Die Berliner Landesinitiative
      Projekt Zukunft
             Dokumentation 1997 – 2011




    Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung



                      Berlin, im Januar 2012
Inhalt



Dokumentation „Die Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft“   3

   1. Hintergrund und Anlass                                     3

   2. Konzept und Methode                                        4

   3. Entwicklungsphasen                                         5

   4. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick                   16

   5. Leistungsportfolio Projekt Zukunft                        20




Anhang

   I.     Marktzahlen und Branchenentwicklungen seit 1997
   II.    Initiativen und Projekte
   III.   Publikationen
   IV.    Veranstaltungen
   V.     Zukunftsgespräche
   VI.    Internetauftritt und Zugriffe
   VII.   Social Media
Eva Emenlauer-Blömers




Die Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft
Dokumentation 1997 – 2011

1. Hintergrund und Anlass

Als der Berliner Senat die Landesinitiative Projekt Zukunft am 15. Juli 1997 beschloss, be-
fand sich Berlin in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Acht Jahre nach dem Mauerfall
waren die ehemals 400.000 Industriearbeitsplätze – 200.000 im Osten und 200.000 im Wes-
ten der Stadt – auf rund 100.000 zurückgegangen. Traditionelle Branchen wie der Maschi-
nenbau oder die Nahrungs- und Genussmittelindustrie hatten ihre Produktion aus der Stadt
heraus verlagert, die „verlängerten Werkbänke“ waren abgeschafft. Anfängliche Hoffnungen
auf ein rasches Wachstum Berlins als Dienstleistungsmetropole waren enttäuscht worden.

Gleichzeitig vollzog sich weltweit der Wandel von der Industriegesellschaft zur Informations-
gesellschaft. In Japan war die Informationstechnikbranche 1996 zum stärksten Wirtschafts-
zweig aufgestiegen. Die USA gaben kurz darauf bekannt, dass ein Drittel des amerikani-
schen Wirtschaftswachstums seit 1992 auf die Medien- und Kommunikationsbranche zu-
rückzuführen sei und sich dadurch Millionen neuer Arbeitsplätze entwickelt hätten (PITAC-
Report 1999).

Auf diese Anforderungen war Berlin mit seinen veralteten, hoch subventionierten und nicht
wettbewerbsfähigen Strukturen in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft schlecht vorbe-
reitet. Andererseits verfügte die Stadt aufgrund ihrer Industriegeschichte und aufgrund ihrer
großen Wissenschaftslandschaft über bedeutende Potenziale und eine Vielzahl von Akteu-
ren, um einen eigenen Berliner Weg in die Informationsgesellschaft entwickeln zu können.

Mit der Landesinitiative Projekt Zukunft war eine Handlungsstrategie für diesen Berliner Weg
erarbeitet worden, der den wirtschaftlichen Strukturwandel unterstützen und neue Arbeits-
plätze schaffen sollte. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft hatte mit einem interdisziplinären
Team aus den Bereichen Nachrichtentechnik, Sozial- und Medienwissenschaft, Wirtschaft-
singenieurwesen, Rechtswissenschaften und Verwaltung die Konzeption entwickelt und wur-
de vom Senat mit der Umsetzung beauftragt.

Von Beginn an war Projekt Zukunft von einer breiten Mehrheit in allen Parteien, den Unter-
nehmen, der Wissenschaft und den Verbänden getragen. Das gilt bis heute. Grund dafür ist,
dass die Konzeption auf einer wissenschaftlich-analytischen Basis beruht, ein großes Netz-
werk von Akteuren einbezogen und beteiligt ist und Konzept, Strategie und Maßnahmen kon-
tinuierlich überprüft und weiterentwickelt worden sind. Die Ergebnisse und die Erfolge bis
heute stehen für die Bedeutung dieses Ansatzes von Projekt Zukunft und auch als Beispiel
für nachhaltiges Verwaltungshandeln.




Projekt Zukunft Dokumentation                                                                   3
2. Konzept und Methode

Die Konzeption von Projekt Zukunft basiert auf analytischen Vorarbeiten:

     § einer Recherche über den globalen Strukturwandel von der Industriegesellschaft zur
        Informationsgesellschaft:
        Unter Einbezug der volkswirtschaftlichen „Theorie der Langen Wellen“ (Kondratjew)
        wurde analysiert, welche Wachstumsprozesse durch die Informationstechnologie an-
        gestoßen werden können und welche Erfahrungen in den Vorreiterländern dazu be-
        reits vorliegen;

     § einer SWOT-Analyse der Berliner Ausgangssituation:
        Stärken, Schwächen, Herausforderungen und Chancen der Berliner Wirtschaft wur-
        den untersucht, um Maßnahmen konkretisieren zu können; Grundlage dafür war u. a.
        eine erste Bestandsaufnahme von innovativen Projekten in der Stadt, den daran be-
        teiligten Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen („Projekte-
        Dokumentation Berlin 1997“)

     § einer Übertragung des politikwissenschaftlichen Ansatzes der „Enabling Policy“ auf
        konkretes Verwaltungshandeln in Berlin:
        Die besonderen Anforderungen an Verwaltung in Zeiten struktureller Umbrüche - u. a.
        am Wissenschaftszentrum Berlin erforscht - wurden als Politik der „Befähigung“ und
        der breiten Beteiligung verstanden und umgesetzt.

Als Ergebnis dieser Vorarbeiten wurden die bis heute gültigen Strukturen des Konzeptes
festgelegt:

     § die Konzentration auf strategische Aktionsfelder und die Entwicklung von konkreten
        Projekten innerhalb dieser Felder;

     § die Bildung von Netzwerken und die Umsetzung von Projekten in Form von Public-
        Private-Partnership.

Projekt Zukunft entwickelte sich im Laufe der Jahre als eine Art Dachorganisation des wirt-
schaftlichen Wandlungsprozesses mit einem immer größer werdenden Leistungsportfolio
und Aktionsradius. Zu den konkreten Handlungsfeldern gehören bis heute:

    § die Entwicklung und laufende Anpassung von Strategien und Umsetzungsmaßnah-
       men,
    § die Initiierung und Durchführung bzw. Begleitung von konkreten Projekten,
    § die Bildung von Netzwerken und branchen-übergreifenden Kooperationen,
    § die Entwicklung und Begleitung neuer Finanzierungsinstrumente,
    § die Anpassung und Verbesserung der Rahmenbedingungen und Einwirkung auf die
       gesetzlichen Regelungen,
    § die Anbahnung und Durchführung internationaler Kooperationen,




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§ eine breit angelegte Kommunikation mit den Akteuren in der Stadt, Öffentlichkeitsar-
       beit und Kampagnen,
    § Information und Services und Funktion als zentrale Anlaufstelle für Wirtschaft, Wis-
       senschaft, Verbände, andere Verwaltungen.


Die Arbeit von Projekt Zukunft ist dabei sowohl nach „innen“ gerichtet, d.h. auf die sorgfältige
Realisierung von Maßnahmen und Projekten mit den jeweils beteiligten Partnern und Partne-
rinnen, als auch nach „außen“, d.h. auf die Verbreitung und Kommunikation in Veranstaltun-
gen, Publikationen, Internet und den Medien.




3. Entwicklungsphasen von Projekt Zukunft

Projekt Zukunft hat seit seinem Start unterschiedliche Phasen durchlaufen, die von den kon-
kreten und aktuellen Herausforderungen in den jeweiligen Zeiträumen geprägt waren. Dem-
entsprechend haben sich die Schwerpunkte der Arbeit kontinuierlich weiterentwickelt und –
wo gefordert – auch verändert.

Erste Phase: „Modernisierungsprojekte“ (1997 – 1999)
Das wichtigste Ziel in der Anfangsphase war, die veralteten Strukturen in Wirtschaft, Wis-
senschaft und Gesellschaft durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik
zu modernisieren. In den Arbeitsgruppen von fünf strategischen Aktionsfeldern (Berlin –
Stadt des Wandels; Stadt des Wissens; Stadt der Logistik; die offene Stadt; Verwaltung in-
teraktiv) wurden etwa zwanzig Leitprojekte definiert und in Kooperation mit privaten und öf-
fentlichen Partnern umgesetzt. Zu den erfolgreichen Projekten dieser ersten Phase zählen
„CidS!-Computer in die Schulen!“, das Internet-Stadtinformationssystem Berlin.de, Projekte
in den Berliner Universitäten („BerlinUnivers“), im Handwerk („Virtuelle Bietergemeinschaft“),
in Krankenhäusern, im Verkehr und in der Verwaltung.

Mit bedeutenden Unternehmen wie der Deutschen Telekom, Microsoft, IBM, Krone AG, PSI,
SAP wurden Kooperationen beschlossen (z.B. „Mediapolis“ mit der DT AG), um besonders
umfangreiche Projekte zu realisieren. So konnten insbesondere breit angelegte Bildungspro-
jekte wie CidS! oder der E-Education Masterplan des Landes Berlin im Rahmen derartiger
öffentlich-privater Zusammenarbeit ermöglicht werden.

In dieser Anfangsphase bildete und entwickelte sich das Netzwerk von Projekt Zukunft, das
mit rund 150 Personen aus Unternehmen, der Wissenschaft, den Verbänden und der Ver-
waltung begann. Wesentliches Kennzeichen dieser Anfangsphase war auch die nachdrückli-
che Einbeziehung und aktive Beteiligung aller Verwaltungsressorts. Die Entwicklung der
Leitprojekte in den strategischen Aktionsfeldern wurde von einem Lenkungskreis auf Lei-
tungsebene („Staatssekretärsrunde“) aller Verwaltungen begleitet und unterstützt. Vorberei-
tet wurden die Treffen auf der Arbeitsebene der Verwaltung – eine wichtige Vorbedingung für
Akzeptanz und rasche Umsetzung der Maßnahmen, die in vielen Fällen unmittelbar von der
Verwaltung genehmigt werden mussten.




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Zweite Phase: Branchen-, Technologie-, E-Government- und Qualifizierungsinitiativen
(2000 - 2003)
Die Modernisierungsprozesse in der Stadt zeigten schnell Wirkung: Rund um die New Eco-
nomy entstanden neue Geschäftsfelder und Wertschöpfungsketten, es entwickelten sich
neue Branchen wie die Multimedia-, die Internet- oder die Callcenter-Branche. Parallel dazu
trieb die Technologie selbst weiter voran: Die Deutsche Telekom investierte rund 20 Mio. DM
in den Ausbau des Kabelnetzes zum Multimedianetz, die Umstellung auf das digitale terrest-
rische Fernsehen DVB-T wurde vorbereitet, IT-Sicherheitssysteme und Open Source waren
in den Anfängen.

Dieser neue Wachstumsschub führte zu einem rapiden Anstieg von Unternehmensgründun-
gen, viele davon Spin-offs aus den Berliner Wissenschaftseinrichtungen – allein im Jahre
2001 zum Beispiel neun aus dem Heinrich-Hertz-Institut und 81 aus der Technischen Uni-
versität Berlin. 13 Prozent der deutschen Start-ups gründeten in Berlin. Unter der Leitung
von Projekt Zukunft präsentierte sich diese Gründerszene auf der Cebit zusammen mit dem
Berliner Forschungsmarkt der TU Berlin unter dem Titel „Startup Berlin – Stadt der Medien
und Kommunikation“. Berlin war in dieser Zeit die Stadt mit der höchsten Wachstumsrate in
Deutschland – sowohl bezogen auf Existenzgründungen als auch bezogen auf die Medien-
und Kommunikationswirtschaft insgesamt – ein Prozess, der in den kommenden Jahren fast
durchgängig so anhielt.

Schnell wurde allerdings deutlich, dass der Wachstumsprozess durch eine unzureichende
Qualifikation insbesondere bei den Anwendern der neuen Techniksysteme gebremst wurde.
Die Bedeutung von Qualifizierung wurde erkannt und breit diskutiert. In dieser Zeit stiegen
auch die Ausgaben in der Wirtschaft für Weiterbildung – insbesondere im IT-Bereich – deut-
lich an. In den folgenden Jahren ging dieser Anstieg allerdings wieder zurück.

Projekt Zukunft unterstützte in dieser Phase die Bildung von neuen Branchenzusammen-
schlüssen wie interface!berlin (Multimedia), siliconcity (e-commerce) oder ABCC (Arbeitsge-
meinschaft Berliner Callcenter), förderte die Technologieentwicklung u. a. mit Netzwerkinitia-
tiven zu „Mobile Breitbandkommunikation“, XML oder „Sicherheit mit IT“, profilierte Berlin als
Modellstadt für DVB-T durch ein EU-Transferprojekt für acht europäische Länder, realisierte
zehn E-Government-Verbundprojekte (im Rahmen des Städtewettbewerbs Media@Kom des
Bundes) rund um interaktive Bürgerdienste und elektronischen Geschäftsverkehr wie bei-
spielsweise IT-gestützte Bürgerbüros (ProBüd) und förderte die Entwicklung neuer Methoden
und Techniken in der Weiterbildung für die inzwischen auch international beworbene „Capital
of Talent“.

In diese Phase fiel – vorangetrieben durch die starke Wachstumsdynamik auf dem „Weg in
die Informationsgesellschaft“ – das Platzen der so genannten „New Economy - Blase“. Im
„New Media Dialog“ führte das Projekt Zukunft - Team intensive Einzelgespräche mit rund
150 Berliner Unternehmen, um genaue Kenntnis von der Lage der Firmen zu bekommen und
wirksame Unterstützungsmaßnahmen entwickeln zu können. Als Problem deutlich sichtbar
wurde u. a. die unzureichende Kapitalausstattung vieler dieser Unternehmen und ihre
Schwierigkeiten, Kredite bei Banken zu bekommen. Als weiteres Problem wurde die noch
schwache Marktpräsenz insbesondere der Software- und IT-Firmen erkannt.




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Projekt Zukunft reagierte darauf mit der Reihe „Bankengespräche“. Die Probleme der Unter-
nehmen wurden mit Vertretern der Banken fachöffentlich diskutiert und die Banken für die
Bedarfe der Unternehmen sensibilisiert. Daneben wurden die im Land vorhandenen Förder-
programme daraufhin überprüft, inwieweit sie für die neuen Branchen aufgeschlossen wer-
den könnten, und Maßnahmen zur Anpassung der vorhandenen Programme und zur Vorbe-
reitung neuer Förderprogramme wurden gestartet.

Insgesamt wirkte sich die wirtschaftliche Krise in Berlin weniger stark aus als in anderen ver-
gleichbaren Regionen. Die guten Rahmenbedingungen der Stadt wie preiswerte Immobilien
für Arbeiten und Leben, offene Netzwerke und nicht zuletzt öffentliche Unterstützung konnten
den Prozess teilweise auffangen.

Mit der Informationskampagne WemakeIT. Berlin-Brandenburg, die im Jahre 2003 von Pro-
jekt Zukunft gestartet wurde, sollten die Potenziale des IT-Standortes national und internati-
onal kommuniziert werden. Diese Kampagne, die die wichtigsten Institutionen Berlins und
Brandenburgs mit der IKT-Branche und den Forschungsinstitutionen vernetzte, stieß auf eine
enorme Resonanz bei allen Beteiligten.

Mit dem Telekommunikations-Atlas Berlin entstand im Auftrag von Projekt Zukunft ein breiter
Überblick über die kommunikationstechnische Infrastruktur in Berlin, über die Leistungen und
die Unternehmen der Telekommunikationswirtschaft wie Anbieter, Carrier, Technik und
Netzabdeckung, über Glasfasernetze, das DSL-Angebot, W-LAN-Dienste und DataCenter.
Der TK-Atlas Berlins wurde später in das Angebot des Business Location Center der Berlin
Partner GmbH übernommen, um insbesondere Investoren die Potenziale Berlins demonst-
rieren zu können.

Um die Rahmenbedingungen in der Stadt für die neuen Branchen zu verbessern und neue
regulatorische Hürden zu verhindern, wirkte Projekt Zukunft bei Novellierungen von Geset-
zen wie dem Telekommunikationsgesetz, dem Telemediengesetz, dem Teledienste-
datenschutzgesetz oder dem Urheberrechtsgesetz mit. Die neuen Anforderungen der Infor-
mationsgesellschaft sollten in den Gesetzen berücksichtigt werden.

Die Musik-, Verlags- und Film- und Fernsehbranche gehören zu den traditionellen Branchen
der Berliner Medienwirtschaft, die sich über Jahre hinweg zwar gut weiterentwickeln konnte,
zunehmend aber durch die Folgen der Einführung von neuen Medien, von Digitalisierung
und internationaler Konkurrenz erfasst wurde.

2004 hatte die Film- und Fernsehbranche mit ca. 1500 Unternehmen und fast 14.000 sozial-
versicherungspflichtig Beschäftigten ein dichtes Netzwerk an Produzenten, Studios, Kopier-
werken, Postproduktionsfirmen und Animationsstudios aufgebaut - die zweithöchste Kon-
zentration (nach München) an Unternehmen und Beschäftigten in Deutschland. Auf Initiative
von Projekt Zukunft wurden Unterstützungsmaßnahmen wie Zwischenfinanzierung von TV-
Auftragsproduktionen, Investitionskostenzuschüsse und Bürgschaften entwickelt. Mit der
Gründung der Medienboard Berlin-Brandenburg am 1. Januar 2004 wurde die Förderung der
Branche institutionell konzentriert, um das Netzwerk zu stabilisieren und weiter zu stärken.

Ende 2003 hatte die Berliner Musikbranche bereits einen Umsatzanteil von über 60 Prozent
am deutschen Markt. Große Firmen wie Sony Music, Universal Music, BMG Music hatten
sich in der Stadt angesiedelt. Die Sogwirkung Berlins war enorm, es folgten der deutsche


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Phonoverband, das deutsche Musikexportbüro „German Sounds“ und MTV. Allerdings
zeichneten sich bereits deutlich die starken Umsatzeinbrüche in Folge der Digitalisierung und
damit verbunden illegaler Kopien und Downloads ab, die später u. a. zur Absage der nach
Berlin umgezogenen internationalen Musikmesse Popkomm führen sollten. Projekt Zukunft
reagierte auf diese Situation der Branche u. a. durch die Bildung von Netzwerken, der Li-
zenzrechteplattform Sourcemusic und der Unterstützung von Präsentationen auf Auslands-
messen.

Die Landesinitiative Projekt Zukunft änderte in dieser zweiten Phase ihren Untertitel von „Der
Berliner Weg in die Informationsgesellschaft“ in „Berlin in der Informationsgesellschaft“ – als
sichtbares Zeichen für die bis dahin erreichten Erfolge des Strukturwandels und als Hinweis
auf den „Generationenwechsel“, den die Branchen und ihre Akteure inzwischen durchlaufen
hatten.




Dritte Phase: Kulturwirtschaftsinitiative - Creative Industries (ab 2004)
Am 1. Juli 2004 startete Projekt Zukunft im Rahmen einer Netzwerkwerkveranstaltung im
Deutschen Historischen Museum die Kultur- und Kreativwirtschaftsinitiative. Im englisch-
sprachigen Raum wurden die Branchen der „Informationsgesellschaft“ bereits seit mehreren
Jahren als „creative industries“ bezeichnet. Die Auseinandersetzung mit der Kultur- und Kre-
ativwirtschaft und die Entwicklung einer eigenen Initiative innerhalb von Projekt Zukunft war
jedoch mehr als die Übernahme eines Begriffs. Den unmittelbaren Anstoß dazu gaben die
wirtschaftlichen und technologischen Veränderungsprozesse, die sich mit den Jahren in Ber-
lin durchgesetzt hatten:

    § Berlin hatte inzwischen eine hochleistungsfähige technologische Infrastruktur und
       breitbandige festnetzgebundene und mobile Telekommunikationsnetze, die Umstel-
       lung auf digitale Datenübertragungstechnik war erfolgt. Jetzt war ebenso breitbandi-
       ger Content möglich – eine Chance und Herausforderung für die Anbieter neuer krea-
       tiver Inhalte.

    § Aus der IKT- und Medienwirtschaft heraus waren zahlreiche neue Branchen entstan-
       den, die Produkte und Dienstleistungen für immer mehr Anwendungsbereiche entwi-
       ckelten - oft in Kooperation mit Berliner Wissenschaftlern und Forschern. So hatte
       beispielsweise die Gamesbranche begonnen, sich von einem „Insiderkreis“ von etwa
       fünfzehn kleinen Entwicklerfirmen - Projekt Zukunft hatte diese Firmen in einer Publi-
       kation im Jahre 2002 vorgestellt - zu international erfolgreichen Online-
       Spieleanbietern zu entwickeln. „Serious Games“, Produkte für gesellschaftliche Ein-
       satzbereiche, wurden später zu Berliner Markenzeichen.

    § Berlin war zum Anziehungspunkt für Kreative aus aller Welt geworden. Ihre Ideen für
       Kunst, Mode und Design entwickelten sie in ungenutzten Industriebrachen. Auf Mes-
       sen wie der Premium, Bread & Butter oder Popkomm präsentierte sich diese junge
       kreative Berliner Szene zusammen mit internationalen Marken. Allein im Kunstmarkt
       entstanden neben dem Art Forum mit Preview, Berliner Liste, Kunstsalon und später
       mit dem Gallery Weekend und der abc zahlreiche weitere international beachtete und
       diskutierte Messen.



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Mit der Entwicklung einer Kultur- und Kreativwirtschaftsinitiative im Rahmen von Projekt Zu-
kunft sollte vor allem zweierlei erreicht werden:

    § Die neuen Branchen, die sich im Zuge der Entwicklung weiter herausgebildet hatten,
       sollten mit angepassten Maßnahmen begleitet und gefördert werden, um sie in ihrem
       Wachstum zu stabilisieren und nachhaltig zu unterstützen.

     § Die reiche und überwiegend öffentlich finanzierte Kulturlandschaft Berlins sollte für
        die neuen Chancen sensibilisiert und aufgeschlossen werden. Kooperationen zwi-
        schen den traditionellen Kulturbereichen auf der einen und innovativen Technologie-
        unternehmen auf der anderen Seite sollten initiiert und dadurch neue Geschäftsmo-
        delle ermöglicht werden. Die Einbeziehung der Kulturlandschaft war bereits ein wich-
        tiges Ziel in den Anfängen von Projekt Zukunft gewesen – allerdings war Ende der
        90er Jahre die Skepsis der Kulturvertreter sowohl gegenüber der Technologie als
        auch gegenüber Wirtschaftspartnern noch sehr groß.

Die Entwicklung des Berliner Museumsportals - eine gemeinsame Website der über 200 Mu-
seen, Gedenkstätten, Schlösser und Sammlungen in Berlin - war vor diesem Hintergrund ein
besonders anspruchsvolles Pilotprojekt in der Anfangsphase der Kulturwirtschaftsinitiative. In
einer öffentlich-privaten Partnerschaft zwischen Kulturinstitutionen und IT-Unternehmen soll-
ten auf diesem Portal Informationen und kulturelle E-Commerce Produkte aus der reichen
Museumslandschaft Berlins einem breiten Publikum angeboten werden. Durch intensive Zu-
sammenarbeit der verschiedenen beteiligten Partner konnten die Kulturinstitutionen für die
Möglichkeiten des Internets und neuer Einnahmequellen für kulturelle Angebote interessiert
und gewonnen werden. Nach mehrjähriger Entwicklungszeit ging das Portal schließlich im
Januar 2008 bei der Langen Nacht der Museen online (www.museumsportal-berlin.de). Das
Portal ist in dieser Form und bezogen auf seinen Anspruch der privaten Finanzierung von
öffentlichem Kulturgut einzigartig.

Wirtschafts- und Kulturverwaltung legten im Jahr 2005 den ersten „Kulturwirtschaftsbericht“
des Landes Berlin vor – eine Bestandserhebung der Berliner Kultur- und Kreativwirtschaft
mit einer Analyse der kulturwirtschaftlichen Teilmärkte sowie ersten Handlungsempfehlungen
für die verschiedenen Akteure und Beteiligten. Der zweite Kulturwirtschaftsbericht im Jahr
2008 erweiterte die Themen u. a. um die Frage nach stadträumlichen Orten für die Kreativ-
wirtschaft und setzte sich mit der sozialen Lage und Einkommenssituation der Kreativen in
ihren verschiedenen Teilbranchen auseinander. Zusätzlich beteiligt an diesem zweiten Be-
richt wurden dementsprechend die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung, Arbeit, Sozia-
les, Wissenschaft und Frauen.

Spätestens mit der Vorlage dieser Berichte wurde deutlich, dass die Herausforderungen der
Kultur- und Kreativwirtschaft eine landesweite Bedeutung haben.

In allen Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft – so ein zentrales Ergebnis der Berich-
te - besteht die überwiegende Zahl der Betriebe aus Klein- und Kleinstunternehmen. Mikro-
unternehmen, in denen lediglich ein bis zwei Personen beschäftigt sind, machen sogar rund
75 Prozent der gesamten Kreativwirtschaft aus. Während beispielsweise die deutsche Auto-
mobilindustrie aus ca. 4.000 Unternehmen mit durchschnittlich 130 Beschäftigten besteht,
sind bei den über 25.000 Unternehmen der Berliner Kreativwirtschaft nur durchschnittlich




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sieben Personen beschäftigt. Daraus resultieren einerseits Vorteile – zum Beispiel eine grö-
ßere Flexibilität und Reaktionsschnelle bei Krisen – andererseits aber schwerwiegende
Nachteile wie z. B.

    § Zurückhaltung der Banken bei der Kreditvergabe,
    § bürokratische Regularien, die nicht bewältigt werden können,
    § fehlende Kapazitäten bei der Erschließung neuer Absatzmärkte.



Mit gezielten Maßnahmen konnte Projekt Zukunft im Rahmen seiner Kulturwirtschaftsinitiati-
ve darauf reagieren:

    § 2008 startete ein Finanzierungsprogramm speziell für die Kulturwirtschaft mit einer
       Verbesserung der Konditionen für Mikrodarlehen, einem Wachstumskapitalfonds mit
       einem Volumen in Höhe von 30 Mio. Euro (VC-Creativ) sowie mit einer Förderung
       von Coachingangeboten.


    § Entwickelt wurde ein Außenwirtschaftskonzept für die Kreativwirtschaft, und das
       Messeförderprogramm des Landes Berlin wurde für die Kreativbranchen geöffnet.


    § Die Investitionsförderprogramme des Landes Berlin wurden für die Bedarfe der Krea-
       tivwirtschaft sensibilisiert.


    § 2007 entstand das von Kultur- und Wirtschaftsverwaltung gemeinsam entwickelte
       Portal Creative City Berlin (www.creative-city-berlin.de) mit dem Ziel, den Kreativen
       eine Plattform für Information, Präsentation und Austausch zu geben. Das angeglie-
       derte Portal „Interactive City“ bietet ergänzend eine Plattform für die lebendige Web
       2.0 Community und die Entwicklerszene Berlins.


    § Unterstützt wurde die Nutzung leer stehender bzw. ungenutzter Immobilien als Co-
       working Spaces für Kreative. Projekt Zukunft setzte sich für Bestandsschutz und Ent-
       wicklungsperspektiven ein, wenn Liegenschaften in öffentlichem Besitz verkauft wer-
       den sollten.



Die Diskussion über die Bedeutung der Kreativwirtschaft für Industrie und Gesellschaft welt-
weit hatte im Jahr 2002 mit den Thesen von Richard Florida („The Rise of the creative class“)
begonnen. Danach sollten zukünftig Zweidrittel aller Jobs in den Städten von kreativen Tä-
tigkeiten bestimmt sein. In zahlreichen Studien wurde in den folgenden Jahren belegt, dass
dieser Sektor insbesondere in den Metropolen Umsätze und Beschäftigung steigern werde.
Die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) prognostizier-
te 2008 ein Wachstum von bis zu 10 Prozent jährlich, die Organisation für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im gleichen Jahr sogar bis zu 20 Prozent. Die
Europäische Kommission legte 2010 ihr Grünbuch „Kreativwirtschaft“ vor und rief zum Aus-
tausch von Ideen auf, wie dieser Prozess unterstützt werden kann. Die Kommission geht



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gegenwärtig davon aus, dass die Kreativindustrien einen wesentlichen Beitrag zur Bewälti-
gung neuer globaler Herausforderungen und zur Umsetzung von aktuellen Strategien wie
„Europa 2020“ und den Leitlinien „Innovationsunion“, „Digitale Agenda für Europa“, „Bewälti-
gung des Klimawandels“ und „Industriepolitik im Zeitalter der Globalisierung“ leisten könnten.
Die Kommission hat aktuell die Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft zu einem neuen
Schwerpunkt erklärt.

Projekt Zukunft hat sich für diese europaweite Diskussion thematisch, strategisch und me-
thodisch früh positionieren können. Auch die Entwicklung der Kreativwirtschaftsinitiative aus
der Arbeit von Projekt Zukunft heraus basierte u. a. auf der volkswirtschaftlichen Theorie der
Langen Wellen, nach der die Ausdifferenzierung und Verbreitung von technologischen Inno-
vationen lang anhaltende und diversifizierte Wachstumsschübe in Wirtschaft und Gesell-
schaft verursachen würden. Parallel zur europäischen Diskussion über die Bedeutung der
Creative Industries entwickelte sich in Berlin die Debatte um eine Konzentration der landes-
weiten Innovationspolitik, in die Projekt Zukunft nun stärker integriert wurde.




Vierte Phase: Integration von Projekt Zukunft in die Berliner Innovationspolitik, Clus-
terbildung und Internationalisierung (parallel ab 2004)
Im Rahmen der Berliner Innovationsstrategie, die Ende 2005 erstmals öffentlich vorgestellt
wurde, definierte das Land Berlin in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und Institu-
tionen – darunter TSB, IHK, IBB, Berlin Partner sowie weitere Senatsverwaltungen - die fünf
„Kompetenzfelder“ Biotechnologie, Medizintechnik, IKT/Medien, Verkehrstechnik und Op-
tik/Mikrosystemtechnik. Ziel dieser Strategie war die übergreifende Zusammenarbeit der ver-
schiedenen Institutionen des Landes Berlin, die Ausrichtung auf die besonderen Stärken der
Stadt und die Definition von Masterplänen und konkreten Handlungsfeldern.

Projekt Zukunft wurde in den Landesplan integriert und rief 2005 einen IT-Strategiekreis mit
den wichtigsten Akteuren der Berliner Institutionen ins Leben. Dieser identifizierte die zukünf-
tigen Handlungsfelder und trieb deren Umsetzung auf Grundlage eines Masterplans mit Leit-
linien, Zielparametern und Zeitschiene voran. Zu den Handlungsfeldern gehören bis heute:
Sicherheit mit IT, E-Government, Kommunikationsnetze und –dienste (später: Breitband und
Internet der Dienste), Wireless, RFID/ NFC, Open Source/ Open Standards, IKT@AL-
Vernetztes Leben. Ein Steering Committee unter Leitung des Senators für Wirtschaft und
Technologie begleitet den Prozess auf Landesebene. Der TIR (Technologie- und Innovati-
onsrat) unter Leitung des Regierenden Bürgermeisters begleitet ihn unter Einbezug von in-
ternational tätigen Unternehmern und Wissenschaftlern.

Durch die Bildung von Clustern (ab 2007) sollten Wirtschaft, Wissenschaft und andere Ak-
teure in der Stadt integriert sowie die Zusammenarbeit mit dem Land Brandenburg umge-
setzt werden. Es wurden drei übergreifende Cluster – Gesundheit, Mobilität, IMK (Informati-
onstechnologie, Medien, Kreativwirtschaft) – definiert. Projekt Zukunft wurde mit dem Ma-
nagement des Clusters IMK beauftragt und setzte noch im selben Jahr einen ressort- und
branchenübergreifenden Lenkungskreis zur Beratung und Initiierung neuer Projektideen ein.

Bereits 2004 hatte Projekt Zukunft die Kultur- und Kreativwirtschaft in die Landesinitiative
eingebunden und damit das Cluster im Rahmen der Landesinitiative thematisch erweitert.



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Der Lenkungskreis befasste sich deshalb vorrangig mit den Themen, die durch diese Erwei-
terung dringlich waren. Dazu gehörten zu Beginn u. a. Kunstmarkt, Verlagswirtschaft, Quali-
fizierung. Der Lenkungskreis befasste sich im weiteren Verlauf mit der Situation des Berliner
Musikmarktes und initiierte die Berlin Music Week, beriet ein Außenwirtschaftskonzept für die
Kreativwirtschaft sowie eine Landesstrategie für die Designbranche, unterstützte ab 2009 die
Vorbereitungen zum Aufbau einer interdisziplinären „Hybridplattform“ für gemeinsame Pro-
jekte von UdK, TUB und der Berliner Wirtschaft am Campus Charlottenburg.

Projekt Zukunft hat durch die Integration in den Landesinnovationsplan eine Stärkung erfah-
ren. Im gesamten Prozess - bis hin zur Clusterbildung - konnte Projekt Zukunft seine inhalt-
lich-strategische Ausrichtung verfestigen und weiterentwickeln. Der methodische Ansatz von
Projekt Zukunft wurde oft als Beispiel gebend dargestellt und als solcher vermittelt und in
andere Kompetenzfelder transferiert.




Aktuelle Schwerpunkte von Projekt Zukunft (Auswahl)
Die gegenwärtigen Aktivitäten von Projekt Zukunft konzentrieren sich auf die folgenden Akti-
onsfelder:

    1. Vermittlung zwischen IKT- und Kreativwirtschaft

        Unter dem Titel „Berlin – made to create“ führt Projekt Zukunft seit 2009 eine Wett-
        bewerbsreihe durch, um die Zusammenarbeit zwischen Kreativen und IT-
        Unternehmen anzuregen und zu vermitteln. Bisher wurden insgesamt sieben Wett-
        bewerbe durchgeführt – darunter zu „Serious Games“, zu „Web-Radio“, zu
        „Apps4Berlin“, zu „Open Source“, zu Mode und „E-volving Books“. Durch die unmit-
        telbare Zusammenarbeit von Partnern aus sehr unterschiedlichen Bereichen entste-
        hen neue kreative Ideen, aus denen Geschäftsmodelle entwickelt und umgesetzt
        werden können.
        Die Projekt Zukunft Jahresveranstaltung 2010 zeigte unter dem Titel „Informations-
        technologie trifft Kreativwirtschaft“ zahlreiche gelungene Beispiele für neue Produkte,
        die durch diese Kooperation entstanden sind.


    2. Matching zwischen Clusterbranchen und Industrie

        Eine Voraussetzung für die nachhaltige Stabilisierung der einzelnen Teilbranchen des
        Clusters IMK ist die Zusammenführung mit den etablierten Wirtschaftsunternehmen.
        Projekt Zukunft hatte bereits 2005 und 2006 Veranstaltungen unter dem Titel „Media
        meets Industry“ durchgeführt, bei denen Industrieunternehmen zu einem Treffen mit
        kreativen Medienagenturen nach Berlin eingeladen worden waren. Gegenwärtig wird
        auf Grundlage einer speziellen Strategie für die Berliner Designbranche eine Reihe
        von Maßnahmen für Designunternehmen umgesetzt. Dazu gehören eine Ausstellung
        mit Berliner Industriedesign, die international (u.a. in Hongkong) präsentiert wird so-
        wie die neue Fördermaßnahme „Design-Transfer Bonus“. Berliner Unternehmen er-
        halten danach finanzielle Unterstützung, wenn sie Designleistungen aus der Berliner
        Designbranche in Auftrag geben. Die Erfahrungen mit diesen Maßnahmen werden
        ausgewertet, um sie auf weitere Kreativbranchen übertragen zu können. Ein „Früh-


Projekt Zukunft Dokumentation                                                                12
warnsystem“ für die Lage der Kultur- und Kreativbranchen soll die regelmäßige Be-
        fragung der Akteure und die Darstellung der Ergebnisse im “Kultur- und Kreativwirt-
        schaftsindex“ werden. Der KKI wurde 2011 zum ersten Mal erhoben. Er soll jährlich
        fortgeschrieben und damit zu einem wertvollen Instrument des Feedbacks aus der
        Szene in der Hand von Entscheidungsträgern werden.


     3. Internationalisierung

        Mit dem „Zukunftstag Polen“ hatte Projekt Zukunft bereits 2001 ein erstes internatio-
        nales Kooperationsprojekt für die Berliner IT- und Medienfirmen entwickelt. Intensi-
        viert wurden die internationalen Kontakte und grenzüberschreitenden Projekte aller-
        dings erst mit der Verleihung des Titels „City of Design“ an Berlin als erster europäi-
        scher Stadt durch die UNESCO im Jahre 2006. Projekt Zukunft ist seitdem an zahl-
        reichen europäischen und internationalen Projekten mit zunehmendem Engagement
        beteiligt. Zu den Projekten gehören u. a. das UNESCO-Creative-City-Network, DICE,
        European Think Tank, Creative Metropoles, Open Cities, European Creative Indus-
        tries Alliance und Cross Innovation Alliance. Die Projekte befassen sich thematisch
        sowohl mit der Kreativwirtschaft als auch mit den IT-Unternehmen.
        Ab 2012 sollen mit einer national und international ausgerichteten Kampagne die
        Stärken der Berliner IT und digitalen Wirtschaft kommuniziert werden. Zielgruppe sind
        Unternehmen, Meinungsführer und Multiplikatoren. Zugleich sollen Fachkräfte und
        zuziehende Unternehmen angesprochen werden.

        Angesichts der Globalisierung liegt in der Internationalisierung der Arbeit von Projekt
        Zukunft ein Schlüssel für den zukünftigen Erfolg.




Einige Überlegungen zu den Herausforderungen der „Nach-Informationsgesellschaft“:
    1. Die IT-, Medien- und Kreativbranchen zählen heute zu den wachstumsstärksten Wirt-
       schaftszweigen in Berlin. Die „Modernisierung“ ist in vielen Bereichen umgesetzt, der
       Strukturwandel zur Informationsgesellschaft weitgehend vollzogen. Zeichen dafür ist
       nicht zuletzt, dass die Always-on-Generation den Begriff der Informationsgesellschaft
       schon längst nicht mehr verwendet. Die Landesinitiative Projekt Zukunft ist damit je-
       doch nicht überflüssig geworden. Strategie und Methode lassen sich auf zukünftige
       Themen unmittelbar übertragen.


    2. Energie, Umwelt, Gesundheit und Lebensumfeld gehören zu den Herausforderungen,
       die in den nächsten Jahren eine immer größere globale Bedeutung erhalten und als
       „6. Kondratjew“ (nach Leo Nefiodow) die nächste Lange Welle auslösen werden.
       Können die Methoden und Techniken der Informationsgesellschaft und die Kreativität
       ihrer Akteure in Berlin dazu beitragen, diese neuen Aufgaben zu erfüllen? Der Pro-
       zess der Informatisierung war und ist von extrem kurzen Innovationszyklen geprägt.
       Eine Fülle von immer neuen Produkten und Webdiensten ist bereits auf dem Markt.
       Es wird jetzt darum gehen, die langfristigen Entwicklungsprozesse und Produktions-
       zyklen von großen und komplexen Infrastrukturen wie Energieversorgung, Mobilität,



Projekt Zukunft Dokumentation                                                                 13
globale ökologische Systeme zu erfassen und zu organisieren. Mit neuen Netzwerk-
        partnern sind dazu neue strategische Aktionsfelder und Maßnahmen zu definieren.
        Berlin hat hier die große Chance, den gesamten Wertschöpfungsprozess in die Stadt
        zu holen. Die Voraussetzungen dazu sind vorhanden: eine innovative Forschung und
        eine qualitativ hochwertige IT- und Kreativwirtschaft zur Umsetzung dieser Ideen in
        Produkte, eine neue Landes-Industriepolitik und zahlreiche attraktive innerstädtische
        Flächen (wie aktuell Tegel) für Ansiedlungen von neuen industriellen Unternehmen.


    3. Die Globalisierung wird die Zusammenarbeit mit Partnern in internationalen Projekten
       beständig weiter vorantreiben. Hier steht Projekt Zukunft vor der Herausforderung,
       inwieweit die Landesinitiative dazu beitragen kann, dass über die bereits bestehen-
       den EU-Förderprojekte hinaus echte Produktions-, Austausch- und Marktbeziehun-
       gen zwischen Berliner Unternehmen und Projekten auf der einen und den internatio-
       nalen Partnern auf der anderen Seite entstehen können, die langfristig eine globale
       Vernetzung auf breiter Ebene ermöglichen. Auch hierzu verfügt die Stadt bereits über
       beste Voraussetzungen. Das gilt noch mehr - auch in Hinblick auf die finanzielle und
       politische Unterstützung durch die EU-Kommission - bei einer stärkeren Hinwendung
       auf die neuen Zukunftsthemen.


   4. Die andere Seite der Globalisierung ist die Region als Standort und Lebensumfeld.
      Berlin hat die Entwicklung von Kooperationen zu Brandenburg bisher mehr im politi-
      schen Auftrag als im Bewusstsein des synergetischen Austauschs von Zentrum und
      Peripherie wahrgenommen. Dabei geht es nicht nur um die wirtschaftlichen Vorteile
      von starken Beziehungen zwischen Städten und ihrem Umland, wie sie beispielswei-
      se zwischen München oder Stuttgart und ihrer jeweiligen Region über die Jahrzehnte
      hinweg gewachsen sind. Es geht auch um die Identifizierung von konkreten individu-
      ellen Handlungsfeldern, mit denen die bereits erkannten zukünftigen Probleme von
      beiden Ländern gemeinsam angegangen werden können.


   5. Auch wenn die Digitalisierung bereits weit vorangeschritten ist – von der Schlüssel-
      technologie der Informationsgesellschaft sind weitere einschneidende Entwicklungs-
      schübe und Veränderungen im Alltagsleben zu erwarten. Nach dem Web 2.0 und
      dem „Always-on“ der Menschen und ihrer sozialen Kommunikation folgt das Web 3.0
      und das Internet der Dinge. In den Smart Cities kommunizieren die Dinge miteinander
      nach vorab definierten Zielen und Regeln: der Verkehrsstrom auf den Straßen ebenso
      wie die Energieversorgung der Häuser – das vernetzte Leben wird allgegenwärtig.
      Dies bedeutet einerseits ein komfortableres „Living“, andererseits die vollständige Of-
      fenlegung der Privatheit und eine Herausforderung für die Demokratie. Als Metropole
      und als Hauptstadt ist Berlin dazu prädestiniert, hierbei zum Vorreiter einer wün-
      schenswerten Entwicklung zu werden und mit diesem Ziel Best Practice - Projekte zu
      etablieren.




Projekt Zukunft Dokumentation                                                              14
6. Die Berliner Wirtschaft gewinnt zunehmend an Stärke und Wettbewerbsfähigkeit. Dies
      macht die Stadt zunehmend auch für Ansiedlungen global agierender innovativer Un-
      ternehmen attraktiv. Immer wieder werden in den Bewertungen der Stadt durch Ra-
      tingagenturen dieselben Faktoren genannt: die hohe Qualität der Arbeitskräfte, die
      Konzentration von Forschung und Entwicklung und eine junge und innovative Krea-
      tivszene. Dies sind die Faktoren, die bereits den Strukturwandel getragen haben. Die-
      se Faktoren schlagen offenbar auch in Krisenzeiten durch. Umso wichtiger wird es
      sein, derartige Qualitäten Berlins weiter zu stärken und in sie zu investieren: in die
      Qualifizierung für flexible Anforderungen, in Forschung und Entwicklung für innovative
      Ideen und in die Kultur- und Kreativwirtschaft für ungewöhnliche Lösungsmodelle ei-
      ner lebendigen Open City.


Die Ziele dieser Offenheit verfolgt Projekt Zukunft auch mit seiner soeben gestarteten Open
Data – Initiative. Open Data steht für eine weltweite Bewegung, die darauf abzielt, Verwal-
tungshandeln transparent zu machen und die öffentlichen Verwaltungsdaten frei zugänglich
anzubieten. Das Berliner Open Data Portal ist das erste derartige Portal in Deutschland. Die
Berliner Initiative wird getragen von Aktivisten der Open Data-Bewegung aus Verwaltung,
der Netzgemeinde, Industrie, Forschung und der Zivilgesellschaft – ein weiterer Schritt bei
der Umsetzung einer „Enabling Policy“.




Projekt Zukunft Dokumentation                                                              15
4. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick


Erfolgreiche Dachorganisation des Strukturwandels in Berlin
Projekt Zukunft hat sich zu einem Zeitpunkt etabliert, als die wirtschaftliche Lage einen Tief-
punkt erreicht hatte, und die Digitalisierung noch am Anfang stand. Die Landesinitiative hat
dazu beigetragen, die wirtschaftliche Entwicklung anzustoßen und den Prozess einer um-
fassenden Digitalisierung aller Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft in Berlin mit Erfolg
zu organisieren.

