Bayerischer Jugendring – 12. Mai 2012     Die Lebenswelten     junger Menschen                                       Works...
CHI ICH HICRIH HRI IHRWIR R I   W   © Simon Schnetzer (2012)   2     www.jungedeutsche.de
ICH© Simon Schnetzer (2012)   3  www.jungedeutsche.de
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Mit Rad und Fragebogen durch Deutschland    ICH             © Simon Schnetzer (2012)   7               www.jungedeutsche.de
Schlafen per Couchsurfing, normal bis kurios               © Simon Schnetzer (2012)    8                 www.jungedeutsche...
auf Regen folgt Sonnenschein        © Simon Schnetzer (2012)   9          www.jungedeutsche.de
unterwegs durch Deutschland       © Simon Schnetzer (2012)   10         www.jungedeutsche.de
Vom „Ich“ zum „Wir“: die Methodik                  Die Themen:        o  Teilnehmer: 830/639                  • Leben     ...
IHR© Simon Schnetzer (2012)   12  www.jungedeutsche.de
Bedürfnisse von Menschen5. Individualität,Kreativität, Entfaltung                                5. Selbst-               ...
IHR & WIR                     & viele                      mehr      Veränderungen in jungen LebensweltenWelche Rolle spie...
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„Hättest du kurz Zeit?     © Simon Schnetzer (2012)   17       www.jungedeutsche.de
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IDENTITÄT   © Simon Schnetzer (2012)   20     www.jungedeutsche.de
„Und was machst du aus den Ergebnissen?                                 W – 22 Jahre – Münster                            ...
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M – 30 Jahre – BremenWer zum 30er noch nicht verheiratet ist, mussdiesen Zirkus machen. Das haben wir jetzt ständig.      ...
M – 20 & 23 Jahre – Halle/Neustadt„junge Deutsche“ passt schon, ich binhier aufgewachsen und habe einendeutschen Pass.    ...
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JD2011 #15 Deutschlands Herausforderungen             Was sind Ihrer Meinung die zwei wichtigsten Herausforderungen, denen...
„prekäre Jugend“, ein altes Thema         © Simon Schnetzer (2012)   57           www.jungedeutsche.de
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Ride on, ride on       2012 junge Deutsche #2 &       ab 2013 Young Europeans:•    Städtestudien in ganz Deutschland•    L...
Die Studie kann man kaufen – wenige & viele               © Simon Schnetzer (2012)   60                 www.jungedeutsche.de
Vielen Dank   für die Einladung zur Wandelbaustelle      sschnetzer@datajockey.eu      0178-1471497Hashtag:    #JD2011Twit...
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Lebenswelten junger Menschen in Deutschland

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Die Lebenswelten junger Menschen in Deutschland

Ein Workshop im Rahmen der Wandelbaustelle des Bayerischen Jugendrings am 15. Mai 2012 in Nürnberg

Die Studie "junge Deutsche 2011: auf dem Weg in eine unsichere Zukunft" kann man online herunterladen oder bestellen, unter:

www.jungedeutsche.de/junge-deutsche-2011/

= = = INHALTE = = =

A) Die vielfältigen Lebensrealitäten junger Erwachsener in Deutschland.

B) Die Interaktion zwischen jungen Erwachsenen und ihrem Umfeld Organisationen etc.

C) TeilnehmerInnen des Workshops führen in Gruppenarbeit eigene Forschung zu den Themen Identität, Arbeit und Politik durch

D) Präsentation der Gruppenergebnisse und im Vergleich dazu die Ergebnisse der gesamtdeutschen Studie

E) Diskussion

= = = RAHMEN = = =

Dauer: ca. 90 - 120 Minuten

Anzahl der TeilnehmerInnen: ca. 16

= = = DURCHFÜHRUNG = = =

Simon Schnetzer
Volkswirt und Gründer des Projekts "junge Deutsche" und des Jugendforschungseinrichtung DATAJOCKEY: Social Research & Dialogue

Anfragen bitte an:

info@datajockey.eu

= = = RECHTE = = =

© 2012, Simon Schnetzer, DATAJOCKEY

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Lebenswelten junger Menschen in Deutschland

