SOCIAL MEDIA      TOLL UND UNBEDINGT NÖTIG?      ODER ZU JUNG UND ZU GEFÄHRLICH?28.09.2012 Seite 1 1   28.09.2012 Seite
GLIEDERUNG  1. Was ist Social Media?  2. Wie wird Social Media genutzt?  3. Wie können Sie Social Media nutzen?  4. Was ka...
WAS IST SOCIAL MEDIA?28.09.2012 Seite 3 3   28.09.2012 Seite
Vernetzung und schneller                        Informationsaustausch.28.09.2012 Seite 4 4  Seite 4   28.09.2012 Seite
Veröffentlichen und Teilen                             von Inhalten.28.09.2012 Seite 5 5  Seite 5   28.09.2012 Seite
Interaktion und Dialog.28.09.2012 Seite 6 6  Seite 6   28.09.2012 Seite
WIE WIRD SOCIAL MEDIA                   GENUTZT?28.09.2012 Seite 7 7   28.09.2012 Seite
Rund 53,4 Millionen sind online.                                  Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 201228.09.2012 Seite 8 8  S...
Davon nutzen rund 45 Prozent                  soziale Netzwerke.                                  Quelle: ARD/ZDF-Onlinest...
Alter                   14 - 19   20 - 29   30 - 39 40 - 49 50 - 59       ab 60 Nutzung von                         88 %  ...
Nutzer in Baden-Württemberg                     Quelle: Süddeutscher Verbrauchermonitor 2012                           49%...
In den Köpfen der Menschen ist          Social Media aber vor allem eins:28.09.2012 Seite 12 12  Seite 12   28.09.2012 Seite
Facebook gilt als Community, die  alle Lebensbereiche, Personen- und  Altersgruppen anspricht und wird  als „Tor zur Welt“...
In Deutschland wird Facebook  derzeit von mehr als 20 Millionen  Menschen genutzt. Durchschnittlich  hat ein Nutzer 190 Fr...
IST SOCIAL MEDIA                          NUR FACEBOOK?28.09.2012 Seite 15 15   28.09.2012 Seite
Nein.                         Quelle: ethority.de, 201228.09.2012 Seite 16 16  Seite 16   28.09.2012 Seite
WIE KÖNNEN SIE               SOCIAL MEDIA NUTZEN?28.09.2012 Seite 17 17   28.09.2012 Seite
BEISPIEL:  SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG28.09.2012 Seite 18 18  Seite 18   28.09.2012 Seite
BEISPIEL:  MITARBEITERFINDUNG28.09.2012 Seite 19 19  Seite 19   28.09.2012 Seite
BEISPIEL:  MITARBEITERFINDUNG  Facebook                         Twitter   Kosten: 7.500 $ pro Account     Kosten: 7.500 ...
BEISPIEL:  PRODUKTENTWICKLUNG28.09.2012 Seite 21 21  Seite 21   28.09.2012 Seite
BEISPIEL:  CROWDSOURCING  Vorschläge für einfachere Kundenkommunikation  Anreize:      Bester Vorschlag erhält einen iPod...
BEISPIEL:  REPUTATIONSMANAGEMENT28.09.2012 Seite 23 23  Seite 23   28.09.2012 Seite
BEISPIEL:  KUNDENBINDUNG                          Seit 2004 online                          Mehr als 10.000 Mitglieder  ...
ALLES GUTE BEISPIELE…  ES GEHT ABER AUCH ANDERS!28.09.2012 Seite 25 25   28.09.2012 Seite
NEGATIV-BEISPIEL:  CROWDSOURCING28.09.2012 Seite 26 26  Seite 26   28.09.2012 Seite
NEGATIV-BEISPIEL:  KUNDENKOMMUNIKATION                          Über 70.000                           „Gefällt mir“ in   ...
NEGATIV-BEISPIEL:  MARKENBOTSCHAFTER28.09.2012 Seite 28 28  Seite 28   28.09.2012 Seite
WEITERE PROBLEME…28.09.2012 Seite 29 29   28.09.2012 Seite
1. Falsches Verständnis                              2. Passivität        3. Unterschätzung des Aufwands                  ...
