GEMEINDE OBERWIL                        1WORKSHOP SOCIAL MEDIAWEHRLINHALLE OBERWIL28. NOVEMBER 2012
AGENDA                                                                                                                    ...
3DAS PRINZIP SOCIAL MEDIAEINLEITUNGGIBT ES PRINZIPIEN HINTER SOCIAL MEDIA?WIRKLICHKEIT 2.0MY THENMENSCHENFA ZITAUSBLICK AU...
4KERNFRAGE: BRAUCHEN WIR SOCIAL MEDIA?QUELLE: THREE-YARDS.COM                 [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
5WAS WOLLEN WIR VON SOCIAL MEDIA?WAS GENAU SUCHEN WIR DARIN? WAS SIND DIE MOTIVE?QUELLE: OLLY - FOTOLIA.COM               ...
6WIE FUNKTIONIEREN SOCIAL MEDIA?GIBT ES EIN ODER GAR MEHRERE PRINZIPIEN DAHINTER?QUELLE: OLLY - FOTOLIA.COM               ...
7PRINZIP 1: ES GEHT ZUALLERST UM MENSCHEN.UND IHRE POTENZIALE.QUELLE: FACEBOOK.COM/MRBEAN                 [2012] BADER. ME...
8SOCIAL MEDIA SIND SPIEGEL DER BEDÜRFNISSE DER MENSCHENUND DER GESELLSCHAFTLICHEN ENTWICKLUNGQUELLE: COOP.CH              ...
9PRINZIP 2: SOCIAL WEB = INTERAKTION (MIT-MACH-WEB)BILDQUELLE: IRGENDWANN IM SEPTEMBER 12 BEI SU FR ANKE GEKLAUT   [2012] ...
10PRINZIP 3: SHARING = GEBEN OHNE ERWARTUNGSHALTUNGBILDQUELLE: FOTOLIA                       [2012] BADER. MENSCHEN I MARK...
11BEISPIELE WEBPRÄSENZEN ZUM THEMA SHARINGWIKIPEDIA*WER-WEISS-WAS.DENAPSTERMAMILY.DE*Studie zur Qualität der Artikel auf W...
12PRINZIP 4: E-PARTIZIPATION – DIE WELT MITGESTALTENQUELLE: MC DONALDS SCHWEIZ                    [2012] BADER. MENSCHEN I...
13              QUELLE:OT TAWACITIZEN.COM   [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING[c]	  BADER	  MMX	  
14PROJEKT ELBA (KANTON BL)QUELLE: ZUKUNFT-ELBA.CH    [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
15PRINZIP 5: PERSÖNLICHES ZÄHLT. GESCHÄFTLICHES ERGIBT SICH.           VIELLEICHT.                                        ...
16PRINZIP 6: RELEVANZ 2.0QUELLE: OLLY - FOTOLIA.COM   [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
17SOCIAL MEDIA PROFILE = VIRTUELLE SCHAUFENSTERQUELLE: BADER                               [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN...
18KLASSISCHE WEBSEITE: FINDET DER USER RELEVANTE INHALTE?QUELLE: COMPUTERWISSEN.DE                   [2012] BADER. MENSCHE...
19SOCIAL MEDIA: FINDET DER USER SICH SELBST?QUELLE: COMPUTERWISSEN.DE                    [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I...
20MOTIVE             Mit Freunden und der Familie verbinden                                                               ...
21UND DIE MOTIVE DER BÜRGERINNEN UND BÜRGER?PARTIZIPATION (MITVERANTWORTUNG?)DIALOGERLEICHTERUNG VON VON VERWALTUNGSAUFGAB...
22WIRKLICHKEIT 2.0: THE REAL SOCIAL MEDIA LIFEQUELLE: FOTOLIA                                [2012] BADER. MENSCHEN I MARK...
23MYTHOS FREUNDE“   Ich habe meine Facebook-Aktivitäten einge-    stellt, weil es mir Mühe macht mich mit meinen    Kolleg...
