Web 2.0 in Forschung und Lehre Illustrationen
Audiovisuelles Material Enorme Popularität der Video-Plattformen Amateure können erstmals ohne großen finanziellen Aufwand Inhalte erstellen und publizieren Möglichkeiten auf beruflichen Erfolg durch Veröffentlichung des eigenen Video-Materials Kritik bezüglich Jugendschutz und der Verbreitung von fragwürdigem Inhalt
Audiovisuelles Material YouTube (übersetzt deine Glotze) als populärster Dienst dieser Art – Marktanteil von 47% Gegründet im Jahr 2005 Täglich 65.00 Videos hochgeladen und 100 Millionen Clips angesehen
Audiovisuelles Material Popularität durch Gemeinschaft erklärbar Möglichkeit die Videos zu bewerten und kommentieren Kritikpunkte: u.a. sind auch Reden von Adolf Hitler zu finden Videoportale als Plattform für Marketing, denn Authentizität ist oft fragwürdig
Audiovisuelles Material Diskussionspunkt aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive: stehen diese Videoportale in Konkurrenz mit den „alten Medien“, gibt es eine Verdrängung oder ein Nebeneinander? Auch private Fernsehsender wollen am Erfolg teilhaben und beteiligen sich an Video-Communities Neben TV-Ausstrahlungen sind Sendungen nun teilweise auch im Netz zu finden Sind die Tagesschau, der Tatort oder die Lieblingsserie als persönlicher TV-Kanal auf dem Bildschirm denkbar?
Visuelles Material Neben Videos wird auch visuelles Material – oftmals in Form von Fotoblogs – im Web 2.0 veröffentlicht Bilder werden auf einfache Weise durch Digitalkameras oder Fotohandys erstellt Flickr (etwas durchblättern) als bekannte Plattform
Visuelles Material Bilder können kommentiert werden Einbau von Bildern in eigene Blogs Durch RSS-Feeds können Bilder zu bestimmten Themenkreisen gefunden werden Bester Weg Fotos zu speichern, suchen, sortieren und teilen;
Audio-Sharing Auch Audio-Files werden im Internet zwischen Usern ausgetauscht Napster verwendet Peer-to-Peer Connection Napster stellt zum Beispiel einen zentralen Server zur Verfügung Probleme durch Urheberrechtsverletzungen

Web 2.0

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    Web 2.0 inForschung und Lehre Illustrationen
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    Audiovisuelles Material EnormePopularität der Video-Plattformen Amateure können erstmals ohne großen finanziellen Aufwand Inhalte erstellen und publizieren Möglichkeiten auf beruflichen Erfolg durch Veröffentlichung des eigenen Video-Materials Kritik bezüglich Jugendschutz und der Verbreitung von fragwürdigem Inhalt
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    Audiovisuelles Material YouTube(übersetzt deine Glotze) als populärster Dienst dieser Art – Marktanteil von 47% Gegründet im Jahr 2005 Täglich 65.00 Videos hochgeladen und 100 Millionen Clips angesehen
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    Audiovisuelles Material Popularitätdurch Gemeinschaft erklärbar Möglichkeit die Videos zu bewerten und kommentieren Kritikpunkte: u.a. sind auch Reden von Adolf Hitler zu finden Videoportale als Plattform für Marketing, denn Authentizität ist oft fragwürdig
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    Audiovisuelles Material Diskussionspunktaus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive: stehen diese Videoportale in Konkurrenz mit den „alten Medien“, gibt es eine Verdrängung oder ein Nebeneinander? Auch private Fernsehsender wollen am Erfolg teilhaben und beteiligen sich an Video-Communities Neben TV-Ausstrahlungen sind Sendungen nun teilweise auch im Netz zu finden Sind die Tagesschau, der Tatort oder die Lieblingsserie als persönlicher TV-Kanal auf dem Bildschirm denkbar?
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    Visuelles Material NebenVideos wird auch visuelles Material – oftmals in Form von Fotoblogs – im Web 2.0 veröffentlicht Bilder werden auf einfache Weise durch Digitalkameras oder Fotohandys erstellt Flickr (etwas durchblättern) als bekannte Plattform
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    Visuelles Material Bilderkönnen kommentiert werden Einbau von Bildern in eigene Blogs Durch RSS-Feeds können Bilder zu bestimmten Themenkreisen gefunden werden Bester Weg Fotos zu speichern, suchen, sortieren und teilen;
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    Audio-Sharing Auch Audio-Fileswerden im Internet zwischen Usern ausgetauscht Napster verwendet Peer-to-Peer Connection Napster stellt zum Beispiel einen zentralen Server zur Verfügung Probleme durch Urheberrechtsverletzungen