SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
SLIM.praxis
Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen
SIHGA GmbH
Management in schwerem Sturm
Interimistische Geschäftsleitung bei einem Holzbauspezialisten
Systemanbieter für Befestigungstechnologien im Holzbau, 12m EUR, 60 Mitarbeiter
Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen
Siegfried Lettmann
Mohrstraße 1
A-5020 Salzburg
+43 680 555 8616
siegfried@lettmann-interim.com
www.lettmann-interim.com
Ich komme, um zu gehen. Die Ergebnisse bleiben. Ich übernehme zeitlich befristet Führungs-
funktionen mit einem aktuellen Veränderungsauftrag in Ihrem Unternehmen. Mein Fokus:
Neue Kunden und Märkte
•	Aufbau Kunden-
segmentmanagement
•	Zielkundenakquisition
•	Professionalisierung Key
Account Management
Neue Produkte
•	Qualitative und quantitative
Ermittlung von Kundenan-
forderungen
•	Aufbau Innovations-
management
Neue Geschäftsmodelle
•	Anpassung an digitalisiertes
Umfeld
•	Geschäftsmodelle, die
durch Digitalisierung erst
ermöglicht werden
Die SIHGA GmbH hatte nach erfolgreichen Jahren mit sinkenden Margen und unterplanmäßi-
gem Wachstum zu kämpfen. Zur gleichen Zeit schieden zwei Geschäftsführer aus. Siegfried
Lettmann übernahm deren operative Agenden und schaffte es im Laufe seines Mandates, SIHGA
wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Ergebnis: Verdreifachter EBIT, zweistelliges Umsatzwachstum
– die bisherigen Höchstwerte des Unternehmens.
Die SIHGA GmbH mit Sitz in Gmunden,
Österreich, ist ein Systemanbieter für
Befestigungstechnologien im Holzbau,
speziell für Holzterrassen, Holzfas-
saden und den konstruktiven Holzbau.
In diesem Segment hat sich SIHGA als
Innovations- und Qualitätsführer ins-
besondere im österreichischen Markt
etabliert.
Das 2004 gegründete Unternehmen
setzt mit rund 60 Mitarbeitern ca. 12
Mio. EUR um. Hauptzielgruppen sind
Zimmereien und holzverarbeitende
Gewerke, die SIHGA im Kernmarkt im
Direktvertrieb, im erweiterten Markt
über Handelsstrukturen bedient.
SIHGA GmbH
60 Mitarbeiter, 12 Mio. EUR Umsatz.
Branche: Systemanbieter für Befesti-
gungstechnologien im Holzbau
Funktion des Interim Managers
Geschäftsleitung,
Unternehmensleitung
Hauptaufgaben
Geschäftsleitung, Rückführung auf
Wachstumskurs, Stoppen eines
schleichenden Margenverfalls
Zentrale Maßnahmen
Neue Vertriebsstrategie, Vertriebs-
wege- u. Preispolitik, Übernahme
sämtlicher operativer Agenden
3
Einsatzbericht
SLIM Management GmbH
www.lettmann-interim.com
• SIHGA übersteht sowohl den
(geplanten) Ausfall der früheren
Geschäftsführer als auch den
(ungeplanten) der Inhaberin
ohne Einbußen
• Verdreifachter EBIT, zweistelliges
Umsatzwachstum – die bisherigen
Höchstwerte des Unternehmens
• Innerhalb weniger Monate
Herstellung einer gesunden
strategischen Basis
• Ausarbeitung der gesamten
Unternehmensplanung für das
laufende und kommende Jahr
• Vertrieb strategisch neu
aufgestellt
• Margenverfall gestoppt und ins
Gegenteil verkehrt
• Einführung neuer ERP Software
und eines CRM Systems
• Etablierung einer professionellen
Kommunikationspolitik
Die SIHGA GmbH verzeichnete nach
einigen Jahren sehr guten Erfolges
plötzlich unterplanmäßiges
Wachstum.
Zusätzlich trat eine schleichende
Verschlechterung der Deckungs-
spannen und damit des Unterneh-
mensgewinnes ein. In dieser Situa-
tion kam es zu einer Trennung der
Gesellschafter infolge unterschiedli-
cher strategischer Auffassungen.
Das Unternehmen benötigte
schnell einen interimistischen
Geschäftsführer zur Kurskorrektur
und Abdeckung des Tagesgeschäfts.
Hauptaufgaben…
• Identifikation der Ursachen des
schleichenden Margenverfalls
• Das Tagesgeschäft
aufrechterhalten
• SIHGA wieder auf Erfolgskurs
bringen
…und Maßnahmen
• Entwicklung und Etablierung
einer neuen Vertriebsstrategie
• Korrektur der Vertriebswege-
politik und der Preispolitik
• Umsetzen von Preiserhöhungen
• Maßnahmen, um das künftige
Unternehmenswachstum zu
sichern
• Übernahme sämtlicher operativer
Agenden, zuerst der wegfallenden
Geschäftsführer, dann auch der ge-
schäftsführenden Gesellschafterin
aufgrund ihres unvorhergesehenen
Ausfalles mitten in der Restruktu-
rierung
• „Auffangen“ der Belegschaft nach
einem Unfall der Inhaberin
• Einarbeitung des neuen
Geschäftsführers
• Komplette Unternehmensplanung
auf neuer Basis
• Einführung eines neuen
ERP-Systems
Unternehmenssituation zu Mandatsbeginn
Hauptaufgaben und Maßnahmen
Ergebnisse
Bildquelle:Petair-Fotolia
Bildquelle:www.ingo-bartussek.de
Das Mandat sorgte für breites
Interesse und konnte sich auch
bei Wettbewerben behaupten. Es
gewann insgesamt drei
Constantinus-Awards, auch als
„Branchen-Oskar” bekannt.
Der erste beim Wettbewerb in Ös-
terreich (vergeben von der UBIT)
und dann noch eine doppelte
Auszeichnung auf europäischer
Ebene (vergeben von der FEACO).
4
Einsatzbericht
SLIM Management GmbH
SLIM Management GmbH
Kundenstimmen zum SIHGA-Mandat
Jane-Beryl Simmer, MBA
Geschäftsführerin und Allein-Inhaberin der SIHGA GmbH
Frau Simmer, in welcher unterneh-
merischen Situation haben Sie
sich für den Einsatz eines Interim
Managers entschieden?
Das Unternehmen befand sich in
einer schwierigen unternehmeri-
schen Situation. Unter den Gesell-
schaftern herrschten unterschiedli-
che Auffassungen über die zukünf-
tige strategische Ausrichtung des
Unternehmens. Die Vertriebswege
drohten aus dem Ruder zu laufen
und die Profitabilität des Unterneh-
mens sank von Monat zu Monat.
In dieser Situation habe ich mich
dazu entschlossen, die übrigen
Gesellschafter auszuzahlen und
das Unternehmen wieder auf eine
zukunftsorientierte Basis zu stellen.
Da der Zeitpunkt der konkreten
Trennung nicht planbar war, ich
aber davon ausgehen musste, dass
das Unternehmen von einem Tag
auf den anderen zwei Geschäfts-
führer verlieren würde, war das
Interim Management das ideale
Werkzeug in dieser Situation.
Welches Ziel verfolgten sie mit
dem Einsatz des Interim
Managers?
Nun, zunächst ging es darum, die
Mannschaft nach der organisa-
torischen Veränderung aufzufan-
gen, zu stabilisieren und das Tages-
geschäft fortzuführen. Das Wichtig-
ste war, dass Herr Lettmann die
Mitarbeiter wieder ins Boot geholt
hat, die inzwischen schon ziemlich
demotiviert waren. Außerdem hat
Herr Lettmann die Agenden der
beiden ausgeschiedenen Geschäfts-
führer übernommen. Ein weiteres
Ziel war die Identifikation der Ursa-
chen des schleichenden Margen-
verfalls sowie die Entwicklung und
Umsetzung von Maßnahmen, um
die Wirtschaftlichkeit des Unterneh-
mens wieder zu steigern.
Und, sind diese Ziele erreicht
worden?
Diese Ziele sind nicht nur erreicht,
sie sind sogar übertroffen worden.
