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51 MILLIARDEN EURO SCHADEN PRO JAHR
Umsatzeinbußen durch nachgemachte Produkte (Plagiate) 23,0 Mrd.
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Aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter 52 %
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Interne Untersuchung 53%
Untersuchung durch externe Spezialisten 30%
Untersuchung durch staatliche Stellen 20 %
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Angst vor negativen Konsequenzen, z. B. Beschlagnahmung 35 %
Zu hoher Aufwand 31 %
Aus Angst vor Imageschäden 23 %...
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STUDIENDESIGN
_ Telefonische Befragung von 1.074 Unternehmen in Deutschland ab 10 Mitarbeiter
_ Befragte: Führung...
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für Wirtschaft,
Energie, Verkehr und
Landesentwicklung
Referat Presse, Öffentlichkeitsarbeit
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IT-Sicherheit für Unternehmen

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Spionage, Sabotage und Datenklau treffen jedes zweite Unternehmen in Hessen. Wer ist besonders gefährdet? Welche Maßnahmen treffen Unternehmen und IT-Abteilung? Wie kann man sich schützen? Alle Infos in der Pressemitteilung https://wirtschaft.hessen.de/presse/pressemitteilung/hessische-unternehmen-zunehmend-durch-it-sicherheitsluecken-bedroht-1

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IT-Sicherheit für Unternehmen