Starkes Wachstum der Branchen IKT, Medien und Kulturwirtschaft
Die Zahl der Unternehmen hat sich im Zeitraum 1997 – 20091 von knapp 7.700 auf fast
30.000 vervierfacht, eine Steigerung von nahezu 300 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten hat
sich von 65.500 auf 212.000 mehr als verdreifacht (plus 240 Prozent). Das Cluster Informa-
tion, Medien, Kreativwirtschaft trägt heute mit einem Anteil von 16 Prozent zum Berliner Brut-
tosozialprodukt bei und wurde damit zu einem der stärksten Leistungsträger für die neue
Berliner Industrie. Allerdings erhöhte sich der Umsatz im Zeitraum von zwölf Jahren nur von
19,3 Mrd. DM (rd. 10 Mrd. Euro) auf 22,4 Mrd. Euro. Die Herausforderung zur Entwicklung
auch der finanziellen Basis für die Branchen bleibt bestehen.

Entstehen neuer Branchen und Netzwerke
Mit den technischen und wirtschaftlichen Strukturveränderungen entstanden zahlreiche neue
Branchen rund um die „digitale Wirtschaft“ wie die Games-, die Web 2.0-, die E-Commerce-
oder die E-Learning-Branche. Branchennetzwerke bildeten sich um die vielfältigen neuen
Geschäftsfelder wie Sicherheit mit IT, Xinnovations, E-Government/Amt24, Open Source,
RFID/ NFC, Internet der Dienste, Vernetztes Leben oder Green IT.2 Projekt Zukunft begleite-
te und unterstützte durch Technologie-, Branchen-, E-Government- und Qualifizierungsinitia-
tiven und Netzwerkbildung. Insbesondere die Netzwerke zwischen Wirtschaft, Wissenschaft
und Verwaltung ermöglichten, dass aus Innovationen Unternehmen und Arbeitsplätze wer-
den konnten.

Innovationsschub durch Kulturwirtschaftsinitiative
Durch die 2004 gestartete Kulturwirtschaftsinitiative wurden Innovationen mit neuartigen Ef-
fekten für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt angestoßen: Kulturunternehmen und Kul-
turinstitutionen regten als neue Partner im Projekt-Zukunft-Netzwerk ungewöhnliche kreative
Projekte an. Ein neuer Gründungsboom entstand mit der zunehmenden Ausdifferenzierung
von Kultur- und Kreativbranchen. Deren Anteil innerhalb des Clusters IMK vergrößerte sich
auf 85 Prozent (bezogen auf die Anzahl der Unternehmen). Internationale Kooperationen
entwickelten sich, Berlin wurde im Ausland als Creative City bekannt.




1
  Diese Zahlen sind nur bedingt miteinander zu vergleichen, da sich die Zuordnung der einzelnen
Branchen zu den WZ-Ziffern in diesem Zeitraum geändert hat. Seit 2004 werden Branchen der Kul-
turwirtschaft hinzugezählt. (s. Schaubild Branchenentwicklung, Anhang)
2
  Umfangreiche Listen zu den einzelnen branchenbezogenen Netzwerken finden sich unter
www.projektzukunft.berlin.de.


Projekt Zukunft Dokumentation                                                                     16
Verbesserung der Rahmenbedingungen und Infrastrukturprojekte
Das große Netzwerk von Projekt Zukunft konnte dazu beitragen, die Entwicklungsbedingun-
gen für die Branchen des Clusters an sehr unterschiedlichen Stellen zu verbessern wie eini-
ge konkrete Beispiele verdeutlichen:
    § Berlin bietet heute eine flächendeckende Versorgung mit einer leistungsfähigen breit-
       bandigen kommunikationstechnischen Infrastruktur – eine wichtige Vorbedingung für
       die Ansprüche von digitaler Wirtschaft und Forschung.
    § Kreative und Kulturschaffende finden zahlreiche Orte und Co-working Spaces für ihre
       Bedarfe – eine Übersicht dazu ist auf den Internetseiten von Projekt Zukunft bereitge-
       stellt.
    § Mit der Initiierung und Finanzierung der „Berlin Music Week“ bewirkte Projekt Zukunft
       eine erneute Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure des Berliner Musikmarktes.
       Berlin wurde damit einer der besten Orte für innovative Unternehmen, Kreative und
       Kulturschaffende.


Politische Akzeptanz durch Strategieentwickung und Clusterbildung
Projekt Zukunft hat wesentlich dazu beigetragen, das Bewusstsein der Berliner Entschei-
dungsträger in Politik und Verwaltung für die Anforderungen einer modernen Informations-
gesellschaft und die Bedarfe der Unternehmen der Creative Industries zu schärfen. Möglich
wurde das u. a. durch die Vernetzung in Arbeitskreisen, in den Anfängen von Projekt Zukunft
durch die „Staatsekretärsrunde“, heute durch den IT-Strategiekreis und den Lenkungskreis
für das Cluster IMK.


Berlin - Modellstadt für Innovation und Kreativität
Berlin konnte sich im Laufe des Strukturwandels in verschiedenen Bereichen zur Modellstadt
entwickeln:

    § für technologische Innovation im Bereich Medien und Kommunikation: Berlin und
       Brandenburg führten z.B. weltweit als erste Region DVB-T ein;
    § für die Förderung der Kreativwirtschaft
    § für Netzwerkbildung zwischen alter und neuer Industrie, zwischen IT- und Kreativ-
       branchen
    § für Existenzgründungen im IT-Bereich
    § für Existenzgründungen und neue Beschäftigungsformen: in der Berliner Kreativwirt-
       schaft sind über 50% der Beschäftigten selbständig tätig – die „flexicurity“ wird zur
       neuen Herausforderung.


Die Landesinitiative Projekt Zukunft selbst wurde zu einem Best Practice-Beispiel der EU-
Kommission. Konzept, Methode und die Praxiserfahrungen von Projekt Zukunft wurden oft
als Modell angesehen und in andere Regionen und Länder transferiert.




Projekt Zukunft Dokumentation                                                               17
Effektivierung des Einsatzes von Fördermitteln

Projekt Zukunft setzte sich für einen effektiven Einsatz von Fördermitteln auf verschiedenen
Ebenen ein:

    § Nutzung vorhandener Förderprogramme für die Bedarfe der IT-, Medien- und Krea-
       tivunternehmen:
       So konnten bereits 2008 rund 40 Prozent aller Investitions- und Wirtschaftsfördermit-
       tel des Landes Berlin in Kommunikation, Medien und Kultur- und Kreativwirtschaft er-
       folgreich investiert werden. 2010 lag der Anteil des Clusters an der Investitionsförde-
       rung (GRW) bei 42 Prozent und der Anteil an der Innovationsförderung bei 58 Pro-
       zent.


    § Aufschließen und Anpassung der vorhandenen Programme für die IT-, Medien- und
       Kreativwirtschaft:
       So wurden Programme wie das Messeförderprogramm für die Branchen der Kreativ-
       wirtschaft geöffnet, das GRW-Programm zur Förderung von Technologietransfer
       wurde für die Förderung von Designleistungen und damit für die Designbranche ge-
       öffnet, die Vergabe von Mikrokrediten wurde an die Bedarfe der Kreativen angepasst.


    § Entwicklung neuer Programme speziell für die Kreativwirtschaft:
       So wurden insbesondere mit dem neu aufgelegten VC-Fonds Kreativ und dem
       Coaching-Programm KCC Fördermaßnahmen aufgelegt, die die speziellen Bedin-
       gungen der Kreativunternehmen berücksichtigen.


Seine eigenen finanziellen Mittel (Landes- und EU-Mittel) konnte Projekt Zukunft im gesam-
ten Zeitraum von knapp 500.000 Euro (Gesamtsumme 1997-2000) auf ca.1,6 Mio. Euro im
Jahre 2011 anheben. Der Netzwerkcharakter der Initiative erzeugte allerdings eine starke
Breitenwirkung des Mitteleinsatzes und eine Vervielfachung der Mittelhöhe durch die Beteili-
gung privater und öffentlicher Partner und Institutionen an den Projekten.


Internationale Positionierung Berlins

Berlin konnte sich durch zahlreiche europaweite und internationale Projekte auch internatio-
nal gut positionieren. Im „Creative Cities Network“ tauscht sich die Stadt mit den anderen von
der UNESCO ausgezeichneten Cities of Design aus. Projekt Zukunft trat 2010 als eins von
sieben Gründungsmitgliedern dem „European Digital Think Tank“ bei. Ziel ist bei diesem
Projekt der Austausch zwischen den europäischen Metropolen über Chancen und Potenziale
der digitalen Wirtschaft. Im Projekt „Creative Metropoles“ geht es um den Erfahrungsaus-
tausch bei der Förderung der Kreativwirtschaft. Das Projekt „Open Cities“ befasst sich mit
neuen Innovationsmethoden für den öffentlichen Sektor. Das Projekt „European Creative
Alliance“, in dem Berlin als Leadpartner führt, will eine Plattform etablieren, die den Transfer
der Kreativbranchen und kreativer Methoden auf die konventionellen Industrien („Spill-Over“)
unterstützt. Im Frühjahr 2012 startet „Cross Innovation Alliance“. Dieses Projekt untersucht
diese Spill-Over-Effekte vertiefend in Bereichen wie Smart Cities, Cross-Collaboration, Inno-
vationen durch kulturelle Impulse und analysiert die Effektivität verschiedener Instrumente
zur Unterstützung von Spill-Over. Die Erfahrungen bei diesen Projekten haben unmittelbaren


Projekt Zukunft Dokumentation                                                                 18
Einfluss auf die Politik der EU-Kommission bei der weiteren Ausgestaltung zukünftige Pro-
gramme wie Europa 2020. Berlin kooperiert hierbei mit den weltweit führenden Metropolen –
von Madrid oder Helsinki in Europa bis zu Buenos Aires, Peking und Tokio.


Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für Berlin als Standort der IT- und
Kreativwirtschaft

Projekt Zukunft hat wesentlich zum Image Berlins als Standort für die IT- und Kreativwirt-
schaft beigetragen. Das Internetportal www.projektzukunft.berlin.de bietet auf 2.000 Seiten
Informationen und News für die Akteure in der Stadt. Die englische Version richtet sich an
internationale Partner. Mit Facebook und Twitter werden insbesondere neue Zielgruppen
angesprochen. Zusammen erreicht Projekt Zukunft über das Internet monatlich etwa 10.000
Personen. Die 14-tägig erscheinen E-News informieren mehr als 4.300 Abonnenten über
Aktuelles aus der Szene, eine englische Fassung geht monatlich an einen internationalen
Interessentenkreis. Studien und Publikationen vertiefen die Informationen über zentrale
Themenfelder. Seit dem Jahr 2000 veranstaltet Projekt Zukunft die „Zukunftsgespräche“ und
erreicht mit diesen öffentlichen Podiumsdiskussionen durch die Kooperation mit dem Infora-
dio des rbb regelmäßig mehr als 100.000 Hörer und Hörerinnen in Berlin und Brandenburg.


Weitere Informationen über Projekt Zukunft im Internet unter:
www.projektzukunft.berlin.de




Projekt Zukunft Dokumentation                                                            19
Leistungsportfolio




              Projekt Zukunft Dokumentation   20
Anhang I




Marktzahlen und Branchenentwicklungen
1997 – 2009
	
  

	
  




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang I   21	
  
Anhang I


Unternehmen in den IKT- und Medienbranchen 1997 – 2003
	
  

	
  

	
  

	
  




                                                             	
  

	
  

	
  




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang I                 22	
  
Anhang I


Beschäftigte in den IKT- und Medienbranchen 1997 – 2003
	
  

	
  

	
  

	
  




                                                              	
  




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang I                  23	
  
Anhang I


Umsätze in den IKT- und Medienbranchen 1997 – 2003 *
	
  

	
  

	
  

	
  




                                                                   	
  

	
  

* D-Mark-Werte (1997, 2000) wurden in Euro-Werte umgerechnet




Projekt Zukunft Dokumentation                  Anhang I        24	
  
Anhang I


Unternehmen in Kreativwirtschaft, IKT und Medien 2004 – 2008
	
  

	
  

	
  

	
  




                                                                   	
  

	
  




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang I                       25	
  
Anhang I


Erwerbstätige in Kreativwirtschaft, IKT und Medien 2004 – 2008	
  
	
  

	
  

	
  

	
  




                                                                         	
  

	
  




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang I                             26	
  
Anhang I


Umsätze in Kreativwirtschaft, IKT und Medien 2004 – 2008




	
  




                                                               	
  

	
  




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang I                   27	
  
Anhang I


Unternehmen in Kreativwirtschaft, IKT und Medien 2009 *
	
  

	
  

	
  

	
  




                                                                                        	
  

	
  

	
  

* Seit 2009 neue statistische Zuordnung der Branchen nach Wirtschaftszweigen (WZ)




Projekt Zukunft Dokumentation                          Anhang I                     28	
  
Anhang I


Erwerbstätige in Kreativwirtschaft, IKT und Medien 2009
	
  

	
  

	
  

	
  




                                                                                        	
  

	
  
	
  

	
  

* Seit 2009 neue statistische Zuordnung der Branchen nach Wirtschaftszweigen (WZ)

	
  




Projekt Zukunft Dokumentation                          Anhang I                     29	
  
Anhang I


Branchenumsätze in Kreativwirtschaft, IKT und Medien 2009
	
  

	
  

	
  




                                                                                        	
  

	
  

	
  

* Seit 2009 neue statistische Zuordnung der Branchen nach Wirtschaftszweigen (WZ)




Projekt Zukunft Dokumentation                          Anhang I                     30	
  
Anhang I


Unternehmen in der Kreativ-, IKT- und Medienwirtschaft 1997 - 2009
	
  

	
  

	
  

	
  




                                                                     	
  

	
  




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang I                         31	
  
Anhang I


Erwerbstätige in der Kreativ-, IKT- und Medienwirtschaft 1997 - 2009
	
  

	
  

	
  

	
  




                                                                       	
  




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang I                          32	
  
Anhang I


Branchenumsätze in der Kreativ-, IKT- und Medienwirtschaft
1997 - 2009
	
  

	
  

	
  

	
  




                                                                 	
  




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang I                     33	
  
Anhang II



Initiativen und Projekte             (Auswahl)




Jahr     Bezeichnung                      Thema             Beschreibung

1998     CidS! -Computer in die           Qualifizierung    Förderung der Medienkompetenz von
         Schulen!                                           Schülerinnen und Schülern, Ausstat-
                                                            tung von Schulen mit Informations-
                                                            technologie und Internetzugang, Qua-
                                                            lifikation von Lehrkräften im Umgang
                                                            mit IT-Technik, Anbieten von techni-
                                                            schem Support; bis 2005
                                                            Partner: CidS! Computer in die Schu-
                                                            len gGmbH, agiert heute eigenständig

1998     Stadtinformationssystem          eGovernment       Darstellung der Berliner Verwaltung im
         berlin.de                                          Netz mit Erweiterung um Inhalte aus
                                                            der Berliner Wirtschaft und Gesell-
                                                            schaft; öffentlich-privates Projekt

1998     berlin univers                   Qualifizierung/   Multimedia-Reformprojekt für die Uni-
                                          Wissenstransfer   versitäten und Gründung der Multime-
                                                            dia Hochschulservice GmbH zum
                                                            Transfer von Wissen in Unternehmen

1998     Bietergemeinschaft für das       Handwerk          Zusammenschluss von Handwerksbe-
         Handwerk                                           trieben und Internetportal für Koopera-
                                                            tion bei Ausschreibungen

1998     Virtuelles Güterverkehrs-        Mobilität         Logistiksystem zur Bewältigung der
         zentrum                                            belastenden Folgen von Kommunika-
                                                            tion und Transport einer Metropole

1998     Krankenhauslogistik-             Gesundheit        Logistiksystem zur Optimierung von
         projekt                                            Arbeitsabläufen im Krankenhaus; zur
                                                            Kostenreduktion im Gesundheitswe-
                                                            sen, krankenhaus-übergreifende Ver-
                                                            und Entsorgung; Transfer des Projek-
                                                            tes der Charité auf fünf weitere Kran-
                                                            kenhäuser
                                                            Partner: Universitätsklinikum Charité

1998     Initiative Ausbau des Ka-        IKT/ Breitband    Ausbau des Kabelnetzes zum Multi-
         belnetzes                                          medianetz für interaktive Dienste wie
                                                            regionale Informationen, Business-TV
                                                            oder on-demand-Dienste; Ziel: offene
                                                            Betreiberplatt-form für eine Vielzahl
                                                            von neuen Diensten und Angeboten,
                                                            bis Ende 2000. Partner: Kabel
                                                            Deutschland

1999     Initiative Multimedia und        IKT/ Branchen-    Verbesserung der Rahmenbedingun-
         Internet                         initiative        gen für neue junge Branchen wie Call-
                                                            Center, Multimedia- und Internetfirmen
                                                            und Ausbau der Interhauptstadt Berlin




Projekt Zukunft Dokumentation            Anhang II                                           34	
  
Anhang II


1999     Technologieinitiative „Mo-      IKT              Zusammenschluss von 50 Unterneh-
         bile Breitbandkommunika-                         men und Forschungseinrichtungen zur
                                                          Entwicklung von internetbasierten
         tion“                                            mobilen Services auf der Basis des
                                                          zukünftigen Breitbandzuganges; 5
                                                          Task-Forces: Produktion/Fertigung,
                                                          Vertrieb/Marketing, Woh-
                                                          nen/Gesundheit/Senioren, Verkehr/
                                                          Logistik/Tourismus und Sicherheit,
                                                          Durchführung von Workshops, 2003
                                                          um drahtlose lokale Netze (W-LAN),
                                                          Abrechnungssysteme, Sicherheit und
                                                          Mehrwertdienste erweitert worden


1999     Euro@Berlin - Bewerbung         IKT/ eGovern-    Start der eGovernment-Aktivitäten mit
         im Wettbewerb Medi-             ment             dem Beitrag Euro@Berlin
         a@Komm des BMWI
1999     Qualifizierungsinitiative       Qualifizierung   Ziel des MedienKompetenzNetzes:
         "Capital of Talent"/ Projekt                     Entwicklung neuer Lösungen für die
                                                          Defizite und Probleme des Arbeits-
         mecomp.net                                       marktes im Bereich Medien-, Informa-
                                                          tions- und Kommunikationsberufe,
                                                          Verbesserung von Qualifikationen,
                                                          Transparenz schaffen, Informationen
                                                          bereit stellen
                                                          Partner: Experten der Hochschule der
                                                          Künste Berlin und des Fraunhofer-
                                                          Instituts für Software- und System-
                                                          technik (ISST)

2000     Zukunftsgespräche               Netzwerk         Start der bis heute stattfindenden Rei-
                                                          he öffentlicher Podiumsdiskussionen
                                                          zu den Themen Informationsgesell-
                                                          schaft/ Creative Industries; in Koope-
                                                          ration mit dem Inforadio/rbb
                                                          Durchführung in Zusammenarbeit mit
                                                          dem InfoRadio, dem Märkischen
                                                          Presse- und Wirtschaftsclub, der
                                                          Brandenburger „Informationsstrategie
                                                          BIS 2006" und weiteren Partnern

2000     Ideenwettbewerb                 Wettbewerb/      Ideenwettbewerb für E-Commerce-
         e-commStar2000                  Förderung        Anwendungen

2001     Initiative Net Economy          IKT/ Branchen-   Ziel: Unterstützung der neuen Bran-
                                         initiative       chen, Förderung von Kooperation und
                                                          Netzwerken, Verbesserung der Rah-
                                                          menbedingungen, Präsentation Ber-
                                                          lins als Stadt der Net Economy; The-
                                                          ma „Startup Berlin-Stadt der Medien
                                                          und Kommunikation“ wurde zum Motto
                                                          der Präsentation auf der CeBIT 2001




Projekt Zukunft Dokumentation           Anhang II                                          35	
  
Anhang II


2001     Initiative Musikwirtschaft    Musik         Musikpreis Echo erstmals in Berlin
                                                     verliehen, neuer „Newsletter Spezial“;
                                                     Ziel: Transparenz über die Branche in
                                                     Berlin, Verbesserung der Kommunika-
                                                     tion zwischen den Akteuren der Bran-
                                                     che, Unterstützung eines Netzwerks
                                                     zwischen den etablierten Unterneh-
                                                     men und den Newcomern, weitere
                                                     Themen: Ausbildung und Finanzie-
                                                     rungsmodelle; regelmäßige Treffen
                                                     mit der Berliner Club Commission;
                                                     2002 Branchenplattform "Bärenmar-
                                                     ken"; ab 2010 Berlin Music Week

2001     Initiative eGovernment        eGovernment   10 Verbundvorhaben rund um interak-
                                                     tive Bürgerdienste und den elektroni-
                                                     schen Geschäftsverkehr, darunter
                                                     Projekte zur Automatisierung der
                                                     Handelsregister, IT-Einsatz in Bürger-
                                                     büros, Trustcenter für die Digitale Sig-
                                                     natur - Anwendungsprojekt: elektroni-
                                                     sche Antragstellung für Förderungen
                                                     bei der Investitionsbank Berlin; Work-
                                                     shopreihe; Nutzung interaktiver E-
                                                     Government-Anwendungen zwischen
                                                     der Wirtschaft und der Verwaltung
                                                     2006 gesteigert, Vereinheitlichung und
                                                     Bündelung wirtschaftsrelevanter Onli-
                                                     neangebote der Bezirke, 2010: Projekt
                                                     eStraße, Open Government Data
                                                     (2011)

2001     Innovationsförderpro-         Förderung     Förderprogramm um neuen Schwer-
         gramm Informationsgesell-                   punkt „Förderung der Entwicklung
                                                     multimedialer Produkte und Dienstleis-
         schaft                                      tungen für die Informationsgesell-
                                                     schaft" ergänzt, Zusammenarbeit mit
                                                     der IBB, vereinfachter Kundenzugang,
                                                     mehr Transparenz und einheitliche
                                                     Kriterien in der Bearbeitung sowie Be-
                                                     schleunigung der Bewilligung von
                                                     Förderanträgen




Projekt Zukunft Dokumentation         Anhang II                                        36	
  
Anhang II


	
  

2001     AG Informationsgesell-           IKT/Green IT     Gründung der AG Informations-
         schaft in der Lokalen                             gesellschaft innerhalb der Lokalen
                                                           Agenda 21 im Jahr 2001; mehrjährige
         Agenda21                                          Begleitung des Agendaprozesses

2001     JuniorWebWerber                  Qualifizierung   InfoRadio-Projekt, bei dem Schüler für
                                                           Unternehmen in ihrer Nähe ein PR-
                                                           Konzept (einschl. Website) entwickeln
                                                           Partner: Inforadio Berlin-Brandenburg,
                                                           Werbeagentur BBDO, Multimediafirma
                                                           Exozet

2001     Netdays Berlin                   Qualifizierung   Festival zur Förderung der Medien-
                                                           und Internetkompetenz; Beteiligung
                                                           durch Projekt Zukunft

2002     Initiative Digitales Terrest-    IKT              Umstellung des terrestrischen Fern-
         risches Fernsehen (DVB-T)                         sehens auf die digitale DVB-T-
                                                           Technik; Ermöglicht und vereint neue
                                                           Übertragungstechniken – DVB-T,
                                                           UMTS und Internet (nach Bundesbe-
                                                           schluss); Anregung neuer Dienste

2002     XML-Initiative Berlin-           IKT              Wirtschafts- und anwendungsorientier-
         Brandenburg (XIBB)                                te Technologieinitiative zur gemein-
                                                           samen Entwicklung und Etablierung
                                                           von XML-basierten Geschäftsprozes-
                                                           sen, Initiative macht XML für den Mit-
                                                           telstand verfügbar, stimuliert interes-
                                                           sante Anwendungen und generiert so
                                                           Wettbewerbsvorteile sowohl für die
                                                           Nutzer als auch für die Anbieter von
                                                           Lösungen

2002     Technologieinitiative Si-        IKT              Ziele: Netze und Daten vor Miss-
         cherheit mit Informations-                        brauch schützen, Absicherung gegen
                                                           Computer-Viren und unerwünschten
         technologie                                       Datenmüll, Datenbestände über eine
                                                           längere Zeit lesbar halten; außerdem
                                                           Anwendungsfälle außerhalb der Viren-
                                                           und Hackerschutzproblematik: Ar-
                                                           beits- und Verkehrssicherheit, Perso-
                                                           nensicherheit, Produktschutz oder
                                                           Kennzeichnung von Waren und In-
                                                           haltsstoffen, Softwarenutzung; seit
                                                           2003 Schwerpunkte „Absicherung von
                                                           Großveranstaltungen“, „Gebäudesi-
                                                           cherheit“, „Produktionssicherheit“ und
                                                           „sicheres Dokument“, „Biometrietest-
                                                           zentrum“; 2010: Entstehung des
                                                           Netzwerkes SIGNUM, Spitzencluster-
                                                           bewerbung, Kompetenzzentrum Kriti-
                                                           sche Infrastrukturen
                                                           Partner: Fraunhofer Institut u.a. For-
                                                           schungsinstitute, Unternehmen




Projekt Zukunft Dokumentation            Anhang II                                           37	
  
Anhang II


2002     Facility Management der        eGovernment        Erfassung aller öffentlichen Liegen-
         Liegenschaften des Landes                         schaften und Aufbau eines CMS-und
                                                           Logistiksystems zur Verwaltung
         Berlin
2002     Netdays Berlin                 Qualifizierung     Festival zur Förderung der Medien-
                                                           und Internetkompetenz; Beteiligung
                                                           durch Projekt Zukunft

2003     Initiative Zusammenarbeit      Internationali-    Entwicklung eines Konzepts, um Ko-
         mit Osteuropa                  sierung            operationen der Berliner Medien- und
                                                           Kommunikationswirtschaft mit Osteu-
                                                           ropa zu erleichtern

2003     Rahmenvertrag "MediaPo-        IKT/Netzwerk       Gemeinsame Unterstützung von IT-
         lis" mit der Deutschen Te-                        Projekten, wie CidS, Vorstudie
                                                           eGovernment-Potenziale, KidsSmart
         lekom AG
2003     Informationskampagne           IKT/Netzwerk       Ziel: Präsentation der hervorragenden
         „We make IT. Berlin-                              Potenziale des IT-Standortes (in Wirt-
                                                           schaft und Wissenschaft); initiiert von
         Brandenburg“                                      Projekt Zukunft haben Organisationen
                                                           und Institutionen Fakten zusammen-
                                                           getragen, die belegen, dass die Regi-
                                                           on Berlin eine führende Rolle im IT-
                                                           Bereich spielt; Umsetzung der Kam-
                                                           pagne geleitet durch den Medienbe-
                                                           auftragten der beiden Länder Bernd
                                                           Schiphorst

2004     Telekommunikationsatlas        IKT                Überblick über die kommunikations-
                                                           technische Infrastruktur in Berlin, gibt
                                                           Auskunft über die Leistungen und Un-
                                                           ternehmen der Telekommunikations-
                                                           wirtschaft (wie Anbieter, Carrier,
                                                           Technik und Netzabdeckung, über
                                                           Glasfasernetze, das DSL-Angebot, W-
                                                           LAN-Dienste und DataCenter) mit ei-
                                                           gener Infrastruktur in Texten und Kar-
                                                           ten, http://www.tk-atlas-berlin.de

2004     Kulturwirtschaftsinitiative    Creative Indust-   Zusammenarbeit mit der Kulturverwal-
         (CI - Strategie)               ries               tung, Design-Netzwerk create berlin
                                                           u.a. Netzwerke, Anfang 2006 UNE-
                                                           SCO City of Design, Unterstützung
                                                           durch u.a. Messegemeinschaftsstände
                                                           und Auslandspräsentationen der Ga-
                                                           mes-, Design-, Mode- und Kunstbran-
                                                           che, B2B-Veranstaltungen wie „Media
                                                           meets Industry“, Netzwerkbildung und
                                                           Internetplattformen sowie brachen-
                                                           spezifische Workshops, u.a. in Koope-
                                                           ration mit Banken zu Fragen der Fi-
                                                           nanzierung oder mit Juristen zu Ver-
                                                           wertungs- und Urheberrechtsfragen;
                                                           CreativeCity Berlin- Portal; 1. Kultur-
                                                           wirtschaftsbericht Berlin 2005; 2. Kul-
                                                           turwirtschaftsbericht Berlin 2008




Projekt Zukunft Dokumentation          Anhang II                                             38	
  
Anhang II


2004     Rahmenvertrag mit Micro-      IKT/ Netzwerk      Gemeinschaftliche Projektförderung
         soft Deutschland                                 zahlreicher Vorhaben, wie CidS,
                                                          Schlaumäuse, Senioren Computer
                                                          Club, Games Academy

2004-    Best Booths Award             Kunstmarkt         Verleihung von Preisen für die besten
2010                                                      Stände auf dem Art Forum Berlin
                                                          2004-2010

2005     Museumsportal                 Creative Indust-   Entwicklung eines Internetportals für
                                       ries/              alle Berliner Museen, Ausstellungs-
                                       Kunstmarkt         häuser, Gedenkstätten in Form der
                                                          Public-private-Partnership, Pilotprojekt
                                                          der Kulturwirtschaftsinitiative; An-
                                                          schubfinanzierung durch Projekt Zu-
                                                          kunft; Start Januar 2008

2005     Wissenschaftsatlas            Qualifizierung/    Partner: IBB, TSB, Berlin Partner, IHK,
                                       Wissenstransfer    TIMEKontor

2005     IT-Strategie                  IKT                Start der IT-Strategie; Definition kon-
                                                          kreter Maßnahmen, Zielparameter,
                                                          Partner und Umsetzungszeiträume für
                                                          zentrale IT-Projekte; seit 2005 fortlau-
                                                          fend

2005     Telemedizin/eHealth           Gesundheit         Ziel: Initiierung von drei innovativen
                                                          Projekten. Erreicht:2006 1.Nest–
                                                          Netzwerk für integrierte System- und
                                                          Telemedizin 2.StrokeNET – Verbund-
                                                          projekt von Rettungsdiensten, Spezi-
                                                          alkliniken und kooperierenden Kran-
                                                          kenhäusern auf der Basis einer Kom-
                                                          munikationsplattform für mobile und
                                                          feste Netze 3.Innovationsforum
                                                          EHealth

2005     Digital Innovation through    IKT/ Internatio-   Ziel: Vermittlung der Berliner Erfah-
         Cooperation in Europe         nalisierung        rungen mit der Digitalisierung des
                                                          Fernsehens (DVB-T/ DVB-H) an ande-
         (DICE)                                           re europäische Länder und Entwi-
                                                          ckung neuer Anwendungen gemein-
                                                          sam mit diesen Ländern

2005     Programm „Berlin-Stadt        Qualifizierung/    Ziel: Verbesserung der Rahmenbe-
         des Wissens“                  eLearning          dingungen für die Qualifizierung von
                                                          kleinen und mittleren Unternehmen
                                                          durch bedarfsgerechte und kosten-
                                                          günstige E-Learning-Angebote; Be-
                                                          reitstellung einer E-Learning-Plattform
                                                          im Internet und Gründung einer E-
                                                          Learning-Initiative
                                                          Partner: Technologie- und Weiterbil-
                                                          dungsfirmen, IHK




Projekt Zukunft Dokumentation         Anhang II                                             39	
  
Anhang II


	
  

2005 -   Branchenbezogene Ban-         Förderung/         Ziel: Aufschließen der Banken für die
2009                                   Netzwerk           Bedarfe der einzelnen Kreativbran-
         kengespräche (Games/ Ki-
                                                          chen; Schaffung von Transparenz der
         no / Mode/ Design etc.)                          Förderprogramme; Durchführung von
                                                          insgesamt neun Gesprächen mit den
                                                          Branchen Verlage, IT, Games, Film,
                                                          Design, Mode, Werbung/ Online-
                                                          Marketing

2006     Ideenwettbewerb Pro-          Förderung          Einreichung von mehr als 50 Einsen-
         FIT2006                                          dungen; Jury empfahl daraus Anzahl
                                                          neuer Vorhaben zusätzlich zum übli-
                                                          chen Antragsgeschehen zur Förde-
                                                          rung, alle Fälle in einem beschleunig-
                                                          ten Verfahren noch 2006 bewilligt,
                                                          Themen: Sicherheit, konvergente
                                                          Dienste und XML

2006     Wirtschaftsportal             eGovernment        Internetportal (unter berlin.de), Public-
                                                          private-Partnership, bietet interessier-
                                                          ten Unternehmen mehr als 150 Infor-
                                                          mationen und Online-Dienste der
                                                          Verwaltung sowie die elektronische
                                                          Abwicklung von Verfahren mit der
                                                          Verwaltung

2005 -   Design- Roundtable            Design             Zahlreiche Treffen mit den Vertretern
2006                                                      der Designwirtschaft und möglichen
                                                          Kooperationspartnern

2006     Berlin Unesco City of De-     Design/ Creati-    Auszeichnung Berlins als Stadt des
         sign/ Unesco Creative Cit-    ve Industries      Design durch die UNESCO; Aufnah-
                                                          me Berlins in das UNESCO Creative
         ies Netzwerk                                     Cities Netzwerk

2006     Designinitiative              Design             Anstoß zur Reflektion der Potentiale
                                                          der Berliner Designbranche und För-
                                                          derung

2006/    Aufbau Berlin Music Com-      Musik              Initiierung des übergreifenden Netz-
2007                                                      werkes, Unterstützung Antrag Förde-
         mission
                                                          rung aus GRW

2006     Berliner Verbundvorhaben      Sicherheit         Projektförderung, Unterstützung Ver-
         "Sicheres Gebäude"                               einsgründung

2007     Lenkungskreis für die Kul-    Creative Indust-   Start des Lenkungskreises für die Kul-
         tur- und Kreativwirtschaft    ries               tur- und Kreativwirtschaft, später für
                                                          das Cluster Information, Medien,
         (später Cluster IMK)                             Kreativwirtschaft




Projekt Zukunft Dokumentation         Anhang II                                              40	
  
Anhang II


2007     EU-Projekt REDICT (Re-         IKT                Innovationsstrategien von sechs euro-
         gional Economic Develop-                          päischen Städten vergleichen, Best-
                                                           Practice-Verfahren identifizieren und
         ment by ICT/New media                             Maßnahmen entwickeln, um regionale
         clusters)                                         Innovations- und Wirtschaftskraft
                                                           durch verbesserte Initiativen im Clus-
                                                           ter ITK/Neue Medien zu steigern; Pro-
                                                           jektlaufzeit über 2 Jahre
                                                           Partner: 18 beteiligte Partner aus Ber-
                                                           lin, Paris, Amsterdam, Dublin, Kopen-
                                                           hagen, Bukarest; Technische Univer-
                                                           sität Berlin, Technologiestiftung Berlin

2007     Design Reaktor Berlin          Design             Kooperation zwischen Design und
                                                           Handwerk; Projekt der UdK

2007     Informationsportal Creati-     Creative Indust-   Launch des Informations- und Kom-
         ve.City.Berlin                 ries               munikationsportals für die Kreativwirt-
                                                           schaft
                                                           Betreiberin: Kulturprojekte Berlin
                                                           GmbH

2007     VC-Fonds Kreativ und KCC       Förderung/         Entwicklung eines VC-Fonds und ei-
         Coachingprogramm               Creative Indust-   nes Coachingprogramm mit speziellen
                                        ries               Konditionen für die Kreativwirtschaft
                                                           Partner: IBB und TCC

seit     Aufbau Stabilisierung DMY      Design             internationale Plattform für zeitgenös-
2008                                                       sisches Produktdesign
         International Design Festi-
         val
2007 -   zahlreiche Mode- Round-        Mode               Roundtable Mode/ Green Fashion/
2008                                                       Zwischenmeister zur Netzwerkförde-
         table
                                                           rung

2008     Berliner RFID-Initiative       RFID               Ausschreibung von Wettbewerb im
                                                           Rahmen innovative Maßnahmen des
                                                           EFRE, Unterstützung von F&E-
                                                           Projekten

ab       Aufbau Berlin Fashion          Mode               Treffpunkt von Einkäufern, Fachbesu-
2008                                                       chern und Medienvertretern aus dem
         Week/ Anschubfinanzie-
                                                           In- und Ausland, Messen und Veran-
         rung Mercedes Benz                                staltungen wie Premium International
         Fashion Week                                      Fashion Trade Show, Bread and But-
                                                           ter, Bright Tradeshow

seit     Arbeitskreis Kulturwirt-       Creative Indust-   Länderübergreifene Definition und
2008                                    ries/ Strategie    Abgrenzung der Kultur- und Kreativ-
         schaft der Wirtschaftsmi-
                                                           wirtschaft/ Einigung auf Kennzahlen/
         nisterkonferenz/ Vorsitz:                         Bericht über Best Practise- Beispiele
         Berlin                                            der Länder/ Abstimmung mit Bundes-
                                                           initiative




Projekt Zukunft Dokumentation          Anhang II                                             41	
  
Anhang II


2008     Netzwerk Urban Screens        Urban Screens   Aufbau eines Kooperationsnetzwerkes
         Berlin und International                      zur Initiierung und Umsetzung von
                                                       Medienfassaden im öffentlichen
                                                       Raum; Begleitung und Unterstützung
                                                       der Medienfassaden Festivals 2008
                                                       und 2010

2009     Handlungsinitiative Kom-      IKT             WLAN-Mesh (Durchführung von zwei
         munikationsnetze und -                        Pilotvorhaben in der Berliner City,
                                                       FTTH-Strategie Berlin: Durchführung
         dienste                                       des Umsetzungsdialoges und Folge-
                                                       maßnahmen, Leerrohrkataster und
                                                       Leerrohr-Initiative

2009     Handlungsinitiative “Open     IKT             Potenzialanalyse Open Source Soft-
         Standards/ Open Source”                       ware in der Hauptstadtregion, Unter-
                                                       stützung von Kooperationen zwischen
                                                       Wirtschaft und Forschung

2009     Umsetzungsdialog Breit-       IKT             2008 Bestandsaufnahme zur Tele-
         band Berlin                                   kommunikationsinfrastruktur Berlins
                                                       und Skizze eines möglichen FTTH-
                                                       Ausbauszenariums (durch Beratungs-
                                                       unternehmen ITCcon) als Basis für
                                                       einen Umsetzungsdialog (Gespräche
                                                       und Workshops mit TK- Unternehmen,
                                                       Berliner Infrastrukturanbietern und der
                                                       Wohnungswirtschaft). Im August 2011
                                                       Erarbeitung einer Analyse zur Breit-
                                                       bandversorgung in Berlin auf der Ba-
                                                       sis des Breitbandatlas des Bundes
                                                       (durch TÜV-Rheinland Consulting
                                                       GmbH). 2011 wurde ein erstes FTTH-
                                                       Pilotvorhaben in der Gropiusstadt be-
                                                       kannt gemacht.

2009     Berlin Music Week Dach-       Musik           Musikfestival, das stadtweit die ganze
         markenkampagne                                Bandbreite moderner populärer Musik
                                                       abdeckt, ein Musikkongress mit Bar-
                                                       camp, ein Messeformat, Einzelevents
                                                       wie Branchenmeetings und Veranstal-
                                                       tungen von Verbänden und Netzwer-
                                                       ken sowie Publikumsveranstaltungen
                                                       Partner: Berlin Music Commission
                                                       eG, Clubcommission e.V.

2009     Wettbewerbsreihe "Berlin -    Förderung/      Start der Wettbewerbsreihe zur Initiie-
         made to create";              Games           rung von Projektideen in Kreativ- und
                                                       IT-Wirtschaft; Ziel des ersten Wettbe-
         1. Wettbewerb zu Serious                      werbs: Erschließen neuer Anwen-
         Games                                         dungsgebiete für Konzepte und Tech-
                                                       nologien aus der Video- und Compu-
                                                       terspielindustrie; die eingereichten
                                                       Projekte kamen aus den Bereichen
                                                       Medizin, Bildung, Kultur, Industrie und
                                                       Wissenschaft




Projekt Zukunft Dokumentation         Anhang II                                         42	
  
Anhang II


2009     Wettbewerbsreihe "Berlin -     creative indust-   Wettbewerb branchenübergreifend für
         made to create",               ries               die Film- und Kreativwirtschaft
         2. Wettbewerb Visual
         Effects
2009     Gemeinschaftsstand Berli-      Verlagswesen/      zur Erhöhung der Potenziale der Ber-
         ner Verlage auf Messe          Bücher             liner Verlagsbranche im internationa-
                                                           len Wettbewerb
         London Book Fair
2009     Handlungsfeld "Internet        Internet der       Start eines neuen Handlungsfeldes,
         der Dienste"                   dienste            Potenzialanalyse (2010/ 11), Förde-
                                                           rung von Projekten

2009     CREATIVE METROPOLES:           Creative Indust-   Situation der Kultur- und Kreativwirt-
         Public Policies and Instru-    ries               schaft in Berlin, das öffentliche För-
                                                           dersystem und die Entwicklung kreati-
         ments in Support of Crea-                         ver Stadträume wird systematisch
         tive Industries                                   analysiert und entsprechende Best
                                                           Practises erarbeitet; Ziel: verbesserte
                                                           Förderstrategien und Handlungspläne
                                                           für die Berliner Politik entwerfen, um
                                                           Wachstum und Entwicklung des krea-
                                                           tiven Sektors voranzutrieben

2009     Netzwerk open source Ber-      IKT/               Partnerstädte: Riga City Council (Lead
         lin                            open source        Partner), City of Helsinki, Oslo
                                                           Teknopol, Tallinn City Government,
                                                           Vilnius City Council, Hägersten-
                                                           Liljeholmen District Council of Stock-
                                                           holm, City of Warsaw, Birmingham
                                                           City University, Amsterdam Innovation
                                                           Motor, Barcelona Activa

2010     Wettbewerbsreihe "Berlin -     Buchmarkt          Wettbewerb für die Verlagsbranche
         made to create";
         3. Wettbewerb Evolving
         Books
2010     Wettbewerbsreihe "Berlin -     Mode               Wettbewerb für die Modebranche
         made to create"
         4. Wettbewerb Start your
         Fashion Business
2010     Wettbewerbsreihe "Berlin -     IT                 Ideenwettbewerb für mobile Applikati-
         made to create"                                   onen
         5.Wettbewerb Apps4Berlin
2010     Projektgruppe Breitbandat-     IT                 Kartenwerk der Breitbandversorgung
         las Berlin                                        für leitungsgebundene und drahtlose
                                                           Technologien in Berlin; für jeden
                                                           Stadtteil wurde die Verfügbarkeit für
                                                           unterschiedliche Bandbreitenklassen
                                                           und Technologiegruppen rechnerisch
                                                           ermittelt




Projekt Zukunft Dokumentation          Anhang II                                            43	
  
Anhang II


2010     Potentialanalyse Design    Design             Ziel: die Leistungspotenziale der Ber-
                                                       liner Designunternehmen sichtbar ma-
                                                       chen, Kooperationen zwischen Unter-
                                                       nehmen und der Designbranche anre-
                                                       gen und dazu Optimierung der Rah-
                                                       menbedingungen, Potenzialanalyse
                                                       der Berliner Designbranche von der
                                                       DGTF durchgeführt
                                                       Partner: DGTF, UdK

2010     Eco Fashion Initiative     Mode               Einsatz von nachwachsenden ökolo-
                                                       gischen Materialien, Fördern von Fair-
                                                       Trade-Praktiken im Umgang mit den
                                                       Geschäftspartnern; Entstehung zahl-
                                                       reicher neue Plattformen und Formate
                                                       im Bereich Eco Fashion in Berlin

2010     European Digital Think     Creative Indust-   Ziel: die Potenziale im Bereich der
         Tank                       ries               digitalen Wirtschaft in und zwischen
                                                       den Regionen vernetzen, Erfahrungen
                                                       und Best Practices austauschen, Ex-
                                                       pertenwissen und Handlungsempfeh-
                                                       lungen auf europäischer Ebene be-
                                                       reitstellen sowie Kooperationsprojekte
                                                       umsetzen

2010     Open Cities                Open Govern-       EU-Projekte mit vier weiteren europäi-
                                    ment               schen Städten, neue Innovationsme-
                                                       thoden (Open Data, Crowdsourcing,
                                                       Collaboration) für den öffentlichen
                                                       Sektor entwickeln und testen; Ziel:
                                                       Transparenz der Verwaltung erhöhen,
                                                       Beteiligung von und Zusammenarbeit
                                                       mit Unternehmen, Politik und Bürgern
                                                       stärken
                                                       Partner in Amsterdam, Barcelona,
                                                       Berlin und Paris aus Verwaltung, For-
                                                       schung und IT-Wirtschaft beteiligt,
                                                       Fraunhoferinstitut FOCUS

2010     Immobilienatlas Berlin     Creative Indust-   Veröffentlichung einer Zusammenstel-
                                    ries               lung von Immobilien, die für die Krea-
                                                       tivwirtschaft geeignet ist; später Über-
                                                       gabe an das Immobilienportal von
                                                       Berlin Partner/BLC

2010-    First we take Berlin       Creative Indust-   Aufbau eines Intenetarchivs zur Nut-
2012                                ries               zung des Filmmaterials des rbb-
                                                       Beitrags "24 Stunden Berlin"
                                                       Partner: Stiftung Deutsche Kinema-
                                                       thek

2010-    Hybridplattform            Design-            Aufbau eines interdisziplinären Inno-
2014                                forschung u.a.     vationslabs von UdK und TU (techno-
                                    Kreativ-           logisch-wissenschaftliche und gestal-
                                    disziplinen so-    terisch-künstlerische Bereiche) für
                                    wie IKT            Forschungs-projekte und Unterneh-
                                                       menskooperation am Standort Cam-
                                                       pus Charlottenburg



Projekt Zukunft Dokumentation      Anhang II                                             44	
  
Anhang II


                                                          Partnern: Universität der Künste,
                                                          Technische Universität




ab       Kultur- und Kreativwirt-      Creative Indust-   Befragung der Kreativen in der Region
2011                                   ries               zu ihrer wirtschaftlichen Situation und
         schaftsindex Berlin-
                                                          zur Bewertung des Standorts; erst-
         Brandenburg                                      mals in 2011; soll jährlich fortge-
                                                          schrieben werden
                                                          Partner: Senatskanzlei-Kulturelle An-
                                                          gelegeneheiten, IHK Berlin, Medien-
                                                          board Berlin-Brandenburg,Land Bran-
                                                          denburg

2011     Designstrategie/ Design-      Design             Erarbeitung einer Strategie zur Stär-
         board                                            kung der Designbranche in Berlin,
                                                          Untersuchung, Workshops und Analy-
                                                          se des Designbranche und Ausarbei-
                                                          tung und Planung zukünftiger Hand-
                                                          lungsfelder und Maßnahmen
                                                          Partner: IDZ, UdK, DesignBeirat,
                                                          HTW, HPI, DGDTF, IHK, diverse Un-
                                                          ternehmen

2011     Berlin open data              eGovernment        Konzeptstudie für Berliner Open Data
                                                          Strategie, Start des ersten Datenpor-
                                                          tals einer deutschen. Stadt

2011     Design Transfer Bonus         Förderung De-      Pilotprojekt zur Förderung der Wett-
                                       sign und KMU       bewerbs- und Marktfähigkeit von KMU
                                                          durch Förderung von Designdienst-
                                                          leistungen zur Verbesserung eines
                                                          innovativen Produkts
                                                          Partner: B.&S.U. Beratungs - und Ser-
                                                          vicegesellschaft Umwelt mbH

2011     open it berlin - Dachmarke    IKT                „open it berlin“ ist eine Dachmarke für
                                                          das Handlungsfeld Open
                                                          Source/Open Standards. Die Marke
                                                          dient Berliner Akteuren im Bereich
                                                          Open Source, Open Hardware und
                                                          Open Standards/Interoperabilität als
                                                          gemeinsames Dach, um ihre Aktivitä-
                                                          ten zu bündeln und ihre Sichtbarkeit
                                                          zu erhöhen. Schnittstellen zu anderen
                                                          "Open-Feldern" wie z.B. Open Data,
                                                          Open Content und Open Design sind
                                                          erwünscht.