Bereits nach sieben Einsatzmonaten
konnten wir eine sehr erfolgreiche
Halbjahresbilanz aufstellen. Der
Umsatz befand sich planmäßig gut
14 % über dem Vorjahr. Gleichzeitig
konnte der Margenverfall durch
eine verkaufseffektive Preis-
steigerung von 5,5 % nicht nur
gestoppt, sondern sogar ins Gegen-
teil verkehrt werden. Damit konnt-
en wir den EBIT fast verdreifachen
und hatten den geplanten Gewinn
für das gesamte erste Jahr bereits
im ersten Halbjahr übertroffen.
Durch den Einsatz von Herrn Lett-
mann konnten wir das Unterneh-
men innerhalb weniger Monate
auf eine strategisch gesunde Basis
stellen und alle Unternehmensziele
erreichen oder sogar übertreffen.  
Wie hat der Interim Manager
diese Ziele denn so schnell
erreichen können?
Herr Lettmann kannte das Unter-
nehmen bereits aus einem vor-
geschalteten Beratungsprojekt.
Zur Vorbereitung der Auszahlung
meiner ehemaligen Partner musste
ich die Kapitalgeberseite von der
Zukunftsfähigkeit des Unterneh-
mens überzeugen. Dazu hat Herr
Lettmann eine entsprechende
Wachstumsstrategie entwickelt und
in Form eines Businessplanes dar-
gestellt. Dieser Businessplan war so
gut, dass er die Kapitalseite sofort
überzeugte. Die Glaubwürdigkeit
wurde zusätzlich noch dadurch
erhöht, dass Herr Lettmann als
Interim Manager auch für die
Realisierung dieser Maßnahmen
und Ziele zur Verfügung stand.
Bereits nach zwei Wochen mit dem
Interim Manager war die neue Ver-
triebsstrategie in der gesamten
Mannschaft etabliert. Dabei
wurden vertriebsstrategische Fehler
der letzten zwei Jahre korrigiert,
insbesondere in den Bereichen
der Vertriebswegepolitik und der
Preispolitik. Gleichzeitig haben wir
umfangreiche Maßnahmen für das
zukünftige Unternehmens-
wachstum umgesetzt. Ich glaube,
das sind die Hauptgründe für die
gute wirtschaftliche Unternehmens-
entwicklung.
Gab es besondere Herausforderun-
gen während des Interim Manager
Einsatzes?
Ja, die gab es in der Tat. Durch
einen schweren Unfall konnte ich
mehrere Monate nicht im Unter-
Es ist der Verdienst des
Interim Managers
Herrn Lettmann, dass
wir trotz der gewaltigen
Veränderungen im
Unternehmen die ge-
planten Umsatz- und
Ergebnisziele ohne Ab-
striche erreicht und so-
gar übertroffen haben
Jane-Beryl Simmer, MBA.
Unternehmerin des Jahres 2014.
5
Interview
SLIM Management GmbH
www.lettmann-interim.com
nehmen präsent sein. Herr Lett-
mann hat in dieser Situation die
Mannschaft hervorragend aufge-
fangen, eine professionelle Kom-
munikationspolitik etabliert sowie
meine persönlichen Agenden
zusätzlich übernommen. Trotz
dieser unerwarteten Komplika-
tionen haben wir diese sehr guten
wirtschaftlichen Ergebnisse
erreicht.
Wie gestaltete sich die
Zusammenarbeit mit dem
Interim Manager?
Die Zusammenarbeit war sehr
konstruktiv, offen und ehrlich. Die
notwendigen Maßnahmen kamen
sehr schnell von der Diskussions- in
die Umsetzungsphase. Die Akzep-
tanz von Herrn Lettmann war in
der gesamten SIHGA Mannschaft
außerordentlich hoch. Herr Lett-
mann verfügt über enormes Wissen
und Erfahrungspotenzial. Durch
seine ruhige und professionelle Art
und Weise kommt Herr Lettmann
bei Verhandlungspartnern und in
der Mannschaft schnell in eine
natürliche Vertrauens- und
Führungsrolle. Durch seine zielori-
entierte, zupackende Arbeitsweise
entsteht in der Mannschaft schnell
eine hohe Dynamik, die das Unter-
nehmen effizient weiter bringt.
Dabei behält er einerseits den
globalen Überblick, kann anderer-
seits bei Bedarf aber tief in die
Details gehen.
Wie sah denn das Ende des
Projektes aus? Sind Sie mit dem
Abschluss des Interim-Manage-
ment-Projektes zufrieden?
Nachdem ich endlich einen Ge-
schäftsführer in Festanstellung an
das Unternehmen binden konnte,
erfolgte die Einarbeitung des neu-
en Geschäftsführers durch Herrn
Lettmann schnell, effizient und
professionell. Es kam zu einem
absolut nahtlosen Übergang in die
dauerhafte Lösung. Herr Lettmann
hat das als krönenden Abschluss
des Interim-Management-Projektes
angesehen. Er war dabei so flexibel,
einerseits die Unternehmens-
leitung bereits in die Hände des
neuen Geschäftsführers zu geben,
andererseits bestimmte Projekte,
die wir zusätzlich zum ursprünglich
vorgesehenen Auftragsumfang
durchführten, noch zu Ende zu
begleiten. Dabei handelte es sich
insbesondere um die Einführung
einer neuen ERP Software, eines
CRM Systems, sowie die Ausarbei-
tung der gesamten Unternehmens-
planung für das Folgejahr, wobei
ihm auch hier seine Erfahrungen
aus früheren Projekten sehr zugute
kamen.
Frau Simmer, wie bewerten Sie
das Preis-Leistungs-Verhältnis des
Interim Managers?
Ich muss zugeben, dass ich zu-
nächst den Tagessatz des Interim
Managers als sehr hoch empfunden
habe. Insbesondere vor dem Hinter-
grund unserer Unternehmensgröße.
Allerdings muss man beim Kosten-
vergleich die doch recht hohen
Gehaltsnebenkosten und bezahlten
Urlaubszeiten einer Festanstellung
sowie die sofortige Verfügbarkeit
und die sehr hohe Qualifikation und
Erfahrung des Interim Managers
berücksichtigen. Und wenn ich die
Kosten für den Interim Manager
mit dem wirtschaftlichen Ergebnis
vergleiche, relativiert sich dieser
Preis schnell zu einem sehr anspre-
chenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die Kosten wurden in Form eines
wirtschaftlich messbaren Mehr-
wertes mehrfach erwirtschaftet, so
dass es sich um eine sinnvolle und
vorteilhafte Investition handelte.
Würden Sie wieder einen Interim
Manager einsetzen?
Ja, auf jeden Fall – wenn ich wieder
in eine besondere unternehmeri-
sche Situation kommen sollte. Ich
bin überzeugt davon, dass ich dann
wieder auf Herrn Lettmann und
auch auf das Instrument des
Interim Managements
zurückgreifen werde.
6
Interview
SLIM Management GmbH
SLIM Management GmbH
www.lettmann-interim.com
Siegfried Lettmann, Interim Manager
Den Auftraggebern gegenüber
rechtfertigt sich ein Interim
Management-Mandat stark
durch konkrete Ergebnisse. Bei
auf Langfristigkeit ausgelegten
Maßnahmen ist das zweifellos
nicht immer ganz einfach. Wie
wissen Sie selbst, ob Sie
erfolgreich waren?
Wichtig ist der Anfang: Ich lege
größten Wert auf eine ordentliche
Zielklärung inklusive der Beantwor-
tung der Frage: „Woran machen Sie
fest, dass das Ziel (die Ziele) erreicht
wurde(n)?“ Außerdem definiere ich
zur Abgrenzung konkrete Nicht-
Ziele. Während des Mandates hole
ich mir regelmäßig strukturiertes
Feedback durch den Auftraggeber,
um mögliche Zielabweichungen
sehr früh erkennen und gegen-
steuern zu können. Schmeichelnd
wird es, wenn der Auftraggeber
trotz meines expliziten Status als
selbstständiger Interim Manager
eine Festanstellung anbietet. Das
habe ich zwar immer abgelehnt,
es ist aber ein Beweis für Respekt,
