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the European Union 1
 Einführung 
 Handbuch 
 Systemanforderungen 
 Analyse 
 Ergebnisse 
 Daten für EMBT 
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Überblick 
Einführung – Handbuch 
the European Union 2
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the European Union 3
Ziel des ESS-EDST 
Verbrauchsverteilung nach Segmenten, in die verschiedenen 
Produktionsprozessen, sowohl für thermische als auch elektrische 
Energie; 
Das Werkzeug unterstützt Unternehmen, Antworten auf folgende 
Fragen zu finden: 
Wo wird Energie verbraucht? 
Wie wird die Energie verbraucht? 
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the European Union 4
Verfügbare Werkzeuge und Hilfsmittel 
Die Energieeinsparsystematik (ESS), welche in dem EU-Projekt SESEC entwickelt wurde, 
stellt Ihnen folgende Tools zur Verfügung: 
• Das SESEC Gesamtkonzept 
• EBMT (Energie Management und Benchmark Tool), basierend auf Excel, beschrieben 
in dieser Präsentation 
• EDST (Energy Distribution Support Tool, Instrument zur Erfassung der Energieströme) 
• SAT (Self Assessment Tool, Selbstevaluierungsinstrument) 
• Neun Vorträge über bewährte Verfahren zur Energieeinsparung: 
• Versorgungsverträge und Lastverschiebung– Netz 
• Verwendung von Produktionsmaschinen 
• Druckluft 
• Dampf und Wärmeproduktion 
• Erneuerbare Energie und Kraft-Wärme-Kopplung 
• Beleuchtung 
• HVAC I (Heizung) 
• HVAC II (Klimatechnik und Belüftung) 
• Vakuum, Reinigung 
Für mehr Informationen betrachten Sie [1] und [2] 
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Vorschau: Zu erwartende 
Ergebnisse 
Elektrische Verteilung nach Verbrauchertypen. Monatliche Aufspaltung des 
Gesamtstromverbrauchs zwischen Produktionsmaschinen, Wärmeerzeuger, 
Druckluft, Beleuchtung, Hilfsmittel und Andere. 
 Kraftstoffverteilung nach Verbrauchertyp. Monatliche Aufspaltung des gesamten 
Kraftstoffverbrauchs zwischen Produktionsmaschinen, Wärmeerzeuger, Hilfsmittel 
und Sonstiges. 
Stromverteilung nach Prozess/Abteilung (Produktionsmaschinen), der gesamte 
Strom wird von Prozessen verteilt. 
 Thermische Energieverteilung nach Prozess/Abteilung (Produktion), die gesamte 
thermische Energie wird von Prozessen verteilt. 
Gesamte elektrische Energie Diskretisierung, beinhaltet sowohl Verbrauchertyp als 
auch produktive Prozesse/Abteilungen. 
Gesamte thermische Energie Diskretisierung, beinhaltet sowohl Verbrauchertyp als 
auch produktive Prozesse/Abteilungen. 
Daten werden im EMBT verwendet 
Hinweis: Aufgrund der Tatsache, dass in diesem Energieverteilungs Werkzeug Rechnungen auf Maschinendaten und Schätzungen basieren, 
kann es durch direkte Messungen, mit tragbaren oder fest installierten Energiezählern ersetzt werden. Vorausgesetzt, dass die 
erforderlichen Eingaben für das EMBT eingehalten werden. 
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Einführung – Handbuch 
the European Union 6
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the European Union 7
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the European Union Einführung – Handbuch 8
1. Anwendungsbereich festlegen 
2. Einrichten von Excel 
3. Eingabe technischer Daten 
4. Prüfen von Verteilungsausgabe, 
thermischer und elektrischer Energie 
5. Daten für EMBT (Daten die exportiert und 
im EMBT verwendet werden müssen) 
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Schritte 
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the European Union 9
1. Anwendungsbereich 
festlegen 
 Was erwarten Sie von dem ESS- EDST Werkzeug? z.B.: 
 Energieverteilung innerhalb der Anlagen pro Segment und/oder Prozess 
 Wer in Ihrem Unternehmen wird mit dem ESS-EDST Werkzeug 
arbeiten? 
 Sie werden die Maschinenliste des Unternehmens mit den technischen 
Daten benötigen. Diese Liste sollte ebenfalls Daten zur Beleuchtung 
beinhalten. Wenn das Unternehmen gründlich sein will, sollten alle 
Verbraucher berücksichtigt werden, nicht zu vergessen Büromaterial und 
nicht produktive Sachen (z.B. Lebensmittelkonservierung und Konfektion, 
etc.) 
 Arbeitsstunden pro Prozess und Arbeitsbelastung der Maschinen 
 Was sind die nächsten Schritte? 
 z.B. Zuordnung der Energiekosten innerhalb der Anlagen pro Segment 
und/oder Prozess 
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the European Union 10
2. Einrichten von Excel 
MS-Excel 2010 oder neuer erforderlich 
 Die aktuelle Version ist auf www.sesec-training.eu verfügbar 
Makros müssen aktiviert werden. 
Das ESS-EDST wurde unter der Verwendung von Makros 
entwickelt. Sie müssen die Makros aktivieren, um das ESS-EDST 
vollständig nutzen zu können. 
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the European Union Einführung – Handbuch 11
2. Makros aktivieren 
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Einführung – Handbuch 
the European Union 12
3. Blatt: Einführung 
Lesen Sie die 
Einführung 
vollständig durch, es 
wird Ihnen helfen die 
Inhalte des 
Werkzeugs besser zu 
verstehen. 
Alle Blätter sind 
navigierbar, aber die 
Werkzeugverwendung 
sollte von links nach 
rechts statt finden 
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Einführung – Handbuch 
the European Union 13
Blatt: Einführung 
In diesem Modul werden wir beispielhaft ein theoretisches Unternehmen namens XPTO verwenden. 
Dieses Unternehmen produziert zwei Segmente: 
 Socken, welche im Bereich “Unterwäsche und BHs” integriert sind, zudem 
 nahtloste Hemden und nahtlose T-Shirts, welche zu dem Bereich “T-Shirts und Ähnliche-gestrickt” 
zählen. 
Hauptausbringung des Unternehmens sind Socken, die nahezu 100% der Produktion darstellen. T-Shirts 
machen nur einen geringen Prozentsatz der Produktion aus, dies kann fast schon als 
Musterproduktion betrachtet werden. 
Das EDST Werkzeug kann die Segmente nur nacheinander analysieren. Das bedeutet, dass für jedes 
Segment, das von einem Unternehmen produziert wird, eine EDST Excel Datei ausgefüllt werden muss. 
In diesem Beispiel produziert das XPTO Unternehmen zwei Segmente, das “Unterwäsche und BH” 
Segment und das “T-Shirt und Ähnliche - gestrickt” Segment. Das bedeutet, dass zwei EDST Dateien 
angelegt werden müssen, pro Segment eine. 
Hinweis: Das EDST Werkzeug mit den Beispielen (eines pro Segment) sind auch auf der SESEC Webseite verfügbar. 
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Einführung – Handbuch 
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Blatt: Anfang & Unternehmensdaten (1) 
Das erste Blatt ist das “Anfang & Unternehmensdaten” Blatt. In diesem Blatt werden Sie gebeten das 
Unternehmen, den Benutzer und das Jahr, welches analysiert werden soll, zu identifizieren. 
Zudem werden Sie gebeten, im Falle, dass das Unternehmen mehr als ein Segment hat, einen ersten 
Versuch auszuführen, um die elektrische und thermische Energie auf die verschiedenen Segmente zu 
verteilen, basieren auf der Unternehmenserfahrung. 
Schließlich werden Sie gebeten die Menge anfallender Arbeitsstunden in jedem Prozess, pro Monat 
für jedes spezifische Segment, einzutragen. 
Einsetzen der Firmendaten. Alle eingesetzten Daten 
sollen sich auf das angegebene Jahr beziehen. 
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Einführung – Handbuch 
the European Union 15
Blatt: Anfang & Unternehmensdaten (2) 
In diesen Tabellen sollen Sie Schätzungen über die monatliche Energie, welche in den Segmenten verwendet wird, 
angeben. Die Idee dahinter ist, die Unternehmenserfahrung zu nutzen, um eine erste Aufteilung des 
Energieverbrauchs nach Segmenten durchzuführen. Wenn der Benutzer mit dem SESEC Werkzeug, dem 
Energiemanagementkonzept und der Umsetzung vertraut ist, wird die Energieallokation abgestimmt und realitätsnah 
werden. 
Betrachten wir unser Beispielunternehmen XPTO. Dieses Unternehmen produziert zwei Segmente “Unterwäsche und 
BHs“ und “T-Shirts und Ähnliche - gestrickt” wobei das “T-Shirt” Segment als Musterfertigung betrachtet wird (Lesen 
Sie Folie 14). Die folgenden Bilder zeigen die vorläufige Verteilung als Beispiel. 
