SAP Einführung
Enterprise Ressource Planning (ERP)
Teil 1
München, Dezember 2017
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Was ist ERP
• Enterprise-Resource-Planning (ERP) bezeichnet:
die unternehmerische Aufgabe, Ressourcen wie Kapital, Personal, Betriebsmittel,
Material, Informations- und Kommunikationstechnik und IT-Systeme im Sinne
des Unternehmenszwecks rechtzeitig und bedarfsgerecht zu planen und zu
steuern. Gewährleistet werden sollen ein effizienter
betrieblicher Wertschöpfungsprozess und eine stetig optimierte Steuerung der
unternehmerischen und betrieblichen Abläufe.
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Was ist SAP
• Die Abkürzung SAP stand eigentlich für „Systeme, Anwendungen, Produkte“.
• SAP ist eine Software, die Unternehmen bei der Abwicklung sämtlicher
Geschäftsprozesse hilft.
• Heute steht sie vorrangig für das internationale Unternehmen SAP SE, das die
Software entwickelt und vertreibt.
• Die Software behandelt die Themen:
Buchführung
Controlling
Vertrieb
Einkauf
Produktion
Lagerhaltung und Personalwesen
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Was ist SAP
• Früher mussten Unternehmen Daten entweder manuell eingeben, was zu Fehlern
führen konnte, oder sie mussten ein eigenes System entwerfen, was ein sehr
kostspieliger Aufwand ist. Außerdem hatte oftmals jeder Teilbereich ein
eigenes Datenbank-System, so dass die einzelnen Datenbanken nicht
miteinander kompatibel waren.
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Was ist SAP
• SAP entwickelte daraufhin eine standardisierte Software, die für die
unterschiedlichen Funktionen anwendbar ist. SAP ist eine ERP-Software aus
verschiedenen Modulen. Die klassischen SAP R/3 Module sind im Wesentlichen:
– FI/CO (Finance/Controlling)
– MM (Materials Management)
– SD (Sales and Distribution)
– PP (Production Planning) und HR (Human Resources).
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Was ist SAP
• Diese Module werden inzwischen durch eine Reihe weiterer Produkte zur „SAP
Business Suite“ ergänzt. Zu diesen Produkten zählen das SAP CRM (Customer
Relationship Management), SAP SCM (Supply Chain Management), SAP SRM
(Supplier Relationship Management) sowie SAP PLM (Product Lifecycle
Management).
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Inhalt
• SAP R/3-System
• Die wesentlichen Vorteile des R/3-Systems
• Den Aufbau des R/3-Systems
• Den Ablauf einer typischen R/3-Sitzung
• Die Module des R/3-Systems
• Die integrierte Verarbeitung von Geschäftsvorfällen
• Funktionen und Bilder des Standard R/3-Systems
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SAP R/3-System
• R/3-System im Überblick
• Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System
• Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems
• Dateneingabe in Felder
• Schritte einer R/3-Sitzung
• Meldung des R/3-Systems
• Hilfefunktionen von R/3
• Suchen nach Daten mit Matchcodes
• Arbeiten mit mehreren Anwendungen
• Halten und setzen von Daten
• Benutzerspezifische Einstellungen für das R/3-System
• Arbeiten mit Favoriten und Verknüpfungen
• Erstellen von Listen und Auswertungen
• Drucken von Listen
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R/3-System im Überblick
• Das R/3-System ist ein integriertes System. Das bedeutet
– das die Daten der einzelnen Bereiche des Unternehmens zusammenhängen
und weitergegeben werden.
– Das alt- & Fremdsysteme nahtlos an das R/3-System integriert und
angeschlossen werden können
• Einsatzgebiet Mittelständische- & Großunternehmen
• Anwendungsbereiche:
Umfasst die Themen Logistik, Rechnungswesen & Personalwirtschaft
• Anwendungsbereiche gliedern sich in einzelne Module
Logistik  SD Vertrieb & Materialwirtschaft
Rechnungswesen  FI Finanzwesen & CO Controlling
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R/3-System im Überblick - Integration
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R/3-System im Überblick - Beispiel
1. Sie erfassen einen Kunden Auftrag
2. Nach dem speichern der Daten führt das R/3 System automatisch alle
notwendigen Schritte aus, um den Auftrag pünktlich ausliefern zu können
1. Es erfolgen Bestellungen für die notwendigen Rohmaterialien
2. Es werden Fertigungsaufträge erzeugt
3. Es erfolgt die Finanzplanung
4. Oder die Lieferung der Ware wird angestoßen, wenn sie sich auf dem Lager
befindet
3. Bei allen Vorgängen, bei denen Materialien im Spiel sind, werden Mengen und
Werte im R/3-System parallel geführt
1. Die Buchung von Warenausgängen führt nicht nur zu einer Änderung der
Bestandsmengen, sondern immer auch zu einer Änderung der Werte in der
Buchhaltung
2. Auf diese Weise sind jederzeit exakte Informationen z. B. über den
Lagerbestand und den Wert der Materialien abrufbar
4. Die Verarbeitung der Daten verläuft in Echtzeit
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R/3-System im Überblick - Beispiel
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R/3-System im Überblick – Integration
Vorsicht
• Sie arbeiten im R/3-System in Echtzeit.
