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THEATER
BASEL
JANUAR
SPIELPLANUNSERE PREMIEREN
COMMUNITY IN
PROGRESS3. FOLGE: FR 8. JANUAR
DER FREMDEDO 14. JANUAR
JESUS CHRIST
SUPERSTARSA 23. JANUAR
JOHN GABRIEL
BORKMANSA 30. JANUAR
JESUSCHRISTSUPERSTAR
IM FEBRUAR
FR 5. ÖDIPUS
Schauspiel nach Sophokles in einer Bearbeitung
von Antonio Latella und Federico Bellini
DO 25. PLAY STRINDBERG
Totentanz nach August Strindberg von Friedrich Dürrenmatt
MIT DER FAMILIE
INS THEATER BASELZum Beispiel zu «Der gestiefelte Kater» oder «Der Fremde»!
Kinder bis 10 Jahren zahlen nur 10.–
Schüler_innen, Auszubildende und Studierende erhalten 50%
Ermässigung auf alle Vorstellungen und zahlen an der Abendkasse
zwischen 19.– und 26.–.
NEU! DAS ÜBERTRAGBARE WAHL-ABO
FÜR SCHÜLER_INNEN, AUSZUBILDENDE
UND STUDIERENDE
Die sieben Gutscheine à 22.– kannst du für dich alleine einlösen
oder mit deinen Freunden teilen. Sie sind gültig für Schauspiel, Oper
und Ballett in allen Preisstufen.
DAS WAHL-ABO
Mit dem Wahl-Abo haben Sie die Möglichkeit, Ihr Abo selbst zusammen-
zustellen. Wählen Sie im Internet oder an derTheaterkasse mindestens fünf
Vorstellungen aus Oper, Schauspiel und Ballett.
www.theater-basel.ch/wahlabo
GESCHENKGUTSCHEINE
Gutscheine sind zu einem frei wählbaren Betrag an der Billettkasse
und direkt zum Ausdrucken im Online-Ticketshop erhältlich (Gültigkeits-
dauer: 2 Jahre).
DOKUMENTARFILM
TRIFFT THEATERDas kult.kino zeigt in Kooperation mit dem Theater Basel eine Reihe
von Dokumentarfilmen, die Themen des Spielplans aufgreifen. Im An-
schluss Diskussionsrunde mit den stückbetreuenden Dramaturg_innen.
kult.kino Atelier, Theaterstrasse 7, 4051 Basel, Beginn jeweils 11 Uhr.
3. Januar 2016: «How to Survive a Plague», Dokumentarfilm aus dem
Jahr 2012 über die Anfangszeit des HI-Virus und die Lobbyarbeit
der Organisation Act Up, zur Produktion «Engel in Amerika». Er war bei
der Oscar-Verleihung 2013 in der Kategorie Bester Dokumentarfilm
nominiert. In englischer Sprache.
IM FOYER GROSSE BÜHNE BIETEN WIR
IHNEN EINE STUNDE VOR DER VOR-
STELLUNG AUCH WARME SPEISEN AN.
IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
IST DIE THEATERKANTINE FÜR SIE
GEÖFFNET.
ÖFFNUNGSZEITEN BILLETTKASSE
Billettkasse beim Theaterplatz: Mo bis Sa, 11–19Uhr
Abendkasse: Jeweils 1 Std. vor Vorstellungsbeginn
billettkasse@theater-basel.ch, +41 (0)61 295 11 33
Ab sofort sind Billette für alle Vorstellungen der Saison 2015/2016 auf
der Grossen Bühne im Vorverkauf erhältlich!
DER THEATERTAG
Einmal im Monat gibt es einen reduzierten
Eintrittspreis auf allen Plätzen: 30.–
Sa 2. Januar, 20 Uhr: «Das Sparschwein», Schauspielhaus;
«Nirgends in Friede. Antigone.», Kleine Bühne
NETZBON – DEINE ENTSCHEIDUNG, DEINE WÄHRUNG, DEINE STADT
Alle Eintrittskarten für das Theater Basel können auch mit der alter-
nativen Währung NetzBon bezahlt werden!
JANU
TEWJE
FR 1.
DER GESTIEFELTE
KATER
SCHAUSPIELHAUS, 16 UHR
Billette von 30.– bis 46.–
NEUJAHRSKONZERT
GROSSE BÜHNE, 17 UHR
Billette von 45.– bis 102.–
SA 2.
TEWJE
GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR
19 UHR EINFÜHRUNG
Partner des Ballett Theater Basel:
Basellandschaftliche Kantonalbank
Schnupper-Abo
Billette von 50.– bis 118.–
DAS SPARSCHWEIN
SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR
19.30 UHR EINFÜHRUNG
Billette von 30.– Theatertag
NIRGENDS IN
FRIEDE. ANTIGONE.
KLEINE BÜHNE, 20 UHR
Billette 30.– Theatertag
SO 3.
DER GESTIEFELTE
KATER
SCHAUSPIELHAUS, 16 UHR
Billette von 30.– bis 46.–
DIE ZAUBERFLÖTE
GROSSE BÜHNE, 18.30 UHR
18 UHR EINFÜHRUNG
Mit freundlicher Unterstützung
von IWB
Billette von 60.– bis 137.–
MO 4.
DER GESTIEFELTE
KATER
SCHAUSPIELHAUS, 10 UHR
Billette von 30.– bis 46.–
TEWJE
GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR
Partner des Ballett Theater Basel:
Basellandschaftliche Kantonalbank
Gemischtes Wochentag-Abo
Billette von 50.– bis 118.–
LSD – MEIN
SORGENKIND
SCHAUSPIELHAUS, 20–21.20 UHR
Billette von 41.– bis 60.–
DI 5.
DIE ZAUBERFLÖTE
GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR
19 UHR EINFÜHRUNG
Mit freundlicher Unterstützung
von IWB
Dienstag-Abo Grosse Bühne
Billette von 60.– bis 137.–
MI 6.
ENGEL IN AMERIKA
SCHAUSPIELHAUS, 20–22.20 UHR
Teil II: Perestroika
Theaterverein 2
Billette von 41.– bis 60.–
DO 7.
TEWJE
GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR
Partner des Ballett Theater Basel:
Basellandschaftliche Kantonalbank
Donnerstag-Abo Grosse Bühne
Billette von 50.– bis 118.–
EDWARD II. DIE
LIEBE BIN ICH
SCHAUSPIELHAUS, 20–22.20 UHR
19.30 UHR EINFÜHRUNG
Donnerstag-Abo Schauspielhaus
Billette von 41.– bis 60.–
FR 8.
DIE ZAUBERFLÖTE
GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR
19 UHR EINFÜHRUNG
Mit freundlicher Unterstützung
von IWB
Freitag-Abo Grosse Bühne
Billette von 60.– bis 137.–
3. FOLGE
COMMUNITY IN
PROGRESS
HAUS DER ELEKTRONISCHEN
KÜNSTE BASEL, 19.30 UHR
Billette 20.–
DAS SPARSCHWEIN
SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR
Freitag-Abo Schauspielhaus
Billette von 41.– bis 60.–
SA 9.
DER GESTIEFELTE
KATER
SCHAUSPIELHAUS, 16 UHR
Billette von 30.– bis 46.–
TEWJE
GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR
19 UHR EINFÜHRUNG
Partner des Ballett Theater Basel:
Basellandschaftliche
Kantonalbank
Samstag-Abo Grosse Bühne
Billette von 50.– bis 118.–
SCHLAFGÄNGER
KLEINE BÜHNE, 20–21.20 UHR
Billette 46.–
SO 10.
DER GESTIEFELTE
KATER
SCHAUSPIELHAUS, 11 UHR
Billette von 30.– bis 46.–
MATINÉE ZU
«JESUS CHRIST
SUPERSTAR»
FOYER GROSSE BÜHNE, 11 UHR
Billette 16.–
DIE ZAUBERFLÖTE
GROSSE BÜHNE, 16 UHR
15.30 UHR EINFÜHRUNG
Mit freundlicher Unterstützung
von IWB
Sonntagnachmittag-Abo
Grosse Bühne
Billette von 60.– bis 137.–
DER GESTIEFELTE
KATER
SCHAUSPIELHAUS, 16 UHR
Billette von 30.– bis 46.–
KONSTELLA-
TIONEN
KLEINE BÜHNE, 17–18.10 UHR
Billette 37.–
MO 11.
DER GESTIEFELTE
KATER
SCHAUSPIELHAUS, 10 UHR
Billette von 30.– bis 46.–
TEWJE
GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR
19 UHR EINFÜHRUNG
Partner des Ballett Theater Basel:
Basellandschaftliche Kantonalbank
Migros-Abo
Billette von 50.– bis 118.–
GASTSPIEL
AUF UND DAVON
SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR
Migros-Gastspielabo
Billette von 33.– bis 50.–
DI 12.
DAS SPARSCHWEIN
SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR
Dienstag-Abo Grosse Bühne
Serie 1, Billette von 41.– bis 60.–
MI 13.
DAS SPARSCHWEIN
SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR
19.30 UHR EINFÜHRUNG
Mittwoch-Abo Grosse Bühne
Serie 1, Billette von 41.– bis 60.–
DO 14.
ENGEL IN
AMERIKA
SCHAUSPIELHAUS, 20–22.25 UHR
19.30 UHR EINFÜHRUNG
Teil I: Die Jahrhundertwende naht
Billette von 41.– bis 60.–
PREMIERE JUNGES HAUS
DER FREMDE
KLEINE BÜHNE, 20 UHR
Billette 20.–
FR 15.
LSD – MEIN
SORGENKIND
SCHAUSPIELHAUS, 20–21.20 UHR
Billette von 41.– bis 60.–
NIRGENDS IN
FRIEDE.
ANTIGONE.
KLEINE BÜHNE, 20 UHR
Freitag-Abo Schauspielhaus
Billette 46.–
SA 16.
ENGEL IN
AMERIKA
SCHAUSPIELHAUS, 17–22.30 UHR
Teil I und II
Billette von 47.– bis 70.–
DIE ZAUBERFLÖTE
GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR
18.45 UHR MUSIKALISCHE EIN-
FÜHRUNG: ENTRÉE AVEC ANSI
Mit freundlicher Unterstützung
von IWB
Billette von 60.– bis 137.–
GRENZGÄNGER
SPEZIAL
FOYER KLEINE BÜHNE, 18 UHR
Eintritt frei
ZUM VORERST LETZTEN MAL
SCHLAFGÄNGER
KLEINE BÜHNE, 19–20.20 UHR
Billette 46.–
SO 17.
