Wirtschaftsmediation Die Methode zur konstruktiven Konfliktlösung
Wirtschaftsmediation Wenn es ein Geheimnis für den Erfolg gibt, so ist es dies: Den Standpunkt des anderen verstehen und d...
Wirtschaftsmediation „ Für Gerichtsprozesse geben Unternehmen Milliarden Euro aus. Dabei ist Mediation viel effizienter“, ...
Wirtschaftsmediation Der Mediator  redete mit allen Beteiligten über Ursachen, über Interessen, über alte Feindschaften un...
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Wirtschaftsmediation: Wann? <ul><li>Innerbetrieblich bei Konflikten </li></ul><ul><li>von Mitarbeitern / Teams / Abteilung...
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Wirtschaftsmediation: Ablauf <ul><li>Vorbereitung </li></ul><ul><li>Einleitung / Themensammlung </li></ul><ul><li>Darstell...
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Wirtschaftsmediation

  1. 1. Wirtschaftsmediation Die Methode zur konstruktiven Konfliktlösung
  2. 2. Wirtschaftsmediation Wenn es ein Geheimnis für den Erfolg gibt, so ist es dies: Den Standpunkt des anderen verstehen und die Dinge mit seinen Augen sehen. Henry Ford
  3. 3. Wirtschaftsmediation „ Für Gerichtsprozesse geben Unternehmen Milliarden Euro aus. Dabei ist Mediation viel effizienter“, so berichtet DIE ZEIT am 24. Oktober 2002 von einem Autozulieferer, der an einem komplizierten Rechtsstreit zu zerbrechen drohte. Betriebsrat und Geschäftsführung stritten um ein neues Vergütungs-modell. Die Belegschaft verweigerte die Arbeit, die Maschinen standen still. Anstatt den komplizierten Fall vor Gericht auszutragen, beauftragte der Geschäftsführer einen Wirtschaftsmediator, die Betroffenen zu unterstützen, eine Lösung zu entwickeln.
  4. 4. Wirtschaftsmediation Der Mediator redete mit allen Beteiligten über Ursachen, über Interessen, über alte Feindschaften und die lange Dauer von Gerichtsverfahren. Aber vor allem darüber, dass der Autozulieferer weitere Monate im Streit nicht überleben würde. Nur Wochen später vereinbarten die Parteien eine auf sie individuell zugeschnittene Lösung. Seither stimmt das Betriebsklima, liegt die Produktivitäts-steigerung weit über Branchenschnitt. „ Ohne Mediation gäbe es unser Unternehmen mit unseren 110 Arbeitsplätzen nicht mehr“, sagt der Geschäftsführer heute, fünf Jahre nach dem Beinahezusammenbruch.
  5. 5. Wirtschaftsmediation: Vorteile <ul><li>Kosten- und Ressourcenersparnis </li></ul><ul><li>eine Mediation ist meistens in 1-2 Tagen beendet </li></ul><ul><li>Zukunftsorientiert </li></ul><ul><li>die Beziehungen der Parteien zueinander können erhalten bleiben </li></ul><ul><li>Vertraulichkeit </li></ul><ul><li>Ihre Mediation ist nicht öffentlich </li></ul>
  6. 6. Wirtschaftsmediation: Vorteile <ul><li>Informationsgewinn </li></ul><ul><li>Sie lernen die Interessen der Parteien kennen </li></ul><ul><li>Akzeptanz </li></ul><ul><li>von den Betroffenen selbst entwickelte Lösungen sind tragfähiger </li></ul><ul><li>Erfolgsquote </li></ul><ul><li>die Erfolgsquoten liegen zwischen 80 und 90 % </li></ul>
  7. 7. Wirtschaftsmediation: Wann? <ul><li>Innerbetrieblich bei Konflikten </li></ul><ul><li>von Mitarbeitern / Teams / Abteilungen </li></ul><ul><li>zwischen Unternehmensleitung / Arbeitnehmervertretern </li></ul><ul><li>innerhalb der Geschäftsleitung </li></ul><ul><li>zwischen Gesellschaftern </li></ul><ul><li>Mobbing </li></ul><ul><li>Begleitend bei </li></ul><ul><li>Organisationsveränderungen </li></ul><ul><li>Unternehmensnachfolge </li></ul>
  8. 8. Wirtschaftsmediation: Wann? <ul><li>Im Außenverhältnis bei Konflikten mit </li></ul><ul><li>Kunden </li></ul><ul><li>Lieferanten </li></ul><ul><li>der Umwelt </li></ul><ul><li>Kooperationspartnern </li></ul><ul><li>Begleitend bei </li></ul><ul><li>Unternehmenszusammenschlüssen </li></ul>
  9. 9. Wirtschaftsmediation: Prinzipien <ul><li>strukturiertes Verfahren </li></ul><ul><li>Vermittlung durch allparteiliche Dritte </li></ul><ul><li>Einbeziehung aller Parteien </li></ul><ul><li>Freiwilligkeit </li></ul><ul><li>Eigenverantwortlichkeit der Konfliktparteien </li></ul>
  10. 10. Wirtschaftsmediation: Ablauf <ul><li>Vorbereitung </li></ul><ul><li>Einleitung / Themensammlung </li></ul><ul><li>Darstellung der unterschiedlichen Positionen </li></ul><ul><li>Konflikterhellung / Hintergründe </li></ul><ul><li>Lösungsoptionen entwickeln </li></ul><ul><li>Mediationsvereinbarung </li></ul><ul><li>Umsetzungsphase </li></ul>
  11. 11. Wirtschaftsmediation: Team Katrin Schönberg , Studium Psychologie bei Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun mit dem Schwerpunkt Kommunikationspsychologie / Beratung und Training, Beraterin für Organisations- und Persönlichkeitsentwicklung im Profit- und Nonprofitbereich , Schwerpunkte: Kommunikation und Konfliktlösung, Organisations- und Führungskräfteentwicklung. E-Mail: [email_address] , www.fluxwork.de Britta Zweigner , Studium der Wirtschaftswissenschaften, Aufbaustudium Mediation an der Fernuniversität Hagen, freiberufliche Beraterin mit den Schwerpunkten Strategie- und Organisationsentwicklung, Begleitung von Change-Projekten, Unternehmensgründung und –aufbau, Mediation in Unternehmen und Organisationen E-Mail: [email_address] , www.fluxwork.de

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