• Das bedeutet wenn Sie sich beim Erfassen eines Auftrages vertippen oder bei
der Mengeneingabe irren dann hat es Auswirkungen auf den gesamten
Prozess
• Wenn Sie einen solchen Prozess einmal angestoßen haben, können Sie ihn
meistens nur schwer oder gar nicht mehr stoppen
• Meist ist eine Storno Funktion die Lösung und in den meisten Fällen haben Sie
keine Berechtigung dafür
• Sie können unmöglich das ganze R/3-System beherrschen. Vielmehr
konzentrieren Sie sich auf den Teil den Sie erledigen müssen
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R/3-System im Überblick – Integration
1. R/3-System hilft Ihnen bei allen Transaktionen. Dazu gehören
1. Planung
2. Eingabe
3. Analyse
4. Dokumentation
2. Sie können viele Sachverhalte grafisch übersichtlich darstellen z. B. Analyse der
Umsatzzahlen eines Vertriebskanals
3. Das R/3ist ein Online System und damit für das interaktive Arbeiten am
Bildschirm konzipiert
4. Sie können Daten als Grafiken oder Berichte drucken. Dadurch werden
handelsrechtliche Vorschriften wie z. B. periodische Druck der Buchhaltungs-
Unterlagen erfüllt
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R/3-System im Überblick – Integration
1. Die Aufgaben im R/3-System werden von mehreren Computern ausgeführt die
miteinander verbunden sind
2. Dabei übernehmen leistungsstarke Server die Speicherung der Daten und die
Ausführung der Programme
3. Die Präsentation (die Ein- und Ausgabe der Daten an den Arbeitsplätzen) erfolgt
auf personal Computer über das grafische User-Interface (UI) SAP-GUI
4. Diese Mehrschichtige Konfiguration wird auch Client/Server-Architektur genannt
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R/3-System im Überblick – Integration
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R/3-System im Überblick – Integration - Zusammenfassung
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• Das R/3-System umfasst die Anwendungsbereiche:
– Logistik
– Rechnungswesen
– Personalwirtschaft
• R/3 ist ein integriertes System. Die Verarbeitung der Daten erfolgt in Echtzeit
• In einem Typischen R/3-System werden die Aufgaben von mehreren Computern
ausgeführt. Die Präsentation erfolgt an den einzelnen Arbeitsplätzen über das
SAP GUI
• Diese mehrschichtige Konfiguration heißt Client/Server-Architektur
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Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System
• Mandant
• Schulungsmandant
• Buchungskreise
• Modulspezifische Strukturen
• Strukturen des Finanzwesen
• Strukturen des Controlling
• Strukturen der Materialwirtschaft
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Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System - Mandant
• An der Spitze der R/3-Struktur stehen die Mandanten
• Jeder Mandant im R/3-System besitzt eine Vielzahl von Parametern und
Einstellungen, die für alle untergeordneten Organisationsstrukturen gültig sind
• Bei der Systemeinführung wird eine dreistellige Nummer an den Mandanten
vergeben. Unser Beispielmandant „Stahl & Eisen“ hat die Nummer 100
• In dem System kann es mehrere Mandanten geben
• Der Schulungsmandant ist der wichtigste Mandant für Sie!!
• Im Schulungsmandanten sind die gleichen Funktionen und Einstellungen
verfügbar wie im Produktiven System. In diesem Mandanten können Sie üben
• Ihre Eingaben im Schulungsmandanten haben keinen Einfluss auf die wirklichen
Bedingungen
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Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System - Mandant
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Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System -
Buchungskreise
• Unterhalb des Mandanten liegen die Buchungskreise
• Jeder Buchungskreis entspricht einer selbständig bilanzierten Firma
• Zu unserem Mandanten gehören der Buchungskreis 0001 Stahl KG und der
Buchungskreis 0002 Eisen KG (im Kurs arbeiten wir nur mit Buchungskreis 0001)
• Die Mandanten und Buchungskreise werden von allen R/3-Modulen verwendet
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Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System -
Buchungskreis
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Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System -
Modulspezifische Strukturen
• Der Buchungskreis Stahl KG wird also sowohl
 Im Modul FI-Finanzwesen
 Im Modul MM-Materialwirtschaft
 Und auch im Modul Personalwirtschaft mit der Nummer 0001 angesprochen
• Die Organisationsstrukturen unterhalb der Buchungskreise spiegeln die
Anforderungen der Fachabteilungen bzw. der R/3-Module wieder
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Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System – Strukturen
des Finanzwesen
• Der Buchungskreis Stahl KG wird
 Im Modul FI-Finanzwesen
 Hier liegen unter den Buchungskreisen die Geschäftsbereiche. Sie
werden eingesetzt um die einzelnen Niederlassungen wirtschaftlich
gesondert zu halten.
