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Worauf reagieren Zuhörer wie?  So gewinnen Sie Ihr Publikum Beate Strauss
Alle Menschen sind  verschieden jeder nimmt Neues auf seine ganz persönliche Weise auf jeder hat seinen eigenen Denkstil
Die VISUELLEN „ fotografieren“ sie brauchen  Bilder klare Argumentation einfache Sprache Augenmenschen  sehen  das Gras wachsen
Die Auditiven machen am liebsten die Augen zu und hören  sie brauchen Struktur klare sprachliche Argumentation sie sind empfänglich für  Stimme  und lebendige Sprachmodulation Ohrenmenschen  hören  das Gras wachsen
Emotionale Menschen   fühlen  das Gras wachsen Die Emotionalen sind nur konzentriert, wenn sie sich wohl fühlen. Sie reagieren auf  Persönliches  Erfahrungen Erlebnisberichte be-greifen, wenn sie  fühlen, schmecken, es selbst ausprobieren.
Die exakten Analytiker wollen alles genau begründet    und bewiesen haben. Sie wollen konkrete  Daten  und    nachweisbare  Fakten . DENKSTIL analytisch-exakt
Logiker sind allergisch gegen unstrukturierte   Informationsüberflutung. Sie wollen  schlüssige   Argumente , logisch,  Schritt für Schritt.   DENKSTIL logisch-strukturiert
Unkonventionelle Visionäre langweilen sich bei    konventionellen Präsentationen. Sie begeistern sich für   außergewöhnliche Ideen  und  Anregungen . DENKSTIL innovativ-experimentell
Sie  sind  kein  C h a m ä l e o n ?   Können es schließlich nicht jedem recht machen. Sie kennen Ihre Zuhörer ja gar nicht. Und außerdem wollen Sie authentisch bleiben.
Das ist  kein  Problem.  Sie  brauchen  nur eine  Präsentation ,  die  ALLE   anspricht.  Doch lesen Sie weiter…
Alle Menschen sind   gleich alle  bewerten rational entscheiden emotional sind empfänglich für   Wertschätzung
sachlicher Inhalt  kommt  mental  an und wird  rational  bewertet
dabei entwickelt Ihr Zuhörer Emotionen:   +   Zustimmung, Vertrauen, Sympathie   −   Misstrauen, Ablehnung, Antipathie
Oft wird behauptet, Zuhörer würden sich vom Inhalt nur sehr wenig merken. STIMMT. Deshalb wäre der Inhalt nicht so wichtig. STIMMT NICHT. Ganz entscheidend für Vertrauen oder Misstrauen, Sympathie oder Antipathie, ist wie  glaubwürdig und verständlich  Sie Ihre Inhalte vermitteln.  Seine Einschätzung merkt sich der Zuhörer zu 100 Prozent.
Viele Faktoren beeinflussen Zustimmung oder Ablehnung. Die  didaktische  Aufbereitung Ihrer Präsentation  ist der  Knackpunkt  und  entscheidend  für Ihre  Überzeugungskraft.
Sie gewinnen Ihren Zuhörer auch leichter als  Kunden , wenn Sie  die  Stärken  Ihres Produktes/Ihrer Leistung <<< Daten, Fakten, Referenzen, Nachweise >>> =>  rationale Entscheidung mit  seinem ganz  individuellen Nutzen  => emotionale Entscheidung verbinden
Pride Pleasure Peace Profit   Geld sparen Geld gewinnen mehr Umsatz Anerkennung Bewunderung Stolz Spaß   Anregung   Freude Bequemlichkeit Sicherheit Komfort Aktivieren Sie mindestens  eines seiner  4 P‘s
[object Object],[object Object],&quot;Behandle den Kunden so, wie du selbst gerne behandelt wirst.  Frag ihn nach seinen Wünschen, höre auf seine Klagen und handle danach.&quot; So verbinden sich erfolgreiche Unternehmen dauerhaft mit ihren Kunden. Von dauerhaften Beziehungen profitieren Unternehmen ebenso wie Kunden ..... Wirksprache wirkt,  Schreibtischsprache nicht
Kurze klare Sätze, Bildersprache, Metaphern, Praxisbeispiele  wirken lebhaft und anregend  Schreibtischsprache, zu viele Fachbegriffe, Denglisch,  wirken in der Rede  nicht… …  weil unser Gehirn in Bildern denkt, erst übersetzen muss.  Da lässt bald die Konzentration nach.   Das Publikum dankt es mit vollem Interesse und konzentrierter Aufmerksamkeit.