Projekt Zukunft Dokumentation         Anhang II                                               45	
  
Anhang II


	
  

2011     Wettbewerbsreihe "Berlin -    Mode               Wettbewerb für die Modebranche
         made to create";
         6. Wettbewerb Start your
         Fashion Business
2011     Wettbewerbsreihe "Berlin -    Webradio/ Mu-      Auszeichnung von innovativen Web-
         made to create"               sik/Web 2.0        radio-Angeboten mit Sitz in Berlin-
                                                          Brandenburg, gemeinsamer Wettbe-
         7.Wettbewerb "Creative                           werb mit mabb und Land Brandenburg
         R@dio Contest"
2011     gamescom- Berlin-Branden      Games              Beteiligung Projekt Zukunft
         burger Gemeinschaftstand
2011     iRights Info                                     Start einer Initiative zur Entwicklung
                                                          einer Internetplattform zu Urheber-
                                                          recht und anderen Rechtssystemen
                                                          für Kreative

2011     Innovationsgipfel der Län-    IKT                Verteiler, Internationales Schaufens-
         der Berlin und Branden-                          ter, EU Projekte Auslagen
                                                          Partner: ZAB, BerlinPartner, Land
         burg 2011                                        Brandenburg

2012     European Creative Indust-     Creative Indust-   Die ECIA wird Strategien und Konzep-
         ries Alliance                 ries               te entwickeln, die darauf zielen, die
                                                          Kreativwirtschaft in Europa als Im-
                                                          pulsgeber für die Entwicklung innova-
                                                          tiver Dienstleistungen und Produkte zu
                                                          stärken. Partner: Amsterdam Innovati-
                                                          on Motor (AIM), Provinz Milan - Wirt-
                                                          schaftsministerium, Catalan Institute
                                                          for Cultural Industries (ICIC)
                                                          Barcelona, Stadt Tampere, Nantes
                                                          Métropole

2012     Cross Innovations             Creative Indust-   Untersuchung des Beitrags des Krea-
                                       ries               tivsektors zu Innovationen in anderen
                                                          Wirtschaftszweigen, Ziel ist es, neue
                                                          Ansätze zu entwickeln, die kollaborati-
                                                          ve und branchenübergreifende Inno-
                                                          vationsprozesse fördern.
                                                          Partner: Birmingham City University,
                                                          Amsterdam Innovation Motor, City of
                                                          Helsinki, Marseille City Council, Oslo
                                                          Teknopol IKS, Culture and Education
                                                          Department of the Vilnius City Council,
                                                          City of Warsaw, Culture Department

2006-    Messeförderung Design         Design/ Mode       Förderung/ Organisation/ Betreuung
2011                                                      mehrerer Modemessen national wie
                                                          international; u.a. ID Berlin auf der
                                                          Salone de Mobile Taiwan, Business of
                                                          Design Week (BODW) in Hongkong
                                                          usw.




Projekt Zukunft Dokumentation         Anhang II                                              46	
  
Anhang III	
  



Publikationen (Auswahl)
	
  

   1998
          Flyer
                         Das Berliner Netzwerk Informatik
                         Der Berliner Weg in die Informationsgesellschaft (d/e)
          Newsletter
                         Schubkraft für den Strukturwandel
                         Euro@Berlin 1
                         Euro@Berlin 2
	
  

	
  

   1999
          Flyer
                         Culture +
                         Berlin - Stadt der Logistik
                         Berlin - Verwaltung interaktiv
                         Das Logo für herausragende Initiativen und Projekte im Umfeld der
                         Informationsgesellschaft
                         Projekt Zukunft Berlin auf dem Weg in die Informationsgesellschaft
                         (d/e)
          Newsletter
                         März 1999: Berlin - offene Stadt
                         Oktober 1999: Projekt Zukunft baut sein Netzwerk aus
                         Euro@Berlin 3
                         Euro@Berlin 4
                         Euro@Berlin 5
          Broschüre
                         Berlin offene Stadt - Die Stadt als Ausstellung
                         Projekt Zukunft baut sein Netzwerk aus




Projekt Zukunft Dokumentation                          Anhang III                             47
Anhang III	
  


	
  

   2000
          Flyer
                         CidS! - Computer in die Schulen
          Newsletter
                         Projekt Zukunft auf der CeBIT 2000
          Sonstiges
                         überregionale Sonderbeilage im Handelsblatt (12 Seiten)
                         Einladung zum Zukunftsgespräch "Medienstandort Berlin-
                         Brandenburg"
                         ecomm Star – Ideenwettbewerb für neue E-Commerce-Anwendungen
                         Projekt Zukunft - Berlin in der Informationsgesellschaft
	
  

	
  

   2001
          Flyer
                         Zukunftsgespräche 2001
                         10 Zukunftsgespräche
          Newsletter
                         Oktober 2001: IT-Anwendungen im Bauwesen
                         März 2001: Start-up Berlin - Hauptstadt der Medien
                         Juni 2001: Mobile Breitbandkommunikation
                         März 2001: Musikwirtschaft in Berlin (d/e)
                         März 2001: The Spirit of Berlin
                         Januar 2001: Projekt Zukunft engagiert sich für den Medienstandort
                         Berlin
          Studie
                         Breitband
          Sonstiges
                         Sonderbeilage im Handelsblatt (12 Seiten)




Projekt Zukunft Dokumentation                      Anhang III                                 48
Anhang III	
  


	
  

   2002
          Flyer
                         Projekt Zukunft - Berlin in der Informationsgesellschaft
          Broschüre
                         Dokumentation 2001/2002: Berlin in der Informationsgesellschaft
                         Projekte - Potenziale - Perspektiven
          Newsletter
                         Januar 2002: Capital of Talent - Ausbildung für die Zukunft Berlins
                         März: Projekt Zukunft auf der CeBit 2002
                         Berliner Gamesbranche - mehr als ein Spiel
                         Berlin makes IT better (d/e)
                         Newsletter "Wer zusammenarbeitet gewinnt"
          Sonstiges
                         Einladungskarte zur Jahresveranstaltung 2002 (Fischmotiv)
                         Faltplan zur CeBIT 2002 (Berliner Firmen auf der CeBIT)
                         Einladung zum Berlin-Tag auf der CeBIT "Berlin makes IT better"
	
  

	
  

   2003
          Flyer
                         Technologieinitiative Sicherheit mit IT (de)
                         Technology Initiative: Safety and Security with IT (en)
                         Technologieinitiative XML
          Newsletter
                         Klänge der Großstadt - Musikwirtschaft in Berlin
                         E-Governemnt in Berlin - die Verwaltung kommt zum Bürger
                         Newsletter Spezial: Mobile Breitbandkommunikation
          Studie
                         E-Government-Studie




Projekt Zukunft Dokumentation                        Anhang III                                49
Anhang III	
  


	
  

   2004
          Flyer
                         Telekommunikations-Atlas Berlin
          Newsletter
                         Sicherheit mit Informationstechnologie - Lösungen aus und für Berlin
                         Berlin spricht XML - Revolution in der Spracherkennung
          Broschüre
                         Medien- und IT-Wirtschaft in Berlin - Entwicklung und Potenziale
	
  

	
  

   2005
          Flyer
                         ÜberallFernsehen und mehr auf dem Handy (de/en)
                         TV and more on your Mobile
          Broschüre
                         1. Kulturwirtschaftsbericht Berlin "Kulturwirtschaft in Berlin -
                         Entwicklung und Potenziale"


          Sonstiges
                         Einladung: Media meets Industry, 19.8.2005
                         Einladung: Breitbandkommunikation für den Mittelstand
          Studie
                         eLearning in Berlin – Bestandsaufnahme 2005
                         Music Online Basics - Die Grundlagen des Online-Geschäfts




Projekt Zukunft Dokumentation                        Anhang III                                 50
Anhang III	
  


	
  

   2006
          Flyer
                         Das Leistungsportfolio von Projekt Zukunft
                         Breitbandkommunikation für den Mittelstand
                         Initiative Kulturwirtschaft (de)
                         Creative Cities Initiatives (en)
          Broschüre
                         XML - Made in Berlin
                         Berlin. Klingt gut! Einblicke in die Musikwirtschaft
                         Neue Gebäude mit Sicherheit
                         Berlin - Stadt des Designs (de)
                         Berlin – City of Design (en)
          Dokumen-
          tation
                         Pimp your rights!
          Sonstiges
                         Einladung: Creative Cities Conference und Jahresveranstaltung
                         Einladung: Media meets Industry


          Studie
                         Museumsportal Berlin - Ergebnisse der Bestandserhebung
                         Best-Practice-Analyse Museumsportale




Projekt Zukunft Dokumentation                        Anhang III                          51
Anhang III	
  


	
  

   2007
          Flyer
                         Ein Ort der Erinnerung (d/e)
                         Zukunftsgespräche
          Broschüre
                         Berlin - eine Stadt für Verlage (de)
                         Berlin – a publishing city (en)
                         Berlin Calling - Exhibitions of Contemporary Arts (en)
                         Immobilien-Atlas: Berliner Standorte für die Berliner Medien-,
                         Kommunikations- und Kreativwirtschaft
          Sonstiges
                         Anzeige: Text-Anzeige für Zukunftsgespräche in der Berliner
                         Morgenpost
                         überregionale 8-seitige Sonderbeillage in HORIZONT "Standort Berlin"
                         (zur IFA)
	
  

   2008
          Flyer
                         Zukunftsgespräche
          Broschüre
                         2. Kulturwirtschaftsbericht Berlin Kulturwirtschaftsbericht für Berlin -
                         Entwicklungen und Potenziale (de)
                         2. Creative Industries Report Berlin "Creative Industries in Berlin -
                         Development and Potential" (en)
                         Sicherheit aus der Hauptstadtregion (de)
                         Safety and Security from the Capital Region Berlin-Brandenburg (en)
                         Marktanalyse der Branche Zivile Sicherheit
                         Literarische Spaziergänge in Berlin


          Studie
                         Die wichtigsten Auslandsmärkte für Musikunternehmen aus Berlin
                         Wirtschaftliches Potenzial der Berliner Club- und Veranstalterbranche
                         Pimp Your Rights! - Musikverwertung im 21. Jahrhundert
          Sonstiges
                         Dialog Forum in Brüssel: Safety, Security and Geoinformation-Services
                         for Europe


Projekt Zukunft Dokumentation                       Anhang III                                      52
Anhang III	
  


	
  

   2009
          Broschüre
                         IT-Report Berlin Standort-Stärke-Strategien
                         Berlin - Stadt des Designs (de)
                         Berlin - City of Design (en)
          Studie
                         Der Berliner Pressemarkt - Historische, ökonomische und international
                         vergleichende Marktanalyse und ihre medienpolitischen Implikationen,
                         Studie von IfM und Projekt Zukunft
                         Fibre-to-the-Home-Strategie Berlin - für ein Zugangsnetz der nächsten
                         Generation
	
  

	
  

   2010
          Flyer
                         Projekt Zukunft /Neugestaltung
                         Creative – Communicative – Innovative - Flyer from Projekt Zukunft
                         (en)
                         Projekt eStrasse Leitungs- und Informationsmanagement online
          Broschüre
                         Green Fashion Sustainable Design in Berlin
                         Standortinformation Cluster Kultur, Medien, Kommunikation
                         Creative Metropoles Mapping Report, Situation Analysis on Creative
                         Industries Support in 11 European Cities (en)
                         Creative Metropoles - Public Policies and Instruments in Support of
                         Creative Industries (en)


          Studie
                         Bestandserhebung „Systematische Berufsfeldforschung und
                         Weiterbildungsbedarf in den Creative Industries Berlin“, Zentralinstitut
                         für Weiterbildung (ZIW)
          Video
                         Trailer des 54. Zukunftsgesprächs: "Töne, Scheiben, Stärken - die
                         Berliner Musikwirtschaft"




Projekt Zukunft Dokumentation                       Anhang III                                      53
Anhang III	
  


	
  

   2011
          Studie
                         Die Berliner Designwirtschaft Potential Strategie Perspektiven (de)
                         Berlin`s Design Industry Potential, Strategy, Perspective (en)
                         Potenzialanalyse Internet der Dienste Berlin Langfassung der Studie
                         von Berlecon Research im Auftrag der Senatsverwaltung für
                         Wirtschaft, Technologie und Frauen
                         Analyse der Innovationspotentiale Mode und Medizin
                         Kultur- und kreativwirtschaftsindex Berlin-Brandenburg 2011 (KKI) -
                         Wirtschaftliche Stimmung und Standortberwertung. Ergebnisbericht
                         (Dez. 2011)
          Broschüre
                         Projekt Zukunft Report
                         Coworking Spaces, aktuelle Übersicht
                         Industrial Design, Reader ID_Berlin Ausstellung in der IHK Berlin
                         Standortbroschüre Internet der Dienste „Janz Berlin is eene Wolke“
          Video
                         Trailer des 56. Zukunftsgesprächs: "Open Data: Offene Gesellschaft,
                         offene Fragen".
                         Trailer des 57. Zukunftsgesprächs. "Wikis, Apps und Social Media. Die
                         neue Lust an Information", Café Moskau
                         Trailer des 58. Zukunftsgesprächs: "Innovativ, kreativ, nachhaltig - wie
                         erfolgreich sind Berlins Gründerinnen und Gründer?"
                         Trailer des 59. Zukunftsgesprächs "Die Stadt, die Kunst und der Markt
                         - Der Berliner Kunstmarkt"
                         creativeradiocontest, Videodokumentation der Preisverleihung
                         Was ist Projekt Zukunft? Ingrid Walther im Interview
                         Ideenwettbewerb creative radio contest
	
  




Projekt Zukunft Dokumentation                      Anhang III                                       54
Anhang IV



Veranstaltungen                 (Auswahl)




1999

       Eigenveranstaltungen
       und Messeauftritte
                                  Messeauftritt CeBIT, Hannover Gemeinschaftsstand Forschungsmarkt
                                  Berlin, (18.-24.3.1999)
                                  Messeauftritt LogIN, Vortragsprogramm von Projekt Zukunft auf der
                                  "Highlight-Stage (15.-17.6.1999)
                                  Messeauftritt IFA Berlin, Projekt Zukunft präsentiert den Multimedi-
                                  astandort Berlin, Vorträge im "Technisch-Wissenschaftlichen-Forum"
                                  TWF, (29.8. und 1.9.1999)
                                  Kick-off Workshop "Mobile Breitbandanwendungen", Palais Podewil,
                                  Berlin-Mitte, (16.9.1999)
                                  Workshop "Mobile Breitbandanwendungen", T-Nova Berkom, Berlin-
                                  Charlottenburg, (13.12.1999)
	
  

	
  

2000

       Zukunftsgespräche

                                  Computer in die Schulen. Fällt die Bildung durchs Netz? (3.2.2000)
                                  Wissen - Schlüsselfaktor für mehr Wachstum, Bildung und Qualifikati-
                                  on in der Informationsgesellschaft. (8.3.2000)

                                  Neue Medien - neue Werte? (18.4.2000)

                                  Neue Medien, neue Jobs? (4.5.2000)

                                  Links und Recht - Verbraucherschutz und Internet (29.6.2000)

                                  Medienstandort Berlin-Brandenburg (6.9.2000)
                                  Nach der Tagesschau zum Online-Shopping - Der Fernseher als Mul-
                                  timediakiste. (5.11.2000)



       Eigenveranstaltungen
       und Messeauftritte
                                  Messeauftritt CeBIT, Hannover, Gemeinschaftsstand Forschungs-
                                  markt Berlin, Präsentation Gründerhauptstadt, (24.2.-1.3.2000)
                                  Messeauftritt LogIn Berlin 6.-8.6.2000,Workshop IT-Sicherheit von
                                  Projekt Zukunft (6.6.2000)




Projekt Zukunft Dokumentation                       Anhang IV                                            55	
  
Anhang IV


	
  

2000
                                Workshop der Technologieinitiatve Breitbandkommunikation von
                                Projekt Zukunft „Mobile Breitbandanwendungen: UMTS-Lizenzen in
                                der Auktion – UMTS wird starten!“, TelematicsPro, Berlin-
                                Charlottenburg, (8.6.2000)
                                Preisverleihung zum Ideenwettbewerb „e-comm STAR 2000“, Ludwig
                                Erhard Haus IHK Berlin (20.10.2000)
                                Workshop der Technologieinitiative Breitbandkommunikation "Mobile
                                Breitbandanwendungen: Breitbandkommunikation in Berlin UMTS -
                                neue Wege zum Kunden", Haus am Köllnischen Park, (14.11.2000)
	
  

2001

       Zukunftsgespräche
                                Von der Fibel zum Cyberspace? Neues Lernen in der Schule.
                                (8.3.2001)
                                Neue Gründerzeit - Net und New Economy in Berlin/Brandenburg.
                                (5.4.2001)
                                eGovernment - ein Weg zum dienstleistungsorientierten Staat?
                                (16.5.2001)
                                In Berlin spielt die Musik! Neue Medien und Musikindustrie.
                                (28.6.2001)
                                Alles nur Kulisse? Drehort und Wirtschaftsstandort Ber-
                                lin/Brandenburg. (6.9.2001)
                                Vom Dauerstau zur freien Fahrt? Mit Logistik gegen den Verkehrsin-
                                farkt. (8.11.2001)
       Eigenveranstaltungen
       und Messeauftritte
                                Messeauftritt CeBIT, Hannover, Gemeinschaftsstand Forschungs-
                                markt Berlin, "Zukunftsmetropole Berlin", (22.-28.3.2001)
                                Workshop der Technologieinitiative Breitbandkommunikation von Pro-
                                jekt Zukunft "Mobile Breitbandanwendungen: "Coopetition – Koopera-
                                tion und Wettbewerb beim Aufbau der UMTS-Netze", T-Nova Berkom,
                                Berlin-Charlottenburg, (6.6.2001)
                                Messeauftritt IFA, Berlin, Gemeinschaftsstand und Technisch-
                                Wissenschaftliches Forum", (25.8.-2.9.2001)
                                Workshop der Technologieinitiative Breitbandkommunikation von Pro-
                                jekt Zukunft "Mobile Breitbandanwendungen: "UMTS-Szenarien aus
                                Studien und Projekten", T-Nova Berkom, Berlin-Charlottenburg,
                                (11.10.2001)
                                „Bärenmarke“ - Vernetzungsplattform Berliner Musiklabels
                                (17.11.2001)
	
  

	
  




Projekt Zukunft Dokumentation                     Anhang IV                                          56	
  
Anhang IV


2002

       Zukunftsgespräche
                                Angriff auf die virtuelle Welt. Wie schützen wir uns vor Cyberterroris-
                                mus? (21.2.2002)
                                Die Zukunft des Kabelfernsehens. Wer bestimmt, was wir sehen?
                                (11.4.2002)
                                Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk! Nutzt oder schadet die neue
                                Handy-Technologie? (27.6.2002)
                                Alles nur gespielt? Computerspiele zwischen Kreativität und Jugend-
                                schutz. (29.8.2002)
                                Mehr Bürgernähe, weniger Kosten. Wie nutzt die öffentliche Verwal-
                                tung das Internet? (24.10.2002)
       Eigenveranstaltungen
       und Messeauftritte
                                Jahresveranstaltung: Neujahrsempfang im Berliner Wasserwerk Ho-
                                henzollerndamm, Podiumsdiskussion „Mit Wissen aus der Krise – von
                                der Informations- zur Wissenschaftsgesellschaft“, (17.1.2002)
                                Gemeinschaftspräsentation Berliner Musikunternehmen auf der Mi-
                                dem, Cannes (20.-24.1.2002)
                                Messeauftritt CeBIT, Hannover, Gemeinschaftsstand Forschungs-
                                markt Berlin-Brandenburg; Vortragsprogramm "Future Talk", (13.-
                                20.3.2002)
                                Start der Informationskampagne "Berlin makes IT better" (14.3.2002)
                                Workshop der Technologieinitiative Breitbandkommunikation von Pro-
                                jekt Zukunft "Mobile Breitbandanwendungen", T-Nova Berkom, Berlin-
                                Charlottenburg, (7.5.2002)
                                1. DVB-T-Workshop von Projekt Zukunft, SFB-Fernsehzentrum Berlin,
                                (3.6.2002)
                                Messeauftritt Internet World, Berlin Projekt Zukunft präsentiertam
                                Gemeinschaftsstand BCIX "eLearning trifft eCommerce unterm Funk-
                                turm" (4.-6.6.2002)
                                Musik und Maschine Kongress für elektronische Musik und digitale
                                Kultur (11.-13.07.2002)
                                Breitband-Forum im Rahmen der internationalen Medienwoche@IFA,
                                Berlin (12.-13.9.2002)
                                9. Anwenderforum E-Government, Haus der Russischen Wirtschaft
                                und Kultur (24.-25.9.2002)
                                2. DVB-T-Workshop, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissen-
                                schaften, Berlin (29.10.2002)
                                E-Government Tagung "Wirtschaft meets E-Government", Technolo-
                                gie- und Gründerzentrum (TGZ) der Stadt Brandenburg an der Havel
                                (7.11.2002)
                                Fachtagung eLearning - Innovation für Wirtschaft, Arbeit und Qualifi-
                                zierung, Berlin, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen
                                (21.-22.11.2002)

                                Marke B - Vernetzungsplattform Berliner Musiklabels (13.12.2002)
                                Internationale Konferenz EVA Electronic and Visual Arts, Beteiligung
                                Projekt Zukunft (November 2002)



Projekt Zukunft Dokumentation                      Anhang IV                                              57	
  
Anhang IV


	
  

2003

       Zukunftsgespräche
                                Visionen und Trends der Informationsgesellschaft - Projekt für die
                                Zukunft (5.3.2003)
                                Metropole oder Entwicklungsland - Wie gut ist die Region Berlin als
                                Standort für die IT-Branche? (24.4.2003)
                                Abgerechnet wird zum Schluss - Verbraucherschutz und neue Dienst-
                                leistungen bei Telefon und Internet. (12.6.2003)
                                Vom Fernseher zum digitalen Überall-TV. Was ändert sich mit DVB-
                                T? (21.8.2003)
                                Hauptstadt mit Sicherheit. Wie schützt uns Informationstechnologie in
                                und aus Berlin? (16.10.2003)
                                In Zukunft lernen. Wie und was lernen wir mit E-Learning?
                                (13.11.2003)
       Eigenveranstaltungen
       und Messeauftritte
                                "We make IT. Berlin-Brandenburg", Kick-off der Informationskampag-
                                ne , Ludwig Erhard Haus IHK Berlin, (22.1.2003)
                                Start-up-Meeting der Berliner Aktion "Sicheres Gebäude", Gebäude
                                der GSW, Berlin-Kreuzberg (27.2.2004)
                                Jahresveranstaltung "5 Jahre Projekt Zukunft" mit Podiumsdiskussion
                                "Visionen und Trends der Informationsgesellschaft - Projekte für die
                                Zukunft, Museum für Kommunikation, Berlin-Mitte (5.3.2003)
                                Messeauftritt CeBIT, Hannover, Gemeinschaftsstand Forschungs-
                                markt Berlin-Brandenburg; Vortragsprogramm "Future Talk", (12.-
                                19.3.2003)
                                Auftaktveranstaltung Technologieinitiative XML, Ludwig Erhard Haus
                                IHK Berlin, (23.4.2003)
                                Messeauftritt Internet World, Berlin, Präsentation der Startup-
                                Metropole Berlin (24.-26.6.2003)

                                Messeauftritt Games Convention, Leipzig (21.-24.8.2003)
                                Messeauftritt IFA, Berlin, Gemeinschaftsstand und Vorträge im "Tech-
                                nisch-Wissenschaftlichen Forum", (29.8.-3.9.2003)
                                Auftaktveranstaltung der Technologieinitiative Sicherheit mit IT, Berlin,
                                Bundesdruckerei (3.9.2003)

                                Marke B., Podiumsdiskussion und Pressekonferenz (07.-08.11.2003)

                                Club Commission Sponsoring Workshop (25.11.2003)
                                Internationale Konferenz EVA Electronic and Visual Arts, Beteiligung
                                Projekt Zukunft Thema Museumsportal (November 2003)
	
  




Projekt Zukunft Dokumentation                      Anhang IV                                                58	
  
Anhang IV


	
  

2004

       Zukunftsgespräche
                                Alles nur geklaut? Digitalisierung, Unterhaltung und das Urheberrecht.
                                (17.2.2004)
                                Internetdiagnose statt Praxisgebühr? Wie das Internet das Gesund-
                                heitswesen verändert. (6.4.2004)
                                Online-Shopping statt Einkaufsbummel? Wie das Internet die Ein-
                                kaufswelten verändert hat. (27.5.2004)
                                Berlin klingt gut! Wie erfolgreich ist die Musik in und aus Berlin?
                                (22.9.2004)
                                Medien und IT made in Berlin/Brandenburg - Erfolgsmarke oder La-
                                denhüter? (28.10.2004)
                                Gestaltungsspielraum in der Hauptstadt - Wie erfolgreich ist Design
                                aus Berlin? (23.11.2004)
       Eigenveranstaltungen
       und Messeauftritte
                                3. Berlin-Brandenburgische Unternehmens- und IT-Sicherheitstage,
                                Berlin, Ludwig Erhard Haus (18.-19.2.2004)
                                Messeauftritt CeBIT, Hannover, Gemeinschaftsstand Forschungs-
                                markt Berlin-Brandenburg; Vortragsprogramm "Future Talk", (18.-
                                24.3.2004)

                                Matchmaking im Rahmen des DesignMais (Mai 2004)
                                Workshop DVB-T/DVB-H mit Ausstellung, "Mobile Media – Potenziale
                                und Perspektiven von DVB-T und DVB-H in Berlin", C/O Berlin - Fo-
                                rum für Photographie Berlin-Mitte (24.6.2004)
                                Jahresveranstaltung Projekt Zukunft, Start der Berliner Kulturwirt-
                                schaftsinitiative mit Podiumsdiskussion, Deutsches Historisches Mu-
                                seum Berlin (1.7.2004)
                                Round-Table-Gespräch zur Kulturwirtschaft, FilmFörderungsanstalt
                                FFA, Berlin-Mitte (2.9.2004)

                                Kongress Music Online Basics (28.09.2004)
                                German Sounds - Matchmaking im Rahmen der Popkomm (29.09.-
                                01.10.2004)
                                Workshop "eGovernment in der Praxis - Chancen für den Mittelstand",
                                Ludwig Erhard Haus IHK Berlin, (1.12.2004)
                                Art Forum Berlin, Preisverleihung "Beste Stände", Berlin Messehallen
                                (September 2004)
	
  




Projekt Zukunft Dokumentation                      Anhang IV                                             59	
  
Anhang IV


	
  

2005

       Zukunftsgespräche
                                Laufsteg Berlin - Modebranche auf der Durchreise? (22.2.2005)

                                Virtuelle Wirtschaftsgüter und Informationsfreiheit - Wie schützt und
                                wem nützt das neue Urheberrecht? (26.4.2005)
                                Schule, Google, Fernsehquiz - Wie lernen wir am besten? (16.6.2005)
                                Happy End für's Filmtheater? Wie Kinos mit neuen Technologien dem
                                Home- Entertainment die Stirn bieten wollen. (28.8.2005)
                                Die Kunst, der Markt und die Stadt - Wie Kunst und Wirtschaft in Ber-
                                lin voneinander profitieren können. (3.11.2005)
       Eigenveranstaltungen
       und Messeauftritte
                                Jahresveranstaltung Projekt Zukunft: "Wirtschaftskraft und Beschäfti-
                                gung durch neue Technologien– Gemeinsame Strategie für die Ent-
                                wicklung des IT-Standortes Berlin", Workshops, Podiumsdiskussion
                                und Get-together, Berlin, Ludwig Erhard Haus, (31.3.2005)
                                Pressekonferenz: Ergebnisse der Berlin-Brandenburgischen Initiative
                                IT-basierte Produktionssicherheit (ITS-Pro) „Sicherheit in der Produk-
                                tion“, Fraunhofer IPK Berlin-Charlottenburg (26.5.2005)
                                ePassport Interoperability Test Event, internationale Konferenz, Berlin,
                                Hotel Crown Plaza (29.5.-1.6.2005)
                                Marke B - Networking Berliner Musiklabels (27.05.-28.05.2005)
                                Media meets Industry, 12 ausgewählte Berliner Agenturen präsentier-
                                ten ihre besten Kampagnen, Kultursaal des Quartier 110, Berlin-
                                Friedrichstr. (19.8.2005)
                                Messeauftritt IFA Berlin, Gemeinschaftsstand DVB-T / DVB-H, Projekt
                                Zukunft, mabb und Partner "ÜberallFernsehen und mehr auf dem
                                Handy", (2.-7.9.2005)
                                Bankengespräch mit der Verlagsbranche (29.09.2005)
                                Art Forum Berlin, Preisverleihung "Beste Stände", Berlin Messehallen
                                (September 2005)
                                3 Design Roundtable - Sommer/ Herbst 2005
                                Abschlussveranstaltung der "Berliner Aktion sicheres Gebäude", Ge-
                                bäude der GSW, Berlin-Kreuzberg (8.11.2005)
	
  




Projekt Zukunft Dokumentation                     Anhang IV                                                60	
  
Anhang IV


	
  

2006
       Zukunftsgespräche
                                Berlin kommt in Form - Die Stadt als Marke (7.2.2006)
                                Hauptsache Sicherheit ? Herausforderungen, Technologien und Märk-
                                te für Berlin (23.3.2006)
                                Fernsehen auf dem Handy - Neue Informations- und Unterhaltungs-
                                angebote mit Mobile TV (22.8.2006)
                                MoMA, Rembrandt, Guggenheim - Berliner Museen als Tourismus-
                                magnet und Wirtschaftsfaktor. (12.12.2006)
       Eigenveranstaltungen
       und Messeauftritte
                                4 Design Roundtable - 1 Roundtable pro Quartal 2006
                                UNESCO-Auszeichnung Berlin - Stadt des Designs, Verleihungsze-
                                remonie und Rahmenprogramm (VIP-Stadtrundfahrt, Abendessen,
                                Workshops). (19-20.1.2006)
                                Pressetour: "Wie aus Wissen Arbeit wird - IT und Medien", Start Bun-
                                desdruckerei, Ende datango AG (25.1.2006)
                                DesignMai (Mai 2006)
                                Preisverleihung an die Gewinner des Best-Practice-Wettbewerbes
                                "We make IT Berlin-Brandenburg", im Rahmen der Messe IT Profits,
                                Berlin (11.5.2006)
                                Breitbandforum von Projekt Zukunft, eCOMM Berlin und IHK Berlin,
                                "Von Datensicherheit bis VoIP – welche Anwendungen sind von Nut-
                                zen?", Berliner Rathaus, (25.6.2006)
                                Jahresveranstaltung Projekt Zukunft: Internationale Konferenz "Inter-
                                national Creative Cities Conference" und Netzwerktreffen der Landes-
                                initiative Projekt Zukunft, ehem. Postfuhramt Berlin-Mitte (11.9.2006)
                                Kongress Music Export Basics (19.09.2006)
                                German Sounds Matchmaking im Rahmen der Popkomm (20.09.-
                                22.09.2006)
                                Media meets Industry, 12 ausgewählte Berliner Agenturen präsentier-
                                ten ihre besten Kampagnen, Museum für Film und Fernsehen, Berlin
                                (22.9.2006)
                                Bankengespräch mit der IT-Branche (28.09.2006)
                                Art Forum Berlin, Preisverleihung "Beste Stände", Berlin Messehallen
                                (September 2006)
                                Sicherheit mit IT: Workshop zur Rekonstruktion zerstörter Dokumente
                                und Objekte, in Kooperation mit Fraunhofer IPK, Berliner Rathaus,
                                19.10.2006
                                Bankengespräch mit der Gamesbranche (29.11.2006)
                                Zeughausmesse (07.12.-10.12.2006)
	
  




Projekt Zukunft Dokumentation                     Anhang IV                                              61	
  
Anhang IV


	
  

2007
       Zukunftsgespräche
                                Myspace, Youtube, Second Life - schönes neues Web 2.0?
                                (15.5.2007)
                                Entwicklungsland Berlin - neue Perspektiven mit Computerspielen?
                                (10.7.2007)
                                Capitale Potenziale: Kunst, Kunstmarkt und Kapital in Berlin
                                (18.9.2007)

                                Linux oder Microsoft? Welche Software braucht die Informationsge-
                                sellschaft? (13.11.2007)
       Eigenveranstaltungen
       und Messeauftritte
                                2. Breitbandforum Berlin, Unternehmer präsentieren erfolgreiche Bei-
                                spiele aus der Praxis, Berliner Rathaus (14.2.2007)
                                Urbane Penner und digitale Bohème - ist das die kreative Elite Ber-
                                lins?, Podiumsdiskussion, Grüner Salon Volksbühne Berlin (1.3.2007)
                                "Effizienter Staat", 10. Deutscher Verwaltungskongress "Modernes
                                Arbeiten in einer vernetzten Verwaltung", Berlin, (18.4.2007) Beteili-
                                gung Projekt Zukunft

                                4. Jahrestagung Kulturwirtschaft, Europäische Konferenz im Rahmen
                                der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007, Dresdner Bank Berlin,
                                (3.-4.5.2007) Beteiligung von Projekt Zukunft
                                Designmai Berlin, internationales Festival (12.-20.5.2007) Beteiligung
                                Projekt Zukunft
                                IT-Profits, Fachkongress auf der Anwendermesse, Berlin, (30.-
                                31.5.2007) Beteiligung Projekt Zukunft
                                Karriere-Lounge zum LinuxTag/IT-Profits, Bewerber-Coachings und
                                Online-Jobbörse, Berlin, (30.5.-2.6.2007) Beteiligung Projekt Zukunft
                                Berlin Calling - Exhibitions of Contemporary Arts, Präsentation des
                                Kunststandortes Berlin bei internationalen Messen (01.06-31.10.2007)
                                Berliner RFID-Forschungs-Round-Table, "Ressourcenschonende IT",
                                TSB Berlin (7.6.2007)
                                ThinkCity - "Musik als Mehrwert und Medium Berliner Imagepolitik",
                                Podiumsdiskussion Pfefferberg, Berlin (11.7.2007)

                                "European Forum for Mobile TV 2007", Kick off für Mobile TV in Euro-
                                pa zur Fußball-EM 2008?, internationale Konferenz im Rahmen der
                                Medienwoche, (12.7.2007) Beteiligung Projekt Zukunft
                                Konferenz "9to5 - Wir nennen es Arbeit", Festival-Camp, Radialsys-
                                tem Berlin, (23.-26.8.2007) Beteiligung Projekt Zukunft
                                Abschlußworkshop (öffentl.): Rekonstruktion zerstörter Dokumente
                                und Objekte - Potenziale für die Sicherheitstechnik, Bertelsmann-
                                Stiftung, Berlin, September 2007
                                Art Forum Berlin, Preisverleihung "Beste Stände", Berlin Messehallen
                                (September 2007)
                                Bankengespräch: Finanzierungsstrategien und Fördermöglichkeiten
                                für die IT-Branche, Price Waterhouse, Coopers Berlin (28.9.2006)



Projekt Zukunft Dokumentation                      Anhang IV                                             62	
  
Anhang IV


	
  

2007
       Eigenveranstaltungen     Berliner XML-Tage, Humboldt-Universität Berlin, (24.-26.9.2007) Be-
       und Messeauftritte       teiligung Projekt Zukunft
                                „Round Table Web 2.0“, Filmförderanstalt (FFA) Berlin, (2.10.2007)
                                Workshop "Das Innovation Habitat als wireless Area in Berlin", Physi-
                                kalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) im Hermann-von-
                                Helmholtz-Bau (11.10.2007)
                                Musik-Kongress "So klingt Berlin", UdK Berlin, (13.-14.10.2007) Betei-
                                ligung Projekt Zukunft
                                Jahresveranstaltung: "10 Jahre Projekt Zukunft", Podiumsdiskussion,
                                Get-together, Admiralspalast, Berlin (25.10.2007)
                                Weiterbildungsseminare Mode ebam, Beteiligung Projekt Zukunft
                                (08/07 - 06/08)
                                1. Expertengespräch Strategie für den IT-Standort Berlin 2007-2009
	
  

2008
       Zukunftsgespräche
                                Hier spielt die Musik - Clubs, Event und neue Märkte für Berlin
                                (8.4.2008)
                                Von Gutenberg ins Internet - welche Zukunft haben Bücher?
                                (21.6.2008)
                                Safety First: Was macht Berlin zu einer sicheren Hauptstadt und wie
                                gefragt ist Sicherheitstechnik aus der Region? (16.9.2008)
                                Von AEG und Siemens zu Creative Industries und IT Wirtschaft
                                (10.12.2008)
       Eigenveranstaltungen
       und Messeauftritte
                                Netzwerke für Kreativität - Regionale Strategien für Kunst und digitale
                                Kultur, Podiumsdiskussion im Rahmen der transmediale Berlin
                                (28.1.2008)
                                Museumsportal, Start und Präsentation des neuen Portals im jüdi-
                                schen Museum zur Langen Nacht der Museen (26.1.2008)
                                Mercedes Benz Fashion Week 27.1.08-31.1.08
                                Bankengespräch mit der Verlagsbranche (31.1.2008)
                                Bankengespräch mit der Filmbranche (13.03.2008)
                                Modemesse Ideal (09.04.2008), Beteiligung, Projekt Zukunft
                                Bankengespräch mit der Design- und Modebranche (3.7.2008)


                                Friday 13th - Mode Musik Kunstfestival (16.07.2008), Beteiligung Pro-
                                jekt Zukunft
                                Mercedes Benz Fashion Week 17.-20. Juli 2008
                                Showroommeile Juli 2008, Beteiligung Projekt Zukunft




Projekt Zukunft Dokumentation                     Anhang IV                                               63	
  
Anhang IV


	
  

2008
                                2. Expertengespräch zur IT-Standort-Strategie, Berlin, Forschungs-
       Eigenveranstaltungen     und Entwicklungsinstitut der Deutschen Telekom AG („T-Labs“),
       und Messeauftritte       (18.9.2008)
                                Round Table zu "Urban Screens" gegründet (1.10. 2008)
                                Gemeinschaftspräsentation Modelabels Rendezvous, Paris 2. - 5.
                                10.2008
                                Bankengespräch mit der Games- und IT-Wirtschaft (08.10.2008)
                                Medien Fassaden Festival: Mythen und Potenziale von Medienarchi-
                                tektur und urbanen Screens, Berlin (17.10.-3.11.2008) Beteiligung
                                Projekt Zukunft
                                Bankengespräch mit der Werbebranche und Online-Marketing
                                (12.11.2008)
	
  

	
  

2009
       Zukunftsgespräche
                                Springer, Holtzbrinck und DuMont - die Zukunft der Pressestadt Berlin
                                (6.5.2009)
                                Serious Games - Spielend lernen? (16.9.2009)
                                Zweinull fürs Web: Mythos, Mode oder Medienhype (16.10.2009)
       Eigenveranstaltungen
       und Messeauftritte
                                Mercedes Benz Fashion Week 28.01.09.-01.02.09
                                Showroommeile Januar 28.01.09-01.02.09
                                Gemeinschaftsmessestand Berliner Modelabels Copenhagen Feb
                                2009
                                Präsentation (Messestand) der Technologieinitiative Sicherheit mit IT
                                auf dem 10. Europäischen Polizeikongress, Berlin (10.-11.2.2009)
                                Gemeinschaftspräsentation DMY Design aus Berlin auf der Salone de
                                Mobile, Mailand (29.04.2009)
                                Showroommeile 1.-4. Juli 2009
                                Mercedes Benz Fashion Week 1.-5. Juli 2009
                                Bankengespräch mit der IT- & Games-Wirtschaft, Berliner Rathaus
                                (7.7. 2009)
                                Art Forum Berlin, Preisverleihung "Beste Stände", Berlin Messehallen
                                (25.9.2009)
                                Jahresveranstaltung und Konferenz von Projekt Zukunft "Innovation
                                @ Creative Industries", Radialsystem Berlin (26.9.2009)
                                3. Expertengespräch zur Berliner IT-Standortstrategie, SAP Berlin
                                (2.11.2009)
                                Wettbewerb „Visual Effects“ Auftaktveranstaltung der Wettbewerbs-
                                reihe „Berlin – made to create“ 12.11.2009




Projekt Zukunft Dokumentation                     Anhang IV                                             64	
  
Anhang IV


	
  

2009
                                Kick-Off des neuen Handlungsfeldes der IT-Strategie "Internet der
                                Dienste"
                                Workshop Sicherheit mit IT
                                Asia Tour - Gemeinschaftspräsentation DMY Designprodukte aus
                                Berlin: 04. Oktober -19. Oktober 2008 "Taiwan Design Expo" in Tain-
                                an (Taiwan); 23. Oktober - 26. Oktober 2008 "International Culture &
                                Creative Industries Exhibition" in Taipei (Taiwan); 30. Oktober - 10.
                                Oktober 2008 "Designtide" in Tokyo (Japan); 03. Dezember - 07. De-
                                zember 2008 "Seoul Design Festival" in Seoul (Korea)
	
  

	
  

2010
       Zukunftsgespräche
                                Yes, we are open - Wissenschaft, E-Books und das Urheberrecht
                                (2.3.2010)
                                Vernetztes Leben, besseres Leben? Wie die Digitalisierung die Wohn-
                                und Alltagswelt verändert (14.5.2010)
                                Töne, Scheiben, Stärken - die Berliner Musikwirtschaft (26.8.2010)
                                Möbel, Marken und Maschinen: Wer braucht Design aus Berlin?
                                (17.11.2010)
       Eigenveranstaltungen
       und Messeauftritte
                                Mercedes Benz Fashion Week Januar 20.01.-24.01.2010 - Moden-
                                schauenslots
                                Showroommeile 20.01.-24.01.2010
                                The Keyto Modemesse Jan 2010
                                Gemeinschaftspräsentation DMY Design aus Berlin auf der Salone de
                                Mobile, Mailand April 2010
                                Wettbewerb "Berlin-made to create", Preisverleihung Visual Effects
                                (11.05.2010)
                                "European Digital Think Tank meets Berlin": Meeting, New Media
                                Visiting Tour, Abendempfang (27.-28.5.2010)

                                Besuchsprogramm der Delegation "Creative Metropoles", Besichti-
                                gungstour Orte der Berliner Kreativwirtschaft (9.-12.6.2010)
                                Reclaim the Screens, Internationales Medienfassaden Festival, Cent-
                                rum Hungaricum Berlin (27.8.2010) Beteiligung Projekt Zukunft
                                Mercedes Benz Fashion Week 7.-11. Juli 2010 - Modenschauenslots
                                Showroommeile 7.-11. Juli 2010
                                Abschlusspräsentation Modewettbewerb Start your Fashion Business
                                Juli 2010
                                Green Showroom Juli 2010




Projekt Zukunft Dokumentation                     Anhang IV                                             65	
  
Anhang IV


	
  

2010
                                Art Forum Berlin, Preisverleihung "Beste Stände", Berlin Messehallen
                                (25.9.2010)
                                Jahresveranstaltung Projekt Zukunft: "Zwei Länder ein Ziel" Gemein-
                                same IT-Standortstrategie für Berlin-Brandenburg, Initiativworkshop
                                mit Podiumsdiskussion, Abendveranstaltung von Projekt Zukunft:
                                Bühnenshow mit Projekten der IT- und Kreativwirtschaft, Radialsys-
                                tem Berlin (13.10.2010)
                                Gemeinschaftspräsentation Modelabels Rendezvous, Paris Okt 2010
                                Gemeinschaftsstand auf dem Europäischen Polizeikongress Beteili-
                                gung Projekt Zukunft
                                Europäische Konferenz EVA Electronic and Visual Arts, Beteiligung
                                und Eröffnungsbeitrag Projekt Zukunft zu Urban Screens, (November
                                2010)
                                Asia Tour - Gemeinschaftspräsentation DMY Designprodukte aus
                                Berlin (Taiwan Designers’ Week (Taipeh/Taiwan) 03.09. – 12.9.; Se-
                                oul Design Fair (Seoul/Korea) 17.09. – 07.10.; Designtide Tokyo (To-
                                kyo/Japan) 30.10. – 03.11.; Bangkok Design Festival (Bang-
                                kok/Thailand) 20.11. – 30.11.; Seoul Design Festival (Seoul/Korea)
                                08.12. – 12.12.; Taiwan Design Expo (Taipeh/Taiwan) 11.12 – 19.12.
	