Tabelle für “Unterwäsche und 
BHs“ Segment EDST Datei 
Wie Sie sehen, kann der Großteil des Energieverbrauchs auf das Segment „Unterwäsche und BHs“ angerechnet 
werden. Aufgrund der Tatsache, da fast die gesamte Produktion diesem Segment zu zuordnen ist. Beachten Sie 
auch, dass in jedem Monat sowohl die elektrische als auch die thermische Energie zu 100% aufgerechnet wird (z.B. 
im Januar beträgt der elektrische Verbrauch 98% für „Unterwäsche und BHs und 2% für „T-Shirts und Ähnliche-gestrickt“) 
auch im August gab es keine T-Shirt Produktion, also erscheint zwangsläufig 0%. Die Zelle „Kontrolle“ 
warnt davor, wenn Werte niedriger als 0% oder höher als 100% sind. 
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Tabelle für “T-Shirts und 
Ähnliche- gestrickt” Segment 
EDST Datei 
Einführung – Handbuch 
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Blatt: Anfang & Unternehmensdaten (3) 
Die letzte Eingabe in diesem Blatt bezieht 
such auf die gearbeiteten Stunden in jedem 
Prozess von jedem Segment. Beim Ausfüllen 
dieser Tabellen nicht von bestimmten 
Maschinen beunruhigen lassen. Das Ziel ist 
die monatliche Eingabe der Arbeitsstunden 
der Prozesse, auch wenn nur eine Maschine 
gearbeitet hat. Die Feinabstimmung für die 
Stundenzuschreibung ist in den 
nachfolgenden Blättern vorgesehen. 
In den Beispielen, die durch die Bilder auf 
der rechten Seite dargestellt werden, sind 
die monatlichen Arbeitsstunden die gleichen 
für jedes Segment, weil in jedem Segment 
die Arbeitsbereich gemischt sind, sodass der 
Bereich in dem T-Shirt gestrickt werden der 
selbe ist wie der in dem Socken gestrickt 
werden. Die selben Sachen für die 
Endbearbeitung. 
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Tabelle für “Unterwäsche und 
BHs“ Segment EDST Datei Tabelle für “T-Shirts und 
Ähnliche- gestrickt” Segment 
EDST Datei 
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Blatt: Maschinen (1) 
In dem “Maschinen” Blatt wird der Benutzer zur Eingabe aller energieverbrauchenden Maschinen in der Firma 
gebeten, außer Dampf/ Heißwassererzeuger und Druckluft (Kompressoren und Trockner betrachten) diese 
haben spezielle Excel Blätter für die Dateneingabe. Dieses Blatt sollte als eine Ausstattungsliste betrachtet 
werden. Bitte geben Sie alle Maschinen unabhängig des Segments an, sodass die selbe Liste in mehreren EDST 
Dateien verwendet werden kann. 
Verwenden Sie Zahlen von 1 bis 
9 aus dieser Liste und 
... tragen Sie diese hier, für die 
Prozessidentifikation ein. Das 
Feld “Bezeichnung” wird 
automatisch ausgefüllt. 
“Beobachtung” und elektrische 
Daten sind optionale aber 
nützliche Felder, für die Eingabe 
wichtiger Infos. 
Hinweis: Alle grünen Felder sind optional und 
sind für die Berechnungen des Werkzeuges 
nicht erforderlich. 
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the European Union 18
Blatt: Maschinen (2) 
In der Spalte “Ausrüstung/Maschinen (siehe Bild unten) wird der Benutzer gebeten jede Maschine oder Gruppe von 
Maschinen, bezogen auf den angegebenen Prozess, einzugeben. Der Benutzer kann entweder eine Maschinen pro Zelle 
eingeben oder Gruppen ähnlicher Maschinen, die normalerweise die gleichen Stunden arbeiten und den selben 
elektrischen Eigenschaften entsprechen, z.B. selber Verbrauch. Als ein Beispiel betrachten wir ein Unternehmen mit 
fünf Strickmaschinen; 
Beipiel 1: Maschinen sind vom gleichen Modell und/oder haben die gleichen elektrischen Eigenschaften. Die Maschinen 
1,2 und 3 arbeiten in der Regel alle Produktionsstunden und vier und fünf arbeiten in der Regel die Hälfte der Zeit. In 
diesem Beispiel soll der Benutzer die Maschinen 1,2 und 3 in einer Reihe und 4 und 5 in einer anderen Reihe eintragen. 
Beispiel 2: Maschinen sind vom gleichen Modell und/oder haben die 
gleichen elektrischen Eigenschaften aber völlig unterschiedliche 
Arbeitszeiten. Der Benutzer sollte jede Maschine in eine andere Reihe 
eintragen. 
Beispiel 3: Maschinen sind NICHT vom selben Model und/ oder den 
selben elektrischen Eigenschaften aber arbeiten kontinuierlich durch 
alle Arbeitszeiten. Der Benutzer sollte jede Maschine in eine eigene 
Reihe eintragen. Dennoch, wenn die elektrischen Eigenschaften als 
gleich betrachtet werden können, das bedeutet wenn sie den selben 
Verbrauch haben, können diese in einer Reihe zusammengefasst 
werden. 
Begründung  Bitte beachten Sie bei der Gruppierung von 
gleichartigen Maschinen nicht nur die elektrischen Eigenschaften, z.B. 
gleicher Verbrauch, auch ob sie die selben Arbeitsstunden haben. 
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Blatt: Maschinen (3) 
“Scheinleistung” die 
Berechnung kann durch die 
Verwendung des 
Unterstützungswerkzeuges, 
verfügbar auf dem selben 
Blatt, berechnet werden. 
Rufen Sie die elektrischen 
Daten von jeder Maschine 
ab und folgen den 
Werkzeugindikatoren für 
die kVA Berechnung. 
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Blatt: Maschinen Elektrische Energie (1) 
In dem Blatt “Maschinen Elektrische Energie” wird der Benutzer zur Eingabe, der spezifischen Arbeitsstunden 
und Arbeitsbelastungen, auf einer monatlichen Basis aller Energie verbrauchenden Maschinen, welche in die 
Tabelle des vorherigen Blattes “Maschinen” eingegeben wurden, aufgefordert. 
 Arbeitsstunden Dies stellt die Summe der monatlichen Arbeitsstunden einer Maschine oder einer 
Gruppe von “ähnlichen” Maschinen dar. Bitte beachten Sie, dass Sie NICHT die Arbeitsstunden hinzufügen, 
wenn Sie diese für eine Gruppe von Maschinen angeben, z.B. wenn die Gruppe 2 Maschinen umfasst und 
eine arbeitet 185h und die andere arbeitet 200h, geben Sie nicht 385h an. Eingabe eines 
Durchschnittswerts zwischen 185 und 200; 
 Arbeitsbelastung 
Arbeitsbelastung ist ein 
geschätzter Prozentsatz der 
effektiven Arbeit, welche von 
den Maschinen innerhalb der 
Arbeitszeit durchgeführt wird, 
z.B. berücksichtigen Sie einen 
Wert zwischen 0%, wenn die 
Maschine gestoppt wird und 
100%, wenn die Maschine bei 
voller Leistung/Last läuft. 
Beachten Sie, dass alle anderen 
Felder automatisch ausgefüllt 
werden, basierend auf den bereits 
eingegebenen Daten im 
“Maschinen” Blatt. 
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the European Union 21
Blatt: Maschinen Elektrische Energie (2) 
Diese beiden Bilder zeigen den Monat 
Januar, beide EDST Dateien betreffen die 
zwei Produktsegmente der Beispiele 
„Unterwäsche und BHs“ und „T-Shirts und 
Ähnliche-gestrickt“. Wichtig, zu beachten ist, 
dass die Maschinen Werte für „T-Shirts und 
Ähnliche-gestrickt“ in der Tabelle von 
„Unterwäsche und BHs“ mit einer 0 markiert 
werden und umgekehrt in der „T-Shirts und 
Ähnliche-gestrickt“ Tabelle. 
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Tabelle für “Unterwäsche 
und BHs“ Segment EDST 
Datei 
Einführung – Handbuch 
Tabelle für “T-Shirts und 
Ähnliche- gestrickt” Segment 
EDST Datei 
the European Union 22
Blatt: Beleuchtung (1) 
Im Blatt “Beleuchtung”, wird der Benutzer dazu aufgefordert die gesamte Beleuchtung der Firma 
einzutragen. Ähnlich wie in dem “Maschinen” Blatt, soll das als eine Art Ausrüstungsliste betrachtet 
werden. Deshalb geben Sie bitte die gesamte Beleuchtung an, unabhängig von dem Segment, sodass die 
selbe Liste in mehreren EDST Dateien verwendet werden kann. 
... geben Sie diese hier, für die 
Prozessidentifikation ein. Das Feld “Bezeichnung” 
wird automatisch ausgefüllt. 
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Verwenden Sie die 
Nummern 1 bis 8 aus 
dieser Liste und... 