24DIGITALE DEGENERATION?“    Es dauert nicht mehr lange, bis Facebook uns     sagt, wer wir sind, Amazon uns sagt, was wir...
25MYTHOS OBERMUTTENQUELLE:FACEBOOK/OBERMUT TEN   [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
26FACTS OBERMUTTENOBERMUTTEN: 80 EINWOHNERINITIATOR KAMPAGNE: GRAUBÜNDEN FERIEN (GRF)KAMPAGNE KOSTETE EINIGE 10.000 CHFGRO...
27MYTHOS INTERAKTION4,3% (2010)1,5% (2011)0,6% (2012)INTERAKTIONSRATENQUELLE: HT TP://WWW.SLIDESHARE.NET/ZUCKERBERLIN/TREN...
28INTERAKTION UND ALTERSTEIGERUNG DERINTERAKTIONSRATENBEI ÄLTEREN USERNQUELLE: COMSCORE ARS 2010 HT TP://BLOG.HEMARTIN.NET...
29STRUKTUR DER INTERAKTIONSPROTAGONISTENENGAGED AUTHORS                                                                   ...
30GRADE DER INTERAKTION                                                                2010 2011 2012LIGHTWEIGHT INTERACTI...
31YOUTUBE93% DER NUTZER RUFEN INHALTE AB 7% DER NUTZER LIEFERN IHNQUELLE: ARD/ZDF-ONLINESTUDIE 2011   [2012] BADER. MENSCH...
32BLOGS UND TWITTER7% der Onliner besuchen Blogs3% nutzen Twitter BeiträgeMediale und reale Aufmerksamkeit, die beiden Ang...
33WIKIPEDIA97% DER USER NUTZEN ES ALS NACHSCHLAGEWERK 3% DER USER SCHREIBEN BEITRÄGEQUELLE: ARD/ZDF-ONLINESTUDIE 2011     ...
34USERZAHLEN SOCIAL MEDIAQUELLE:THOMASHUT TERBLOG   [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
35NUTZERSTRUKTUR SOCIAL MEDIAGENERATION Y                                                   18-35 J.               +++GENE...
36“                  You are terrified of your own children, since                   they are natives in a world where you...
37“   Digitale Immigration bei älteren Mitarbeitern    kann man nicht einfach verordnen. Sie muss    wie bei jeder Immigra...
38“   ein Paradies für Konsumenten,    eine Hölle für Bürger    Evgeny Morozov (Autor)                                    ...
39SOCIAL WEB: WELT DER WIDERSPRÜCHE?IDEAL DER FREIHEIT – DIKTAT DURCH KONZENTRATION (FB)SELBSTLÄUFER DER DEMOKRATIE –MACHT...
40“   Der hybride Konsument ist längst    ein Massenphänomen    Evgeny Morozov (Autor)                                    ...
41WAS MACHEN WIR JETZT DAMIT?QUELLE: OLLY - FOTOLIA.COM    [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
42DIE KONKRETE SITUATION ANSCHAUENZIELE KLÄREN UND BESTIMMENPOTENZIAL UND GEFAHREN EVALUIEREN (AUSSEN)RESSOURCEN UND BEDÜR...
AGENDA                                                                                                                    ...
44DAS WICHTIGSTE PRINZIP: PARADIGMENWECHSEL“   Ich muss darauf schauen, dass Ganze wächst    und sich entwickeln kann. Dan...
45INTERESSANTE LINKS ZUM SELBSTERKUNDENSOCIAL MEDIA POLICYhttp://www.unterlangenegg.ch/SocialMediaSTICHWORT OBERWILhttps:/...
46REGIOhttps://www.facebook.com/pages/Gemeindeverwaltung-Zullwil/265035283511944?ref=ts&fref=tshttps://www.facebook.com/ge...
47FEUERWEHREN AUS DER REGIOhttp://www.youtube.com/watch?v=lqn2VASvLy0FEUERWEHR THERWILhttp://www.youtube.com/watch?v=118CY...
