Vortragen
              Kurz-Workshop

       Anja                   Annett
     Lorenz        &          Einert
@anjalorenz                   @a_ein
Zum Live-Einsatz löschen
 Hintergrund & Einsatzempfehlung der Folien
 Wir haben diese Folien erstellt, um sie zu einer Präsenzveranstaltung zum
 Thema „Präsentieren wissenschaftlicher Arbeiten“ für Bachelor- und
 Master-Studenten einzusetzen. Da wir unsere Studenten in der Regel
 duzen, ist das „Du“ auch im Folgenden die Ansprache.
 Die thematisierten Inhalte und Ratschläge beschreiben dabei gesammelte
 Best Practices, wobei die Auswahl, was best ist und was nicht, sicher
 subjektiv ist und auch in unserem Workshop immer wieder zu Diskussionen
 und Austausch von Erfahrungen führte (was uns durchaus gefallen hat).
 Um den Wechsel zwischen den Studenten zu erleichtern empfehlen wir
 einen Stuhlkreis, Tische werden nicht benötigt und sind hinderlich.
 Der Workshop war auf ca. 45 Minuten ausgelegt, kann je nach
 Diskussionslänge und den Wechsel der vortragenden Studenten aber auch
 (sehr viel) länger dauern. Planen Sie daher genügend Zeit ein.
 Und das wichtigste: Die Folien dürfen den Studenten vorher nicht
 bereitgestellt werden  Vorbereitung ist verboten!
Zum Live-Einsatz löschen




 WARNUNG
 Die Folien wurden vor allem für andere Lehrende öffentlich bereitgestellt.
 Solltest Du Student/Workshop-Teilnehmer sein, bei dem dieser Workshop
 demnächst durchführt wird (z. B. bei uns), LIES BITTE NICHT WEITER. Auch
 und gerade wenn Du engagiert bist und Dich gern vorbereiten willst: Tu‘ es
 nicht, denn…
 1.   Du lernst während des Vortrags nichts oder nur sehr sehr wenig.
 2.   Du machst Dir den Spaß kaputt.
 Freu‘ Dich sich stattdessen, dass Du einmal unvorbereitet kommen SOLLST,
 nutze die Freizeit und geh mal raus oder ruf Deine Eltern an .
Die heutigen Workshop-Methode
PowerPoint-Karaoke

Wer ist der Teilnehmer
mit der weitesten
Anreise?
Komm bitte nach vorn!
Stell bitte allen die
  folgende Methode vor
  (steht auf den Folien)
PowerPoint-Karaoke
   Was ist das?

   = ohne Vorbereitung präsentieren
    d.h. ohne zu wissen, was auf den Folien steht.
   …also wie viele einige Dozenten…

   Warum?
   • Vortragen üben  sich einem Publikum stellen
   • Dabei: Stolperfallen selbst erleben
     (denn die werden eingebaut sein ^^)
   • Spaß dabei haben!!!                     Wie funktioniert‘s?
23.07.2012        Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   5
PowerPoint-Karaoke
   Wie funktioniert das?

   • Kommt bitte nacheinander vor.
   • Präsentiert spontan das, was auf den Folien steht.
   • Bei diesem Zeichen ist am Ende der Folie der
     nächste dran:




   Bitte bedenkt
   Heute kennt keiner die Folien!
   Heute ist (vermutlich) JEDER von Euch unsicher!
23.07.2012       Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   6
Ihr dürft Euch auch gegenseitig
helfen, Fragen stellen, ergänzen…
1. Generelle Hinweise
    zum Vortragen
Nur Erfahrungen helfen…




Üben, üben, üben…
Was noch hilft: Hören, hören, hören
                                                 …und dabei
                                                 hinterfragen:


        GUTE
        PRÄSENTATIONEN
                                            • Warum sind sie gut?
                                            • Was sollte man
                                              genauso machen?

        SCHLECHTE                           • Was ist schlecht?
        PRÄSENTATIONEN                      • Was sollte man
                                              anders machen?
23.07.2012     Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   10
Wo findet man gute
   Präsentationen?




