineralien erhalten und entfalten ihre spezifische Wirkung.Verantwortlich für die cha chā Küche ist Küchendirektor Gilbert Köcher. Mit seinemkreativen Team aus thailändischen und deutschen Spezialitäten-Köchen kreiert er diekulinarischen Köstlichkeiten. Der erfahrene Küchenchef war acht Jahre in renommiertenRestaurants in Bangkok tätig. Langjährige Erfahrung zeichnet sowohl die deutschen, alsauch die thailändischen Kochkünstler aus. Die meisten kommen direkt aus Bangkok undwerden mehrjährig unter Vertrag genommen. Angelernte Hilfsköche sind im cha chā tabu.Alle Köche sind Meister ihres Fachs und verstehen ihr Handwerk. Das gewährleistet diegleichbleibend hohe Qualität der Gerichte. Wie viel Thailand steckt in cha chā ?Alle Speisen sind authentisch, mit europäischer Note. Eine echteGemeinschaftsproduktion. Die thailändischen Köche kennen Kochtricks und Rezepturen.Die deutschen Kollegen die regionalen Zutaten und den einheimischen Geschmack.Zusammen sorgen sie für ein harmonisches Zusammenspiel der Thai-Kräuter und Gewürzemit den Zutaten der Region. Das Ergebnis: größtmögliche Authentizität der Küchenkultur
  3. 3. Thailands gepaart mit den Erkenntnissen moderner Ernährungswissenschaft. cha chāSpeisen haben das gewisse Etwas, den „Well-Being-Effekt“.Von großer Bedeutung für die Arbeitsweise in der Küche ist der buddhistisch geprägte,respektvolle Umgang mit Lebensmitteln, Werkzeugen, Kochgeräten und vor allemKollegen. Während Restaurantküchen auf der ganzen Welt für ihren rauen Umgangstonbekannt sind, herrscht im cha chā ein harmonisches Miteinander am Herd. BuddhistischeMönche weihen jedes neue Restaurant in einer Zeremonie, bevor es seinen Betriebaufnimmt. Kitschige Thai-Folklore, Serviererinnen im Sarong, touristische Buddha Statuenoder vergoldete Drachen und Löwen sucht man in einem cha chā Restaurant allerdingsvergebens. Vielmehr wird die thailändische Garküche bei der Gestaltung der Räumemodern und offen interpretiert. Es spiegelt auf stilvolle Art das Flair der modernen undweltoffenen Metropole Bangkok wider. Wer trifft sich im cha chā?Modern, selbstbewusst, sportlich, gesundheits- und genussorientiert – das ist der typischecha chā Kunde. Hier trifft man den Rechtsanwalt genauso wie die Studentin, denDiplomaten, den Schauspielschüler, die Mutter mit ihren Kindern oder den Politiker. Sie allehaben gemeinsam den Wunsch nach einer Auszeit vom hektischen Großstadtleben. Allehaben Spaß an gutem, gesundem Essen und an der offenen Kommunikation. Im cha chāwerden alle gleich. Status und Einkommen treten für die Zeit im Restaurant in denHintergrund. Dafür sorgen neben dem einladenden Ambiente auch die moderaten Preise.Hauptgerichte kosten zwischen 8 und 10 Euro. Zudem begegnet das freundliche cha chāPersonal jedem Gast mit besonderer Herzlichkeit und trägt maßgeblich zur Wohlfühl-Atmosphäre bei. Wie ist cha chā entstanden?Die Idee, thailändische Garküche auf deutsche Verhältnisse und Geschmacks-Erwartungen zu übertragen, stammt vom Hamburger Unternehmer Werner Köpper.Zahlreiche Geschäftsreisen nach Thailand und ein langer, geschäftlicher Aufenthalt inBangkok haben seine Faszination für das reichhaltige Angebot diesergesundheitsfördernden, vitalstoffreichen Schlankmacher-Küche entfacht. Nach intensivenGesprächen mit thailändischen Köchen und deutschen Restaurantexperten ist es im Jahr2004 soweit: Gemeinsam mit seinem Bruder Edmund Marcinowski gründet Werner Köpperdie LFS Life Food Systems AG, um seine Philosophie von ‚Positive Eating‘ mit der Marke chachā umzusetzen. Kurz darauf eröffnen die Brüder das erste cha chā der Hansestadt, auf420 Quadratmetern in der Einkaufspassage Hamburger Hof. Die Hamburger sindbegeistert. Bereits 2006 folgt das zweite Restaurant mit 520 Quadratmetern in der EuropaPassage.Seitdem kann man in 5 deutschen Großstädten die cha chā Thai Street Kitchen erleben,darunter Essen, Düsseldorf, Frankfurt und ab Oktober 2009 die Bundeshauptstadt Berlin.Weitere Neugründungen sind für das kommende Jahr geplant. Mittelfristig wird das cha-chā-Konzept auch international expandieren. Der Schweizer Lebensmittel-KonzernMIGROS erwarb bereits die cha-chā-Lizenzrechte für die Schweiz und eröffnete Ende 2008in Bern die erste Filiale außerhalb Deutschlands. Im nächsten Jahr folgen die StandorteZürich, Basel und Zug.
  4. 4. Was möchte man mit cha chā bewegen?In Deutschland wird zu viel und zu fett gegessen. Gerichte mit Zusatzstoffen wieGeschmacksverstärkern oder Konservierungsmitteln stehen auf dem täglichen Speiseplan.Für das gute Gewissen wird dann zu Nahrungsergänzungsmitteln oder Diäten odergegriffen. Mit cha chā möchte man einen engagierten Beitrag zu einem gesünderenLebensstil anbieten. cha chā möchte die Menschen dazu anhalten wieder „wahreLebensmittel“ zu essen - statt „Nährstoffe“ oder „künstliche Lebensmittel“. Eineausgewogene Mahlzeit, mit einem hohen Anteil an Gemüse, Kräutern und Obst, die manmit anderen gemeinsam genießt, beeinflusst unmittelbar das eigene Wohlgefühl –körperlich wie geistig. Und wenn man sich gut fühlt, bekommt man automatisch einepositive Ausstrahlung – das ist „Positive Eating“!

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