48INFOS, TIPPS UND HILFREICHESARD/ZDF-ONLINESSTUDIEhttp://www.ard-zdf-onlinestudie.de/2010 IBM GLOBAL CEO STUDYhttp://www-...
49THE FUNTHEORYGLASCONTAINERhttp://www.youtube.com/watch?v=zSiHjMU-MUo100 Menschen nutzten den Glascontainer an einem einz...
50Bader KommunikationMenschen, Marken, MarketingFix +41 (0) 61 511 51 51Teichweg 6CH-4142 MünchensteinMWST-Nr. CHE-114.154...
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Social Media für die Gemeinde Oberwil

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Ausgehend von der philosophischen Grundfrage, was genau wir in oder hinter Social Media suchen, und ob es ein oder mehrere Prinzipien dahinter gibt werden in diesem 60 minütigen Vortrag wesentliche Signaturen (Prinzipien) und Mythen über von Social Media herausgearbeitet und in den Gesamtkontext der Entwicklung der modernen Kommunikation gestellt. Enthalten in der Präsentation sind Angaben zur Entwicklung der Interaktivität und Userverhalten.
Im Anschluss an den Vortrag werden verschiedene Beispiele gezeigt, wie Social Media von der öffentlichen Hand eingesetzt werden. In der Präsentation ist eine grosse Auswahl an Links zum Selbststudium enthalten.

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Social Media für die Gemeinde Oberwil

  1. 1. GEMEINDE OBERWIL 1WORKSHOP SOCIAL MEDIAWEHRLINHALLE OBERWIL28. NOVEMBER 2012
  2. 2. AGENDA 2TEIL 1: SINN UND UNSINN VON SOCIAL MEDIA TEIL 2: SOCIAL MEDIA FÜR DIE GEMEINDE OBERWIL08:00 – 08:10 BEGRÜSSUNG UND AGENDA INTER AKTIVER NACHMIT TAG MIT WOKSHOPS, WORLD C AFÉ UND SPARRINGRUNDENWie der Tag abläuft und was Sie erwartet 13:00 – 13:30 AUSTAUSCH IM PLENUM, 1. RUNDE*08:10 – 09:15 DAS PRINZIP SOCIAL MEDIA, IMPULSREFER AT, MICHAEL BADER Wrap-Up des Gehörten, Feedback, Themen und Fragen sammelnWas ist eigentlich Social Media? 13:30 – 15:15 INTER AKTIVER WORKSHOP09:15 – 10:00 AUSTAUSCH IM PLENUM, TANJA HUBER WORLDC AFÈ/THEMENGRUPPENanschliessend Kaffeepause Themenvorschläge (alternativ Themen aus der 1. Runde) 1. Ziele bestimmen: Was wollen wir erreichen?10:15 – 11:10 WIE SOCIAL MEDIA FUNKTIONIEREN. ODER AUCH NICHT. 2. Themen finden: Was könnten die Menschen eigentlich von uns wollenREFER AT UND PR ÄSENTATION, SU FR ANKE und was wollen wir von ihnen?Die kunterbunte Welt der Social Media: Freude und Stolpersteine 3. Ressourcen evaluieren: Was und wie können wir uns als MitarbeitendeSocial Media im Spannungsfeld von Privatleben und Beruf einbringen? 4. Grenzen setzen: Wie sorgen wir dafür, dass es gut kommt …?11:15 – 12:00 SOCIAL MEDIA KONZEPTE IN DER ÖFFENTLICHEN HAND, Sicherheit, Privatsphäre, Social Media PolicyPR ÄSENTATION, TANJA HUBER UND MICHAEL BADER 5. Ganzheitliche Kommunikation: Wie integrieren wir das Social Media KonzeptVorstellung der Diplomarbeit «Social Media – strukturelle und kulturelle Voraus- in das Kommunikationskonzept der Gemeinde?setzungen bei öffentlichen Verwaltungen.» Mit Hilfe von Befragungen und Ver- 6. Weiteres Thema aus Runde 1gleiche werden darin Empfehlungen für öffentliche Verwaltungen abgeleitet, un- Anschliessend: Vorstellung der Arbeit aus den Themengruppen und World Caféabhängig von der Grösse der Gemeinden.Danach präsentiert Michael Bader verschiedene Social Media Aktivitäten im öf- 15:30 – 16:30 PLENUM, 2. RUNDEfentlichen Bereich. Diskussion und Sparringrunde, Brainstorming, Ergebnisse?12:05 – 13:00 GEMEINSAMES MIT TAGESSEN 16:30 – 16:55 PLENUM, ABSCHLUSS Rückblick (Feedback), Ausblick (ToDos), Vorblick (Beschlüsse) Änderungen im Ablauf des Nachmittags sind nach Absprache möglich. [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  3. 3. 3DAS PRINZIP SOCIAL MEDIAEINLEITUNGGIBT ES PRINZIPIEN HINTER SOCIAL MEDIA?WIRKLICHKEIT 2.0MY THENMENSCHENFA ZITAUSBLICK AUF NACHMIT TAGÜBERLEITUNG ZUM NÄCHSTEN BLOCK UND GESPR ÄCHODER PAUSE [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  4. 4. 4KERNFRAGE: BRAUCHEN WIR SOCIAL MEDIA?QUELLE: THREE-YARDS.COM [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  5. 5. 5WAS WOLLEN WIR VON SOCIAL MEDIA?WAS GENAU SUCHEN WIR DARIN? WAS SIND DIE MOTIVE?QUELLE: OLLY - FOTOLIA.COM [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  6. 6. 6WIE FUNKTIONIEREN SOCIAL MEDIA?GIBT ES EIN ODER GAR MEHRERE PRINZIPIEN DAHINTER?QUELLE: OLLY - FOTOLIA.COM [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  7. 7. 7PRINZIP 1: ES GEHT ZUALLERST UM MENSCHEN.UND IHRE POTENZIALE.QUELLE: FACEBOOK.COM/MRBEAN [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  8. 8. 8SOCIAL MEDIA SIND SPIEGEL DER BEDÜRFNISSE DER MENSCHENUND DER GESELLSCHAFTLICHEN ENTWICKLUNGQUELLE: COOP.CH [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  9. 9. 9PRINZIP 2: SOCIAL WEB = INTERAKTION (MIT-MACH-WEB)BILDQUELLE: IRGENDWANN IM SEPTEMBER 12 BEI SU FR ANKE GEKLAUT [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  10. 10. 10PRINZIP 3: SHARING = GEBEN OHNE ERWARTUNGSHALTUNGBILDQUELLE: FOTOLIA [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  11. 11. 11BEISPIELE WEBPRÄSENZEN ZUM THEMA SHARINGWIKIPEDIA*WER-WEISS-WAS.DENAPSTERMAMILY.DE*Studie zur Qualität der Artikel auf Wikipedia: [spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,390475,00.html 180811] [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  12. 12. 12PRINZIP 4: E-PARTIZIPATION – DIE WELT MITGESTALTENQUELLE: MC DONALDS SCHWEIZ [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  13. 13. 13 QUELLE:OT TAWACITIZEN.COM [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING[c]  BADER  MMX  
  14. 14. 14PROJEKT ELBA (KANTON BL)QUELLE: ZUKUNFT-ELBA.CH [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  15. 15. 15PRINZIP 5: PERSÖNLICHES ZÄHLT. GESCHÄFTLICHES ERGIBT SICH. VIELLEICHT. [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  16. 16. 16PRINZIP 6: RELEVANZ 2.0QUELLE: OLLY - FOTOLIA.COM [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  17. 17. 17SOCIAL MEDIA PROFILE = VIRTUELLE SCHAUFENSTERQUELLE: BADER [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  18. 18. 18KLASSISCHE WEBSEITE: FINDET DER USER RELEVANTE INHALTE?QUELLE: COMPUTERWISSEN.DE [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  19. 