 Zudem werden Mahnbereiche und Kreditkontrollbereiche hinterlegt wenn
sie nicht zentral abgewickelt werden
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Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System - Strukturen
des Finanzwesen
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Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System - Strukturen
des MM-Materialwirtschaft
• Der Buchungskreis Stahl KG wird
 Im Modul MM-Materialwirtschaft
 Werden die produzierenden Teile eines Unternehmens als Werke
abgebildet
 Ein Werk kann auch Dienstleistungen anbieten
 Die Materialbestände werden auf Ebene der Lagerorte verwaltet
 Diese Ebene liegt in der Struktur unterhalb der Werke
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Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System -Strukturen
des MM-Materialwirtschaft
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Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System -Strukturen
des Controlling
• Der Buchungskreis Stahl KG wird also sowohl
 Im Modul Controlling
 Die organisatorische Einheit des Controllings ist der
Kostenrechnungskreis
 In unserem Beispielmandanten 100 wird der Kostenrechnungskreis STA
verwendet. Er umfasst die beiden Buchungskreise 0001-Stahl KG &
0002-Eisen KG
 In der Struktur liegt der Kostenrechnungskreis oberhalb der
Buchungskreise
 Da die Verwendung von Kostenrechnungskreisen nicht zwingend ist,
besteht keine unmittelbare Verbindung zum Mandanten
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Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System - Strukturen
des Controlling
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Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System -
Modulspezifische Strukturen
• Durch die feinen Strukturen innerhalb der einzelnen Module ist das R/3-System in
der Lage, nahezu alle Strukturen und Prozesse, die in einem Unternehmen
notwendig sind, entsprechend abzubilden
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R/3-System im Überblick – Organisationsstrukturen -
Zusammenfassung
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• Die Struktur eines Unternehmens wird durch R/3-spezifische
Organisationsstrukturen abgebildet
• An der Spitze der Struktur stehen die Mandanten. Darunter liegen die
Buchungskreise
• Mandanten und Buchungskreise gelten für alle R/3-Module
• Jedes R/3 Modul verwendet eigene Organisationsstrukturen, die der jeweiligen
Anwendung angepasst sind
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems
• Das SAP Fenster
• Arbeiten mit den Feldern
• Eine R/3 Sitzung
• Systemmeldungen
• Die Hilfefunktionen des R/3-Systems
• Kennwort ändern
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
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• Das SAP-Fesnter ist die zentrale Arbeitsoberfläche, die Sie während der
gesamten Arbeit mit R/3 vor sich haben
• Das SAP-Fenster erscheint nachdem Sie sich anmelden
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• Der obere Bereich des SAP-Fensters ist das Bildbanner
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• Es gliedert sich in Menüleiste
• Und in die Systemfunktionsleiste
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• Im Oberen Teil ist die Schaltfläche zum öffnen des Systemmenu
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• Rechts befinden sich die Schaltflächen zum vergrößern und verkleinern des
Fensters & zum schließen der Anwendung
• In diesem Bereich der Menüleiste befinden sich die Menüs zum Arbeiten mit der
aktuellen Anwendung
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• In Menüs gibt es 3 unterschiedliche Arten von Einträgen:
1- Einträge ohne Kennzeichen – Das System führt den Befehl sofort aus
2- Einträge mit einem Dreieck – Ein weiteres Menü erscheint
3- Einträge mit 3 Punkten ... – Ein Dialogfenster erscheint
• Die Struktur und Bedienung der Menüs sind in allen Anwendungen gleich. Die
Einträge verändern sich je nach Anwendung
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• Im Einstiegsmenü SAP Easy Access sind in der Menüleiste Einträge für das
Arbeiten mit Menüs oder für das Arbeiten mit Favoriten
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• In einer Anwendung enthält die Menüleiste z. B. Einträge, mit der Sie innerhalb der
Anwendung navigieren oder verwandte Funktionen aufrufen können
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• Nur die beiden Einträge „System“ und „Hilfe“ und die Symbole im oberen Bereich
werden immer angezeigt.
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• Unterhalb der Menüleiste befindet sich die Systemfunktionsleiste. Mit ihr werden
Standard-Funktionen ohne den Umweg über ein Menü gestartet.
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• Unterhalb der Menüleiste befindet sich die Systemfunktionsleiste. Mit ihr werden
Standard-Funktionen ohne den Umweg über ein Menü gestartet.