DER
GESTIEFELTE
KATER
SCHAUSPIELHAUS, 16 UHR
Billette von 30.– bis 46.–
TEWJE
GROSSE BÜHNE, 18.30 UHR
18 UHR EINFÜHRUNG
Partner des Ballett Theater Basel:
Basellandschaftliche
Kantonalbank
Sonntags-Abo Grosse Bühne
Billette von 50.– bis 118.–
MO
DER
GESTIE
KATER
SCHAUSPIE
Billette von
LSD – M
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Billette von
JUNGES HA
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Billette 20.–
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KLEINE BÜH
Billette 20.–
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Billette von
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KLEINE BÜH
Billette 20.–
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KLEINE BÜH
Billette 46.–
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Billette 20.–
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Billette 16.–
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KLEINE BÜH
Billette 15.–
PREMIERE
JESUS
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GROSSE BÜ
Premieren-
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Billettkasse
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8.–
MO 18.
DER
GESTIEFELTE
KATER
SCHAUSPIELHAUS, 10 UHR
Billette von 30.– bis 46.–
LSD – MEIN
SORGENKIND
SCHAUSPIELHAUS, 20–21.20 UHR
Billette von 41.– bis 60.–
JUNGES HAUS
DER FREMDE
KLEINE BÜHNE, 20 UHR
Billette 20.–
DI 19.
JUNGES HAUS
DER FREMDE
KLEINE BÜHNE, 10 UHR
Billette 20.–
EDWARD II. DIE
LIEBE BIN ICH
SCHAUSPIELHAUS, 20–22.20 UHR
19.30 UHR EINFÜHRUNG
Billette von 41.– bis 60.–
JUNGES HAUS
DER FREMDE
KLEINE BÜHNE, 20 UHR
Billette 20.–
MI 20.
NIRGENDS IN
FRIEDE.
ANTIGONE.
KLEINE BÜHNE, 20 UHR
Billette 46.–
DIE EREIGNISSE
REF. KIRCHGEMEINDEHAUS
PRATTELN-AUGST, 20–21.30
UHR
Mit dem Cantabile Chor
Billette 20.–
DO 21.
SZENISCHE LESUNG
DIE SIMULANTEN
FOYER SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR
Billette 16.–
SA 23.
GASTSPIEL
KINDER-CHARIVARI
KLEINE BÜHNE, 14–15.30 UHR
Billette 15.–
PREMIERE
JESUS CHRIST
SUPERSTAR
GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR
Premieren-Abo Grosse Bühne
Billette von 67.– bis 156.–
EDWARD II. DIE
LIEBE BIN ICH
SCHAUSPIELHAUS, 20–22.20 UHR
Billette von 41.– bis 60.–
SO 24.
GASTSPIEL
KINDER-CHARIVARI
KLEINE BÜHNE, 14–15.30 UHR
Billette 15.–
ZUM VORERST LETZTEN MAL
DER
GESTIEFELTE
KATER
SCHAUSPIELHAUS, 16 UHR
Billette von 30.– bis 46.–
MO 25.
JESUS CHRIST
SUPERSTAR
GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR
19 UHR EINFÜHRUNG
Montag-Abo Grosse Bühne
Billette von 50.– bis 118.–
DAS SPARSCHWEIN
SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR
19.30 UHR EINFÜHRUNG
Montag-Abo Schauspielhaus
Billette von 41.– bis 60.–
KONSTELLATIONEN
KLEINE BÜHNE, 20–21.10 UHR
BILLETTE 37.–
DI 26.
OPERAVENIR
MEISTERKURS –
RAMÓN VARGAS
KLEINE BÜHNE, 19 UHR
AboAvenir, Billette 20.–
JESUS CHRIST
SUPERSTAR
GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR
19 UHR EINFÜHRUNG
Schnupper-Abo Grosse Bühne
Billette von 50.– bis 118.–
DAS SPARSCHWEIN
SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR
Dienstag-Abo Grosse Bühne Serie 2
Billette von 41.– bis 60.–
MI 27.
OPERAVENIR
MEISTERKURS –
RAMÓN VARGAS
KLEINE BÜHNE, 19 UHR
AboAvenir, Billette 20.–
DO 28.
JUNGES HAUS
DER FREMDE
KLEINE BÜHNE, 20 UHR
Billette 20.–
FR 29.
JUNGES HAUS
DER FREMDE
KLEINE BÜHNE, 10 UHR
Billette 20.–
EDWARD II. DIE
LIEBE BIN ICH
SCHAUSPIELHAUS, 20–22.20 UHR
Billette von 41.– bis 60.–
JUNGES HAUS
DER FREMDE
KLEINE BÜHNE, 20 UHR
Billette 20.–
SA 30.
GASTSPIEL
KINDER-CHARIVARI
KLEINE BÜHNE, 14–15.30 UHR
Billette 15.–
GASTSPIEL
KINDER-CHARIVARI
KLEINE BÜHNE, 17–18.30 UHR
Billette 15.–
PREMIERE
JOHN GABRIEL
BORKMAN
GROSSE BÜHNE, 19.30–21.30 UHR
Premieren-Abo Grosse Bühne
Billette von 53.– bis 108.–
LSD – MEIN
SORGENKIND
SCHAUSPIELHAUS, 20–21.20 UHR
Billette von 41.– bis 60.–
SO 31.
GASTSPIEL
KINDER-CHARIVARI
KLEINE BÜHNE, 11–12.30 UHR
Billette 15.–
GASTSPIEL
KINDER-CHARIVARI
KLEINE BÜHNE, 14.30–16 UHR
Billette 15.–
DAS SPARSCHWEIN
SCHAUSPIELHAUS, 16 UHR
Sonntagnachmittag-Abo Grosse
Bühne Serie 2,
Billette von 41.– bis 60.–
DIE ZAUBERFLÖTE
GROSSE BÜHNE, 18.30 UHR
18 UHR EINFÜHRUNG
Mit freundlicher Unterstützung
von IWB
Billette von 60.– bis 137.–
COMMUNITY IN
PROGRESSFOLGE 3: HACKING SOCIAL REALITY
PERFORMANCE-REIHE IN VIER TEILEN VON KEVIN RITTBERGER
FR 8. JANUAR 2016, HEK (HAUS DER ELEKTRONISCHEN
KÜNSTE BASEL), FREILAGERPLATZ 9
Ob als Managementstrategie oder Initiative von un-
ten, von der Puerta del Sol bis zum Zuccotti Park,
von der Ersten Internationalen in Basel 1869 bis zur
Nachhaltigkeit alternativer Wohnprojekte sind Fra-
gen von Mitwirkung und Teilhabe an gesellschaftli-
chen Prozessen virulent. Der Autor und Regisseur
Kevin Rittberger beleuchtet in dieser Reihe lokale
und globale Formen der Partizipation in Gegenwart
und Geschichte und macht das Gemeinsame zum
künstlerischen Ansatz: Er bringt unterschiedlichste
Akteure zu unterschiedlichsten Formaten zusam-
men. In der dritten Folge geht es um digitale Com-
mons. Im HeK werden Netzkünstler_innen und
Schauspieler_innen gemeinsam Performances über
Organisationsformen der Medientechnologien ent-
wickeln: Wie können auf einfache Weise lokale Netz-
werke gebildet werden? Welche Machtstrukturen
gilt es zu enthüllen?
PERFORMANCE VON UND MIT Kevin Rittberger, Mathias Jud und
Christoph Wachter, Cornelia Sollfrank, dem Netzkünstlerkollektiv
«Telekommunisten» u.v.m.
In Kooperation mit dem HeK (Haus der elektronischen Künste Basel)
JUNGS HAUS
DER FREMDEVON ALBERT CAMUS
IN EINER BEARBEITUNG VON PATRICK GUSSET
PREMIERE DO 14. JANUAR 2016, KLEINE BÜHNE
«Heute ist Mama gestorben.» Mit demTod der Mut-
ter beginnt Camus’ weltberühmte Geschichte des
Büroangestellten Meursault. Er ist ein nüchterner
Beobachter, der auch auf sich und sein eigenes Le-
ben von aussen blickt. Sein Alltag verläuft komplett
unspektakulär, bis zu jenem Moment am Strand, in
dem er unter der gleissenden Sonne grundlos einen
Araber erschiesst. Auch in der anschliessenden Ge-
richtsverhandlung brüskiert er die Menschen durch
seine Emotionslosigkeit. Und mit dieser Haltung
wird er in den Tod gehen. Camus lässt Meursault,
den Prototypen des absurden Menschen, damit ge-
sellschaftliche Konventionen durchbrechen und
stellt existentielle Fragen nach Sinn und Wert des
Lebens. Die Bearbeitung untersucht gemeinsam mit
dem jungen Ensemble das Absurde der menschli-
chen Existenz in heutigen Kontexten.
INSZENIERUNG Patrick Gusset BÜHNE Chasper Bertschinger KOSTÜME
Svenja Gassen VIDEO Jonathan Hug DRAMATURGIE Fiona Schreier
MIT Marin Blülle, Birkan Cam, Sophie Eglin, Johanna Heusser,
Joris Mundwyler, Ilario Rascher, Dina Sennhauser, Anna Sonnenschein,
Tino Zihlmann
JESUS CHRIST
SUPERSTARROCK-OPER VON ANDREW LLOYD WEBBER
GESANGSTEXTE VON TIM RICE
IN ENGLISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
PREMIERE 23. JANUAR 2016, GROSSE BÜHNE
Erzählt werden die letzten sieben Tage Jesu aus der
SichtvonJudas.JudasistzuallerersteinFreundJesu,
der jedoch mit ansehen muss, wie der gemeinsame
Traum in der Perversion des Starkults um die Person
Jesus Christus mehr und mehr verloren geht. Jesus,
Haftnac
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Frau sin
such ihr
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Partner de
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dervonZweifelnanderSinnhaftigkeitseinesTunsge-
plagt mit Gott hadert, wird in dieser Rock-Oper als
zutiefst menschlich gezeichnet. Das 1970 erschiene-
ne Musikalbum «Jesus Christ Superstar» trifft haar-
genau den Nerv der Zeit, mixt die Sinnfragen der
68er-Generation, Hippiekultur, klassische musikali-
sche Formen und Rockmusik und ist seither von den
Bühnen nicht mehr wegzudenken. Für die Basler In-
szenierungwurdeeineerstklassigeSänger_innenbe-
setzung zusammengestellt, dazu gehören bekannte
Musicalstars wie Alexander Klaws, Andrea Sánchez
del Solar und Patrick Stanke. Regie führt Tom Ryser,
derdemBaslerPublikumbereitsbestensdurchseine
Musicalinszenierungenbekanntist.Diemusikalische
Leitung liegt bei der neuen Studienleiterin Ansi Ver-
wey. Es spielt die eigens zusammengestellte Rock-
band «The Jesus Allstars».