  

2011
       Zukunftsgespräche
                                Open Data: Offene Gesellschaft, offene Fragen. Was machen wir mit
                                öffentlichen Daten? (8.3.2011)
                                Wikis, Apps und Social Media. Die neue Lust an Information.
                                (3.5.2011)
                                Innovativ, kreativ, nachhaltig - wie erfolgreich sind Berlins Gründerin-
                                nen und Gründer? (17.8.2011)
                                Die Stadt, die Kunst und der Markt - Der Berliner Kunstmarkt
                                (7.12.2011)


       Eigenveranstaltungen
       und Messeauftritte
                                Mercedes Benz Fashion Week 19. – 23.1.(Modenschau-Slots)
                                Showroommeile 21.-23.1.2011
                                ID Berlin (Industrial Design Competence) Ausstellung auf Hannover
                                Messe April 2011
                                Gemeinschaftspräsentation Berliner Designer auf der Salone de Mobi-
                                le, Mailand April 2011
                                Berlin Open Data Day (BODDy) 18.5.2011




Projekt Zukunft Dokumentation                      Anhang IV                                               66	
  
Anhang IV


	
  

	
  

2011
                                Opening 31.5. / Ausstellung ID Berlin 31.5. - 30.6.2011


                                Abschlusspräsentation Modewettbewerb Start your Fashion Business
                                Juli 2011
                                Mercedes Benz Fashion Week 6.-9.7.2011 (Modenschau-Slots)
                                Asia Tour - Gemeinschaftspräsentation DMY Designprodukte aus
                                Berlin (16.9.-18.12.2011)
                                Gemeinschaftspräsentation Berliner Modelabels Istanbul, Sept 2011
                                Gemeinschaftspräsentation Berliner Modelabels Tranoi/ Capsule,
                                Paris, 30.9.- 3.10. 2010
                                Design Ausstellung in Seoul zur UNESCO Creative Cities Conference
                                18.11. bis 8.12.2011
                                ID Berlin (Industrial Design Competence) Austellung im Rahmen der
                                Business of Design Week in Hongkong 1.- 3.12.2011
	
  




Projekt Zukunft Dokumentation                     Anhang IV                                         67	
  
Anhang V



Zukunftsgespräche 2000 – 2011
Termine – Themen – Teilnehmer/innen



ZG 1    Computer in die Schulen- Fällt die Bildung durchs Netz?


03.02. Haus der Kulturen der Welt                      Hardy          Schmitz       Compunet
2000
        mit Märkischem Presse- und                                                  Senatsverwaltung für Schule, Jugend,
                                                       Thomas         Härtel
        Wirtschaftsclub                                                             Sport
        Moderation: Alfred Eichhorn                    Robert         Giese         Jules-Verne-Gesamtschule

                                                       Reinhard       Fröhlich      Bankgesellschaft Berlin



        Wissen - Schlüsselfaktor für mehr Wachstum.Bildung und Qualifikation in der
ZG 2
        Informationsgesellschaft

08.03. Maritim Hotel                       Prof. Dr.   Georg          Rückriem      Hochschule der Künste
2000
        Zusammen mit TeLi und VDE          Prof. Dr.   Jörg           Eberspächer   TU München
        mit Märkischem Presse- und Wirt-                                            Bundesministerium Bildung und For-
                                                       Uwe            Thomas
        schaftsclub                                                                 schung
        Moderation: Alfred Eichhorn                    Menno          Harms         HP

                                           Prof. Dr.   Bernd          Mahr          TU Berlin




ZG 3    monomedia - Neue Medien, neue Werte?

18.04. HKW
2000
        anlässlich monomedia Tagung                    Max            Finger        ebay
        mit Märkischem Presse- und Wirt-
                                           Prof.       Axel           Zerdick       FU Berlin
        schaftsclub
        Moderation: Alfred Eichhorn                    Jennifer       Neumann       Canto Software

                                           Prof.       Willem         Velthoven     Hochschule der Künste
                                                                      Emenlauer-
                                                       Eva                          Senatsverwaltung für Wirtschaft
                                                                      Blömers



ZG 4    Thema: Neue Medien – neue Jobs ?

04.05. Maritim Hotel                                   Anne           Stahl-Weiß    Viafon AG
2000
        mit Märkischem Presse- und Wirt-
                                                       Peter          Seutermann    LAA Berlin-Brandenburg
        schaftsclub
        Moderation: Alfred Eichhorn                    Francesca      Mendebach     ID Media
                                                                      Meister´-
                                           Dr.         Gisela                       Senatsverwaltung für Wirtschaft
                                                                      Scheufelen

                                                       Katharina      Heuer         debis AG




Projekt Zukunft Dokumentation                                   Anhang V                                                   68
Anhang V


	
  

ZG 5    Links und Recht - Verbraucherschutz und Internet

29.06. HKW                                         Sven            Mörs          Büro Datenschutzbeauftragter Berlin
2000
        mit Märkischem Presse- und Wirt-
                                                   Andreas         Hoffmann      yoolia AG
        schaftsclub
        Moderation: Alfred Eichhorn        Dr.     Alexander       Tettenborn    Bundesministerium für Wirtschaft

                                                   Rainer          Ihde          RA und Medienexperte




ZG 6    Medienstandort Berlin-Brandenburg

06.09. Maritim Hotel                               Wolfgang        Branoner      Wirtschaftssenator
2000
        mit Märkischem Presse- und Wirt-
                                           Dr.     Wolfgang        Fürniß        Wirtschaftsminister Brandenburg
        schaftsclub
        Moderation: Alfred Eichhorn                Bernd           Schiphorst    Medienbüro Berlin-Brandenburg




ZG 7    Nach der Tagesschau zum Online-Shopping? Der Fernseher als Multimediakiste

15.11. HKW                                         Michael         Schacht       Bertelsmann Broadband Group
2000
        mit Märkischem Presse- und Wirt-
                                                   Rüttger         Keienburg     Kabel Deutschland GmbH
        schaftsclub
        Moderation: Alfred Eichhorn                Ingrid          Walther       Senatsverwaltung für Wirtschaft

                                                   Ferdinand       Kayser        Premiere World

                                                   Alice           Ströver       Bü90 / Grüne




ZG 8    Von der Fibel zum Cyberspace? - Neues Lernen in der Schule

08.03. Max Liebermann Haus                 Prof.   Dieter          Lenzen        FU Berlin
2001
        mit BIS 2006                               Sybille         Volkholz      Bü90 / Grüne, IHK

        Moderation: Alfred Eichhorn                Nicolai         Neufert       Korbit, CidS
                                                                   Rohmer-
                                                   Hilda                         Min. Bildung, Jugend. Sport B'burg
                                                                   Stänner
                                                   Fritz           von Bernuth   Cornelsen Verlag

	
  




Projekt Zukunft Dokumentation                                Anhang V                                                  69
Anhang V


	
  

ZG 9   Neue Gründerzeit? – Net und New Economy in Berlin und Brandenburg

05.04. Max Liebermann Haus                             Felix          Frohn-Bernau e-nef, dooyoo Ag
2001
       mit BIS 2006                                    Stafan         Balzer        Red Onion Venture Consult
                                                                      Meister-
       Moderation: Alfred Eichhorn         Dr.         Gisela                       Senatsverwaltung für Wirtschaft
                                                                      Scheufelen
                                           Dr.         Wolfgang       Fürniß        Wirtschaftsminister B'burg

                                                       Heinrich       Kreutzer      Alcatel SEL AG




ZG 10 E-Government - ein Weg zum dienstleistungsorientierten Staat?

16.05. Rotes Rathaus                                   Mathilde       Koller        Senatsverwaltung für Inneres
2001
       mit Medienbüro Berlin-Brandenburg               Bernd          Schiphorst    Medienbüro Berlin-Brandenburg
       Abschlussdiskussion der gleichna-
                                           Prof. Dr.   Birger         Proddat       Universität Witten/Herdecke
       migen Tagung
                                                                      Stumpenhau-
       Moderation: Alfred Eichhorn                     Susanne                      ver.di
                                                                      sen
                                           Prof. Dr.   Hansjürgen     Garstka       Datenschutzbeauftragter




ZG 11 In Berlin spielt die Musik - Neue Medien und Musikindustrie

28.06. Max Liebermann Haus                             Marc           Wohlrabe      Club Commission
2001
       mit BIS 2006                                    Ingrid         Walther       Senatsverwaltung für Wirtschaft
                                                                                    Institut für Kultur- und
       Moderation: Alfred Eichhorn         Prof. Dr.   Klaus          Siebenhaar
                                                                                    Medienmanagement, FU Berlin
                                                       Mirko          Heinemann     Zitty

                                                       Hartwig        Masuch        BMG




ZG 12 Alles nur Kulisse? – Drehort und Wirtschaftsstandort Berlin/Brandenburg

06.09. Max Liebermann Haus                             Ingrid         Walther       Senatsverwaltung für Wirtschaft
2001
       mit BIS 2006                                    Georgia        Tornow        film 20

       Moderation: Alfred Eichhorn                     Gerhard        Bergfried     Studio Babelsberg
                                                                      Socha-
                                           Dr.         Raphael                      Hope & Glory
                                                                      Ostermann
                                                       Alfred         Holighaus     Berlinale




Projekt Zukunft Dokumentation                                   Anhang V                                              70
Anhang V


	
  

ZG 13 Vom Dauerstau zur freien Fahrt? - Mit Logistik gegen Verkehrsinfarkt
08.11.
       Max Liebermann Haus                   Dr.         Michael        Rummel        VMZ
2001
        mit BIS 2006                                     Wolfgang H.    Steinicke     FAV

        Moderation: Alfred Eichhorn          Dr.         Frank          Straube       ZLU

                                                         Michael        Cramer        BÜ 90 / Grüne (MdA)




ZG 14 Angriff auf die virtuelle Welt – Wie schützen wir uns vor Cyberterrorsimus?

                                                                        Müller-
21.02. Max Liebermann Haus                               Andy
                                                                        Maguhn
                                                                                      CCC / ICANN
2002
        mit BIS 2006                         Dr.         Alexander      Dix           Datenschutzbeauftrgater

        Moderation: Alfred Eichhorn                      Heiner         Wegesin       Verfassungsschutzchef

                                                         Josef          Lang          Daimler Chrysler Services

                                                         Timo           Kob           HiSolutions AG




ZG 15 Kabelfernsehen der Zukunft - Wer bestimmt, was wir sehen?

10.02. Max Liebermann Haus                   Dr.         Gregor         Gysi          Senatsverwaltung für Wirtschaft
2002
        mit BIS 2006                         Dr.         Hans           Hege          mabb

        Moderation: Alfred Eichhorn                      Heinz-Peter    Labonte       FRK

                                                         Dietmar        Schickel      TeleColumbus

                                                         Michael        Albrecht      ARD (Digitales Zentrum)




ZG 16 E-Government (Potsdam)



ZG 17 Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk – Nutzt oder schadet die neue Handy-Technologie?

27.06. Max Liebermann Haus                   Dr.         Wolfgang       Both          Senatsverwaltung für Wirtschaft
2002
                                             Prof. Dr.
        mit BIS 2006                                     Michael        Ermel         TFH; EMV-Zentrum
                                             Ing.
                                                         Detlef         Bramigk       Aktionszentrum Umweltschutz

                                             Dr          Immo           Von Fallois   IZMF




Projekt Zukunft Dokumentation                                     Anhang V                                              71
Anhang V


	
  



ZG 18 Alles nur gespielt? - Computerspiele zwischen Kreativität und Jugendschutz

       Messegelände Leipzig (Games
29.08. Convention)                                Hermann        Achilles      VUD
2002
       Moderation: Alfred Eichhorn    Prof.       Ulrich         Weinberg      Terratools

                                                  Ingrid         Walther       PZU
                                                                 Gerstenber-
                                      Dr.         K.-Peter                     USK
                                                                 ger
                                                  Thomas         Dlugaiczyk    Games Academy

	
  

ZG 19 Wie nutzt die öffentliche Verwaltrung das Internet?

24.10. Max Liebermann Haus                        Lutz           Diwell        Senatsverwaltung für Inneres
2002
                                                  Franz-
       mit BIS 2006                                              Habbel        Deutscher Städte- und Gemeindetag
                                                  Reinhard
       Moderation: Alfred Eichhorn                Dietrich       Jaeschke      PSI AG

                                      Prof.       Werner         Jann          Universität Potsdam

                                                  Berthold       Butscher      Fraunhofer Institut FOKUS




ZG 20 Visionen und Trends der Informationsgesellschaft - Projekt für die Zukunft

05.03. Museum für Kommunikation       Prof.       Werner         Rammert       Inst. für Soziologie der TU Berlin
2003
       mit BIS 2006                   Dr.         Karlheinz      Steinmüller   Z_punkt GmbH

                                      Prof. Dr.   Thomas         Christaller   Fraunhofer AIS




ZG 21 Metropole oder Entwicklungsland? - Wie gut ist die Region Berlin als Standort für die IT-Branche?

24.04. Max Liebermann Haus                        Volkmar        Strauch       Senatsverwaltung für Wirtschaft
2003
       mit BIS 2006                               Claudia        Meier         Gedilan Consulting

       Moderation: Alfred Eichhorn    Dr.         Ortwin         Wohlrab       PSI AG / SIBB

                                                  Kurt           Geppert       DIW Berlin

                                      Prof.       Stefan         Jähnichen     Fraunhofer FIRST




Projekt Zukunft Dokumentation                              Anhang V                                                 72
Anhang V


	
  



        Abgerechnet wird zum Schluss - Verbraucherschutz und neue Dienstleistungen bei Telefon
ZG 22
        und Internet

12.06. Max Liebermann Haus                       Friederike     Behrends     Bild-T-Online
2003
        mit BIS 2006                             Peter          Rietsch      Berlikomm Telefongesellschaft GmbH

        Moderation: Alfred Eichhorn              Harald         Geywitz      VATM e.V.

                                                 Bernd          Ruschinzik   Verbraucherzentrale Berlin

                                                 Alexander      Samwer       Jamba AG

	
  

ZG 23 Vom Fernseher zum digitalen Überall-TV - Was ändert sich mit der Einführung von DVB-T?

21.08. Max Liebermann Haus                       Sascha         Bakarinow    Medienanstalt Berlin-Brandenburg
2003
        mit BIS 2006                             Rainer         Bücken       Journalist

        Moderation: Alfred Eichhorn              Bernd          Heimermann   T-Systems Media & Broadcast

                                                 Nawid          Goudarzi     RBB

                                                 Andreas        Hofmann      ProSieben/Sat1 (VPRT)




ZG 24 Hauptstadt mit Sicherheit - Wie schützt uns Informationstechnologie in und aus Berlin?

16.10. Mercedes-Welt                  Dr. Ing.   Jörg           Krüger       Recognitecj GmbH
2003
        mit BIS 2006                             Carsten        Baeck        AKUS

        Moderation: Alfred Eichhorn              Wolfgang       Wieland      MdA, Justizpol. Sprecher Bü90/Grüne

                                                 Winfried       Roll         LKA Berlin

                                      Dr.        Wolfgang       Both         SenWAF



ZG 25 In Zukunft lernen - Wie und was lernen wir mit e-Learning?

13.11. Mercedes-Welt                  Dr.        Charlotta      Flodell      Zentral- und Landesbibliothek
2003
        mit BIS 2006                             Ray M.         Rosdale      Akademie.de

        Moderation: Alfred Eichhorn   Dr.        Konrad         Berger       Fraunhofer IPK

                                                 Ulrich         Franke       BMW Group

                                                 Martin         Hüppe        Cornelsen Verlag




Projekt Zukunft Dokumentation                             Anhang V                                                 73
Anhang V


	
  

ZG 26 Alles nur geklaut ? - Digitalisierung, Unterhaltung und das Urheberrecht

17.02. Mercedes-Welt                   Dr.       Oliver         Castendyk   Erich-Pommer-Institut
2004
       mit BIS 2006                              Claus          Grewenig    VPRT e.V.

       Moderation: Alfred Eichhorn     Dr.       Volker         Grassmuck   Humbold-Universität

                                                 Peter          Zombik      Deutsche Phonoverbände

	
  

ZG 27 Internetdiagnose statt Praxisgebühr? - Wie das Internet das Gesundheitswesen verändert

06.04. Haus der Commerzbank            Dr.       Gottfried      Dietzel     Bundesministerium für Gesundheit
2004
       mit BIS 2006                              Hartmut        Reiners     Gesundheitsmin. Brandenburg

       Moderation: Alfred Eichhorn               Klaus          Thomé       T-Systems

                                                 Dieter         Zocholl     Sanvartis AG / Gesundheitsscout 24




ZG 28 Online-Shopping statt Einkaufsbummel? - Wie das Internet die Einkaufswelten verändert hat

27.05. IHK Potsdam                               Peter          Egenter     IHK Potsdam
2004
       Bis 2006 mit Projekt Zukunft              Sabine         Fischer     Collective Intelligence GmbH

       Moderation: Alfred Eichhorn               Holger         Flöting     Dt. Institut für Urbanistil

                                       Dr.       Anja           Bundschuh   ebay Deutschland

                                                 Harlad         Lemke       Einzelhandelsverband Brandenburg




ZG 29 Berlin klingt gut! Wie gut ist die Musik in und aus Berlin?

22.09. Mercedes-Welt am Salzufer                 Marcus         Adam        MTV
2004
                                                                Dillig-
       mit BIS 2006                              Manfred                    Musikwoche
                                                                Degrave
       Moderation: Alfred Eichhorn     Dr.       Ralf           Kleinhenz   Popkomm

                                                 Tim            Renner      Motorradio




Projekt Zukunft Dokumentation                             Anhang V                                               74
Anhang V


	
  

ZG 30 Medien und IT made in Berlin/Brandenburg - Erfolgsmarke oder Ladenhüter?

28.10. Haus der Commerzbank                       Petra           Müller       Medienboard
2004
                                                                               Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit
        mit BIS 2006                              Volkmar         Strauch
                                                                               und Frauen
        Moderation: Alfred Eichhorn               Björn           Frank        DIW

                                                  Kurt            Sagatz       Tagesspiegel




ZG 31 Gestaltungsspielraum in der Hauptstadt - Wie erfolgreich ist Design aus Berlin?

23.11. Haus der Commerzbank                       Madeleine       Voigt        Designerin
2004
        mit BIS 2006                              Dietmar         Mühr         IDZ

        Moderation: Alfred Eichhorn               Jörg            Wichmann     Berlinomat

                                                  Alexander       Bretz        Kulturanwalt VDMD/VDID

                                                  Günter          Höhne        Designer und Buchautor




ZG 32 Laufsteg Berlin - Modebranche auf der Durchreise?

22.02. Haus der Commerzbank                       Carolin         Sinemus      Designerin, Sisiwasabi
2005
                                                                  von dem
        mit Berliner Morgenpost                   Zerlina                      Designerin, Sisiwasabi
                                                                  Bussche
        Moderation: Alfred Eichhorn               Grit            Thönnissen   Journalistin

                                                  Norbert         Klauser      Modeagentur Klauser

                                                  Norbert         Tillmann     Premium Exhibitions

                                                  Volkmar         Strauch      Staatssekretär für Wirtschaft



        Virtuelle Wirtschaftsgüter und Informationsfreiheit – Wie schützt und wem nützt das neue
ZG 33
        Urheberrecht?

26.04. Haus der Commerzbank                       Monika          Griefahn     Vors. Ausschuss Kultur und Medien DB
2005
                                                                               Vors. Bundesverband Dt. Fernsehprodu-
        mit Berliner Morgenpost       Prof. Dr.   Johannes        Kreile
                                                                               zenten
        Moderation: Alfred Eichhorn               Till            Kreutzer     i-rights.info

                                      Prof.       Artur-Axel      Wandtke      Humboldt-Universität Berlin

                                                  Peter           Zombik       Dt. Phonoverbänder




Projekt Zukunft Dokumentation                               Anhang V                                                     75
Anhang V


	
  

ZG 34 Schule, Google, Fernsehquiz - Wie lernen wir am besten?

16.06. Haus der Commerzbank            Dr.-Ing.    Elke           Raddatz       MHSG
2005
        mit Berliner Morgenpost                    Thomas         Flum          Digital-Spirit

        Moderation: Alfred Eichhorn    Dr.-Ing.    Richard        Huber         FIZ Chemie

                                                   Kurt           Jansson       Wikipedia
                                                                  Emenlauer-
                                                   Eva                          Projekt Zukunft
                                                                  Blömers



        Happy End für's Filmtheater? - Wie Kinos mit neuen Technologien dem Home-Entertainment die Stirn
ZG 35
        bieten wollen?

25.08. Haus der Commerzbank            Dr.         Thomas         Negele        Hauptverband Dt. Filmtheater
2005
        mit Berliner Morgenpost                    Björn          Koll          Salzgeber Verleih
                                                                                Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit
        Moderation: Alfred Eichhorn                Ingrid         Walther
                                                                                und Frauen
                                                   Reiner         Veit          Inforadio



        Die Kunst, der Markt und die Stadt - Wie Kunst und Wirtschaft in Berlin voneinander profitieren
ZG 36
        können

03.11. Haus der Commerzbank                        Sabrina        van der Ley   ArtForum Berlin
2005
        mit Berliner Morgenpost                    Signe          Theill        Künstlerin

        Moderation: Alfred Eichhorn                Werner         Tammen        LV Berliner Galerien

                                                   Ivo            Wessel        Kunstsammler




ZG 37 Berlin kommt in Form – die Stadt als Marke?

07.02. Akademie der Künste                         Thorsten       Fricke        Berlin-Partner GmbH
2006
        mit Berliner Morgenpost                    Tanja          Mühlhans      Senatsverwaltung für Wirtschaft

                                                   Mateo          Kries         DesignMai, Vitra Design Museum

                                       Prof. Dr.   Erik           Spiekermann   United Designers Network




Projekt Zukunft Dokumentation                               Anhang V                                                      76
Anhang V


	
  

ZG 38 Hauptsache Sicherheit?! Herausforderungen, Technologien und Märkte für Berlin

23.03. Akademie der Künste                          Susanne        Bauer         LKA Berlin
2006
                                       Prof. Dr.-
       mit Berliner Morgenpost                      Jörg           Krüger        Fraunhofer IPK / TU Belrin
                                       Ing
       Moderation: Alfred Eichhorn                  Wolfgang       Wieland       MdB, Bü90/Grüne

                                                    Rudi           Grimm         Teko GmbH




ZG 39 Fernsehen auf dem Handy – neue Informations- und Unterhaltungsangebote mit Mobile TV

22.08. Museum für Film und Fernsehen                Bernd          Curanz        Nevamedia GmbH
2006
       mit Berliner Morgenpost         Dr.          Verena         Wiedemann     ARD

       Moderation: Alfred Eichhorn                  Ingrid         Walther       Senatsverwaltung für Wirtschaft

                                       Prof. Dr.    Claus          Sattler       bmco-Forum




ZG 40 MoMA, Rembrandt, Guggenheim - Berliner Museen als Tourismusmagnet und Wirtschaftsfaktor?

12.12. Museum für Film und Fernsehen   Prof. Dr.    Dirk           Böndel        Technikmusuem
2006
       Moderation: Alfred Eichhorn                  Rosemarie      Wirthmüller   Antenna Audio GmbH

                                       Dr.          Heinz          Buri          Berlin Tourismus Marketing
                                                                   Emenlauer-
                                                    Eva                          Projekt Zukunft
                                                                   Blömers



ZG 41 MySpace, YouTube, Second Life – schönes, neues Web 2.0?

15.05. Museum für Film und Fernsehen                Markus         Beckedahl     newthinking communications
2007
       Moderation: Alfred Eichhorn                  Claas          van Delden    Holtzbrinck Networks

                                                    Matthias       Ehlert        Netzeitung.de

                                       Dr.          Robin          Meyer-Lucht   berlin institute




Projekt Zukunft Dokumentation                                Anhang V                                              77
Anhang V


	
  

ZG 42 Entwicklungsland Berlin - neue Perspektiven mit Computerspielen?

10.07. Museum für Film und Fernsehen               Thomas         Dlugayczyk   Games Academy
2007
       Moderation: Alfred Eichhorn                 Jochen         Hummel       Metaversum

                                                   Claas          Oehler       G.A.M.E.

                                                   Tanja          Mühlhans     Senatsverwaltung für Wirtschaft




ZG 43 Capitale Potenziale: Kunst. Kunstmarkt und Kapital in Berlin

18.09. Museum für Film und Fernsehen               Volkmar        Strauch      Staatssekretär Wen WTF
2007
       Moderation: Alfred Eichhorn                 Catherine      Hickley      Bloomberg News

                                                   Barbara        Wiegand      freie Autorin (rbb)

                                                   Gerd Harry     Lybke        Galerie Eigen+Art

                                                   Kristian       Jarmuschek   Galerie Jarmuschek und Partner




ZG 44 Linux oder Microsoft – welche Software braucht die Informationsgesellschaft?

13.11. Museum für Film und Fernsehen               Mike           Cosse        Microsoft GmbH
2007
                                                                               Heinlein Professional Linux Support
       Moderation: Alfred Eichhorn                 Peer           Heinlein
                                                                               GmbH
                                       Prof. Dr.   Stefan         Jähnichen    TU Berlin, Fraunhofer FIRST

                                                   Michael        Pemp         Senatsverwaltung für Wirtschaft




ZG 45 Hier spielt die Musik – Clubs, Events und neue Märkte für Berlin?

08.04. Museum für Fim und Fernsehen                Horst          Weidenmüller K7 Records
2008
       Moderation: Alfred Eichhorn                 Susan          Kirch        Berlin Music Commission

                                                   Olaf           Kretschmar   clubcommission berlin

                                                   Tanja          Mühlhans     SenWTF




Projekt Zukunft Dokumentation                               Anhang V                                                 78
Anhang V


	
  

ZG 46 Von Gutenberg in s Internet – welche Zukunft haben Bücher?

21.06. Bücherfest, Bebelplatz                       Detlef           Bluhm           Börsenverein Dt. Buchhandel
2008
        Moderation: Alfred Eichhorn                 Sybille          Lewitscharoff   Autorin

                                                    Sascha           Lobo            Zentrale Intelligenz Agentur

                                                    René             Strien          Aufbau Verlag



        Safety First: Was macht Berlin zu einer sicheren Hauptstadt und wie gefragt ist Sicherheitstechnik
ZG 47
        aus der Region?
                                       Prof. Dr.-
16.09. Museum für Film und Fernsehen   Ing.
                                                    Jörg             Krüger          Fraunhofer IPK
2008
        Moderation: Alfred Eichhorn    Dr.          Wolfgang         Both            Senatsverwaltung für Wirtschaft

                                                    Jügen            Storbeck        Min. Innere Brandenburg

                                                    Jörg             Tauss (MdB)     Med.pol. Sprecher SPD-Fraktion




ZG 48 Von AEG und Siemens zu Creative Industries und IT Wirtschaft

                                                                     Nehring-
10.12. Haus der Commerzbank                         Almuth
                                                                     Venus
                                                                                     Senatsverwaltung für Wirtschaft
2008
                                                                     Mayer-
        Moderation: Alfred Eichhorn                 Uli                              Metadesign AG
                                                                     Johanssen
                                                    Jürgen           Jaron           Magix AG

                                       Prof.        Stefan           Jähnichen       Fraunhofer FIRST




ZG 49 Springer, Holtzbrinck und DuMOnt – Zukunft der Pressestadt Berlin

06.05. Museum für Film und Fernsehen                Brigitte         Fehrle          Berliner Zeitung
2009
        Moderation: Harald Asel                     Frank            Lüdecke         Verlag Der Tagesspiegel

                                                    Jan              Bayer           Axel Springer Verlag

                                                    Steffen          Grimberg        taz




Projekt Zukunft Dokumentation                                  Anhang V                                                79
Anhang V


	
  

ZG 50 Serious Games – Spielend lernen?

16.09. Museum für Film und Fernsehen                 André              Blechschmidt   G.A.M.E. Bundesverband
2009
       Moderation: Harald Asel         Prof. Dr.     Linda              Breitlauch     Mediadesign Hochschule

                                                     Stefan             Kausch         lieblinx GmbH

                                                     Kai                Sostmann       Charité Berlin




ZG 51 Zweinull fürs Web: Mythos, Mode oder Medienhype?

18.11. Museum für Film und Fernsehen                 Aram               Bartholl       Medienkünstler
2009
                                                                        Haschka-
       Moderation: Harald Asel                       Regine                            Interactive Media
                                                                        Helmer
                                                     Sven               Assmann        interface Berlin

                                                     Markus             Beckedahl      Newthinking




ZG52   Yes we are open – Wissenschaft, E-Books und das Urheberrecht

02.03. Museum für Film und Fernsehen   Dr.           Katja              Mruck          FU Berlin, CeDIS
2010
       Moderation: Harald Asel         Prof. Dr.     Claudia            Lux            Zentral- und Landesbibliothek Berlin

                                       Dr.           Florian R.         Simon          Duncker & Hunblodt
                                                                        Merkel-
                                                     Eric                              Springer Science & Business Media
                                                                        Sobotta



ZG53   Vernetztes Leben, besseres Leben? Wie die Digitalisierung die Wohn- und Alltagswelt verändert

                                                             Christi-
18.05. Museum für Film und Fernsehen                         ne
                                                                        Weiß           Vdi/VDE
2010
       Moderation: Harald Asel               Prof.           Gesche     Joost          Telekom T-Labs

                                             Dr.             Peter      Apel           TSB

                                                             Dirk       Fabarius       di-Vision GmbH




ZG54   Töne, Scheiben, Stärken – die Berliner Musikwirtschaft

26.08. Museum für Film und Fernsehen                         Eva        Kiltz          VUT e.V.
2010
                                                                        Nehring-
       Moderation: Harald Asel                               Almuth                    SenWTF
                                                                        Venus
                                                             Fred       Casimir        BMG

                                                             Christof   Ellinghaus     CitySlang




Projekt Zukunft Dokumentation                                 Anhang V                                                        80
Anhang V


	
  

ZG55    Möbel, Marken und Maschinen: Wer braucht Design aus Berlin?

17.11. IDZ Internationlaes DesignZentrum               Udo       Bansbach      Semperlux AG
2010
        Moderation: Harald Asel            Dr.         Bastian   Lange         Berater
                                                       Ale-
                                           Prof.                 Martini       Designerin
                                                       xandra
                                           Prof.       Erik      Spiekermann   edenspiekermann




ZG56    Open Data: Offene Gesellschaft, offene Fragen. Was machen wir mit öffentlichen Daten?

                                                                 Domscheit-
08.03. Museum für Film und Fernsehen                   Anke
                                                                 Berg
                                                                               Government Netzwerk 2.0
2011
        Moderation: Harald Asel            Prof. Dr.   Ulrike    Rockmann      Amt für Statistik Berlin Brandenburg

                                                       Lorenz    Matzat        Journlaist, Bloggen (Zeit Blog)
                                                       Sönke
                                           Dr.                   Schulz        Uni Kiel
                                                       E.



ZG57    Wikis, Apps und Social Media. Die neue Lust an Information.

03.05. Café Moskau, Informare!                         Maya      Biersack      EsPresto AG
2011
        Moderation: Harald Asel                        Armin     Berger        3-point-concepts Gmbh

                                           Prof. Dr.   Stefan    Gradmann      HU Berlin

                                           Prof. Dr.   Dirk      Lewandowski   HAW Hamburg
                                                       Thoma
                                                                 Schmidt       Helliwood media @ education
                                                       s



ZG 58 Innovativ, kreativ, nachhaltig – wie erfolgreich sind Berlins Gründerinnen und Gründer?
17.08.
       Museum für Film und Fernsehen                   Philipp   Eggerglüß     Founder Institute
2011
                                                       Liv
        Moderation: Harald Asel            Prof. Dr.             Jacobsen      Unternehmensberatung
                                                       Kirsten
        Begrüßung: Ingrid Walther                      Lydia     Horn          mobile Melting
                                                       Theo-     Vassiliou-
                                                                               Testing Technologies GmbH
                                                       fanis     Gioles




Projekt Zukunft Dokumentation                           Anhang V                                                      81
Anhang V


	
  

ZG 59 Die Stadt, der Markt und die Kunst – der Berliner Kunstmarkt

                                                            Hoffmann-
07.12. Museum für Film und Fernsehen               Erika
                                                            Könige
                                                                        Sammlerin
2011
       Moderation: Harald Asel                     Valeska Hageney      Art Agency

                                                   Volker   Diehl       Galerie Volker Diehl

       Begrüßung: Eva Emenlauer                    Marek    Claaßen     artfacts.net

                                                   Barbara Wiegand      inforadio




Projekt Zukunft Dokumentation                        Anhang V                                  82
Anhang V


Podiumsgäste der Zukunftsgespräche (alphabetisch)

	
  

Titel     Vorname    Name             Organisation                                       ZG Nr.
          Hermann    Achilles         Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland          18
          Marcus     Adam             MTV                                                    29
          Michael    Albrecht         ARD (Digitales Zentrum)                                15
Dr.       Peter      Apel             TSB Technologiestiftung Berlin                         53
          Sven       Assmann          interface! Berlin                                      51
          Carsten    Baeck            Arbeitskreis Unternehmenssicherheit (AKUS)             24
          Sascha     Bakarinow        Medienanstalt Berlin-Brandenburg                       23
          Stefan     Balzer           Red Onion Venture Consult                               9
          Udo        Bansbach         Semperlux AG                                           55
          Aram       Bartholl         Medienkünstler                                         51
          Susanne    Bauer            LKA Berlin                                             38
          Jan        Bayer            Axel Springer Verlag                                   48
          Markus     Beckedahl        newthinking communications                         41, 51
          Friederike Behrends         Bild-T-Online                                          22
          Armin      Berger           3-point-concepts GmbH                                  58
Dr.       Konrad     Berger           Fraunhofer IPK                                         25
          Gerhard    Bergfried        Studio Babelsberg                                      12
          Fritz      Bernuth, von     Cornelsen Verlag                                        8
          Maya       Biersack         EsPresto AG                                            58
          André      Blechschmidt     G.A.M.E. Bundesverband, Radon Labs                     50
          Detlef     Bluhm            Börsenverein Dt. Buchhandel                            47
Prof. Dr. Dirk       Böndel           Technikmuseum                                          40
Dr.       Wolfgang   Both             Senatsverwaltung für Wirtschaft                 17, 24, 47
          Detlef     Bramigk          Aktionszentrum Umweltschutz                            17
          Wolfgang   Branoner         Wirtschaftssenator                                      6
Prof. Dr. Linda      Breitlauch       Mediadesign Hochschule                                 50
          Alexander Bretz             Kulturanwalt VDMD/VDID                                 31
          Rainer     Bücken           Journalist                                             23
Dr.       Anja       Bundschuh        ebay Deutschland                                       28
Dr.       Heinz      Buri             Berlin Tourismus Marketing                             40
          Zerlina    Bussche, von dem Sisiwasabi                                             32
          Berthold   Butscher         Fraunhofer Institut FOKUS                              19
          Fred       Casimir          BMG                                                    54
Dr.       Oliver     Castendyk        Erich-Pommer-Institut                                  26
Prof. Dr. Thomas     Christaller      Fraunhofer AIS                                         20



Projekt Zukunft Dokumentation                             Anhang V                                 83
Anhang V


Titel       Vorname     Name             Organisation                                  ZG Nr.
            Marek       Claaßen          artfacts.net                                            59
            Mike        Cosse            Microsoft GmbH                                          44
            Michael     Cramer           BÜ 90 / Grüne (MdA)                                     13
            Bernd       Curanz           Nevamedia GmbH                                          39
            Claas       Delden, van      Holtzbrinck Networks                                    41
            Volker      Diehl            Galerie Volker Diehl                                    59
Dr.         Gottfried   Dietzel          BM Gesundheit                                           27
            Manfred     Dillig-Degrave   Musikwoche                                              29
            Lutz        Diwell           Senatsverwaltung für Inneres                            19
Dr.         Alexander Dix                Datenschutzbeauftragter Brandenburg                     14
            Thomas      Dlugaiczyk       Games Academy                                     18, 42
            Anke        Domscheit-Berg   Government Netzwerk 2.0                                 56
Prof. Dr. Jörg          Eberspächer      TU München                                               2
            Peter       Egenter          IHK Potsdam                                             28
            Philipp     Eggerglüß        Founder Institute                                       58
            Matthias    Ehlert           Netzeitung.de                                           41
            Christof    Ellinghaus       CitySlang                                               54
                        Emenlauer-
            Eva                          Projekt Zukunft                                 3, 34, 40
                        Blömers
Prof. Dr.
          Michael       Ermel            TFH; EMV-Zentrum                                        17
Ing.
            Dirk        Fabarius         di-Vision GmbH                                          53
Dr          Immo        Fallois, von     IZMF                                                    17
            Brigitte    Fehrle           Berliner Zeitung                                        48
            Sabine      Fischer          Collective Intelligence GmbH                            28
Dr.         Charlotta   Flodell          Zentral- und Landesbibliothek                           25
            Holger      Flöting          Dt. Institut für Urbanistik                             28
            Thomas      Flum             Digital-Spirit                                          34
            Björn       Frank            DIW                                                     30
            Ulrich      Franke           BMW Group                                               25
            Thorsten    Fricke           Berlin-Partner GmbH                                     37
            Reinhard    Fröhlich         Bankgesellschaft Berlin                                  1
            Felix       Frohn-Bernau     e-nef, dooyoo Ag                                         9
Dr.         Wolfgang    Fürniß           Wirtschaftsminister Brandenburg                        7, 9
            Hansjür-
Prof. Dr.               Garstka          Datenschutzbeauftragter                                 10
            gen
            Kurt        Geppert          DIW Berlin                                              21
Dr.         K.-Peter    Gerstenberger    Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK)             18
            Harald      Geywitz          VATM e.V.                                               22
            Robert      Giese            Jules-Verne-Gesamtschule                                 1



Projekt Zukunft Dokumentation                               Anhang V                                   84
Anhang V


Titel       Vorname     Name              Organisation                                             ZG Nr.
            Nawid       Goudarzi          RBB                                                               23
Prof. Dr. Stefan        Gradmann          HU Berlin                                                         58
Dr.         Volker      Grassmuck         Humbold-Universität                                               26
            Claus       Grewenig          VPRT e.V.                                                         26
                                          Vors. Ausschuss Kultur und Medien Deutscher Bundes-
            Monika      Griefahn                                                                            33
                                          tag (MdB)
            Steffen     Grimberg          taz                                                               48
            Rudi        Grimm             Teko GmbH                                                         38
Dr.         Gregor      Gysi              Berliner Wirtschaftssenator                                       15
            Franz-
                        Habbel            Deutscher Städte- und Gemeindetag                                 19
            Reinhard
            Valeska     Hageney           Art Agency                                                        59
            Menno       Harms             HP                                                                 2
                                          Staatssekretär Senatsverwaltung für Schule, Jugend und
            Thomas      Härtel                                                                               1
                                          Sport
            Regine      Haschka-Helmer    Interactive Media                                                 51
Dr.         Hans        Hege              Medienanstalt Berlin-Brandenburg                                  15
            Bernd       Heimermann        T-Systems Media & Broadcast                                       23
            Mirko       Heinemann         Zitty                                                             11
            Peer        Heinlein          Heinlein Professional Linux Support GmbH                          44
            Katharina   Heuer             debis AG                                                           4
            Catherine Hickley             Bloomberg News                                                    43
            Andreas     Hoffmann          yoolia AG                                                          5
            Erika       Hoffmann-Könige   Kunstsammlerin                                                    59
            Andreas     Hofmann           ProSieben/Sat1 (VPRT)                                             23
            Günter      Höhne             Designer und Buchautor                                            31
            Alfred      Holighaus         Berlinale                                                         12
            Lydia       Horn              mobile melting                                                    58
Dr.-Ing.    Richard     Huber             FIZ Chemie                                                        34
            Jochen      Hummel            Metaversum                                                        42
            Martin      Hüppe             Cornelsen Verlag                                                  25
            Rainer      Ihde              RA und Medienexperte                                               5
            Liv Kirs-
Prof. Dr.               Jacobsen          Unternehmensberatung                                              58
            ten
            Dietrich    Jaeschke          PSI AG                                                            19
Prof. Dr. Stefan        Jähnichen         Fraunhofer FIRST                                          21, 44, 48
Prof.       Werner      Jann              Universität Potsdam                                               19
            Kurt        Jansson           Wikipedia                                                         34
            Kristian    Jarmuschek        Galerie Jarmuschek und Partner                                    43
            Jürgen      Jaron             Magix AG                                                          48
Prof.       Gesche      Joost             Telekom T-Labs                                                    53



Projekt Zukunft Dokumentation                              Anhang V                                              85
Anhang V


	
  

