Usability Reifegrad in Deuschland

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Die Präsentation zeigt,
>warum es sich lohnt über Usability Reifegrad nachzudenken
>Welche Elemente eine reife Usability Organisation hat
>welche Herausforderungen auf Usability Organisationen warten

Veröffentlicht in: Design
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  • Nutzer-Akzeptanz
    Prozesse beschleunigen
    Umsatz steigern
  • ISO 13407
    Beobachtungen im Kontext
    Szenarien, Personas
    Abbildung von mentalen Modellen
    Card Sorting
  • Erfolgreiche Produkte in gesättigten Märkten
    Erfolgreiche Projekte (Chaos report, FH St.Gallen, Keil Carmel)
    Einklang von Business Requirements UND User Requirements
  • Usability = Gutachten und Tests (und sei es von Prototypen)
    ROI von Last Minute Usability ... niedrig
  • Usability Leute machen kritisieren unsere Arbeit
    Änderungen zum Schluss
    ROI
  • Potential =
    Konsistent gute Usability
    Senkung von Projektkosten
    Qualitativer Beitrag zur Unternehmensstrategie, Das WARUM hinter dem Wieviel der quantitative MaFo
    Gewohnheit: Ich habe einen Prozess etabliert (nicht neu erfinden, nicht abhängig von der Person) und die passenden Werkzeuge
    Gewohnheit: Die Ergebnisse messen, sich verantworten, und auch die Erfolge für sich reklamieren
  • Website Builders: We design/build websites (including web-based applications).
    Application/Software Builder: We design/build/sell off-the-shelf and/or customized software products.
    Application/Website Users: We buy or build applications or websites to run our business, but our customers typically don't see them.
    eCommerce Business: We do most or all of our customer-facing business via the web.
    Website Designers: We design websites and/or applications, but we don't build them.
    Product Designer: We design physical products.
  • Methode, Werkzeuge, Training, Personal
    PLUS: Strategie
    PLUS: Ein aktiver Wissensaustausch
  • Beobachtungen, Nutzerinterviews
    Szenarien, Personas
    Prototypen,
    Tests
    Iteration
  • Wiederverwendbar gemachte Methode
    Muster-Dokumente: Screener, Interviewleitfäden, Beobachtungsleitfäden, Bsp.Scenarios, Bsp. Personas, Bsp.Reports, Ergebnisse, Page-Templates & Graphic, Interaction-Patterns, Wording, Bildsprache
    DIE USABILITY DER WERKZEUGE IST WICHTIG
  • Zielgruppenspezifisch
    Mgmt: Warum Usability
    Projekt-Manager: Wann welche Methode einsetzen, Wie funktioniert ein UCD Itereations-Zyklus, wie plane ich ein Projekt (Aufwand)
    Entwickler: Wie verwende ich die Ergebnisse, und Warum?
    Usability Practitioner: Vertiefende Trainings, Standards im Unternehmen
  • 10% der Entwicklunsressourcen sollte Usability-nah sein:
    Usability Analyst, UX Designer, etc.
  • Exec Champ: jemand der sich sichtbar hinter die Usability-Idee stellt, Budget bereitstellt, Verteidigt, Show-Case-Projekte sichtbar anerkennt.
    FähigkeiteN: Nutzen von UCD/Usability verstehen, Organisatorisch breite Schultern
  • Nicht gefragt: In einem Server-Verzeichnis? In einem KM-System? Mit den Entscheidungen einer Usability Governance?
    WARUM WICHTIG? Nur so vermeiden wir, das Rad oft neu zu erfinden
  • Strategie: 2 Ebenen
    1: Wie arbeiten wir am Reifegrad: Aktionsplan mit Zeitplanung und Kosten
    2: Wie tragen wir zum Unternehmenserfolg bei (in Übereinstimmung mit der Unternehmens-Strategie)
  • Aufgaben eines Governance Kommittees:
    Entscheidungen über Standards
    Entscheidungen über weitere Entwicklung der Practice
    Überwachung des Fortschritts
  • Mit anderen Worten: Beitrag zum Unternehmenserfolg wird nicht gemessen.
    Warum wäre es wichtig: Weil Usability als Pflaster, schllimmstenfalls als nice to have angesehen wird
  • 43% der Teilnahmer: Kein ExecChamp
    Auswirkung: Das Usability Team macht tolle Arbeit. Just in time. Sie schaffen es gerade, Schritt zu halten.
    Keine Zeit (und Ressourcen), die Practice zu Entwickeln (oder im Unternehmen zu verbreiten....)
    Effekt: Oftmals re-absorbiert in andere Bereiche der Organisation (die etwas mit Usability zu tun haben) z.B. Business Analyst