                                                                  u.v.m. …
23.07.2012   Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen          11
Wonach könnte man
   da suchen?




z.B. …       Steve                Conrad                           Gunter
             Jobs                 Wolfram                          Dueck
Einige Beispiele unter http://www.diigo.com/list/anjalorenz/Great-Presentations

23.07.2012            Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen     12
Einfache Regel:
Macht es leicht…
Macht es Euch leicht vorzutragen
• Logischer Aufbau
• Wisst, worüber Ihr sprecht!
• Folieninhalt soll zum Gesagten passen
Macht es anderen leicht zuzuhören
„Jetzt zur nächsten Folie… und nun zu etwas
völlig anderem…achja, jetzt kommt…“
 Erzählstrang halten
Erfolgskriterien
   Blickkontakt




   = Feedback abholen

   • Nicht über die Köpfe hinweg schauen
   • Nicht nur die Prüfer anschauen
23.07.2012        Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   16
Erfolgskriterien
   Körpersprache




   • Keine Hände in den Taschen
   • Kein Kaugummi
   • Nicht popeln
    Keine komischen Sachen machen
23.07.2012     Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   17
Erfolgskriterien
   Sprache




   • Passende Geschwindigkeit
   • Überleitungen schaffen
   Nicht nuscheln oder
    bei Unsicherheit leiser werden
23.07.2012    Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   18
Zielgruppe des Vortrags beachten


In Seminaren:
• Professoren
• Betreuer/Prüfer
• Kommilitonen
Zweck des Vortrags beachten



erworbenes Wissen überzeugend vortragen
• Fachinhalte  verständliche Präsentation
• den Zuhörer davon überzeugen, dass man
  Ahnung hat
• dabei vielleicht auch etwas
  sympathisch wirken
Zweck des Vortrags beachten
   Häufiger Fehler: Zu sehr an Vorlesungen orientieren

                                 VorLESUNGsfolien sollen…
                                 • Fachwissen vermitteln
                                 • Verständnis unterstützen
                                 • Zur Prüfungsvorbereitung
                                   dienen

                                  enthalten oft ALLE
                                 wichtigen Informationen

23.07.2012      Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   21
Zweck des Vortrags beachten
   Häufiger Fehler: Zu sehr an Vorlesungen orientieren

                                 VorTRAGsfolien sollen…
                                 • Forschungsfragen
                                   beantworten
                                 • beim Reden unterstützen
                                 • beim Zuhören
                                   unterstützen

                                  sollen den Vortrag
                                 nicht überflüssig machen
23.07.2012      Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   22
Zeit
UNBEDINGT
einhalten
 lieber
etwas kürzer
 beim Üben
darauf achten

 23.07.2012     Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   23
Nicht die gesamte Arbeit präsentieren
Schwerpunkte setzen
2. Vortragsaufbau
     Erinnerung:
Planung: Drama, Drama, Drama



                 Einleitung,
                 Methodik




23.07.2012   Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   26
Einstieg

           Nicht reinpoltern.
           „Ja, ich weiß auch
           nicht, fang ich halt
           mal an…“
Elemente auf dem Deckblatt (am Bsp.)

   Schwarze Wäsche: Vorteile und
  Herausforderungen der Textilpflege


                               DC-Superheldenkongress für
           Batman                  saubere Umhänge

           Betreuer:            Gotham City, 28.06.2012
           Alfred Pennyworth
Hilfsmittel

    Übliche Software: PowerPoint, Open Office Presenter,
      Apple Keynote, Beamer-Klasse für LaTeX,
      GoogleDrive-Präsentation…
      für Profis (braucht etwas Übung): Prezi
    Unterstützungsmöglichkeiten
    • Karteikarten
    • Referentenansicht im PowerPoint
    • Präsentationsrechner richtig positionieren

In jedem Fall: Frei sprechen!
 23.07.2012      Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   29
Agenda
    Ungeliebtes (Vortrags-)Kind(?)