SOLL ALSO DOCH LIEBER AUF    SOCIAL MEDIA VERZICHTET           WERDEN?28.09.2012 Seite 31 31   28.09.2012 Seite
Nein.28.09.2012 Seite 32 32  Seite 32   28.09.2012 Seite
IST SOCIAL MEDIA NUR WAS           FÜR KONZERNE?28.09.2012 Seite 33 33   28.09.2012 Seite
Nein.28.09.2012 Seite 34 34  Seite 34   28.09.2012 Seite
WIE NUTZT MAN SOCIAL                MEDIA ERFOLGREICH?28.09.2012 Seite 35 35   28.09.2012 Seite
Planen                     Reagieren     Umsetzen                          Kontrollieren28.09.2012 Seite 36 36  Seite 36  ...
Planen                     Reagieren     Umsetzen                          Kontrollieren28.09.2012 Seite 37 37  Seite 37  ...
Was möchte ich erreichen?28.09.2012 Seite 38 38  Seite 38   28.09.2012 Seite
Wen möchte ich erreichen?28.09.2012 Seite 39 39  Seite 39   28.09.2012 Seite
Wo ist meine Zielgruppe?28.09.2012 Seite 40 40  Seite 40   28.09.2012 Seite
Welche Botschaften will ich                            vermitteln?28.09.2012 Seite 41 41  Seite 41   28.09.2012 Seite
Planen                     Reagieren     Umsetzen                          Kontrollieren28.09.2012 Seite 42 42  Seite 42  ...
Seien Sie interessant.28.09.2012 Seite 43 43  Seite 43   28.09.2012 Seite
Seien Sie verständlich.28.09.2012 Seite 44 44  Seite 44   28.09.2012 Seite
Seien Sie authentisch.28.09.2012 Seite 45 45  Seite 45   28.09.2012 Seite
Seien Sie verständnisvoll.28.09.2012 Seite 46 46  Seite 46   28.09.2012 Seite
Planen                     Reagieren     Umsetzen                          Kontrollieren28.09.2012 Seite 47 47  Seite 47  ...
Wie messe ich den Erfolg?28.09.2012 Seite 48 48  Seite 48   28.09.2012 Seite
Planen                     Reagieren     Umsetzen                          Kontrollieren28.09.2012 Seite 49 49  Seite 49  ...
Seien Sie lernbereit.28.09.2012 Seite 50 50  Seite 50   28.09.2012 Seite
UND NUN?                   IST SOCIAL MEDIA TOLL UND                        UNBEDINGT NÖTIG?                         ODER ...
Social Media ist toll und nicht zu jung.„Schlecht gemacht“ aber ziemlich riskant.28.09.2012 Seite 52 52  Seite 52   28.09....
VIELEN DANK FÜR IHRE                     AUFMERKSAMKEIT.28.09.2012 Seite 53 53   28.09.2012 Seite
Andreas Roppelt (B.A.)         Frank Rapp (B.A.)  M: 0176 24 26 22 69            M: 0173 683 63 27  E: ar@diemediengestalt...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Social Media - „Toll und unbedingt nötig?“ oder „Zu jung und zu gefährlich?“

977 Aufrufe

Veröffentlicht am

Anhand von Praxisbeispielen zeigten Andreas Roppelt und Frank Rapp wie Unternehmen Social Media nutzen können, bzw. wie sie Social Media besser nicht nutzen sollten. Der Vortrag fand am 25.09.2012 im Rahmen eines Unternehmertages der IHK Nordschwarzwald statt. Sie können die Präsentation unter folgendem Link herunterladen: http://frankrapp.de/social-media-marketing/social-media-toll-und-unbedingt-noetig-oder-zu-jung-und-zu-gefaehrlich

Veröffentlicht in: Business
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
977
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
309
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Social Media - „Toll und unbedingt nötig?“ oder „Zu jung und zu gefährlich?“

  1. 1. SOCIAL MEDIA TOLL UND UNBEDINGT NÖTIG? ODER ZU JUNG UND ZU GEFÄHRLICH?28.09.2012 Seite 1 1 28.09.2012 Seite