MUSIKALISCHE LEITUNG Ansi Verwey INSZENIERUNG Tom Ryser
BÜHNE UND KOSTÜME Stefan Rieckhoff CHOREOGRAFIE Lillian
Stillwell CHOR Henryk Polus
MIT Irene Andreetto, Karl-Heinz Brandt, Krzysztof Debicki, Wladyslaw
W. Dylag, Jonas Furrer, Jeffrey Italiaander, Mirjam Karvat, Daniel
Kenel, Alexander Klaws, Jacek Krosnicki, Tim Ludwig, Andrew Murphy,
Matthias Pagani, Mukdanin Daniel Phongpachith, Sarah Schoch,
Patrick Stanke, Andrea Sánchez del Solar, Vivian Zatta
Chor des Theater Basel, Gospel Chor am Münster, The Jesus
Allstars-Band
JOHN GABRIEL
BORKMANSCHAUSPIEL VON HENRIK IBSEN
IN EINER BEARBEITUNG VON SIMON STONE
PREMIERE SA 30. JANUAR 2016, GROSSE BÜHNE
Ein Familiendrama als Kunstschneehölle: Der Banki-
er John Gabriel Borkman, wegen Veruntreuung zu
fünf Jahren Gefängnis verurteilt, prolongiert seine
HaftnachderEntlassung:seitJahrenweigertersich,
die obere Etage seines Hauses zu verlassen. Seine
Frau sinnt ein Stockwerk tiefer auf Rache. Der Be-
such ihrer schwerkranken Zwillingsschwester, der
einstigenGeliebtenBorkmansundZiehmutterseines
Sohnes, stört die vermeintliche Ruhe im Totenhaus
empfindlich. Ibsens Schilderung der expansiven Me-
chanismen des Kapitalismus hat vor dem realen Hin-
tergrunddesglobalenFinanzdesastersmehrBrisanz
denn je. Für Simon Stone, Hausregisseur amTheater
Basel, ist dies (nach seiner fulminanten Interpretati-
on der «Wildente») bereits die zweite Auseinander-
setzung mit dem Œuvre Ibsens. Stones radikal zeit-
gemässe, bei den Wiener Festwochen uraufgeführte
Inszenierung wurde beim «Nestroy»-Theaterpreis
unlängst gleich dreifach ausgezeichnet – für die Bes-
te Regie ebenso wie für die Leistungen der Darstel-
ler Martin Wuttke und Roland Koch.
INSZENIERUNG Simon Stone BÜHNE Katrin Brack KOSTÜME Tabea Braun
MUSIK Bernhard Moshammer MIT Liliane Amuat, Nicola Kirsch, Roland
Koch, Birgit Minichmayr, Caroline Peters, Max Rothbart, Martin Wuttke
Eine Koproduktion des Theater Basel mit dem Burgtheater Wien und den
Wiener Festwochen
DER GESTIEFELTE
KATER
EIN MÄRCHEN VON
THOMAS FREYER NACH DEN
BRÜDERN GRIMM
AB 7 JAHREN
SCHWEIZER ERSTAUFFÜHRUNG
Angelehnt an das Märchen der
Brüder Grimm, erzählt Thomas
Freyer die Geschichte vom Kater,
der seinem Herrn einen besseren
Platz in der Welt verschaffen
will, als Familienstück im besten
Sinne für Gross und Klein.
INSZENIERUNG Matthias
Grupp BÜHNE Fabian Nichele
KOSTÜME Eva Butzkies CHOREO-
GRAFIE Bea Nichele-Wiggli MUSIK
Florian Grupp, Dominik Blumer
MIT Andreas Bächli, Gina Durler,
Aaron Hitz, Vincent Leittersdorf,
Dominique Müller, Leonie Merlin
Young; Dominik Blumer (Musiker),
Florian Grupp (Musiker)
Eine Koproduktion mit dem
Vorstadttheater Basel
TEWJE
HANDLUNGSBALLETT VON
RICHARD WHERLOCK
URAUFFÜHRUNG/AUFTRAGS-
WERK
Tewje muss mit ansehen, wie seine
Familie auseinanderbricht und
ihm seine Heimat genommen wird,
und verliert doch nie sein Gottver-
trauen und seinen wahrlich un-
erschütterlichen Humor. Ein stim-
mungsvolles Handlungsballett auf
der literarischen Grundlage von
Scholem Alejchems «Tewje, der
Milchmann».
CHOREOGRAFIE Richard
Wherlock MUSIK Olivier Truan
MUSIKALISCHE LEITUNG
Alexander Mayer BÜHNE Bruce
French KOSTÜME Catherine
Voeffray LICHT Jordan Tuinman
VIDEO Andreas Guzman, Bruce
French
Es tanzt das Ballett Theater Basel.
Es spielen Kolsimcha und das
Sinfonieorchester Basel.
Partner des Ballett Theater Basel:
Basellandschaftliche
Kantonalbank
DAS SPARSCHWEIN
VAUDEVILLE VON EUGÈNE
LABICHE
AUS DEM FRANZÖSISCHEN
ÜBERSETZT UND BEARBEITET
VON BOTHO STRAUSS
Eine Kartenspielrunde aus der
französischen Provinz will in
Paris ihre Spielkasse verjubeln.
Doch in der Metropole lauern
Pleiten, Pech und Pannen.
INSZENIERUNG Martin Laberenz
BÜHNE Volker Hintermeier
KOSTÜME Adriana Braga Peretzki
MUSIK Arno Waschk MIT Liliane
Amuat, Andrea Bettini, Mario
Fuchs, Urs Peter Halter, Florian
Jahr, Nicola Mastroberardino,
Max Rothbart, Myriam Schröder,
Ingo Tomi; Arno Waschk (Musiker)
NIRGENDS IN
FRIEDE. ANTIGONE.
SCHAUSPIEL VON DARJA
STOCKER NACH SOPHOKLES
URAUFFÜHRUNG/AUFTRAGS-
WERK
Die Schweizer Dramatikerin Darja
Stocker überträgt den antiken
Mythos unter Gesichtspunkten der
jüngsten Flüchtlingsbewegungen
in die Gegenwart und stellt die
dringliche Frage nach dem Wert
eines Menschenlebens an ihre
Zeitgenossen.
INSZENIERUNG Felicitas Brucker
BÜHNE Viva Schudt KOSTÜME
Sara Schwartz MUSIK Patric
Catani MIT Pia Händler, Steffen
Höld, Martin Hug, Nicola Kirsch,
Lisa Stiegler, Cathrin Störmer,
Simon Zagermann
DIE ZAUBERFLÖTE
EINE DEUTSCHE OPER IN
ZWEI AUFZÜGEN
LIBRETTO VON EMANUEL
SCHIKANEDER
IN DEUTSCHER SPRACHE MIT
DEUTSCHEN UND ENGLISCHEN
ÜBERTITELN
Tamino und Pamina sind auf
dem Weg in einen neuen Lebens-
und Bewusstseinsabschnitt.
Auf diesem werden sie von Prü-
fungen herausgefordert und
vom bedingungslosen Lebens-
willen in Gestalt des Vogelhänd-
lers Papageno unterstützt.
MUSIKALISCHE LEITUNG
Christoph Altstaedt
INSZENIERUNG Julia Hölscher
BÜHNE Mirella Weingarten KOS-
TÜME Susanne Scheerer LICHT
Rainer Casper CHOR Henryk Polus
MIT Karl-Heinz Brandt, Bryony
Dwyer, Alessio Cacciamani, Anna
Gillingham, Sebastian Kohlhepp/
Nathan Haller, Vahan Makarian,
Valentina Marghinotti/Maria
Carla Pino Cury, Mari Moriya/
Agata Wilewska, Andrew Murphy,
Sofia Pavone, Rolf Romei, Dara
Savinova, Thomas Tatzl, Solisten
der Knabenkantorei Basel, Chor
des Theater Basel, Sinfonieorches-
ter Basel
Mit freundlicher Unterstützung
von IWB
LSD – MEIN
SORGENKIND
EINE KETTE GLÜCKLICHER
ZUFÄLLE, ORGANISIERT
VON THOM LUZ
URAUFFÜHRUNG
Auf den Spuren des LSD-Erfinders
Albert Hofmann und des ersten
LSD-Trips der Geschichte zerlegt
Thom Luz’ Team von Klangspezia-
list_innen Klaviere, Velos und Melo-
dien in ihre Einzelteile. Auf dass
sich die Elemente neu verbinden
mögen und die Stille töne.
INSZENIERUNG Thom Luz BÜHNE
Thom Luz, Wolfgang Menardi
KOSTÜME/LICHT Tina Bleuler
MUSIKALISCHE LEITUNG Mathias
Weibel MIT Carina Braunschmidt,
Mario Fuchs, Wolfgang Menardi,
Daniele Pintaudi, Mathias Weibel,
Leonie Merlin Young
ENGEL IN AMERIKA
TEIL I: DIE JAHRHUNDERT-
WENDE NAHT
TEIL II: PERESTROIKA
SCHAUSPIEL VON TONY KUSHNER
AUS DEM ENGLISCHEN
VON FRANK HEIBERT. FASSUNG
VON 2013. ADAPTIERT VOM
ENSEMBLE
Tony Kushners Theatersaga
erzählt von der Individualisierung
und Vereinsamung des Menschen,
entwirft aber auch mit sehr viel
Fantasie und Humor eine Utopie
des gesellschaftlichen Mitein-
anders.
Zu sehen in zwei einzelnen Teilen
und als Doppelabend.
INSZENIERUNG Simon Stone
BÜHNE Ralph Myers KOSTÜME
Mel Page MUSIK Stefan Gregory
MIT Pia Händler, Barbara
Horvath, Florian Jahr, Roland
Koch, Nicola Mastroberardino,
Myriam Schröder, Michael
Wächter, Simon Zagermann
Für die grosse Pause bei den
Doppelvorstellungen können Sie
an der Billettkasse ein spezielles
Menü im Restaurant Besenstiel
buchen.
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EDWARD II. DIE
LIEBE BIN ICH
NACH CHRISTOPHER MARLOWE
VON EWALD PALMETSHOFER
URAUFFÜHRUNG/AUFTRAGS-
WERK
Der ausschweifende Lebenswan-
del von Edward II. führt in dieser
radikal geformten Neudichtung
des Königsdramas zu einem
blutigen Ränkespiel um politische
Einflussnahme.
INSZENIERUNG Nora Schlocker
BÜHNE Marie Lotta Roth KOSTÜ-
ME Sanna Dembowski MUSIK
Hannes Marek MIT Elias Eilinghoff,
Florian von Manteuffel, Thomas
Reisinger, Myriam Schröder,
Thiemo Strutzenberger, Michael
Wächter, Simon Zagermann,
Emmanuel Kazis/Noah Zanolari
Eine Koproduktion des Theater
Basel mit den Wiener Festwochen
und dem Schauspielhaus Wien
SCHLAFGÄNGER
SCHAUSPIEL NACH DEM ROMAN
VON DOROTHEE ELMIGER
FÜR DIE BÜHNE ADAPTIERT
VON JULIA HÖLSCHER
UND KATRIN MICHAELS
URAUFFÜHRUNG
Real existierende Flüchtlinge,
Geister aus Literatur, Kunst
und Geschichte ebenso wie die
Untiefen des Alltags rauben
Dorothee Elmigers Figuren den
Schlaf. Ein poetisches Stimmen-
geflecht über Begegnungen
mit Fremden und Fremdheit.