Einführung – Handbuch 
the European Union 23
Blatt: Beleuchtung (2) 
Der nächste Schritt ist die Eingabe der Beleuchtungsart, die in den verschiedenen 
Bereichen eingesetzt wird. Die Liste auf dem rechten Bild hat 58 Kombinationen von 
Beleuchtungsarten, die häufig verwendet werden. Arbeiten Sie sich durch die Liste 
und ordnen Sie jedem Bereich die installierte Beleuchtung zu. Nehmen Sie zur 
Kenntnis, dass im untenstehenden Bild für Bezeichnungen “Stricken” und “Finishing” 
das Feld “Beobachtungen”, “Socken & T-Shirts” anzeigt. Das bedeutet, dass beide 
Segmente im gleichen Bereich gestrickt und weiterverarbeitet werden. Aus diesem 
Grund haben beide EDST Dateien auf den Blättern “Beleuchtung” die selben Daten 
für die Produktionsbereiche. 
Verwenden Sie die Nummern 1 bis 58 aus 
dieser Liste und... 
... geben Sie diese hier, für die Ausrüstungsidentifikation, ein. 
Das Feld “Typ” wird automatisch ausgefüllt. 
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the European Union 24
Blatt: Beleuchtung (3) 
Schließlich wird der Benutzer in der selben Tabelle darum gebeten, die Menge der gewählten 
Beleuchtungstypen und deren Nutzungsgrad einzugeben. Mit allen, in diesem Blatt eingegebenen Daten, 
berechnet das Werkzeug die „Scheinleistung“ und im Hintergrund, mit den vorherig eingegebenen 
Arbeitsstunden, wird die „Scheinenergie“ berechnet. Betreffend: 
 Menge Immer die Anzahl als Menge der Lampen nehmen, auch wenn es in der Firma Doppel- oder 
Dreifach-Leuchten gibt, d.h. es gibt 10 Doppel-Leuchten in der Firma also werden bei der Mengeneingabe 
20 Leuchten eingetragen. Fügen Sie auch alle Arbeitslampen auf, auch wenn diese in der Regel aus 
geschaltet sind. 
 Nutzungskoeffizient Obwohl alle berücksichtigt wurden, sind nicht alle Lampen währen der Arbeitszeit 
angeschaltet. Verwenden Sie den Nutzungskoeffizient für die Abstimmung der Zeit in der die Lampen 
angeschaltet sind. 
Beispiel (Bild unten) im Strickbereich gibt es 150 Leuchtstoffröhren 36W Lampen, mit elektronische 
Vorschaltgeräten, diese sind im Durchschnitt zu 70% eingeschaltet. 
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Blatt: Druckluft (1) 
In dem Blatt „Druckluft“ wird der Benutzer dazu aufgefordert, die „Scheinleistung“, die „durchschnittliche 
Arbeitsbelastung“ und die theoretische Luftstromverteilung einzugeben. Betreffend: 
• Scheinleistung  Diese Berechnung kann mit Hilfe des Unterstützungswerkzeuges, verfügbar in dem “Maschinen” 
Blatt (Folie 20) , vorgenommen werden. Abrufung der elektrischen Daten von jedem aktiven Kompressor und 
Trockner und Befolgung derWerkzeugindikatoren für die Berechnung von kVA. 
• Durchschnittliche Arbeitsbelastung Die durchschnittliche Arbeitsbelastung kann als das Verhältnis zwischen der 
Verdichtungszeit und der Gesamtarbeitszeit gesehen werden. Obwohl, der beste Weg für die Vorgehensweise 
elektrische Messungen sind, kann trotzdem eine praktische Methode angewendet werden, unter der Verwendung 
einer Uhr. Stellen Sie sich einen Kompressor vor der in einem Zeitfenster von 60min effektiv 30min komprimiert. 
Die durchschnittliche Arbeitsbelastung ist 30/60= 50% (wenn Sie genügend Geduld aufbringen, erhöhen Sie das 
Zeitfenster für bessere Ergebnisse). Die bisherige Methode gilt für An/Aus Kompressor Typen, wenn ein 
Kompressor eine variable Drehzahl hat, dann die Daten der durchschnittliche Arbeitsbelastung abrufe, diese sollten 
vorhanden sein in der Kompressor Steuerung. 
• Theoretische Luftstromverteilung Weil es sehr schwierig ist ohne Messungen, den Druckluftverbrauch zu 
verteilen, ist der beste Ansatz den Verbrauch der gesamten Anlage auf Basis der Unternehmenserfahrungen zu 
schätzen. Der beste Weg für die Schätzung ist, alle Prozesse betrachten, wo sich die größten Druckluftverbraucher 
befinden, deren Menge und durchschnittlichen Arbeitszeiten identifizieren und diese drei Größen korrelieren. 
Dann werden die Ergebnisse mit den selben Daten, aber von weniger intensiven Druckluftverbrauchern, fein 
abgestimmt. 
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Einführung – Handbuch 
the European Union 26
Blatt: Druckluft (2) 
In diesen Beispielen haben beide Segmente, aus den beiden folgenden Hauptgründen, die selbe 
theoretische Verteilung: 
• Die größten Bedenken bei der Analyse der Verteilung war das Segment “Unterwäsche und BHs”, 
denn dies ist Hauptsegment der Firma. 
• Die Last für die Druckluft verbrauchenden Maschinen, betreffend Stricken und Endbearbeitung, ist 
praktisch die gleiche in beiden Segmenten, d.h. das Verhältnis zum Stricken und zur Endbearbeiten 
ist etwa 60% bis 40%, unabhängig vom Produkt. 
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the European Union 27
Blatt: Dampf/ Heißwasser (1) 
Das Blatt “Dampf/ Heißwasser” hat einen ähnlichen Ansatz wie das Blatt “Druckluft”. Hier soll der 
Benutzer die “Scheinleistung”, die “durchschnittliche Arbeitsbelastung und eine theoretische 
Dampf/Heißwasser Strömungsverteilung eintragen. Der Hauptunterschied zwischen diesem und dem 
„Druckluft“ Blatt ist die Einführung eines Schwächungskoeffizient. Auch diese Blatt prognostiziert beides 
Kraftstoff und elektrischen Dampf/Heißwasser Generatoren betreffend: 
• Scheinleistung  Diese Berechnung kann mit Hilfe des Unterstützungswerkzeuges, verfügbar in dem 
“Maschinen” Blatt (Folie 20) , vorgenommen werden. Rufen Sie die Daten von jedem aktiven Dampf/ 
Heißwassererzeuger ab und folgen den Werkzeugindikatoren für die Berechnung von kVA. Denken 
Sie daran, dass dies auf den Stromverbrauch bezogen wird und nichts mit der Wärmekraft zu tun hat. 
• Durchschnittliche Arbeitsbelastung Die durchschnittliche Arbeitsbelastung kann als das Verhältnis 
zwischen der Verdichtungszeit und der Gesamtarbeitszeit gesehen werden. Obwohl, der beste Weg 
für die Vorgehensweise elektrische Messungen sind, kann trotzdem eine praktische Methode 
angewendet werden, unter der Verwendung einer Uhr. Stellen Sie sich einen Kompressor vor der in 
einem Zeitfenster von 60min effektiv 30min komprimiert. Die durchschnittliche Arbeitsbelastung ist 
30/60= 50% (wenn Sie genügend Geduld aufbringen, erhöhen Sie das Zeitfenster für bessere 
Ergebnisse). 
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Blatt: Dampf/ Heißwasser (2) 
• Schwächungskoeffizient Der Schwächungskoeffizient funktioniert im Grunde auf die gleiche Art und Weise wie 
der „Nutzungskoeffizient“ in dem Blatt „Beleuchtung“ (Folie 25). Die Arbeitsstunden wurden bereits identifiziert in 
dem Blatt „Unternehmensdaten“, aber nicht alle Generatoren sind während dieser Zeit an geschaltet. Verwenden 
Sie den „Schwächungskoeffizient“ und stimmen Sie die Zeitdauer, in denen die Generatoren eigeschaltet sind, ab. 
Beachten Sie, dass für Dampf/ Heißwasser Generatoren, sowohl elektrische als auch verbrennungs Generatoren, für die 
Dateneingabe, vorhanden sind. Sie können die Daten in einem oder beide Arten eintragen. Wenn Sie mehr als ein Gerät 
in einem dieser Typen eingegeben haben, summieren sie die “Scheinleistung” und stimmen Sie diese mit der 
“durchschnittlichen Arbeitsbelastung” und dem “Schwächungskoeffizient” ab. 
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Blatt: Dampf/ Heißwasser (3) 
• Theoretische Dampf/Heißwasser 
Strömungsverteilung Weil es sehr 
schwierig ist ohne Messungen, den Dampf 
und Heißwasserverbrauch zu verteilen, ist 
der beste Ansatz den gesamten Verbrauch 
der Anlagen basierend auf den 
Unternehmenserfahrungen zu schätzen. 
Der beste Weg ist zuerst in allen Prozessen 
zu identifizieren wo sich die größten 
Dampf/ Heißwasserverbraucher befinden, 
deren Menge und die durchschnittliche 
Arbeitszeit identifizieren und diese drei 
dann korrelieren. Daraufhin werden die 
Ergebnisse, mit den selben Daten aber den 
weniger intensiven Dampf/ 
Heißwasserverbraucher abgestimmt. Der 
Hauptunterschied zwischen diesem und 
dem „Druckluft“ Blatt ist eine monatliche 
Verteilung, weil der Wärmeverbrauch 
Saison abhängig ist z.B. Komfortheizung. 