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster – Bedeutung der Symbole
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster – Bedeutung der Symbole
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster – Bedeutung der Symbole
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Neben der Bedeutung des Symbols zeigt Ihnen das R/3-System auch immer
die Taste oder die Tastenkombination an, mit der Sie eine Funktion starten können
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• In der Titelleiste sehen Sie bei vielen Anwendungen den Namen der Anwendung
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• Unterhalb der Titelleiste befindet sich die Anwendungsfunktionsleiste
• Hier lassen sich wie bei der Systemfunktionsleiste häufig benutzte Funktionen
direkt starten. Der Inhalt hängt von der aktuellen Anwendung und des aktuellen
Bildes ab. Im Bild Bestellanforderung sind es 6 Symbole
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• Im Bild Kreditorenverzeichnis werden dagegen diese Symbole gezeigt
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• Auch zur Funktion der Symbole und Drucktasten in der Anwendungsfunktionsleiste
können Sie Informationen anzeigen lassen, wenn Sie den Mauszeiger einen
Moment über dem Symbol oder der Drucktaste stehen lassen
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• Mit der Rechten Maustaste können Sie ein Kontext-Menü öffnen, aus dem Sie
ebenfalls häufig benutzte Funktionen starten können Abhängig vom Objekt das
Sie anklicken
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• Mit der Rechten Maustaste können Sie ein Kontext-Menü öffnen, aus dem Sie
ebenfalls häufig benutzte Funktionen starten können Abhängig vom Objekt das
Sie anklicken
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• Der Arbeitsbereich nimmt den größten Teil des SAP-Fensters ein. Er dient zur Ein-
und Ausgabe von Daten
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• Die Daten werden in Feldern ein- und ausgegeben, die häufig nach logischen
Gesichtspunkten optisch in Feldgruppen zusammengefasst sind
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• Bei einigen Feldgruppen befinden sich auch Symbole und Drucktasten mit denen
für die Felder Funktionen gestartet werden können
50
• Über diese Symbole können Funktionen für die einzelnen Positionen der
Bestellanforderung aufrufen
• Wenn der Platz nicht ausreicht um alle Felder gleichzeitig anzuzeigen, erscheinen
rechts oder unten im SAP-Fenster Bildlaufleisten (Blätterleisten)
• Anders als in Windows sind hier die Symbole zum verschieben des Fensterinhalts
immer doppelt vorhanden.
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• In vielen R/3-Anwendungen wird die Register-Technik angewendet, um
zusammengehörende Daten zu strukturieren
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• Durch anklicken der Registerzunge mit dem Kartentitel wird das entsprechende
Register gewechselt
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Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems –
Das SAP-Fenster
• Im unteren Bereich des SAP-Fensters ist die Statusleiste
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• In der Linken Hälfte zeigt die Leiste den Status oder eine Fehlermeldung
• Im Rechten Bereich erscheint durch klicken auf das Symbol drei Statusfelder
1- die Nummer des aktuellen Mandanten
2- Den Namen des Servers
3- Und den Tastaturmodus
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R/3-System im Überblick – Das SAP-Fenster
Zusammenfassung
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• In der Titelleiste und der Statusleiste des SAP-Fensters werden Informationen
angezeigt
• Um Funktionen über die Systemfunktionsleiste oder die
Anwendungsfunktionsleiste zu starten durch klicken auf das entsprechende
Symbol
• In vielen Bildern kann man weitere Funktionen über die Tastatur oder über das
Kontextmenü starten
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Rabieb Al Khatib
Persönliche Daten: geb. 30.09.1971 in Irbid, Jordanien
Telefon: +49 (0) 160 89 62 401
E-mail: ra@pr-ofession.com
In München seit 1993
Berufserfahrung
2012 – heute Projektmanager, Berater Business Development & Software Solution
2004 – 2011 Investmentbank HVB - Unicredit Group München // LBBW Stuttgart
2000 – 2004 Selbständig Catering & Event Agentur
Ausbildung
2007 Dipl. PR Fachberater DAPR – BAW München
2002 Fachberater Marketing, Messe & Veranstaltungswesen – CBZ München
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Einführung in SAP – Teil 1: Grundlagen und Vorteile für Unternehmen

  • 1.
    SAP Einführung Enterprise RessourcePlanning (ERP) Teil 1 München, Dezember 2017
  • 2.
    www.pr-ofession.com Was ist ERP •Enterprise-Resource-Planning (ERP) bezeichnet: die unternehmerische Aufgabe, Ressourcen wie Kapital, Personal, Betriebsmittel, Material, Informations- und Kommunikationstechnik und IT-Systeme im Sinne des Unternehmenszwecks rechtzeitig und bedarfsgerecht zu planen und zu steuern. Gewährleistet werden sollen ein effizienter betrieblicher Wertschöpfungsprozess und eine stetig optimierte Steuerung der unternehmerischen und betrieblichen Abläufe. 2
  • 3.