INSZENIERUNG Julia Hölscher
BÜHNE Paul Zoller KOSTÜME
Ulli Smid MUSIK Arno Waschk
MIT Liliane Amuat, Andrea
Bettini, Inga Eickemeier, Elias
Eilinghoff, Steffen Höld, Florian
von Manteuffel, Cathrin Störmer
KONSTELLATIONEN
SCHAUSPIEL VON NICK PAYNE
AUS DEM ENGLISCHEN
VON CORINNA BROCHER
Der britische Dramatiker Nick
Payne macht das physikalische
Modell des hypothetischen
Multiversums zur Grundlage des
klassischen Plots «Boy meets
Girl»: Was passiert nach dem
Kennenlernen auf einer Party?
INSZENIERUNG/AUSSTATTUNG
Ramin Gray MIT Nicola Kirsch,
Thiemo Strutzenberger
DIE EREIGNISSE
VON DAVID GREIG
SCHWEIZER ERSTAUFFÜHRUNG
In diesem Stück für zwei Darstel-
ler_innen und einen Chor geht es
dem schottischen Dramatiker Da-
vid Greig weniger um das Psycho-
gramm eines Amokläufers als um
die Nachbeben seiner Tat. Es
geht um Trauer, Wut und Rache,
aber auch um das, was unsere
Gesellschaft zusammenhält, was
uns trennt und was uns mensch-
lich macht. Ein berührender Text
voller Mitgefühl über verlorene
Seelen.
INSZENIERUNG/AUSSTATTUNG
Daniela Kranz MUSIKALISCHE
LEITUNG Stephen Delaney MIT
Inga Eickemeier, Elias Eilinghoff;
Stephen Delaney (Klavier)
Am 20. Januar mit dem Cantabile
Chor im Ref. Kirchgemeindehaus
Pratteln-Augst (St. Jakobstr. 1,
4133 Pratteln)
ENTRÉE AVEC ANSI
MUSIKALISCHE EINFÜHRUNG
SA 16. JANUAR 2016, 18.45 UHR
FOYER GROSSE BÜHNE
Einmal im Monat lädt Ansi Verwey,
die charismatische neue Studien-
leiterin am Theater Basel, das
Publikum ein zu einer musikali-
schen Entdeckungsreise durch
die Werke des Spielplans. Diesmal
wird sie Sie in die Welt der
«Zauberflöte» entführen: Eine
Welt zwischen Tag und Nacht,
zwischen Gut und Böse, bevölkert
von Figuren wie Pamina, Tamino
und Papagena, die jeder zu ken-
nen glaubt und die Ansi Verwey
am Klavier auf lebendig-unter-
haltsame Weise zum Leben
erweckt.
MIT Ansi Verwey
GRENZGÄNGER
SPEZIAL
SA 16. JANUAR 2016, 18 UHR
FOYER KLEINE BÜHNE
Wie umgehen mit den Schreckens-
szenarien an den europäischen
Grenzen? Was kann man in Basel
tun, um zu helfen? Und wie können
diese Entwicklungen angemessen
reflektiert werden? Der lange
Abend beginnt mit einer Lesung
von Stimmen junger Autoren, ge-
folgt von Dorothee Elmigers
«Schlafgängern» und Erfahrungen
Basler Aktivisten: Die Initiative
BE AWARE AND SHARE hat in den
letzten Monaten – u.a. auch am
Theater Basel – Spenden gesam-
melt und ihre erste Fahrt nach
Slowenien und Kroatien in einem
Dokumentarfilm festgehalten. Im
Anschluss an die Filmpremiere
«Be aware and share» um 20.30 Uhr
findet eine Diskussion statt.
Szenische Lesung:
DIE SIMULANTEN
VON PHILIPPE HEULE
DO 21. JANUAR 2016, 20 UHR
FOYER SCHAUSPIELHAUS
In seinem Stück «Die Simulan-
ten» lässt Hausautor Philippe
Heule fünf Mittzwanziger in
einem rätselhaften Aufenthalts-
raum aufeinanderprallen. Ist
das eine Gruppentherapie oder
vielleicht die Weltklimakonfe-
renz? Oder gar beides? Denn zwi-
schen Selbstoptimierung und
Jetset will schliesslich auch die
Fernbeziehung gepflegt werden,
was nicht nur den ökologischen
Fussabdruck verdirbt.
Mit scharfem Humor untersucht
Heule die Ziellosigkeit und Ver-
lorenheit einer Welt, die nur sich
selbst als Ziel begreift. Man
müsste etwas tun, aber das Flug-
zeug hebt gleich ab.
Es lesen Schauspieler_innen des
Ensembles.
KINDER-CHARIVARI:
«FASNACHTS-
FIEBER»
VON JAQUELINE CHRIST KNÖLL
UND CHRISTOPH KNÖLL
GASTSPIEL, KLEINE BÜHNE
SA 23.JANUAR, 14 UHR
SO 24.JANUAR, 14 UHR
SA 30.JANUAR, 14&17 UHR
SO 31.JANUAR, 11&14.30 UHR
Giovanni Bianchi ist Marronimann
in fünfter Generation. Giovannis
Devise lautet: «Geld ische nit e so
e wichtige.» Sein grosses Ziel:
Sein Sohn Basileo soll seinen
Marronistand übernehmen und
weiterführen. Doch der hat andere
Pläne, er will… studieren. Basileo
möchte gerne wie die meisten
seiner Freunde Fasnacht machen
und trommeln. So oft er kann
übt er zum Missfallen des Vaters,
auf den Marronipfannen. Der
Winter ist die Hauptsaison im
Marronigeschäft und sein Vater
braucht ihn bei der Arbeit.
Also fällt die Fasnacht für Leo
aus…
CO-REGIE Lara Schenk, Ramona
Schwarz MIT Matthias Thalmann,
Maurus Voltz, Nikola Linkohr,
Lucien Jaskulski, Lorenzo
Maiolino, Simona Gallacchi,
Mirjam Voltz, Fiona Benz, Siri
Kirsch, Davide Palladino, Raphael
Rüegg, Kidane Syfrig u.a.
Guggemuusig-Barbarossa Binggis,
Jungi Garde Seibi Clique
OperAvenir:
MEISTERKURS –
RAMÓN VARGAS
26.&27. JANUAR 2016,
JEWEILS 19 UHR KLEINE BÜHNE
Bei diesem Meisterkurs haben
Sie die Gelegenheit, bei der
Begegnung zwischen Meister
und jungem Künstler hautnah da-
bei zu sein. Der mexikanische
Tenor Ramón Vargas selbst
begann seine Weltkarriere im
Opernstudio der Wiener Staats-
oper und ist inzwischen einer
der führenden Tenöre seiner
Generation. Als künstlerischem
Leiter der Ópera de Bellas Artes
in Mexico City liegt ihm die
Nachwuchsförderung besonders
am Herzen. In diesem Meister-
kurs wird Ramón Vargas sein
Wissen und seine Erfahrungen
mit dem Ensemble von Oper-
Avenir teilen und vielleicht auch
das ein oder andere Geheimnis
um das Faszinosum Operngesang
lüften.
NEUJAHRS-
KONZERT 2016:
«À LA FRANÇAISE»
FR 1. JANUAR 2016,
17 UHR, GROSSE BÜHNE
Am ersten Tag des neuen Jahres
lässt das Theater Basel eine
Tradition aufleben, die in einer
Musikstadt wie dieser nicht
fehlen darf: das Neujahrskonzert!
Der designierte Musikdirektor
Erik Nielsen hat sich in diesem
Konzert ganz dem französischen
Repertoire verschrieben.
Erleben Sie schwungvoll-leichte
Arien und Orchesterstücke von
u.a. Delibes, Berlioz, Gounod,
Halévy – und selbstverständlich
Jacques Offenbach! Begrüssen
Sie das neue Jahr 2016 gemein-
sam mit Mitgliedern des
Opernensembles und dem Sinfo-
nieorchester Basel.
MUSIKALISCHE LEITUNG
Erik Nielsen MODERATION Laura
Berman MIT Anna Gillingham,
Sofia Pavone, Rolf Romei,
Callum Thorpe, Agata Wilewska,
Iryna Krasnovska (Klavier),
Sinfonieorchester Basel
MATINÉE ZU
«JESUS CHRIST
SUPERSTAR»
SO 10. JANUAR 2016, 11 UHR
FOYER GROSSE BÜHNE
Inspiriert von der Musik Queens
und der Rolling Stones schuf
Andrew Llloyd Webber 1970 eine
der bekanntesten Rock-Opern
unserer Zeit. Das künstlerische
Produktionsteam gewährt
bei dieser Matinée bereits vor
der Premiere Einblicke in seine
Arbeit und seine Sicht auf
das Stück. Zudem geben einige
Mitglieder des Ensembles mit
ausgewählten Hits, die wie
«Jesus Christ Superstar» längst
zu modernen Klassikern gewor-
den sind, einen Vorgeschmack
auf die mitreissende und elek-
trisierende Musik Lloyd Webbers.
