„ Wir sind das Netz“ (KOMMUNIKATIONS-) PSYCHOLOGISCHE FAKTOREN FÜR DEN ERFOLG IN  SOZIALEN NETZWERKEN Medien Institut Februar 2011 Diplom-Psychologe Kai Uwe Weidlich
Medien Institut: Referenzen (Auswahl)
Eine (Kommunikations)psychologische Einordnung (Kommunikations-)psychologisch betrachtet ist ... ... social media ... ... nichts weiter als ein weiteres ... ... (Massen)medium
Motivation: Mediennutzungsmotive Gewohnheit/Zeitvertreib Gesellschaft/Sozialkontakte (Einsamkeit) Anregung/Spannung spezifisches inhaltliches Interesse Entspannung Information/Lernen Eskapismus/Vergessen Unterhaltung soziale Interaktion (mit anderen Personen) Alan M. Rubin
Motivation: was ist das? „ Motivation beruht auf dem Wunsch nach Befriedigung  von Bedürfnissen“ Motiv: Beweggrund, Handlungsantrieb Motivation: Summe der Motive, die die Handlungen  eines Menschen bestimmen Mit anderen Worten, kein geistig gesunder Mensch  tut etwas, ohne eine Chance zu sehen, sich dadurch  ein persönliches Bedürfnis befriedigen zu können Freud: Eros & Thanatos Maslov: Bedürfnispyramiede ...
Motivation: Bildersuche Google
Bedürfnispyramide nach Maslow (1954, 1968) physiologische Bedürfnisse Sicherheitsbedürfnisse soziale Bedürfnisse Geltungsbedürfnisse Selbstverwirklichungs-bedürfnisse Bedürfnis nach  Transzendenz 1968:Hinzufügung der 6. Stufe 1954: Fünf-Stufen-Modell z. B. Autonomie, Kreativität z. B. Leistung, Geltung, Anerkennung z. B. Kontakt, Zugehörigkeit, soz. Anschluss  z. B. Schutz, Angstfreiheit, Ordnung  z. B. Atmen, Essen, Trinken, Fortpflanzung z. B. Suche nach Gott, nach einer  das individuelle Selbst überschreitenden Dimension social media
Soziale Motive Kontakt Zugehörigkeit Sozialer Anschluss Sozialer Vergleich Voyeurismus Selbstdarstellung ...
Lernen Pavlov: Klassische Konditionierung
Lernen Thorndike: law of effect Skinner: Operante Konditionierung
Key Learnings: Erfolgsfaktoren (soziale) Bedürnisse befriedigen,  Kontakt Zugehörigkeit Sozialer Anschluss soziale Vergleiche ermöglichen, Plattform für Selbstdarstellung und Voyeurismus bieten, user für Aktionen belohnen und damit zur ... ... Interaktion motivieren Dabei beachten: Keep it simple Leichtes und schnelles Lernen ermöglichen Veränderung vorsichtig vornehmen
Ihr Ansprechpartner Dipl.-Psych. Kai Uwe Weidlich Qualitative Methoden, Zielgruppen- und Werbeforschung, Kommunikationsberatung Tel.: + 49-621-52 67- 44 E-Mail:  [email_address] Web: www.medien-institut.de

Wir sind das Netz – Kommunikationspsychologische Faktoren für den Erfolg in sozialen Netzwerken

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    „ Wir sinddas Netz“ (KOMMUNIKATIONS-) PSYCHOLOGISCHE FAKTOREN FÜR DEN ERFOLG IN SOZIALEN NETZWERKEN Medien Institut Februar 2011 Diplom-Psychologe Kai Uwe Weidlich
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    Eine (Kommunikations)psychologische Einordnung(Kommunikations-)psychologisch betrachtet ist ... ... social media ... ... nichts weiter als ein weiteres ... ... (Massen)medium
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    Motivation: Mediennutzungsmotive Gewohnheit/ZeitvertreibGesellschaft/Sozialkontakte (Einsamkeit) Anregung/Spannung spezifisches inhaltliches Interesse Entspannung Information/Lernen Eskapismus/Vergessen Unterhaltung soziale Interaktion (mit anderen Personen) Alan M. Rubin
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    Motivation: was istdas? „ Motivation beruht auf dem Wunsch nach Befriedigung von Bedürfnissen“ Motiv: Beweggrund, Handlungsantrieb Motivation: Summe der Motive, die die Handlungen eines Menschen bestimmen Mit anderen Worten, kein geistig gesunder Mensch tut etwas, ohne eine Chance zu sehen, sich dadurch ein persönliches Bedürfnis befriedigen zu können Freud: Eros & Thanatos Maslov: Bedürfnispyramiede ...
  • 6.
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    Bedürfnispyramide nach Maslow(1954, 1968) physiologische Bedürfnisse Sicherheitsbedürfnisse soziale Bedürfnisse Geltungsbedürfnisse Selbstverwirklichungs-bedürfnisse Bedürfnis nach Transzendenz 1968:Hinzufügung der 6. Stufe 1954: Fünf-Stufen-Modell z. B. Autonomie, Kreativität z. B. Leistung, Geltung, Anerkennung z. B. Kontakt, Zugehörigkeit, soz. Anschluss z. B. Schutz, Angstfreiheit, Ordnung z. B. Atmen, Essen, Trinken, Fortpflanzung z. B. Suche nach Gott, nach einer das individuelle Selbst überschreitenden Dimension social media
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    Soziale Motive KontaktZugehörigkeit Sozialer Anschluss Sozialer Vergleich Voyeurismus Selbstdarstellung ...
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    Lernen Thorndike: lawof effect Skinner: Operante Konditionierung
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    Key Learnings: Erfolgsfaktoren(soziale) Bedürnisse befriedigen, Kontakt Zugehörigkeit Sozialer Anschluss soziale Vergleiche ermöglichen, Plattform für Selbstdarstellung und Voyeurismus bieten, user für Aktionen belohnen und damit zur ... ... Interaktion motivieren Dabei beachten: Keep it simple Leichtes und schnelles Lernen ermöglichen Veränderung vorsichtig vornehmen
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    Ihr Ansprechpartner Dipl.-Psych.Kai Uwe Weidlich Qualitative Methoden, Zielgruppen- und Werbeforschung, Kommunikationsberatung Tel.: + 49-621-52 67- 44 E-Mail: [email_address] Web: www.medien-institut.de