    www.pr-ofession.com Was ist SAP •Die Abkürzung SAP stand eigentlich für „Systeme, Anwendungen, Produkte“. • SAP ist eine Software, die Unternehmen bei der Abwicklung sämtlicher Geschäftsprozesse hilft. • Heute steht sie vorrangig für das internationale Unternehmen SAP SE, das die Software entwickelt und vertreibt. • Die Software behandelt die Themen: Buchführung Controlling Vertrieb Einkauf Produktion Lagerhaltung und Personalwesen 3
  • 4.
    www.pr-ofession.com Was ist SAP •Früher mussten Unternehmen Daten entweder manuell eingeben, was zu Fehlern führen konnte, oder sie mussten ein eigenes System entwerfen, was ein sehr kostspieliger Aufwand ist. Außerdem hatte oftmals jeder Teilbereich ein eigenes Datenbank-System, so dass die einzelnen Datenbanken nicht miteinander kompatibel waren. 4
  • 5.
    www.pr-ofession.com Was ist SAP •SAP entwickelte daraufhin eine standardisierte Software, die für die unterschiedlichen Funktionen anwendbar ist. SAP ist eine ERP-Software aus verschiedenen Modulen. Die klassischen SAP R/3 Module sind im Wesentlichen: – FI/CO (Finance/Controlling) – MM (Materials Management) – SD (Sales and Distribution) – PP (Production Planning) und HR (Human Resources). 5
  • 6.
    www.pr-ofession.com Was ist SAP •Diese Module werden inzwischen durch eine Reihe weiterer Produkte zur „SAP Business Suite“ ergänzt. Zu diesen Produkten zählen das SAP CRM (Customer Relationship Management), SAP SCM (Supply Chain Management), SAP SRM (Supplier Relationship Management) sowie SAP PLM (Product Lifecycle Management). 6
  • 7.
    www.pr-ofession.com Inhalt • SAP R/3-System •Die wesentlichen Vorteile des R/3-Systems • Den Aufbau des R/3-Systems • Den Ablauf einer typischen R/3-Sitzung • Die Module des R/3-Systems • Die integrierte Verarbeitung von Geschäftsvorfällen • Funktionen und Bilder des Standard R/3-Systems 7
  • 8.
    www.pr-ofession.com SAP R/3-System • R/3-Systemim Überblick • Abbildung der Unternehmensstrukturen im R/3-System • Bedienung & die Oberfläche des R/3-Systems • Dateneingabe in Felder • Schritte einer R/3-Sitzung • Meldung des R/3-Systems • Hilfefunktionen von R/3 • Suchen nach Daten mit Matchcodes • Arbeiten mit mehreren Anwendungen • Halten und setzen von Daten • Benutzerspezifische Einstellungen für das R/3-System • Arbeiten mit Favoriten und Verknüpfungen • Erstellen von Listen und Auswertungen • Drucken von Listen 8
  • 9.
    www.pr-ofession.com R/3-System im Überblick •Das R/3-System ist ein integriertes System. Das bedeutet – das die Daten der einzelnen Bereiche des Unternehmens zusammenhängen und weitergegeben werden. – Das alt- & Fremdsysteme nahtlos an das R/3-System integriert und angeschlossen werden können • Einsatzgebiet Mittelständische- & Großunternehmen • Anwendungsbereiche: Umfasst die Themen Logistik, Rechnungswesen & Personalwirtschaft • Anwendungsbereiche gliedern sich in einzelne Module Logistik  SD Vertrieb & Materialwirtschaft Rechnungswesen  FI Finanzwesen & CO Controlling 9
  • 10.
  • 11.
    www.pr-ofession.com R/3-System im Überblick- Beispiel 1. Sie erfassen einen Kunden Auftrag 2. Nach dem speichern der Daten führt das R/3 System automatisch alle notwendigen Schritte aus, um den Auftrag pünktlich ausliefern zu können 1. Es erfolgen Bestellungen für die notwendigen Rohmaterialien 2. Es werden Fertigungsaufträge erzeugt 3. Es erfolgt die Finanzplanung 4. Oder die Lieferung der Ware wird angestoßen, wenn sie sich auf dem Lager befindet 3. Bei allen Vorgängen, bei denen Materialien im Spiel sind, werden Mengen und Werte im R/3-System parallel geführt 1. Die Buchung von Warenausgängen führt nicht nur zu einer Änderung der Bestandsmengen, sondern immer auch zu einer Änderung der Werte in der Buchhaltung 2. Auf diese Weise sind jederzeit exakte Informationen z. B. über den Lagerbestand und den Wert der Materialien abrufbar 4. Die Verarbeitung der Daten verläuft in Echtzeit 11
  • 12.