Zufriedenheit und Vertrauen. Wenn
der Auftraggeber nach dem Mandat
für eine positive Referenz zur Ver-
fügung steht, auch unter Nennung
seines eigenen Namens, weiß ich,
dass er wirklich zufrieden ist. Die
Krönung des Ganzen sind Folgeauf-
träge, die ich vom Auftraggeber
erhalte.
Sie sehnen sich also nie nach einer
Festanstellung?
Nein, nie.
Mandate starten oft recht unmit-
telbar und nehmen Sie während
der Laufzeit wohl sehr in An-
spruch. Daneben ist für Interim
Manager auch die persönliche
Fortbildung sehr wichtig, um
immer auf dem aktuellen Stand zu
sein, als selbstständiger Unterneh-
mer kommen noch weitere Zeit-
fresser auf Sie zu... Wie schaffen
Sie es, Beruf und Familie zu verein-
baren? Geht das überhaupt?
Meine Familie und intakte Bezie-
hungen haben für mich immer die
höchste Priorität. Meine Familie
unterstützt mich uneingeschränkt.
Die Wochenenden halte ich für
meine Familie frei, die Woche ist
für das Mandat reserviert – meis-
tens bin ich von Montag bis Freitag
unterwegs. Das ist zumindest bei
uns eine gute Regelung, die auch
dauerhaft funktioniert. Ich inves-
tiere mit 10-20 Fortbildungstagen
überdurchschnittlich viel, um
meinen Kunden immer aktuellstes
Wissen und Methoden anbieten zu
können – das ist gerade in digitalen
Zeiten sehr wichtig. Das bin ich
meinen Kunden schuldig.
Ihre Einsätze unterscheiden sich
zum Teil enorm. Es kann sein, dass
Sie innerhalb kürzester Zeit in
einer anderen Branche völlig an-
dere Maßnahmen umsetzen. Bei
welchen Themen fühlen Sie sich
am meisten zu Hause?
Überall dort, wo es komplexe
Herausforderungen zu gestalten
gilt. Schnell wechselnde Heraus-
forderungen mit Gestaltung von
Veränderungen sind ein Kernmotiv
für mich, Interim Manager zu sein.
Was würden Sie Unternehmen
raten? In welchen Kontexten
macht Interim Management Sinn,
was sollte man eher intern
angehen?
Immer, wenn es um besondere Situ-
ationen wie größere Veränderungen
oder zum Beispiel Anpassungen des
Geschäftsmodells für die Zukunft
geht – also Themen, die zum einen
für das Unternehmen wichtig
sind und zum anderen nur selten
vorkommen. Dann ist es tendenziell
sinnvoll, einen Interim Manager
einzusetzen, der genau solche
Situationen schon wiederholt er-
folgreich gelöst hat. Erfahrung und
Umsetzungskompetenz machen die
Kosten des Interim Managers fast
immer mehr als wett – im Gegen-
teil: Meine Kunden berichten, dass
mein Mehrwert bei einem Viel-
fachen (bis zum 10-fachen!) meiner
Kosten liegt – eine gute Investition
also. Davon sind alle meine Kunden
fest überzeugt.
Wie kann man erkennen, ob man
den Richtigen für eine bestimmte
Aufgabe gefunden hat?
Das kann man so pauschal nicht
sagen, weil es vom Unternehmen,
seiner Kultur, der konkreten Situa-
tion und den Herausforderungen
abhängt. Jeder professionelle
Interim Manager wird Kunden aber
unverbindlich beraten, und gerne
auch Kollegen empfehlen, wenn
die eigene Kernkompetenz nicht
100-prozentig passt. Denn der
Interim Manager lebt nur vom er-
folgreichen Mandat und ist immer
dann gut ausgelastet, wenn er nur
„seine“ passenden Herausforderun-
gen angehen kann. Ich biete mei-
nen Kunden sogar selbst entwick-
elte Checklisten an, damit sie eine
fundierte und gute Entscheidung
für oder gegen einen Interim
Manager treffen können.
Dipl.-Kfm. Siegfried Lettmann
Executive Interim Manager
7
Interview
SLIM Management GmbH
Siegfried Lettmann | www.lettmann-interim.com | siegfried@lettmann-interim.com | +49 151 141 121 33 | +43 680 555 8616
Anerkannte Mandatsqualität
Mehrfacher Gewinner des CONSTANTINUS Award.
Damit werden die besten Beratungs- und Interim
Management Projekte Österreichs und europaweit
ausgezeichnet – sozusagen der „Branchen-Oskar“.
Interim Manager des Jahres 2018 (DÖIM).
Belegbare Professionalität
Professionelle Werkzeuge für Interim Manager:
Aufbaustudium für Interim Manager mit dem Ab-
schluss „Interim Executive (EBS)“ der European
Business School - Universität für Wirtschaft und
Recht. Das ist das einzige Studium für Interim Ma-
nagement im deutschsprachigen Raum - nur ca.
100 Interim Manager verfügen über diese Ausbil-
dung.
Nachgewiesene Methoden- und Prozess-
kompetenz
Qualifizierung als „Certified Management Consul-
tant (CMC)“ der Wirtschaftskammer Österreich.
Damit Nachweis über höchste Methoden- und
Prozesskompetenz. Nur ca. 1% der Unterneh-
mensberater erreichen dieses Niveau.
Geschäftsmodellinnovation
Geschäftsmodelle zu entwickeln bzw. der heutigen
digitalen Umgebung anzupassen ist eine meiner
Kernkompetenzen. Dafür bin ich von der RWTH
Aachen zertifiziert.
Ethik, Werte und Normen
Ich bin Mitglied der Initiative pro Ethik der Wirt-
schaftskammer Österreich und habe mich höchs-
ten professionellen Ansprüchen verpflichtet.
Dozent an der European Business School
Ich vermittle in einem aktuellen Lehrmandat als
Dozent an der EBS European Business School -
Universität für Wirtschaft und Recht im Aufbau-
studium für Interim Manager Wissen und Erfah-
rungen aus erfolgreichen Mandaten.
Aktuelles Netzwerkwissen
Als Mitglied der Fachgruppe DDIM.vertrieb sowie
Initiator der Sozietät „SLIM – Schlanke Lösungen
für den Mittelstand“ kann ich Ihnen immer das ak-
tuellste Fach- und Methodenwissen sowie einen
guten Marktüberblick bieten.
Internationale Dienstleistungsnorm
Ich arbeite nach dem offiziellen internationalen
Standard für Beratungs- und Unternehmens-
dienstleistungen – die ISO 20700. Sie können von
mir Professionalität, Unabhängigkeit und Transpa-
renz erwarten.
Verbandsakkreditierung
Ich bin durch die Dachgesellschaft Deutsches Inte-
rim Management DDIM und die DÖIM als Interim
Manager akkreditiert und aktives Mitglied. Beide
Verbände stellen für eine Aufnahme hohe Ansprü-
che an Ausbildung und Berufs- sowie nachweisba-
re Führungserfahrung. Nur ca. 450 Interim Mana-
ger sind akkreditiert.
Professionell versichert
Ich habe sie zwar noch nicht gebraucht, aber für
den Fall der Fälle sind evtl. Vermögensschäden
durch fehlerhafte Beratung oder Entscheidungen
durch eine Haftpflicht-Versicherung gedeckt.
Selbstständiger Unternehmer
Ich bin selbstständiger Unternehmer und bin als
Unternehmensberater und Interim Manager bei
der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) zuge-
lassen. Ich bin Mitglied der Fachgruppe Unter-
nehmensberatung und Informationstechnologie
(UBIT) Salzburg.
SLIM Management GmbH
Ich übe meine Tätigkeit als Unternehmensberater
und Interim Manager unter der Rechtsform der
GmbH aus. Der Sitz der Gesellschaft ist in Salzburg,
sie ist im Firmenbuch unter der Firmenbuchnum-
mer FN 488398 h eingetragen.
12 gute Gründe, die für SLIM Siegfried Lettmann Interim Management sprechen