    NEXT: Kultivieren eines ExecChamp.
  • Nur 37%: Wiederverwendung von Ergebnissen.
    Central repository for results. Mit Tagging-Funktion, leichter Zugriff ----> Ohne werden einzelne Mitarbeiter laufende Wissensspeicher

    Next: Build a Repository..... And a governance to maintain and control it
  • Selbst wenn der Wert von Usability anerkannt wird: Der Wert einer zentralen Funktion mglweise nicht.
    Dezentral=Gefahr, dass Usability Staff auch andere Aufgaben übernimmt.
    Effekt: Dezentrale können nicht das Moment aufbauen, um ihr Unternehmen gut zu unterstützen (Diejenigen, die es können.. sind immer zentral)
    NEXT: CENTRALIZE
  • Ein großer Anteil arbeitet ohne Strategie, Governance & Verantwortlichkeit.
    Großer (und positiver) Einfluß auf die Ergebnisse wird genommen...)
    Effekt: Der Einfluß gilt jeweils nur dem Projekt, ist aber nicht notwendigerweise auf Linie mit der Unternehmensstrategie.
    Zeitkritische Gelegenheiten Verstreichen.

    NEXT STEP: Gemeinsam mit der Management Ebene an einem VIsions/Strategie Diskussion einsteigen, Eine Strategie für die nächsten Schritte der UX Practice und das Alignment mit der Geschäftsstrategie angehen
  • Usability Reifegrad in Deuschland

    1. 1. Usability Maturity in Deutschland Reifegrad deutscher Unternehmen im internationalen Vergleich Arno Bublitz Karen Kath Straub Human Factors International Lindemann Usability.org NetFlow Lindemann
    2. 2. Warum sprechen wir über Usability Reifegrad? Die Studie Ausblick
    3. 3. Warum sprechen wir über Usability Reifgrad
    4. 4. Jeder stimmt zu: Usability = GUT denn es geht um $
    5. 5. Usability Professionals wissen: Usability entsteht durch UCD
    6. 6. Worum geht es beim UCD Design by Opinion? vs. Design by
    7. 7. Usability Professional sollten wissen:
    8. 8. ABER ... Manager, PMs und Entwickler denken oftmals...
    9. 9. Usability ist ein und das ist schon ziemlich gut. Denn im schlimmsten Fall....
    10. 10. Die Usability-Leute OK, das ist etwas kritisieren nur unsere übertrieben.
    11. 11. Das Potential einer Usability Organisation wird voll ausgeschöpft... Nur wenn UCD eine Gewohnheit ist
    12. 12. Warum sprechen wir über Usability Reifegrad? Die Studie Ausblick
    13. 13. Über die Studie  1123 Teilnehmer weltweit  52 aus D-A-CH  Nur vollständige Antworten berücksichtigt  basierend auf Schaffer „Institutionalization“
    14. 14. Die Elemente einer reifen Usability Organisation
    15. 15. Methode „Unsere Organisation verwendet eine einheitliche Usability Methode“ Deutschland 29% Weltweit 22%
    16. 16. Werkzeuge „In unserer Organisation existiert ein zugänglicher Usability Standard“ 37% 31%
    17. 17. Training „In unserer Organisation gibt es Trainings für fachfremde und für Manager“ 37% 34%
    18. 18. Personal „In unserer Organisation gibt es Usability Mitarbeiter in Vollzeit“ 65% 40%
    19. 19. Personal „In unserer Organisation existiert ein Executive Champion“ 57% 52%
    20. 20. Das war
    21. 21. Das Eingemachte
    22. 22. Wissens-Speicher „In unserer Organisation tauschen wir unsere Ressourcen und Arbeitsergebnisse aus“ 37% 33%
    23. 23. Strategie „Unsere Organisation besitzt eine öffentlich zugängliche Usability Strategie“ 29% 19%
    24. 24. Strategie „In unserer Organisation wird regelmäßig an das Management oder ein Usability Governance Kommittee berichtet“ 31% 25%
    25. 25. Strategie „Für jedes Projekt wird der ROI der Usability Aktivitäten berechnet“ 9% 10%
    26. 26. Warum sprechen wir über Usability Reifegrad? Die Studie Ausblick
    27. 27. Aktuelle Herausforderunge n
    28. 28. Kein echter Executive Champion
    29. 29. Die Neu-Erfindung des Rades
    30. 30. Usability Funktionen nicht
    31. 31. Energie & Unterstützung durch das Management -
    32. 32. Man kann ein Auto nicht von innen
    33. 33. Ressourcen > Eric Schaffer „Institutionalization of Usability > www.humanfactors.com Author Contact Information Arno Bublitz Karen Lindemann Kath Straub arno.bublitz@humanfactors.com kl@netflow- kath@usability.org slideshare:abublitz lindmann.de XING: Arno Bublitz XING: Karen Lindemann

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