Erarbeitung eines mobilen Instandhaltungsportals
Workshop-Dokumentation
GIS - GESELLSCHAFT FÜR INTEGRIERTE SYSTEMPLANUNG MBH
Berlin | 26. November 2018
1. Vorstellungsrunde
2. Vorstellung GIS
3. Mobile Anwendungsfälle
4. Benötigte Informationen
5. Darstellung der kombinierten Informationen
6. Bewertung
2 | 26.11.2018
Agenda
Themen
▪ Erfahrungen mit mobilen Lösungen
▪ Umgesetzte Anwendungsfälle
▪ Geplante Anwendungsfälle
▪ Eingesetzte Mobilgeräte
▪ Erwartungen an den Workshop
3 | 26.11.2018
VORSTELLUNGSRUNDE
Erwartungen
▪ Klarheit, was geht und was nicht
▪ Erfahrungen reflektieren
▪ Suche nach rotem Faden
4 | 26.11.2018
VORSTELLUNGSRUNDE
1. Vorstellungsrunde
2. Vorstellung GIS
3. Mobile Anwendungsfälle
4. Benötigte Informationen
5. Darstellung der kombinierten Informationen
6. Bewertung
5
Agenda
| 26.11.2018
Über uns
▪ International agierendes, mittelständisches Beratungs- und Systemhaus
▪ Mehr als 15.000 Anwender
▪ Firmensitz in Erlangen, Software Zentrum in Weinheim
▪ 65 Mitarbeiter
▪ Fokus: Implementierung von Enterprise Asset Management Lösungen und Support
▪ In Deutschland und in der Schweiz sind nahezu alle aktiven Kernkraftwerke langjährige
GIS-Kunden
▪ Zertifikate / Business Partnerschaften
▪ Mitgliedschaften
VORSTELLUNG GIS
6 | 26.11.2018
Was wir bieten
VORSTELLUNG GIS
▪ Über 30 Jahre Erfahrung in der Beratung, Bereitstellung
und Umsetzung von Instandhaltungslösungen in
diversen Branchen überwiegend im DACH Bereich
▪ Dabei kombiniert die GiS das Know-how im
Zusammenführen von Instandhaltungsprozessen und
Softwareentwicklung in auf Kundenanforderungen
optimierten Enterprise Asset Management Lösungen
▪ Neben der Implementierung und Anpassung etablierter
EAM Lösungen, entwickelt die GIS auf die jeweilige
Plattform abgestimmte Zusatzlösungen im Bereich
Mobile, Analytics, BI, Internet of Things (IoT)
7 | 26.11.2018
Portfolio
VORSTELLUNG GIS
8 | 26.11.2018
Beratungs-
expertise
Geschäfts-
prozess-
expertise
Technologie-
expertise
Reduzierung der
Gesamtbetriebs-
kosten
Verbesserung/
Optimierung der
Prozesse
Kontinuierliche
Unternehmens-
optimierung
30-jährige
EAM
Expertise
Zertifizierte
Berater
Langjährige
Kunden-
beziehungen
Steigerung der
Benutzer-
freundlichkeit
Analytics/
Industrie 4.0
End-to-End
Prozess-
gestaltung
Integration /
Schnittstellen
IT Infrastruktur
Altsysteme
Re-
Engineering
Agile
Entwicklung
Mobile
360°
Enterprise Asset
Management
Lösungen
Infor EAM
IBM Maximo
SAP PM/CS
Projekt
Management
1. Vorstellungsrunde
2. Vorstellung GIS
3. Mobile Anwendungsfälle
4. Benötigte Informationen
5. Darstellung der kombinierten Informationen
6. Bewertung
9
Agenda
| 26.11.2018
Beispielszenario ohne Mobile
MOBILE ANWENDUNGSFÄLLE
10 | 26.11.2018
Anlagenrundgang
Feststellung
IH-Meldung
Nach-
erfassung
IH-Meldung
Verfeinerung
IH-Meldung
Planung
IH-Auftrag
Ausdruck
Arbeits-
papiere
Freigabe
Sicherheits-
maßnahmen
Erstellung
IH-Auftrag
Rück-
meldung,
Checkliste
Rückgabe
Arbeits-
papiere
Nacherf.
Rück-
meldung
Arbeits-
durch-
führung
Nacherf.