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Praxisbericht Interim Management im Maschinenbau: Transformation einer Vertri...
Praxisbericht Interim Management im Maschinenbau: Transformation einer Vertri...Praxisbericht Interim Management im Maschinenbau: Transformation einer Vertri...
Praxisbericht Interim Management im Maschinenbau: Transformation einer Vertri...
Siegfried Lettmann
 
Herausforderungen im Vertriebsmanagement
Herausforderungen im VertriebsmanagementHerausforderungen im Vertriebsmanagement
Herausforderungen im Vertriebsmanagement
Fastline Osnabrück
 
Vertrieb braucht Steuerung
Vertrieb braucht SteuerungVertrieb braucht Steuerung
Vertrieb braucht Steuerung
Peter Klesse
 
Ap unternehmensdarstellung quer_2014_web
Ap unternehmensdarstellung quer_2014_webAp unternehmensdarstellung quer_2014_web
Ap unternehmensdarstellung quer_2014_web
Michael Apenberg
 
Integrierte Unternehmensplanung - IBP for High Performance - German
Integrierte Unternehmensplanung - IBP for High Performance - GermanIntegrierte Unternehmensplanung - IBP for High Performance - German
Integrierte Unternehmensplanung - IBP for High Performance - GermanBirgit Breitschuh
 

Was ist angesagt? (7)

Praxisbericht Interim Management im Maschinenbau: Transformation einer Vertri...
Praxisbericht Interim Management im Maschinenbau: Transformation einer Vertri...Praxisbericht Interim Management im Maschinenbau: Transformation einer Vertri...
Praxisbericht Interim Management im Maschinenbau: Transformation einer Vertri...
 
Herausforderungen im Vertriebsmanagement
Herausforderungen im VertriebsmanagementHerausforderungen im Vertriebsmanagement
Herausforderungen im Vertriebsmanagement
 
Vertrieb braucht Steuerung
Vertrieb braucht SteuerungVertrieb braucht Steuerung
Vertrieb braucht Steuerung
 
Ap unternehmensdarstellung quer_2014_web
Ap unternehmensdarstellung quer_2014_webAp unternehmensdarstellung quer_2014_web
Ap unternehmensdarstellung quer_2014_web
 
Steuerplanung!
Steuerplanung!Steuerplanung!
Steuerplanung!
 
Integrierte Unternehmensplanung - IBP for High Performance - German
Integrierte Unternehmensplanung - IBP for High Performance - GermanIntegrierte Unternehmensplanung - IBP for High Performance - German
Integrierte Unternehmensplanung - IBP for High Performance - German
 
FACTORY
FACTORYFACTORY
FACTORY
 

Ähnlich wie Praxisbericht Interim Management Metallindustrie

Antizipatives Kompetenzmanagement - Vorwärts denken
Antizipatives Kompetenzmanagement - Vorwärts denkenAntizipatives Kompetenzmanagement - Vorwärts denken
Antizipatives Kompetenzmanagement - Vorwärts denken
INOLUTION Innovative Solution AG
 
Unternehmensstrategie - Was braucht eine KMU?
Unternehmensstrategie - Was braucht eine KMU?Unternehmensstrategie - Was braucht eine KMU?
Unternehmensstrategie - Was braucht eine KMU?WM-Pool Pressedienst
 
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-BetriebeWirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-BetriebeWM-Pool Pressedienst
 
OKR Vortrag DDIM.kongress//2019
OKR Vortrag DDIM.kongress//2019OKR Vortrag DDIM.kongress//2019
OKR Vortrag DDIM.kongress//2019
Rainer Simmoleit
 
TALOS View: Lean Compliance
TALOS View: Lean ComplianceTALOS View: Lean Compliance
TALOS View: Lean Compliance
Christian Scholten
 
Folder finanzierung
Folder finanzierungFolder finanzierung
Folder finanzierungfokusprinzip
 
Wie Sie mit SAP Identity Management ihre Reorganisation einfach realisieren k...
Wie Sie mit SAP Identity Management ihre Reorganisation einfach realisieren k...Wie Sie mit SAP Identity Management ihre Reorganisation einfach realisieren k...
Wie Sie mit SAP Identity Management ihre Reorganisation einfach realisieren k...
IBsolution GmbH
 
Fokus unternehmensentwicklung und finanzierung 1405
Fokus unternehmensentwicklung und finanzierung 1405Fokus unternehmensentwicklung und finanzierung 1405
Fokus unternehmensentwicklung und finanzierung 1405fokusprinzip
 
Coaching Day BPM 19.5.2011 Neu Isenburg
Coaching Day BPM 19.5.2011 Neu IsenburgCoaching Day BPM 19.5.2011 Neu Isenburg
Coaching Day BPM 19.5.2011 Neu Isenburg
Ina Ferber
 
In fünf Schritten zu einem erfolgreichen Rebranding
In fünf Schritten zu einem erfolgreichen RebrandingIn fünf Schritten zu einem erfolgreichen Rebranding
In fünf Schritten zu einem erfolgreichen Rebranding
empower®
 