  • 13.
    www.pr-ofession.com R/3-System im Überblick– Integration Vorsicht • Sie arbeiten im R/3-System in Echtzeit. • Das bedeutet wenn Sie sich beim Erfassen eines Auftrages vertippen oder bei der Mengeneingabe irren dann hat es Auswirkungen auf den gesamten Prozess • Wenn Sie einen solchen Prozess einmal angestoßen haben, können Sie ihn meistens nur schwer oder gar nicht mehr stoppen • Meist ist eine Storno Funktion die Lösung und in den meisten Fällen haben Sie keine Berechtigung dafür • Sie können unmöglich das ganze R/3-System beherrschen. Vielmehr konzentrieren Sie sich auf den Teil den Sie erledigen müssen 13
  • 14.
    www.pr-ofession.com R/3-System im Überblick– Integration 1. R/3-System hilft Ihnen bei allen Transaktionen. Dazu gehören 1. Planung 2. Eingabe 3. Analyse 4. Dokumentation 2. Sie können viele Sachverhalte grafisch übersichtlich darstellen z. B. Analyse der Umsatzzahlen eines Vertriebskanals 3. Das R/3ist ein Online System und damit für das interaktive Arbeiten am Bildschirm konzipiert 4. Sie können Daten als Grafiken oder Berichte drucken. Dadurch werden handelsrechtliche Vorschriften wie z. B. periodische Druck der Buchhaltungs- Unterlagen erfüllt 14
  • 15.
    www.pr-ofession.com R/3-System im Überblick– Integration 1. Die Aufgaben im R/3-System werden von mehreren Computern ausgeführt die miteinander verbunden sind 2. Dabei übernehmen leistungsstarke Server die Speicherung der Daten und die Ausführung der Programme 3. Die Präsentation (die Ein- und Ausgabe der Daten an den Arbeitsplätzen) erfolgt auf personal Computer über das grafische User-Interface (UI) SAP-GUI 4. Diese Mehrschichtige Konfiguration wird auch Client/Server-Architektur genannt 15
  • 16.
  • 17.
    www.pr-ofession.com R/3-System im Überblick– Integration - Zusammenfassung 17 • Das R/3-System umfasst die Anwendungsbereiche: – Logistik – Rechnungswesen – Personalwirtschaft • R/3 ist ein integriertes System. Die Verarbeitung der Daten erfolgt in Echtzeit • In einem Typischen R/3-System werden die Aufgaben von mehreren Computern ausgeführt. Die Präsentation erfolgt an den einzelnen Arbeitsplätzen über das SAP GUI • Diese mehrschichtige Konfiguration heißt Client/Server-Architektur
  • 18.
    www.pr-ofession.com Abbildung der Unternehmensstrukturenim R/3-System • Mandant • Schulungsmandant • Buchungskreise • Modulspezifische Strukturen • Strukturen des Finanzwesen • Strukturen des Controlling • Strukturen der Materialwirtschaft 18
  • 19.
    www.pr-ofession.com Abbildung der Unternehmensstrukturenim R/3-System - Mandant • An der Spitze der R/3-Struktur stehen die Mandanten • Jeder Mandant im R/3-System besitzt eine Vielzahl von Parametern und Einstellungen, die für alle untergeordneten Organisationsstrukturen gültig sind • Bei der Systemeinführung wird eine dreistellige Nummer an den Mandanten vergeben. Unser Beispielmandant „Stahl & Eisen“ hat die Nummer 100 • In dem System kann es mehrere Mandanten geben • Der Schulungsmandant ist der wichtigste Mandant für Sie!! • Im Schulungsmandanten sind die gleichen Funktionen und Einstellungen verfügbar wie im Produktiven System. In diesem Mandanten können Sie üben • Ihre Eingaben im Schulungsmandanten haben keinen Einfluss auf die wirklichen Bedingungen 19
  • 20.
  • 21.
    www.pr-ofession.com Abbildung der Unternehmensstrukturenim R/3-System - Buchungskreise • Unterhalb des Mandanten liegen die Buchungskreise • Jeder Buchungskreis entspricht einer selbständig bilanzierten Firma • Zu unserem Mandanten gehören der Buchungskreis 0001 Stahl KG und der Buchungskreis 0002 Eisen KG (im Kurs arbeiten wir nur mit Buchungskreis 0001) • Die Mandanten und Buchungskreise werden von allen R/3-Modulen verwendet 21
  • 22.