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the European Union 30
Blatt: Kraftstoff (1) 
Das Blatt „Kraftstoff“ wurde erstellt, um den 
Treibstoffverbrauch aufzuteilen, der verwendet 
wird für die Erzeugung von Dampf/ Heißwasser 
über Wärmeerzeuger (indirekte Wärmeerzeuger) 
und des Verbrennungsmaterials welches direkt in 
den Produktionsmaschinen, wie Trockner, 
verwendet wird. Somit wird die Aufteilung des 
Kraftstoffverbrauchs in indirekt und direkt 
zwingend erforderlich. Betreffend der Verteilung, 
ein wiederkehrendes Problem das weiterhin 
besteht, ohne Messungen ist die Verteilung des 
Kraftstoffverbrauchs sehr schwierig. So wird der 
selbe Ansatz verfolgt wie bei dem „Druckluft“ 
und „Dampf/Heißwasser“ Verbrauch. In der 
Tabelle müssen Sie die theoretische Verteilung 
des gesamten Brenstoffverbrauchs ohne 
Berücksichtigung, wo dieser verbrannt wird 
(direkt oder indirekt), eingeben. 
Basierend auf bestehenden Instrumente oder auf Ihrer Wahrnehmung und Erfahrung, geben Sie 
hier den % (Prozentsatz) des Kraftstoffes ein, der direkt verwendet wird. z.B. der Kraftstoff der 
direkt in den Produktionsmaschinen wie Trocknern und Öfen verbrannt wird. 
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Blatt: Kraftstoff (2) 
Während die vorherige Tabelle im “Dampf/Heißwasser” Blatt, nur nach der “Dampf/Heißwasser” Verteilung 
fragt, z.B. Heißwasserverteilung, will dieses Blatt wissen wie der Verbrauch von brennbaren Kraftstoffen verteilt 
wird. Als Beispiel, stellen Sie sich eine Firma vor die Prozesse A und B hat. Der Prozess A verbraucht nur Dampf 
während der Prozess B beides, Dampf und brennbare Kraftstoffe, verbraucht. Die Dampfverteilung beträgt 80% 
für den Prozess A und 20% im Prozess B. Das ist das Ergebnis für das “Dampf/Heißwasser” Blatt. In diesem Blatt, 
“Kraftstoff” beträgt die Verteilung der brennbaren Kraftstoffe 50% für beide Prozesse. Das geschieht, weil sehr 
intensive Maschinen die Kraftstoffe direkt verbrennen, welche die thermische Gewichtsverteilung zwischen den 
Prozessen verschieben. 
In unserem Beispielblatt (siehe Bild) 
verbraucht die Firma brennbare Kraftstoffe 
nicht direkt. Aber bei der Verteilung des 
gesamten Verbrauchs an brennbaren 
Kraftstoffen wird alles für das Finishing 
verwendet (indirekt durch Dampf). 
Beachten Sie, dass auch hier, ähnlich wie beim 
“Dampf/Heißwasser” Blatt, eine monatliche 
Verteilung vorhanden ist, weil der 
Wärmeverbrauch saisonal abhängig ist z.B. 
Komfortheizung. 
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Blatt: Ergebnisse (1) 
Die Ergebnisse im “Ergebnis” Blatt werden sowohl numerisch als auch grafisch dargestellt. Die Daten sind auf 6 Seiten 
aufgeteilt, mit spezifischen Ergebnissen: 
• Seite 1  Auf dieser Seite finden Sie die elektrische Verteilung nach Verbrauchertyp. Separiert wird der gesamte 
elektrische Verbrauch in Produktionsmaschinen, Wärmegeneratoren, Druckluft, Beleuchtung, Hilfsmittel und 
Sonstiges. 
• Seite 2  Auf dieser Seite finden Sie die Kraftstoffverteilung nach Konsumertyp. Separiert wird der gesamte 
Kraftstoffverbrauch in Produktionsmaschinen, Wärmegeneratoren, Hilfsmittel und Sonstiges. 
• Seite 3  Auf dieser Seite finden Sie die monatliche elektrische Verteilung nach Prozessen/Abteilung 
(Produktionsmaschinen). Hier wird die gesamte Elektrizität nach Prozessen verteilt, sodass jeder Prozess die 
relativen elektrischen Anteile von der Druckluft, Beleuchtung etc. umfasst. 
• Seite 4  Auf dieser Seite finden Sie die monatliche thermische Energieverteilung nach Prozessen/Abteilung 
(Produktion). Thermische Energie repräsentiert die brennbaren Kraftstoffe und Wärme einer externen Quelle. Die 
gesamte thermische Energie wird durch die Prozesse verteilt, sodass jeder Prozess die relative thermische Energie, 
die von den Wärmegeneratoren hergestellt und von externen Quellen bezogen wird, beinhaltet. 
• Seite 5  Auf dieser Seite finden Sie die volle elektrische Energie Diskretisierung einschließlich Konsumertyp und 
produktiver Prozesse/Abteilungen 
• Page 6  Auf dieser Seite finden Sie die volle thermische Energie Diskretisierung einschließlich Verbrauchertyp 
und produktiver Prozesse/Abteilungen. Beachten Sie, dass hier Brennstoffe verbrannt werden, die selben 
Grundsätze wie auf Seite 2. 
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Blatt: Ergebnisse (2) 
Einige Ergebnisse aus dem „Unterwäsche und BHs"-Segment EDST Blatt (Beispieldatei) 
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Blatt: Ergebnisse (3) 
Einige Ergebnisse aus dem "T-Shirts und Ähnliche - gestrickt"-Segment EDST Blatt (Beispieldatei) 
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Blatt: Daten für EMBT (1) 
Die Ergebnisse aus diesem Blatt EDST werden für das Partnerwerkzeug EMBT (Energiemanagement und Benchmark 
Werkzeug) verwendet, genauer für das “Energieeinsatz” und “Benchmark” Blatt. Wie Sie sich erinnern, bietet dieses 
Werkzeug nur die Energieverteilung eines Produktionssegments, was bedeutet, dass für mehrere Produktionssegmente 
auch mehrere EDST angelegt werden müssen. Das gleiche Prinzip gilt für das Benchmarking, die Daten aus einem EDST 
sind nur für diese, speziell analysiert, gültig. 
Dieses Blatt beinhaltet drei verschiedene Ergebnisse mit drei Tabellen, die nach dem Klick auf die Schaltfläche zur 
Verfügung stehen. 
• Tabelle 1 Energieverteilung im Segment  Diese Tabelle repräsentiert die Energieverteilung in diesem Segment. 
Einfach die gesamten Werte auswählen und kopieren und in die Tabelle “Input Energieverteilung nach Prozessen” 
des “Energie Input” Blattes einfügen. 
• Tabelle 2 & 3, Benchmarking für Segmente Diese Tabellen beinhalten die erforderlichen Daten durch die 
Bereitstellung des Energieverhältnisses, sowohl elektrisch als auch thermisch, für Benchmark fähige Prozesse in 
dem ausgewählten Segment. Einfach die gesamten Werte auswählen und kopieren und in die Tabelle “Elektrischer 
Energieverbrauch” und “Kraftstoff Energieverbrauch” des “Benchmark/Vergleich” Blattes einfügen. 
Klicken Sie hier, um die Daten 
abzurufen. Diese Werte basieren 
auf den Daten aus dem “Ergebnis” 
Blattes. 
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Einführung – Handbuch 
the European Union 36
Blatt: Daten für EMBT (2) 
Daten die in das EMBT aus dem “Unterwäsche und BHs” Segment EDST Blatt (Beispieldatei) eingefügt werden müssen. 
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Einführung – Handbuch 
the European Union 37
Blatt: Daten für EMBT (3) 
Daten die in das EMBT aus dem “T-Shirts und Ähnliche-gestrickt” Segment EDST Blatt (Beispieldatei) eingefügt werden 
müssen. 