Modul 10 - Interne Krisenauslöser – Überblick.pptx
Modul 10 - Interne Krisenauslöser – Überblick.pptxModul 10 - Interne Krisenauslöser – Überblick.pptx
Modul 10 - Interne Krisenauslöser – Überblick.pptx
caniceconsulting
 
Chief Customer Officer Studie 2009
Chief Customer Officer Studie 2009Chief Customer Officer Studie 2009
Chief Customer Officer Studie 2009
Leonida Mayka
 
Accountplan einführen
Accountplan einführenAccountplan einführen
Accountplan einführen
Manfred Kauffmann
 
Businessplan-Verwirklichen Sie Ihre Ideen nicht nur in der Gründungsphase!
Businessplan-Verwirklichen Sie Ihre Ideen nicht nur in der Gründungsphase! Businessplan-Verwirklichen Sie Ihre Ideen nicht nur in der Gründungsphase!
Businessplan-Verwirklichen Sie Ihre Ideen nicht nur in der Gründungsphase! WM-Pool Pressedienst
 
Themenschrift von KMU Next: Wer sein Unternehmen richtig positioniert, gewinnt!
Themenschrift von KMU Next: Wer sein Unternehmen richtig positioniert, gewinnt!Themenschrift von KMU Next: Wer sein Unternehmen richtig positioniert, gewinnt!
Themenschrift von KMU Next: Wer sein Unternehmen richtig positioniert, gewinnt!
Ledergerber & Partner · Unternehmensentwicklung
 
City Fitness Recklinghausen in den Medien (1)
City Fitness Recklinghausen in den Medien (1)City Fitness Recklinghausen in den Medien (1)
City Fitness Recklinghausen in den Medien (1)Peter Berger
 
Demarketing & Customer Outplacement: Ansatz zum Management (unrentabler) Kund...
Demarketing & Customer Outplacement: Ansatz zum Management (unrentabler) Kund...Demarketing & Customer Outplacement: Ansatz zum Management (unrentabler) Kund...
Demarketing & Customer Outplacement: Ansatz zum Management (unrentabler) Kund...
Axel Oppermann
 

Ähnlich wie Praxisbericht Interim Management Metallindustrie (20)

TopNewsF2016low
TopNewsF2016lowTopNewsF2016low
TopNewsF2016low
 
Antizipatives Kompetenzmanagement - Vorwärts denken
Antizipatives Kompetenzmanagement - Vorwärts denkenAntizipatives Kompetenzmanagement - Vorwärts denken
Antizipatives Kompetenzmanagement - Vorwärts denken
 
Unternehmensstrategie - Was braucht eine KMU?
Unternehmensstrategie - Was braucht eine KMU?Unternehmensstrategie - Was braucht eine KMU?
Unternehmensstrategie - Was braucht eine KMU?
 
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-BetriebeWirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
 
OKR Vortrag DDIM.kongress//2019
OKR Vortrag DDIM.kongress//2019OKR Vortrag DDIM.kongress//2019
OKR Vortrag DDIM.kongress//2019
 
Adjust_AG
Adjust_AGAdjust_AG
Adjust_AG
 
Beratungspraxis Folder
Beratungspraxis FolderBeratungspraxis Folder
Beratungspraxis Folder
 
TALOS View: Lean Compliance
TALOS View: Lean ComplianceTALOS View: Lean Compliance
TALOS View: Lean Compliance
 
Folder finanzierung
Folder finanzierungFolder finanzierung
Folder finanzierung
 
Wie Sie mit SAP Identity Management ihre Reorganisation einfach realisieren k...
Wie Sie mit SAP Identity Management ihre Reorganisation einfach realisieren k...Wie Sie mit SAP Identity Management ihre Reorganisation einfach realisieren k...
Wie Sie mit SAP Identity Management ihre Reorganisation einfach realisieren k...
 
Fokus unternehmensentwicklung und finanzierung 1405
Fokus unternehmensentwicklung und finanzierung 1405Fokus unternehmensentwicklung und finanzierung 1405
Fokus unternehmensentwicklung und finanzierung 1405
 
Coaching Day BPM 19.5.2011 Neu Isenburg
Coaching Day BPM 19.5.2011 Neu IsenburgCoaching Day BPM 19.5.2011 Neu Isenburg
Coaching Day BPM 19.5.2011 Neu Isenburg
 
In fünf Schritten zu einem erfolgreichen Rebranding
In fünf Schritten zu einem erfolgreichen RebrandingIn fünf Schritten zu einem erfolgreichen Rebranding
In fünf Schritten zu einem erfolgreichen Rebranding
 
Modul 10 - Interne Krisenauslöser – Überblick.pptx
Modul 10 - Interne Krisenauslöser – Überblick.pptxModul 10 - Interne Krisenauslöser – Überblick.pptx
Modul 10 - Interne Krisenauslöser – Überblick.pptx
 
Chief Customer Officer Studie 2009
Chief Customer Officer Studie 2009Chief Customer Officer Studie 2009
Chief Customer Officer Studie 2009
 
Accountplan einführen
Accountplan einführenAccountplan einführen
Accountplan einführen
 
Businessplan-Verwirklichen Sie Ihre Ideen nicht nur in der Gründungsphase!
Businessplan-Verwirklichen Sie Ihre Ideen nicht nur in der Gründungsphase! Businessplan-Verwirklichen Sie Ihre Ideen nicht nur in der Gründungsphase!
Businessplan-Verwirklichen Sie Ihre Ideen nicht nur in der Gründungsphase!
 
Themenschrift von KMU Next: Wer sein Unternehmen richtig positioniert, gewinnt!
Themenschrift von KMU Next: Wer sein Unternehmen richtig positioniert, gewinnt!Themenschrift von KMU Next: Wer sein Unternehmen richtig positioniert, gewinnt!
Themenschrift von KMU Next: Wer sein Unternehmen richtig positioniert, gewinnt!
 
City Fitness Recklinghausen in den Medien (1)
City Fitness Recklinghausen in den Medien (1)City Fitness Recklinghausen in den Medien (1)
City Fitness Recklinghausen in den Medien (1)
 
Demarketing & Customer Outplacement: Ansatz zum Management (unrentabler) Kund...
Demarketing & Customer Outplacement: Ansatz zum Management (unrentabler) Kund...Demarketing & Customer Outplacement: Ansatz zum Management (unrentabler) Kund...
Demarketing & Customer Outplacement: Ansatz zum Management (unrentabler) Kund...
 