Titel     Vorname    Name              Organisation                                         ZG Nr.
          Stefan     Kausch            lieblinx GmbH                                                  50
          Ferdinand Kayser             Premiere World                                                  7
          Rüttger    Keienburg         Kabel Deutschland GmbH                                          7
          Eva        Kiltz             VUT e.V.                                                       54
          Susan      Kirch             Berlin Music Commission                                        45
          Norbert    Klauser           Modeagentur Klauser                                            32
Dr.       Ralf       Kleinhenz         Popkomm                                                        29
          Timo       Kob               HiSolutions AG                                                 14
          Björn      Koll              Salzgeber Verleih                                              35
          Mathilde   Koller            Staatssekretärin Senatsverwaltung für Inneres                  10
          Leif       Kramp             Inst. f. Medien- und Kommunikationspolitik                     48
Prof. Dr. Johannes Kreile              Vors. Bundesverband Dt. Fernsehproduzenten                     33
          Olaf       Kretschmar        clubcommission berlin                                          45
          Heinrich   Kreutzer          Alcatel SEL AG                                                  9
          Till       Kreutzer          i-rights.info                                                  33
          Mateo      Kries             DesignMai, Vitra Design Museum                                 37
Prof.
          Jörg       Krüger            Fraunhofer IPK, Recognitec GmbH                       24, 38, 47
Dr.-Ing
          Heinz-
                     Labonte           Fachverb. Rundfunkempfangs- und Kabelanlagen (FRK)             15
          Peter
          Josef      Lang              Daimler Chrysler Services                                      14
Dr.       Bastian    Lange             Berater                                                        55
          Harlad     Lemke             Einzelhandelsverband Brandenburg                               28
Prof.     Dieter     Lenzen            FU Berlin                                                       8
Prof. Dr. Dirk       Lewandowski       HAW Hamburg                                                    58
          Sybille    Lewitscharoff     Autorin                                                        47
          Sascha     Lobo              Zentrale Intelligenz Agentur                                   47
          Frank      Lüdecke           Verlag Der Tagesspiegel                                        48
Prof. Dr. Claudia    Lux               Zentral- und Landesbibliothek Berlin                           52
          Gerd
                     Lybke             Galerie Eigen+Art                                              43
          Harry
Prof. Dr. Bernd      Mahr              TU Berlin                                                       2
Prof.     Alexandra Martini            Designerin                                                     55
          Hartwig    Masuch            BMG                                                            11
          Lorenz     Matzat            Journalist, Bloggen (Zeit Blog)                                56
          Uli        Mayer-Johanssen   Metadesign AG                                                  48
          Claudia    Meier             Gedilan Consulting                                             21
                     Meister-
Dr.       Gisela                       Senatsverwaltung für Wirtschaft                               4, 9
                     Scheufelen




Projekt Zukunft Dokumentation                           Anhang V                                            86
Anhang V


	
  

Titel      Vorname    Name             Organisation                                              ZG Nr.
           Francesc
                      Mendebach        ID Media                                                            4
           a
           Eric       Merkel-Sobotta   Springer Science & Business Media                                  52
Dr.        Robin      Meyer-Lucht      berlin institute                                                   41
           Sven       Mörs             Büro Datenschutzbeauftragter Berlin                                 5
Dr.        Katja      Mruck            FU Berlin, CeDIS                                                   52
           Tanja      Mühlhans         Senatsverwaltung für Wirtschaft                            37, 42, 45
           Dietmar    Mühr             IDZ                                                                31
           Petra      Müller           Medienboard                                                        30
           Andy       Müller-Maguhn    CCC / ICANN                                                        14
Dr.        Thomas     Negele           Hauptverband Dt. Filmtheater                                       35
                                       Staatssekretärin Senatsverwaltung für Wirtschaft, Tech-
           Almuth     Nehring-Venus                                                                  48, 54
                                       nologie und Frauen
           Nicolai    Neufert          Korbit, CidS                                                        8
           Jennifer   Neumann          Canto Software                                                      3
           Claas      Oehler           G.A.M.E.                                                           42
           Michael    Pemp             Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen            44
Prof. Dr. Birger      Priddat          Universität Witten/Herdecke                                        10
Dr.-Ing.   Elke       Raddatz          MHSG                                                               34
Prof.      Werner     Rammert          Inst. für Soziologie der TU Berlin                                 20
           Hartmut    Reiners          Gesundheitsmin. Brandenburg                                        27
           Tim        Renner           Motorradio                                                         29
           Peter      Rietsch          Berlikomm Telefongesellschaft GmbH                                 22
Prof. Dr. Ulrike      Rockmann         Amt für Statistik Berlin Brandenburg                               56
           Hilda      Rohmer-Stänner   Min. Bildung, Jugend. Sport B'burg                                  8
           Winfried   Roll             LKA Berlin                                                         24
           Ray M.     Rosdale          Akademie.de                                                        25
Prof. Dr. Georg       Rückriem         Hochschule der Künste                                               2
Dr.        Michael    Rummel           VMZ                                                                13
           Bernd      Ruschinzik       Verbraucherzentrale Berlin                                         22
           Kurt       Sagatz           Tagesspiegel                                                       30
           Alexander Samwer            Jamba AG                                                           22
Prof. Dr. Claus       Sattler          bmco-Forum                                                         39
           Michael    Schacht          Bertelsmann Broadband Group                                         7
           Dietmar    Schickel         TeleColumbus                                                       15
           Bernd      Schiphorst       Medienbeauftragter B-B                                             10
           Thomas     Schmidt          Helliwood media @ education                                        58




Projekt Zukunft Dokumentation                             Anhang V                                             87
Anhang V


	
  

Titel     Vorname     Name             Organisation                                  ZG Nr.
          Hardy       Schmitz          Compunet                                                1
Dr.       Sönke E.    Schulz           Uni Kiel                                               56
          Peter       Seutermann       LAA Berlin-Brandenburg                                  4
Prof. Dr. Klaus       Siebenhaar       IKM                                                    11
Dr.       Florian R. Simon             Duncker & Humblodt                                     52
          Carolin     Sinemus          Sisiwasabi                                             32
Dr.       Raphael     Socha-Ostermann Hope & Glory                                            12
          Kai         Sostmann         Charité Berlin                                         50
Prof. Dr. Erik        Spiekermann      United Designers Network                           37, 55
          Anne        Stahl-Weiß       Viafon AG                                               4
          Wolfgang
                      Steinicke        FAV                                                    13
          H.
Dr.       Karlheinz   Steinmüller      Z_punkt GmbH                                           20
          Jürgen      Storbeck         Min. Innere Brandenburg                                47
Dr.       Frank       Straube          ZLU                                                    13
                                                                                      21; 30; 32;
          Volkmar     Strauch          Senatsverwaltung für Wirtschaft
                                                                                              43
          René        Strien           Aufbau Verlag                                          47
          Alice       Ströver          Bü90 / Grüne                                            7
          Susanne     Stumpenhausen    ver.di                                                 10
          Werner      Tammen           LV Berliner Galerien                                   36
          Jörg        Tauss (MdB)      Med.pol. Sprecher SPD-Fraktion                         47
Dr.       Alexander Tettenborn         Bundesministerium für Wirtschaft                        5
          Signe       Theill           Künstlerin                                             36
          Uwe         Thomas           Bundesministerium für Bildung und Forschung             2
          Klaus       Thomé            T-Systems                                              27
          Norbert     Tillmann         Premium Exhibitions                                    32
          Georgia     Tornow           film 20                                                12
          Sabrina     van der Ley      ArtForum Berlin                                        36
          Theofanis Vassiliou-Gioles   Testing Technologies GmbH                              58
          Reiner      Veit             Inforadio                                              35
Prof.     Willem      Velthoven        Hochschule der Künste                                   3
          Madelei-
                      Voigt            Designerin                                             31
          ne
          Sybille     Volkholz         Bü90 / Grüne, IHK                                       8
                                                                                           7,11,
          Ingrid      Walther          SenWiTech / Projekt Zukunft
                                                                                     12,18,35,39
Prof.     Artur-Axel Wandtke           Humboldt-Universität Berlin                            33
          Heiner      Wegesin          Verfassungsschutzchef B'burg                           14




Projekt Zukunft Dokumentation                            Anhang V                                   88
Anhang V


Titel    Vorname     Name           Organisation                         ZG Nr.
         Horst       Weidenmüller   K7 Records                                    45
Prof.    Ulrich      Weinberg       Terratools                                    18
         Christine   Weiß           Vdi/VDE                                       53
         Ivo         Wessel         Kunstsammler                                  36
         Jörg        Wichmann       Berlinomat                                    31
Dr.      Verena      Wiedemann      ARD                                           39
         Barbara     Wiegand        inforadio                                43, 59
         Wolfgang    Wieland        Bü90/Grüne (MdB)                          24,38
         Rosema-
                     Wirthmüller    Antenna Audio GmbH                            40
         rie
Dr.      Ortwin      Wohlrab        PSI AG / SIBB                                 21
         Marc        Wohlrabe       Club Comission                                11
Prof.    Axel        Zerdick        FU Berlin                                      3
         Dieter      Zocholl        Sanvartis AG / Gesundheitsscout 24            27
         Peter       Zombik         Deutsche Phonoverbände                    26,33
	
  




Projekt Zukunft Dokumentation                        Anhang V                          89
Anhang VI




Internetauftritt



1999 – 2001




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang VI   90
Anhang VI




2002 – 2005




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang VI   91
Anhang VI




2006 – 2008




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang VI   92
Anhang VI




2008 – 2011




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang VI   93
Anhang VI




Aktuell




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang VI   94
Anhang VI

	
  

Reichweite Internet und Newsletter (eNews)
	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  

	
  
	
  

Der Rückgang der Zugriffszahlen 2011 ist bedingt durch eine technische Umstellung der Datenerfassung.	
  




Projekt Zukunft Dokumentation                             Anhang VI                                         95
Anhang VII



Social Media

Seit März 2010 setzte die Landesinitiative in der Kommunikation auch Social Media ein. Mit
Twitter, Facebook, Youtube, Flickr und Slideshare wird die Zielgruppenansprache und
Reichweite deutlich ausgeweitet
Heute setzt Projekt Zukunft neben einem Twitterfeed, vier Facebookseiten auch Videos auf
Youtube, Fotos auf Flickr und Präsentationen auf Slideshare ein.




Twitter- „ZukunftBerlin“ (twitter.com/zukunftberlin) mit 684 Followern




Projekt Zukunft Dokumentation                  Anhang VII                                    96
Anhang VII



Facebook „Projekt Zukunft“ (facebook.com/projektzukunft) mit 660 Fans




Projekt Zukunft Dokumentation             Anhang VII                    97
Anhang VII



Facebookseite „Made to Create“ (facebook.com/BerlinMadeToCreate)
mit 165 Fans




Projekt Zukunft Dokumentation           Anhang VII                 98
Anhang VII


Facebookseite „Zuses Enkel” (facebook.com/ zusesenkel)
mit 83 Fans




Projekt Zukunft Dokumentation            Anhang VII      99
Anhang VII


Facebookseite „Zukunftsgespräche” (facebook.com/ zukunftsgespraeche)
mit 64 Fans




Projekt Zukunft Dokumentation           Anhang VII                     100
Anhang VII


Flickr




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang VII   101
Anhang VII


YouTube (youtube.com/user/projektzukunftberlin)




Projekt Zukunft Dokumentation            Anhang VII   102
Anhang VII


Slideshare




Projekt Zukunft Dokumentation   Anhang VII   103
Impressum
Senatsverwaltung für Wirtschaft,
Technologie und Forschung
Geschäftsstelle Projekt Zukunft
Eva Emenlauer-Blömers
Martin-Luther-Str. 105
10825 Berlin

www.projektzukunft.berlin.de


Gestaltung und Beratung
Agentur index Berlin


Stand: 15.1.2012


Projekt Zukunft wird kofinanziert aus dem
Europäischen Fonds für regionale
Entwicklung (EFRE)