  1. 1. Bayerischer Jugendring – 12. Mai 2012 Die Lebenswelten junger Menschen Workshop über die Ergebnisse der Jugendstudie junge Deutsche 2011 © Simon Schnetzer (2012) 1 www.jungedeutsche.de
  2. 2. CHI ICH HICRIH HRI IHRWIR R I W © Simon Schnetzer (2012) 2 www.jungedeutsche.de
  3. 3. ICH© Simon Schnetzer (2012) 3 www.jungedeutsche.de
  4. 4. © Simon Schnetzer (2012) 4 www.jungedeutsche.de
  5. 5. © Simon Schnetzer (2012) 5 www.jungedeutsche.de
  6. 6. das System der Wirklichkeit anpassen Arbeitslosigkeit Sozialsystem & und prekäre Verschuldung Beschäftigung Demografischer Wandel Politische InternationalesMitbestimmung Ausmaß © Simon Schnetzer (2012) 6 www.jungedeutsche.de
  7. 7. Mit Rad und Fragebogen durch Deutschland ICH © Simon Schnetzer (2012) 7 www.jungedeutsche.de
  8. 8. Schlafen per Couchsurfing, normal bis kurios © Simon Schnetzer (2012) 8 www.jungedeutsche.de
  9. 9. auf Regen folgt Sonnenschein © Simon Schnetzer (2012) 9 www.jungedeutsche.de
  10. 10. unterwegs durch Deutschland © Simon Schnetzer (2012) 10 www.jungedeutsche.de
  11. 11. Vom „Ich“ zum „Wir“: die Methodik Die Themen: o  Teilnehmer: 830/639 • Leben o  Online vs. Interview •  Arbeit 178 vs. 461 •  Zukunft o  Durchführung: 2010/11 •  Politik o  Finanzierung: privat •  Deutschland © Simon Schnetzer (2012) 11 www.jungedeutsche.de
  12. 12. IHR© Simon Schnetzer (2012) 12 www.jungedeutsche.de
  13. 13. Bedürfnisse von Menschen5. Individualität,Kreativität, Entfaltung 5. Selbst- verwirklichung4. Status, Respekt,Anerkennung, Wohlstand,Einfluss, Erfolg 4. Individualbedürfnisse3. Familie, Freundeskreis,Liebe, Kommunikation,Arbeitsklima 3. Soziale Bedürfnisse2. Recht und Ordnung,Schutz vor Gefahren, 2. SicherheitEinkommen1. Atmung, Schlaf, 1. Fundamentale BedürfnisseNahrung, Wärme,Gesundheit, Wohnraum, Die Bedürfnispyramide nach MaslowKleidung, Bewegung © Simon Schnetzer (2012) 13 www.jungedeutsche.de
  14. 14. IHR & WIR & viele mehr Veränderungen in jungen LebensweltenWelche Rolle spielen Jugendverbände in Lebenswelten?Wie wirken sich Veränderungen der Lebenswelten aus? => versetzen wir uns in die Lage der Zielgruppen © Simon Schnetzer (2012) 14 www.jungedeutsche.de
  15. 15. Partizipative Aktionsforschung Sie und icherforschen & diskutieren gemeinsam die Themen der Jugend © Simon Schnetzer (2012) 15 www.jungedeutsche.de
  16. 16. Zur Einstimmung, ein typischer Tourentag © Simon Schnetzer (2012) 16 www.jungedeutsche.de
  17. 17. „Hättest du kurz Zeit? © Simon Schnetzer (2012) 17 www.jungedeutsche.de
  18. 18. Ablauf für die Gruppenarbeit1. Drei Themen & Gruppen: Identität, Arbeit und Politik2. Jede/-r füllt seinen/ihren Fragebogen aus !! Bitte versetzen Sie sich in die Rolle eines potenziellen Mitglieds ihrer Organisation!!3. Paarweise austauschen der Bögen und Durchführung von Interviews über Hintergründe4. In Auswertungsbogen Antworten auszählen5. Gruppenleiter präsentiert drei Trends und die Geschichten dahinter © Simon Schnetzer (2012) 18 www.jungedeutsche.de
  19. 19. WIR© Simon Schnetzer (2012) 19 www.jungedeutsche.de
  20. 20. IDENTITÄT © Simon Schnetzer (2012) 20 www.jungedeutsche.de
  21. 21. „Und was machst du aus den Ergebnissen? W – 22 Jahre – Münster Wenn man hier nicht studiert ist man niemand. Ich arbeite einfach viel und spare auf ein Auto. © Simon Schnetzer (2012) 21 www.jungedeutsche.de