Praxisbericht Interim Management Metallindustrie

  • 1. SLIM.praxis Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen SIHGA GmbH Management in schwerem Sturm Interimistische Geschäftsleitung bei einem Holzbauspezialisten Systemanbieter für Befestigungstechnologien im Holzbau, 12m EUR, 60 Mitarbeiter
  • 2. Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen Siegfried Lettmann Mohrstraße 1 A-5020 Salzburg +43 680 555 8616 siegfried@lettmann-interim.com www.lettmann-interim.com Ich komme, um zu gehen. Die Ergebnisse bleiben. Ich übernehme zeitlich befristet Führungs- funktionen mit einem aktuellen Veränderungsauftrag in Ihrem Unternehmen. Mein Fokus: Neue Kunden und Märkte • Aufbau Kunden- segmentmanagement • Zielkundenakquisition • Professionalisierung Key Account Management Neue Produkte • Qualitative und quantitative Ermittlung von Kundenan- forderungen • Aufbau Innovations- management Neue Geschäftsmodelle • Anpassung an digitalisiertes Umfeld • Geschäftsmodelle, die durch Digitalisierung erst ermöglicht werden
  • 3. Die SIHGA GmbH hatte nach erfolgreichen Jahren mit sinkenden Margen und unterplanmäßi- gem Wachstum zu kämpfen. Zur gleichen Zeit schieden zwei Geschäftsführer aus. Siegfried Lettmann übernahm deren operative Agenden und schaffte es im Laufe seines Mandates, SIHGA wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Ergebnis: Verdreifachter EBIT, zweistelliges Umsatzwachstum – die bisherigen Höchstwerte des Unternehmens. Die SIHGA GmbH mit Sitz in Gmunden, Österreich, ist ein Systemanbieter für Befestigungstechnologien im Holzbau, speziell für Holzterrassen, Holzfas- saden und den konstruktiven Holzbau. In diesem Segment hat sich SIHGA als Innovations- und Qualitätsführer ins- besondere im österreichischen Markt etabliert. Das 2004 gegründete Unternehmen setzt mit rund 60 Mitarbeitern ca. 12 Mio. EUR um. Hauptzielgruppen sind Zimmereien und holzverarbeitende Gewerke, die SIHGA im Kernmarkt im Direktvertrieb, im erweiterten Markt über Handelsstrukturen bedient. SIHGA GmbH 60 Mitarbeiter, 12 Mio. EUR Umsatz. Branche: Systemanbieter für Befesti- gungstechnologien im Holzbau Funktion des Interim Managers Geschäftsleitung, Unternehmensleitung Hauptaufgaben Geschäftsleitung, Rückführung auf Wachstumskurs, Stoppen eines schleichenden Margenverfalls Zentrale Maßnahmen Neue Vertriebsstrategie, Vertriebs- wege- u. Preispolitik, Übernahme sämtlicher operativer Agenden 3 Einsatzbericht SLIM Management GmbH www.lettmann-interim.com
  • 4. • SIHGA übersteht sowohl den (geplanten) Ausfall der früheren Geschäftsführer als auch den (ungeplanten) der Inhaberin ohne Einbußen • Verdreifachter EBIT, zweistelliges Umsatzwachstum – die bisherigen Höchstwerte des Unternehmens • Innerhalb weniger Monate Herstellung einer gesunden strategischen Basis • Ausarbeitung der gesamten Unternehmensplanung für das laufende und kommende Jahr • Vertrieb strategisch neu aufgestellt • Margenverfall gestoppt und ins Gegenteil verkehrt • Einführung neuer ERP Software und eines CRM Systems • Etablierung einer professionellen Kommunikationspolitik Die SIHGA GmbH verzeichnete nach einigen Jahren sehr guten Erfolges plötzlich unterplanmäßiges Wachstum. Zusätzlich trat eine schleichende Verschlechterung der Deckungs- spannen und damit des Unterneh- mensgewinnes ein. In dieser Situa- tion kam es zu einer Trennung der Gesellschafter infolge unterschiedli- cher strategischer Auffassungen. Das Unternehmen benötigte schnell einen interimistischen Geschäftsführer zur Kurskorrektur und Abdeckung des Tagesgeschäfts. Hauptaufgaben… • Identifikation der Ursachen des schleichenden Margenverfalls • Das Tagesgeschäft aufrechterhalten • SIHGA wieder auf Erfolgskurs bringen …und Maßnahmen • Entwicklung und Etablierung einer neuen Vertriebsstrategie • Korrektur der Vertriebswege- politik und der Preispolitik • Umsetzen von Preiserhöhungen • Maßnahmen, um das künftige Unternehmenswachstum zu sichern • Übernahme sämtlicher operativer Agenden, zuerst der wegfallenden Geschäftsführer, dann auch der ge- schäftsführenden Gesellschafterin aufgrund ihres unvorhergesehenen Ausfalles mitten in der Restruktu- rierung • „Auffangen“ der Belegschaft nach einem Unfall der Inhaberin • Einarbeitung des neuen Geschäftsführers • Komplette Unternehmensplanung auf neuer Basis • Einführung eines neuen ERP-Systems Unternehmenssituation zu Mandatsbeginn Hauptaufgaben und Maßnahmen Ergebnisse Bildquelle:Petair-Fotolia Bildquelle:www.ingo-bartussek.de Das Mandat sorgte für breites Interesse und konnte sich auch bei Wettbewerben behaupten. Es gewann insgesamt drei Constantinus-Awards, auch als „Branchen-Oskar” bekannt. Der erste beim Wettbewerb in Ös- terreich (vergeben von der UBIT) und dann noch eine doppelte Auszeichnung auf europäischer Ebene (vergeben von der FEACO). 4 Einsatzbericht SLIM Management GmbH SLIM Management GmbH
  • 5. Kundenstimmen zum SIHGA-Mandat Jane-Beryl Simmer, MBA Geschäftsführerin und Allein-Inhaberin der SIHGA GmbH Frau Simmer, in welcher unterneh- merischen Situation haben Sie sich für den Einsatz eines Interim Managers entschieden? Das Unternehmen befand sich in einer schwierigen unternehmeri- schen Situation. Unter den Gesell- schaftern herrschten unterschiedli- che Auffassungen über die zukünf- tige strategische Ausrichtung des Unternehmens. Die Vertriebswege drohten aus dem Ruder zu laufen und die Profitabilität des Unterneh- mens sank von Monat zu Monat. In dieser Situation habe ich mich dazu entschlossen, die übrigen Gesellschafter auszuzahlen und das Unternehmen wieder auf eine zukunftsorientierte Basis zu stellen. Da der Zeitpunkt der konkreten Trennung nicht planbar war, ich aber davon ausgehen musste, dass das Unternehmen von einem Tag auf den anderen zwei Geschäfts- führer verlieren würde, war das Interim Management das ideale Werkzeug in dieser Situation. Welches Ziel verfolgten sie mit dem Einsatz des Interim Managers? Nun, zunächst ging es darum, die Mannschaft nach der organisa- torischen Veränderung aufzufan- gen, zu stabilisieren und das Tages- geschäft fortzuführen. Das Wichtig- ste war, dass Herr Lettmann die Mitarbeiter wieder ins Boot geholt hat, die inzwischen schon ziemlich demotiviert waren. Außerdem hat Herr Lettmann die Agenden der beiden ausgeschiedenen Geschäfts- führer übernommen. Ein weiteres Ziel war die Identifikation der Ursa- chen des schleichenden Margen- verfalls sowie die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen, um die Wirtschaftlichkeit des Unterneh- mens wieder zu steigern. Und, sind diese Ziele erreicht worden? Diese Ziele sind nicht nur erreicht, sie sind sogar übertroffen worden. Bereits nach sieben Einsatzmonaten konnten wir eine sehr erfolgreiche Halbjahresbilanz aufstellen. Der Umsatz befand sich planmäßig gut 14 % über dem Vorjahr. Gleichzeitig konnte der Margenverfall durch eine verkaufseffektive Preis- steigerung von 5,5 % nicht nur gestoppt, sondern sogar ins Gegen- teil verkehrt werden. Damit konnt- en wir den EBIT fast verdreifachen und hatten den geplanten Gewinn für das gesamte erste Jahr bereits im ersten Halbjahr übertroffen. Durch den Einsatz von Herrn Lett- mann konnten wir das Unterneh- men innerhalb weniger Monate auf eine strategisch gesunde Basis stellen und alle Unternehmensziele erreichen oder sogar übertreffen.   