Projekt Zukunft Dokumentation 1997 - 2011

  • 1.
    Die Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft Dokumentation 1997 – 2011 Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin, im Januar 2012
  • 2.
    Inhalt Dokumentation „Die BerlinerLandesinitiative Projekt Zukunft“ 3 1. Hintergrund und Anlass 3 2. Konzept und Methode 4 3. Entwicklungsphasen 5 4. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick 16 5. Leistungsportfolio Projekt Zukunft 20 Anhang I. Marktzahlen und Branchenentwicklungen seit 1997 II. Initiativen und Projekte III. Publikationen IV. Veranstaltungen V. Zukunftsgespräche VI. Internetauftritt und Zugriffe VII. Social Media
  • 3.
    Eva Emenlauer-Blömers Die BerlinerLandesinitiative Projekt Zukunft Dokumentation 1997 – 2011 1. Hintergrund und Anlass Als der Berliner Senat die Landesinitiative Projekt Zukunft am 15. Juli 1997 beschloss, be- fand sich Berlin in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Acht Jahre nach dem Mauerfall waren die ehemals 400.000 Industriearbeitsplätze – 200.000 im Osten und 200.000 im Wes- ten der Stadt – auf rund 100.000 zurückgegangen. Traditionelle Branchen wie der Maschi- nenbau oder die Nahrungs- und Genussmittelindustrie hatten ihre Produktion aus der Stadt heraus verlagert, die „verlängerten Werkbänke“ waren abgeschafft. Anfängliche Hoffnungen auf ein rasches Wachstum Berlins als Dienstleistungsmetropole waren enttäuscht worden. Gleichzeitig vollzog sich weltweit der Wandel von der Industriegesellschaft zur Informations- gesellschaft. In Japan war die Informationstechnikbranche 1996 zum stärksten Wirtschafts- zweig aufgestiegen. Die USA gaben kurz darauf bekannt, dass ein Drittel des amerikani- schen Wirtschaftswachstums seit 1992 auf die Medien- und Kommunikationsbranche zu- rückzuführen sei und sich dadurch Millionen neuer Arbeitsplätze entwickelt hätten (PITAC- Report 1999). Auf diese Anforderungen war Berlin mit seinen veralteten, hoch subventionierten und nicht wettbewerbsfähigen Strukturen in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft schlecht vorbe- reitet. Andererseits verfügte die Stadt aufgrund ihrer Industriegeschichte und aufgrund ihrer großen Wissenschaftslandschaft über bedeutende Potenziale und eine Vielzahl von Akteu- ren, um einen eigenen Berliner Weg in die Informationsgesellschaft entwickeln zu können. Mit der Landesinitiative Projekt Zukunft war eine Handlungsstrategie für diesen Berliner Weg erarbeitet worden, der den wirtschaftlichen Strukturwandel unterstützen und neue Arbeits- plätze schaffen sollte. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft hatte mit einem interdisziplinären Team aus den Bereichen Nachrichtentechnik, Sozial- und Medienwissenschaft, Wirtschaft- singenieurwesen, Rechtswissenschaften und Verwaltung die Konzeption entwickelt und wur- de vom Senat mit der Umsetzung beauftragt. Von Beginn an war Projekt Zukunft von einer breiten Mehrheit in allen Parteien, den Unter- nehmen, der Wissenschaft und den Verbänden getragen. Das gilt bis heute. Grund dafür ist, dass die Konzeption auf einer wissenschaftlich-analytischen Basis beruht, ein großes Netz- werk von Akteuren einbezogen und beteiligt ist und Konzept, Strategie und Maßnahmen kon- tinuierlich überprüft und weiterentwickelt worden sind. Die Ergebnisse und die Erfolge bis heute stehen für die Bedeutung dieses Ansatzes von Projekt Zukunft und auch als Beispiel für nachhaltiges Verwaltungshandeln. Projekt Zukunft Dokumentation 3
  • 4.
    2. Konzept undMethode Die Konzeption von Projekt Zukunft basiert auf analytischen Vorarbeiten: § einer Recherche über den globalen Strukturwandel von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft: Unter Einbezug der volkswirtschaftlichen „Theorie der Langen Wellen“ (Kondratjew) wurde analysiert, welche Wachstumsprozesse durch die Informationstechnologie an- gestoßen werden können und welche Erfahrungen in den Vorreiterländern dazu be- reits vorliegen; § einer SWOT-Analyse der Berliner Ausgangssituation: Stärken, Schwächen, Herausforderungen und Chancen der Berliner Wirtschaft wur- den untersucht, um Maßnahmen konkretisieren zu können; Grundlage dafür war u. a. eine erste Bestandsaufnahme von innovativen Projekten in der Stadt, den daran be- teiligten Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen („Projekte- Dokumentation Berlin 1997“) § einer Übertragung des politikwissenschaftlichen Ansatzes der „Enabling Policy“ auf konkretes Verwaltungshandeln in Berlin: Die besonderen Anforderungen an Verwaltung in Zeiten struktureller Umbrüche - u. a. am Wissenschaftszentrum Berlin erforscht - wurden als Politik der „Befähigung“ und der breiten Beteiligung verstanden und umgesetzt. Als Ergebnis dieser Vorarbeiten wurden die bis heute gültigen Strukturen des Konzeptes festgelegt: § die Konzentration auf strategische Aktionsfelder und die Entwicklung von konkreten Projekten innerhalb dieser Felder; § die Bildung von Netzwerken und die Umsetzung von Projekten in Form von Public- Private-Partnership. Projekt Zukunft entwickelte sich im Laufe der Jahre als eine Art Dachorganisation des wirt- schaftlichen Wandlungsprozesses mit einem immer größer werdenden Leistungsportfolio und Aktionsradius. Zu den konkreten Handlungsfeldern gehören bis heute: § die Entwicklung und laufende Anpassung von Strategien und Umsetzungsmaßnah- men, § die Initiierung und Durchführung bzw. Begleitung von konkreten Projekten, § die Bildung von Netzwerken und branchen-übergreifenden Kooperationen, § die Entwicklung und Begleitung neuer Finanzierungsinstrumente, § die Anpassung und Verbesserung der Rahmenbedingungen und Einwirkung auf die gesetzlichen Regelungen, § die Anbahnung und Durchführung internationaler Kooperationen, Projekt Zukunft Dokumentation 4
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    § eine breitangelegte Kommunikation mit den Akteuren in der Stadt, Öffentlichkeitsar- beit und Kampagnen, § Information und Services und Funktion als zentrale Anlaufstelle für Wirtschaft, Wis- senschaft, Verbände, andere Verwaltungen. Die Arbeit von Projekt Zukunft ist dabei sowohl nach „innen“ gerichtet, d.h. auf die sorgfältige Realisierung von Maßnahmen und Projekten mit den jeweils beteiligten Partnern und Partne- rinnen, als auch nach „außen“, d.h. auf die Verbreitung und Kommunikation in Veranstaltun- gen, Publikationen, Internet und den Medien. 3. Entwicklungsphasen von Projekt Zukunft Projekt Zukunft hat seit seinem Start unterschiedliche Phasen durchlaufen, die von den kon- kreten und aktuellen Herausforderungen in den jeweiligen Zeiträumen geprägt waren. Dem- entsprechend haben sich die Schwerpunkte der Arbeit kontinuierlich weiterentwickelt und – wo gefordert – auch verändert. Erste Phase: „Modernisierungsprojekte“ (1997 – 1999) Das wichtigste Ziel in der Anfangsphase war, die veralteten Strukturen in Wirtschaft, Wis- senschaft und Gesellschaft durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik zu modernisieren. In den Arbeitsgruppen von fünf strategischen Aktionsfeldern (Berlin – Stadt des Wandels; Stadt des Wissens; Stadt der Logistik; die offene Stadt; Verwaltung in- teraktiv) wurden etwa zwanzig Leitprojekte definiert und in Kooperation mit privaten und öf- fentlichen Partnern umgesetzt. Zu den erfolgreichen Projekten dieser ersten Phase zählen „CidS!-Computer in die Schulen!“, das Internet-Stadtinformationssystem Berlin.de, Projekte in den Berliner Universitäten („BerlinUnivers“), im Handwerk („Virtuelle Bietergemeinschaft“), in Krankenhäusern, im Verkehr und in der Verwaltung. Mit bedeutenden Unternehmen wie der Deutschen Telekom, Microsoft, IBM, Krone AG, PSI, SAP wurden Kooperationen beschlossen (z.B. „Mediapolis“ mit der DT AG), um besonders umfangreiche Projekte zu realisieren. So konnten insbesondere breit angelegte Bildungspro- jekte wie CidS! oder der E-Education Masterplan des Landes Berlin im Rahmen derartiger öffentlich-privater Zusammenarbeit ermöglicht werden. In dieser Anfangsphase bildete und entwickelte sich das Netzwerk von Projekt Zukunft, das mit rund 150 Personen aus Unternehmen, der Wissenschaft, den Verbänden und der Ver- waltung begann. Wesentliches Kennzeichen dieser Anfangsphase war auch die nachdrückli- che Einbeziehung und aktive Beteiligung aller Verwaltungsressorts. Die Entwicklung der Leitprojekte in den strategischen Aktionsfeldern wurde von einem Lenkungskreis auf Lei- tungsebene („Staatssekretärsrunde“) aller Verwaltungen begleitet und unterstützt. Vorberei- tet wurden die Treffen auf der Arbeitsebene der Verwaltung – eine wichtige Vorbedingung für Akzeptanz und rasche Umsetzung der Maßnahmen, die in vielen Fällen unmittelbar von der Verwaltung genehmigt werden mussten. Projekt Zukunft Dokumentation 5
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    Zweite Phase: Branchen-,Technologie-, E-Government- und Qualifizierungsinitiativen (2000 - 2003) Die Modernisierungsprozesse in der Stadt zeigten schnell Wirkung: Rund um die New Eco- nomy entstanden neue Geschäftsfelder und Wertschöpfungsketten, es entwickelten sich neue Branchen wie die Multimedia-, die Internet- oder die Callcenter-Branche. Parallel dazu trieb die Technologie selbst weiter voran: Die Deutsche Telekom investierte rund 20 Mio. DM in den Ausbau des Kabelnetzes zum Multimedianetz, die Umstellung auf das digitale terrest- rische Fernsehen DVB-T wurde vorbereitet, IT-Sicherheitssysteme und Open Source waren in den Anfängen. Dieser neue Wachstumsschub führte zu einem rapiden Anstieg von Unternehmensgründun- gen, viele davon Spin-offs aus den Berliner Wissenschaftseinrichtungen – allein im Jahre 2001 zum Beispiel neun aus dem Heinrich-Hertz-Institut und 81 aus der Technischen Uni- versität Berlin. 13 Prozent der deutschen Start-ups gründeten in Berlin. Unter der Leitung von Projekt Zukunft präsentierte sich diese Gründerszene auf der Cebit zusammen mit dem Berliner Forschungsmarkt der TU Berlin unter dem Titel „Startup Berlin – Stadt der Medien und Kommunikation“. Berlin war in dieser Zeit die Stadt mit der höchsten Wachstumsrate in Deutschland – sowohl bezogen auf Existenzgründungen als auch bezogen auf die Medien- und Kommunikationswirtschaft insgesamt – ein Prozess, der in den kommenden Jahren fast durchgängig so anhielt. Schnell wurde allerdings deutlich, dass der Wachstumsprozess durch eine unzureichende Qualifikation insbesondere bei den Anwendern der neuen Techniksysteme gebremst wurde. Die Bedeutung von Qualifizierung wurde erkannt und breit diskutiert. In dieser Zeit stiegen auch die Ausgaben in der Wirtschaft für Weiterbildung – insbesondere im IT-Bereich – deut- lich an. In den folgenden Jahren ging dieser Anstieg allerdings wieder zurück. Projekt Zukunft unterstützte in dieser Phase die Bildung von neuen Branchenzusammen- schlüssen wie interface!berlin (Multimedia), siliconcity (e-commerce) oder ABCC (Arbeitsge- meinschaft Berliner Callcenter), förderte die Technologieentwicklung u. a. mit Netzwerkinitia- tiven zu „Mobile Breitbandkommunikation“, XML oder „Sicherheit mit IT“, profilierte Berlin als Modellstadt für DVB-T durch ein EU-Transferprojekt für acht europäische Länder, realisierte zehn E-Government-Verbundprojekte (im Rahmen des Städtewettbewerbs Media@Kom des Bundes) rund um interaktive Bürgerdienste und elektronischen Geschäftsverkehr wie bei- spielsweise IT-gestützte Bürgerbüros (ProBüd) und förderte die Entwicklung neuer Methoden und Techniken in der Weiterbildung für die inzwischen auch international beworbene „Capital of Talent“. In diese Phase fiel – vorangetrieben durch die starke Wachstumsdynamik auf dem „Weg in die Informationsgesellschaft“ – das Platzen der so genannten „New Economy - Blase“. Im „New Media Dialog“ führte das Projekt Zukunft - Team intensive Einzelgespräche mit rund 150 Berliner Unternehmen, um genaue Kenntnis von der Lage der Firmen zu bekommen und wirksame Unterstützungsmaßnahmen entwickeln zu können. Als Problem deutlich sichtbar wurde u. a. die unzureichende Kapitalausstattung vieler dieser Unternehmen und ihre Schwierigkeiten, Kredite bei Banken zu bekommen. Als weiteres Problem wurde die noch schwache Marktpräsenz insbesondere der Software- und IT-Firmen erkannt. Projekt Zukunft Dokumentation 6
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    Projekt Zukunft reagiertedarauf mit der Reihe „Bankengespräche“. Die Probleme der Unter- nehmen wurden mit Vertretern der Banken fachöffentlich diskutiert und die Banken für die Bedarfe der Unternehmen sensibilisiert. Daneben wurden die im Land vorhandenen Förder- programme daraufhin überprüft, inwieweit sie für die neuen Branchen aufgeschlossen wer- den könnten, und Maßnahmen zur Anpassung der vorhandenen Programme und zur Vorbe- reitung neuer Förderprogramme wurden gestartet. Insgesamt wirkte sich die wirtschaftliche Krise in Berlin weniger stark aus als in anderen ver- gleichbaren Regionen. Die guten Rahmenbedingungen der Stadt wie preiswerte Immobilien für Arbeiten und Leben, offene Netzwerke und nicht zuletzt öffentliche Unterstützung konnten den Prozess teilweise auffangen. Mit der Informationskampagne WemakeIT. Berlin-Brandenburg, die im Jahre 2003 von Pro- jekt Zukunft gestartet wurde, sollten die Potenziale des IT-Standortes national und internati- onal kommuniziert werden. Diese Kampagne, die die wichtigsten Institutionen Berlins und Brandenburgs mit der IKT-Branche und den Forschungsinstitutionen vernetzte, stieß auf eine enorme Resonanz bei allen Beteiligten. Mit dem Telekommunikations-Atlas Berlin entstand im Auftrag von Projekt Zukunft ein breiter Überblick über die kommunikationstechnische Infrastruktur in Berlin, über die Leistungen und die Unternehmen der Telekommunikationswirtschaft wie Anbieter, Carrier, Technik und Netzabdeckung, über Glasfasernetze, das DSL-Angebot, W-LAN-Dienste und DataCenter. Der TK-Atlas Berlins wurde später in das Angebot des Business Location Center der Berlin Partner GmbH übernommen, um insbesondere Investoren die Potenziale Berlins demonst- rieren zu können. Um die Rahmenbedingungen in der Stadt für die neuen Branchen zu verbessern und neue regulatorische Hürden zu verhindern, wirkte Projekt Zukunft bei Novellierungen von Geset- zen wie dem Telekommunikationsgesetz, dem Telemediengesetz, dem Teledienste- datenschutzgesetz oder dem Urheberrechtsgesetz mit. Die neuen Anforderungen der Infor- mationsgesellschaft sollten in den Gesetzen berücksichtigt werden. Die Musik-, Verlags- und Film- und Fernsehbranche gehören zu den traditionellen Branchen der Berliner Medienwirtschaft, die sich über Jahre hinweg zwar gut weiterentwickeln konnte, zunehmend aber durch die Folgen der Einführung von neuen Medien, von Digitalisierung und internationaler Konkurrenz erfasst wurde. 2004 hatte die Film- und Fernsehbranche mit ca. 1500 Unternehmen und fast 14.000 sozial- versicherungspflichtig Beschäftigten ein dichtes Netzwerk an Produzenten, Studios, Kopier- werken, Postproduktionsfirmen und Animationsstudios aufgebaut - die zweithöchste Kon- zentration (nach München) an Unternehmen und Beschäftigten in Deutschland. Auf Initiative von Projekt Zukunft wurden Unterstützungsmaßnahmen wie Zwischenfinanzierung von TV- Auftragsproduktionen, Investitionskostenzuschüsse und Bürgschaften entwickelt. Mit der Gründung der Medienboard Berlin-Brandenburg am 1. Januar 2004 wurde die Förderung der Branche institutionell konzentriert, um das Netzwerk zu stabilisieren und weiter zu stärken. Ende 2003 hatte die Berliner Musikbranche bereits einen Umsatzanteil von über 60 Prozent am deutschen Markt. Große Firmen wie Sony Music, Universal Music, BMG Music hatten sich in der Stadt angesiedelt. Die Sogwirkung Berlins war enorm, es folgten der deutsche Projekt Zukunft Dokumentation 7
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    Phonoverband, das deutscheMusikexportbüro „German Sounds“ und MTV. Allerdings zeichneten sich bereits deutlich die starken Umsatzeinbrüche in Folge der Digitalisierung und damit verbunden illegaler Kopien und Downloads ab, die später u. a. zur Absage der nach Berlin umgezogenen internationalen Musikmesse Popkomm führen sollten. Projekt Zukunft reagierte auf diese Situation der Branche u. a. durch die Bildung von Netzwerken, der Li- zenzrechteplattform Sourcemusic und der Unterstützung von Präsentationen auf Auslands- messen. Die Landesinitiative Projekt Zukunft änderte in dieser zweiten Phase ihren Untertitel von „Der Berliner Weg in die Informationsgesellschaft“ in „Berlin in der Informationsgesellschaft“ – als sichtbares Zeichen für die bis dahin erreichten Erfolge des Strukturwandels und als Hinweis auf den „Generationenwechsel“, den die Branchen und ihre Akteure inzwischen durchlaufen hatten. Dritte Phase: Kulturwirtschaftsinitiative - Creative Industries (ab 2004) Am 1. Juli 2004 startete Projekt Zukunft im Rahmen einer Netzwerkwerkveranstaltung im Deutschen Historischen Museum die Kultur- und Kreativwirtschaftsinitiative. Im englisch- sprachigen Raum wurden die Branchen der „Informationsgesellschaft“ bereits seit mehreren Jahren als „creative industries“ bezeichnet. Die Auseinandersetzung mit der Kultur- und Kre- ativwirtschaft und die Entwicklung einer eigenen Initiative innerhalb von Projekt Zukunft war jedoch mehr als die Übernahme eines Begriffs. Den unmittelbaren Anstoß dazu gaben die wirtschaftlichen und technologischen Veränderungsprozesse, die sich mit den Jahren in Ber- lin durchgesetzt hatten: § Berlin hatte inzwischen eine hochleistungsfähige technologische Infrastruktur und breitbandige festnetzgebundene und mobile Telekommunikationsnetze, die Umstel- lung auf digitale Datenübertragungstechnik war erfolgt. Jetzt war ebenso breitbandi- ger Content möglich – eine Chance und Herausforderung für die Anbieter neuer krea- tiver Inhalte. § Aus der IKT- und Medienwirtschaft heraus waren zahlreiche neue Branchen entstan- den, die Produkte und Dienstleistungen für immer mehr Anwendungsbereiche entwi- ckelten - oft in Kooperation mit Berliner Wissenschaftlern und Forschern. So hatte beispielsweise die Gamesbranche begonnen, sich von einem „Insiderkreis“ von etwa fünfzehn kleinen Entwicklerfirmen - Projekt Zukunft hatte diese Firmen in einer Publi- kation im Jahre 2002 vorgestellt - zu international erfolgreichen Online- Spieleanbietern zu entwickeln. „Serious Games“, Produkte für gesellschaftliche Ein- satzbereiche, wurden später zu Berliner Markenzeichen. § Berlin war zum Anziehungspunkt für Kreative aus aller Welt geworden. Ihre Ideen für Kunst, Mode und Design entwickelten sie in ungenutzten Industriebrachen. Auf Mes- sen wie der Premium, Bread & Butter oder Popkomm präsentierte sich diese junge kreative Berliner Szene zusammen mit internationalen Marken. Allein im Kunstmarkt entstanden neben dem Art Forum mit Preview, Berliner Liste, Kunstsalon und später mit dem Gallery Weekend und der abc zahlreiche weitere international beachtete und diskutierte Messen. Projekt Zukunft Dokumentation 8
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    Mit der Entwicklungeiner Kultur- und Kreativwirtschaftsinitiative im Rahmen von Projekt Zu- kunft sollte vor allem zweierlei erreicht werden: § Die neuen Branchen, die sich im Zuge der Entwicklung weiter herausgebildet hatten, sollten mit angepassten Maßnahmen begleitet und gefördert werden, um sie in ihrem Wachstum zu stabilisieren und nachhaltig zu unterstützen. § Die reiche und überwiegend öffentlich finanzierte Kulturlandschaft Berlins sollte für die neuen Chancen sensibilisiert und aufgeschlossen werden. Kooperationen zwi- schen den traditionellen Kulturbereichen auf der einen und innovativen Technologie- unternehmen auf der anderen Seite sollten initiiert und dadurch neue Geschäftsmo- delle ermöglicht werden. Die Einbeziehung der Kulturlandschaft war bereits ein wich- tiges Ziel in den Anfängen von Projekt Zukunft gewesen – allerdings war Ende der 90er Jahre die Skepsis der Kulturvertreter sowohl gegenüber der Technologie als auch gegenüber Wirtschaftspartnern noch sehr groß. Die Entwicklung des Berliner Museumsportals - eine gemeinsame Website der über 200 Mu- seen, Gedenkstätten, Schlösser und Sammlungen in Berlin - war vor diesem Hintergrund ein besonders anspruchsvolles Pilotprojekt in der Anfangsphase der Kulturwirtschaftsinitiative. In einer öffentlich-privaten Partnerschaft zwischen Kulturinstitutionen und IT-Unternehmen soll- ten auf diesem Portal Informationen und kulturelle E-Commerce Produkte aus der reichen Museumslandschaft Berlins einem breiten Publikum angeboten werden. Durch intensive Zu- sammenarbeit der verschiedenen beteiligten Partner konnten die Kulturinstitutionen für die Möglichkeiten des Internets und neuer Einnahmequellen für kulturelle Angebote interessiert und gewonnen werden. Nach mehrjähriger Entwicklungszeit ging das Portal schließlich im Januar 2008 bei der Langen Nacht der Museen online (www.museumsportal-berlin.de). Das Portal ist in dieser Form und bezogen auf seinen Anspruch der privaten Finanzierung von öffentlichem Kulturgut einzigartig. Wirtschafts- und Kulturverwaltung legten im Jahr 2005 den ersten „Kulturwirtschaftsbericht“ des Landes Berlin vor – eine Bestandserhebung der Berliner Kultur- und Kreativwirtschaft mit einer Analyse der kulturwirtschaftlichen Teilmärkte sowie ersten Handlungsempfehlungen für die verschiedenen Akteure und Beteiligten. Der zweite Kulturwirtschaftsbericht im Jahr 2008 erweiterte die Themen u. a. um die Frage nach stadträumlichen Orten für die Kreativ- wirtschaft und setzte sich mit der sozialen Lage und Einkommenssituation der Kreativen in ihren verschiedenen Teilbranchen auseinander. Zusätzlich beteiligt an diesem zweiten Be- richt wurden dementsprechend die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung, Arbeit, Sozia- les, Wissenschaft und Frauen. Spätestens mit der Vorlage dieser Berichte wurde deutlich, dass die Herausforderungen der Kultur- und Kreativwirtschaft eine landesweite Bedeutung haben. In allen Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft – so ein zentrales Ergebnis der Berich- te - besteht die überwiegende Zahl der Betriebe aus Klein- und Kleinstunternehmen. Mikro- unternehmen, in denen lediglich ein bis zwei Personen beschäftigt sind, machen sogar rund 75 Prozent der gesamten Kreativwirtschaft aus. Während beispielsweise die deutsche Auto- mobilindustrie aus ca. 4.000 Unternehmen mit durchschnittlich 130 Beschäftigten besteht, sind bei den über 25.000 Unternehmen der Berliner Kreativwirtschaft nur durchschnittlich Projekt Zukunft Dokumentation 9
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    sieben Personen beschäftigt.Daraus resultieren einerseits Vorteile – zum Beispiel eine grö- ßere Flexibilität und Reaktionsschnelle bei Krisen – andererseits aber schwerwiegende Nachteile wie z. B. § Zurückhaltung der Banken bei der Kreditvergabe, § bürokratische Regularien, die nicht bewältigt werden können, § fehlende Kapazitäten bei der Erschließung neuer Absatzmärkte. Mit gezielten Maßnahmen konnte Projekt Zukunft im Rahmen seiner Kulturwirtschaftsinitiati- ve darauf reagieren: § 2008 startete ein Finanzierungsprogramm speziell für die Kulturwirtschaft mit einer Verbesserung der Konditionen für Mikrodarlehen, einem Wachstumskapitalfonds mit einem Volumen in Höhe von 30 Mio. Euro (VC-Creativ) sowie mit einer Förderung von Coachingangeboten. § Entwickelt wurde ein Außenwirtschaftskonzept für die Kreativwirtschaft, und das Messeförderprogramm des Landes Berlin wurde für die Kreativbranchen geöffnet. § Die Investitionsförderprogramme des Landes Berlin wurden für die Bedarfe der Krea- tivwirtschaft sensibilisiert. § 2007 entstand das von Kultur- und Wirtschaftsverwaltung gemeinsam entwickelte Portal Creative City Berlin (www.creative-city-berlin.de) mit dem Ziel, den Kreativen eine Plattform für Information, Präsentation und Austausch zu geben. Das angeglie- derte Portal „Interactive City“ bietet ergänzend eine Plattform für die lebendige Web 2.0 Community und die Entwicklerszene Berlins. § Unterstützt wurde die Nutzung leer stehender bzw. ungenutzter Immobilien als Co- working Spaces für Kreative. Projekt Zukunft setzte sich für Bestandsschutz und Ent- wicklungsperspektiven ein, wenn Liegenschaften in öffentlichem Besitz verkauft wer- den sollten. Die Diskussion über die Bedeutung der Kreativwirtschaft für Industrie und Gesellschaft welt- weit hatte im Jahr 2002 mit den Thesen von Richard Florida („The Rise of the creative class“) begonnen. Danach sollten zukünftig Zweidrittel aller Jobs in den Städten von kreativen Tä- tigkeiten bestimmt sein. In zahlreichen Studien wurde in den folgenden Jahren belegt, dass dieser Sektor insbesondere in den Metropolen Umsätze und Beschäftigung steigern werde. Die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) prognostizier- te 2008 ein Wachstum von bis zu 10 Prozent jährlich, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im gleichen Jahr sogar bis zu 20 Prozent. Die Europäische Kommission legte 2010 ihr Grünbuch „Kreativwirtschaft“ vor und rief zum Aus- tausch von Ideen auf, wie dieser Prozess unterstützt werden kann. Die Kommission geht Projekt Zukunft Dokumentation 10
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    gegenwärtig davon aus,dass die Kreativindustrien einen wesentlichen Beitrag zur Bewälti- gung neuer globaler Herausforderungen und zur Umsetzung von aktuellen Strategien wie „Europa 2020“ und den Leitlinien „Innovationsunion“, „Digitale Agenda für Europa“, „Bewälti- gung des Klimawandels“ und „Industriepolitik im Zeitalter der Globalisierung“ leisten könnten. Die Kommission hat aktuell die Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft zu einem neuen Schwerpunkt erklärt. Projekt Zukunft hat sich für diese europaweite Diskussion thematisch, strategisch und me- thodisch früh positionieren können. Auch die Entwicklung der Kreativwirtschaftsinitiative aus der Arbeit von Projekt Zukunft heraus basierte u. a. auf der volkswirtschaftlichen Theorie der Langen Wellen, nach der die Ausdifferenzierung und Verbreitung von technologischen Inno- vationen lang anhaltende und diversifizierte Wachstumsschübe in Wirtschaft und Gesell- schaft verursachen würden. Parallel zur europäischen Diskussion über die Bedeutung der Creative Industries entwickelte sich in Berlin die Debatte um eine Konzentration der landes- weiten Innovationspolitik, in die Projekt Zukunft nun stärker integriert wurde. Vierte Phase: Integration von Projekt Zukunft in die Berliner Innovationspolitik, Clus- terbildung und Internationalisierung (parallel ab 2004) Im Rahmen der Berliner Innovationsstrategie, die Ende 2005 erstmals öffentlich vorgestellt wurde, definierte das Land Berlin in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und Institu- tionen – darunter TSB, IHK, IBB, Berlin Partner sowie weitere Senatsverwaltungen - die fünf „Kompetenzfelder“ Biotechnologie, Medizintechnik, IKT/Medien, Verkehrstechnik und Op- tik/Mikrosystemtechnik. Ziel dieser Strategie war die übergreifende Zusammenarbeit der ver- schiedenen Institutionen des Landes Berlin, die Ausrichtung auf die besonderen Stärken der Stadt und die Definition von Masterplänen und konkreten Handlungsfeldern. Projekt Zukunft wurde in den Landesplan integriert und rief 2005 einen IT-Strategiekreis mit den wichtigsten Akteuren der Berliner Institutionen ins Leben. Dieser identifizierte die zukünf- tigen Handlungsfelder und trieb deren Umsetzung auf Grundlage eines Masterplans mit Leit- linien, Zielparametern und Zeitschiene voran. Zu den Handlungsfeldern gehören bis heute: Sicherheit mit IT, E-Government, Kommunikationsnetze und –dienste (später: Breitband und Internet der Dienste), Wireless, RFID/ NFC, Open Source/ Open Standards, IKT@AL- Vernetztes Leben. Ein Steering Committee unter Leitung des Senators für Wirtschaft und Technologie begleitet den Prozess auf Landesebene. Der TIR (Technologie- und Innovati- onsrat) unter Leitung des Regierenden Bürgermeisters begleitet ihn unter Einbezug von in- ternational tätigen Unternehmern und Wissenschaftlern. Durch die Bildung von Clustern (ab 2007) sollten Wirtschaft, Wissenschaft und andere Ak- teure in der Stadt integriert sowie die Zusammenarbeit mit dem Land Brandenburg umge- setzt werden. Es wurden drei übergreifende Cluster – Gesundheit, Mobilität, IMK (Informati- onstechnologie, Medien, Kreativwirtschaft) – definiert. Projekt Zukunft wurde mit dem Ma- nagement des Clusters IMK beauftragt und setzte noch im selben Jahr einen ressort- und branchenübergreifenden Lenkungskreis zur Beratung und Initiierung neuer Projektideen ein. Bereits 2004 hatte Projekt Zukunft die Kultur- und Kreativwirtschaft in die Landesinitiative eingebunden und damit das Cluster im Rahmen der Landesinitiative thematisch erweitert. Projekt Zukunft Dokumentation 11
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    Der Lenkungskreis befasstesich deshalb vorrangig mit den Themen, die durch diese Erwei- terung dringlich waren. Dazu gehörten zu Beginn u. a. Kunstmarkt, Verlagswirtschaft, Quali- fizierung. Der Lenkungskreis befasste sich im weiteren Verlauf mit der Situation des Berliner Musikmarktes und initiierte die Berlin Music Week, beriet ein Außenwirtschaftskonzept für die Kreativwirtschaft sowie eine Landesstrategie für die Designbranche, unterstützte ab 2009 die Vorbereitungen zum Aufbau einer interdisziplinären „Hybridplattform“ für gemeinsame Pro- jekte von UdK, TUB und der Berliner Wirtschaft am Campus Charlottenburg. Projekt Zukunft hat durch die Integration in den Landesinnovationsplan eine Stärkung erfah- ren. Im gesamten Prozess - bis hin zur Clusterbildung - konnte Projekt Zukunft seine inhalt- lich-strategische Ausrichtung verfestigen und weiterentwickeln. Der methodische Ansatz von Projekt Zukunft wurde oft als Beispiel gebend dargestellt und als solcher vermittelt und in andere Kompetenzfelder transferiert. Aktuelle Schwerpunkte von Projekt Zukunft (Auswahl) Die gegenwärtigen Aktivitäten von Projekt Zukunft konzentrieren sich auf die folgenden Akti- onsfelder: 1. Vermittlung zwischen IKT- und Kreativwirtschaft Unter dem Titel „Berlin – made to create“ führt Projekt Zukunft seit 2009 eine Wett- bewerbsreihe durch, um die Zusammenarbeit zwischen Kreativen und IT- Unternehmen anzuregen und zu vermitteln. Bisher wurden insgesamt sieben Wett- bewerbe durchgeführt – darunter zu „Serious Games“, zu „Web-Radio“, zu „Apps4Berlin“, zu „Open Source“, zu Mode und „E-volving Books“. Durch die unmit- telbare Zusammenarbeit von Partnern aus sehr unterschiedlichen Bereichen entste- hen neue kreative Ideen, aus denen Geschäftsmodelle entwickelt und umgesetzt werden können. Die Projekt Zukunft Jahresveranstaltung 2010 zeigte unter dem Titel „Informations- technologie trifft Kreativwirtschaft“ zahlreiche gelungene Beispiele für neue Produkte, die durch diese Kooperation entstanden sind. 2. Matching zwischen Clusterbranchen und Industrie Eine Voraussetzung für die nachhaltige Stabilisierung der einzelnen Teilbranchen des Clusters IMK ist die Zusammenführung mit den etablierten Wirtschaftsunternehmen. Projekt Zukunft hatte bereits 2005 und 2006 Veranstaltungen unter dem Titel „Media meets Industry“ durchgeführt, bei denen Industrieunternehmen zu einem Treffen mit kreativen Medienagenturen nach Berlin eingeladen worden waren. Gegenwärtig wird auf Grundlage einer speziellen Strategie für die Berliner Designbranche eine Reihe von Maßnahmen für Designunternehmen umgesetzt. Dazu gehören eine Ausstellung mit Berliner Industriedesign, die international (u.a. in Hongkong) präsentiert wird so- wie die neue Fördermaßnahme „Design-Transfer Bonus“. Berliner Unternehmen er- halten danach finanzielle Unterstützung, wenn sie Designleistungen aus der Berliner Designbranche in Auftrag geben. Die Erfahrungen mit diesen Maßnahmen werden ausgewertet, um sie auf weitere Kreativbranchen übertragen zu können. Ein „Früh- Projekt Zukunft Dokumentation 12
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    warnsystem“ für dieLage der Kultur- und Kreativbranchen soll die regelmäßige Be- fragung der Akteure und die Darstellung der Ergebnisse im “Kultur- und Kreativwirt- schaftsindex“ werden. Der KKI wurde 2011 zum ersten Mal erhoben. Er soll jährlich fortgeschrieben und damit zu einem wertvollen Instrument des Feedbacks aus der Szene in der Hand von Entscheidungsträgern werden. 3. Internationalisierung Mit dem „Zukunftstag Polen“ hatte Projekt Zukunft bereits 2001 ein erstes internatio- nales Kooperationsprojekt für die Berliner IT- und Medienfirmen entwickelt. Intensi- viert wurden die internationalen Kontakte und grenzüberschreitenden Projekte aller- dings erst mit der Verleihung des Titels „City of Design“ an Berlin als erster europäi- scher Stadt durch die UNESCO im Jahre 2006. Projekt Zukunft ist seitdem an zahl- reichen europäischen und internationalen Projekten mit zunehmendem Engagement beteiligt. Zu den Projekten gehören u. a. das UNESCO-Creative-City-Network, DICE, European Think Tank, Creative Metropoles, Open Cities, European Creative Indus- tries Alliance und Cross Innovation Alliance. Die Projekte befassen sich thematisch sowohl mit der Kreativwirtschaft als auch mit den IT-Unternehmen. Ab 2012 sollen mit einer national und international ausgerichteten Kampagne die Stärken der Berliner IT und digitalen Wirtschaft kommuniziert werden. Zielgruppe sind Unternehmen, Meinungsführer und Multiplikatoren. Zugleich sollen Fachkräfte und zuziehende Unternehmen angesprochen werden. Angesichts der Globalisierung liegt in der Internationalisierung der Arbeit von Projekt Zukunft ein Schlüssel für den zukünftigen Erfolg. Einige Überlegungen zu den Herausforderungen der „Nach-Informationsgesellschaft“: 1. Die IT-, Medien- und Kreativbranchen zählen heute zu den wachstumsstärksten Wirt- schaftszweigen in Berlin. Die „Modernisierung“ ist in vielen Bereichen umgesetzt, der Strukturwandel zur Informationsgesellschaft weitgehend vollzogen. Zeichen dafür ist nicht zuletzt, dass die Always-on-Generation den Begriff der Informationsgesellschaft schon längst nicht mehr verwendet. Die Landesinitiative Projekt Zukunft ist damit je- doch nicht überflüssig geworden. Strategie und Methode lassen sich auf zukünftige Themen unmittelbar übertragen. 2. Energie, Umwelt, Gesundheit und Lebensumfeld gehören zu den Herausforderungen, die in den nächsten Jahren eine immer größere globale Bedeutung erhalten und als „6. Kondratjew“ (nach Leo Nefiodow) die nächste Lange Welle auslösen werden. Können die Methoden und Techniken der Informationsgesellschaft und die Kreativität ihrer Akteure in Berlin dazu beitragen, diese neuen Aufgaben zu erfüllen? Der Pro- zess der Informatisierung war und ist von extrem kurzen Innovationszyklen geprägt. Eine Fülle von immer neuen Produkten und Webdiensten ist bereits auf dem Markt. Es wird jetzt darum gehen, die langfristigen Entwicklungsprozesse und Produktions- zyklen von großen und komplexen Infrastrukturen wie Energieversorgung, Mobilität, Projekt Zukunft Dokumentation 13
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    globale ökologische Systemezu erfassen und zu organisieren. Mit neuen Netzwerk- partnern sind dazu neue strategische Aktionsfelder und Maßnahmen zu definieren. Berlin hat hier die große Chance, den gesamten Wertschöpfungsprozess in die Stadt zu holen. Die Voraussetzungen dazu sind vorhanden: eine innovative Forschung und eine qualitativ hochwertige IT- und Kreativwirtschaft zur Umsetzung dieser Ideen in Produkte, eine neue Landes-Industriepolitik und zahlreiche attraktive innerstädtische Flächen (wie aktuell Tegel) für Ansiedlungen von neuen industriellen Unternehmen. 3. Die Globalisierung wird die Zusammenarbeit mit Partnern in internationalen Projekten beständig weiter vorantreiben. Hier steht Projekt Zukunft vor der Herausforderung, inwieweit die Landesinitiative dazu beitragen kann, dass über die bereits bestehen- den EU-Förderprojekte hinaus echte Produktions-, Austausch- und Marktbeziehun- gen zwischen Berliner Unternehmen und Projekten auf der einen und den internatio- nalen Partnern auf der anderen Seite entstehen können, die langfristig eine globale Vernetzung auf breiter Ebene ermöglichen. Auch hierzu verfügt die Stadt bereits über beste Voraussetzungen. Das gilt noch mehr - auch in Hinblick auf die finanzielle und politische Unterstützung durch die EU-Kommission - bei einer stärkeren Hinwendung auf die neuen Zukunftsthemen. 4. Die andere Seite der Globalisierung ist die Region als Standort und Lebensumfeld. Berlin hat die Entwicklung von Kooperationen zu Brandenburg bisher mehr im politi- schen Auftrag als im Bewusstsein des synergetischen Austauschs von Zentrum und Peripherie wahrgenommen. Dabei geht es nicht nur um die wirtschaftlichen Vorteile von starken Beziehungen zwischen Städten und ihrem Umland, wie sie beispielswei- se zwischen München oder Stuttgart und ihrer jeweiligen Region über die Jahrzehnte hinweg gewachsen sind. Es geht auch um die Identifizierung von konkreten individu- ellen Handlungsfeldern, mit denen die bereits erkannten zukünftigen Probleme von beiden Ländern gemeinsam angegangen werden können. 5. Auch wenn die Digitalisierung bereits weit vorangeschritten ist – von der Schlüssel- technologie der Informationsgesellschaft sind weitere einschneidende Entwicklungs- schübe und Veränderungen im Alltagsleben zu erwarten. Nach dem Web 2.0 und dem „Always-on“ der Menschen und ihrer sozialen Kommunikation folgt das Web 3.0 und das Internet der Dinge. In den Smart Cities kommunizieren die Dinge miteinander nach vorab definierten Zielen und Regeln: der Verkehrsstrom auf den Straßen ebenso wie die Energieversorgung der Häuser – das vernetzte Leben wird allgegenwärtig. Dies bedeutet einerseits ein komfortableres „Living“, andererseits die vollständige Of- fenlegung der Privatheit und eine Herausforderung für die Demokratie. Als Metropole und als Hauptstadt ist Berlin dazu prädestiniert, hierbei zum Vorreiter einer wün- schenswerten Entwicklung zu werden und mit diesem Ziel Best Practice - Projekte zu etablieren. Projekt Zukunft Dokumentation 14
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    6. Die BerlinerWirtschaft gewinnt zunehmend an Stärke und Wettbewerbsfähigkeit. Dies macht die Stadt zunehmend auch für Ansiedlungen global agierender innovativer Un- ternehmen attraktiv. Immer wieder werden in den Bewertungen der Stadt durch Ra- tingagenturen dieselben Faktoren genannt: die hohe Qualität der Arbeitskräfte, die Konzentration von Forschung und Entwicklung und eine junge und innovative Krea- tivszene. Dies sind die Faktoren, die bereits den Strukturwandel getragen haben. Die- se Faktoren schlagen offenbar auch in Krisenzeiten durch. Umso wichtiger wird es sein, derartige Qualitäten Berlins weiter zu stärken und in sie zu investieren: in die Qualifizierung für flexible Anforderungen, in Forschung und Entwicklung für innovative Ideen und in die Kultur- und Kreativwirtschaft für ungewöhnliche Lösungsmodelle ei- ner lebendigen Open City. Die Ziele dieser Offenheit verfolgt Projekt Zukunft auch mit seiner soeben gestarteten Open Data – Initiative. Open Data steht für eine weltweite Bewegung, die darauf abzielt, Verwal- tungshandeln transparent zu machen und die öffentlichen Verwaltungsdaten frei zugänglich anzubieten. Das Berliner Open Data Portal ist das erste derartige Portal in Deutschland. Die Berliner Initiative wird getragen von Aktivisten der Open Data-Bewegung aus Verwaltung, der Netzgemeinde, Industrie, Forschung und der Zivilgesellschaft – ein weiterer Schritt bei der Umsetzung einer „Enabling Policy“. Projekt Zukunft Dokumentation 15
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    4. Die wichtigstenErgebnisse im Überblick Erfolgreiche Dachorganisation des Strukturwandels in Berlin Projekt Zukunft hat sich zu einem Zeitpunkt etabliert, als die wirtschaftliche Lage einen Tief- punkt erreicht hatte, und die Digitalisierung noch am Anfang stand. Die Landesinitiative hat dazu beigetragen, die wirtschaftliche Entwicklung anzustoßen und den Prozess einer um- fassenden Digitalisierung aller Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft in Berlin mit Erfolg zu organisieren. Starkes Wachstum der Branchen IKT, Medien und Kulturwirtschaft Die Zahl der Unternehmen hat sich im Zeitraum 1997 – 20091 von knapp 7.700 auf fast 30.000 vervierfacht, eine Steigerung von nahezu 300 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten hat sich von 65.500 auf 212.000 mehr als verdreifacht (plus 240 Prozent). Das Cluster Informa- tion, Medien, Kreativwirtschaft trägt heute mit einem Anteil von 16 Prozent zum Berliner Brut- tosozialprodukt bei und wurde damit zu einem der stärksten Leistungsträger für die neue Berliner Industrie. Allerdings erhöhte sich der Umsatz im Zeitraum von zwölf Jahren nur von 19,3 Mrd. DM (rd. 10 Mrd. Euro) auf 22,4 Mrd. Euro. Die Herausforderung zur Entwicklung auch der finanziellen Basis für die Branchen bleibt bestehen. Entstehen neuer Branchen und Netzwerke Mit den technischen und wirtschaftlichen Strukturveränderungen entstanden zahlreiche neue Branchen rund um die „digitale Wirtschaft“ wie die Games-, die Web 2.0-, die E-Commerce- oder die E-Learning-Branche. Branchennetzwerke bildeten sich um die vielfältigen neuen Geschäftsfelder wie Sicherheit mit IT, Xinnovations, E-Government/Amt24, Open Source, RFID/ NFC, Internet der Dienste, Vernetztes Leben oder Green IT.2 Projekt Zukunft begleite- te und unterstützte durch Technologie-, Branchen-, E-Government- und Qualifizierungsinitia- tiven und Netzwerkbildung. Insbesondere die Netzwerke zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung ermöglichten, dass aus Innovationen Unternehmen und Arbeitsplätze wer- den konnten. Innovationsschub durch Kulturwirtschaftsinitiative Durch die 2004 gestartete Kulturwirtschaftsinitiative wurden Innovationen mit neuartigen Ef- fekten für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt angestoßen: Kulturunternehmen und Kul- turinstitutionen regten als neue Partner im Projekt-Zukunft-Netzwerk ungewöhnliche kreative Projekte an. Ein neuer Gründungsboom entstand mit der zunehmenden Ausdifferenzierung von Kultur- und Kreativbranchen. Deren Anteil innerhalb des Clusters IMK vergrößerte sich auf 85 Prozent (bezogen auf die Anzahl der Unternehmen). Internationale Kooperationen entwickelten sich, Berlin wurde im Ausland als Creative City bekannt. 1 Diese Zahlen sind nur bedingt miteinander zu vergleichen, da sich die Zuordnung der einzelnen Branchen zu den WZ-Ziffern in diesem Zeitraum geändert hat. Seit 2004 werden Branchen der Kul- turwirtschaft hinzugezählt. (s. Schaubild Branchenentwicklung, Anhang) 2 Umfangreiche Listen zu den einzelnen branchenbezogenen Netzwerken finden sich unter www.projektzukunft.berlin.de. Projekt Zukunft Dokumentation 16
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    Verbesserung der Rahmenbedingungenund Infrastrukturprojekte Das große Netzwerk von Projekt Zukunft konnte dazu beitragen, die Entwicklungsbedingun- gen für die Branchen des Clusters an sehr unterschiedlichen Stellen zu verbessern wie eini- ge konkrete Beispiele verdeutlichen: § Berlin bietet heute eine flächendeckende Versorgung mit einer leistungsfähigen breit- bandigen kommunikationstechnischen Infrastruktur – eine wichtige Vorbedingung für die Ansprüche von digitaler Wirtschaft und Forschung. § Kreative und Kulturschaffende finden zahlreiche Orte und Co-working Spaces für ihre Bedarfe – eine Übersicht dazu ist auf den Internetseiten von Projekt Zukunft bereitge- stellt. § Mit der Initiierung und Finanzierung der „Berlin Music Week“ bewirkte Projekt Zukunft eine erneute Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure des Berliner Musikmarktes. Berlin wurde damit einer der besten Orte für innovative Unternehmen, Kreative und Kulturschaffende. Politische Akzeptanz durch Strategieentwickung und Clusterbildung Projekt Zukunft hat wesentlich dazu beigetragen, das Bewusstsein der Berliner Entschei- dungsträger in Politik und Verwaltung für die Anforderungen einer modernen Informations- gesellschaft und die Bedarfe der Unternehmen der Creative Industries zu schärfen. Möglich wurde das u. a. durch die Vernetzung in Arbeitskreisen, in den Anfängen von Projekt Zukunft durch die „Staatsekretärsrunde“, heute durch den IT-Strategiekreis und den Lenkungskreis für das Cluster IMK. Berlin - Modellstadt für Innovation und Kreativität Berlin konnte sich im Laufe des Strukturwandels in verschiedenen Bereichen zur Modellstadt entwickeln: § für technologische Innovation im Bereich Medien und Kommunikation: Berlin und Brandenburg führten z.B. weltweit als erste Region DVB-T ein; § für die Förderung der Kreativwirtschaft § für Netzwerkbildung zwischen alter und neuer Industrie, zwischen IT- und Kreativ- branchen § für Existenzgründungen im IT-Bereich § für Existenzgründungen und neue Beschäftigungsformen: in der Berliner Kreativwirt- schaft sind über 50% der Beschäftigten selbständig tätig – die „flexicurity“ wird zur neuen Herausforderung. Die Landesinitiative Projekt Zukunft selbst wurde zu einem Best Practice-Beispiel der EU- Kommission. Konzept, Methode und die Praxiserfahrungen von Projekt Zukunft wurden oft als Modell angesehen und in andere Regionen und Länder transferiert. Projekt Zukunft Dokumentation 17
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    Effektivierung des Einsatzesvon Fördermitteln Projekt Zukunft setzte sich für einen effektiven Einsatz von Fördermitteln auf verschiedenen Ebenen ein: § Nutzung vorhandener Förderprogramme für die Bedarfe der IT-, Medien- und Krea- tivunternehmen: So konnten bereits 2008 rund 40 Prozent aller Investitions- und Wirtschaftsfördermit- tel des Landes Berlin in Kommunikation, Medien und Kultur- und Kreativwirtschaft er- folgreich investiert werden. 2010 lag der Anteil des Clusters an der Investitionsförde- rung (GRW) bei 42 Prozent und der Anteil an der Innovationsförderung bei 58 Pro- zent. § Aufschließen und Anpassung der vorhandenen Programme für die IT-, Medien- und Kreativwirtschaft: So wurden Programme wie das Messeförderprogramm für die Branchen der Kreativ- wirtschaft geöffnet, das GRW-Programm zur Förderung von Technologietransfer wurde für die Förderung von Designleistungen und damit für die Designbranche ge- öffnet, die Vergabe von Mikrokrediten wurde an die Bedarfe der Kreativen angepasst. § Entwicklung neuer Programme speziell für die Kreativwirtschaft: So wurden insbesondere mit dem neu aufgelegten VC-Fonds Kreativ und dem Coaching-Programm KCC Fördermaßnahmen aufgelegt, die die speziellen Bedin- gungen der Kreativunternehmen berücksichtigen. Seine eigenen finanziellen Mittel (Landes- und EU-Mittel) konnte Projekt Zukunft im gesam- ten Zeitraum von knapp 500.000 Euro (Gesamtsumme 1997-2000) auf ca.1,6 Mio. Euro im Jahre 2011 anheben. Der Netzwerkcharakter der Initiative erzeugte allerdings eine starke Breitenwirkung des Mitteleinsatzes und eine Vervielfachung der Mittelhöhe durch die Beteili- gung privater und öffentlicher Partner und Institutionen an den Projekten. Internationale Positionierung Berlins Berlin konnte sich durch zahlreiche europaweite und internationale Projekte auch internatio- nal gut positionieren. Im „Creative Cities Network“ tauscht sich die Stadt mit den anderen von der UNESCO ausgezeichneten Cities of Design aus. Projekt Zukunft trat 2010 als eins von sieben Gründungsmitgliedern dem „European Digital Think Tank“ bei. Ziel ist bei diesem Projekt der Austausch zwischen den europäischen Metropolen über Chancen und Potenziale der digitalen Wirtschaft. Im Projekt „Creative Metropoles“ geht es um den Erfahrungsaus- tausch bei der Förderung der Kreativwirtschaft. Das Projekt „Open Cities“ befasst sich mit neuen Innovationsmethoden für den öffentlichen Sektor. Das Projekt „European Creative Alliance“, in dem Berlin als Leadpartner führt, will eine Plattform etablieren, die den Transfer der Kreativbranchen und kreativer Methoden auf die konventionellen Industrien („Spill-Over“) unterstützt. Im Frühjahr 2012 startet „Cross Innovation Alliance“. Dieses Projekt untersucht diese Spill-Over-Effekte vertiefend in Bereichen wie Smart Cities, Cross-Collaboration, Inno- vationen durch kulturelle Impulse und analysiert die Effektivität verschiedener Instrumente zur Unterstützung von Spill-Over. Die Erfahrungen bei diesen Projekten haben unmittelbaren Projekt Zukunft Dokumentation 18