UNSERE EXTRAS
HERAUSGEBER Theater Basel, Postfach, CH-4010 Basel INTENDANT
Andreas Beck VERWALTUNGSDIREKTORIN Danièle Gross REDAKTION
Dramaturgie und Öffentlichkeitsarbeit, Verwaltungs- und Betriebsdirek-
tion, Billettkasse FOTOS Jason Evans, Simon Hallström, Alexi Pelekanos,
Reinhard Maximilian Werner, Ismael Lorenzo KONZEPT UND GESTALTUNG
Raffinerie AG für Gestaltung, Zürich DRUCK Gremper AG, Pratteln
PLANUNGSSTAND November 2015, Änderungen vorbehalten
OPERAVENIR MIT
FREUNDLICHER
UNTERSTÜTZUNG:
HIAG Immobilien
SO TÖNT S LÄBE
MEDIENPARTNER DES
THEATER BASEL:
PARTNER DES
BALLETT
THEATER BASEL:
SCHLAFGÄNGER

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Théâtre de Bâle Janvier 2016

  • 1. THEATER BASEL JANUAR SPIELPLANUNSERE PREMIEREN COMMUNITY IN PROGRESS3. FOLGE: FR 8. JANUAR DER FREMDEDO 14. JANUAR JESUS CHRIST SUPERSTARSA 23. JANUAR JOHN GABRIEL BORKMANSA 30. JANUAR JESUSCHRISTSUPERSTAR IM FEBRUAR FR 5. ÖDIPUS Schauspiel nach Sophokles in einer Bearbeitung von Antonio Latella und Federico Bellini DO 25. PLAY STRINDBERG Totentanz nach August Strindberg von Friedrich Dürrenmatt MIT DER FAMILIE INS THEATER BASELZum Beispiel zu «Der gestiefelte Kater» oder «Der Fremde»! Kinder bis 10 Jahren zahlen nur 10.– Schüler_innen, Auszubildende und Studierende erhalten 50% Ermässigung auf alle Vorstellungen und zahlen an der Abendkasse zwischen 19.– und 26.–. NEU! DAS ÜBERTRAGBARE WAHL-ABO FÜR SCHÜLER_INNEN, AUSZUBILDENDE UND STUDIERENDE Die sieben Gutscheine à 22.– kannst du für dich alleine einlösen oder mit deinen Freunden teilen. Sie sind gültig für Schauspiel, Oper und Ballett in allen Preisstufen. DAS WAHL-ABO Mit dem Wahl-Abo haben Sie die Möglichkeit, Ihr Abo selbst zusammen- zustellen. Wählen Sie im Internet oder an derTheaterkasse mindestens fünf Vorstellungen aus Oper, Schauspiel und Ballett. www.theater-basel.ch/wahlabo GESCHENKGUTSCHEINE Gutscheine sind zu einem frei wählbaren Betrag an der Billettkasse und direkt zum Ausdrucken im Online-Ticketshop erhältlich (Gültigkeits- dauer: 2 Jahre). DOKUMENTARFILM TRIFFT THEATERDas kult.kino zeigt in Kooperation mit dem Theater Basel eine Reihe von Dokumentarfilmen, die Themen des Spielplans aufgreifen. Im An- schluss Diskussionsrunde mit den stückbetreuenden Dramaturg_innen. kult.kino Atelier, Theaterstrasse 7, 4051 Basel, Beginn jeweils 11 Uhr. 3. Januar 2016: «How to Survive a Plague», Dokumentarfilm aus dem Jahr 2012 über die Anfangszeit des HI-Virus und die Lobbyarbeit der Organisation Act Up, zur Produktion «Engel in Amerika». Er war bei der Oscar-Verleihung 2013 in der Kategorie Bester Dokumentarfilm nominiert. In englischer Sprache. IM FOYER GROSSE BÜHNE BIETEN WIR IHNEN EINE STUNDE VOR DER VOR- STELLUNG AUCH WARME SPEISEN AN. IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG IST DIE THEATERKANTINE FÜR SIE GEÖFFNET. ÖFFNUNGSZEITEN BILLETTKASSE Billettkasse beim Theaterplatz: Mo bis Sa, 11–19Uhr Abendkasse: Jeweils 1 Std. vor Vorstellungsbeginn billettkasse@theater-basel.ch, +41 (0)61 295 11 33 Ab sofort sind Billette für alle Vorstellungen der Saison 2015/2016 auf der Grossen Bühne im Vorverkauf erhältlich! DER THEATERTAG Einmal im Monat gibt es einen reduzierten Eintrittspreis auf allen Plätzen: 30.– Sa 2. Januar, 20 Uhr: «Das Sparschwein», Schauspielhaus; «Nirgends in Friede. Antigone.», Kleine Bühne NETZBON – DEINE ENTSCHEIDUNG, DEINE WÄHRUNG, DEINE STADT Alle Eintrittskarten für das Theater Basel können auch mit der alter- nativen Währung NetzBon bezahlt werden!
  • 2. JANU TEWJE FR 1. DER GESTIEFELTE KATER SCHAUSPIELHAUS, 16 UHR Billette von 30.– bis 46.– NEUJAHRSKONZERT GROSSE BÜHNE, 17 UHR Billette von 45.– bis 102.– SA 2. TEWJE GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR 19 UHR EINFÜHRUNG Partner des Ballett Theater Basel: Basellandschaftliche Kantonalbank Schnupper-Abo Billette von 50.– bis 118.– DAS SPARSCHWEIN SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR 19.30 UHR EINFÜHRUNG Billette von 30.– Theatertag NIRGENDS IN FRIEDE. ANTIGONE. KLEINE BÜHNE, 20 UHR Billette 30.– Theatertag SO 3. DER GESTIEFELTE KATER SCHAUSPIELHAUS, 16 UHR Billette von 30.– bis 46.– DIE ZAUBERFLÖTE GROSSE BÜHNE, 18.30 UHR 18 UHR EINFÜHRUNG Mit freundlicher Unterstützung von IWB Billette von 60.– bis 137.– MO 4. DER GESTIEFELTE KATER SCHAUSPIELHAUS, 10 UHR Billette von 30.– bis 46.– TEWJE GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR Partner des Ballett Theater Basel: Basellandschaftliche Kantonalbank Gemischtes Wochentag-Abo Billette von 50.– bis 118.– LSD – MEIN SORGENKIND SCHAUSPIELHAUS, 20–21.20 UHR Billette von 41.– bis 60.– DI 5. DIE ZAUBERFLÖTE GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR 19 UHR EINFÜHRUNG Mit freundlicher Unterstützung von IWB Dienstag-Abo Grosse Bühne Billette von 60.– bis 137.– MI 6. ENGEL IN AMERIKA SCHAUSPIELHAUS, 20–22.20 UHR Teil II: Perestroika Theaterverein 2 Billette von 41.– bis 60.– DO 7. TEWJE GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR Partner des Ballett Theater Basel: Basellandschaftliche Kantonalbank Donnerstag-Abo Grosse Bühne Billette von 50.– bis 118.– EDWARD II. DIE LIEBE BIN ICH SCHAUSPIELHAUS, 20–22.20 UHR 19.30 UHR EINFÜHRUNG Donnerstag-Abo Schauspielhaus Billette von 41.– bis 60.– FR 8. DIE ZAUBERFLÖTE GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR 19 UHR EINFÜHRUNG Mit freundlicher Unterstützung von IWB Freitag-Abo Grosse Bühne Billette von 60.– bis 137.– 3. FOLGE COMMUNITY IN PROGRESS HAUS DER ELEKTRONISCHEN KÜNSTE BASEL, 19.30 UHR Billette 20.– DAS SPARSCHWEIN SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR Freitag-Abo Schauspielhaus Billette von 41.– bis 60.– SA 9. DER GESTIEFELTE KATER SCHAUSPIELHAUS, 16 UHR Billette von 30.– bis 46.– TEWJE GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR 19 UHR EINFÜHRUNG Partner des Ballett Theater Basel: Basellandschaftliche Kantonalbank Samstag-Abo Grosse Bühne Billette von 50.– bis 118.– SCHLAFGÄNGER KLEINE BÜHNE, 20–21.20 UHR Billette 46.– SO 10. DER GESTIEFELTE KATER SCHAUSPIELHAUS, 11 UHR Billette von 30.– bis 46.– MATINÉE ZU «JESUS CHRIST SUPERSTAR» FOYER GROSSE BÜHNE, 11 UHR Billette 16.– DIE ZAUBERFLÖTE GROSSE BÜHNE, 16 UHR 15.30 UHR EINFÜHRUNG Mit freundlicher Unterstützung von IWB Sonntagnachmittag-Abo Grosse Bühne Billette von 60.– bis 137.– DER GESTIEFELTE KATER SCHAUSPIELHAUS, 16 UHR Billette von 30.– bis 46.– KONSTELLA- TIONEN KLEINE BÜHNE, 17–18.10 UHR Billette 37.– MO 11. DER GESTIEFELTE KATER SCHAUSPIELHAUS, 10 UHR Billette von 30.– bis 46.– TEWJE GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR 19 UHR EINFÜHRUNG Partner des Ballett Theater Basel: Basellandschaftliche Kantonalbank Migros-Abo Billette von 50.– bis 118.– GASTSPIEL AUF UND DAVON SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR Migros-Gastspielabo Billette von 33.– bis 50.– DI 12. DAS SPARSCHWEIN SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR Dienstag-Abo Grosse Bühne Serie 1, Billette von 41.– bis 60.– MI 13. DAS SPARSCHWEIN SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR 19.30 UHR EINFÜHRUNG Mittwoch-Abo Grosse Bühne Serie 1, Billette von 41.– bis 60.– DO 14. ENGEL IN AMERIKA SCHAUSPIELHAUS, 20–22.25 UHR 19.30 UHR EINFÜHRUNG Teil I: Die Jahrhundertwende naht Billette von 41.– bis 60.– PREMIERE JUNGES HAUS DER FREMDE KLEINE BÜHNE, 20 UHR Billette 20.– FR 15. LSD – MEIN SORGENKIND SCHAUSPIELHAUS, 20–21.20 UHR Billette von 41.– bis 60.– NIRGENDS IN FRIEDE. ANTIGONE. KLEINE BÜHNE, 20 UHR Freitag-Abo Schauspielhaus Billette 46.– SA 16. ENGEL IN AMERIKA SCHAUSPIELHAUS, 17–22.30 UHR Teil I und II Billette von 47.– bis 70.– DIE ZAUBERFLÖTE GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR 18.45 UHR MUSIKALISCHE EIN- FÜHRUNG: ENTRÉE AVEC ANSI Mit freundlicher Unterstützung von IWB Billette von 60.– bis 137.– GRENZGÄNGER SPEZIAL FOYER KLEINE BÜHNE, 18 UHR Eintritt frei ZUM VORERST LETZTEN MAL SCHLAFGÄNGER KLEINE BÜHNE, 19–20.20 UHR Billette 46.– SO 17. DER GESTIEFELTE KATER SCHAUSPIELHAUS, 16 UHR Billette von 30.– bis 46.– TEWJE GROSSE BÜHNE, 18.30 UHR 18 UHR EINFÜHRUNG Partner des Ballett Theater Basel: Basellandschaftliche Kantonalbank Sonntags-Abo Grosse Bühne Billette von 50.– bis 118.– MO DER GESTIE KATER SCHAUSPIE Billette von LSD – M SORGE SCHAUSPIE Billette von JUNGES HA DER FR KLEINE BÜH Billette 20.– DI 1 JUNGES HA DER FR KLEINE BÜH Billette 20.– EDWAR LIEBE B SCHAUSPIE 19.30 UHR E Billette von JUNGES HA DER FR KLEINE BÜH Billette 20.– MI 2 NIRGE FRIEDE ANTIG KLEINE BÜH Billette 46.– DIE ER REF. KIRCH PRATTELN- UHR Mit dem Ca Billette 20.– DO SZENISCHE DIE SIM FOYER SCH Billette 16.– SA GASTSPIEL KINDE KLEINE BÜH Billette 15.– PREMIERE JESUS SUPER GROSSE BÜ Premieren- Billette von