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Einführung – Handbuch 
the European Union 38
 [1] CITEVE (2013): Critical Energy Saving Points for the Clothing Manufacturing Process/Factory 
Environment, Deliverable D3.1 
 [2] CITEVE (2013): O3.2 “Energy Saving Scheme (ESS) Guide for Companies” and O3.5 “Guidance 
Document” 
 [3] GHERZI (2013): Energy Data, Deliverable D2.2 
 [4] DITF (2014): Euratex Overall SESEC Approach, presentation available on www.sesec-training.eu 
 [5] CITEVE (2014): EMBT (Energy Management and Benchmarking Tool), presentation available on 
www.sesec-training.eu 
 [6] ENEA (2014): SAT (Self Assessment Tool), presentation available on www.sesec-training.eu 
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Lektüre 
the European Union 39
 Folie 8 – Dennis Skley: *grübel* – URI: http://www.flickr.com/photos/dskley/8627475625/sizes/z/in/photostream/ 
License: CC BY-ND 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/legalcode) 
 Folie 9 – Carissa Rogers: kid to do list, list, Be happy and go home – URI: 
http://www.flickr.com/photos/rog2bark/3437630552/sizes/m/in/photolist-6eLKNh-c1mn5W-9Lcbki-9jeZKu-CdE9B- 
6tQG1N-8cuPQg-6oCMfR-5R2t5b-9uCMNF-7WWKna-82Z8Cz-87uSWj-839wC-8QW9Yq-7pHc1U-6qsYHC-gu1Ra- 
7Jq5QH-7Mfehz-7VWPxJ-6J37Hp-4QCVn9-8QzzeL-8w3ARY-5JaQRk-5wvNsm-fMnd2-ffgRgs-4yar1X-dr9xUw-dJLTso- 
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4qU25r-4sCr3S-PVLFS-5rMwqS/ License: CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode) 
 Alle anderen Bilder (ausgenommen der Logos) sind Screenshots des EDST Werkzeuges by SESEC CC BY-SA 2.0 
(http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/legalcode), 
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SESEC EDST

  • 1. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of the European Union 1
  • 2.  Einführung  Handbuch  Systemanforderungen  Analyse  Ergebnisse  Daten für EMBT Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Überblick Einführung – Handbuch the European Union 2
  • 3. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of the European Union 3
  • 4. Ziel des ESS-EDST Verbrauchsverteilung nach Segmenten, in die verschiedenen Produktionsprozessen, sowohl für thermische als auch elektrische Energie; Das Werkzeug unterstützt Unternehmen, Antworten auf folgende Fragen zu finden: Wo wird Energie verbraucht? Wie wird die Energie verbraucht? Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 4
  • 5. Verfügbare Werkzeuge und Hilfsmittel Die Energieeinsparsystematik (ESS), welche in dem EU-Projekt SESEC entwickelt wurde, stellt Ihnen folgende Tools zur Verfügung: • Das SESEC Gesamtkonzept • EBMT (Energie Management und Benchmark Tool), basierend auf Excel, beschrieben in dieser Präsentation • EDST (Energy Distribution Support Tool, Instrument zur Erfassung der Energieströme) • SAT (Self Assessment Tool, Selbstevaluierungsinstrument) • Neun Vorträge über bewährte Verfahren zur Energieeinsparung: • Versorgungsverträge und Lastverschiebung– Netz • Verwendung von Produktionsmaschinen • Druckluft • Dampf und Wärmeproduktion • Erneuerbare Energie und Kraft-Wärme-Kopplung • Beleuchtung • HVAC I (Heizung) • HVAC II (Klimatechnik und Belüftung) • Vakuum, Reinigung Für mehr Informationen betrachten Sie [1] und [2] Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 5
  • 6. Vorschau: Zu erwartende Ergebnisse Elektrische Verteilung nach Verbrauchertypen. Monatliche Aufspaltung des Gesamtstromverbrauchs zwischen Produktionsmaschinen, Wärmeerzeuger, Druckluft, Beleuchtung, Hilfsmittel und Andere.  Kraftstoffverteilung nach Verbrauchertyp. Monatliche Aufspaltung des gesamten Kraftstoffverbrauchs zwischen Produktionsmaschinen, Wärmeerzeuger, Hilfsmittel und Sonstiges. Stromverteilung nach Prozess/Abteilung (Produktionsmaschinen), der gesamte Strom wird von Prozessen verteilt.  Thermische Energieverteilung nach Prozess/Abteilung (Produktion), die gesamte thermische Energie wird von Prozessen verteilt. Gesamte elektrische Energie Diskretisierung, beinhaltet sowohl Verbrauchertyp als auch produktive Prozesse/Abteilungen. Gesamte thermische Energie Diskretisierung, beinhaltet sowohl Verbrauchertyp als auch produktive Prozesse/Abteilungen. Daten werden im EMBT verwendet Hinweis: Aufgrund der Tatsache, dass in diesem Energieverteilungs Werkzeug Rechnungen auf Maschinendaten und Schätzungen basieren, kann es durch direkte Messungen, mit tragbaren oder fest installierten Energiezählern ersetzt werden. Vorausgesetzt, dass die erforderlichen Eingaben für das EMBT eingehalten werden. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 6
  • 7. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of the European Union 7
  • 8. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of the European Union Einführung – Handbuch 8
  • 9. 1. Anwendungsbereich festlegen 2. Einrichten von Excel 3. Eingabe technischer Daten 4. Prüfen von Verteilungsausgabe, thermischer und elektrischer Energie 5. Daten für EMBT (Daten die exportiert und im EMBT verwendet werden müssen) Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Schritte Einführung – Handbuch the European Union 9
  • 10. 1. Anwendungsbereich festlegen  Was erwarten Sie von dem ESS- EDST Werkzeug? z.B.:  Energieverteilung innerhalb der Anlagen pro Segment und/oder Prozess  Wer in Ihrem Unternehmen wird mit dem ESS-EDST Werkzeug arbeiten?  Sie werden die Maschinenliste des Unternehmens mit den technischen Daten benötigen. Diese Liste sollte ebenfalls Daten zur Beleuchtung beinhalten. Wenn das Unternehmen gründlich sein will, sollten alle Verbraucher berücksichtigt werden, nicht zu vergessen Büromaterial und nicht produktive Sachen (z.B. Lebensmittelkonservierung und Konfektion, etc.)  Arbeitsstunden pro Prozess und Arbeitsbelastung der Maschinen  Was sind die nächsten Schritte?  z.B. Zuordnung der Energiekosten innerhalb der Anlagen pro Segment und/oder Prozess Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 10
  • 11. 2. Einrichten von Excel MS-Excel 2010 oder neuer erforderlich  Die aktuelle Version ist auf www.sesec-training.eu verfügbar Makros müssen aktiviert werden. Das ESS-EDST wurde unter der Verwendung von Makros entwickelt. Sie müssen die Makros aktivieren, um das ESS-EDST vollständig nutzen zu können. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of the European Union Einführung – Handbuch 11
  • 12. 2. Makros aktivieren Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 12
  • 13. 3. Blatt: Einführung Lesen Sie die Einführung vollständig durch, es wird Ihnen helfen die Inhalte des Werkzeugs besser zu verstehen. Alle Blätter sind navigierbar, aber die Werkzeugverwendung sollte von links nach rechts statt finden Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 13
  • 14. Blatt: Einführung In diesem Modul werden wir beispielhaft ein theoretisches Unternehmen namens XPTO verwenden. Dieses Unternehmen produziert zwei Segmente:  Socken, welche im Bereich “Unterwäsche und BHs” integriert sind, zudem  nahtloste Hemden und nahtlose T-Shirts, welche zu dem Bereich “T-Shirts und Ähnliche-gestrickt” zählen. Hauptausbringung des Unternehmens sind Socken, die nahezu 100% der Produktion darstellen. T-Shirts machen nur einen geringen Prozentsatz der Produktion aus, dies kann fast schon als Musterproduktion betrachtet werden. Das EDST Werkzeug kann die Segmente nur nacheinander analysieren. Das bedeutet, dass für jedes Segment, das von einem Unternehmen produziert wird, eine EDST Excel Datei ausgefüllt werden muss. In diesem Beispiel produziert das XPTO Unternehmen zwei Segmente, das “Unterwäsche und BH” Segment und das “T-Shirt und Ähnliche - gestrickt” Segment. Das bedeutet, dass zwei EDST Dateien angelegt werden müssen, pro Segment eine. Hinweis: Das EDST Werkzeug mit den Beispielen (eines pro Segment) sind auch auf der SESEC Webseite verfügbar. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 14
