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[PDF] Pressemitteilung: AOK-Rabattverträge
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  1. 1. PRESSESTELLEPresseinformation Rosenthaler Straße 31 10178 Berlin EMAIL presse@bv.aok.de INTERNET www.aok-bv.de TELEFON 030 34646-2655 TELEFAX 030 34646-2507 12. August 2011AOK-Rabattverträge:Arzneimittelrabattverträge entlastenKrankenkassen um mehr als 1,3 Milli-arden EuroStuttgart/Berlin Durch Rabattverträge mit Pharmaunterneh-men haben die gesetzlichen Krankenkassen 2010 mehr als1,3 Milliarden Euro weniger für Arzneimittel ausgeben müs-sen. Allein bei den AOKs beläuft sich das Einsparvolumenauf rund 601 Millionen Euro. Das geht aus dem jetzt vomBundesgesundheitsministerium veröffentlichten endgültigenRechnungsergebnis der gesetzlichen Krankenversicherung(GKV) für 2010 hervor.„Die Zahlen zeigen, dass die Arzneimittelrabattverträgelängst zu einer tragenden Säule der GKV geworden sind.Rabattverträge ersparten vielen Versicherten 2010 den Zu-satzbeitrag“, sagte der Verhandlungsführer für die bundes-weiten AOK-Arzneimittelverträge, Baden-Württembergs stell-vertretender AOK-Vorstandsvorsitzender Dr. ChristopherHermann am Freitag (12. August) in Stuttgart. Die Veröffent-lichung des Ministeriums belege zudem erneut, dass die Fi-PRESSEINFORMATION DES AOK-BUNDESVERBANDES vom 12.08.2011 SEITE 1 VON 3
  2. 2. nanzergebnisse des Rabattgeschehens keineswegs geheimseien, wie von interessierter Seite immer wieder behauptetwerde.Das Bundesgesundheitsministerium erfasst die Ergebnissealler Arzneimittelverträge, die zwischen einzelnen Kranken-kassen oder deren Verbänden und pharmazeutischen Unter-nehmen geschlossen werden. Bei der AOK sind das insbe-sondere die europaweit ausgeschriebenen Rabattverträgefür patentfreie Wirkstoffe. Sie machen mit rund 520 MillionenEuro den Löwenanteil am Einsparvolumen des vergangenenJahres aus.„Es hat sich als goldrichtig erwiesen, dass die AOK die Ra-battverträge hartnäckig gegen alle Widerstände für alle Ver-sicherten durchgesetzt hat“, sagte Hermann. „Die Verträgeerlauben es uns, die Ausgaben bei gleichbleibender Qualitätfür die Patienten zu senken. Unser Ausschreibungsvorgehenmit einem exklusiven Vertragspartner pro Wirkstoff sorgt zu-dem dafür, dass AOK-Versicherte viel seltener einen Medi-kamentenwechsel erfahren. Eine vergleichende Analyse desWissenschaftlichen Instituts der AOK hat ergeben, dass sichder Anteil der Patienten mit einem Medikamentenwechselnach Einführung der zwei Jahre geltenden Verträge um einDrittel auf etwas mehr als 20 Prozent reduziert hat.“Das GKV-Rechnungsergebnis 2010 und mehr Informationenzu den AOK-Arzneimittelrabattverträgen und zur WIdO-Analyse zum Medikamentenwechsel: aok-presse.dePRESSEINFORMATION DES AOK-BUNDESVERBANDES vom 12.08.2011 SEITE 2 VON 3
  3. 3. Hinweis an die Redaktionen:Einen FAQ zu den AOK-Rabattverträgen gibt es im Internetunter www.aok-presse.de oder www.aok-bw-presse.de.Ihr Ansprechpartner in der AOK-Pressestelle:Michael BernatekPressereferentTel.: 030 34646-2655E-Mail: presse@bv.aok.dePRESSEINFORMATION DES AOK-BUNDESVERBANDES vom 12.08.2011 SEITE 3 VON 3

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