  2. 2. GLIEDERUNG 1. Was ist Social Media? 2. Wie wird Social Media genutzt? 3. Wie können Sie Social Media nutzen? 4. Was kann bei Social Media daneben gehen? 5. Was ist bei Social Media zu beachten? 6. Fazit28.09.2012 Seite 2 2 Seite 2 28.09.2012 Seite
  3. 3. WAS IST SOCIAL MEDIA?28.09.2012 Seite 3 3 28.09.2012 Seite
  4. 4. Vernetzung und schneller Informationsaustausch.28.09.2012 Seite 4 4 Seite 4 28.09.2012 Seite
  5. 5. Veröffentlichen und Teilen von Inhalten.28.09.2012 Seite 5 5 Seite 5 28.09.2012 Seite
  6. 6. Interaktion und Dialog.28.09.2012 Seite 6 6 Seite 6 28.09.2012 Seite
  7. 7. WIE WIRD SOCIAL MEDIA GENUTZT?28.09.2012 Seite 7 7 28.09.2012 Seite
  8. 8. Rund 53,4 Millionen sind online. Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 201228.09.2012 Seite 8 8 Seite 8 28.09.2012 Seite
  9. 9. Davon nutzen rund 45 Prozent soziale Netzwerke. Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 201228.09.2012 Seite 9 9 Seite 9 28.09.2012 Seite
  10. 10. Alter 14 - 19 20 - 29 30 - 39 40 - 49 50 - 59 ab 60 Nutzung von 88 % 75 % 61 % 29 % 24 % 11 % sozialen Netzwerken Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 201228.09.2012 Seite 10 10 Seite 10 28.09.2012 Seite
  11. 11. Nutzer in Baden-Württemberg Quelle: Süddeutscher Verbrauchermonitor 2012 49% 51% Nutzen soziale Netzwerke Nutzen soziale Netzwerke (noch) nicht 28.09.2012 Seite 11 11 Seite 11 28.09.2012 Seite
  12. 12. In den Köpfen der Menschen ist Social Media aber vor allem eins:28.09.2012 Seite 12 12 Seite 12 28.09.2012 Seite
  13. 13. Facebook gilt als Community, die alle Lebensbereiche, Personen- und Altersgruppen anspricht und wird als „Tor zur Welt“ wahrgenommen. Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 201228.09.2012 Seite 13 13 Seite 13 28.09.2012 Seite
  14. 14. In Deutschland wird Facebook derzeit von mehr als 20 Millionen Menschen genutzt. Durchschnittlich hat ein Nutzer 190 Freunde. Quellen: ARD/ZDF-Onlinestudie 2012; Facebook Data Team28.09.2012 Seite 14 14 Seite 14 28.09.2012 Seite
  15. 15. IST SOCIAL MEDIA NUR FACEBOOK?28.09.2012 Seite 15 15 28.09.2012 Seite
  16. 16. Nein. Quelle: ethority.de, 201228.09.2012 Seite 16 16 Seite 16 28.09.2012 Seite
  17. 17. WIE KÖNNEN SIE SOCIAL MEDIA NUTZEN?28.09.2012 Seite 17 17 28.09.2012 Seite
  18. 18. BEISPIEL: SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG28.09.2012 Seite 18 18 Seite 18 28.09.2012 Seite
  19. 19. BEISPIEL: MITARBEITERFINDUNG28.09.2012 Seite 19 19 Seite 19 28.09.2012 Seite
  20. 20. BEISPIEL: MITARBEITERFINDUNG Facebook Twitter  Kosten: 7.500 $ pro Account  Kosten: 7.500 $ pro Account  Derzeit 38.000 Fans  Derzeit 14.000 Follower  175 Bewerbungen und 12  142 Bewerbungen und 7 Einstellungen zwischen Oktober Einstellungen zwischen April und und Dezember 2009 Dezember 200928.09.2012 Seite 20 20 Seite 20 28.09.2012 Seite
  21. 21. BEISPIEL: PRODUKTENTWICKLUNG28.09.2012 Seite 21 21 Seite 21 28.09.2012 Seite
  22. 22. BEISPIEL: CROWDSOURCING Vorschläge für einfachere Kundenkommunikation Anreize:  Bester Vorschlag erhält einen iPod Shuffle  Platz 2 bis 11 einen Schrittzähler Bisherige Vorschläge:  Blog inkl. Chatfunktion  App, in der u.a. wichtige Fragen beantwortet werden und Arzttermine vermerkt werden können  Rückrufservice  Schnelle Beratung über SMS28.09.2012 Seite 22 22 Seite 22 28.09.2012 Seite