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    Einfluss auf diePolitik der EU-Kommission bei der weiteren Ausgestaltung zukünftige Pro- gramme wie Europa 2020. Berlin kooperiert hierbei mit den weltweit führenden Metropolen – von Madrid oder Helsinki in Europa bis zu Buenos Aires, Peking und Tokio. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für Berlin als Standort der IT- und Kreativwirtschaft Projekt Zukunft hat wesentlich zum Image Berlins als Standort für die IT- und Kreativwirt- schaft beigetragen. Das Internetportal www.projektzukunft.berlin.de bietet auf 2.000 Seiten Informationen und News für die Akteure in der Stadt. Die englische Version richtet sich an internationale Partner. Mit Facebook und Twitter werden insbesondere neue Zielgruppen angesprochen. Zusammen erreicht Projekt Zukunft über das Internet monatlich etwa 10.000 Personen. Die 14-tägig erscheinen E-News informieren mehr als 4.300 Abonnenten über Aktuelles aus der Szene, eine englische Fassung geht monatlich an einen internationalen Interessentenkreis. Studien und Publikationen vertiefen die Informationen über zentrale Themenfelder. Seit dem Jahr 2000 veranstaltet Projekt Zukunft die „Zukunftsgespräche“ und erreicht mit diesen öffentlichen Podiumsdiskussionen durch die Kooperation mit dem Infora- dio des rbb regelmäßig mehr als 100.000 Hörer und Hörerinnen in Berlin und Brandenburg. Weitere Informationen über Projekt Zukunft im Internet unter: www.projektzukunft.berlin.de Projekt Zukunft Dokumentation 19
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    Leistungsportfolio Projekt Zukunft Dokumentation 20
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    Anhang I Marktzahlen undBranchenentwicklungen 1997 – 2009     Projekt Zukunft Dokumentation Anhang I 21  
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    Anhang I Unternehmen inden IKT- und Medienbranchen 1997 – 2003               Projekt Zukunft Dokumentation Anhang I 22  
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    Anhang I Beschäftigte inden IKT- und Medienbranchen 1997 – 2003           Projekt Zukunft Dokumentation Anhang I 23  
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    Anhang I Umsätze inden IKT- und Medienbranchen 1997 – 2003 *             * D-Mark-Werte (1997, 2000) wurden in Euro-Werte umgerechnet Projekt Zukunft Dokumentation Anhang I 24  
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    Anhang I Unternehmen inKreativwirtschaft, IKT und Medien 2004 – 2008             Projekt Zukunft Dokumentation Anhang I 25  
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    Anhang I Erwerbstätige inKreativwirtschaft, IKT und Medien 2004 – 2008               Projekt Zukunft Dokumentation Anhang I 26  
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    Anhang I Umsätze inKreativwirtschaft, IKT und Medien 2004 – 2008       Projekt Zukunft Dokumentation Anhang I 27  
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    Anhang I Unternehmen inKreativwirtschaft, IKT und Medien 2009 *               * Seit 2009 neue statistische Zuordnung der Branchen nach Wirtschaftszweigen (WZ) Projekt Zukunft Dokumentation Anhang I 28  
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    Anhang I Erwerbstätige inKreativwirtschaft, IKT und Medien 2009                 * Seit 2009 neue statistische Zuordnung der Branchen nach Wirtschaftszweigen (WZ)   Projekt Zukunft Dokumentation Anhang I 29  
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    Anhang I Branchenumsätze inKreativwirtschaft, IKT und Medien 2009             * Seit 2009 neue statistische Zuordnung der Branchen nach Wirtschaftszweigen (WZ) Projekt Zukunft Dokumentation Anhang I 30  
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    Anhang I Unternehmen inder Kreativ-, IKT- und Medienwirtschaft 1997 - 2009             Projekt Zukunft Dokumentation Anhang I 31  
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    Anhang I Erwerbstätige inder Kreativ-, IKT- und Medienwirtschaft 1997 - 2009           Projekt Zukunft Dokumentation Anhang I 32  
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    Anhang I Branchenumsätze inder Kreativ-, IKT- und Medienwirtschaft 1997 - 2009           Projekt Zukunft Dokumentation Anhang I 33  
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    Anhang II Initiativen undProjekte (Auswahl) Jahr Bezeichnung Thema Beschreibung 1998 CidS! -Computer in die Qualifizierung Förderung der Medienkompetenz von Schulen! Schülerinnen und Schülern, Ausstat- tung von Schulen mit Informations- technologie und Internetzugang, Qua- lifikation von Lehrkräften im Umgang mit IT-Technik, Anbieten von techni- schem Support; bis 2005 Partner: CidS! Computer in die Schu- len gGmbH, agiert heute eigenständig 1998 Stadtinformationssystem eGovernment Darstellung der Berliner Verwaltung im berlin.de Netz mit Erweiterung um Inhalte aus der Berliner Wirtschaft und Gesell- schaft; öffentlich-privates Projekt 1998 berlin univers Qualifizierung/ Multimedia-Reformprojekt für die Uni- Wissenstransfer versitäten und Gründung der Multime- dia Hochschulservice GmbH zum Transfer von Wissen in Unternehmen 1998 Bietergemeinschaft für das Handwerk Zusammenschluss von Handwerksbe- Handwerk trieben und Internetportal für Koopera- tion bei Ausschreibungen 1998 Virtuelles Güterverkehrs- Mobilität Logistiksystem zur Bewältigung der zentrum belastenden Folgen von Kommunika- tion und Transport einer Metropole 1998 Krankenhauslogistik- Gesundheit Logistiksystem zur Optimierung von projekt Arbeitsabläufen im Krankenhaus; zur Kostenreduktion im Gesundheitswe- sen, krankenhaus-übergreifende Ver- und Entsorgung; Transfer des Projek- tes der Charité auf fünf weitere Kran- kenhäuser Partner: Universitätsklinikum Charité 1998 Initiative Ausbau des Ka- IKT/ Breitband Ausbau des Kabelnetzes zum Multi- belnetzes medianetz für interaktive Dienste wie regionale Informationen, Business-TV oder on-demand-Dienste; Ziel: offene Betreiberplatt-form für eine Vielzahl von neuen Diensten und Angeboten, bis Ende 2000. Partner: Kabel Deutschland 1999 Initiative Multimedia und IKT/ Branchen- Verbesserung der Rahmenbedingun- Internet initiative gen für neue junge Branchen wie Call- Center, Multimedia- und Internetfirmen und Ausbau der Interhauptstadt Berlin Projekt Zukunft Dokumentation Anhang II 34  
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    Anhang II 1999 Technologieinitiative „Mo- IKT Zusammenschluss von 50 Unterneh- bile Breitbandkommunika- men und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung von internetbasierten tion“ mobilen Services auf der Basis des zukünftigen Breitbandzuganges; 5 Task-Forces: Produktion/Fertigung, Vertrieb/Marketing, Woh- nen/Gesundheit/Senioren, Verkehr/ Logistik/Tourismus und Sicherheit, Durchführung von Workshops, 2003 um drahtlose lokale Netze (W-LAN), Abrechnungssysteme, Sicherheit und Mehrwertdienste erweitert worden 1999 Euro@Berlin - Bewerbung IKT/ eGovern- Start der eGovernment-Aktivitäten mit im Wettbewerb Medi- ment dem Beitrag Euro@Berlin a@Komm des BMWI 1999 Qualifizierungsinitiative Qualifizierung Ziel des MedienKompetenzNetzes: "Capital of Talent"/ Projekt Entwicklung neuer Lösungen für die Defizite und Probleme des Arbeits- mecomp.net marktes im Bereich Medien-, Informa- tions- und Kommunikationsberufe, Verbesserung von Qualifikationen, Transparenz schaffen, Informationen bereit stellen Partner: Experten der Hochschule der Künste Berlin und des Fraunhofer- Instituts für Software- und System- technik (ISST) 2000 Zukunftsgespräche Netzwerk Start der bis heute stattfindenden Rei- he öffentlicher Podiumsdiskussionen zu den Themen Informationsgesell- schaft/ Creative Industries; in Koope- ration mit dem Inforadio/rbb Durchführung in Zusammenarbeit mit dem InfoRadio, dem Märkischen Presse- und Wirtschaftsclub, der Brandenburger „Informationsstrategie BIS 2006" und weiteren Partnern 2000 Ideenwettbewerb Wettbewerb/ Ideenwettbewerb für E-Commerce- e-commStar2000 Förderung Anwendungen 2001 Initiative Net Economy IKT/ Branchen- Ziel: Unterstützung der neuen Bran- initiative chen, Förderung von Kooperation und Netzwerken, Verbesserung der Rah- menbedingungen, Präsentation Ber- lins als Stadt der Net Economy; The- ma „Startup Berlin-Stadt der Medien und Kommunikation“ wurde zum Motto der Präsentation auf der CeBIT 2001 Projekt Zukunft Dokumentation Anhang II 35  
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    Anhang II 2001 Initiative Musikwirtschaft Musik Musikpreis Echo erstmals in Berlin verliehen, neuer „Newsletter Spezial“; Ziel: Transparenz über die Branche in Berlin, Verbesserung der Kommunika- tion zwischen den Akteuren der Bran- che, Unterstützung eines Netzwerks zwischen den etablierten Unterneh- men und den Newcomern, weitere Themen: Ausbildung und Finanzie- rungsmodelle; regelmäßige Treffen mit der Berliner Club Commission; 2002 Branchenplattform "Bärenmar- ken"; ab 2010 Berlin Music Week 2001 Initiative eGovernment eGovernment 10 Verbundvorhaben rund um interak- tive Bürgerdienste und den elektroni- schen Geschäftsverkehr, darunter Projekte zur Automatisierung der Handelsregister, IT-Einsatz in Bürger- büros, Trustcenter für die Digitale Sig- natur - Anwendungsprojekt: elektroni- sche Antragstellung für Förderungen bei der Investitionsbank Berlin; Work- shopreihe; Nutzung interaktiver E- Government-Anwendungen zwischen der Wirtschaft und der Verwaltung 2006 gesteigert, Vereinheitlichung und Bündelung wirtschaftsrelevanter Onli- neangebote der Bezirke, 2010: Projekt eStraße, Open Government Data (2011) 2001 Innovationsförderpro- Förderung Förderprogramm um neuen Schwer- gramm Informationsgesell- punkt „Förderung der Entwicklung multimedialer Produkte und Dienstleis- schaft tungen für die Informationsgesell- schaft" ergänzt, Zusammenarbeit mit der IBB, vereinfachter Kundenzugang, mehr Transparenz und einheitliche Kriterien in der Bearbeitung sowie Be- schleunigung der Bewilligung von Förderanträgen Projekt Zukunft Dokumentation Anhang II 36  
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    Anhang II   2001 AG Informationsgesell- IKT/Green IT Gründung der AG Informations- schaft in der Lokalen gesellschaft innerhalb der Lokalen Agenda 21 im Jahr 2001; mehrjährige Agenda21 Begleitung des Agendaprozesses 2001 JuniorWebWerber Qualifizierung InfoRadio-Projekt, bei dem Schüler für Unternehmen in ihrer Nähe ein PR- Konzept (einschl. Website) entwickeln Partner: Inforadio Berlin-Brandenburg, Werbeagentur BBDO, Multimediafirma Exozet 2001 Netdays Berlin Qualifizierung Festival zur Förderung der Medien- und Internetkompetenz; Beteiligung durch Projekt Zukunft 2002 Initiative Digitales Terrest- IKT Umstellung des terrestrischen Fern- risches Fernsehen (DVB-T) sehens auf die digitale DVB-T- Technik; Ermöglicht und vereint neue Übertragungstechniken – DVB-T, UMTS und Internet (nach Bundesbe- schluss); Anregung neuer Dienste 2002 XML-Initiative Berlin- IKT Wirtschafts- und anwendungsorientier- Brandenburg (XIBB) te Technologieinitiative zur gemein- samen Entwicklung und Etablierung von XML-basierten Geschäftsprozes- sen, Initiative macht XML für den Mit- telstand verfügbar, stimuliert interes- sante Anwendungen und generiert so Wettbewerbsvorteile sowohl für die Nutzer als auch für die Anbieter von Lösungen 2002 Technologieinitiative Si- IKT Ziele: Netze und Daten vor Miss- cherheit mit Informations- brauch schützen, Absicherung gegen Computer-Viren und unerwünschten technologie Datenmüll, Datenbestände über eine längere Zeit lesbar halten; außerdem Anwendungsfälle außerhalb der Viren- und Hackerschutzproblematik: Ar- beits- und Verkehrssicherheit, Perso- nensicherheit, Produktschutz oder Kennzeichnung von Waren und In- haltsstoffen, Softwarenutzung; seit 2003 Schwerpunkte „Absicherung von Großveranstaltungen“, „Gebäudesi- cherheit“, „Produktionssicherheit“ und „sicheres Dokument“, „Biometrietest- zentrum“; 2010: Entstehung des Netzwerkes SIGNUM, Spitzencluster- bewerbung, Kompetenzzentrum Kriti- sche Infrastrukturen Partner: Fraunhofer Institut u.a. For- schungsinstitute, Unternehmen Projekt Zukunft Dokumentation Anhang II 37  
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    Anhang II 2002 Facility Management der eGovernment Erfassung aller öffentlichen Liegen- Liegenschaften des Landes schaften und Aufbau eines CMS-und Logistiksystems zur Verwaltung Berlin 2002 Netdays Berlin Qualifizierung Festival zur Förderung der Medien- und Internetkompetenz; Beteiligung durch Projekt Zukunft 2003 Initiative Zusammenarbeit Internationali- Entwicklung eines Konzepts, um Ko- mit Osteuropa sierung operationen der Berliner Medien- und Kommunikationswirtschaft mit Osteu- ropa zu erleichtern 2003 Rahmenvertrag "MediaPo- IKT/Netzwerk Gemeinsame Unterstützung von IT- lis" mit der Deutschen Te- Projekten, wie CidS, Vorstudie eGovernment-Potenziale, KidsSmart lekom AG 2003 Informationskampagne IKT/Netzwerk Ziel: Präsentation der hervorragenden „We make IT. Berlin- Potenziale des IT-Standortes (in Wirt- schaft und Wissenschaft); initiiert von Brandenburg“ Projekt Zukunft haben Organisationen und Institutionen Fakten zusammen- getragen, die belegen, dass die Regi- on Berlin eine führende Rolle im IT- Bereich spielt; Umsetzung der Kam- pagne geleitet durch den Medienbe- auftragten der beiden Länder Bernd Schiphorst 2004 Telekommunikationsatlas IKT Überblick über die kommunikations- technische Infrastruktur in Berlin, gibt Auskunft über die Leistungen und Un- ternehmen der Telekommunikations- wirtschaft (wie Anbieter, Carrier, Technik und Netzabdeckung, über Glasfasernetze, das DSL-Angebot, W- LAN-Dienste und DataCenter) mit ei- gener Infrastruktur in Texten und Kar- ten, http://www.tk-atlas-berlin.de 2004 Kulturwirtschaftsinitiative Creative Indust- Zusammenarbeit mit der Kulturverwal- (CI - Strategie) ries tung, Design-Netzwerk create berlin u.a. Netzwerke, Anfang 2006 UNE- SCO City of Design, Unterstützung durch u.a. Messegemeinschaftsstände und Auslandspräsentationen der Ga- mes-, Design-, Mode- und Kunstbran- che, B2B-Veranstaltungen wie „Media meets Industry“, Netzwerkbildung und Internetplattformen sowie brachen- spezifische Workshops, u.a. in Koope- ration mit Banken zu Fragen der Fi- nanzierung oder mit Juristen zu Ver- wertungs- und Urheberrechtsfragen; CreativeCity Berlin- Portal; 1. Kultur- wirtschaftsbericht Berlin 2005; 2. Kul- turwirtschaftsbericht Berlin 2008 Projekt Zukunft Dokumentation Anhang II 38  
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    Anhang II 2004 Rahmenvertrag mit Micro- IKT/ Netzwerk Gemeinschaftliche Projektförderung soft Deutschland zahlreicher Vorhaben, wie CidS, Schlaumäuse, Senioren Computer Club, Games Academy 2004- Best Booths Award Kunstmarkt Verleihung von Preisen für die besten 2010 Stände auf dem Art Forum Berlin 2004-2010 2005 Museumsportal Creative Indust- Entwicklung eines Internetportals für ries/ alle Berliner Museen, Ausstellungs- Kunstmarkt häuser, Gedenkstätten in Form der Public-private-Partnership, Pilotprojekt der Kulturwirtschaftsinitiative; An- schubfinanzierung durch Projekt Zu- kunft; Start Januar 2008 2005 Wissenschaftsatlas Qualifizierung/ Partner: IBB, TSB, Berlin Partner, IHK, Wissenstransfer TIMEKontor 2005 IT-Strategie IKT Start der IT-Strategie; Definition kon- kreter Maßnahmen, Zielparameter, Partner und Umsetzungszeiträume für zentrale IT-Projekte; seit 2005 fortlau- fend 2005 Telemedizin/eHealth Gesundheit Ziel: Initiierung von drei innovativen Projekten. Erreicht:2006 1.Nest– Netzwerk für integrierte System- und Telemedizin 2.StrokeNET – Verbund- projekt von Rettungsdiensten, Spezi- alkliniken und kooperierenden Kran- kenhäusern auf der Basis einer Kom- munikationsplattform für mobile und feste Netze 3.Innovationsforum EHealth 2005 Digital Innovation through IKT/ Internatio- Ziel: Vermittlung der Berliner Erfah- Cooperation in Europe nalisierung rungen mit der Digitalisierung des Fernsehens (DVB-T/ DVB-H) an ande- (DICE) re europäische Länder und Entwi- ckung neuer Anwendungen gemein- sam mit diesen Ländern 2005 Programm „Berlin-Stadt Qualifizierung/ Ziel: Verbesserung der Rahmenbe- des Wissens“ eLearning dingungen für die Qualifizierung von kleinen und mittleren Unternehmen durch bedarfsgerechte und kosten- günstige E-Learning-Angebote; Be- reitstellung einer E-Learning-Plattform im Internet und Gründung einer E- Learning-Initiative Partner: Technologie- und Weiterbil- dungsfirmen, IHK Projekt Zukunft Dokumentation Anhang II 39  
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    Anhang II   2005- Branchenbezogene Ban- Förderung/ Ziel: Aufschließen der Banken für die 2009 Netzwerk Bedarfe der einzelnen Kreativbran- kengespräche (Games/ Ki- chen; Schaffung von Transparenz der no / Mode/ Design etc.) Förderprogramme; Durchführung von insgesamt neun Gesprächen mit den Branchen Verlage, IT, Games, Film, Design, Mode, Werbung/ Online- Marketing 2006 Ideenwettbewerb Pro- Förderung Einreichung von mehr als 50 Einsen- FIT2006 dungen; Jury empfahl daraus Anzahl neuer Vorhaben zusätzlich zum übli- chen Antragsgeschehen zur Förde- rung, alle Fälle in einem beschleunig- ten Verfahren noch 2006 bewilligt, Themen: Sicherheit, konvergente Dienste und XML 2006 Wirtschaftsportal eGovernment Internetportal (unter berlin.de), Public- private-Partnership, bietet interessier- ten Unternehmen mehr als 150 Infor- mationen und Online-Dienste der Verwaltung sowie die elektronische Abwicklung von Verfahren mit der Verwaltung 2005 - Design- Roundtable Design Zahlreiche Treffen mit den Vertretern 2006 der Designwirtschaft und möglichen Kooperationspartnern 2006 Berlin Unesco City of De- Design/ Creati- Auszeichnung Berlins als Stadt des sign/ Unesco Creative Cit- ve Industries Design durch die UNESCO; Aufnah- me Berlins in das UNESCO Creative ies Netzwerk Cities Netzwerk 2006 Designinitiative Design Anstoß zur Reflektion der Potentiale der Berliner Designbranche und För- derung 2006/ Aufbau Berlin Music Com- Musik Initiierung des übergreifenden Netz- 2007 werkes, Unterstützung Antrag Förde- mission rung aus GRW 2006 Berliner Verbundvorhaben Sicherheit Projektförderung, Unterstützung Ver- "Sicheres Gebäude" einsgründung 2007 Lenkungskreis für die Kul- Creative Indust- Start des Lenkungskreises für die Kul- tur- und Kreativwirtschaft ries tur- und Kreativwirtschaft, später für das Cluster Information, Medien, (später Cluster IMK) Kreativwirtschaft Projekt Zukunft Dokumentation Anhang II 40  
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    Anhang II 2007 EU-Projekt REDICT (Re- IKT Innovationsstrategien von sechs euro- gional Economic Develop- päischen Städten vergleichen, Best- Practice-Verfahren identifizieren und ment by ICT/New media Maßnahmen entwickeln, um regionale clusters) Innovations- und Wirtschaftskraft durch verbesserte Initiativen im Clus- ter ITK/Neue Medien zu steigern; Pro- jektlaufzeit über 2 Jahre Partner: 18 beteiligte Partner aus Ber- lin, Paris, Amsterdam, Dublin, Kopen- hagen, Bukarest; Technische Univer- sität Berlin, Technologiestiftung Berlin 2007 Design Reaktor Berlin Design Kooperation zwischen Design und Handwerk; Projekt der UdK 2007 Informationsportal Creati- Creative Indust- Launch des Informations- und Kom- ve.City.Berlin ries munikationsportals für die Kreativwirt- schaft Betreiberin: Kulturprojekte Berlin GmbH 2007 VC-Fonds Kreativ und KCC Förderung/ Entwicklung eines VC-Fonds und ei- Coachingprogramm Creative Indust- nes Coachingprogramm mit speziellen ries Konditionen für die Kreativwirtschaft Partner: IBB und TCC seit Aufbau Stabilisierung DMY Design internationale Plattform für zeitgenös- 2008 sisches Produktdesign International Design Festi- val 2007 - zahlreiche Mode- Round- Mode Roundtable Mode/ Green Fashion/ 2008 Zwischenmeister zur Netzwerkförde- table rung 2008 Berliner RFID-Initiative RFID Ausschreibung von Wettbewerb im Rahmen innovative Maßnahmen des EFRE, Unterstützung von F&E- Projekten ab Aufbau Berlin Fashion Mode Treffpunkt von Einkäufern, Fachbesu- 2008 chern und Medienvertretern aus dem Week/ Anschubfinanzie- In- und Ausland, Messen und Veran- rung Mercedes Benz staltungen wie Premium International Fashion Week Fashion Trade Show, Bread and But- ter, Bright Tradeshow seit Arbeitskreis Kulturwirt- Creative Indust- Länderübergreifene Definition und 2008 ries/ Strategie Abgrenzung der Kultur- und Kreativ- schaft der Wirtschaftsmi- wirtschaft/ Einigung auf Kennzahlen/ nisterkonferenz/ Vorsitz: Bericht über Best Practise- Beispiele Berlin der Länder/ Abstimmung mit Bundes- initiative Projekt Zukunft Dokumentation Anhang II 41  
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    Anhang II 2008 Netzwerk Urban Screens Urban Screens Aufbau eines Kooperationsnetzwerkes Berlin und International zur Initiierung und Umsetzung von Medienfassaden im öffentlichen Raum; Begleitung und Unterstützung der Medienfassaden Festivals 2008 und 2010 2009 Handlungsinitiative Kom- IKT WLAN-Mesh (Durchführung von zwei munikationsnetze und - Pilotvorhaben in der Berliner City, FTTH-Strategie Berlin: Durchführung dienste des Umsetzungsdialoges und Folge- maßnahmen, Leerrohrkataster und Leerrohr-Initiative 2009 Handlungsinitiative “Open IKT Potenzialanalyse Open Source Soft- Standards/ Open Source” ware in der Hauptstadtregion, Unter- stützung von Kooperationen zwischen Wirtschaft und Forschung 2009 Umsetzungsdialog Breit- IKT 2008 Bestandsaufnahme zur Tele- band Berlin kommunikationsinfrastruktur Berlins und Skizze eines möglichen FTTH- Ausbauszenariums (durch Beratungs- unternehmen ITCcon) als Basis für einen Umsetzungsdialog (Gespräche und Workshops mit TK- Unternehmen, Berliner Infrastrukturanbietern und der Wohnungswirtschaft). Im August 2011 Erarbeitung einer Analyse zur Breit- bandversorgung in Berlin auf der Ba- sis des Breitbandatlas des Bundes (durch TÜV-Rheinland Consulting GmbH). 2011 wurde ein erstes FTTH- Pilotvorhaben in der Gropiusstadt be- kannt gemacht. 2009 Berlin Music Week Dach- Musik Musikfestival, das stadtweit die ganze markenkampagne Bandbreite moderner populärer Musik abdeckt, ein Musikkongress mit Bar- camp, ein Messeformat, Einzelevents wie Branchenmeetings und Veranstal- tungen von Verbänden und Netzwer- ken sowie Publikumsveranstaltungen Partner: Berlin Music Commission eG, Clubcommission e.V. 2009 Wettbewerbsreihe "Berlin - Förderung/ Start der Wettbewerbsreihe zur Initiie- made to create"; Games rung von Projektideen in Kreativ- und IT-Wirtschaft; Ziel des ersten Wettbe- 1. Wettbewerb zu Serious werbs: Erschließen neuer Anwen- Games dungsgebiete für Konzepte und Tech- nologien aus der Video- und Compu- terspielindustrie; die eingereichten Projekte kamen aus den Bereichen Medizin, Bildung, Kultur, Industrie und Wissenschaft Projekt Zukunft Dokumentation Anhang II 42  
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    Anhang II 2009 Wettbewerbsreihe "Berlin - creative indust- Wettbewerb branchenübergreifend für made to create", ries die Film- und Kreativwirtschaft 2. Wettbewerb Visual Effects 2009 Gemeinschaftsstand Berli- Verlagswesen/ zur Erhöhung der Potenziale der Ber- ner Verlage auf Messe Bücher liner Verlagsbranche im internationa- len Wettbewerb London Book Fair 2009 Handlungsfeld "Internet Internet der Start eines neuen Handlungsfeldes, der Dienste" dienste Potenzialanalyse (2010/ 11), Förde- rung von Projekten 2009 CREATIVE METROPOLES: Creative Indust- Situation der Kultur- und Kreativwirt- Public Policies and Instru- ries schaft in Berlin, das öffentliche För- dersystem und die Entwicklung kreati- ments in Support of Crea- ver Stadträume wird systematisch tive Industries analysiert und entsprechende Best Practises erarbeitet; Ziel: verbesserte Förderstrategien und Handlungspläne für die Berliner Politik entwerfen, um Wachstum und Entwicklung des krea- tiven Sektors voranzutrieben 2009 Netzwerk open source Ber- IKT/ Partnerstädte: Riga City Council (Lead lin open source Partner), City of Helsinki, Oslo Teknopol, Tallinn City Government, Vilnius City Council, Hägersten- Liljeholmen District Council of Stock- holm, City of Warsaw, Birmingham City University, Amsterdam Innovation Motor, Barcelona Activa 2010 Wettbewerbsreihe "Berlin - Buchmarkt Wettbewerb für die Verlagsbranche made to create"; 3. Wettbewerb Evolving Books 2010 Wettbewerbsreihe "Berlin - Mode Wettbewerb für die Modebranche made to create" 4. Wettbewerb Start your Fashion Business 2010 Wettbewerbsreihe "Berlin - IT Ideenwettbewerb für mobile Applikati- made to create" onen 5.Wettbewerb Apps4Berlin 2010 Projektgruppe Breitbandat- IT Kartenwerk der Breitbandversorgung las Berlin für leitungsgebundene und drahtlose Technologien in Berlin; für jeden Stadtteil wurde die Verfügbarkeit für unterschiedliche Bandbreitenklassen und Technologiegruppen rechnerisch ermittelt Projekt Zukunft Dokumentation Anhang II 43  
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    Anhang II 2010 Potentialanalyse Design Design Ziel: die Leistungspotenziale der Ber- liner Designunternehmen sichtbar ma- chen, Kooperationen zwischen Unter- nehmen und der Designbranche anre- gen und dazu Optimierung der Rah- menbedingungen, Potenzialanalyse der Berliner Designbranche von der DGTF durchgeführt Partner: DGTF, UdK 2010 Eco Fashion Initiative Mode Einsatz von nachwachsenden ökolo- gischen Materialien, Fördern von Fair- Trade-Praktiken im Umgang mit den Geschäftspartnern; Entstehung zahl- reicher neue Plattformen und Formate im Bereich Eco Fashion in Berlin 2010 European Digital Think Creative Indust- Ziel: die Potenziale im Bereich der Tank ries digitalen Wirtschaft in und zwischen den Regionen vernetzen, Erfahrungen und Best Practices austauschen, Ex- pertenwissen und Handlungsempfeh- lungen auf europäischer Ebene be- reitstellen sowie Kooperationsprojekte umsetzen 2010 Open Cities Open Govern- EU-Projekte mit vier weiteren europäi- ment schen Städten, neue Innovationsme- thoden (Open Data, Crowdsourcing, Collaboration) für den öffentlichen Sektor entwickeln und testen; Ziel: Transparenz der Verwaltung erhöhen, Beteiligung von und Zusammenarbeit mit Unternehmen, Politik und Bürgern stärken Partner in Amsterdam, Barcelona, Berlin und Paris aus Verwaltung, For- schung und IT-Wirtschaft beteiligt, Fraunhoferinstitut FOCUS 2010 Immobilienatlas Berlin Creative Indust- Veröffentlichung einer Zusammenstel- ries lung von Immobilien, die für die Krea- tivwirtschaft geeignet ist; später Über- gabe an das Immobilienportal von Berlin Partner/BLC 2010- First we take Berlin Creative Indust- Aufbau eines Intenetarchivs zur Nut- 2012 ries zung des Filmmaterials des rbb- Beitrags "24 Stunden Berlin" Partner: Stiftung Deutsche Kinema- thek 2010- Hybridplattform Design- Aufbau eines interdisziplinären Inno- 2014 forschung u.a. vationslabs von UdK und TU (techno- Kreativ- logisch-wissenschaftliche und gestal- disziplinen so- terisch-künstlerische Bereiche) für wie IKT Forschungs-projekte und Unterneh- menskooperation am Standort Cam- pus Charlottenburg Projekt Zukunft Dokumentation Anhang II 44  
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    Anhang II Partnern: Universität der Künste, Technische Universität ab Kultur- und Kreativwirt- Creative Indust- Befragung der Kreativen in der Region 2011 ries zu ihrer wirtschaftlichen Situation und schaftsindex Berlin- zur Bewertung des Standorts; erst- Brandenburg mals in 2011; soll jährlich fortge- schrieben werden Partner: Senatskanzlei-Kulturelle An- gelegeneheiten, IHK Berlin, Medien- board Berlin-Brandenburg,Land Bran- denburg 2011 Designstrategie/ Design- Design Erarbeitung einer Strategie zur Stär- board kung der Designbranche in Berlin, Untersuchung, Workshops und Analy- se des Designbranche und Ausarbei- tung und Planung zukünftiger Hand- lungsfelder und Maßnahmen Partner: IDZ, UdK, DesignBeirat, HTW, HPI, DGDTF, IHK, diverse Un- ternehmen 2011 Berlin open data eGovernment Konzeptstudie für Berliner Open Data Strategie, Start des ersten Datenpor- tals einer deutschen. Stadt 2011 Design Transfer Bonus Förderung De- Pilotprojekt zur Förderung der Wett- sign und KMU bewerbs- und Marktfähigkeit von KMU durch Förderung von Designdienst- leistungen zur Verbesserung eines innovativen Produkts Partner: B.&S.U. Beratungs - und Ser- vicegesellschaft Umwelt mbH 2011 open it berlin - Dachmarke IKT „open it berlin“ ist eine Dachmarke für das Handlungsfeld Open Source/Open Standards. Die Marke dient Berliner Akteuren im Bereich Open Source, Open Hardware und Open Standards/Interoperabilität als gemeinsames Dach, um ihre Aktivitä- ten zu bündeln und ihre Sichtbarkeit zu erhöhen. Schnittstellen zu anderen "Open-Feldern" wie z.B. Open Data, Open Content und Open Design sind erwünscht. Projekt Zukunft Dokumentation Anhang II 45  
  • 46.
    Anhang II   2011 Wettbewerbsreihe "Berlin - Mode Wettbewerb für die Modebranche made to create"; 6. Wettbewerb Start your Fashion Business 2011 Wettbewerbsreihe "Berlin - Webradio/ Mu- Auszeichnung von innovativen Web- made to create" sik/Web 2.0 radio-Angeboten mit Sitz in Berlin- Brandenburg, gemeinsamer Wettbe- 7.Wettbewerb "Creative werb mit mabb und Land Brandenburg R@dio Contest" 2011 gamescom- Berlin-Branden Games Beteiligung Projekt Zukunft burger Gemeinschaftstand 2011 iRights Info Start einer Initiative zur Entwicklung einer Internetplattform zu Urheber- recht und anderen Rechtssystemen für Kreative 2011 Innovationsgipfel der Län- IKT Verteiler, Internationales Schaufens- der Berlin und Branden- ter, EU Projekte Auslagen Partner: ZAB, BerlinPartner, Land burg 2011 Brandenburg 2012 European Creative Indust- Creative Indust- Die ECIA wird Strategien und Konzep- ries Alliance ries te entwickeln, die darauf zielen, die Kreativwirtschaft in Europa als Im- pulsgeber für die Entwicklung innova- tiver Dienstleistungen und Produkte zu stärken. Partner: Amsterdam Innovati- on Motor (AIM), Provinz Milan - Wirt- schaftsministerium, Catalan Institute for Cultural Industries (ICIC) Barcelona, Stadt Tampere, Nantes Métropole 2012 Cross Innovations Creative Indust- Untersuchung des Beitrags des Krea- ries tivsektors zu Innovationen in anderen Wirtschaftszweigen, Ziel ist es, neue Ansätze zu entwickeln, die kollaborati- ve und branchenübergreifende Inno- vationsprozesse fördern. Partner: Birmingham City University, Amsterdam Innovation Motor, City of Helsinki, Marseille City Council, Oslo Teknopol IKS, Culture and Education Department of the Vilnius City Council, City of Warsaw, Culture Department 2006- Messeförderung Design Design/ Mode Förderung/ Organisation/ Betreuung 2011 mehrerer Modemessen national wie international; u.a. ID Berlin auf der Salone de Mobile Taiwan, Business of Design Week (BODW) in Hongkong usw. Projekt Zukunft Dokumentation Anhang II 46  
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    Anhang III   Publikationen(Auswahl)   1998 Flyer Das Berliner Netzwerk Informatik Der Berliner Weg in die Informationsgesellschaft (d/e) Newsletter Schubkraft für den Strukturwandel Euro@Berlin 1 Euro@Berlin 2     1999 Flyer Culture + Berlin - Stadt der Logistik Berlin - Verwaltung interaktiv Das Logo für herausragende Initiativen und Projekte im Umfeld der Informationsgesellschaft Projekt Zukunft Berlin auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (d/e) Newsletter März 1999: Berlin - offene Stadt Oktober 1999: Projekt Zukunft baut sein Netzwerk aus Euro@Berlin 3 Euro@Berlin 4 Euro@Berlin 5 Broschüre Berlin offene Stadt - Die Stadt als Ausstellung Projekt Zukunft baut sein Netzwerk aus Projekt Zukunft Dokumentation Anhang III 47
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    Anhang III     2000 Flyer CidS! - Computer in die Schulen Newsletter Projekt Zukunft auf der CeBIT 2000 Sonstiges überregionale Sonderbeilage im Handelsblatt (12 Seiten) Einladung zum Zukunftsgespräch "Medienstandort Berlin- Brandenburg" ecomm Star – Ideenwettbewerb für neue E-Commerce-Anwendungen Projekt Zukunft - Berlin in der Informationsgesellschaft     2001 Flyer Zukunftsgespräche 2001 10 Zukunftsgespräche Newsletter Oktober 2001: IT-Anwendungen im Bauwesen März 2001: Start-up Berlin - Hauptstadt der Medien Juni 2001: Mobile Breitbandkommunikation März 2001: Musikwirtschaft in Berlin (d/e) März 2001: The Spirit of Berlin Januar 2001: Projekt Zukunft engagiert sich für den Medienstandort Berlin Studie Breitband Sonstiges Sonderbeilage im Handelsblatt (12 Seiten) Projekt Zukunft Dokumentation Anhang III 48
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    Anhang III     2002 Flyer Projekt Zukunft - Berlin in der Informationsgesellschaft Broschüre Dokumentation 2001/2002: Berlin in der Informationsgesellschaft Projekte - Potenziale - Perspektiven Newsletter Januar 2002: Capital of Talent - Ausbildung für die Zukunft Berlins März: Projekt Zukunft auf der CeBit 2002 Berliner Gamesbranche - mehr als ein Spiel Berlin makes IT better (d/e) Newsletter "Wer zusammenarbeitet gewinnt" Sonstiges Einladungskarte zur Jahresveranstaltung 2002 (Fischmotiv) Faltplan zur CeBIT 2002 (Berliner Firmen auf der CeBIT) Einladung zum Berlin-Tag auf der CeBIT "Berlin makes IT better"     2003 Flyer Technologieinitiative Sicherheit mit IT (de) Technology Initiative: Safety and Security with IT (en) Technologieinitiative XML Newsletter Klänge der Großstadt - Musikwirtschaft in Berlin E-Governemnt in Berlin - die Verwaltung kommt zum Bürger Newsletter Spezial: Mobile Breitbandkommunikation Studie E-Government-Studie Projekt Zukunft Dokumentation Anhang III 49
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    Anhang III     2004 Flyer Telekommunikations-Atlas Berlin Newsletter Sicherheit mit Informationstechnologie - Lösungen aus und für Berlin Berlin spricht XML - Revolution in der Spracherkennung Broschüre Medien- und IT-Wirtschaft in Berlin - Entwicklung und Potenziale     2005 Flyer ÜberallFernsehen und mehr auf dem Handy (de/en) TV and more on your Mobile Broschüre 1. Kulturwirtschaftsbericht Berlin "Kulturwirtschaft in Berlin - Entwicklung und Potenziale" Sonstiges Einladung: Media meets Industry, 19.8.2005 Einladung: Breitbandkommunikation für den Mittelstand Studie eLearning in Berlin – Bestandsaufnahme 2005 Music Online Basics - Die Grundlagen des Online-Geschäfts Projekt Zukunft Dokumentation Anhang III 50
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    Anhang III     2006 Flyer Das Leistungsportfolio von Projekt Zukunft Breitbandkommunikation für den Mittelstand Initiative Kulturwirtschaft (de) Creative Cities Initiatives (en) Broschüre XML - Made in Berlin Berlin. Klingt gut! Einblicke in die Musikwirtschaft Neue Gebäude mit Sicherheit Berlin - Stadt des Designs (de) Berlin – City of Design (en) Dokumen- tation Pimp your rights! Sonstiges Einladung: Creative Cities Conference und Jahresveranstaltung Einladung: Media meets Industry Studie Museumsportal Berlin - Ergebnisse der Bestandserhebung Best-Practice-Analyse Museumsportale Projekt Zukunft Dokumentation Anhang III 51
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    Anhang III     2007 Flyer Ein Ort der Erinnerung (d/e) Zukunftsgespräche Broschüre Berlin - eine Stadt für Verlage (de) Berlin – a publishing city (en) Berlin Calling - Exhibitions of Contemporary Arts (en) Immobilien-Atlas: Berliner Standorte für die Berliner Medien-, Kommunikations- und Kreativwirtschaft Sonstiges Anzeige: Text-Anzeige für Zukunftsgespräche in der Berliner Morgenpost überregionale 8-seitige Sonderbeillage in HORIZONT "Standort Berlin" (zur IFA)   2008 Flyer Zukunftsgespräche Broschüre 2. Kulturwirtschaftsbericht Berlin Kulturwirtschaftsbericht für Berlin - Entwicklungen und Potenziale (de) 2. Creative Industries Report Berlin "Creative Industries in Berlin - Development and Potential" (en) Sicherheit aus der Hauptstadtregion (de) Safety and Security from the Capital Region Berlin-Brandenburg (en) Marktanalyse der Branche Zivile Sicherheit Literarische Spaziergänge in Berlin Studie Die wichtigsten Auslandsmärkte für Musikunternehmen aus Berlin Wirtschaftliches Potenzial der Berliner Club- und Veranstalterbranche Pimp Your Rights! - Musikverwertung im 21. Jahrhundert Sonstiges Dialog Forum in Brüssel: Safety, Security and Geoinformation-Services for Europe Projekt Zukunft Dokumentation Anhang III 52
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    Anhang III     2009 Broschüre IT-Report Berlin Standort-Stärke-Strategien Berlin - Stadt des Designs (de) Berlin - City of Design (en) Studie Der Berliner Pressemarkt - Historische, ökonomische und international vergleichende Marktanalyse und ihre medienpolitischen Implikationen, Studie von IfM und Projekt Zukunft Fibre-to-the-Home-Strategie Berlin - für ein Zugangsnetz der nächsten Generation     2010 Flyer Projekt Zukunft /Neugestaltung Creative – Communicative – Innovative - Flyer from Projekt Zukunft (en) Projekt eStrasse Leitungs- und Informationsmanagement online Broschüre Green Fashion Sustainable Design in Berlin Standortinformation Cluster Kultur, Medien, Kommunikation Creative Metropoles Mapping Report, Situation Analysis on Creative Industries Support in 11 European Cities (en) Creative Metropoles - Public Policies and Instruments in Support of Creative Industries (en) Studie Bestandserhebung „Systematische Berufsfeldforschung und Weiterbildungsbedarf in den Creative Industries Berlin“, Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) Video Trailer des 54. Zukunftsgesprächs: "Töne, Scheiben, Stärken - die Berliner Musikwirtschaft" Projekt Zukunft Dokumentation Anhang III 53
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    Anhang III     2011 Studie Die Berliner Designwirtschaft Potential Strategie Perspektiven (de) Berlin`s Design Industry Potential, Strategy, Perspective (en) Potenzialanalyse Internet der Dienste Berlin Langfassung der Studie von Berlecon Research im Auftrag der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Analyse der Innovationspotentiale Mode und Medizin Kultur- und kreativwirtschaftsindex Berlin-Brandenburg 2011 (KKI) - Wirtschaftliche Stimmung und Standortberwertung. Ergebnisbericht (Dez. 2011) Broschüre Projekt Zukunft Report Coworking Spaces, aktuelle Übersicht Industrial Design, Reader ID_Berlin Ausstellung in der IHK Berlin Standortbroschüre Internet der Dienste „Janz Berlin is eene Wolke“ Video Trailer des 56. Zukunftsgesprächs: "Open Data: Offene Gesellschaft, offene Fragen". Trailer des 57. Zukunftsgesprächs. "Wikis, Apps und Social Media. Die neue Lust an Information", Café Moskau Trailer des 58. Zukunftsgesprächs: "Innovativ, kreativ, nachhaltig - wie erfolgreich sind Berlins Gründerinnen und Gründer?" Trailer des 59. Zukunftsgesprächs "Die Stadt, die Kunst und der Markt - Der Berliner Kunstmarkt" creativeradiocontest, Videodokumentation der Preisverleihung Was ist Projekt Zukunft? Ingrid Walther im Interview Ideenwettbewerb creative radio contest   Projekt Zukunft Dokumentation Anhang III 54
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    Anhang IV Veranstaltungen (Auswahl) 1999 Eigenveranstaltungen und Messeauftritte Messeauftritt CeBIT, Hannover Gemeinschaftsstand Forschungsmarkt Berlin, (18.-24.3.1999) Messeauftritt LogIN, Vortragsprogramm von Projekt Zukunft auf der "Highlight-Stage (15.-17.6.1999) Messeauftritt IFA Berlin, Projekt Zukunft präsentiert den Multimedi- astandort Berlin, Vorträge im "Technisch-Wissenschaftlichen-Forum" TWF, (29.8. und 1.9.1999) Kick-off Workshop "Mobile Breitbandanwendungen", Palais Podewil, Berlin-Mitte, (16.9.1999) Workshop "Mobile Breitbandanwendungen", T-Nova Berkom, Berlin- Charlottenburg, (13.12.1999)     2000 Zukunftsgespräche Computer in die Schulen. Fällt die Bildung durchs Netz? (3.2.2000) Wissen - Schlüsselfaktor für mehr Wachstum, Bildung und Qualifikati- on in der Informationsgesellschaft. (8.3.2000) Neue Medien - neue Werte? (18.4.2000) Neue Medien, neue Jobs? (4.5.2000) Links und Recht - Verbraucherschutz und Internet (29.6.2000) Medienstandort Berlin-Brandenburg (6.9.2000) Nach der Tagesschau zum Online-Shopping - Der Fernseher als Mul- timediakiste. (5.11.2000) Eigenveranstaltungen und Messeauftritte Messeauftritt CeBIT, Hannover, Gemeinschaftsstand Forschungs- markt Berlin, Präsentation Gründerhauptstadt, (24.2.-1.3.2000) Messeauftritt LogIn Berlin 6.-8.6.2000,Workshop IT-Sicherheit von Projekt Zukunft (6.6.2000) Projekt Zukunft Dokumentation Anhang IV 55  
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    Anhang IV   2000 Workshop der Technologieinitiatve Breitbandkommunikation von Projekt Zukunft „Mobile Breitbandanwendungen: UMTS-Lizenzen in der Auktion – UMTS wird starten!“, TelematicsPro, Berlin- Charlottenburg, (8.6.2000) Preisverleihung zum Ideenwettbewerb „e-comm STAR 2000“, Ludwig Erhard Haus IHK Berlin (20.10.2000) Workshop der Technologieinitiative Breitbandkommunikation "Mobile Breitbandanwendungen: Breitbandkommunikation in Berlin UMTS - neue Wege zum Kunden", Haus am Köllnischen Park, (14.11.2000)   2001 Zukunftsgespräche Von der Fibel zum Cyberspace? Neues Lernen in der Schule. (8.3.2001) Neue Gründerzeit - Net und New Economy in Berlin/Brandenburg. (5.4.2001) eGovernment - ein Weg zum dienstleistungsorientierten Staat? (16.5.2001) In Berlin spielt die Musik! Neue Medien und Musikindustrie. (28.6.2001) Alles nur Kulisse? Drehort und Wirtschaftsstandort Ber- lin/Brandenburg. (6.9.2001) Vom Dauerstau zur freien Fahrt? Mit Logistik gegen den Verkehrsin- farkt. (8.11.2001) Eigenveranstaltungen und Messeauftritte Messeauftritt CeBIT, Hannover, Gemeinschaftsstand Forschungs- markt Berlin, "Zukunftsmetropole Berlin", (22.-28.3.2001) Workshop der Technologieinitiative Breitbandkommunikation von Pro- jekt Zukunft "Mobile Breitbandanwendungen: "Coopetition – Koopera- tion und Wettbewerb beim Aufbau der UMTS-Netze", T-Nova Berkom, Berlin-Charlottenburg, (6.6.2001) Messeauftritt IFA, Berlin, Gemeinschaftsstand und Technisch- Wissenschaftliches Forum", (25.8.-2.9.2001) Workshop der Technologieinitiative Breitbandkommunikation von Pro- jekt Zukunft "Mobile Breitbandanwendungen: "UMTS-Szenarien aus Studien und Projekten", T-Nova Berkom, Berlin-Charlottenburg, (11.10.2001) „Bärenmarke“ - Vernetzungsplattform Berliner Musiklabels (17.11.2001)     Projekt Zukunft Dokumentation Anhang IV 56  
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    Anhang IV 2002 Zukunftsgespräche Angriff auf die virtuelle Welt. Wie schützen wir uns vor Cyberterroris- mus? (21.2.2002) Die Zukunft des Kabelfernsehens. Wer bestimmt, was wir sehen? (11.4.2002) Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk! Nutzt oder schadet die neue Handy-Technologie? (27.6.2002) Alles nur gespielt? Computerspiele zwischen Kreativität und Jugend- schutz. (29.8.2002) Mehr Bürgernähe, weniger Kosten. Wie nutzt die öffentliche Verwal- tung das Internet? (24.10.2002) Eigenveranstaltungen und Messeauftritte Jahresveranstaltung: Neujahrsempfang im Berliner Wasserwerk Ho- henzollerndamm, Podiumsdiskussion „Mit Wissen aus der Krise – von der Informations- zur Wissenschaftsgesellschaft“, (17.1.2002) Gemeinschaftspräsentation Berliner Musikunternehmen auf der Mi- dem, Cannes (20.-24.1.2002) Messeauftritt CeBIT, Hannover, Gemeinschaftsstand Forschungs- markt Berlin-Brandenburg; Vortragsprogramm "Future Talk", (13.- 20.3.2002) Start der Informationskampagne "Berlin makes IT better" (14.3.2002) Workshop der Technologieinitiative Breitbandkommunikation von Pro- jekt Zukunft "Mobile Breitbandanwendungen", T-Nova Berkom, Berlin- Charlottenburg, (7.5.2002) 1. DVB-T-Workshop von Projekt Zukunft, SFB-Fernsehzentrum Berlin, (3.6.2002) Messeauftritt Internet World, Berlin Projekt Zukunft präsentiertam Gemeinschaftsstand BCIX "eLearning trifft eCommerce unterm Funk- turm" (4.-6.6.2002) Musik und Maschine Kongress für elektronische Musik und digitale Kultur (11.-13.07.2002) Breitband-Forum im Rahmen der internationalen Medienwoche@IFA, Berlin (12.-13.9.2002) 9. Anwenderforum E-Government, Haus der Russischen Wirtschaft und Kultur (24.-25.9.2002) 2. DVB-T-Workshop, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissen- schaften, Berlin (29.10.2002) E-Government Tagung "Wirtschaft meets E-Government", Technolo- gie- und Gründerzentrum (TGZ) der Stadt Brandenburg an der Havel (7.11.2002) Fachtagung eLearning - Innovation für Wirtschaft, Arbeit und Qualifi- zierung, Berlin, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen (21.-22.11.2002) Marke B - Vernetzungsplattform Berliner Musiklabels (13.12.2002) Internationale Konferenz EVA Electronic and Visual Arts, Beteiligung Projekt Zukunft (November 2002) Projekt Zukunft Dokumentation Anhang IV 57  
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    Anhang IV   2003 Zukunftsgespräche Visionen und Trends der Informationsgesellschaft - Projekt für die Zukunft (5.3.2003) Metropole oder Entwicklungsland - Wie gut ist die Region Berlin als Standort für die IT-Branche? (24.4.2003) Abgerechnet wird zum Schluss - Verbraucherschutz und neue Dienst- leistungen bei Telefon und Internet. (12.6.2003) Vom Fernseher zum digitalen Überall-TV. Was ändert sich mit DVB- T? (21.8.2003) Hauptstadt mit Sicherheit. Wie schützt uns Informationstechnologie in und aus Berlin? (16.10.2003) In Zukunft lernen. Wie und was lernen wir mit E-Learning? (13.11.2003) Eigenveranstaltungen und Messeauftritte "We make IT. Berlin-Brandenburg", Kick-off der Informationskampag- ne , Ludwig Erhard Haus IHK Berlin, (22.1.2003) Start-up-Meeting der Berliner Aktion "Sicheres Gebäude", Gebäude der GSW, Berlin-Kreuzberg (27.2.2004) Jahresveranstaltung "5 Jahre Projekt Zukunft" mit Podiumsdiskussion "Visionen und Trends der Informationsgesellschaft - Projekte für die Zukunft, Museum für Kommunikation, Berlin-Mitte (5.3.2003) Messeauftritt CeBIT, Hannover, Gemeinschaftsstand Forschungs- markt Berlin-Brandenburg; Vortragsprogramm "Future Talk", (12.- 19.3.2003) Auftaktveranstaltung Technologieinitiative XML, Ludwig Erhard Haus IHK Berlin, (23.4.2003) Messeauftritt Internet World, Berlin, Präsentation der Startup- Metropole Berlin (24.-26.6.2003) Messeauftritt Games Convention, Leipzig (21.-24.8.2003) Messeauftritt IFA, Berlin, Gemeinschaftsstand und Vorträge im "Tech- nisch-Wissenschaftlichen Forum", (29.8.-3.9.2003) Auftaktveranstaltung der Technologieinitiative Sicherheit mit IT, Berlin, Bundesdruckerei (3.9.2003) Marke B., Podiumsdiskussion und Pressekonferenz (07.-08.11.2003) Club Commission Sponsoring Workshop (25.11.2003) Internationale Konferenz EVA Electronic and Visual Arts, Beteiligung Projekt Zukunft Thema Museumsportal (November 2003)   Projekt Zukunft Dokumentation Anhang IV 58  
