Das Dokument thematisiert die Rolle von Web 2.0 in Forschung und Lehre, insbesondere die Popularität von Video-Plattformen wie YouTube, die es Amateuren ermöglicht, Inhalte kostengünstig zu erstellen und zu publizieren. Es werden sowohl Chancen wie beruflicher Erfolg als auch Kritikpunkte, insbesondere im Hinblick auf Jugendschutz und die Verbreitung fragwürdiger Inhalte, angesprochen. Darüber hinaus wird die Konkurrenz zwischen Videoportalen und traditionellen Medien sowie die Verbreitung von visuellem Material und Audio-Sharing über Plattformen wie Flickr und Napster diskutiert.