  • 3. UAR IM F FR 5. DO 25. MIT INSZum Beispi Kinder bis 1 Schüler_inn Ermässigun zwischen 1 NEU! D FÜR SC UND S Die sieben oder mit de und Ballett DAS W Mit dem Wa zustellen. W Vorstellunge www.theate GESCH Gutscheine und direkt z dauer: 2 Jah DOK TRIFDas kult.kin von Dokum schluss Dis kult.kino At 3. Januar 2 Jahr 2012 ü der Organis der Oscar-V nominiert. IM FOY IHNEN STELLU IM ANS IST DIE GEÖFF ÖFFNUNGS Billettkasse Abendkass billettkasse Ab sofort si der Grossen DER THEAT Einmal im M Eintrittspre Sa 2. Janua «Nirgends i NETZBON – Alle Eintritt nativen Wä SPIELPLAN –22.25 UHR NG wende naht – AUS R D –21.20 UHR – N R elhaus –22.30 UHR – LÖTE 0 UHR CHE EIN- VEC ANSI stützung 7.– GER , 18 UHR EN MAL GER .20 UHR UHR .– 0 UHR eater Basel: Bühne 8.– MO 18. DER GESTIEFELTE KATER SCHAUSPIELHAUS, 10 UHR Billette von 30.– bis 46.– LSD – MEIN SORGENKIND SCHAUSPIELHAUS, 20–21.20 UHR Billette von 41.– bis 60.– JUNGES HAUS DER FREMDE KLEINE BÜHNE, 20 UHR Billette 20.– DI 19. JUNGES HAUS DER FREMDE KLEINE BÜHNE, 10 UHR Billette 20.– EDWARD II. DIE LIEBE BIN ICH SCHAUSPIELHAUS, 20–22.20 UHR 19.30 UHR EINFÜHRUNG Billette von 41.– bis 60.– JUNGES HAUS DER FREMDE KLEINE BÜHNE, 20 UHR Billette 20.– MI 20. NIRGENDS IN FRIEDE. ANTIGONE. KLEINE BÜHNE, 20 UHR Billette 46.– DIE EREIGNISSE REF. KIRCHGEMEINDEHAUS PRATTELN-AUGST, 20–21.30 UHR Mit dem Cantabile Chor Billette 20.– DO 21. SZENISCHE LESUNG DIE SIMULANTEN FOYER SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR Billette 16.– SA 23. GASTSPIEL KINDER-CHARIVARI KLEINE BÜHNE, 14–15.30 UHR Billette 15.– PREMIERE JESUS CHRIST SUPERSTAR GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR Premieren-Abo Grosse Bühne Billette von 67.– bis 156.– EDWARD II. DIE LIEBE BIN ICH SCHAUSPIELHAUS, 20–22.20 UHR Billette von 41.– bis 60.– SO 24. GASTSPIEL KINDER-CHARIVARI KLEINE BÜHNE, 14–15.30 UHR Billette 15.– ZUM VORERST LETZTEN MAL DER GESTIEFELTE KATER SCHAUSPIELHAUS, 16 UHR Billette von 30.– bis 46.– MO 25. JESUS CHRIST SUPERSTAR GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR 19 UHR EINFÜHRUNG Montag-Abo Grosse Bühne Billette von 50.– bis 118.– DAS SPARSCHWEIN SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR 19.30 UHR EINFÜHRUNG Montag-Abo Schauspielhaus Billette von 41.– bis 60.– KONSTELLATIONEN KLEINE BÜHNE, 20–21.10 UHR BILLETTE 37.– DI 26. OPERAVENIR MEISTERKURS – RAMÓN VARGAS KLEINE BÜHNE, 19 UHR AboAvenir, Billette 20.– JESUS CHRIST SUPERSTAR GROSSE BÜHNE, 19.30 UHR 19 UHR EINFÜHRUNG Schnupper-Abo Grosse Bühne Billette von 50.– bis 118.– DAS SPARSCHWEIN SCHAUSPIELHAUS, 20 UHR Dienstag-Abo Grosse Bühne Serie 2 Billette von 41.– bis 60.– MI 27. OPERAVENIR MEISTERKURS – RAMÓN VARGAS KLEINE BÜHNE, 19 UHR AboAvenir, Billette 20.– DO 28. JUNGES HAUS DER FREMDE KLEINE BÜHNE, 20 UHR Billette 20.– FR 29. JUNGES HAUS DER FREMDE KLEINE BÜHNE, 10 UHR Billette 20.– EDWARD II. DIE LIEBE BIN ICH SCHAUSPIELHAUS, 20–22.20 UHR Billette von 41.– bis 60.– JUNGES HAUS DER FREMDE KLEINE BÜHNE, 20 UHR Billette 20.– SA 30. GASTSPIEL KINDER-CHARIVARI KLEINE BÜHNE, 14–15.30 UHR Billette 15.– GASTSPIEL KINDER-CHARIVARI KLEINE BÜHNE, 17–18.30 UHR Billette 15.– PREMIERE JOHN GABRIEL BORKMAN GROSSE BÜHNE, 19.30–21.30 UHR Premieren-Abo Grosse Bühne Billette von 53.– bis 108.– LSD – MEIN SORGENKIND SCHAUSPIELHAUS, 20–21.20 UHR Billette von 41.– bis 60.– SO 31. GASTSPIEL KINDER-CHARIVARI KLEINE BÜHNE, 11–12.30 UHR Billette 15.– GASTSPIEL KINDER-CHARIVARI KLEINE BÜHNE, 14.30–16 UHR Billette 15.– DAS SPARSCHWEIN SCHAUSPIELHAUS, 16 UHR Sonntagnachmittag-Abo Grosse Bühne Serie 2, Billette von 41.– bis 60.– DIE ZAUBERFLÖTE GROSSE BÜHNE, 18.30 UHR 18 UHR EINFÜHRUNG Mit freundlicher Unterstützung von IWB Billette von 60.– bis 137.–
  • 4. COMMUNITY IN PROGRESSFOLGE 3: HACKING SOCIAL REALITY PERFORMANCE-REIHE IN VIER TEILEN VON KEVIN RITTBERGER FR 8. JANUAR 2016, HEK (HAUS DER ELEKTRONISCHEN KÜNSTE BASEL), FREILAGERPLATZ 9 Ob als Managementstrategie oder Initiative von un- ten, von der Puerta del Sol bis zum Zuccotti Park, von der Ersten Internationalen in Basel 1869 bis zur Nachhaltigkeit alternativer Wohnprojekte sind Fra- gen von Mitwirkung und Teilhabe an gesellschaftli- chen Prozessen virulent. Der Autor und Regisseur Kevin Rittberger beleuchtet in dieser Reihe lokale und globale Formen der Partizipation in Gegenwart und Geschichte und macht das Gemeinsame zum künstlerischen Ansatz: Er bringt unterschiedlichste Akteure zu unterschiedlichsten Formaten zusam- men. In der dritten Folge geht es um digitale Com- mons. Im HeK werden Netzkünstler_innen und Schauspieler_innen gemeinsam Performances über Organisationsformen der Medientechnologien ent- wickeln: Wie können auf einfache Weise lokale Netz- werke gebildet werden? Welche Machtstrukturen gilt es zu enthüllen? PERFORMANCE VON UND MIT Kevin Rittberger, Mathias Jud und Christoph Wachter, Cornelia Sollfrank, dem Netzkünstlerkollektiv «Telekommunisten» u.v.m. In Kooperation mit dem HeK (Haus der elektronischen Künste Basel) JUNGS HAUS DER FREMDEVON ALBERT CAMUS IN EINER BEARBEITUNG VON PATRICK GUSSET PREMIERE DO 14. JANUAR 2016, KLEINE BÜHNE «Heute ist Mama gestorben.» Mit demTod der Mut- ter beginnt Camus’ weltberühmte Geschichte des Büroangestellten Meursault. Er ist ein nüchterner Beobachter, der auch auf sich und sein eigenes Le- ben von aussen blickt. Sein Alltag verläuft komplett unspektakulär, bis zu jenem Moment am Strand, in dem er unter der gleissenden Sonne grundlos einen Araber erschiesst. Auch in der anschliessenden Ge- richtsverhandlung brüskiert er die Menschen durch seine Emotionslosigkeit. Und mit dieser Haltung wird er in den Tod gehen. Camus lässt Meursault, den Prototypen des absurden Menschen, damit ge- sellschaftliche Konventionen durchbrechen und stellt existentielle Fragen nach Sinn und Wert des Lebens. Die Bearbeitung untersucht gemeinsam mit dem jungen Ensemble das Absurde der menschli- chen Existenz in heutigen Kontexten. INSZENIERUNG Patrick Gusset BÜHNE Chasper Bertschinger KOSTÜME Svenja Gassen VIDEO Jonathan Hug DRAMATURGIE Fiona Schreier MIT Marin Blülle, Birkan Cam, Sophie Eglin, Johanna Heusser, Joris Mundwyler, Ilario Rascher, Dina Sennhauser, Anna Sonnenschein, Tino Zihlmann JESUS CHRIST SUPERSTARROCK-OPER VON ANDREW LLOYD WEBBER GESANGSTEXTE VON TIM RICE IN ENGLISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN PREMIERE 23. JANUAR 2016, GROSSE BÜHNE Erzählt werden die letzten sieben Tage Jesu aus der SichtvonJudas.JudasistzuallerersteinFreundJesu, der jedoch mit ansehen muss, wie der gemeinsame Traum in der Perversion des Starkults um die Person Jesus Christus mehr und mehr verloren geht. Jesus, Haftnac die obe Frau sin such ihr einstige Sohnes empfind chanism tergrun denn je. Basel, is on der « setzung gemäss Inszenie unlängs te Regie ler Mart INSZENIER MUSIK Ber Koch, Birgi Eine Kopro Wiener Fes DER G KATER EIN MÄRC THOMAS F BRÜDERN AB 7 JAHR SCHWEIZE Angelehnt Brüder Gri Freyer die der seinem Platz in de will, als Fa Sinne für G INSZENIER Grupp BÜH KOSTÜME GRAFIE Be Florian Gru MIT Andre Aaron Hitz Dominique Young; Dom Florian Gru Eine Kopro Vorstadtth TEWJE HANDLUN RICHARD W URAUFFÜH WERK Tewje mus Familie aus ihm seine H und verlier trauen und erschütter mungsvolle der literari Scholem A Milchmann CHOREOG Wherlock M MUSIKALIS Alexander French KOS Voeffray LI VIDEO And French Es tanzt da Es spielen Sinfonieor Partner de Basellands Kantonalb UN JOHNGABRIELBORKMAN dervonZweifelnanderSinnhaftigkeitseinesTunsge- plagt mit Gott hadert, wird in dieser Rock-Oper als zutiefst menschlich gezeichnet. Das 1970 erschiene- ne Musikalbum «Jesus Christ Superstar» trifft haar- genau den Nerv der Zeit, mixt die Sinnfragen der 68er-Generation, Hippiekultur, klassische musikali- sche Formen und Rockmusik und ist seither von den Bühnen nicht