19. 19SOCIAL MEDIA: FINDET DER USER SICH SELBST?QUELLE: COMPUTERWISSEN.DE [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  20. 20. 20MOTIVE Mit Freunden und der Familie verbinden 70% Zugang zu News 49% Zugang zu Unterhaltung 46% Erfahrungs- und Meinungsaustausch 42% Reviews, Testberichte 39% Menschen treffen 38% Medien austauschen 36% Recherche für die Arbeit 28% Schnäppchen machen 26% Mit Marken interagieren 23% Network für die Arbeit 22% Weiterbildung 22% Jobsuche 20% Sonstiges 1% [c] BADERQUELLE: IBM INSTITUTE FOR BUSINESS VALUE ANALYSIS. CRM STUDY 2011 / GR AFIK BADER [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  21. 21. 21UND DIE MOTIVE DER BÜRGERINNEN UND BÜRGER?PARTIZIPATION (MITVERANTWORTUNG?)DIALOGERLEICHTERUNG VON VON VERWALTUNGSAUFGABENBÜROKRATIEABBAUTRANSPARENZIST DAS WIRKLICH SO? [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  22. 22. 22WIRKLICHKEIT 2.0: THE REAL SOCIAL MEDIA LIFEQUELLE: FOTOLIA [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  23. 23. 23MYTHOS FREUNDE“ Ich habe meine Facebook-Aktivitäten einge- stellt, weil es mir Mühe macht mich mit meinen Kolleginnen auf diese Weise auszutauschen, wenn sie nicht in der Lage sind, mit mir direkt und offen zu sprechen. Anonym, w, 24 [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  24. 24. 24DIGITALE DEGENERATION?“ Es dauert nicht mehr lange, bis Facebook uns sagt, wer wir sind, Amazon uns sagt, was wir wollen und Google und sagt, was wir wissen. George Dyson (amerikanischer Wissenschaftstheoretiker) [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  25. 25. 25MYTHOS OBERMUTTENQUELLE:FACEBOOK/OBERMUT TEN [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  26. 26. 26FACTS OBERMUTTENOBERMUTTEN: 80 EINWOHNERINITIATOR KAMPAGNE: GRAUBÜNDEN FERIEN (GRF)KAMPAGNE KOSTETE EINIGE 10.000 CHFGROSSES MEDIALES INTERESSECA. 75.000.000 USER WELTWEIT ERREICHTCA. 45.300 FANSCA. 1.000 REALE BESUCHER MEHR P.A.QUELLE:DRS1, SF, GEMEINDE OBERMUT TEN [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  27. 27. 27MYTHOS INTERAKTION4,3% (2010)1,5% (2011)0,6% (2012)INTERAKTIONSRATENQUELLE: HT TP://WWW.SLIDESHARE.NET/ZUCKERBERLIN/TRENDREPORT-2012-FACEBOOK-MARKEN-T V-IN-DEUTSCHLAND [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  28. 28. 28INTERAKTION UND ALTERSTEIGERUNG DERINTERAKTIONSRATENBEI ÄLTEREN USERNQUELLE: COMSCORE ARS 2010 HT TP://BLOG.HEMARTIN.NET [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  29. 29. 29STRUKTUR DER INTERAKTIONSPROTAGONISTENENGAGED AUTHORS 5%CASUAL PARTICIPANTS 75%SILENT OBSERVERS 20%QUELLE: SLIDESHARE.NET/ZUCKERBERLIN/TRENDREPORT-JULI-2011-FACEBOOK-MARKEN-T V-IN-DEUTSCHLAND [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  30. 30. 30GRADE DER INTERAKTION 2010 2011 2012LIGHTWEIGHT INTERACTIONS (LIKE IT) 61% 65% 73%MIDWEIGHT INTERACTIONS (KOMMENTARE) 34% 25% 14%HEAVYWEIGHT INTERACTIONS (POSTINGS) 5% 10%  13%Durchschnittlich 4 Admin-Postings lösen 290 Interaktionen ausQUELLE: DE.SLIDESHARE.NET/ZUCKERBERLIN/TRENDREPORT-2012 [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  31. 