  • 15. Blatt: Anfang & Unternehmensdaten (1) Das erste Blatt ist das “Anfang & Unternehmensdaten” Blatt. In diesem Blatt werden Sie gebeten das Unternehmen, den Benutzer und das Jahr, welches analysiert werden soll, zu identifizieren. Zudem werden Sie gebeten, im Falle, dass das Unternehmen mehr als ein Segment hat, einen ersten Versuch auszuführen, um die elektrische und thermische Energie auf die verschiedenen Segmente zu verteilen, basieren auf der Unternehmenserfahrung. Schließlich werden Sie gebeten die Menge anfallender Arbeitsstunden in jedem Prozess, pro Monat für jedes spezifische Segment, einzutragen. Einsetzen der Firmendaten. Alle eingesetzten Daten sollen sich auf das angegebene Jahr beziehen. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 15
  • 16. Blatt: Anfang & Unternehmensdaten (2) In diesen Tabellen sollen Sie Schätzungen über die monatliche Energie, welche in den Segmenten verwendet wird, angeben. Die Idee dahinter ist, die Unternehmenserfahrung zu nutzen, um eine erste Aufteilung des Energieverbrauchs nach Segmenten durchzuführen. Wenn der Benutzer mit dem SESEC Werkzeug, dem Energiemanagementkonzept und der Umsetzung vertraut ist, wird die Energieallokation abgestimmt und realitätsnah werden. Betrachten wir unser Beispielunternehmen XPTO. Dieses Unternehmen produziert zwei Segmente “Unterwäsche und BHs“ und “T-Shirts und Ähnliche - gestrickt” wobei das “T-Shirt” Segment als Musterfertigung betrachtet wird (Lesen Sie Folie 14). Die folgenden Bilder zeigen die vorläufige Verteilung als Beispiel. Tabelle für “Unterwäsche und BHs“ Segment EDST Datei Wie Sie sehen, kann der Großteil des Energieverbrauchs auf das Segment „Unterwäsche und BHs“ angerechnet werden. Aufgrund der Tatsache, da fast die gesamte Produktion diesem Segment zu zuordnen ist. Beachten Sie auch, dass in jedem Monat sowohl die elektrische als auch die thermische Energie zu 100% aufgerechnet wird (z.B. im Januar beträgt der elektrische Verbrauch 98% für „Unterwäsche und BHs und 2% für „T-Shirts und Ähnliche-gestrickt“) auch im August gab es keine T-Shirt Produktion, also erscheint zwangsläufig 0%. Die Zelle „Kontrolle“ warnt davor, wenn Werte niedriger als 0% oder höher als 100% sind. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Tabelle für “T-Shirts und Ähnliche- gestrickt” Segment EDST Datei Einführung – Handbuch the European Union 16
  • 17. Blatt: Anfang & Unternehmensdaten (3) Die letzte Eingabe in diesem Blatt bezieht such auf die gearbeiteten Stunden in jedem Prozess von jedem Segment. Beim Ausfüllen dieser Tabellen nicht von bestimmten Maschinen beunruhigen lassen. Das Ziel ist die monatliche Eingabe der Arbeitsstunden der Prozesse, auch wenn nur eine Maschine gearbeitet hat. Die Feinabstimmung für die Stundenzuschreibung ist in den nachfolgenden Blättern vorgesehen. In den Beispielen, die durch die Bilder auf der rechten Seite dargestellt werden, sind die monatlichen Arbeitsstunden die gleichen für jedes Segment, weil in jedem Segment die Arbeitsbereich gemischt sind, sodass der Bereich in dem T-Shirt gestrickt werden der selbe ist wie der in dem Socken gestrickt werden. Die selben Sachen für die Endbearbeitung. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Tabelle für “Unterwäsche und BHs“ Segment EDST Datei Tabelle für “T-Shirts und Ähnliche- gestrickt” Segment EDST Datei Einführung – Handbuch the European Union 17
  • 18. Blatt: Maschinen (1) In dem “Maschinen” Blatt wird der Benutzer zur Eingabe aller energieverbrauchenden Maschinen in der Firma gebeten, außer Dampf/ Heißwassererzeuger und Druckluft (Kompressoren und Trockner betrachten) diese haben spezielle Excel Blätter für die Dateneingabe. Dieses Blatt sollte als eine Ausstattungsliste betrachtet werden. Bitte geben Sie alle Maschinen unabhängig des Segments an, sodass die selbe Liste in mehreren EDST Dateien verwendet werden kann. Verwenden Sie Zahlen von 1 bis 9 aus dieser Liste und ... tragen Sie diese hier, für die Prozessidentifikation ein. Das Feld “Bezeichnung” wird automatisch ausgefüllt. “Beobachtung” und elektrische Daten sind optionale aber nützliche Felder, für die Eingabe wichtiger Infos. Hinweis: Alle grünen Felder sind optional und sind für die Berechnungen des Werkzeuges nicht erforderlich. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 18
  • 19. Blatt: Maschinen (2) In der Spalte “Ausrüstung/Maschinen (siehe Bild unten) wird der Benutzer gebeten jede Maschine oder Gruppe von Maschinen, bezogen auf den angegebenen Prozess, einzugeben. Der Benutzer kann entweder eine Maschinen pro Zelle eingeben oder Gruppen ähnlicher Maschinen, die normalerweise die gleichen Stunden arbeiten und den selben elektrischen Eigenschaften entsprechen, z.B. selber Verbrauch. Als ein Beispiel betrachten wir ein Unternehmen mit fünf Strickmaschinen; Beipiel 1: Maschinen sind vom gleichen Modell und/oder haben die gleichen elektrischen Eigenschaften. Die Maschinen 1,2 und 3 arbeiten in der Regel alle Produktionsstunden und vier und fünf arbeiten in der Regel die Hälfte der Zeit. In diesem Beispiel soll der Benutzer die Maschinen 1,2 und 3 in einer Reihe und 4 und 5 in einer anderen Reihe eintragen. Beispiel 2: Maschinen sind vom gleichen Modell und/oder haben die gleichen elektrischen Eigenschaften aber völlig unterschiedliche Arbeitszeiten. Der Benutzer sollte jede Maschine in eine andere Reihe eintragen. Beispiel 3: Maschinen sind NICHT vom selben Model und/ oder den selben elektrischen Eigenschaften aber arbeiten kontinuierlich durch alle Arbeitszeiten. Der Benutzer sollte jede Maschine in eine eigene Reihe eintragen. Dennoch, wenn die elektrischen Eigenschaften als gleich betrachtet werden können, das bedeutet wenn sie den selben Verbrauch haben, können diese in einer Reihe zusammengefasst werden. Begründung  Bitte beachten Sie bei der Gruppierung von gleichartigen Maschinen nicht nur die elektrischen Eigenschaften, z.B. gleicher Verbrauch, auch ob sie die selben Arbeitsstunden haben. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 19
  • 20. Blatt: Maschinen (3) “Scheinleistung” die Berechnung kann durch die Verwendung des Unterstützungswerkzeuges, verfügbar auf dem selben Blatt, berechnet werden. Rufen Sie die elektrischen Daten von jeder Maschine ab und folgen den Werkzeugindikatoren für die kVA Berechnung. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 20
  • 21. Blatt: Maschinen Elektrische Energie (1) In dem Blatt “Maschinen Elektrische Energie” wird der Benutzer zur Eingabe, der spezifischen Arbeitsstunden und Arbeitsbelastungen, auf einer monatlichen Basis aller Energie verbrauchenden Maschinen, welche in die Tabelle des vorherigen Blattes “Maschinen” eingegeben wurden, aufgefordert.  Arbeitsstunden Dies stellt die Summe der monatlichen Arbeitsstunden einer Maschine oder einer Gruppe von “ähnlichen” Maschinen dar. Bitte beachten Sie, dass Sie NICHT die Arbeitsstunden hinzufügen, wenn Sie diese für eine Gruppe von Maschinen angeben, z.B. wenn die Gruppe 2 Maschinen umfasst und eine arbeitet 185h und die andere arbeitet 200h, geben Sie nicht 385h an. Eingabe eines Durchschnittswerts zwischen 185 und 200;  Arbeitsbelastung Arbeitsbelastung ist ein geschätzter Prozentsatz der effektiven Arbeit, welche von den Maschinen innerhalb der Arbeitszeit durchgeführt wird, z.B. berücksichtigen Sie einen Wert zwischen 0%, wenn die Maschine gestoppt wird und 100%, wenn die Maschine bei voller Leistung/Last läuft. Beachten Sie, dass alle anderen Felder automatisch ausgefüllt werden, basierend auf den bereits eingegebenen Daten im “Maschinen” Blatt. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 21
  • 22. Blatt: Maschinen Elektrische Energie (2) Diese beiden Bilder zeigen den Monat Januar, beide EDST Dateien betreffen die zwei Produktsegmente der Beispiele „Unterwäsche und BHs“ und „T-Shirts und Ähnliche-gestrickt“. Wichtig, zu beachten ist, dass die Maschinen Werte für „T-Shirts und Ähnliche-gestrickt“ in der Tabelle von „Unterwäsche und BHs“ mit einer 0 markiert werden und umgekehrt in der „T-Shirts und Ähnliche-gestrickt“ Tabelle. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Tabelle für “Unterwäsche und BHs“ Segment EDST Datei Einführung – Handbuch Tabelle für “T-Shirts und Ähnliche- gestrickt” Segment EDST Datei the European Union 22
