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[PDF] Pressemitteilung: Pirelli beendet zweiten offiziellen F1-Gruppentest in Jerez
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  1. 1. PRESSEMITTEILUNG PIRELLI BEENDET ZWEITEN OFFIZIELLEN F1-GRUPPENTEST IN JEREZJerez (Spanien), 14. February 2011 – Beim zweiten Gruppentest der Formel 1 imsüdspanischen Jerez liefen die P ZERO Reifen von Pirelli an allen vier Testtagenfehlerlos.Nach dem ersten offiziellen Test dieses Jahres in Valencia konnten die Formel 1-Teamsin Jerez erneut sämtliche Reifen-Varianten von Pirelli testen. Allerdings auf einerStrecke mit einer völlig anderen Charakteristik. Das letzte Grand Prix-Rennen aufdiesem Circuit fand 1997 statt. Die vier Testtage waren geprägt durch erheblicheTemperaturschwankungen. Regen allerdings gab es lediglich während der letzten zehnMinuten am finalen Testtag, als ein plötzlicher Wolkenbruch niederging. Alsokonzentrierten sich die Teams auf die Slick-Varianten, die sie zuvor für die Testsausgewählt hatten.Einige Teams gingen das erste Mal mit jenen Piloten und Boliden an den Start, die inder Saison 2011 für sie um Punkte fighten werden. Andere fokussierten sich darauf, dieTechnik ihrer Fahrzeuge den neuen Regeln anzupassen. Aus diesem Grund standenmehrere Testvarianten auf dem Programm. Die Arbeit an den Reifen dominiertewährend der beiden letzten Tage in Jerez den Tagesablauf der Rennställe. Dabei fielendie Resultate sehr unterschiedlich aus, nicht zuletzt, weil die Teams ihre Fahrzeugeimmer besser kennen lernen.Das Design des Kurses in Jerez mit seiner großen Vielfalt an mittelschnellen undextrem schnellen Kurven hatte zur Folge, dass die supersoften Reifen kaum in Aktiontraten. Die Teams wählten vorrangig die weichen, mittleren und harten Pneus, testetensie erstmals über längere Distanzen und führten die ersten Rennsimulationen durch.PRESSEINFORMATION Seite 1 von 3
  2. 2. An den vier Testtagen fuhren vier verschiedene Piloten aus unterschiedlichen Teamsdie jeweils schnellste Zeit. Dies beweist: Die P ZERO Reifen von Pirelli werden denAnforderungen unterschiedlicher Boliden gerecht. Ein weiterer Beleg für die rasanteWeiterentwicklung der Pneus lässt sich in der Formel 1 an den Unterschieden in dendurchschnittlichen Spitzen-Zeiten ablesen: An den vergangenen Tagen waren dieFahrzeuge mehr als drei Sekunden schneller unterwegs als im vergangenenSeptember, als Pirelli in Jerez mit dem Toyota TF 109 interne Tests durchführte.Dazu Paul Hembery, Motorsport Direktor bei Pirelli: „Wir haben sehr viel Datengesammelt, die wir nun umgehend analysieren werden. Denn bis zum nächsten Test inBarcelona bleiben uns nur wenige Tage Zeit. Unglücklicher Weise gab es an den vierTesttagen einige rote Flaggen (Rennunterbrechung), da Boliden ausfielen oder andereStörungen auftraten, die aber allesamt nichts mit den Reifen zu tun hatten. Aus diesemGrund konnten einige Teams ihr Testprogramm nicht komplett absolvieren. Dasbeeinflusst in einem gewissen Grad auch unsere Arbeit. Insgesamt aber konnten wiruns erneut über die perfekte Zuverlässigkeit unserer Reifen freuen. Zumal längereRenndistanzen gefahren wurden als in Valencia. Angesichts unserer bisherigenErfahrungen kann man sagen: Wir liegen immer noch im Plan – und wir werden in derkommenden Saison zwei Boxenstopps pro Rennen sehen. Doch je nachdem, wie einWagen eingestellt wird oder der jeweilige Streckenverlauf die Reifen beansprucht, kannein Team auch mit einem Stopp auskommen, während andere dreimal in dieBoxengasse müssen. In den vergangenen Tagen sagten mir mehrere Fahrer, dass esgroßen Spaß mache, mit unseren Reifen zu fahren. Und genau das wollten wirerreichen."Die zwölf Formel 1 Teams sind derzeit auf dem Weg nach Barcelona zum Circuit deCatalunya. Dort findet der letzte Gruppentest der Saison in Europa statt. Anders als inJerez sind die Teams mit der Strecke in Barcelona bestens vertraut und testen dortgern. Zumal der Große Preis von Spanien auf dem Circuit de Catalunya ausgetragenwird. Pirelli wird in Barcelona eine modifizierte Version der weichen und superweichenReifen präsentieren. Diese Modifizierungen erfolgten anhand der Feedbacks derPRESSEINFORMATION Seite 2 von 3
  3. 3. Rennställe nach dem ersten offiziellen Test. In Barcelona werden also die jüngstenEntwicklungen der P ZERO Rennreifen in Aktion treten.Lizenzfreie Videonachrichten inklusive eines Interviews mit Paul Hembery sowie Fotosund Print-Interviews stehen für Medienvertreter unter folgendem Link bereit:www.pirelli.com/pressareaPRESSEINFORMATION Seite 3 von 3

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