Zusatz-
arbeiten
Auftrags-
abschluss
Auftrags-
abrechnung
Archivierung
Arbeits-
papiere
Beispielszenario ohne Mobile
MOBILE ANWENDUNGSFÄLLE
11 | 26.11.2018
Anlagenrundgang
Feststellung
IH-Meldung
Nach-
erfassung
IH-Meldung
Verfeinerung
IH-Meldung
Planung
IH-Auftrag
Ausdruck
Arbeits-
papiere
Freigabe
Sicherheits-
maßnahmen
Erstellung
IH-Auftrag
Rück-
meldung,
Checkliste
Rückgabe
Arbeits-
papiere
Nacherf.
Rück-
meldung
Arbeits-
durch-
führung
Nacherf.
Zusatz-
arbeiten
Auftrags-
abschluss
Auftrags-
abrechnung
Archivierung
Arbeits-
papiere
Anlagenrundgang
Feststellung
IH-Meldung
Nach-
erfassung
IH-Meldung
Verfeinerung
IH-Meldung
Planung
IH-Auftrag
Ausdruck
Arbeits-
papiere
Freigabe
Sicherheits-
maßnahmen
Erstellung
IH-Auftrag
Rück-
meldung,
Checkliste
Rückgabe
Arbeits-
papiere
Nacherf.
Rück-
meldung
Arbeits-
durch-
führung
Nacherf.
Zusatz-
arbeiten
Auftrags-
abschluss
Auftrags-
abrechnung
Archivierung
Arbeits-
papiere
Gruppenarbeit 1
MOBILE ANWENDUNGSFÄLLE
12 | 26.11.2018
▪ Erarbeitung mobiler Anwendungsfälle
▪ Mobile Anwendungsfälle können mehr als nur Papier ersetzen
▪ Mobile Anwendungsfälle sind nicht an Transaktions - und Systemgrenzen gebunden
Beispiele für mobile Anwendungsfälle
MOBILE ANWENDUNGSFÄLLE
13 | 26.11.2018
Rückmeldung
Meldung erfassen
Inventur Rundgang
Checklisten
Warenausgabe
Freigabe
Auftrag erfassen
BANF
Virtual/Augmented Reality
Lebenslauf
Digitale Signatur
Navigation/Ortung
Objektidentifikation
ZeiterfassungMesswerte
Fotos Materialbuchung
Dokumentenzugriff
Anmeldung vor Ort
Kalibrierung
Remote Support
Equipment-Tausch
Sicherheitsmaßnahmen
Spracheingabe
Disposition
Lebenslauf Ersatzzeile/Bestände
Fehleranalyse
Anleitungen
Freischaltung
Pläne
Warenrückgabe
1. Vorstellungsrunde
2. Vorstellung GIS
3. Mobile Anwendungsfälle
4. Benötigte Informationen
5. Darstellung der kombinierten Informationen
6. Bewertung
14
Agenda
| 26.11.2018
Gruppenarbeit 2
BENÖTIGTE INFORMATIONEN
15 | 26.11.2018
▪ Erarbeitung der benötigten Informationen/Daten außerhalb des Instandhaltungssystems
▪ Benötigte Daten und Datenquellen pro Anwendungsfall definieren
Beispiele (I)
BENÖTIGTE INFORMATIONEN
16 | 26.11.2018
▪ Kollegen → Austausch persönliches Know How
▪ Lieferantenkatalog → Beschaffung von Ersatzteilen, Zugriff auf Spezifikationen
▪ Qualifikationsdatenbank → Qualifikation der Mitarbeiter
▪ 3D Systeme → 3D Visualisierung von Equipments
▪ Kommunikationssystem → Austausch des persönlichen Know Hows und Dokumentation des
Gesprächsverlaufs
▪ MES → Auslesen von Messwerten, Übermittlung von Fehlern und Alarmen, Predictive
Maintenance
▪ Messwerkzeuge → Auslesen von Messwerten
▪ Auslesbare Rundgangspunkte → Dokumentation der Laufwege
▪ DMS → Zugriff auf Spezifikationen und Grafiken
▪ Schichtbuch → eingesetztes Personal
▪ Sonstige Sensoren → Umgebungstemperatur
▪ Produktionssystem → Produktionspläne, Auslastung, produzierte Produkte
Beispiele (II)
BENÖTIGTE INFORMATIONEN
17 | 26.11.2018
▪ CAD → Zugriff auf technische Zeichnungen