31. 31YOUTUBE93% DER NUTZER RUFEN INHALTE AB 7% DER NUTZER LIEFERN IHNQUELLE: ARD/ZDF-ONLINESTUDIE 2011 [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  32. 32. 32BLOGS UND TWITTER7% der Onliner besuchen Blogs3% nutzen Twitter BeiträgeMediale und reale Aufmerksamkeit, die beiden Angebotsformenzu Teil wird, stehen damit in krassem Missverhältnis.QUELLE: ARD/ZDF-ONLINESTUDIE 2011 [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  33. 33. 33WIKIPEDIA97% DER USER NUTZEN ES ALS NACHSCHLAGEWERK 3% DER USER SCHREIBEN BEITRÄGEQUELLE: ARD/ZDF-ONLINESTUDIE 2011 [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  34. 34. 34USERZAHLEN SOCIAL MEDIAQUELLE:THOMASHUT TERBLOG [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  35. 35. 35NUTZERSTRUKTUR SOCIAL MEDIAGENERATION Y 18-35 J. +++GENERATION X 36-45 J. ++BABY BOOMERS 46+ J. +(+)Verglichen mit einer Erhebung aus dem Jahr 2009 konnte aber gerade bei denBaby Boomers das grösste Wachstum im Bereich Social Networking festgestellt werden.QUELLE:QUELLE: THOMASHUT TERBLOG / 2010 IBM GLOBAL CEO STUDY [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  36. 36. 36“ You are terrified of your own children, since they are natives in a world where you will always be immigrants. John Perry Barlow (Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace, 1996)QUELLE:WIKIPEDIA [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  37. 37. 37“ Digitale Immigration bei älteren Mitarbeitern kann man nicht einfach verordnen. Sie muss wie bei jeder Immigration freiwillig geschehen. Sonst wird sie zur Zwangsumsiedelung. Bader [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  38. 38. 38“ ein Paradies für Konsumenten, eine Hölle für Bürger Evgeny Morozov (Autor) [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  39. 39. 39SOCIAL WEB: WELT DER WIDERSPRÜCHE?IDEAL DER FREIHEIT – DIKTAT DURCH KONZENTRATION (FB)SELBSTLÄUFER DER DEMOKRATIE –MACHTMISSBRAUCHENTBLÖSSUNG – ZENSURFREUNDE – ISOLATIONALLEIN VOR DEM INTERFACE – MIT DER GANZEN WELT VERNETZTVIRTUELLE WELT – REAL LIFEQUELLE:DRS1, SF, GEMEINDE OBERMUT TEN [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  40. 40. 40“ Der hybride Konsument ist längst ein Massenphänomen Evgeny Morozov (Autor) [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  41. 41. 41WAS MACHEN WIR JETZT DAMIT?QUELLE: OLLY - FOTOLIA.COM [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  42. 42. 42DIE KONKRETE SITUATION ANSCHAUENZIELE KLÄREN UND BESTIMMENPOTENZIAL UND GEFAHREN EVALUIEREN (AUSSEN)RESSOURCEN UND BEDÜRFNISSE ERFASSEN (INNEN)GESAMTKONZEPT FÜR DIE KOMMUNIKATIONFÜR QUALITÄT SORGENGEEIGNETE PLATTFORMEN UND KOMMUNIKATIONSWEGE SUCHEN… [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  43. 43. AGENDA 43TEIL 1: SINN UND UNSINN VON SOCIAL MEDIA TEIL 2: SOCIAL MEDIA FÜR DIE GEMEINDE OBERWIL08:00 – 08:10 BEGRÜSSUNG UND AGENDA INTER AKTIVER NACHMIT TAG MIT WOKSHOPS, WORLD C AFÉ UND SPARRINGRUNDENWie der Tag abläuft und was Sie erwartet 13:00 – 13:30 AUSTAUSCH IM PLENUM, 1. RUNDE*08:10 – 09:15 DAS PRINZIP SOCIAL MEDIA, IMPULSREFER AT, MICHAEL BADER Wrap-Up des Gehörten, Feedback, Themen und Fragen sammelnWas ist eigentlich Social Media? 