Wie hat der Interim Manager diese Ziele denn so schnell erreichen können? Herr Lettmann kannte das Unter- nehmen bereits aus einem vor- geschalteten Beratungsprojekt. Zur Vorbereitung der Auszahlung meiner ehemaligen Partner musste ich die Kapitalgeberseite von der Zukunftsfähigkeit des Unterneh- mens überzeugen. Dazu hat Herr Lettmann eine entsprechende Wachstumsstrategie entwickelt und in Form eines Businessplanes dar- gestellt. Dieser Businessplan war so gut, dass er die Kapitalseite sofort überzeugte. Die Glaubwürdigkeit wurde zusätzlich noch dadurch erhöht, dass Herr Lettmann als Interim Manager auch für die Realisierung dieser Maßnahmen und Ziele zur Verfügung stand. Bereits nach zwei Wochen mit dem Interim Manager war die neue Ver- triebsstrategie in der gesamten Mannschaft etabliert. Dabei wurden vertriebsstrategische Fehler der letzten zwei Jahre korrigiert, insbesondere in den Bereichen der Vertriebswegepolitik und der Preispolitik. Gleichzeitig haben wir umfangreiche Maßnahmen für das zukünftige Unternehmens- wachstum umgesetzt. Ich glaube, das sind die Hauptgründe für die gute wirtschaftliche Unternehmens- entwicklung. Gab es besondere Herausforderun- gen während des Interim Manager Einsatzes? Ja, die gab es in der Tat. Durch einen schweren Unfall konnte ich mehrere Monate nicht im Unter- Es ist der Verdienst des Interim Managers Herrn Lettmann, dass wir trotz der gewaltigen Veränderungen im Unternehmen die ge- planten Umsatz- und Ergebnisziele ohne Ab- striche erreicht und so- gar übertroffen haben Jane-Beryl Simmer, MBA. Unternehmerin des Jahres 2014. 5 Interview SLIM Management GmbH www.lettmann-interim.com
  • 6. nehmen präsent sein. Herr Lett- mann hat in dieser Situation die Mannschaft hervorragend aufge- fangen, eine professionelle Kom- munikationspolitik etabliert sowie meine persönlichen Agenden zusätzlich übernommen. Trotz dieser unerwarteten Komplika- tionen haben wir diese sehr guten wirtschaftlichen Ergebnisse erreicht. Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit mit dem Interim Manager? Die Zusammenarbeit war sehr konstruktiv, offen und ehrlich. Die notwendigen Maßnahmen kamen sehr schnell von der Diskussions- in die Umsetzungsphase. Die Akzep- tanz von Herrn Lettmann war in der gesamten SIHGA Mannschaft außerordentlich hoch. Herr Lett- mann verfügt über enormes Wissen und Erfahrungspotenzial. Durch seine ruhige und professionelle Art und Weise kommt Herr Lettmann bei Verhandlungspartnern und in der Mannschaft schnell in eine natürliche Vertrauens- und Führungsrolle. Durch seine zielori- entierte, zupackende Arbeitsweise entsteht in der Mannschaft schnell eine hohe Dynamik, die das Unter- nehmen effizient weiter bringt. Dabei behält er einerseits den globalen Überblick, kann anderer- seits bei Bedarf aber tief in die Details gehen. Wie sah denn das Ende des Projektes aus? Sind Sie mit dem Abschluss des Interim-Manage- ment-Projektes zufrieden? Nachdem ich endlich einen Ge- schäftsführer in Festanstellung an das Unternehmen binden konnte, erfolgte die Einarbeitung des neu- en Geschäftsführers durch Herrn Lettmann schnell, effizient und professionell. Es kam zu einem absolut nahtlosen Übergang in die dauerhafte Lösung. Herr Lettmann hat das als krönenden Abschluss des Interim-Management-Projektes angesehen. Er war dabei so flexibel, einerseits die Unternehmens- leitung bereits in die Hände des neuen Geschäftsführers zu geben, andererseits bestimmte Projekte, die wir zusätzlich zum ursprünglich vorgesehenen Auftragsumfang durchführten, noch zu Ende zu begleiten. Dabei handelte es sich insbesondere um die Einführung einer neuen ERP Software, eines CRM Systems, sowie die Ausarbei- tung der gesamten Unternehmens- planung für das Folgejahr, wobei ihm auch hier seine Erfahrungen aus früheren Projekten sehr zugute kamen. Frau Simmer, wie bewerten Sie das Preis-Leistungs-Verhältnis des Interim Managers? Ich muss zugeben, dass ich zu- nächst den Tagessatz des Interim Managers als sehr hoch empfunden habe. Insbesondere vor dem Hinter- grund unserer Unternehmensgröße. Allerdings muss man beim Kosten- vergleich die doch recht hohen Gehaltsnebenkosten und bezahlten Urlaubszeiten einer Festanstellung sowie die sofortige Verfügbarkeit und die sehr hohe Qualifikation und Erfahrung des Interim Managers berücksichtigen. Und wenn ich die Kosten für den Interim Manager mit dem wirtschaftlichen Ergebnis vergleiche, relativiert sich dieser Preis schnell zu einem sehr anspre- chenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Kosten wurden in Form eines wirtschaftlich messbaren Mehr- wertes mehrfach erwirtschaftet, so dass es sich um eine sinnvolle und vorteilhafte Investition handelte. Würden Sie wieder einen Interim Manager einsetzen? Ja, auf jeden Fall – wenn ich wieder in eine besondere unternehmeri- sche Situation kommen sollte. Ich bin überzeugt davon, dass ich dann wieder auf Herrn Lettmann und auch auf das Instrument des Interim Managements zurückgreifen werde. 6 Interview SLIM Management GmbH SLIM Management GmbH