mehr wegzudenken. Für die Basler In- szenierungwurdeeineerstklassigeSänger_innenbe- setzung zusammengestellt, dazu gehören bekannte Musicalstars wie Alexander Klaws, Andrea Sánchez del Solar und Patrick Stanke. Regie führt Tom Ryser, derdemBaslerPublikumbereitsbestensdurchseine Musicalinszenierungenbekanntist.Diemusikalische Leitung liegt bei der neuen Studienleiterin Ansi Ver- wey. Es spielt die eigens zusammengestellte Rock- band «The Jesus Allstars». MUSIKALISCHE LEITUNG Ansi Verwey INSZENIERUNG Tom Ryser BÜHNE UND KOSTÜME Stefan Rieckhoff CHOREOGRAFIE Lillian Stillwell CHOR Henryk Polus MIT Irene Andreetto, Karl-Heinz Brandt, Krzysztof Debicki, Wladyslaw W. Dylag, Jonas Furrer, Jeffrey Italiaander, Mirjam Karvat, Daniel Kenel, Alexander Klaws, Jacek Krosnicki, Tim Ludwig, Andrew Murphy, Matthias Pagani, Mukdanin Daniel Phongpachith, Sarah Schoch, Patrick Stanke, Andrea Sánchez del Solar, Vivian Zatta Chor des Theater Basel, Gospel Chor am Münster, The Jesus Allstars-Band JOHN GABRIEL BORKMANSCHAUSPIEL VON HENRIK IBSEN IN EINER BEARBEITUNG VON SIMON STONE PREMIERE SA 30. JANUAR 2016, GROSSE BÜHNE Ein Familiendrama als Kunstschneehölle: Der Banki- er John Gabriel Borkman, wegen Veruntreuung zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, prolongiert seine
  • 5. HaftnachderEntlassung:seitJahrenweigertersich, die obere Etage seines Hauses zu verlassen. Seine Frau sinnt ein Stockwerk tiefer auf Rache. Der Be- such ihrer schwerkranken Zwillingsschwester, der einstigenGeliebtenBorkmansundZiehmutterseines Sohnes, stört die vermeintliche Ruhe im Totenhaus empfindlich. Ibsens Schilderung der expansiven Me- chanismen des Kapitalismus hat vor dem realen Hin- tergrunddesglobalenFinanzdesastersmehrBrisanz denn je. Für Simon Stone, Hausregisseur amTheater Basel, ist dies (nach seiner fulminanten Interpretati- on der «Wildente») bereits die zweite Auseinander- setzung mit dem Œuvre Ibsens. Stones radikal zeit- gemässe, bei den Wiener Festwochen uraufgeführte Inszenierung wurde beim «Nestroy»-Theaterpreis unlängst gleich dreifach ausgezeichnet – für die Bes- te Regie ebenso wie für die Leistungen der Darstel- ler Martin Wuttke und Roland Koch. INSZENIERUNG Simon Stone BÜHNE Katrin Brack KOSTÜME Tabea Braun MUSIK Bernhard Moshammer MIT Liliane Amuat, Nicola Kirsch, Roland Koch, Birgit Minichmayr, Caroline Peters, Max Rothbart, Martin Wuttke Eine Koproduktion des Theater Basel mit dem Burgtheater Wien und den Wiener Festwochen DER GESTIEFELTE KATER EIN MÄRCHEN VON THOMAS FREYER NACH DEN BRÜDERN GRIMM AB 7 JAHREN SCHWEIZER ERSTAUFFÜHRUNG Angelehnt an das Märchen der Brüder Grimm, erzählt Thomas Freyer die Geschichte vom Kater, der seinem Herrn einen besseren Platz in der Welt verschaffen will, als Familienstück im besten Sinne für Gross und Klein. INSZENIERUNG Matthias Grupp BÜHNE Fabian Nichele KOSTÜME Eva Butzkies CHOREO- GRAFIE Bea Nichele-Wiggli MUSIK Florian Grupp, Dominik Blumer MIT Andreas Bächli, Gina Durler, Aaron Hitz, Vincent Leittersdorf, Dominique Müller, Leonie Merlin Young; Dominik Blumer (Musiker), Florian Grupp (Musiker) Eine Koproduktion mit dem Vorstadttheater Basel TEWJE HANDLUNGSBALLETT VON RICHARD WHERLOCK URAUFFÜHRUNG/AUFTRAGS- WERK Tewje muss mit ansehen, wie seine Familie auseinanderbricht und ihm seine Heimat genommen wird, und verliert doch nie sein Gottver- trauen und seinen wahrlich un- erschütterlichen Humor. Ein stim- mungsvolles Handlungsballett auf der literarischen Grundlage von Scholem Alejchems «Tewje, der Milchmann». CHOREOGRAFIE Richard Wherlock MUSIK Olivier Truan MUSIKALISCHE LEITUNG Alexander Mayer BÜHNE Bruce French KOSTÜME Catherine Voeffray LICHT Jordan Tuinman VIDEO Andreas Guzman, Bruce French Es tanzt das Ballett Theater Basel. Es spielen Kolsimcha und das Sinfonieorchester Basel. Partner des Ballett Theater Basel: Basellandschaftliche Kantonalbank DAS SPARSCHWEIN VAUDEVILLE VON EUGÈNE LABICHE AUS DEM FRANZÖSISCHEN ÜBERSETZT UND BEARBEITET VON BOTHO STRAUSS Eine Kartenspielrunde aus der französischen Provinz will in Paris ihre Spielkasse verjubeln. Doch in der Metropole lauern Pleiten, Pech und Pannen. INSZENIERUNG Martin Laberenz BÜHNE Volker Hintermeier KOSTÜME Adriana Braga Peretzki MUSIK Arno Waschk MIT Liliane Amuat, Andrea Bettini, Mario Fuchs, Urs Peter Halter, Florian Jahr, Nicola Mastroberardino, Max Rothbart, Myriam Schröder, Ingo Tomi; Arno Waschk (Musiker) NIRGENDS IN FRIEDE. ANTIGONE. SCHAUSPIEL VON DARJA STOCKER NACH SOPHOKLES URAUFFÜHRUNG/AUFTRAGS- WERK Die Schweizer Dramatikerin Darja Stocker überträgt den antiken Mythos unter Gesichtspunkten der jüngsten Flüchtlingsbewegungen in die Gegenwart und stellt die dringliche Frage nach dem Wert eines Menschenlebens an ihre Zeitgenossen. INSZENIERUNG Felicitas Brucker BÜHNE Viva Schudt KOSTÜME Sara Schwartz MUSIK Patric Catani MIT Pia Händler, Steffen Höld, Martin Hug, Nicola Kirsch, Lisa Stiegler, Cathrin Störmer, Simon Zagermann DIE ZAUBERFLÖTE EINE DEUTSCHE OPER IN ZWEI AUFZÜGEN LIBRETTO VON EMANUEL SCHIKANEDER IN DEUTSCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN UND ENGLISCHEN ÜBERTITELN Tamino und Pamina sind auf dem Weg in einen neuen Lebens- und Bewusstseinsabschnitt. Auf diesem werden sie von Prü- fungen herausgefordert und vom bedingungslosen Lebens- willen in Gestalt des Vogelhänd- lers Papageno unterstützt. MUSIKALISCHE LEITUNG Christoph Altstaedt INSZENIERUNG Julia Hölscher BÜHNE Mirella Weingarten KOS- TÜME Susanne Scheerer LICHT Rainer Casper CHOR Henryk Polus MIT Karl-Heinz Brandt, Bryony Dwyer, Alessio Cacciamani, Anna Gillingham, Sebastian Kohlhepp/ Nathan Haller, Vahan Makarian, Valentina Marghinotti/Maria Carla Pino Cury, Mari Moriya/ Agata Wilewska, Andrew Murphy, Sofia Pavone, Rolf Romei, Dara Savinova, Thomas Tatzl, Solisten der Knabenkantorei Basel, Chor des Theater Basel, Sinfonieorches- ter Basel Mit freundlicher Unterstützung von IWB LSD – MEIN SORGENKIND EINE KETTE GLÜCKLICHER ZUFÄLLE, ORGANISIERT VON THOM LUZ URAUFFÜHRUNG Auf den Spuren des LSD-Erfinders Albert Hofmann und des ersten LSD-Trips der Geschichte zerlegt Thom Luz’ Team von Klangspezia- list_innen Klaviere, Velos und Melo- dien in ihre Einzelteile. Auf dass sich die Elemente neu verbinden mögen und die Stille töne. INSZENIERUNG Thom Luz BÜHNE Thom Luz, Wolfgang Menardi KOSTÜME/LICHT Tina Bleuler MUSIKALISCHE LEITUNG Mathias Weibel MIT Carina Braunschmidt, Mario Fuchs, Wolfgang Menardi, Daniele Pintaudi, Mathias Weibel, Leonie Merlin Young ENGEL IN AMERIKA TEIL I: DIE JAHRHUNDERT- WENDE NAHT TEIL II: PERESTROIKA SCHAUSPIEL VON TONY KUSHNER AUS DEM ENGLISCHEN VON FRANK HEIBERT. FASSUNG VON 2013. ADAPTIERT VOM ENSEMBLE Tony Kushners Theatersaga erzählt von der Individualisierung und Vereinsamung des Menschen, entwirft aber auch mit sehr viel Fantasie und Humor eine Utopie des gesellschaftlichen Mitein- anders. Zu sehen in zwei einzelnen Teilen und als Doppelabend. INSZENIERUNG Simon Stone BÜHNE Ralph Myers KOSTÜME Mel Page MUSIK Stefan Gregory MIT Pia Händler, Barbara Horvath, Florian Jahr, Roland Koch, Nicola Mastroberardino, Myriam Schröder, Michael Wächter, Simon Zagermann Für die grosse Pause bei den Doppelvorstellungen können Sie an der Billettkasse ein spezielles Menü im Restaurant Besenstiel buchen. EDWAR LIEBE B NACH CHR VON EWAL URAUFFÜH WERK Der aussch del von Edw radikal gef des Königs blutigen Rä Einflussnah INSZENIER BÜHNE Ma ME Sanna D Hannes Ma Florian von Reisinger, M Thiemo Str Wächter, S Emmanuel Eine Kopro Basel mit d und dem Sc SCHLA SCHAUSPI VON DORO FÜR DIE BÜ VON JULIA UND KATRI URAUFFÜH Real existie Geister aus und Geschi Untiefen de Dorothee E Schlaf. Ein geflecht üb mit Fremde INSZENIER BÜHNE Pau Ulli Smid M MIT Liliane Bettini, Ing UNSER REPERTOIRE NEUJA KONZE «À LA F FR 1. JANU 17 UHR, GR Am ersten lässt das T Tradition a Musikstad fehlen darf Der design Erik Nielse Konzert ga Repertoire Erleben Sie Arien und O u.a. Delibe Halévy – un Jacques O Sie das neu sam mit M Opernense nieorchest MUSIKALIS Erik Nielse Berman MI Sofia Pavon UNS LSD–MEINSORGENKIND SCHLAFGÄNGER EDWARDII.DIELIEBEBINICH Tunsge- Oper als schiene- fft haar- gen der musikali- von den asler In- nnenbe- ekannte Sánchez m Ryser, chseine kalische Ansi Ver- e Rock- yser an adyslaw niel Murphy, ch, r Banki- uung zu rt seine