▪ GIS → Verortung von Objekten und Personen, Routenplanung
▪ Kameras → Analyse der aktuellen Lage, Planung von Aufrägen
▪ Dateisystem → Zugriff auf Dokumente
▪ BDE → Übermittlung von Zählerwerten
▪ Spracherkennung → Alternative Eingabemöglichkeit
▪ Trust-Server → Digitale Signaturen mit erweiterter Authentifizierung
▪ Fotoarchiv → Zugriff und Ablage von Fotos
▪ Werkzeugmanagement → geplante/benutze Werkzeuge
▪ Tags → Objektidentifikation
1. Vorstellungsrunde
2. Vorstellung GIS
3. Mobile Anwendungsfälle
4. Benötigte Informationen
5. Darstellung der kombinierten Informationen
6. Bewertung
18
Agenda
| 26.11.2018
Darstellungsmöglichkeiten
DARSTELLUNG DER KOMBINIERTEN INFORMATIONEN
19 | 26.11.2018
▪ Listen
▪ Tabellen
▪ Detailansichten
▪ 3D / CAD Viewer
▪ Chathistorie
▪ Diagramme
▪ Pläne/Karten
▪ Dokumentenvorschau
▪ Live-Bild
Gruppenarbeit 3
DARSTELLUNG DER KOMBINIERTEN INFORMATIONEN
20 | 26.11.2018
▪ Erarbeitung eines Datennetzes mit Visualisierung
▪ Anwendungsfälle aus Gruppenarbeit 1 mit Informationen/Daten aus Gruppenarbeit 2 zu einem
Netz verknüpfen
▪ Passende Einstiegspunkte in das Netz definieren
▪ Visualierungsform für die einzelnen Anwendungsfälle wählen
Ergebnis Gruppenarbeit
DARSTELLUNG DER KOMBINIERTEN INFORMATIONEN
21 | 26.11.2018
1. Vorstellungsrunde
2. Vorstellung GIS
3. Mobile Anwendungsfälle
4. Benötigte Informationen
5. Darstellung der kombinierten Informationen
6. Bewertung
22
Agenda
| 26.11.2018
Vorteile
BEWERTUNG
23 | 26.11.2018
▪ Reduzierung der Durchlaufzeiten durch Abschaffung der Systembrüche
▪ Steigerung der Benutzerakzeptanz durch einheitliche Oberflächen, Reduktion der Komplexität
und erhöhte Flexibilität
▪ Mehr Wissen vor Ort (Lebenslauf, Arbeitspläne, techn. Dokumentation) → schnellere
Entscheidungen
▪ Optimierung der Arbeiten durch Vor-Ort-Analysen
▪ Minimierung der Verschwendung durch Nacherfassung, Wartezeiten, Wegezeiten
▪ Erhöhung der Arbeitssicherheit (Ad hoc Einweisung bei ungeplanter Instandhaltung, Vor-Ort-
Kenntnisnahme)
▪ Aktualität der Daten
▪ Compliance / Audit-Konformität (kostengünstige Archivierung nachweispflichtiger Dokumentation)
▪ Steigerung der Datenqualität/Erhöhung der Datenmenge
▪ Beitrag zur digitalen Transformation
▪ Basis für weiterführende Instandhaltungsstrategien (RCM, Predictive Maint., …)
▪ Attraktivität für junge Mitarbeiter steigern
Nachteile
BEWERTUNG
24 | 26.11.2018
▪ Aufbau zahlreicher Schnittstellen → Erhöhung der Komplexität für IT
▪ Viele Daten und Funktionen nur online sinnvoll nutzbar → Netzabdeckung (WLAN/Mobilfunk)
▪ Ablösung bereits bestehender Lösungen → doppelter Entwicklungsaufwand
GIS – Gesellschaft für integrierte Systemplanung mbH
Eisleber Str. 4 | 69469 Weinheim
f.ostwald@gis-systemhaus.de | www.gis-systemhaus.de
Telephone +49 203 75 69 79 4 / +49 173 473 12 81
Kontakt
Frank Ostwald
Vertriebsleiter SAP
Instandhaltung
24.12.201825
GIS BUSINESS INTRO
26 | 26.11.2018

Workshop Mobiles Instandhaltungsportal

  • 1.