  • 23.
    www.pr-ofession.com Abbildung der Unternehmensstrukturenim R/3-System - Modulspezifische Strukturen • Der Buchungskreis Stahl KG wird also sowohl  Im Modul FI-Finanzwesen  Im Modul MM-Materialwirtschaft  Und auch im Modul Personalwirtschaft mit der Nummer 0001 angesprochen • Die Organisationsstrukturen unterhalb der Buchungskreise spiegeln die Anforderungen der Fachabteilungen bzw. der R/3-Module wieder 23
  • 24.
    www.pr-ofession.com Abbildung der Unternehmensstrukturenim R/3-System – Strukturen des Finanzwesen • Der Buchungskreis Stahl KG wird  Im Modul FI-Finanzwesen  Hier liegen unter den Buchungskreisen die Geschäftsbereiche. Sie werden eingesetzt um die einzelnen Niederlassungen wirtschaftlich gesondert zu halten.  Zudem werden Mahnbereiche und Kreditkontrollbereiche hinterlegt wenn sie nicht zentral abgewickelt werden 24
  • 25.
    www.pr-ofession.com Abbildung der Unternehmensstrukturenim R/3-System - Strukturen des Finanzwesen 25
  • 26.
    www.pr-ofession.com Abbildung der Unternehmensstrukturenim R/3-System - Strukturen des MM-Materialwirtschaft • Der Buchungskreis Stahl KG wird  Im Modul MM-Materialwirtschaft  Werden die produzierenden Teile eines Unternehmens als Werke abgebildet  Ein Werk kann auch Dienstleistungen anbieten  Die Materialbestände werden auf Ebene der Lagerorte verwaltet  Diese Ebene liegt in der Struktur unterhalb der Werke 26
  • 27.
    www.pr-ofession.com Abbildung der Unternehmensstrukturenim R/3-System -Strukturen des MM-Materialwirtschaft 27
  • 28.
    www.pr-ofession.com Abbildung der Unternehmensstrukturenim R/3-System -Strukturen des Controlling • Der Buchungskreis Stahl KG wird also sowohl  Im Modul Controlling  Die organisatorische Einheit des Controllings ist der Kostenrechnungskreis  In unserem Beispielmandanten 100 wird der Kostenrechnungskreis STA verwendet. Er umfasst die beiden Buchungskreise 0001-Stahl KG & 0002-Eisen KG  In der Struktur liegt der Kostenrechnungskreis oberhalb der Buchungskreise  Da die Verwendung von Kostenrechnungskreisen nicht zwingend ist, besteht keine unmittelbare Verbindung zum Mandanten 28
  • 29.
    www.pr-ofession.com Abbildung der Unternehmensstrukturenim R/3-System - Strukturen des Controlling 29
  • 30.
    www.pr-ofession.com Abbildung der Unternehmensstrukturenim R/3-System - Modulspezifische Strukturen • Durch die feinen Strukturen innerhalb der einzelnen Module ist das R/3-System in der Lage, nahezu alle Strukturen und Prozesse, die in einem Unternehmen notwendig sind, entsprechend abzubilden 30
  • 31.
    www.pr-ofession.com R/3-System im Überblick– Organisationsstrukturen - Zusammenfassung 31 • Die Struktur eines Unternehmens wird durch R/3-spezifische Organisationsstrukturen abgebildet • An der Spitze der Struktur stehen die Mandanten. Darunter liegen die Buchungskreise • Mandanten und Buchungskreise gelten für alle R/3-Module • Jedes R/3 Modul verwendet eigene Organisationsstrukturen, die der jeweiligen Anwendung angepasst sind
  • 32.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems • Das SAP Fenster • Arbeiten mit den Feldern • Eine R/3 Sitzung • Systemmeldungen • Die Hilfefunktionen des R/3-Systems • Kennwort ändern 32
  • 33.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster 33 • Das SAP-Fesnter ist die zentrale Arbeitsoberfläche, die Sie während der gesamten Arbeit mit R/3 vor sich haben • Das SAP-Fenster erscheint nachdem Sie sich anmelden
  • 34.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • Der obere Bereich des SAP-Fensters ist das Bildbanner 34 • Es gliedert sich in Menüleiste • Und in die Systemfunktionsleiste
  • 35.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • Im Oberen Teil ist die Schaltfläche zum öffnen des Systemmenu 35 • Rechts befinden sich die Schaltflächen zum vergrößern und verkleinern des Fensters & zum schließen der Anwendung • In diesem Bereich der Menüleiste befinden sich die Menüs zum Arbeiten mit der aktuellen Anwendung
  • 36.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • In Menüs gibt es 3 unterschiedliche Arten von Einträgen: 1- Einträge ohne Kennzeichen – Das System führt den Befehl sofort aus 2- Einträge mit einem Dreieck – Ein weiteres Menü erscheint 3- Einträge mit 3 Punkten ... – Ein Dialogfenster erscheint • Die Struktur und Bedienung der Menüs sind in allen Anwendungen gleich. Die Einträge verändern sich je nach Anwendung 36
  • 37.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • Im Einstiegsmenü SAP Easy Access sind in der Menüleiste Einträge für das Arbeiten mit Menüs oder für das Arbeiten mit Favoriten 37
  • 38.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • In einer Anwendung enthält die Menüleiste z. B. Einträge, mit der Sie innerhalb der Anwendung navigieren oder verwandte Funktionen aufrufen können 38
  • 39.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • Nur die beiden Einträge „System“ und „Hilfe“ und die Symbole im oberen Bereich werden immer angezeigt. 39
  • 40.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • Unterhalb der Menüleiste befindet sich die Systemfunktionsleiste. Mit ihr werden Standard-Funktionen ohne den Umweg über ein Menü gestartet. 40 • Unterhalb der Menüleiste befindet sich die Systemfunktionsleiste. Mit ihr werden Standard-Funktionen ohne den Umweg über ein Menü gestartet.