  • 23. Blatt: Beleuchtung (1) Im Blatt “Beleuchtung”, wird der Benutzer dazu aufgefordert die gesamte Beleuchtung der Firma einzutragen. Ähnlich wie in dem “Maschinen” Blatt, soll das als eine Art Ausrüstungsliste betrachtet werden. Deshalb geben Sie bitte die gesamte Beleuchtung an, unabhängig von dem Segment, sodass die selbe Liste in mehreren EDST Dateien verwendet werden kann. ... geben Sie diese hier, für die Prozessidentifikation ein. Das Feld “Bezeichnung” wird automatisch ausgefüllt. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Verwenden Sie die Nummern 1 bis 8 aus dieser Liste und... Einführung – Handbuch the European Union 23
  • 24. Blatt: Beleuchtung (2) Der nächste Schritt ist die Eingabe der Beleuchtungsart, die in den verschiedenen Bereichen eingesetzt wird. Die Liste auf dem rechten Bild hat 58 Kombinationen von Beleuchtungsarten, die häufig verwendet werden. Arbeiten Sie sich durch die Liste und ordnen Sie jedem Bereich die installierte Beleuchtung zu. Nehmen Sie zur Kenntnis, dass im untenstehenden Bild für Bezeichnungen “Stricken” und “Finishing” das Feld “Beobachtungen”, “Socken & T-Shirts” anzeigt. Das bedeutet, dass beide Segmente im gleichen Bereich gestrickt und weiterverarbeitet werden. Aus diesem Grund haben beide EDST Dateien auf den Blättern “Beleuchtung” die selben Daten für die Produktionsbereiche. Verwenden Sie die Nummern 1 bis 58 aus dieser Liste und... ... geben Sie diese hier, für die Ausrüstungsidentifikation, ein. Das Feld “Typ” wird automatisch ausgefüllt. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 24
  • 25. Blatt: Beleuchtung (3) Schließlich wird der Benutzer in der selben Tabelle darum gebeten, die Menge der gewählten Beleuchtungstypen und deren Nutzungsgrad einzugeben. Mit allen, in diesem Blatt eingegebenen Daten, berechnet das Werkzeug die „Scheinleistung“ und im Hintergrund, mit den vorherig eingegebenen Arbeitsstunden, wird die „Scheinenergie“ berechnet. Betreffend:  Menge Immer die Anzahl als Menge der Lampen nehmen, auch wenn es in der Firma Doppel- oder Dreifach-Leuchten gibt, d.h. es gibt 10 Doppel-Leuchten in der Firma also werden bei der Mengeneingabe 20 Leuchten eingetragen. Fügen Sie auch alle Arbeitslampen auf, auch wenn diese in der Regel aus geschaltet sind.  Nutzungskoeffizient Obwohl alle berücksichtigt wurden, sind nicht alle Lampen währen der Arbeitszeit angeschaltet. Verwenden Sie den Nutzungskoeffizient für die Abstimmung der Zeit in der die Lampen angeschaltet sind. Beispiel (Bild unten) im Strickbereich gibt es 150 Leuchtstoffröhren 36W Lampen, mit elektronische Vorschaltgeräten, diese sind im Durchschnitt zu 70% eingeschaltet. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 25
  • 26. Blatt: Druckluft (1) In dem Blatt „Druckluft“ wird der Benutzer dazu aufgefordert, die „Scheinleistung“, die „durchschnittliche Arbeitsbelastung“ und die theoretische Luftstromverteilung einzugeben. Betreffend: • Scheinleistung  Diese Berechnung kann mit Hilfe des Unterstützungswerkzeuges, verfügbar in dem “Maschinen” Blatt (Folie 20) , vorgenommen werden. Abrufung der elektrischen Daten von jedem aktiven Kompressor und Trockner und Befolgung derWerkzeugindikatoren für die Berechnung von kVA. • Durchschnittliche Arbeitsbelastung Die durchschnittliche Arbeitsbelastung kann als das Verhältnis zwischen der Verdichtungszeit und der Gesamtarbeitszeit gesehen werden. Obwohl, der beste Weg für die Vorgehensweise elektrische Messungen sind, kann trotzdem eine praktische Methode angewendet werden, unter der Verwendung einer Uhr. Stellen Sie sich einen Kompressor vor der in einem Zeitfenster von 60min effektiv 30min komprimiert. Die durchschnittliche Arbeitsbelastung ist 30/60= 50% (wenn Sie genügend Geduld aufbringen, erhöhen Sie das Zeitfenster für bessere Ergebnisse). Die bisherige Methode gilt für An/Aus Kompressor Typen, wenn ein Kompressor eine variable Drehzahl hat, dann die Daten der durchschnittliche Arbeitsbelastung abrufe, diese sollten vorhanden sein in der Kompressor Steuerung. • Theoretische Luftstromverteilung Weil es sehr schwierig ist ohne Messungen, den Druckluftverbrauch zu verteilen, ist der beste Ansatz den Verbrauch der gesamten Anlage auf Basis der Unternehmenserfahrungen zu schätzen. Der beste Weg für die Schätzung ist, alle Prozesse betrachten, wo sich die größten Druckluftverbraucher befinden, deren Menge und durchschnittlichen Arbeitszeiten identifizieren und diese drei Größen korrelieren. Dann werden die Ergebnisse mit den selben Daten, aber von weniger intensiven Druckluftverbrauchern, fein abgestimmt. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 26
  • 27. Blatt: Druckluft (2) In diesen Beispielen haben beide Segmente, aus den beiden folgenden Hauptgründen, die selbe theoretische Verteilung: • Die größten Bedenken bei der Analyse der Verteilung war das Segment “Unterwäsche und BHs”, denn dies ist Hauptsegment der Firma. • Die Last für die Druckluft verbrauchenden Maschinen, betreffend Stricken und Endbearbeitung, ist praktisch die gleiche in beiden Segmenten, d.h. das Verhältnis zum Stricken und zur Endbearbeiten ist etwa 60% bis 40%, unabhängig vom Produkt. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 27
  • 28. Blatt: Dampf/ Heißwasser (1) Das Blatt “Dampf/ Heißwasser” hat einen ähnlichen Ansatz wie das Blatt “Druckluft”. Hier soll der Benutzer die “Scheinleistung”, die “durchschnittliche Arbeitsbelastung und eine theoretische Dampf/Heißwasser Strömungsverteilung eintragen. Der Hauptunterschied zwischen diesem und dem „Druckluft“ Blatt ist die Einführung eines Schwächungskoeffizient. Auch diese Blatt prognostiziert beides Kraftstoff und elektrischen Dampf/Heißwasser Generatoren betreffend: • Scheinleistung  Diese Berechnung kann mit Hilfe des Unterstützungswerkzeuges, verfügbar in dem “Maschinen” Blatt (Folie 20) , vorgenommen werden. Rufen Sie die Daten von jedem aktiven Dampf/ Heißwassererzeuger ab und folgen den Werkzeugindikatoren für die Berechnung von kVA. Denken Sie daran, dass dies auf den Stromverbrauch bezogen wird und nichts mit der Wärmekraft zu tun hat. • Durchschnittliche Arbeitsbelastung Die durchschnittliche Arbeitsbelastung kann als das Verhältnis zwischen der Verdichtungszeit und der Gesamtarbeitszeit gesehen werden. Obwohl, der beste Weg für die Vorgehensweise elektrische Messungen sind, kann trotzdem eine praktische Methode angewendet werden, unter der Verwendung einer Uhr. Stellen Sie sich einen Kompressor vor der in einem Zeitfenster von 60min effektiv 30min komprimiert. Die durchschnittliche Arbeitsbelastung ist 30/60= 50% (wenn Sie genügend Geduld aufbringen, erhöhen Sie das Zeitfenster für bessere Ergebnisse). Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 28
  • 29. Blatt: Dampf/ Heißwasser (2) • Schwächungskoeffizient Der Schwächungskoeffizient funktioniert im Grunde auf die gleiche Art und Weise wie der „Nutzungskoeffizient“ in dem Blatt „Beleuchtung“ (Folie 25). Die Arbeitsstunden wurden bereits identifiziert in dem Blatt „Unternehmensdaten“, aber nicht alle Generatoren sind während dieser Zeit an geschaltet. Verwenden Sie den „Schwächungskoeffizient“ und stimmen Sie die Zeitdauer, in denen die Generatoren eigeschaltet sind, ab. Beachten Sie, dass für Dampf/ Heißwasser Generatoren, sowohl elektrische als auch verbrennungs Generatoren, für die Dateneingabe, vorhanden sind. Sie können die Daten in einem oder beide Arten eintragen. Wenn Sie mehr als ein Gerät in einem dieser Typen eingegeben haben, summieren sie die “Scheinleistung” und stimmen Sie diese mit der “durchschnittlichen Arbeitsbelastung” und dem “Schwächungskoeffizient” ab. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 29
  • 30. Blatt: Dampf/ Heißwasser (3) • Theoretische Dampf/Heißwasser Strömungsverteilung Weil es sehr schwierig ist ohne Messungen, den Dampf und Heißwasserverbrauch zu verteilen, ist der beste Ansatz den gesamten Verbrauch der Anlagen basierend auf den Unternehmenserfahrungen zu schätzen. Der beste Weg ist zuerst in allen Prozessen zu identifizieren wo sich die größten Dampf/ Heißwasserverbraucher befinden, deren Menge und die durchschnittliche Arbeitszeit identifizieren und diese drei dann korrelieren. Daraufhin werden die Ergebnisse, mit den selben Daten aber den weniger intensiven Dampf/ Heißwasserverbraucher abgestimmt. Der Hauptunterschied zwischen diesem und dem „Druckluft“ Blatt ist eine monatliche Verteilung, weil der Wärmeverbrauch Saison abhängig ist z.B. Komfortheizung. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 30