13:30 – 15:15 INTER AKTIVER WORKSHOP09:15 – 10:00 AUSTAUSCH IM PLENUM, TANJA HUBER WORLDC AFÈ/THEMENGRUPPENanschliessend Kaffeepause Themenvorschläge (alternativ Themen aus der 1. Runde) 1. Ziele bestimmen: Was wollen wir erreichen?10:15 – 11:10 WIE SOCIAL MEDIA FUNKTIONIEREN. ODER AUCH NICHT. 2. Themen finden: Was könnten die Menschen eigentlich von uns wollenREFER AT UND PR ÄSENTATION, SU FR ANKE und was wollen wir von ihnen?Die kunterbunte Welt der Social Media: Freude und Stolpersteine 3. Ressourcen evaluieren: Was und wie können wir uns als MitarbeitendeSocial Media im Spannungsfeld von Privatleben und Beruf einbringen? 4. Grenzen setzen: Wie sorgen wir dafür, dass es gut kommt …?11:15 – 12:00 SOCIAL MEDIA KONZEPTE IN DER ÖFFENTLICHEN HAND, Sicherheit, Privatsphäre, Social Media PolicyPR ÄSENTATION, TANJA HUBER UND MICHAEL BADER 5. Ganzheitliche Kommunikation: Wie integrieren wir das Social Media KonzeptVorstellung der Diplomarbeit «Social Media – strukturelle und kulturelle Voraus- in das Kommunikationskonzept der Gemeinde?setzungen bei öffentlichen Verwaltungen.» Mit Hilfe von Befragungen und Ver- 6. Weiteres Thema aus Runde 1gleiche werden darin Empfehlungen für öffentliche Verwaltungen abgeleitet, un- Anschliessend: Vorstellung der Arbeit aus den Themengruppen und World Caféabhängig von der Grösse der Gemeinden.Danach präsentiert Michael Bader verschiedene Social Media Aktivitäten im öf- 15:30 – 16:30 PLENUM, 2. RUNDEfentlichen Bereich. Diskussion und Sparringrunde, Brainstorming, Ergebnisse?12:05 – 13:00 GEMEINSAMES MIT TAGESSEN 16:30 – 16:55 PLENUM, ABSCHLUSS Rückblick (Feedback), Ausblick (ToDos), Vorblick (Beschlüsse) Änderungen im Ablauf des Nachmittags sind nach Absprache möglich. [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  44. 44. 44DAS WICHTIGSTE PRINZIP: PARADIGMENWECHSEL“ Ich muss darauf schauen, dass Ganze wächst und sich entwickeln kann. Dann wachse ich auch mit. Michael Bader (hoffnungloser Optimist) [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  45. 45. 45INTERESSANTE LINKS ZUM SELBSTERKUNDENSOCIAL MEDIA POLICYhttp://www.unterlangenegg.ch/SocialMediaSTICHWORT OBERWILhttps://www.facebook.com/pages/Oberwil-Gemeinde/112615255495109?ref=ts&fref=tshttps://www.facebook.com/pages/Oberwil-BL/111617038857098?ref=ts&fref=tsGEMEINDEN/GEMEINDEPOLITIKWUERENLINGENhttp://www.youtube.com/watch?v=M9oH_6FyejMhttp://www.youtube.com/watch?v=Tm2tVGh6hrYwuerenlingen.ch (leider ohne Integration zu den oben stehenden YouTube-Kampagnen)LUZERNhttp://www.stadtluzern.ch/de/https://www.facebook.com/StadtLuzernQUELLE: DE.SLIDESHARE.NET/ZUCKERBERLIN/TRENDREPORT-2012 [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  46. 46. 