  23. 23. BEISPIEL: REPUTATIONSMANAGEMENT28.09.2012 Seite 23 23 Seite 23 28.09.2012 Seite
  24. 24. BEISPIEL: KUNDENBINDUNG  Seit 2004 online  Mehr als 10.000 Mitglieder  Mehrere Tausend Seitenaufrufe täglich28.09.2012 Seite 24 24 Seite 24 28.09.2012 Seite
  25. 25. ALLES GUTE BEISPIELE… ES GEHT ABER AUCH ANDERS!28.09.2012 Seite 25 25 28.09.2012 Seite
  26. 26. NEGATIV-BEISPIEL: CROWDSOURCING28.09.2012 Seite 26 26 Seite 26 28.09.2012 Seite
  27. 27. NEGATIV-BEISPIEL: KUNDENKOMMUNIKATION  Über 70.000 „Gefällt mir“ in einer Woche  Berichte in TV, Print, Blogs usw.28.09.2012 Seite 27 27 Seite 27 28.09.2012 Seite
  28. 28. NEGATIV-BEISPIEL: MARKENBOTSCHAFTER28.09.2012 Seite 28 28 Seite 28 28.09.2012 Seite
  29. 29. WEITERE PROBLEME…28.09.2012 Seite 29 29 28.09.2012 Seite
  30. 30. 1. Falsches Verständnis 2. Passivität 3. Unterschätzung des Aufwands 4. Rechtliches28.09.2012 Seite 30 30 Seite 30 28.09.2012 Seite
  31. 31. SOLL ALSO DOCH LIEBER AUF SOCIAL MEDIA VERZICHTET WERDEN?28.09.2012 Seite 31 31 28.09.2012 Seite
  32. 32. Nein.28.09.2012 Seite 32 32 Seite 32 28.09.2012 Seite
  33. 33. IST SOCIAL MEDIA NUR WAS FÜR KONZERNE?28.09.2012 Seite 33 33 28.09.2012 Seite
  34. 34. Nein.28.09.2012 Seite 34 34 Seite 34 28.09.2012 Seite
  35. 35. WIE NUTZT MAN SOCIAL MEDIA ERFOLGREICH?28.09.2012 Seite 35 35 28.09.2012 Seite
  36. 36. Planen Reagieren Umsetzen Kontrollieren28.09.2012 Seite 36 36 Seite 36 28.09.2012 Seite
  37. 37. Planen Reagieren Umsetzen Kontrollieren28.09.2012 Seite 37 37 Seite 37 28.09.2012 Seite
  38. 38. Was möchte ich erreichen?28.09.2012 Seite 38 38 Seite 38 28.09.2012 Seite
  39. 39. Wen möchte ich erreichen?28.09.2012 Seite 39 39 Seite 39 28.09.2012 Seite
  40. 40. Wo ist meine Zielgruppe?28.09.2012 Seite 40 40 Seite 40 28.09.2012 Seite
  41. 41. Welche Botschaften will ich vermitteln?28.09.2012 Seite 41 41 Seite 41 28.09.2012 Seite
  42. 42. Planen Reagieren Umsetzen Kontrollieren28.09.2012 Seite 42 42 Seite 42 28.09.2012 Seite
  43. 43. Seien Sie interessant.28.09.2012 Seite 43 43 Seite 43 28.09.2012 Seite
  44. 44. Seien Sie verständlich.28.09.2012 Seite 44 44 Seite 44 28.09.2012 Seite
  45. 45. Seien Sie authentisch.28.09.2012 Seite 45 45 Seite 45 28.09.2012 Seite
  46. 46. Seien Sie verständnisvoll.28.09.2012 Seite 46 46 Seite 46 28.09.2012 Seite
  47. 47. Planen Reagieren Umsetzen Kontrollieren28.09.2012 Seite 47 47 Seite 47 28.09.2012 Seite
  48. 48. Wie messe ich den Erfolg?28.09.2012 Seite 48 48 Seite 48 28.09.2012 Seite
  49. 49. Planen Reagieren Umsetzen Kontrollieren28.09.2012 Seite 49 49 Seite 49 28.09.2012 Seite
  50. 50. Seien Sie lernbereit.28.09.2012 Seite 50 50 Seite 50 28.09.2012 Seite
  51. 51. UND NUN? IST SOCIAL MEDIA TOLL UND UNBEDINGT NÖTIG? ODER ZU JUNG UND ZU GEFÄHRLICH?28.09.2012 Seite 51 51 28.09.2012 Seite
  52. 52. Social Media ist toll und nicht zu jung.„Schlecht gemacht“ aber ziemlich riskant.28.09.2012 Seite 52 52 Seite 52 28.09.2012 Seite
  53. 53. VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT.28.09.2012 Seite 53 53 28.09.2012 Seite
  54. 54. Andreas Roppelt (B.A.) Frank Rapp (B.A.) M: 0176 24 26 22 69 M: 0173 683 63 27 E: ar@diemediengestalten.de E: info@frankrapp.de W: www.diemediengestalten.de W: www.frankrapp.de Auch zu finden bei Auch zu finden bei28.09.2012 Seite 54 54 Seite 54 28.09.2012 Seite

×