  • 31. Blatt: Kraftstoff (1) Das Blatt „Kraftstoff“ wurde erstellt, um den Treibstoffverbrauch aufzuteilen, der verwendet wird für die Erzeugung von Dampf/ Heißwasser über Wärmeerzeuger (indirekte Wärmeerzeuger) und des Verbrennungsmaterials welches direkt in den Produktionsmaschinen, wie Trockner, verwendet wird. Somit wird die Aufteilung des Kraftstoffverbrauchs in indirekt und direkt zwingend erforderlich. Betreffend der Verteilung, ein wiederkehrendes Problem das weiterhin besteht, ohne Messungen ist die Verteilung des Kraftstoffverbrauchs sehr schwierig. So wird der selbe Ansatz verfolgt wie bei dem „Druckluft“ und „Dampf/Heißwasser“ Verbrauch. In der Tabelle müssen Sie die theoretische Verteilung des gesamten Brenstoffverbrauchs ohne Berücksichtigung, wo dieser verbrannt wird (direkt oder indirekt), eingeben. Basierend auf bestehenden Instrumente oder auf Ihrer Wahrnehmung und Erfahrung, geben Sie hier den % (Prozentsatz) des Kraftstoffes ein, der direkt verwendet wird. z.B. der Kraftstoff der direkt in den Produktionsmaschinen wie Trocknern und Öfen verbrannt wird. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 31
  • 32. Blatt: Kraftstoff (2) Während die vorherige Tabelle im “Dampf/Heißwasser” Blatt, nur nach der “Dampf/Heißwasser” Verteilung fragt, z.B. Heißwasserverteilung, will dieses Blatt wissen wie der Verbrauch von brennbaren Kraftstoffen verteilt wird. Als Beispiel, stellen Sie sich eine Firma vor die Prozesse A und B hat. Der Prozess A verbraucht nur Dampf während der Prozess B beides, Dampf und brennbare Kraftstoffe, verbraucht. Die Dampfverteilung beträgt 80% für den Prozess A und 20% im Prozess B. Das ist das Ergebnis für das “Dampf/Heißwasser” Blatt. In diesem Blatt, “Kraftstoff” beträgt die Verteilung der brennbaren Kraftstoffe 50% für beide Prozesse. Das geschieht, weil sehr intensive Maschinen die Kraftstoffe direkt verbrennen, welche die thermische Gewichtsverteilung zwischen den Prozessen verschieben. In unserem Beispielblatt (siehe Bild) verbraucht die Firma brennbare Kraftstoffe nicht direkt. Aber bei der Verteilung des gesamten Verbrauchs an brennbaren Kraftstoffen wird alles für das Finishing verwendet (indirekt durch Dampf). Beachten Sie, dass auch hier, ähnlich wie beim “Dampf/Heißwasser” Blatt, eine monatliche Verteilung vorhanden ist, weil der Wärmeverbrauch saisonal abhängig ist z.B. Komfortheizung. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 32
  • 33. Blatt: Ergebnisse (1) Die Ergebnisse im “Ergebnis” Blatt werden sowohl numerisch als auch grafisch dargestellt. Die Daten sind auf 6 Seiten aufgeteilt, mit spezifischen Ergebnissen: • Seite 1  Auf dieser Seite finden Sie die elektrische Verteilung nach Verbrauchertyp. Separiert wird der gesamte elektrische Verbrauch in Produktionsmaschinen, Wärmegeneratoren, Druckluft, Beleuchtung, Hilfsmittel und Sonstiges. • Seite 2  Auf dieser Seite finden Sie die Kraftstoffverteilung nach Konsumertyp. Separiert wird der gesamte Kraftstoffverbrauch in Produktionsmaschinen, Wärmegeneratoren, Hilfsmittel und Sonstiges. • Seite 3  Auf dieser Seite finden Sie die monatliche elektrische Verteilung nach Prozessen/Abteilung (Produktionsmaschinen). Hier wird die gesamte Elektrizität nach Prozessen verteilt, sodass jeder Prozess die relativen elektrischen Anteile von der Druckluft, Beleuchtung etc. umfasst. • Seite 4  Auf dieser Seite finden Sie die monatliche thermische Energieverteilung nach Prozessen/Abteilung (Produktion). Thermische Energie repräsentiert die brennbaren Kraftstoffe und Wärme einer externen Quelle. Die gesamte thermische Energie wird durch die Prozesse verteilt, sodass jeder Prozess die relative thermische Energie, die von den Wärmegeneratoren hergestellt und von externen Quellen bezogen wird, beinhaltet. • Seite 5  Auf dieser Seite finden Sie die volle elektrische Energie Diskretisierung einschließlich Konsumertyp und produktiver Prozesse/Abteilungen • Page 6  Auf dieser Seite finden Sie die volle thermische Energie Diskretisierung einschließlich Verbrauchertyp und produktiver Prozesse/Abteilungen. Beachten Sie, dass hier Brennstoffe verbrannt werden, die selben Grundsätze wie auf Seite 2. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 33
  • 34. Blatt: Ergebnisse (2) Einige Ergebnisse aus dem „Unterwäsche und BHs"-Segment EDST Blatt (Beispieldatei) Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 34
  • 35. Blatt: Ergebnisse (3) Einige Ergebnisse aus dem "T-Shirts und Ähnliche - gestrickt"-Segment EDST Blatt (Beispieldatei) Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 35
  • 36. Blatt: Daten für EMBT (1) Die Ergebnisse aus diesem Blatt EDST werden für das Partnerwerkzeug EMBT (Energiemanagement und Benchmark Werkzeug) verwendet, genauer für das “Energieeinsatz” und “Benchmark” Blatt. Wie Sie sich erinnern, bietet dieses Werkzeug nur die Energieverteilung eines Produktionssegments, was bedeutet, dass für mehrere Produktionssegmente auch mehrere EDST angelegt werden müssen. Das gleiche Prinzip gilt für das Benchmarking, die Daten aus einem EDST sind nur für diese, speziell analysiert, gültig. Dieses Blatt beinhaltet drei verschiedene Ergebnisse mit drei Tabellen, die nach dem Klick auf die Schaltfläche zur Verfügung stehen. • Tabelle 1 Energieverteilung im Segment  Diese Tabelle repräsentiert die Energieverteilung in diesem Segment. Einfach die gesamten Werte auswählen und kopieren und in die Tabelle “Input Energieverteilung nach Prozessen” des “Energie Input” Blattes einfügen. • Tabelle 2 & 3, Benchmarking für Segmente Diese Tabellen beinhalten die erforderlichen Daten durch die Bereitstellung des Energieverhältnisses, sowohl elektrisch als auch thermisch, für Benchmark fähige Prozesse in dem ausgewählten Segment. Einfach die gesamten Werte auswählen und kopieren und in die Tabelle “Elektrischer Energieverbrauch” und “Kraftstoff Energieverbrauch” des “Benchmark/Vergleich” Blattes einfügen. Klicken Sie hier, um die Daten abzurufen. Diese Werte basieren auf den Daten aus dem “Ergebnis” Blattes. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 36
  • 37. Blatt: Daten für EMBT (2) Daten die in das EMBT aus dem “Unterwäsche und BHs” Segment EDST Blatt (Beispieldatei) eingefügt werden müssen. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 37
  • 38. Blatt: Daten für EMBT (3) Daten die in das EMBT aus dem “T-Shirts und Ähnliche-gestrickt” Segment EDST Blatt (Beispieldatei) eingefügt werden müssen. Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Einführung – Handbuch the European Union 38
  • 39.  [1] CITEVE (2013): Critical Energy Saving Points for the Clothing Manufacturing Process/Factory Environment, Deliverable D3.1  [2] CITEVE (2013): O3.2 “Energy Saving Scheme (ESS) Guide for Companies” and O3.5 “Guidance Document”  [3] GHERZI (2013): Energy Data, Deliverable D2.2  [4] DITF (2014): Euratex Overall SESEC Approach, presentation available on www.sesec-training.eu  [5] CITEVE (2014): EMBT (Energy Management and Benchmarking Tool), presentation available on www.sesec-training.eu  [6] ENEA (2014): SAT (Self Assessment Tool), presentation available on www.sesec-training.eu Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Lektüre the European Union 39
  • 40.  Folie 8 – Dennis Skley: *grübel* – URI: http://www.flickr.com/photos/dskley/8627475625/sizes/z/in/photostream/ License: CC BY-ND 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/legalcode)  Folie 9 – Carissa Rogers: kid to do list, list, Be happy and go home – URI: http://www.flickr.com/photos/rog2bark/3437630552/sizes/m/in/photolist-6eLKNh-c1mn5W-9Lcbki-9jeZKu-CdE9B- 6tQG1N-8cuPQg-6oCMfR-5R2t5b-9uCMNF-7WWKna-82Z8Cz-87uSWj-839wC-8QW9Yq-7pHc1U-6qsYHC-gu1Ra- 7Jq5QH-7Mfehz-7VWPxJ-6J37Hp-4QCVn9-8QzzeL-8w3ARY-5JaQRk-5wvNsm-fMnd2-ffgRgs-4yar1X-dr9xUw-dJLTso- 3bLKoc-5sane8-eT8xC-5QjTMr-55xTxK-iYZum-i8xKL-61m8xK-6YzqVs-7JKQkd-5SyRgw-4VSKqq-avZUVo-4ZwxHC-3svSV- 4qU25r-4sCr3S-PVLFS-5rMwqS/ License: CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode)  Alle anderen Bilder (ausgenommen der Logos) sind Screenshots des EDST Werkzeuges by SESEC CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/legalcode), Co-funded by the Intelligent Energy Europe Programme of Bilder the European Union 40