    Erarbeitung eines mobilenInstandhaltungsportals Workshop-Dokumentation GIS - GESELLSCHAFT FÜR INTEGRIERTE SYSTEMPLANUNG MBH Berlin | 26. November 2018
  • 2.
    1. Vorstellungsrunde 2. VorstellungGIS 3. Mobile Anwendungsfälle 4. Benötigte Informationen 5. Darstellung der kombinierten Informationen 6. Bewertung 2 | 26.11.2018 Agenda
  • 3.
    Themen ▪ Erfahrungen mitmobilen Lösungen ▪ Umgesetzte Anwendungsfälle ▪ Geplante Anwendungsfälle ▪ Eingesetzte Mobilgeräte ▪ Erwartungen an den Workshop 3 | 26.11.2018 VORSTELLUNGSRUNDE
  • 4.
    Erwartungen ▪ Klarheit, wasgeht und was nicht ▪ Erfahrungen reflektieren ▪ Suche nach rotem Faden 4 | 26.11.2018 VORSTELLUNGSRUNDE
  • 5.
    1. Vorstellungsrunde 2. VorstellungGIS 3. Mobile Anwendungsfälle 4. Benötigte Informationen 5. Darstellung der kombinierten Informationen 6. Bewertung 5 Agenda | 26.11.2018
  • 6.
    Über uns ▪ Internationalagierendes, mittelständisches Beratungs- und Systemhaus ▪ Mehr als 15.000 Anwender ▪ Firmensitz in Erlangen, Software Zentrum in Weinheim ▪ 65 Mitarbeiter ▪ Fokus: Implementierung von Enterprise Asset Management Lösungen und Support ▪ In Deutschland und in der Schweiz sind nahezu alle aktiven Kernkraftwerke langjährige GIS-Kunden ▪ Zertifikate / Business Partnerschaften ▪ Mitgliedschaften VORSTELLUNG GIS 6 | 26.11.2018
  • 7.
    Was wir bieten VORSTELLUNGGIS ▪ Über 30 Jahre Erfahrung in der Beratung, Bereitstellung und Umsetzung von Instandhaltungslösungen in diversen Branchen überwiegend im DACH Bereich ▪ Dabei kombiniert die GiS das Know-how im Zusammenführen von Instandhaltungsprozessen und Softwareentwicklung in auf Kundenanforderungen optimierten Enterprise Asset Management Lösungen ▪ Neben der Implementierung und Anpassung etablierter EAM Lösungen, entwickelt die GIS auf die jeweilige Plattform abgestimmte Zusatzlösungen im Bereich Mobile, Analytics, BI, Internet of Things (IoT) 7 | 26.11.2018
  • 8.
    Portfolio VORSTELLUNG GIS 8 |26.11.2018 Beratungs- expertise Geschäfts- prozess- expertise Technologie- expertise Reduzierung der Gesamtbetriebs- kosten Verbesserung/ Optimierung der Prozesse Kontinuierliche Unternehmens- optimierung 30-jährige EAM Expertise Zertifizierte Berater Langjährige Kunden- beziehungen Steigerung der Benutzer- freundlichkeit Analytics/ Industrie 4.0 End-to-End Prozess- gestaltung Integration / Schnittstellen IT Infrastruktur Altsysteme Re- Engineering Agile Entwicklung Mobile 360° Enterprise Asset Management Lösungen Infor EAM IBM Maximo SAP PM/CS Projekt Management
  • 9.
    1. Vorstellungsrunde 2. VorstellungGIS 3. Mobile Anwendungsfälle 4. Benötigte Informationen 5. Darstellung der kombinierten Informationen 6. Bewertung 9 Agenda | 26.11.2018
  • 10.
    Beispielszenario ohne Mobile MOBILEANWENDUNGSFÄLLE 10 | 26.11.2018 Anlagenrundgang Feststellung IH-Meldung Nach- erfassung IH-Meldung Verfeinerung IH-Meldung Planung IH-Auftrag Ausdruck Arbeits- papiere Freigabe Sicherheits- maßnahmen Erstellung IH-Auftrag Rück- meldung, Checkliste Rückgabe Arbeits- papiere Nacherf. Rück- meldung Arbeits- durch- führung Nacherf. Zusatz- arbeiten Auftrags- abschluss Auftrags- abrechnung Archivierung Arbeits- papiere
  • 11.