  • 7. www.lettmann-interim.com Siegfried Lettmann, Interim Manager Den Auftraggebern gegenüber rechtfertigt sich ein Interim Management-Mandat stark durch konkrete Ergebnisse. Bei auf Langfristigkeit ausgelegten Maßnahmen ist das zweifellos nicht immer ganz einfach. Wie wissen Sie selbst, ob Sie erfolgreich waren? Wichtig ist der Anfang: Ich lege größten Wert auf eine ordentliche Zielklärung inklusive der Beantwor- tung der Frage: „Woran machen Sie fest, dass das Ziel (die Ziele) erreicht wurde(n)?“ Außerdem definiere ich zur Abgrenzung konkrete Nicht- Ziele. Während des Mandates hole ich mir regelmäßig strukturiertes Feedback durch den Auftraggeber, um mögliche Zielabweichungen sehr früh erkennen und gegen- steuern zu können. Schmeichelnd wird es, wenn der Auftraggeber trotz meines expliziten Status als selbstständiger Interim Manager eine Festanstellung anbietet. Das habe ich zwar immer abgelehnt, es ist aber ein Beweis für Respekt, Zufriedenheit und Vertrauen. Wenn der Auftraggeber nach dem Mandat für eine positive Referenz zur Ver- fügung steht, auch unter Nennung seines eigenen Namens, weiß ich, dass er wirklich zufrieden ist. Die Krönung des Ganzen sind Folgeauf- träge, die ich vom Auftraggeber erhalte. Sie sehnen sich also nie nach einer Festanstellung? Nein, nie. Mandate starten oft recht unmit- telbar und nehmen Sie während der Laufzeit wohl sehr in An- spruch. Daneben ist für Interim Manager auch die persönliche Fortbildung sehr wichtig, um immer auf dem aktuellen Stand zu sein, als selbstständiger Unterneh- mer kommen noch weitere Zeit- fresser auf Sie zu... Wie schaffen Sie es, Beruf und Familie zu verein- baren? Geht das überhaupt? Meine Familie und intakte Bezie- hungen haben für mich immer die höchste Priorität. Meine Familie unterstützt mich uneingeschränkt. Die Wochenenden halte ich für meine Familie frei, die Woche ist für das Mandat reserviert – meis- tens bin ich von Montag bis Freitag unterwegs. Das ist zumindest bei uns eine gute Regelung, die auch dauerhaft funktioniert. Ich inves- tiere mit 10-20 Fortbildungstagen überdurchschnittlich viel, um meinen Kunden immer aktuellstes Wissen und Methoden anbieten zu können – das ist gerade in digitalen Zeiten sehr wichtig. Das bin ich meinen Kunden schuldig. Ihre Einsätze unterscheiden sich zum Teil enorm. Es kann sein, dass Sie innerhalb kürzester Zeit in einer anderen Branche völlig an- dere Maßnahmen umsetzen. Bei welchen Themen fühlen Sie sich am meisten zu Hause? Überall dort, wo es komplexe Herausforderungen zu gestalten gilt. Schnell wechselnde Heraus- forderungen mit Gestaltung von Veränderungen sind ein Kernmotiv für mich, Interim Manager zu sein. Was würden Sie Unternehmen raten? In welchen Kontexten macht Interim Management Sinn, was sollte man eher intern angehen? Immer, wenn es um besondere Situ- ationen wie größere Veränderungen oder zum Beispiel Anpassungen des Geschäftsmodells für die Zukunft geht – also Themen, die zum einen für das Unternehmen wichtig sind und zum anderen nur selten vorkommen. Dann ist es tendenziell sinnvoll, einen Interim Manager einzusetzen, der genau solche Situationen schon wiederholt er- folgreich gelöst hat. Erfahrung und Umsetzungskompetenz machen die Kosten des Interim Managers fast immer mehr als wett – im Gegen- teil: Meine Kunden berichten, dass mein Mehrwert bei einem Viel- fachen (bis zum 10-fachen!) meiner Kosten liegt – eine gute Investition also. Davon sind alle meine Kunden fest überzeugt. Wie kann man erkennen, ob man den Richtigen für eine bestimmte Aufgabe gefunden hat? Das kann man so pauschal nicht sagen, weil es vom Unternehmen, seiner Kultur, der konkreten Situa- tion und den Herausforderungen abhängt. Jeder professionelle Interim Manager wird Kunden aber unverbindlich beraten, und gerne auch Kollegen empfehlen, wenn die eigene Kernkompetenz nicht 100-prozentig passt. Denn der Interim Manager lebt nur vom er- folgreichen Mandat und ist immer dann gut ausgelastet, wenn er nur „seine“ passenden Herausforderun- gen angehen kann. Ich biete mei- nen Kunden sogar selbst entwick- elte Checklisten an, damit sie eine fundierte und gute Entscheidung für oder gegen einen Interim Manager treffen können. Dipl.-Kfm. Siegfried Lettmann Executive Interim Manager 7 Interview SLIM Management GmbH
  • 8. Siegfried Lettmann | www.lettmann-interim.com | siegfried@lettmann-interim.com | +49 151 141 121 33 | +43 680 555 8616 Anerkannte Mandatsqualität Mehrfacher Gewinner des CONSTANTINUS Award. Damit werden die besten Beratungs- und Interim Management Projekte Österreichs und europaweit ausgezeichnet – sozusagen der „Branchen-Oskar“. Interim Manager des Jahres 2018 (DÖIM). Belegbare Professionalität Professionelle Werkzeuge für Interim Manager: Aufbaustudium für Interim Manager mit dem Ab- schluss „Interim Executive (EBS)“ der European Business School - Universität für Wirtschaft und Recht. Das ist das einzige Studium für Interim Ma- nagement im deutschsprachigen Raum - nur ca. 100 Interim Manager verfügen über diese Ausbil- dung. Nachgewiesene Methoden- und Prozess- kompetenz Qualifizierung als „Certified Management Consul- tant (CMC)“ der Wirtschaftskammer Österreich. Damit Nachweis über höchste Methoden- und Prozesskompetenz. Nur ca. 1% der Unterneh- mensberater erreichen dieses Niveau. Geschäftsmodellinnovation Geschäftsmodelle zu entwickeln bzw. der heutigen digitalen Umgebung anzupassen ist eine meiner Kernkompetenzen. Dafür bin ich von der RWTH Aachen zertifiziert. Ethik, Werte und Normen Ich bin Mitglied der Initiative pro Ethik der Wirt- schaftskammer Österreich und habe mich höchs- ten professionellen Ansprüchen verpflichtet. Dozent an der European Business School Ich vermittle in einem aktuellen Lehrmandat als Dozent an der EBS European Business School - Universität für Wirtschaft und Recht im Aufbau- studium für Interim Manager Wissen und Erfah- rungen aus erfolgreichen Mandaten. Aktuelles Netzwerkwissen Als Mitglied der Fachgruppe DDIM.vertrieb sowie Initiator der Sozietät „SLIM – Schlanke Lösungen für den Mittelstand“ kann ich Ihnen immer das ak- tuellste Fach- und Methodenwissen sowie einen guten Marktüberblick bieten. Internationale Dienstleistungsnorm Ich arbeite nach dem offiziellen internationalen Standard für Beratungs- und Unternehmens- dienstleistungen – die ISO 20700. Sie können von mir Professionalität, Unabhängigkeit und Transpa- renz erwarten. Verbandsakkreditierung Ich bin durch die Dachgesellschaft Deutsches Inte- rim Management DDIM und die DÖIM als Interim Manager akkreditiert und aktives Mitglied. Beide Verbände stellen für eine Aufnahme hohe Ansprü- che an Ausbildung und Berufs- sowie nachweisba- re Führungserfahrung. Nur ca. 450 Interim Mana- ger sind akkreditiert. Professionell versichert Ich habe sie zwar noch nicht gebraucht, aber für den Fall der Fälle sind evtl. Vermögensschäden durch fehlerhafte Beratung oder Entscheidungen durch eine Haftpflicht-Versicherung gedeckt. Selbstständiger Unternehmer Ich bin selbstständiger Unternehmer und bin als Unternehmensberater und Interim Manager bei der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) zuge- lassen. Ich bin Mitglied der Fachgruppe Unter- nehmensberatung und Informationstechnologie (UBIT) Salzburg. SLIM Management GmbH Ich übe meine Tätigkeit als Unternehmensberater und Interim Manager unter der Rechtsform der GmbH aus. Der Sitz der Gesellschaft ist in Salzburg, sie ist im Firmenbuch unter der Firmenbuchnum- mer FN 488398 h eingetragen. 12 gute Gründe, die für SLIM Siegfried Lettmann Interim Management sprechen