  22. 22. M – 29 Jahre – KoblenzDas Internet ist meinLebenselexir. Ich bin IT-lerund im Netz bin ich nichtbehindert. © Simon Schnetzer (2012) 22 www.jungedeutsche.de
  23. 23. W – 22 Jahre – WuppertalReich werde ich als Erzieherinnicht, aber es macht mir Spaß– wenn mein Freund nur nichtin Istanbul leben würde © Simon Schnetzer (2012) 23 www.jungedeutsche.de
  24. 24. M – 30 Jahre – BremenWer zum 30er noch nicht verheiratet ist, mussdiesen Zirkus machen. Das haben wir jetzt ständig. © Simon Schnetzer (2012) 24 www.jungedeutsche.de
  25. 25. M – 20 & 23 Jahre – Halle/Neustadt„junge Deutsche“ passt schon, ich binhier aufgewachsen und habe einendeutschen Pass. © Simon Schnetzer (2012) 25 www.jungedeutsche.de
  26. 26. M – 23 Jahre – TodtenweißJa ja, ich seh die Probleme schon, aber für mich läuftes gut. Handwerker werden immer gebraucht. © Simon Schnetzer (2012) 26 www.jungedeutsche.de
  27. 27. M – 19 Jahre – HalleJobmäßig mache ich mal diesmal das, aber ich bin Rapperund hoffe bald großrauszukommen. © Simon Schnetzer (2012) 27 www.jungedeutsche.de
  28. 28. M – 28 Jahre – Mainz Ich komme aus Sachsen und würde gerne wieder zurück, aber das geht beruflich nicht.© Simon Schnetzer (2012) 28 www.jungedeutsche.de
  29. 29. Gespräch über dieGruppenergebnisseIDENTITÄT © Simon Schnetzer (2012) 29 www.jungedeutsche.de
  30. 30. Identität: die wichtigsten Ergebnisse 85% 20%der 22-25-Jährigen sind von der über 30-Jährigen sindzuhause ausgezogen, 50% verheiratet und/oder haben Kinder sind finanziell unabhängig 57% 23% Sagen, dass Digitalisierung Wünschen Veränderung bzgl. am meisten prägt, 45% Finanzen, Partnerschaft nennen Globalisierung und oder Arbeit 32% Zerfall der Familie Top 3: Engagement für Top 3: Gründe für Wohnort NachhaltigkeitNähe zu Freunde/Familie 51% Rad oder ÖPNV 82% Arbeitsmöglichkeit 49% Sparen von Ressourcen 83% Lebensgefühl 34% Nachhaltiger Konsum 62% © Simon Schnetzer (2012) 30 www.jungedeutsche.de
  31. 31. JD2011 #3 Wunsch nach Veränderung In welchem Bereich wünschen Sie sich für sich persönlich am ehesten Veränderung? 25% junge Männer 20% junge Frauen 15% 10% 5% 0% keine Arbeitssituation Partnerschaft Wohnort Finanzen k.A. Anderer Bereich Veränderung © Simon Schnetzer (2012) 31 www.jungedeutsche.de
  32. 32. JD2011 #12 Erwachsenwerden in Deutschland Phasen des Erwachsenwerdens in Deutschland: Sind folgende Ereignisse für Sie bereits eingetreten? 100% 90% I. Ende der Ausbildung 80% 70% II. Zuhause 60% ausziehen 50% III. Finanzielle 40% Unabhängigkeit 30% IV. Ehe 20% 10% V. Kind/er 0% 18-21 Jahre 22-25 Jahre 26-29 Jahre 30-34 Jahre © Simon Schnetzer (2012) 32 www.jungedeutsche.de
  33. 33. JD2011 #16 Was prägt die jungen Leute? Besonders prägende Ereignisse oder Umstände für die 18-34 Jährigen als Generation 60% Zerfall der Familie Digitalisierung 50% demogr. Wandel 40% Krieg in Irak/Afghanistan Wiedervereinigung 30% Rohstoffknappheit 20% Klimawandel Globalisierung 10% k.A. 0% Sonstiges (bitte angeben) 18-21 Jahre 22-25 Jahre 26-29 Jahre 30-34 Jahre © Simon Schnetzer (2012) 33 www.jungedeutsche.de
  34. 34. ARBEIT © Simon Schnetzer (2012) 34 www.jungedeutsche.de
  35. 35. M – 31 Jahre – MünsterWann ist man für eine WG zu alt? Vielleicht nie - es istbilliger, ich habe mein Büro hier und ich bin nicht allein. © Simon Schnetzer (2012) 35 www.jungedeutsche.de