    Beispielszenario ohne Mobile MOBILEANWENDUNGSFÄLLE 11 | 26.11.2018 Anlagenrundgang Feststellung IH-Meldung Nach- erfassung IH-Meldung Verfeinerung IH-Meldung Planung IH-Auftrag Ausdruck Arbeits- papiere Freigabe Sicherheits- maßnahmen Erstellung IH-Auftrag Rück- meldung, Checkliste Rückgabe Arbeits- papiere Nacherf. Rück- meldung Arbeits- durch- führung Nacherf. Zusatz- arbeiten Auftrags- abschluss Auftrags- abrechnung Archivierung Arbeits- papiere Anlagenrundgang Feststellung IH-Meldung Nach- erfassung IH-Meldung Verfeinerung IH-Meldung Planung IH-Auftrag Ausdruck Arbeits- papiere Freigabe Sicherheits- maßnahmen Erstellung IH-Auftrag Rück- meldung, Checkliste Rückgabe Arbeits- papiere Nacherf. Rück- meldung Arbeits- durch- führung Nacherf. Zusatz- arbeiten Auftrags- abschluss Auftrags- abrechnung Archivierung Arbeits- papiere
  • 12.
    Gruppenarbeit 1 MOBILE ANWENDUNGSFÄLLE 12| 26.11.2018 ▪ Erarbeitung mobiler Anwendungsfälle ▪ Mobile Anwendungsfälle können mehr als nur Papier ersetzen ▪ Mobile Anwendungsfälle sind nicht an Transaktions - und Systemgrenzen gebunden
  • 13.
    Beispiele für mobileAnwendungsfälle MOBILE ANWENDUNGSFÄLLE 13 | 26.11.2018 Rückmeldung Meldung erfassen Inventur Rundgang Checklisten Warenausgabe Freigabe Auftrag erfassen BANF Virtual/Augmented Reality Lebenslauf Digitale Signatur Navigation/Ortung Objektidentifikation ZeiterfassungMesswerte Fotos Materialbuchung Dokumentenzugriff Anmeldung vor Ort Kalibrierung Remote Support Equipment-Tausch Sicherheitsmaßnahmen Spracheingabe Disposition Lebenslauf Ersatzzeile/Bestände Fehleranalyse Anleitungen Freischaltung Pläne Warenrückgabe
  • 14.
    1. Vorstellungsrunde 2. VorstellungGIS 3. Mobile Anwendungsfälle 4. Benötigte Informationen 5. Darstellung der kombinierten Informationen 6. Bewertung 14 Agenda | 26.11.2018
  • 15.
    Gruppenarbeit 2 BENÖTIGTE INFORMATIONEN 15| 26.11.2018 ▪ Erarbeitung der benötigten Informationen/Daten außerhalb des Instandhaltungssystems ▪ Benötigte Daten und Datenquellen pro Anwendungsfall definieren
  • 16.
    Beispiele (I) BENÖTIGTE INFORMATIONEN 16| 26.11.2018 ▪ Kollegen → Austausch persönliches Know How ▪ Lieferantenkatalog → Beschaffung von Ersatzteilen, Zugriff auf Spezifikationen ▪ Qualifikationsdatenbank → Qualifikation der Mitarbeiter ▪ 3D Systeme → 3D Visualisierung von Equipments ▪ Kommunikationssystem → Austausch des persönlichen Know Hows und Dokumentation des Gesprächsverlaufs ▪ MES → Auslesen von Messwerten, Übermittlung von Fehlern und Alarmen, Predictive Maintenance ▪ Messwerkzeuge → Auslesen von Messwerten ▪ Auslesbare Rundgangspunkte → Dokumentation der Laufwege ▪ DMS → Zugriff auf Spezifikationen und Grafiken ▪ Schichtbuch → eingesetztes Personal ▪ Sonstige Sensoren → Umgebungstemperatur ▪ Produktionssystem → Produktionspläne, Auslastung, produzierte Produkte
  • 17.