  1. 1. DIGITALE WIRTSCHAFTSSPIONAGE, SABOTAGE UND DATENDIEBSTAHL ERGEBNISSE EINER REPRÄSENTATIVEN BEFRAGUNG IM AUFTRAG DES DIGITALVERBANDS BITKOM
  2. 2. SPIONAGE, SABOTAGE, DATENKLAU TRIFFT JEDES ZWEITE UNTERNEHMEN Seite 2 War Ihr Unternehmen innerhalb der letzten 2 Jahre von Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage oder Sabotage betroffen? Quelle: Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage und Datendiebstahl, Prof. Dieter Kempf, BITKOM April 2015 Basis: Alle befragten Unternehmen (n=1.074), Quelle: Bitkom Research 51 % betroffen 28 % Vermutlich betroffen 21 % Nicht betroffen Gesamt 47 % betroffen 29 % Vermutlich betroffen 24 % Nicht betroffen 10 – 99 Mitarbeiter 61 % betroffen 25% Vermutlich betroffen 14 % Nicht betroffen 100 – 499 Mitarbeiter 54 % betroffen 38% Vermutlich betroffen 8 % Nicht betroffen ab 500 Mitarbeiter
  3. 3. Seite 3 INDUSTRIE UND FINANZWESEN AM STÄRKSTEN BETROFFEN Automobilbau 68 % Chemie und Pharma 66 % Finanz- und Versicherungswesen 60% Gesundheit 58 % Medien und Kultur 58 % Handel 52 % IT und Telekommunikation 52 % Gesamt 51 % Transport und Verkehr 48 % Energie- und Wasserversorger 45 % Maschinen- und Anlagenbau 44% Ernährung 44% Quelle: Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage und Datendiebstahl, Prof. Dieter Kempf, BITKOM April 2015 Basis: Alle befragten Unternehmen (n=1.074) *ohne sonstige Industrie- und Dienstleistungsbranchen, Quelle: Bitkom Research Innerhalb der letzten 2 Jahre von Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage oder Sabotage betroffene Branchen*
  4. 4. Seite 4 HÄUFIGSTES DELIKT IST DER DIEBSTAHL VON DATEN UND DATENTRÄGERN   Betroffen   Vermutlich betroffen  Diebstahl von IT- oder Telekommunikationsgeräten 28 % 12 % Social Engineering (z. B. Beeinflussung von Mitarbeitern) 19 % 14 % Diebstahl von sensiblen elektronischen Dokumenten 17 % 19 % Sabotage von IT-Systemen oder Betriebsabläufen 16 % 12 % Diebstahl sensibler physischer Dokumente, Teile o.ä. 14 % 7 % Ausspähen von elektronischer Kommunikation 8 % 20 % Abhören von Besprechungen oder Telefonaten 8 % 5 % * ** * > 500 MA: 15 % Betroffen ** > 500 MA: 10 % Betroffen Basis: Alle befragten Unternehmen (n=1.074), Quelle: Bitkom Research Quelle: Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage und Datendiebstahl, Prof. Dieter Kempf, BITKOM April 2015 Von welchen der folgenden Handlungen war Ihr Unternehmen innerhalb der letzten 2 Jahre betroffen?
  5. 5. Seite 5 IT-ANGRIFFE GEHÖREN ZUM ALLTAG VIELER UNTERNEHMEN Wie häufig ist Ihr Unternehmen IT-Angriffen ausgesetzt? Täglich 9 % Mindestens einmal pro Woche 19 % Mindestens einmal pro Monat 17 % Seltener 30 % Nie 18% Weiß nicht / k.A. 8 % 75 % 11 % 17 % 16 % 30 % 18% 8 % 74 % 12 % 13 % 26 % 32 % 10% 6 % 83 % Basis: Alle befragten Unternehmen (n=1.074), Quelle: Bitkom Research Quelle: Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage und Datendiebstahl, Prof. Dieter Kempf, BITKOM April 2015 Alle Unternehmen 10 – 99 Mitarbeiter ab 500 Mitarbeiter
  6. 6. Seite 6 51 MILLIARDEN EURO SCHADEN PRO JAHR Umsatzeinbußen durch nachgemachte Produkte (Plagiate) 23,0 Mrd. Patentrechtsverletzungen (auch vor der Anmeldung) 18,8 Mrd. Umsatzeinbußen durch Verlust von Wettbewerbsvorteilen 14,3 Mrd. Ausfall, Diebstahl oder Schädigung von IT-Systemen, Produktions- oder Betriebsabläufen 13,0 Mrd. Imageschaden bei Kunden oder Lieferanten / Negative Medienberichterstattung 12,8 Mrd Kosten für Rechtsstreitigkeiten 11,8 Mrd. Datenschutzrechtliche Maßnahmen (z.B. Information von Kunden) 3,9 Mrd. Erpressung mit gestohlenen Daten 2,9 Mrd. Höhere Mitarbeiterfluktuation / Abwerben von Mitarbeitern 1,7 Mrd. Sonstige Schäden 0,2 Mrd. Gesamtschaden innerhalb der letzten 2 Jahre 102,4 Mrd. Bitte schätzen Sie den Schaden Ihres Unternehmens in Deutschland innerhalb der letzten 2 Jahre durch den jeweiligen aufgetretenen Delikttyp ein. Basis: Alle befragten Unternehmen, die in den letzten 2 Jahren von Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage oder Sabotage betroffen waren (n=550), Quelle: Bitkom Research Quelle: Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage und Datendiebstahl, Prof. Dieter Kempf, BITKOM April 2015
  7. 7. Seite 7 Aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter 52 % Unternehmerisches Umfeld: Wettbewerber, Kunden, Lieferanten, Dienstleister 39 % Hobby-Hacker 17 % Organisierte Kriminalität 11 % Ausländischer Nachrichtendienst 3 % Unbekannte Täter / Weiß nicht / k. A. 18 % MITARBEITER WERDEN ZU TÄTERN Von welchem Täterkreis gingen diese Handlungen in den letzten zwei Jahren aus? Basis: Alle befragten Unternehmen, die in den letzten 2 Jahren von Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage oder Sabotage betroffen waren (n=550), Quelle: Bitkom Research Quelle: Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage und Datendiebstahl, Prof. Dieter Kempf, BITKOM April 2015
  8. 8. Seite 8 Interne Untersuchung 53% Untersuchung durch externe Spezialisten 30% Untersuchung durch staatliche Stellen 20 % Niemand wurde mit der Untersuchung beauftragt 10 % Weiß nicht / keine Angabe 13 % NUR JEDER FÜNFTE BETROFFENE WENDET SICH AN STAATLICHE STELLEN Wer wurde mit der Untersuchung dieser Vorfälle beauftragt? Basis: Alle befragten Unternehmen, die in den letzten 2 Jahren von Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage oder Sabotage betroffen waren (n=550), Quelle: Bitkom Research Quelle: Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage und Datendiebstahl, Prof. Dieter Kempf, BITKOM April 2015
  9. 9. Seite 9 Angst vor negativen Konsequenzen, z. B. Beschlagnahmung 35 % Zu hoher Aufwand 31 % Aus Angst vor Imageschäden 23 % Die Täter werden ohnehin nicht erwischt 23 % Staatliche Stellen kennen sich damit nicht aus 9 % OHNE POLIZEI! ANGST VOR NEGATIVEN KONSEQUENZEN Aus welchen der folgenden Gründe hat Ihr Unternehmen keine staatlichen Stellen eingeschaltet? Basis: Alle befragten Unternehmen, die in den letzten 2 Jahren von Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage oder Sabotage betroffen waren und keine staatliche Stellen bei der Untersuchung eingeschaltet haben (n=440), Quelle: Bitkom Research Quelle: Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage und Datendiebstahl, Prof. Dieter Kempf, BITKOM April 2015
  10. 10. Seite 10 STUDIENDESIGN _ Telefonische Befragung von 1.074 Unternehmen in Deutschland ab 10 Mitarbeiter _ Befragte: Führungskräfte, die für das Thema Wirtschaftsschutz verantwortlich sind. Dazu zählen Geschäftsführer sowie Führungskräfte aus den Bereichen Unternehmenssicherheit, IT-Sicherheit, Risikomanagement oder Finanzen. _ Die Umfrage ist repräsentativ für die deutsche Gesamtwirtschaft ab 10 Mitarbeiter _ Erhebungszeitraum: 5. Januar bis 20. Februar 2015 Quelle: Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage und Datendiebstahl, Prof. Dieter Kempf, BITKOM April 2015
  11. 11. Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Referat Presse, Öffentlichkeitsarbeit Kaiser-Friedrich-Ring 75 65185 Wiesbaden Telefon 0611 815 - 2020 www.wirtschaft.hessen.de

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