Wirksprache + Visualisierung  durch PowerPoint sind ein  PowerPaar. Setzen Sie PowerPoint wie ein Flipchart ein:  1 Aussage  1 Visualisierung.  Punkt.   Die nächste…
Schreiben Sie mit diesen Komponenten das Drehbuch Ihrer Präsentation.  So überzeugen Sie jeden Ihrer Zuhörer rational und emotional! Spannung und Kontakt durch Dramaturgie klar strukturierte Argumentation,  Kernbotschaften, Reduzierung auf wesentliche Infos unter dem Aspekt „Zuhörerinteressen“ Daten, Fakten, Beschreibungen mit   Praxisbeispielen, eigenen Erfahrungen und Projektberichten  beleben Wirksprache  Geschichten Metaphern  visualisieren mit Bilder, Fotos,  Tabellen/Grafiken/Diagramme schrittweise aufbauen  wenig Text Immer fragen: was ist jetzt wirklich relevant?  Was hat mein Zuhörer davon?   Was will er?
Notiz für frustrierte Redner: Grämen Sie sich nicht, wenn Sie kein Top-Redner sind.  Es geht um Business-Präsentationen.  Ihre Kernkompetenz ist gefragt.   Ihre Zuhörer sind potenzielle Kunden und suchen jemand, der ihr nächstes Projekt stemmt.  In der Vorbereitung liegt Ihre große Chance: bieten Sie eine Spitzen-präsentation und Sie werden so erfolgreich sein wie Top-Redner.  Und – Stimme, Auftritt, Körpersprache – alle anderen Faktoren gewinnen dadurch enorm.
  www.besser-sicherer-praesentieren.de Beratung und Training Beate Strauß   Präsentationen Germeringer Straße 6  82131 Gauting FON 089 1273 9193 FAX 089 1273 9199 [email_address]

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Was Sie über Ihre Zuhörer wissen sollten

  • 1. Worauf reagieren Zuhörer wie? So gewinnen Sie Ihr Publikum Beate Strauss
  • 2. Alle Menschen sind verschieden jeder nimmt Neues auf seine ganz persönliche Weise auf jeder hat seinen eigenen Denkstil
  • 3. Die VISUELLEN „ fotografieren“ sie brauchen Bilder klare Argumentation einfache Sprache Augenmenschen sehen das Gras wachsen
  • 4. Die Auditiven machen am liebsten die Augen zu und hören sie brauchen Struktur klare sprachliche Argumentation sie sind empfänglich für Stimme und lebendige Sprachmodulation Ohrenmenschen hören das Gras wachsen
  • 5. Emotionale Menschen fühlen das Gras wachsen Die Emotionalen sind nur konzentriert, wenn sie sich wohl fühlen. Sie reagieren auf Persönliches Erfahrungen Erlebnisberichte be-greifen, wenn sie fühlen, schmecken, es selbst ausprobieren.
  • 6. Die exakten Analytiker wollen alles genau begründet und bewiesen haben. Sie wollen konkrete Daten und nachweisbare Fakten . DENKSTIL analytisch-exakt
  • 7. Logiker sind allergisch gegen unstrukturierte Informationsüberflutung. Sie wollen schlüssige Argumente , logisch, Schritt für Schritt. DENKSTIL logisch-strukturiert
  • 8. Unkonventionelle Visionäre langweilen sich bei konventionellen Präsentationen. Sie begeistern sich für außergewöhnliche Ideen und Anregungen . DENKSTIL innovativ-experimentell
  • 9. Sie sind kein C h a m ä l e o n ? Können es schließlich nicht jedem recht machen. Sie kennen Ihre Zuhörer ja gar nicht. Und außerdem wollen Sie authentisch bleiben.