46REGIOhttps://www.facebook.com/pages/Gemeindeverwaltung-Zullwil/265035283511944?ref=ts&fref=tshttps://www.facebook.com/gemeindebreitenbach?ref=ts&fref=tsSANKT GALLENhttp://www.mysg.ch/https://www.facebook.com/RathausSanktGallenhttps://twitter.com/sanktgallenOBERMUTTENfacebook.com/obermuttenhttp://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=zjRltCdbEMMhttp://www.videoportal.sf.tv/video?id=852b3bbd-f39c-481a-ae31-fb40ba3d3669mutten.chSTANDORTMARKETINGhttp://www.youtube.com/watch?v=fV5CPgnImJQPARTZIPATION/MITVERANTWORTUNGSparvorschläge an die Stadt Köln inklusive Twitterkanalhttps://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2012/inhalt/bestenliste-vorschlaege-sparen-andere-themen-0https://twitter.com/haushaltkoelnQUELLE: DE.SLIDESHARE.NET/ZUCKERBERLIN/TRENDREPORT-2012 [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  47. 47. 47FEUERWEHREN AUS DER REGIOhttp://www.youtube.com/watch?v=lqn2VASvLy0FEUERWEHR THERWILhttp://www.youtube.com/watch?v=118CYNOxB18Übung FlüssigkeitsbrandRUND UM TECHNIKhttp://www.youtube.com/watch?v=g49q7O9OTnohttp://www.youtube.com/watch?v=dxOCIp1LuyAhttp://www.youtube.com/watch?v=FRlr5LmHUKMhttp://www.youtube.com/watch?v=2ddN6RcVYfYhttp://www.youtube.com/watch?v=-6_ky3LmJQ8Wasserversorgung Würenlingenhttp://www.youtube.com/watch?v=bECinPmMQHoBefahren von Schächten in der Wasserversorgunghttp://www.youtube.com/watch?v=0uwu2pYEEYYSUVAhttps://www.facebook.com/suvaschweizMehr oder weniger sinnvolles Game zur ArbeitssicherheitCROWDSOURCINGhttp://www.scribd.com/doc/73734766/Social-Media-Crowd-Sourcing-Kundenpartizipation-hat-Potentialhttp://www.youtube.com/watch?v=F0-UtNg3ots&feature=player_embedded [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  48. 48. 48INFOS, TIPPS UND HILFREICHESARD/ZDF-ONLINESSTUDIEhttp://www.ard-zdf-onlinestudie.de/2010 IBM GLOBAL CEO STUDYhttp://www-935.ibm.com/services/us/ceo/ceostudy2010/index.htmlBLOGShttp://thestrategyweb.posterous.com/http://www.thomashutter.com/http://bernetblog.chhttp://corporate-dialog.ch/http://www.blogwerk.com/RON ORPwww.ronorp.netVorgriff auf eine neue Entwicklung in der KommunikationDEIN DEALwww.deindeal.ch [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  49. 49. 49THE FUNTHEORYGLASCONTAINERhttp://www.youtube.com/watch?v=zSiHjMU-MUo100 Menschen nutzten den Glascontainer an einem einzigen AbendDer normale Container, der in der Nähe ist, wurde nur zwei Mal benutzt.THE WORLD‘S DEEPEST BINhttp://www.youtube.com/watch?v=cbEKAwCoCKwAn einem einzigen Tag wurden 72 kg Abfall in die Tonne gegeben.Im normalen Abfalleimer, der in der Nähe stand, wurden nur 41 kg Müll gemessenTHE SPEED CAMERA LOTTERYhttp://www.youtube.com/watch?v=iynzHWwJXaAPIANO STAIRCASEhttp://www.youtube.com/watch?v=2lXh2n0aPywTreppe wurde im selben Zeitraum von 66% mehr Menschen benutzt als die Rolltreppehttps://www.facebook.com/thefuntheoryhttp://thefuntheory.com/QUELLE: DE.SLIDESHARE.NET/ZUCKERBERLIN/TRENDREPORT-2012 [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING
  50. 50. 50Bader KommunikationMenschen, Marken, MarketingFix +41 (0) 61 511 51 51Teichweg 6CH-4142 MünchensteinMWST-Nr. CHE-114.154.319Zefix CH-241.1.007.413-2 [2012] BADER. MENSCHEN I MARKEN I MARKETING

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