    Contra Agenda                                Pro Agenda
    Lieber weglassen,                            Kann über erste
    Inhalt und Gang des                          Unsicherheiten
    Vortrags bei der                             hinweghelfen
    Deckblattfolie                                „warmquatschen“
    erläutern
Wenn, dann nicht zu detailliert
 in den Vortrag integrieren, nicht durchleiern
 23.07.2012       Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   30
Motivation   Warum ist das Thema relevant?
             Worauf wurde
             eine Antwort
             gesucht?
              Forschungsfragen
             Grundlagen & Vorgehen
              Wie wurde das
               Thema bearbeitet?
Ergebnisse

    = Hauptteil
    = Kern des Vortrags

    = WICHTIG!!!
 23.07.2012   Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   32
Folie zur Zusammenfassung

    • wichtigste Erkenntnisse
    • Bewertung der Ergebnisse
• wichtigste Erkenntnisse
• Bewertung der für weitere Forschungen und
    • Vorschläge Ergebnisse
      Vertiefungen
• Vorschläge für weitere
  Forschungen & Vertiefungen
     Abschlussatz vorher überlegen, nicht
Tipp: Abschlusssatz vorher
    vernuscheln
überlegen, nicht vernuscheln
Danke-Folie oder nicht?
                                                                  Contra
                                                                  Zusammenfassung
                                                                  stehen lassen zeigt
                                                                  mehr Inhalt.

                                                                  Pro
                                                                  Netter Abschluss &
                                                                  Ende wird bemerkt
                                                                   nicht vor dem
                                                                  schwarzem
                                                                  Bildschirm stehen
                                                                  bleiben

23.07.2012   Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen                  34
Literaturquellen…
… gehören zum Foliensatz
… müssen aber nicht gezeigt werden
 keine Zeit, kein Bedarf
 hinter die letzte Folie
Zur Erläuterung von Details etc.,
 werden regulär nicht gezeigt
 können aber bei Detailfragen geöffnet werden

Tipp: Folien, die beim Kürzen rausfliegen in den
Angang packen


Folien im Anhang
nach der letzten Vortragsfolie
3. Foliengestaltung
      Erinnerung:
„Frau/Herr... ähm... wie hießen
              Sie nochmal? Sie hatten auf der
                    achtletzten Folie...“


„Sie haben da unten auf der
    Folie so viel Platz…“


Elemente auf JEDER FOLIE

 23.07.2012          Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   38
Nicht zu volle Folien
    Bei der Beschriftung von Folien sollte darauf
    geachtet werden, dass keine zu langen Sätze
    formuliert werden, die die Aufmerksamkeit
    und Konzentration des Publikums für längere
    Zeit binden. In dieser Zeitspanne kann das
    Publikum Ihnen nur sehr schwer folgen, weil
    es mit dem Lesen von Informationen
    beschäftigt ist. Also nicht zu viele Infos auf
    eine Folie und diese klar strukturieren, damit
    das Publikum was mitnimmt und nicht
    verwirrt wird, was leicht geschehen kann.
 23.07.2012     Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   39
Hintergrundgestaltungen …

… individualisieren die Präsentationen und
          können ihr Stil geben.



  … sie können aber auch stören und die
  Aufmerksamkeit vom Vortrag ablenken.

23.07.2012   Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   40
Wichtig dabei ist …


… auch das Zusammenspiel mit der
           Schriftfarbe.

 Fehlende Kontraste sind doof.

 23.07.2012   Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   41
... Genauso wie unangenehm starke
Kontraste, z.B. Rot auf Blau.
 Das menschliche Auge kann beide
Farben nicht parallel sehen, weshalb es
immer wieder hin und her springt.


 AUGENKREBS
Als Faustregel gilt …

      … helle Schriftfarben auf
      dunklen Hintergründen,

 … dunkle Schriftfarben auf
   hellen Hintergründen.
23.07.2012   Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   43
Außerdem …

   • Angenehme Farben für Farbe und
     Hintergrund wählen
   • Einheitliche Farbgestaltung in einer
     Präsentation




23.07.2012    Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   44
Textgestaltung
    Schriftgröße und -art

        Das sind 10pt
                        Das sind 28pt
      Das sind 12pt
                        Das sind 38pt
 Das sind 18pt
                        Das sind 48pt
                        Das sind 58pt
Lieber zu                 groß als                      zu klein


 23.07.2012                 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   45
Textgestaltung
   Schriftgröße und -art


   Klare Schriftarten
   Auf wenige (1–3) Schriftarten
   beschränken
   Nicht zu verkitscht
   Auf keinen Fall Comic Sans
23.07.2012       Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   46
Grafiken und Fotos

     Komplexe                          lieber                            einblenden



    Grafiken

                                        nach                                 und
             nach


23.07.2012          Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen                47
Grafiken und Fotos
   Einsetzen




                                          Urheber- &
                                          Nutzungsrechte
                                          beachten!