  36. 36. M – 26 Jahre – BonnAuf dem Flughafen gibt es nur Zeitarbeiter.Für mich bedeutet das keine eigeneZukunft und Ärger mit der Familie. © Simon Schnetzer (2012) 36 www.jungedeutsche.de
  37. 37. W – 28 Jahre – Bonn Als Juristin habe ich mir das finanziell leichter vorgestellt. An Familie ist im Moment noch nicht zu denken.© Simon Schnetzer (2012) 37 www.jungedeutsche.de
  38. 38. M & W – 31 & 26 Jahre – beiFrankfurtDeutschland ist gut für uns – ichhabe eine Export-Import-Firmagegründet und meine Frau lebtjetzt auch hier. © Simon Schnetzer (2012) 38 www.jungedeutsche.de
  39. 39. M – 26 Jahre – KielIch möchte möglichst bald meinen Bäcker-Meister machenund wie meine Freunde in die USA auswandern © Simon Schnetzer (2012) 39 www.jungedeutsche.de
  40. 40. Gespräch über dieGruppenergebnisse ARBEIT © Simon Schnetzer (2012) 40 www.jungedeutsche.de
  41. 41. Arbeit: die wichtigsten Ergebnisse 74% 34% sehen ihre berufliche sehen ihre finanzielle SituationSituation „gut“ bis „sehr gut“ „schlecht“ bis „sehr schlecht“ 49% 60% der über 30-Jährigen sind der 26 bis 29-Jährigen sind noch in unbefristet beschäftigt Ausbildung, arbeitslos oder prekär beschäftigt Top 3: ein guter Job Top 3: Zufriedenheit im Job Selbstverwirklichung, Unternehmer, unbefristetArbeitsatmosphäre und Work- Beschäftigte und Freiberufler Life-Balance © Simon Schnetzer (2012) 41 www.jungedeutsche.de
  42. 42. JD2011 #5 Die Arbeitssituation Arbeitssituation nach Alter 50% arbeitslos 64% 45% 49% 48% in Ausbildung 40% Zeitvertrag (<12M) 35% 30% Zeitvertrag (1-2 J) 27% 25% 25% Vertrag (unbefristet) 20% 21% 15% mehrere Jobs 8% 10% 5% selbständig 5% (Freiberufler) 0% selbständig (Unternehmer) 18-21 Jahre 22-25 Jahre 26-29 Jahre 30-34 Jahre © Simon Schnetzer (2012) 42 www.jungedeutsche.de
  43. 43. JD2011 #9 anders gefragt in IGBCE2012* IG BCE-Jugendumfrage 2011/12: Ich würde weniger Lohn akzeptieren für mehr ... (max. 3 Nennungen)? Kreativität Ansehen der Beschäftigung männlich weiblich Eigenverantwortung Selbstverwirklichung keine Angabe Flexible Arbeitszeiten Arbeitsatmosphäre Für nichts Weiterbildung Nähe zu Familie / Freunde Work-Life-Balance Urlaubsanspruch Arbeitsplatzsicherheit 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% © Simon Schnetzer (2012) 43 www.jungedeutsche.de
  44. 44. JD2011 #13 Zukunft des Lebensstandards Glauben Sie, dass folgende Ereignisse für Sie eintreten werden? 65% Ich habe mindestens den 60% Lebensstandard meiner Eltern 55% Ich habe einen sicheren Arbeitsplatz 50% 45% Meinen Beruf kann ich mit Familie und 40% Freizeit gut vereinbaren 35% Ich besitze ein eigenes Haus/Wohnung 30% 18-21 Jahre 22-25 Jahre 26-29 Jahre 30-34 Jahre © Simon Schnetzer (2012) 44 www.jungedeutsche.de
  45. 45. POLITIK © Simon Schnetzer (2012) 45 www.jungedeutsche.de
  46. 46. M – 18 & 20 Jahre – WuppertalEuropa ist gut, aber wenn zu viele Ausländerkommen, gibt‘s für uns vielleicht keine Arbeit. © Simon Schnetzer (2012) 46 www.jungedeutsche.de
  47. 47. W – 19 Jahre – bei Köln Politik, hm. Was denkt ihr?© Simon Schnetzer (2012) 47 www.jungedeutsche.de
  48. 48. M – 21 Jahre – VechtaIn Deutschland muss sich was tun! Dafürdemonstrieren wir gegen Faschisten, essenvegan und teilen alles ... Naja, fast alles. © Simon Schnetzer (2012) 48 www.jungedeutsche.de