  • 41.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster – Bedeutung der Symbole 41
  • 42.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster – Bedeutung der Symbole 42
  • 43.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster – Bedeutung der Symbole 43 Neben der Bedeutung des Symbols zeigt Ihnen das R/3-System auch immer die Taste oder die Tastenkombination an, mit der Sie eine Funktion starten können
  • 44.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • In der Titelleiste sehen Sie bei vielen Anwendungen den Namen der Anwendung 44 • Unterhalb der Titelleiste befindet sich die Anwendungsfunktionsleiste • Hier lassen sich wie bei der Systemfunktionsleiste häufig benutzte Funktionen direkt starten. Der Inhalt hängt von der aktuellen Anwendung und des aktuellen Bildes ab. Im Bild Bestellanforderung sind es 6 Symbole
  • 45.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • Im Bild Kreditorenverzeichnis werden dagegen diese Symbole gezeigt 45 • Auch zur Funktion der Symbole und Drucktasten in der Anwendungsfunktionsleiste können Sie Informationen anzeigen lassen, wenn Sie den Mauszeiger einen Moment über dem Symbol oder der Drucktaste stehen lassen
  • 46.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • Mit der Rechten Maustaste können Sie ein Kontext-Menü öffnen, aus dem Sie ebenfalls häufig benutzte Funktionen starten können Abhängig vom Objekt das Sie anklicken 46
  • 47.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • Mit der Rechten Maustaste können Sie ein Kontext-Menü öffnen, aus dem Sie ebenfalls häufig benutzte Funktionen starten können Abhängig vom Objekt das Sie anklicken 47
  • 48.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • Der Arbeitsbereich nimmt den größten Teil des SAP-Fensters ein. Er dient zur Ein- und Ausgabe von Daten 48
  • 49.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • Die Daten werden in Feldern ein- und ausgegeben, die häufig nach logischen Gesichtspunkten optisch in Feldgruppen zusammengefasst sind 49
  • 50.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • Bei einigen Feldgruppen befinden sich auch Symbole und Drucktasten mit denen für die Felder Funktionen gestartet werden können 50 • Über diese Symbole können Funktionen für die einzelnen Positionen der Bestellanforderung aufrufen • Wenn der Platz nicht ausreicht um alle Felder gleichzeitig anzuzeigen, erscheinen rechts oder unten im SAP-Fenster Bildlaufleisten (Blätterleisten) • Anders als in Windows sind hier die Symbole zum verschieben des Fensterinhalts immer doppelt vorhanden.
  • 51.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • In vielen R/3-Anwendungen wird die Register-Technik angewendet, um zusammengehörende Daten zu strukturieren 51
  • 52.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • Durch anklicken der Registerzunge mit dem Kartentitel wird das entsprechende Register gewechselt 52
  • 53.
    www.pr-ofession.com Bedienung & dieOberfläche des R/3-Systems – Das SAP-Fenster • Im unteren Bereich des SAP-Fensters ist die Statusleiste 53 • In der Linken Hälfte zeigt die Leiste den Status oder eine Fehlermeldung • Im Rechten Bereich erscheint durch klicken auf das Symbol drei Statusfelder 1- die Nummer des aktuellen Mandanten 2- Den Namen des Servers 3- Und den Tastaturmodus
  • 54.
    www.pr-ofession.com R/3-System im Überblick– Das SAP-Fenster Zusammenfassung 54 • In der Titelleiste und der Statusleiste des SAP-Fensters werden Informationen angezeigt • Um Funktionen über die Systemfunktionsleiste oder die Anwendungsfunktionsleiste zu starten durch klicken auf das entsprechende Symbol • In vielen Bildern kann man weitere Funktionen über die Tastatur oder über das Kontextmenü starten
  • 55.
    www.pr-ofession.com Rabieb Al Khatib PersönlicheDaten: geb. 30.09.1971 in Irbid, Jordanien Telefon: +49 (0) 160 89 62 401 E-mail: ra@pr-ofession.com In München seit 1993 Berufserfahrung 2012 – heute Projektmanager, Berater Business Development & Software Solution 2004 – 2011 Investmentbank HVB - Unicredit Group München // LBBW Stuttgart 2000 – 2004 Selbständig Catering & Event Agentur Ausbildung 2007 Dipl. PR Fachberater DAPR – BAW München 2002 Fachberater Marketing, Messe & Veranstaltungswesen – CBZ München 55