  • 6. Y KUSHNER N ASSUNG OM saga ualisierung Menschen, sehr viel ne Utopie Mitein- nen Teilen Stone STÜME Gregory a oland ardino, ael ann den nnen Sie pezielles enstiel EDWARD II. DIE LIEBE BIN ICH NACH CHRISTOPHER MARLOWE VON EWALD PALMETSHOFER URAUFFÜHRUNG/AUFTRAGS- WERK Der ausschweifende Lebenswan- del von Edward II. führt in dieser radikal geformten Neudichtung des Königsdramas zu einem blutigen Ränkespiel um politische Einflussnahme. INSZENIERUNG Nora Schlocker BÜHNE Marie Lotta Roth KOSTÜ- ME Sanna Dembowski MUSIK Hannes Marek MIT Elias Eilinghoff, Florian von Manteuffel, Thomas Reisinger, Myriam Schröder, Thiemo Strutzenberger, Michael Wächter, Simon Zagermann, Emmanuel Kazis/Noah Zanolari Eine Koproduktion des Theater Basel mit den Wiener Festwochen und dem Schauspielhaus Wien SCHLAFGÄNGER SCHAUSPIEL NACH DEM ROMAN VON DOROTHEE ELMIGER FÜR DIE BÜHNE ADAPTIERT VON JULIA HÖLSCHER UND KATRIN MICHAELS URAUFFÜHRUNG Real existierende Flüchtlinge, Geister aus Literatur, Kunst und Geschichte ebenso wie die Untiefen des Alltags rauben Dorothee Elmigers Figuren den Schlaf. Ein poetisches Stimmen- geflecht über Begegnungen mit Fremden und Fremdheit. INSZENIERUNG Julia Hölscher BÜHNE Paul Zoller KOSTÜME Ulli Smid MUSIK Arno Waschk MIT Liliane Amuat, Andrea Bettini, Inga Eickemeier, Elias Eilinghoff, Steffen Höld, Florian von Manteuffel, Cathrin Störmer KONSTELLATIONEN SCHAUSPIEL VON NICK PAYNE AUS DEM ENGLISCHEN VON CORINNA BROCHER Der britische Dramatiker Nick Payne macht das physikalische Modell des hypothetischen Multiversums zur Grundlage des klassischen Plots «Boy meets Girl»: Was passiert nach dem Kennenlernen auf einer Party? INSZENIERUNG/AUSSTATTUNG Ramin Gray MIT Nicola Kirsch, Thiemo Strutzenberger DIE EREIGNISSE VON DAVID GREIG SCHWEIZER ERSTAUFFÜHRUNG In diesem Stück für zwei Darstel- ler_innen und einen Chor geht es dem schottischen Dramatiker Da- vid Greig weniger um das Psycho- gramm eines Amokläufers als um die Nachbeben seiner Tat. Es geht um Trauer, Wut und Rache, aber auch um das, was unsere Gesellschaft zusammenhält, was uns trennt und was uns mensch- lich macht. Ein berührender Text voller Mitgefühl über verlorene Seelen. INSZENIERUNG/AUSSTATTUNG Daniela Kranz MUSIKALISCHE LEITUNG Stephen Delaney MIT Inga Eickemeier, Elias Eilinghoff; Stephen Delaney (Klavier) Am 20. Januar mit dem Cantabile Chor im Ref. Kirchgemeindehaus Pratteln-Augst (St. Jakobstr. 1, 4133 Pratteln) ENTRÉE AVEC ANSI MUSIKALISCHE EINFÜHRUNG SA 16. JANUAR 2016, 18.45 UHR FOYER GROSSE BÜHNE Einmal im Monat lädt Ansi Verwey, die charismatische neue Studien- leiterin am Theater Basel, das Publikum ein zu einer musikali- schen Entdeckungsreise durch die Werke des Spielplans. Diesmal wird sie Sie in die Welt der «Zauberflöte» entführen: Eine Welt zwischen Tag und Nacht, zwischen Gut und Böse, bevölkert von Figuren wie Pamina, Tamino und Papagena, die jeder zu ken- nen glaubt und die Ansi Verwey am Klavier auf lebendig-unter- haltsame Weise zum Leben erweckt. MIT Ansi Verwey GRENZGÄNGER SPEZIAL SA 16. JANUAR 2016, 18 UHR FOYER KLEINE BÜHNE Wie umgehen mit den Schreckens- szenarien an den europäischen Grenzen? Was kann man in Basel tun, um zu helfen? Und wie können diese Entwicklungen angemessen reflektiert werden? Der lange Abend beginnt mit einer Lesung von Stimmen junger Autoren, ge- folgt von Dorothee Elmigers «Schlafgängern» und Erfahrungen Basler Aktivisten: Die Initiative BE AWARE AND SHARE hat in den letzten Monaten – u.a. auch am Theater Basel – Spenden gesam- melt und ihre erste Fahrt nach Slowenien und Kroatien in einem Dokumentarfilm festgehalten. Im Anschluss an die Filmpremiere «Be aware and share» um 20.30 Uhr findet eine Diskussion statt. Szenische Lesung: DIE SIMULANTEN VON PHILIPPE HEULE DO 21. JANUAR 2016, 20 UHR FOYER SCHAUSPIELHAUS In seinem Stück «Die Simulan- ten» lässt Hausautor Philippe Heule fünf Mittzwanziger in einem rätselhaften Aufenthalts- raum aufeinanderprallen. Ist das eine Gruppentherapie oder vielleicht die Weltklimakonfe- renz? Oder gar beides? Denn zwi- schen Selbstoptimierung und Jetset will schliesslich auch die Fernbeziehung gepflegt werden, was nicht nur den ökologischen Fussabdruck verdirbt. Mit scharfem Humor untersucht Heule die Ziellosigkeit und Ver- lorenheit einer Welt, die nur sich selbst als Ziel begreift. Man müsste etwas tun, aber das Flug- zeug hebt gleich ab. Es lesen Schauspieler_innen des Ensembles. KINDER-CHARIVARI: «FASNACHTS- FIEBER» VON JAQUELINE CHRIST KNÖLL UND CHRISTOPH KNÖLL GASTSPIEL, KLEINE BÜHNE SA 23.JANUAR, 14 UHR SO 24.JANUAR, 14 UHR SA 30.JANUAR, 14&17 UHR SO 31.JANUAR, 11&14.30 UHR Giovanni Bianchi ist Marronimann in fünfter Generation. Giovannis Devise lautet: «Geld ische nit e so e wichtige.» Sein grosses Ziel: Sein Sohn Basileo soll seinen Marronistand übernehmen und weiterführen. Doch der hat andere Pläne, er will… studieren. Basileo möchte gerne wie die meisten seiner Freunde Fasnacht machen und trommeln. So oft er kann übt er zum Missfallen des Vaters, auf den Marronipfannen. Der Winter ist die Hauptsaison im Marronigeschäft und sein Vater braucht ihn bei der Arbeit. Also fällt die Fasnacht für Leo aus… CO-REGIE Lara Schenk, Ramona Schwarz MIT Matthias Thalmann, Maurus Voltz, Nikola Linkohr, Lucien Jaskulski, Lorenzo Maiolino, Simona Gallacchi, Mirjam Voltz, Fiona Benz, Siri Kirsch, Davide Palladino, Raphael Rüegg, Kidane Syfrig u.a. Guggemuusig-Barbarossa Binggis, Jungi Garde Seibi Clique OperAvenir: MEISTERKURS – RAMÓN VARGAS 26.&27. JANUAR 2016, JEWEILS 19 UHR KLEINE BÜHNE Bei diesem Meisterkurs haben Sie die Gelegenheit, bei der Begegnung zwischen Meister und jungem Künstler hautnah da- bei zu sein. Der mexikanische Tenor Ramón Vargas selbst begann seine Weltkarriere im Opernstudio der Wiener Staats- oper und ist inzwischen einer der führenden Tenöre seiner Generation. Als künstlerischem Leiter der Ópera de Bellas Artes in Mexico City liegt ihm die Nachwuchsförderung besonders am Herzen. In diesem Meister- kurs wird Ramón Vargas sein Wissen und seine Erfahrungen mit dem Ensemble von Oper- Avenir teilen und vielleicht auch das ein oder andere Geheimnis um das Faszinosum Operngesang lüften. NEUJAHRS- KONZERT 2016: «À LA FRANÇAISE» FR 1. JANUAR 2016, 17 UHR, GROSSE BÜHNE Am ersten Tag des neuen Jahres lässt das Theater Basel eine Tradition aufleben, die in einer Musikstadt wie dieser nicht fehlen darf: das Neujahrskonzert! Der designierte Musikdirektor Erik Nielsen hat sich in diesem Konzert ganz dem französischen Repertoire verschrieben. Erleben Sie schwungvoll-leichte Arien und Orchesterstücke von u.a. Delibes, Berlioz, Gounod, Halévy – und selbstverständlich Jacques Offenbach! Begrüssen Sie das neue Jahr 2016 gemein- sam mit Mitgliedern des Opernensembles und dem Sinfo- nieorchester Basel. MUSIKALISCHE LEITUNG Erik Nielsen MODERATION Laura Berman MIT Anna Gillingham, Sofia Pavone, Rolf Romei, Callum Thorpe, Agata Wilewska, Iryna Krasnovska (Klavier), Sinfonieorchester Basel MATINÉE ZU «JESUS CHRIST SUPERSTAR» SO 10. JANUAR 2016, 11 UHR FOYER GROSSE BÜHNE Inspiriert von der Musik Queens und der Rolling Stones schuf Andrew Llloyd Webber 1970 eine der bekanntesten Rock-Opern unserer Zeit. Das künstlerische Produktionsteam gewährt bei dieser Matinée bereits vor der Premiere Einblicke in seine Arbeit und seine Sicht auf das Stück. Zudem geben einige Mitglieder des Ensembles mit ausgewählten Hits, die wie «Jesus Christ Superstar» längst zu modernen Klassikern gewor- den sind, einen Vorgeschmack auf die mitreissende und elek- trisierende Musik Lloyd Webbers. UNSERE EXTRAS HERAUSGEBER Theater Basel, Postfach, CH-4010 Basel INTENDANT Andreas Beck VERWALTUNGSDIREKTORIN Danièle Gross REDAKTION Dramaturgie und Öffentlichkeitsarbeit, Verwaltungs- und Betriebsdirek- tion, Billettkasse FOTOS Jason Evans, Simon Hallström, Alexi Pelekanos, Reinhard Maximilian Werner, Ismael Lorenzo KONZEPT UND GESTALTUNG Raffinerie AG für Gestaltung, Zürich DRUCK Gremper AG, Pratteln PLANUNGSSTAND November 2015, Änderungen vorbehalten OPERAVENIR MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG: HIAG Immobilien SO TÖNT S LÄBE MEDIENPARTNER DES THEATER BASEL: PARTNER DES BALLETT THEATER BASEL: SCHLAFGÄNGER