    Beispiele (II) BENÖTIGTE INFORMATIONEN 17| 26.11.2018 ▪ CAD → Zugriff auf technische Zeichnungen ▪ GIS → Verortung von Objekten und Personen, Routenplanung ▪ Kameras → Analyse der aktuellen Lage, Planung von Aufrägen ▪ Dateisystem → Zugriff auf Dokumente ▪ BDE → Übermittlung von Zählerwerten ▪ Spracherkennung → Alternative Eingabemöglichkeit ▪ Trust-Server → Digitale Signaturen mit erweiterter Authentifizierung ▪ Fotoarchiv → Zugriff und Ablage von Fotos ▪ Werkzeugmanagement → geplante/benutze Werkzeuge ▪ Tags → Objektidentifikation
  • 18.
    1. Vorstellungsrunde 2. VorstellungGIS 3. Mobile Anwendungsfälle 4. Benötigte Informationen 5. Darstellung der kombinierten Informationen 6. Bewertung 18 Agenda | 26.11.2018
  • 19.
    Darstellungsmöglichkeiten DARSTELLUNG DER KOMBINIERTENINFORMATIONEN 19 | 26.11.2018 ▪ Listen ▪ Tabellen ▪ Detailansichten ▪ 3D / CAD Viewer ▪ Chathistorie ▪ Diagramme ▪ Pläne/Karten ▪ Dokumentenvorschau ▪ Live-Bild
  • 20.
    Gruppenarbeit 3 DARSTELLUNG DERKOMBINIERTEN INFORMATIONEN 20 | 26.11.2018 ▪ Erarbeitung eines Datennetzes mit Visualisierung ▪ Anwendungsfälle aus Gruppenarbeit 1 mit Informationen/Daten aus Gruppenarbeit 2 zu einem Netz verknüpfen ▪ Passende Einstiegspunkte in das Netz definieren ▪ Visualierungsform für die einzelnen Anwendungsfälle wählen
  • 21.
    Ergebnis Gruppenarbeit DARSTELLUNG DERKOMBINIERTEN INFORMATIONEN 21 | 26.11.2018
  • 22.
    1. Vorstellungsrunde 2. VorstellungGIS 3. Mobile Anwendungsfälle 4. Benötigte Informationen 5. Darstellung der kombinierten Informationen 6. Bewertung 22 Agenda | 26.11.2018
  • 23.
    Vorteile BEWERTUNG 23 | 26.11.2018 ▪Reduzierung der Durchlaufzeiten durch Abschaffung der Systembrüche ▪ Steigerung der Benutzerakzeptanz durch einheitliche Oberflächen, Reduktion der Komplexität und erhöhte Flexibilität ▪ Mehr Wissen vor Ort (Lebenslauf, Arbeitspläne, techn. Dokumentation) → schnellere Entscheidungen ▪ Optimierung der Arbeiten durch Vor-Ort-Analysen ▪ Minimierung der Verschwendung durch Nacherfassung, Wartezeiten, Wegezeiten ▪ Erhöhung der Arbeitssicherheit (Ad hoc Einweisung bei ungeplanter Instandhaltung, Vor-Ort- Kenntnisnahme) ▪ Aktualität der Daten ▪ Compliance / Audit-Konformität (kostengünstige Archivierung nachweispflichtiger Dokumentation) ▪ Steigerung der Datenqualität/Erhöhung der Datenmenge ▪ Beitrag zur digitalen Transformation ▪ Basis für weiterführende Instandhaltungsstrategien (RCM, Predictive Maint., …) ▪ Attraktivität für junge Mitarbeiter steigern
  • 24.
    Nachteile BEWERTUNG 24 | 26.11.2018 ▪Aufbau zahlreicher Schnittstellen → Erhöhung der Komplexität für IT ▪ Viele Daten und Funktionen nur online sinnvoll nutzbar → Netzabdeckung (WLAN/Mobilfunk) ▪ Ablösung bereits bestehender Lösungen → doppelter Entwicklungsaufwand
  • 25.
    GIS – Gesellschaftfür integrierte Systemplanung mbH Eisleber Str. 4 | 69469 Weinheim f.ostwald@gis-systemhaus.de | www.gis-systemhaus.de Telephone +49 203 75 69 79 4 / +49 173 473 12 81 Kontakt Frank Ostwald Vertriebsleiter SAP Instandhaltung 24.12.201825 GIS BUSINESS INTRO
  • 26.