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    Anhang IV   2004 Zukunftsgespräche Alles nur geklaut? Digitalisierung, Unterhaltung und das Urheberrecht. (17.2.2004) Internetdiagnose statt Praxisgebühr? Wie das Internet das Gesund- heitswesen verändert. (6.4.2004) Online-Shopping statt Einkaufsbummel? Wie das Internet die Ein- kaufswelten verändert hat. (27.5.2004) Berlin klingt gut! Wie erfolgreich ist die Musik in und aus Berlin? (22.9.2004) Medien und IT made in Berlin/Brandenburg - Erfolgsmarke oder La- denhüter? (28.10.2004) Gestaltungsspielraum in der Hauptstadt - Wie erfolgreich ist Design aus Berlin? (23.11.2004) Eigenveranstaltungen und Messeauftritte 3. Berlin-Brandenburgische Unternehmens- und IT-Sicherheitstage, Berlin, Ludwig Erhard Haus (18.-19.2.2004) Messeauftritt CeBIT, Hannover, Gemeinschaftsstand Forschungs- markt Berlin-Brandenburg; Vortragsprogramm "Future Talk", (18.- 24.3.2004) Matchmaking im Rahmen des DesignMais (Mai 2004) Workshop DVB-T/DVB-H mit Ausstellung, "Mobile Media – Potenziale und Perspektiven von DVB-T und DVB-H in Berlin", C/O Berlin - Fo- rum für Photographie Berlin-Mitte (24.6.2004) Jahresveranstaltung Projekt Zukunft, Start der Berliner Kulturwirt- schaftsinitiative mit Podiumsdiskussion, Deutsches Historisches Mu- seum Berlin (1.7.2004) Round-Table-Gespräch zur Kulturwirtschaft, FilmFörderungsanstalt FFA, Berlin-Mitte (2.9.2004) Kongress Music Online Basics (28.09.2004) German Sounds - Matchmaking im Rahmen der Popkomm (29.09.- 01.10.2004) Workshop "eGovernment in der Praxis - Chancen für den Mittelstand", Ludwig Erhard Haus IHK Berlin, (1.12.2004) Art Forum Berlin, Preisverleihung "Beste Stände", Berlin Messehallen (September 2004)   Projekt Zukunft Dokumentation Anhang IV 59  
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    Anhang IV   2005 Zukunftsgespräche Laufsteg Berlin - Modebranche auf der Durchreise? (22.2.2005) Virtuelle Wirtschaftsgüter und Informationsfreiheit - Wie schützt und wem nützt das neue Urheberrecht? (26.4.2005) Schule, Google, Fernsehquiz - Wie lernen wir am besten? (16.6.2005) Happy End für's Filmtheater? Wie Kinos mit neuen Technologien dem Home- Entertainment die Stirn bieten wollen. (28.8.2005) Die Kunst, der Markt und die Stadt - Wie Kunst und Wirtschaft in Ber- lin voneinander profitieren können. (3.11.2005) Eigenveranstaltungen und Messeauftritte Jahresveranstaltung Projekt Zukunft: "Wirtschaftskraft und Beschäfti- gung durch neue Technologien– Gemeinsame Strategie für die Ent- wicklung des IT-Standortes Berlin", Workshops, Podiumsdiskussion und Get-together, Berlin, Ludwig Erhard Haus, (31.3.2005) Pressekonferenz: Ergebnisse der Berlin-Brandenburgischen Initiative IT-basierte Produktionssicherheit (ITS-Pro) „Sicherheit in der Produk- tion“, Fraunhofer IPK Berlin-Charlottenburg (26.5.2005) ePassport Interoperability Test Event, internationale Konferenz, Berlin, Hotel Crown Plaza (29.5.-1.6.2005) Marke B - Networking Berliner Musiklabels (27.05.-28.05.2005) Media meets Industry, 12 ausgewählte Berliner Agenturen präsentier- ten ihre besten Kampagnen, Kultursaal des Quartier 110, Berlin- Friedrichstr. (19.8.2005) Messeauftritt IFA Berlin, Gemeinschaftsstand DVB-T / DVB-H, Projekt Zukunft, mabb und Partner "ÜberallFernsehen und mehr auf dem Handy", (2.-7.9.2005) Bankengespräch mit der Verlagsbranche (29.09.2005) Art Forum Berlin, Preisverleihung "Beste Stände", Berlin Messehallen (September 2005) 3 Design Roundtable - Sommer/ Herbst 2005 Abschlussveranstaltung der "Berliner Aktion sicheres Gebäude", Ge- bäude der GSW, Berlin-Kreuzberg (8.11.2005)   Projekt Zukunft Dokumentation Anhang IV 60  
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    Anhang IV   2006 Zukunftsgespräche Berlin kommt in Form - Die Stadt als Marke (7.2.2006) Hauptsache Sicherheit ? Herausforderungen, Technologien und Märk- te für Berlin (23.3.2006) Fernsehen auf dem Handy - Neue Informations- und Unterhaltungs- angebote mit Mobile TV (22.8.2006) MoMA, Rembrandt, Guggenheim - Berliner Museen als Tourismus- magnet und Wirtschaftsfaktor. (12.12.2006) Eigenveranstaltungen und Messeauftritte 4 Design Roundtable - 1 Roundtable pro Quartal 2006 UNESCO-Auszeichnung Berlin - Stadt des Designs, Verleihungsze- remonie und Rahmenprogramm (VIP-Stadtrundfahrt, Abendessen, Workshops). (19-20.1.2006) Pressetour: "Wie aus Wissen Arbeit wird - IT und Medien", Start Bun- desdruckerei, Ende datango AG (25.1.2006) DesignMai (Mai 2006) Preisverleihung an die Gewinner des Best-Practice-Wettbewerbes "We make IT Berlin-Brandenburg", im Rahmen der Messe IT Profits, Berlin (11.5.2006) Breitbandforum von Projekt Zukunft, eCOMM Berlin und IHK Berlin, "Von Datensicherheit bis VoIP – welche Anwendungen sind von Nut- zen?", Berliner Rathaus, (25.6.2006) Jahresveranstaltung Projekt Zukunft: Internationale Konferenz "Inter- national Creative Cities Conference" und Netzwerktreffen der Landes- initiative Projekt Zukunft, ehem. Postfuhramt Berlin-Mitte (11.9.2006) Kongress Music Export Basics (19.09.2006) German Sounds Matchmaking im Rahmen der Popkomm (20.09.- 22.09.2006) Media meets Industry, 12 ausgewählte Berliner Agenturen präsentier- ten ihre besten Kampagnen, Museum für Film und Fernsehen, Berlin (22.9.2006) Bankengespräch mit der IT-Branche (28.09.2006) Art Forum Berlin, Preisverleihung "Beste Stände", Berlin Messehallen (September 2006) Sicherheit mit IT: Workshop zur Rekonstruktion zerstörter Dokumente und Objekte, in Kooperation mit Fraunhofer IPK, Berliner Rathaus, 19.10.2006 Bankengespräch mit der Gamesbranche (29.11.2006) Zeughausmesse (07.12.-10.12.2006)   Projekt Zukunft Dokumentation Anhang IV 61  
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    Anhang IV   2007 Zukunftsgespräche Myspace, Youtube, Second Life - schönes neues Web 2.0? (15.5.2007) Entwicklungsland Berlin - neue Perspektiven mit Computerspielen? (10.7.2007) Capitale Potenziale: Kunst, Kunstmarkt und Kapital in Berlin (18.9.2007) Linux oder Microsoft? Welche Software braucht die Informationsge- sellschaft? (13.11.2007) Eigenveranstaltungen und Messeauftritte 2. Breitbandforum Berlin, Unternehmer präsentieren erfolgreiche Bei- spiele aus der Praxis, Berliner Rathaus (14.2.2007) Urbane Penner und digitale Bohème - ist das die kreative Elite Ber- lins?, Podiumsdiskussion, Grüner Salon Volksbühne Berlin (1.3.2007) "Effizienter Staat", 10. Deutscher Verwaltungskongress "Modernes Arbeiten in einer vernetzten Verwaltung", Berlin, (18.4.2007) Beteili- gung Projekt Zukunft 4. Jahrestagung Kulturwirtschaft, Europäische Konferenz im Rahmen der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007, Dresdner Bank Berlin, (3.-4.5.2007) Beteiligung von Projekt Zukunft Designmai Berlin, internationales Festival (12.-20.5.2007) Beteiligung Projekt Zukunft IT-Profits, Fachkongress auf der Anwendermesse, Berlin, (30.- 31.5.2007) Beteiligung Projekt Zukunft Karriere-Lounge zum LinuxTag/IT-Profits, Bewerber-Coachings und Online-Jobbörse, Berlin, (30.5.-2.6.2007) Beteiligung Projekt Zukunft Berlin Calling - Exhibitions of Contemporary Arts, Präsentation des Kunststandortes Berlin bei internationalen Messen (01.06-31.10.2007) Berliner RFID-Forschungs-Round-Table, "Ressourcenschonende IT", TSB Berlin (7.6.2007) ThinkCity - "Musik als Mehrwert und Medium Berliner Imagepolitik", Podiumsdiskussion Pfefferberg, Berlin (11.7.2007) "European Forum for Mobile TV 2007", Kick off für Mobile TV in Euro- pa zur Fußball-EM 2008?, internationale Konferenz im Rahmen der Medienwoche, (12.7.2007) Beteiligung Projekt Zukunft Konferenz "9to5 - Wir nennen es Arbeit", Festival-Camp, Radialsys- tem Berlin, (23.-26.8.2007) Beteiligung Projekt Zukunft Abschlußworkshop (öffentl.): Rekonstruktion zerstörter Dokumente und Objekte - Potenziale für die Sicherheitstechnik, Bertelsmann- Stiftung, Berlin, September 2007 Art Forum Berlin, Preisverleihung "Beste Stände", Berlin Messehallen (September 2007) Bankengespräch: Finanzierungsstrategien und Fördermöglichkeiten für die IT-Branche, Price Waterhouse, Coopers Berlin (28.9.2006) Projekt Zukunft Dokumentation Anhang IV 62  
  • 63.
    Anhang IV   2007 Eigenveranstaltungen Berliner XML-Tage, Humboldt-Universität Berlin, (24.-26.9.2007) Be- und Messeauftritte teiligung Projekt Zukunft „Round Table Web 2.0“, Filmförderanstalt (FFA) Berlin, (2.10.2007) Workshop "Das Innovation Habitat als wireless Area in Berlin", Physi- kalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) im Hermann-von- Helmholtz-Bau (11.10.2007) Musik-Kongress "So klingt Berlin", UdK Berlin, (13.-14.10.2007) Betei- ligung Projekt Zukunft Jahresveranstaltung: "10 Jahre Projekt Zukunft", Podiumsdiskussion, Get-together, Admiralspalast, Berlin (25.10.2007) Weiterbildungsseminare Mode ebam, Beteiligung Projekt Zukunft (08/07 - 06/08) 1. Expertengespräch Strategie für den IT-Standort Berlin 2007-2009   2008 Zukunftsgespräche Hier spielt die Musik - Clubs, Event und neue Märkte für Berlin (8.4.2008) Von Gutenberg ins Internet - welche Zukunft haben Bücher? (21.6.2008) Safety First: Was macht Berlin zu einer sicheren Hauptstadt und wie gefragt ist Sicherheitstechnik aus der Region? (16.9.2008) Von AEG und Siemens zu Creative Industries und IT Wirtschaft (10.12.2008) Eigenveranstaltungen und Messeauftritte Netzwerke für Kreativität - Regionale Strategien für Kunst und digitale Kultur, Podiumsdiskussion im Rahmen der transmediale Berlin (28.1.2008) Museumsportal, Start und Präsentation des neuen Portals im jüdi- schen Museum zur Langen Nacht der Museen (26.1.2008) Mercedes Benz Fashion Week 27.1.08-31.1.08 Bankengespräch mit der Verlagsbranche (31.1.2008) Bankengespräch mit der Filmbranche (13.03.2008) Modemesse Ideal (09.04.2008), Beteiligung, Projekt Zukunft Bankengespräch mit der Design- und Modebranche (3.7.2008) Friday 13th - Mode Musik Kunstfestival (16.07.2008), Beteiligung Pro- jekt Zukunft Mercedes Benz Fashion Week 17.-20. Juli 2008 Showroommeile Juli 2008, Beteiligung Projekt Zukunft Projekt Zukunft Dokumentation Anhang IV 63  
  • 64.
    Anhang IV   2008 2. Expertengespräch zur IT-Standort-Strategie, Berlin, Forschungs- Eigenveranstaltungen und Entwicklungsinstitut der Deutschen Telekom AG („T-Labs“), und Messeauftritte (18.9.2008) Round Table zu "Urban Screens" gegründet (1.10. 2008) Gemeinschaftspräsentation Modelabels Rendezvous, Paris 2. - 5. 10.2008 Bankengespräch mit der Games- und IT-Wirtschaft (08.10.2008) Medien Fassaden Festival: Mythen und Potenziale von Medienarchi- tektur und urbanen Screens, Berlin (17.10.-3.11.2008) Beteiligung Projekt Zukunft Bankengespräch mit der Werbebranche und Online-Marketing (12.11.2008)     2009 Zukunftsgespräche Springer, Holtzbrinck und DuMont - die Zukunft der Pressestadt Berlin (6.5.2009) Serious Games - Spielend lernen? (16.9.2009) Zweinull fürs Web: Mythos, Mode oder Medienhype (16.10.2009) Eigenveranstaltungen und Messeauftritte Mercedes Benz Fashion Week 28.01.09.-01.02.09 Showroommeile Januar 28.01.09-01.02.09 Gemeinschaftsmessestand Berliner Modelabels Copenhagen Feb 2009 Präsentation (Messestand) der Technologieinitiative Sicherheit mit IT auf dem 10. Europäischen Polizeikongress, Berlin (10.-11.2.2009) Gemeinschaftspräsentation DMY Design aus Berlin auf der Salone de Mobile, Mailand (29.04.2009) Showroommeile 1.-4. Juli 2009 Mercedes Benz Fashion Week 1.-5. Juli 2009 Bankengespräch mit der IT- & Games-Wirtschaft, Berliner Rathaus (7.7. 2009) Art Forum Berlin, Preisverleihung "Beste Stände", Berlin Messehallen (25.9.2009) Jahresveranstaltung und Konferenz von Projekt Zukunft "Innovation @ Creative Industries", Radialsystem Berlin (26.9.2009) 3. Expertengespräch zur Berliner IT-Standortstrategie, SAP Berlin (2.11.2009) Wettbewerb „Visual Effects“ Auftaktveranstaltung der Wettbewerbs- reihe „Berlin – made to create“ 12.11.2009 Projekt Zukunft Dokumentation Anhang IV 64  
  • 65.
    Anhang IV   2009 Kick-Off des neuen Handlungsfeldes der IT-Strategie "Internet der Dienste" Workshop Sicherheit mit IT Asia Tour - Gemeinschaftspräsentation DMY Designprodukte aus Berlin: 04. Oktober -19. Oktober 2008 "Taiwan Design Expo" in Tain- an (Taiwan); 23. Oktober - 26. Oktober 2008 "International Culture & Creative Industries Exhibition" in Taipei (Taiwan); 30. Oktober - 10. Oktober 2008 "Designtide" in Tokyo (Japan); 03. Dezember - 07. De- zember 2008 "Seoul Design Festival" in Seoul (Korea)     2010 Zukunftsgespräche Yes, we are open - Wissenschaft, E-Books und das Urheberrecht (2.3.2010) Vernetztes Leben, besseres Leben? Wie die Digitalisierung die Wohn- und Alltagswelt verändert (14.5.2010) Töne, Scheiben, Stärken - die Berliner Musikwirtschaft (26.8.2010) Möbel, Marken und Maschinen: Wer braucht Design aus Berlin? (17.11.2010) Eigenveranstaltungen und Messeauftritte Mercedes Benz Fashion Week Januar 20.01.-24.01.2010 - Moden- schauenslots Showroommeile 20.01.-24.01.2010 The Keyto Modemesse Jan 2010 Gemeinschaftspräsentation DMY Design aus Berlin auf der Salone de Mobile, Mailand April 2010 Wettbewerb "Berlin-made to create", Preisverleihung Visual Effects (11.05.2010) "European Digital Think Tank meets Berlin": Meeting, New Media Visiting Tour, Abendempfang (27.-28.5.2010) Besuchsprogramm der Delegation "Creative Metropoles", Besichti- gungstour Orte der Berliner Kreativwirtschaft (9.-12.6.2010) Reclaim the Screens, Internationales Medienfassaden Festival, Cent- rum Hungaricum Berlin (27.8.2010) Beteiligung Projekt Zukunft Mercedes Benz Fashion Week 7.-11. Juli 2010 - Modenschauenslots Showroommeile 7.-11. Juli 2010 Abschlusspräsentation Modewettbewerb Start your Fashion Business Juli 2010 Green Showroom Juli 2010 Projekt Zukunft Dokumentation Anhang IV 65  
  • 66.
    Anhang IV   2010 Art Forum Berlin, Preisverleihung "Beste Stände", Berlin Messehallen (25.9.2010) Jahresveranstaltung Projekt Zukunft: "Zwei Länder ein Ziel" Gemein- same IT-Standortstrategie für Berlin-Brandenburg, Initiativworkshop mit Podiumsdiskussion, Abendveranstaltung von Projekt Zukunft: Bühnenshow mit Projekten der IT- und Kreativwirtschaft, Radialsys- tem Berlin (13.10.2010) Gemeinschaftspräsentation Modelabels Rendezvous, Paris Okt 2010 Gemeinschaftsstand auf dem Europäischen Polizeikongress Beteili- gung Projekt Zukunft Europäische Konferenz EVA Electronic and Visual Arts, Beteiligung und Eröffnungsbeitrag Projekt Zukunft zu Urban Screens, (November 2010) Asia Tour - Gemeinschaftspräsentation DMY Designprodukte aus Berlin (Taiwan Designers’ Week (Taipeh/Taiwan) 03.09. – 12.9.; Se- oul Design Fair (Seoul/Korea) 17.09. – 07.10.; Designtide Tokyo (To- kyo/Japan) 30.10. – 03.11.; Bangkok Design Festival (Bang- kok/Thailand) 20.11. – 30.11.; Seoul Design Festival (Seoul/Korea) 08.12. – 12.12.; Taiwan Design Expo (Taipeh/Taiwan) 11.12 – 19.12.   2011 Zukunftsgespräche Open Data: Offene Gesellschaft, offene Fragen. Was machen wir mit öffentlichen Daten? (8.3.2011) Wikis, Apps und Social Media. Die neue Lust an Information. (3.5.2011) Innovativ, kreativ, nachhaltig - wie erfolgreich sind Berlins Gründerin- nen und Gründer? (17.8.2011) Die Stadt, die Kunst und der Markt - Der Berliner Kunstmarkt (7.12.2011) Eigenveranstaltungen und Messeauftritte Mercedes Benz Fashion Week 19. – 23.1.(Modenschau-Slots) Showroommeile 21.-23.1.2011 ID Berlin (Industrial Design Competence) Ausstellung auf Hannover Messe April 2011 Gemeinschaftspräsentation Berliner Designer auf der Salone de Mobi- le, Mailand April 2011 Berlin Open Data Day (BODDy) 18.5.2011 Projekt Zukunft Dokumentation Anhang IV 66  
  • 67.
    Anhang IV     2011 Opening 31.5. / Ausstellung ID Berlin 31.5. - 30.6.2011 Abschlusspräsentation Modewettbewerb Start your Fashion Business Juli 2011 Mercedes Benz Fashion Week 6.-9.7.2011 (Modenschau-Slots) Asia Tour - Gemeinschaftspräsentation DMY Designprodukte aus Berlin (16.9.-18.12.2011) Gemeinschaftspräsentation Berliner Modelabels Istanbul, Sept 2011 Gemeinschaftspräsentation Berliner Modelabels Tranoi/ Capsule, Paris, 30.9.- 3.10. 2010 Design Ausstellung in Seoul zur UNESCO Creative Cities Conference 18.11. bis 8.12.2011 ID Berlin (Industrial Design Competence) Austellung im Rahmen der Business of Design Week in Hongkong 1.- 3.12.2011   Projekt Zukunft Dokumentation Anhang IV 67  
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    Anhang V Zukunftsgespräche 2000– 2011 Termine – Themen – Teilnehmer/innen ZG 1 Computer in die Schulen- Fällt die Bildung durchs Netz? 03.02. Haus der Kulturen der Welt Hardy Schmitz Compunet 2000 mit Märkischem Presse- und Senatsverwaltung für Schule, Jugend, Thomas Härtel Wirtschaftsclub Sport Moderation: Alfred Eichhorn Robert Giese Jules-Verne-Gesamtschule Reinhard Fröhlich Bankgesellschaft Berlin Wissen - Schlüsselfaktor für mehr Wachstum.Bildung und Qualifikation in der ZG 2 Informationsgesellschaft 08.03. Maritim Hotel Prof. Dr. Georg Rückriem Hochschule der Künste 2000 Zusammen mit TeLi und VDE Prof. Dr. Jörg Eberspächer TU München mit Märkischem Presse- und Wirt- Bundesministerium Bildung und For- Uwe Thomas schaftsclub schung Moderation: Alfred Eichhorn Menno Harms HP Prof. Dr. Bernd Mahr TU Berlin ZG 3 monomedia - Neue Medien, neue Werte? 18.04. HKW 2000 anlässlich monomedia Tagung Max Finger ebay mit Märkischem Presse- und Wirt- Prof. Axel Zerdick FU Berlin schaftsclub Moderation: Alfred Eichhorn Jennifer Neumann Canto Software Prof. Willem Velthoven Hochschule der Künste Emenlauer- Eva Senatsverwaltung für Wirtschaft Blömers ZG 4 Thema: Neue Medien – neue Jobs ? 04.05. Maritim Hotel Anne Stahl-Weiß Viafon AG 2000 mit Märkischem Presse- und Wirt- Peter Seutermann LAA Berlin-Brandenburg schaftsclub Moderation: Alfred Eichhorn Francesca Mendebach ID Media Meister´- Dr. Gisela Senatsverwaltung für Wirtschaft Scheufelen Katharina Heuer debis AG Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 68
  • 69.
    Anhang V   ZG5 Links und Recht - Verbraucherschutz und Internet 29.06. HKW Sven Mörs Büro Datenschutzbeauftragter Berlin 2000 mit Märkischem Presse- und Wirt- Andreas Hoffmann yoolia AG schaftsclub Moderation: Alfred Eichhorn Dr. Alexander Tettenborn Bundesministerium für Wirtschaft Rainer Ihde RA und Medienexperte ZG 6 Medienstandort Berlin-Brandenburg 06.09. Maritim Hotel Wolfgang Branoner Wirtschaftssenator 2000 mit Märkischem Presse- und Wirt- Dr. Wolfgang Fürniß Wirtschaftsminister Brandenburg schaftsclub Moderation: Alfred Eichhorn Bernd Schiphorst Medienbüro Berlin-Brandenburg ZG 7 Nach der Tagesschau zum Online-Shopping? Der Fernseher als Multimediakiste 15.11. HKW Michael Schacht Bertelsmann Broadband Group 2000 mit Märkischem Presse- und Wirt- Rüttger Keienburg Kabel Deutschland GmbH schaftsclub Moderation: Alfred Eichhorn Ingrid Walther Senatsverwaltung für Wirtschaft Ferdinand Kayser Premiere World Alice Ströver Bü90 / Grüne ZG 8 Von der Fibel zum Cyberspace? - Neues Lernen in der Schule 08.03. Max Liebermann Haus Prof. Dieter Lenzen FU Berlin 2001 mit BIS 2006 Sybille Volkholz Bü90 / Grüne, IHK Moderation: Alfred Eichhorn Nicolai Neufert Korbit, CidS Rohmer- Hilda Min. Bildung, Jugend. Sport B'burg Stänner Fritz von Bernuth Cornelsen Verlag   Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 69
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    Anhang V   ZG9 Neue Gründerzeit? – Net und New Economy in Berlin und Brandenburg 05.04. Max Liebermann Haus Felix Frohn-Bernau e-nef, dooyoo Ag 2001 mit BIS 2006 Stafan Balzer Red Onion Venture Consult Meister- Moderation: Alfred Eichhorn Dr. Gisela Senatsverwaltung für Wirtschaft Scheufelen Dr. Wolfgang Fürniß Wirtschaftsminister B'burg Heinrich Kreutzer Alcatel SEL AG ZG 10 E-Government - ein Weg zum dienstleistungsorientierten Staat? 16.05. Rotes Rathaus Mathilde Koller Senatsverwaltung für Inneres 2001 mit Medienbüro Berlin-Brandenburg Bernd Schiphorst Medienbüro Berlin-Brandenburg Abschlussdiskussion der gleichna- Prof. Dr. Birger Proddat Universität Witten/Herdecke migen Tagung Stumpenhau- Moderation: Alfred Eichhorn Susanne ver.di sen Prof. Dr. Hansjürgen Garstka Datenschutzbeauftragter ZG 11 In Berlin spielt die Musik - Neue Medien und Musikindustrie 28.06. Max Liebermann Haus Marc Wohlrabe Club Commission 2001 mit BIS 2006 Ingrid Walther Senatsverwaltung für Wirtschaft Institut für Kultur- und Moderation: Alfred Eichhorn Prof. Dr. Klaus Siebenhaar Medienmanagement, FU Berlin Mirko Heinemann Zitty Hartwig Masuch BMG ZG 12 Alles nur Kulisse? – Drehort und Wirtschaftsstandort Berlin/Brandenburg 06.09. Max Liebermann Haus Ingrid Walther Senatsverwaltung für Wirtschaft 2001 mit BIS 2006 Georgia Tornow film 20 Moderation: Alfred Eichhorn Gerhard Bergfried Studio Babelsberg Socha- Dr. Raphael Hope & Glory Ostermann Alfred Holighaus Berlinale Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 70
  • 71.
    Anhang V   ZG13 Vom Dauerstau zur freien Fahrt? - Mit Logistik gegen Verkehrsinfarkt 08.11. Max Liebermann Haus Dr. Michael Rummel VMZ 2001 mit BIS 2006 Wolfgang H. Steinicke FAV Moderation: Alfred Eichhorn Dr. Frank Straube ZLU Michael Cramer BÜ 90 / Grüne (MdA) ZG 14 Angriff auf die virtuelle Welt – Wie schützen wir uns vor Cyberterrorsimus? Müller- 21.02. Max Liebermann Haus Andy Maguhn CCC / ICANN 2002 mit BIS 2006 Dr. Alexander Dix Datenschutzbeauftrgater Moderation: Alfred Eichhorn Heiner Wegesin Verfassungsschutzchef Josef Lang Daimler Chrysler Services Timo Kob HiSolutions AG ZG 15 Kabelfernsehen der Zukunft - Wer bestimmt, was wir sehen? 10.02. Max Liebermann Haus Dr. Gregor Gysi Senatsverwaltung für Wirtschaft 2002 mit BIS 2006 Dr. Hans Hege mabb Moderation: Alfred Eichhorn Heinz-Peter Labonte FRK Dietmar Schickel TeleColumbus Michael Albrecht ARD (Digitales Zentrum) ZG 16 E-Government (Potsdam) ZG 17 Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk – Nutzt oder schadet die neue Handy-Technologie? 27.06. Max Liebermann Haus Dr. Wolfgang Both Senatsverwaltung für Wirtschaft 2002 Prof. Dr. mit BIS 2006 Michael Ermel TFH; EMV-Zentrum Ing. Detlef Bramigk Aktionszentrum Umweltschutz Dr Immo Von Fallois IZMF Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 71
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    Anhang V   ZG18 Alles nur gespielt? - Computerspiele zwischen Kreativität und Jugendschutz Messegelände Leipzig (Games 29.08. Convention) Hermann Achilles VUD 2002 Moderation: Alfred Eichhorn Prof. Ulrich Weinberg Terratools Ingrid Walther PZU Gerstenber- Dr. K.-Peter USK ger Thomas Dlugaiczyk Games Academy   ZG 19 Wie nutzt die öffentliche Verwaltrung das Internet? 24.10. Max Liebermann Haus Lutz Diwell Senatsverwaltung für Inneres 2002 Franz- mit BIS 2006 Habbel Deutscher Städte- und Gemeindetag Reinhard Moderation: Alfred Eichhorn Dietrich Jaeschke PSI AG Prof. Werner Jann Universität Potsdam Berthold Butscher Fraunhofer Institut FOKUS ZG 20 Visionen und Trends der Informationsgesellschaft - Projekt für die Zukunft 05.03. Museum für Kommunikation Prof. Werner Rammert Inst. für Soziologie der TU Berlin 2003 mit BIS 2006 Dr. Karlheinz Steinmüller Z_punkt GmbH Prof. Dr. Thomas Christaller Fraunhofer AIS ZG 21 Metropole oder Entwicklungsland? - Wie gut ist die Region Berlin als Standort für die IT-Branche? 24.04. Max Liebermann Haus Volkmar Strauch Senatsverwaltung für Wirtschaft 2003 mit BIS 2006 Claudia Meier Gedilan Consulting Moderation: Alfred Eichhorn Dr. Ortwin Wohlrab PSI AG / SIBB Kurt Geppert DIW Berlin Prof. Stefan Jähnichen Fraunhofer FIRST Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 72
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    Anhang V   Abgerechnet wird zum Schluss - Verbraucherschutz und neue Dienstleistungen bei Telefon ZG 22 und Internet 12.06. Max Liebermann Haus Friederike Behrends Bild-T-Online 2003 mit BIS 2006 Peter Rietsch Berlikomm Telefongesellschaft GmbH Moderation: Alfred Eichhorn Harald Geywitz VATM e.V. Bernd Ruschinzik Verbraucherzentrale Berlin Alexander Samwer Jamba AG   ZG 23 Vom Fernseher zum digitalen Überall-TV - Was ändert sich mit der Einführung von DVB-T? 21.08. Max Liebermann Haus Sascha Bakarinow Medienanstalt Berlin-Brandenburg 2003 mit BIS 2006 Rainer Bücken Journalist Moderation: Alfred Eichhorn Bernd Heimermann T-Systems Media & Broadcast Nawid Goudarzi RBB Andreas Hofmann ProSieben/Sat1 (VPRT) ZG 24 Hauptstadt mit Sicherheit - Wie schützt uns Informationstechnologie in und aus Berlin? 16.10. Mercedes-Welt Dr. Ing. Jörg Krüger Recognitecj GmbH 2003 mit BIS 2006 Carsten Baeck AKUS Moderation: Alfred Eichhorn Wolfgang Wieland MdA, Justizpol. Sprecher Bü90/Grüne Winfried Roll LKA Berlin Dr. Wolfgang Both SenWAF ZG 25 In Zukunft lernen - Wie und was lernen wir mit e-Learning? 13.11. Mercedes-Welt Dr. Charlotta Flodell Zentral- und Landesbibliothek 2003 mit BIS 2006 Ray M. Rosdale Akademie.de Moderation: Alfred Eichhorn Dr. Konrad Berger Fraunhofer IPK Ulrich Franke BMW Group Martin Hüppe Cornelsen Verlag Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 73
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    Anhang V   ZG26 Alles nur geklaut ? - Digitalisierung, Unterhaltung und das Urheberrecht 17.02. Mercedes-Welt Dr. Oliver Castendyk Erich-Pommer-Institut 2004 mit BIS 2006 Claus Grewenig VPRT e.V. Moderation: Alfred Eichhorn Dr. Volker Grassmuck Humbold-Universität Peter Zombik Deutsche Phonoverbände   ZG 27 Internetdiagnose statt Praxisgebühr? - Wie das Internet das Gesundheitswesen verändert 06.04. Haus der Commerzbank Dr. Gottfried Dietzel Bundesministerium für Gesundheit 2004 mit BIS 2006 Hartmut Reiners Gesundheitsmin. Brandenburg Moderation: Alfred Eichhorn Klaus Thomé T-Systems Dieter Zocholl Sanvartis AG / Gesundheitsscout 24 ZG 28 Online-Shopping statt Einkaufsbummel? - Wie das Internet die Einkaufswelten verändert hat 27.05. IHK Potsdam Peter Egenter IHK Potsdam 2004 Bis 2006 mit Projekt Zukunft Sabine Fischer Collective Intelligence GmbH Moderation: Alfred Eichhorn Holger Flöting Dt. Institut für Urbanistil Dr. Anja Bundschuh ebay Deutschland Harlad Lemke Einzelhandelsverband Brandenburg ZG 29 Berlin klingt gut! Wie gut ist die Musik in und aus Berlin? 22.09. Mercedes-Welt am Salzufer Marcus Adam MTV 2004 Dillig- mit BIS 2006 Manfred Musikwoche Degrave Moderation: Alfred Eichhorn Dr. Ralf Kleinhenz Popkomm Tim Renner Motorradio Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 74
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    Anhang V   ZG30 Medien und IT made in Berlin/Brandenburg - Erfolgsmarke oder Ladenhüter? 28.10. Haus der Commerzbank Petra Müller Medienboard 2004 Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit mit BIS 2006 Volkmar Strauch und Frauen Moderation: Alfred Eichhorn Björn Frank DIW Kurt Sagatz Tagesspiegel ZG 31 Gestaltungsspielraum in der Hauptstadt - Wie erfolgreich ist Design aus Berlin? 23.11. Haus der Commerzbank Madeleine Voigt Designerin 2004 mit BIS 2006 Dietmar Mühr IDZ Moderation: Alfred Eichhorn Jörg Wichmann Berlinomat Alexander Bretz Kulturanwalt VDMD/VDID Günter Höhne Designer und Buchautor ZG 32 Laufsteg Berlin - Modebranche auf der Durchreise? 22.02. Haus der Commerzbank Carolin Sinemus Designerin, Sisiwasabi 2005 von dem mit Berliner Morgenpost Zerlina Designerin, Sisiwasabi Bussche Moderation: Alfred Eichhorn Grit Thönnissen Journalistin Norbert Klauser Modeagentur Klauser Norbert Tillmann Premium Exhibitions Volkmar Strauch Staatssekretär für Wirtschaft Virtuelle Wirtschaftsgüter und Informationsfreiheit – Wie schützt und wem nützt das neue ZG 33 Urheberrecht? 26.04. Haus der Commerzbank Monika Griefahn Vors. Ausschuss Kultur und Medien DB 2005 Vors. Bundesverband Dt. Fernsehprodu- mit Berliner Morgenpost Prof. Dr. Johannes Kreile zenten Moderation: Alfred Eichhorn Till Kreutzer i-rights.info Prof. Artur-Axel Wandtke Humboldt-Universität Berlin Peter Zombik Dt. Phonoverbänder Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 75
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    Anhang V   ZG34 Schule, Google, Fernsehquiz - Wie lernen wir am besten? 16.06. Haus der Commerzbank Dr.-Ing. Elke Raddatz MHSG 2005 mit Berliner Morgenpost Thomas Flum Digital-Spirit Moderation: Alfred Eichhorn Dr.-Ing. Richard Huber FIZ Chemie Kurt Jansson Wikipedia Emenlauer- Eva Projekt Zukunft Blömers Happy End für's Filmtheater? - Wie Kinos mit neuen Technologien dem Home-Entertainment die Stirn ZG 35 bieten wollen? 25.08. Haus der Commerzbank Dr. Thomas Negele Hauptverband Dt. Filmtheater 2005 mit Berliner Morgenpost Björn Koll Salzgeber Verleih Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit Moderation: Alfred Eichhorn Ingrid Walther und Frauen Reiner Veit Inforadio Die Kunst, der Markt und die Stadt - Wie Kunst und Wirtschaft in Berlin voneinander profitieren ZG 36 können 03.11. Haus der Commerzbank Sabrina van der Ley ArtForum Berlin 2005 mit Berliner Morgenpost Signe Theill Künstlerin Moderation: Alfred Eichhorn Werner Tammen LV Berliner Galerien Ivo Wessel Kunstsammler ZG 37 Berlin kommt in Form – die Stadt als Marke? 07.02. Akademie der Künste Thorsten Fricke Berlin-Partner GmbH 2006 mit Berliner Morgenpost Tanja Mühlhans Senatsverwaltung für Wirtschaft Mateo Kries DesignMai, Vitra Design Museum Prof. Dr. Erik Spiekermann United Designers Network Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 76
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    Anhang V   ZG38 Hauptsache Sicherheit?! Herausforderungen, Technologien und Märkte für Berlin 23.03. Akademie der Künste Susanne Bauer LKA Berlin 2006 Prof. Dr.- mit Berliner Morgenpost Jörg Krüger Fraunhofer IPK / TU Belrin Ing Moderation: Alfred Eichhorn Wolfgang Wieland MdB, Bü90/Grüne Rudi Grimm Teko GmbH ZG 39 Fernsehen auf dem Handy – neue Informations- und Unterhaltungsangebote mit Mobile TV 22.08. Museum für Film und Fernsehen Bernd Curanz Nevamedia GmbH 2006 mit Berliner Morgenpost Dr. Verena Wiedemann ARD Moderation: Alfred Eichhorn Ingrid Walther Senatsverwaltung für Wirtschaft Prof. Dr. Claus Sattler bmco-Forum ZG 40 MoMA, Rembrandt, Guggenheim - Berliner Museen als Tourismusmagnet und Wirtschaftsfaktor? 12.12. Museum für Film und Fernsehen Prof. Dr. Dirk Böndel Technikmusuem 2006 Moderation: Alfred Eichhorn Rosemarie Wirthmüller Antenna Audio GmbH Dr. Heinz Buri Berlin Tourismus Marketing Emenlauer- Eva Projekt Zukunft Blömers ZG 41 MySpace, YouTube, Second Life – schönes, neues Web 2.0? 15.05. Museum für Film und Fernsehen Markus Beckedahl newthinking communications 2007 Moderation: Alfred Eichhorn Claas van Delden Holtzbrinck Networks Matthias Ehlert Netzeitung.de Dr. Robin Meyer-Lucht berlin institute Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 77
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    Anhang V   ZG42 Entwicklungsland Berlin - neue Perspektiven mit Computerspielen? 10.07. Museum für Film und Fernsehen Thomas Dlugayczyk Games Academy 2007 Moderation: Alfred Eichhorn Jochen Hummel Metaversum Claas Oehler G.A.M.E. Tanja Mühlhans Senatsverwaltung für Wirtschaft ZG 43 Capitale Potenziale: Kunst. Kunstmarkt und Kapital in Berlin 18.09. Museum für Film und Fernsehen Volkmar Strauch Staatssekretär Wen WTF 2007 Moderation: Alfred Eichhorn Catherine Hickley Bloomberg News Barbara Wiegand freie Autorin (rbb) Gerd Harry Lybke Galerie Eigen+Art Kristian Jarmuschek Galerie Jarmuschek und Partner ZG 44 Linux oder Microsoft – welche Software braucht die Informationsgesellschaft? 13.11. Museum für Film und Fernsehen Mike Cosse Microsoft GmbH 2007 Heinlein Professional Linux Support Moderation: Alfred Eichhorn Peer Heinlein GmbH Prof. Dr. Stefan Jähnichen TU Berlin, Fraunhofer FIRST Michael Pemp Senatsverwaltung für Wirtschaft ZG 45 Hier spielt die Musik – Clubs, Events und neue Märkte für Berlin? 08.04. Museum für Fim und Fernsehen Horst Weidenmüller K7 Records 2008 Moderation: Alfred Eichhorn Susan Kirch Berlin Music Commission Olaf Kretschmar clubcommission berlin Tanja Mühlhans SenWTF Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 78
  • 79.
    Anhang V   ZG46 Von Gutenberg in s Internet – welche Zukunft haben Bücher? 21.06. Bücherfest, Bebelplatz Detlef Bluhm Börsenverein Dt. Buchhandel 2008 Moderation: Alfred Eichhorn Sybille Lewitscharoff Autorin Sascha Lobo Zentrale Intelligenz Agentur René Strien Aufbau Verlag Safety First: Was macht Berlin zu einer sicheren Hauptstadt und wie gefragt ist Sicherheitstechnik ZG 47 aus der Region? Prof. Dr.- 16.09. Museum für Film und Fernsehen Ing. Jörg Krüger Fraunhofer IPK 2008 Moderation: Alfred Eichhorn Dr. Wolfgang Both Senatsverwaltung für Wirtschaft Jügen Storbeck Min. Innere Brandenburg Jörg Tauss (MdB) Med.pol. Sprecher SPD-Fraktion ZG 48 Von AEG und Siemens zu Creative Industries und IT Wirtschaft Nehring- 10.12. Haus der Commerzbank Almuth Venus Senatsverwaltung für Wirtschaft 2008 Mayer- Moderation: Alfred Eichhorn Uli Metadesign AG Johanssen Jürgen Jaron Magix AG Prof. Stefan Jähnichen Fraunhofer FIRST ZG 49 Springer, Holtzbrinck und DuMOnt – Zukunft der Pressestadt Berlin 06.05. Museum für Film und Fernsehen Brigitte Fehrle Berliner Zeitung 2009 Moderation: Harald Asel Frank Lüdecke Verlag Der Tagesspiegel Jan Bayer Axel Springer Verlag Steffen Grimberg taz Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 79
  • 80.
    Anhang V   ZG50 Serious Games – Spielend lernen? 16.09. Museum für Film und Fernsehen André Blechschmidt G.A.M.E. Bundesverband 2009 Moderation: Harald Asel Prof. Dr. Linda Breitlauch Mediadesign Hochschule Stefan Kausch lieblinx GmbH Kai Sostmann Charité Berlin ZG 51 Zweinull fürs Web: Mythos, Mode oder Medienhype? 18.11. Museum für Film und Fernsehen Aram Bartholl Medienkünstler 2009 Haschka- Moderation: Harald Asel Regine Interactive Media Helmer Sven Assmann interface Berlin Markus Beckedahl Newthinking ZG52 Yes we are open – Wissenschaft, E-Books und das Urheberrecht 02.03. Museum für Film und Fernsehen Dr. Katja Mruck FU Berlin, CeDIS 2010 Moderation: Harald Asel Prof. Dr. Claudia Lux Zentral- und Landesbibliothek Berlin Dr. Florian R. Simon Duncker & Hunblodt Merkel- Eric Springer Science & Business Media Sobotta ZG53 Vernetztes Leben, besseres Leben? Wie die Digitalisierung die Wohn- und Alltagswelt verändert Christi- 18.05. Museum für Film und Fernsehen ne Weiß Vdi/VDE 2010 Moderation: Harald Asel Prof. Gesche Joost Telekom T-Labs Dr. Peter Apel TSB Dirk Fabarius di-Vision GmbH ZG54 Töne, Scheiben, Stärken – die Berliner Musikwirtschaft 26.08. Museum für Film und Fernsehen Eva Kiltz VUT e.V. 2010 Nehring- Moderation: Harald Asel Almuth SenWTF Venus Fred Casimir BMG Christof Ellinghaus CitySlang Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 80
  • 81.
    Anhang V   ZG55 Möbel, Marken und Maschinen: Wer braucht Design aus Berlin? 17.11. IDZ Internationlaes DesignZentrum Udo Bansbach Semperlux AG 2010 Moderation: Harald Asel Dr. Bastian Lange Berater Ale- Prof. Martini Designerin xandra Prof. Erik Spiekermann edenspiekermann ZG56 Open Data: Offene Gesellschaft, offene Fragen. Was machen wir mit öffentlichen Daten? Domscheit- 08.03. Museum für Film und Fernsehen Anke Berg Government Netzwerk 2.0 2011 Moderation: Harald Asel Prof. Dr. Ulrike Rockmann Amt für Statistik Berlin Brandenburg Lorenz Matzat Journlaist, Bloggen (Zeit Blog) Sönke Dr. Schulz Uni Kiel E. ZG57 Wikis, Apps und Social Media. Die neue Lust an Information. 03.05. Café Moskau, Informare! Maya Biersack EsPresto AG 2011 Moderation: Harald Asel Armin Berger 3-point-concepts Gmbh Prof. Dr. Stefan Gradmann HU Berlin Prof. Dr. Dirk Lewandowski HAW Hamburg Thoma Schmidt Helliwood media @ education s ZG 58 Innovativ, kreativ, nachhaltig – wie erfolgreich sind Berlins Gründerinnen und Gründer? 17.08. Museum für Film und Fernsehen Philipp Eggerglüß Founder Institute 2011 Liv Moderation: Harald Asel Prof. Dr. Jacobsen Unternehmensberatung Kirsten Begrüßung: Ingrid Walther Lydia Horn mobile Melting Theo- Vassiliou- Testing Technologies GmbH fanis Gioles Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 81
  • 82.
    Anhang V   ZG59 Die Stadt, der Markt und die Kunst – der Berliner Kunstmarkt Hoffmann- 07.12. Museum für Film und Fernsehen Erika Könige Sammlerin 2011 Moderation: Harald Asel Valeska Hageney Art Agency Volker Diehl Galerie Volker Diehl Begrüßung: Eva Emenlauer Marek Claaßen artfacts.net Barbara Wiegand inforadio Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 82
  • 83.
    Anhang V Podiumsgäste derZukunftsgespräche (alphabetisch)   Titel Vorname Name Organisation ZG Nr. Hermann Achilles Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland 18 Marcus Adam MTV 29 Michael Albrecht ARD (Digitales Zentrum) 15 Dr. Peter Apel TSB Technologiestiftung Berlin 53 Sven Assmann interface! Berlin 51 Carsten Baeck Arbeitskreis Unternehmenssicherheit (AKUS) 24 Sascha Bakarinow Medienanstalt Berlin-Brandenburg 23 Stefan Balzer Red Onion Venture Consult 9 Udo Bansbach Semperlux AG 55 Aram Bartholl Medienkünstler 51 Susanne Bauer LKA Berlin 38 Jan Bayer Axel Springer Verlag 48 Markus Beckedahl newthinking communications 41, 51 Friederike Behrends Bild-T-Online 22 Armin Berger 3-point-concepts GmbH 58 Dr. Konrad Berger Fraunhofer IPK 25 Gerhard Bergfried Studio Babelsberg 12 Fritz Bernuth, von Cornelsen Verlag 8 Maya Biersack EsPresto AG 58 André Blechschmidt G.A.M.E. Bundesverband, Radon Labs 50 Detlef Bluhm Börsenverein Dt. Buchhandel 47 Prof. Dr. Dirk Böndel Technikmuseum 40 Dr. Wolfgang Both Senatsverwaltung für Wirtschaft 17, 24, 47 Detlef Bramigk Aktionszentrum Umweltschutz 17 Wolfgang Branoner Wirtschaftssenator 6 Prof. Dr. Linda Breitlauch Mediadesign Hochschule 50 Alexander Bretz Kulturanwalt VDMD/VDID 31 Rainer Bücken Journalist 23 Dr. Anja Bundschuh ebay Deutschland 28 Dr. Heinz Buri Berlin Tourismus Marketing 40 Zerlina Bussche, von dem Sisiwasabi 32 Berthold Butscher Fraunhofer Institut FOKUS 19 Fred Casimir BMG 54 Dr. Oliver Castendyk Erich-Pommer-Institut 26 Prof. Dr. Thomas Christaller Fraunhofer AIS 20 Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 83
  • 84.
    Anhang V Titel Vorname Name Organisation ZG Nr. Marek Claaßen artfacts.net 59 Mike Cosse Microsoft GmbH 44 Michael Cramer BÜ 90 / Grüne (MdA) 13 Bernd Curanz Nevamedia GmbH 39 Claas Delden, van Holtzbrinck Networks 41 Volker Diehl Galerie Volker Diehl 59 Dr. Gottfried Dietzel BM Gesundheit 27 Manfred Dillig-Degrave Musikwoche 29 Lutz Diwell Senatsverwaltung für Inneres 19 Dr. Alexander Dix Datenschutzbeauftragter Brandenburg 14 Thomas Dlugaiczyk Games Academy 18, 42 Anke Domscheit-Berg Government Netzwerk 2.0 56 Prof. Dr. Jörg Eberspächer TU München 2 Peter Egenter IHK Potsdam 28 Philipp Eggerglüß Founder Institute 58 Matthias Ehlert Netzeitung.de 41 Christof Ellinghaus CitySlang 54 Emenlauer- Eva Projekt Zukunft 3, 34, 40 Blömers Prof. Dr. Michael Ermel TFH; EMV-Zentrum 17 Ing. Dirk Fabarius di-Vision GmbH 53 Dr Immo Fallois, von IZMF 17 Brigitte Fehrle Berliner Zeitung 48 Sabine Fischer Collective Intelligence GmbH 28 Dr. Charlotta Flodell Zentral- und Landesbibliothek 25 Holger Flöting Dt. Institut für Urbanistik 28 Thomas Flum Digital-Spirit 34 Björn Frank DIW 30 Ulrich Franke BMW Group 25 Thorsten Fricke Berlin-Partner GmbH 37 Reinhard Fröhlich Bankgesellschaft Berlin 1 Felix Frohn-Bernau e-nef, dooyoo Ag 9 Dr. Wolfgang Fürniß Wirtschaftsminister Brandenburg 7, 9 Hansjür- Prof. Dr. Garstka Datenschutzbeauftragter 10 gen Kurt Geppert DIW Berlin 21 Dr. K.-Peter Gerstenberger Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) 18 Harald Geywitz VATM e.V. 22 Robert Giese Jules-Verne-Gesamtschule 1 Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 84
  • 85.
    Anhang V Titel Vorname Name Organisation ZG Nr. Nawid Goudarzi RBB 23 Prof. Dr. Stefan Gradmann HU Berlin 58 Dr. Volker Grassmuck Humbold-Universität 26 Claus Grewenig VPRT e.V. 26 Vors. Ausschuss Kultur und Medien Deutscher Bundes- Monika Griefahn 33 tag (MdB) Steffen Grimberg taz 48 Rudi Grimm Teko GmbH 38 Dr. Gregor Gysi Berliner Wirtschaftssenator 15 Franz- Habbel Deutscher Städte- und Gemeindetag 19 Reinhard Valeska Hageney Art Agency 59 Menno Harms HP 2 Staatssekretär Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Thomas Härtel 1 Sport Regine Haschka-Helmer Interactive Media 51 Dr. Hans Hege Medienanstalt Berlin-Brandenburg 15 Bernd Heimermann T-Systems Media & Broadcast 23 Mirko Heinemann Zitty 11 Peer Heinlein Heinlein Professional Linux Support GmbH 44 Katharina Heuer debis AG 4 Catherine Hickley Bloomberg News 43 Andreas Hoffmann yoolia AG 5 Erika Hoffmann-Könige Kunstsammlerin 59 Andreas Hofmann ProSieben/Sat1 (VPRT) 23 Günter Höhne Designer und Buchautor 31 Alfred Holighaus Berlinale 12 Lydia Horn mobile melting 58 Dr.-Ing. Richard Huber FIZ Chemie 34 Jochen Hummel Metaversum 42 Martin Hüppe Cornelsen Verlag 25 Rainer Ihde RA und Medienexperte 5 Liv Kirs- Prof. Dr. Jacobsen Unternehmensberatung 58 ten Dietrich Jaeschke PSI AG 19 Prof. Dr. Stefan Jähnichen Fraunhofer FIRST 21, 44, 48 Prof. Werner Jann Universität Potsdam 19 Kurt Jansson Wikipedia 34 Kristian Jarmuschek Galerie Jarmuschek und Partner 43 Jürgen Jaron Magix AG 48 Prof. Gesche Joost Telekom T-Labs 53 Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 85
  • 86.
    Anhang V   Titel Vorname Name Organisation ZG Nr. Stefan Kausch lieblinx GmbH 50 Ferdinand Kayser Premiere World 7 Rüttger Keienburg Kabel Deutschland GmbH 7 Eva Kiltz VUT e.V. 54 Susan Kirch Berlin Music Commission 45 Norbert Klauser Modeagentur Klauser 32 Dr. Ralf Kleinhenz Popkomm 29 Timo Kob HiSolutions AG 14 Björn Koll Salzgeber Verleih 35 Mathilde Koller Staatssekretärin Senatsverwaltung für Inneres 10 Leif Kramp Inst. f. Medien- und Kommunikationspolitik 48 Prof. Dr. Johannes Kreile Vors. Bundesverband Dt. Fernsehproduzenten 33 Olaf Kretschmar clubcommission berlin 45 Heinrich Kreutzer Alcatel SEL AG 9 Till Kreutzer i-rights.info 33 Mateo Kries DesignMai, Vitra Design Museum 37 Prof. Jörg Krüger Fraunhofer IPK, Recognitec GmbH 24, 38, 47 Dr.-Ing Heinz- Labonte Fachverb. Rundfunkempfangs- und Kabelanlagen (FRK) 15 Peter Josef Lang Daimler Chrysler Services 14 Dr. Bastian Lange Berater 55 Harlad Lemke Einzelhandelsverband Brandenburg 28 Prof. Dieter Lenzen FU Berlin 8 Prof. Dr. Dirk Lewandowski HAW Hamburg 58 Sybille Lewitscharoff Autorin 47 Sascha Lobo Zentrale Intelligenz Agentur 47 Frank Lüdecke Verlag Der Tagesspiegel 48 Prof. Dr. Claudia Lux Zentral- und Landesbibliothek Berlin 52 Gerd Lybke Galerie Eigen+Art 43 Harry Prof. Dr. Bernd Mahr TU Berlin 2 Prof. Alexandra Martini Designerin 55 Hartwig Masuch BMG 11 Lorenz Matzat Journalist, Bloggen (Zeit Blog) 56 Uli Mayer-Johanssen Metadesign AG 48 Claudia Meier Gedilan Consulting 21 Meister- Dr. Gisela Senatsverwaltung für Wirtschaft 4, 9 Scheufelen Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 86
  • 87.
    Anhang V   Titel Vorname Name Organisation ZG Nr. Francesc Mendebach ID Media 4 a Eric Merkel-Sobotta Springer Science & Business Media 52 Dr. Robin Meyer-Lucht berlin institute 41 Sven Mörs Büro Datenschutzbeauftragter Berlin 5 Dr. Katja Mruck FU Berlin, CeDIS 52 Tanja Mühlhans Senatsverwaltung für Wirtschaft 37, 42, 45 Dietmar Mühr IDZ 31 Petra Müller Medienboard 30 Andy Müller-Maguhn CCC / ICANN 14 Dr. Thomas Negele Hauptverband Dt. Filmtheater 35 Staatssekretärin Senatsverwaltung für Wirtschaft, Tech- Almuth Nehring-Venus 48, 54 nologie und Frauen Nicolai Neufert Korbit, CidS 8 Jennifer Neumann Canto Software 3 Claas Oehler G.A.M.E. 42 Michael Pemp Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen 44 Prof. Dr. Birger Priddat Universität Witten/Herdecke 10 Dr.-Ing. Elke Raddatz MHSG 34 Prof. Werner Rammert Inst. für Soziologie der TU Berlin 20 Hartmut Reiners Gesundheitsmin. Brandenburg 27 Tim Renner Motorradio 29 Peter Rietsch Berlikomm Telefongesellschaft GmbH 22 Prof. Dr. Ulrike Rockmann Amt für Statistik Berlin Brandenburg 56 Hilda Rohmer-Stänner Min. Bildung, Jugend. Sport B'burg 8 Winfried Roll LKA Berlin 24 Ray M. Rosdale Akademie.de 25 Prof. Dr. Georg Rückriem Hochschule der Künste 2 Dr. Michael Rummel VMZ 13 Bernd Ruschinzik Verbraucherzentrale Berlin 22 Kurt Sagatz Tagesspiegel 30 Alexander Samwer Jamba AG 22 Prof. Dr. Claus Sattler bmco-Forum 39 Michael Schacht Bertelsmann Broadband Group 7 Dietmar Schickel TeleColumbus 15 Bernd Schiphorst Medienbeauftragter B-B 10 Thomas Schmidt Helliwood media @ education 58 Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 87
  • 88.
    Anhang V   Titel Vorname Name Organisation ZG Nr. Hardy Schmitz Compunet 1 Dr. Sönke E. Schulz Uni Kiel 56 Peter Seutermann LAA Berlin-Brandenburg 4 Prof. Dr. Klaus Siebenhaar IKM 11 Dr. Florian R. Simon Duncker & Humblodt 52 Carolin Sinemus Sisiwasabi 32 Dr. Raphael Socha-Ostermann Hope & Glory 12 Kai Sostmann Charité Berlin 50 Prof. Dr. Erik Spiekermann United Designers Network 37, 55 Anne Stahl-Weiß Viafon AG 4 Wolfgang Steinicke FAV 13 H. Dr. Karlheinz Steinmüller Z_punkt GmbH 20 Jürgen Storbeck Min. Innere Brandenburg 47 Dr. Frank Straube ZLU 13 21; 30; 32; Volkmar Strauch Senatsverwaltung für Wirtschaft 43 René Strien Aufbau Verlag 47 Alice Ströver Bü90 / Grüne 7 Susanne Stumpenhausen ver.di 10 Werner Tammen LV Berliner Galerien 36 Jörg Tauss (MdB) Med.pol. Sprecher SPD-Fraktion 47 Dr. Alexander Tettenborn Bundesministerium für Wirtschaft 5 Signe Theill Künstlerin 36 Uwe Thomas Bundesministerium für Bildung und Forschung 2 Klaus Thomé T-Systems 27 Norbert Tillmann Premium Exhibitions 32 Georgia Tornow film 20 12 Sabrina van der Ley ArtForum Berlin 36 Theofanis Vassiliou-Gioles Testing Technologies GmbH 58 Reiner Veit Inforadio 35 Prof. Willem Velthoven Hochschule der Künste 3 Madelei- Voigt Designerin 31 ne Sybille Volkholz Bü90 / Grüne, IHK 8 7,11, Ingrid Walther SenWiTech / Projekt Zukunft 12,18,35,39 Prof. Artur-Axel Wandtke Humboldt-Universität Berlin 33 Heiner Wegesin Verfassungsschutzchef B'burg 14 Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 88
  • 89.
    Anhang V Titel Vorname Name Organisation ZG Nr. Horst Weidenmüller K7 Records 45 Prof. Ulrich Weinberg Terratools 18 Christine Weiß Vdi/VDE 53 Ivo Wessel Kunstsammler 36 Jörg Wichmann Berlinomat 31 Dr. Verena Wiedemann ARD 39 Barbara Wiegand inforadio 43, 59 Wolfgang Wieland Bü90/Grüne (MdB) 24,38 Rosema- Wirthmüller Antenna Audio GmbH 40 rie Dr. Ortwin Wohlrab PSI AG / SIBB 21 Marc Wohlrabe Club Comission 11 Prof. Axel Zerdick FU Berlin 3 Dieter Zocholl Sanvartis AG / Gesundheitsscout 24 27 Peter Zombik Deutsche Phonoverbände 26,33   Projekt Zukunft Dokumentation Anhang V 89
  • 90.
    Anhang VI Internetauftritt 1999 –2001 Projekt Zukunft Dokumentation Anhang VI 90
  • 91.
    Anhang VI 2002 –2005 Projekt Zukunft Dokumentation Anhang VI 91
  • 92.
    Anhang VI 2006 –2008 Projekt Zukunft Dokumentation Anhang VI 92
  • 93.
    Anhang VI 2008 –2011 Projekt Zukunft Dokumentation Anhang VI 93
  • 94.
    Anhang VI Aktuell Projekt ZukunftDokumentation Anhang VI 94
  • 95.
    Anhang VI   ReichweiteInternet und Newsletter (eNews)                                                   Der Rückgang der Zugriffszahlen 2011 ist bedingt durch eine technische Umstellung der Datenerfassung.   Projekt Zukunft Dokumentation Anhang VI 95
  • 96.
    Anhang VII Social Media SeitMärz 2010 setzte die Landesinitiative in der Kommunikation auch Social Media ein. Mit Twitter, Facebook, Youtube, Flickr und Slideshare wird die Zielgruppenansprache und Reichweite deutlich ausgeweitet Heute setzt Projekt Zukunft neben einem Twitterfeed, vier Facebookseiten auch Videos auf Youtube, Fotos auf Flickr und Präsentationen auf Slideshare ein. Twitter- „ZukunftBerlin“ (twitter.com/zukunftberlin) mit 684 Followern Projekt Zukunft Dokumentation Anhang VII 96
  • 97.
    Anhang VII Facebook „ProjektZukunft“ (facebook.com/projektzukunft) mit 660 Fans Projekt Zukunft Dokumentation Anhang VII 97
  • 98.
    Anhang VII Facebookseite „Madeto Create“ (facebook.com/BerlinMadeToCreate) mit 165 Fans Projekt Zukunft Dokumentation Anhang VII 98
  • 99.
    Anhang VII Facebookseite „ZusesEnkel” (facebook.com/ zusesenkel) mit 83 Fans Projekt Zukunft Dokumentation Anhang VII 99
  • 100.
    Anhang VII Facebookseite „Zukunftsgespräche”(facebook.com/ zukunftsgespraeche) mit 64 Fans Projekt Zukunft Dokumentation Anhang VII 100
  • 101.
    Anhang VII Flickr Projekt ZukunftDokumentation Anhang VII 101
  • 102.
  • 103.
    Anhang VII Slideshare Projekt ZukunftDokumentation Anhang VII 103
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    Impressum Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologieund Forschung Geschäftsstelle Projekt Zukunft Eva Emenlauer-Blömers Martin-Luther-Str. 105 10825 Berlin www.projektzukunft.berlin.de Gestaltung und Beratung Agentur index Berlin Stand: 15.1.2012 Projekt Zukunft wird kofinanziert aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)