  • 10. Das ist kein Problem. Sie brauchen nur eine Präsentation , die ALLE anspricht. Doch lesen Sie weiter…
  • 11. Alle Menschen sind gleich alle bewerten rational entscheiden emotional sind empfänglich für Wertschätzung
  • 12. sachlicher Inhalt kommt mental an und wird rational bewertet
  • 13. dabei entwickelt Ihr Zuhörer Emotionen: + Zustimmung, Vertrauen, Sympathie − Misstrauen, Ablehnung, Antipathie
  • 14. Oft wird behauptet, Zuhörer würden sich vom Inhalt nur sehr wenig merken. STIMMT. Deshalb wäre der Inhalt nicht so wichtig. STIMMT NICHT. Ganz entscheidend für Vertrauen oder Misstrauen, Sympathie oder Antipathie, ist wie glaubwürdig und verständlich Sie Ihre Inhalte vermitteln. Seine Einschätzung merkt sich der Zuhörer zu 100 Prozent.
  • 15. Viele Faktoren beeinflussen Zustimmung oder Ablehnung. Die didaktische Aufbereitung Ihrer Präsentation ist der Knackpunkt und entscheidend für Ihre Überzeugungskraft.
  • 16. Sie gewinnen Ihren Zuhörer auch leichter als Kunden , wenn Sie die Stärken Ihres Produktes/Ihrer Leistung <<< Daten, Fakten, Referenzen, Nachweise >>> => rationale Entscheidung mit seinem ganz individuellen Nutzen => emotionale Entscheidung verbinden
  • 17. Pride Pleasure Peace Profit Geld sparen Geld gewinnen mehr Umsatz Anerkennung Bewunderung Stolz Spaß Anregung Freude Bequemlichkeit Sicherheit Komfort Aktivieren Sie mindestens eines seiner 4 P‘s
  • 18.
  • 19. Kurze klare Sätze, Bildersprache, Metaphern, Praxisbeispiele wirken lebhaft und anregend Schreibtischsprache, zu viele Fachbegriffe, Denglisch, wirken in der Rede nicht… … weil unser Gehirn in Bildern denkt, erst übersetzen muss. Da lässt bald die Konzentration nach. Das Publikum dankt es mit vollem Interesse und konzentrierter Aufmerksamkeit.
  • 20. Wirksprache + Visualisierung durch PowerPoint sind ein PowerPaar. Setzen Sie PowerPoint wie ein Flipchart ein: 1 Aussage 1 Visualisierung. Punkt. Die nächste…
  • 21. Schreiben Sie mit diesen Komponenten das Drehbuch Ihrer Präsentation. So überzeugen Sie jeden Ihrer Zuhörer rational und emotional! Spannung und Kontakt durch Dramaturgie klar strukturierte Argumentation, Kernbotschaften, Reduzierung auf wesentliche Infos unter dem Aspekt „Zuhörerinteressen“ Daten, Fakten, Beschreibungen mit Praxisbeispielen, eigenen Erfahrungen und Projektberichten beleben Wirksprache Geschichten Metaphern visualisieren mit Bilder, Fotos, Tabellen/Grafiken/Diagramme schrittweise aufbauen wenig Text Immer fragen: was ist jetzt wirklich relevant? Was hat mein Zuhörer davon? Was will er?
  • 22. Notiz für frustrierte Redner: Grämen Sie sich nicht, wenn Sie kein Top-Redner sind. Es geht um Business-Präsentationen. Ihre Kernkompetenz ist gefragt. Ihre Zuhörer sind potenzielle Kunden und suchen jemand, der ihr nächstes Projekt stemmt. In der Vorbereitung liegt Ihre große Chance: bieten Sie eine Spitzen-präsentation und Sie werden so erfolgreich sein wie Top-Redner. Und – Stimme, Auftritt, Körpersprache – alle anderen Faktoren gewinnen dadurch enorm.
  • 23. www.besser-sicherer-praesentieren.de Beratung und Training Beate Strauß Präsentationen Germeringer Straße 6 82131 Gauting FON 089 1273 9193 FAX 089 1273 9199 [email_address]