  49. 49. M – 20 Jahre – Baden BadenIch habe adeligen Background und finde, dass eineMonarchie für Deutschland das bessere System wäre. © Simon Schnetzer (2012) 49 www.jungedeutsche.de
  50. 50. W – 24 Jahre – im DonautalDas was wir als Altenpflegerbekommen wird der Belastungnicht gerecht – da wünsche ich mirmehr Anerkennung und Lohn. © Simon Schnetzer (2012) 50 www.jungedeutsche.de
  51. 51. Gespräch über dieGruppenergebnisse POLITIK © Simon Schnetzer (2012) 51 www.jungedeutsche.de
  52. 52. Politik: die wichtigsten Ergebnisse 46% 3% sehen Bildung als die größte sehen Terrorismus als die größte Herausforderung für Herausforderung, Verteidigung 2%Deutschland, Renten 32% und und Inflation 7% Gesundheitssystem 26% 57% 73%sind nicht damit zufrieden wie vertrauen der Regierung nicht, Demokratie in Deutschland dass sie das Land gut lenkt* funktioniert 85% 61% finden, dass die Politik die sagen, dass es ihnen nicht wichtigInteressen der jungen Generation ist, sich politisch zu engagieren nicht ausreichend vertritt © Simon Schnetzer (2012) 52 www.jungedeutsche.de
  53. 53. JD2011 #14-1 Zukunft Deutschlands Die Zukunft Deutschlands sehe ich positiv 60% 50% 18 - 21 Jahre 40% 22 - 25 Jahre 30% 26 - 29 Jahre 30 - 34 Jahre 20% 10% 0% Ja Nein © Simon Schnetzer (2012) 53 www.jungedeutsche.de
  54. 54. JD2011 #14-3 Zufriedenheit mit Demokratie Damit, wie Demokratie in Deutschland funktioniert, bin ich alles in allem zufrieden. 70% 65% 60% 55% ja 50% 45% 40% 35% nein 30% 25% 18 - 21 Jahre 22 - 25 Jahre 26 - 29 Jahre 30 - 34 Jahre © Simon Schnetzer (2012) 54 www.jungedeutsche.de
  55. 55. JD2011 #14-4 Gefühlter politischer Einfluss Ich glaube daran, dass ich mit meinem Engagement Politik beeinflussen kann. 70% 64% 60% 56% 50% 43% Männlich 40% 32% 30% Weiblich 20% 10% 0% ja nein © Simon Schnetzer (2012) 55 www.jungedeutsche.de
  56. 56. JD2011 #15 Deutschlands Herausforderungen Was sind Ihrer Meinung die zwei wichtigsten Herausforderungen, denen Deutschland derzeit gegenübersteht? Steigende Preise 50% Arbeitslosigkeit Steuern Einwanderung 40% Bildungssystem Renten 30% Gesundheitssystem Wohnungssituation 20% Umwelt Energie 10% Terrorismus Verteidigung/Außenpolitik 0% k.A. 18 - 21 Jahre 22 - 25 Jahre 26 - 29 Jahre 30 - 34 Jahre © Simon Schnetzer (2012) 56 www.jungedeutsche.de
  57. 57. „prekäre Jugend“, ein altes Thema © Simon Schnetzer (2012) 57 www.jungedeutsche.de
  58. 58. Wie sieht s am Horizont aus? © Simon Schnetzer (2012) 58 www.jungedeutsche.de
  59. 59. Ride on, ride on 2012 junge Deutsche #2 & ab 2013 Young Europeans:•  Städtestudien in ganz Deutschland•  Lokale und nationale Politikdialoge•  Nationale Jugendstudie Plus•  Nationales Jugendsymposium Mitmachen & Unterstützen: Umfragen, Dokumentation, Finanzierung, Dialoge etc. © Simon Schnetzer (2012) 59 www.jungedeutsche.de
  60. 60. Die Studie kann man kaufen – wenige & viele © Simon Schnetzer (2012) 60 www.jungedeutsche.de
  61. 61. Vielen Dank für die Einladung zur Wandelbaustelle sschnetzer@datajockey.eu 0178-1471497Hashtag: #JD2011Twitter: @jungedeutscheFacebook: www.facebook.com/jugendstudieYouTube: www.youtube.com/fahrraddoku ... weitere Fragen ? © Simon Schnetzer (2012) 61 www.jungedeutsche.de

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