23.07.2012     Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   48
Grafiken und Fotos
   Finden

   Optimal: Creative-Commons-Lizenzen




   http://search.creativecommons.org



23.07.2012   Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   49
Animationen

   Keine nervigen und zeitraubenden
   Animationen!

   Blinken o.ä. ist doof.

   Rein- und rausfliegen ist auch voll nervig.
   Wirklich.

23.07.2012    Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   50
Live-Demos

Pro: Untersuchungsgegenstände und/oder
-ergebnisse authentisch demonstrieren

Aber: Auch auf Pannen vorbereitet sein
• Fehlender Internetzugang
• Webserver-Wartung
• … (schönes Beispiel für zu Hause: Microsoft Surface Presentation http://www.youtube.com/watch?v=2w8rypZQDbg)

 Plan B haben (Screenshots/-video etc.)
(…auch wenn es klar sein sollte…)



    Rischtische
    Räschdschraibunk!
23.07.2012   Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   52
4. Vortragsdiskussion
       Erinnerung:
Gründe für Fragen
                  • Unverständnis
                  • tw. auch Hilfestellung
                     vergessene Punkte
                    ansprechen
                  Ziel von Prüfern = Note geben
                   Es gibt auch 1.0er-Fragen
                  Wenn doch mal wer stänkert
                   Challenge accepted!


Diskussion ≠ Gängelung
Grundregeln

   Immer in ganzen Sätzen antworten.
   Bei Fragen, die eigentlich schon im Vortrag
   beantwortet wurden
    nicht „das hatte ich schon gesagt“
      = „Sie sind doof oder haben nicht zugehört“
    sondern anders beschreiben


23.07.2012    Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen   55
Fragen, die man nicht beantworten
    kann…?
                                                                   Gedanken
                                                                   äußern,
                                                                   Annähern,
                                                                   Rückfragen

                                                                    elegant
                                                                   zugeben,
                                                                   dass man
                                                                   es nicht
NICHT irgendwas erzählen!                                          weiß

 23.07.2012   Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen          56
Auch auf den Schluss
vorbereitet sein.




Danke fürs Mitmachen!
Anregungen? Fragen?
Verwendete und weiterführende Literatur
   1|1

   Franz, A. Präsentationstechniken: Ergebnisse der Forschungsprojekte „Regieren und Verwalten im Informationszeitalter“
                 und „Hochleistungsportale für die öffentliche Verwaltung“. Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung be
                 der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. http://www.dhv-
                 speyer.de/lba/lucke/ArneFranzPraesTechniken.ppt [Stand: 27.06.2012]
   Möhwald, H. (2011). Präsentationstechniken: Leitfaden für die zuhörergerechte Präsentation. bookboon.com.
                 http://bookboon.com/de/studium/karriere-personliche-entwicklung/prasentationstechniken [Stand:
                 27.06.2012]
   Wapler, F. (2008). Wie man einen schlechten Vortrag hält. academics.de/blogs.
                 http://www.academics.de/blog/index.php/aktuelle-themen/wie-man-einen-schlechten-vortrag-halt/ [Stand:
                 27.06.2012]

   Weitere Hinweise auf http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Anjalorenz/seminararbeiten [Stand: 27.06.2012]




23.07.2012                       Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen                                  58
Bildquellen [Stand: 27.06.2012]
   1|2

   Karaoke by mark roy (CC-BY). http://www.flickr.com/photos/electricnerve/2334157630/
   Don‘t Panic! von Quinn Dobrowski (CC BY-SA). http://www.flickr.com/photos/quinnanya/4402547384/
   Golden Rule II von Jack Crossen (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/cafejack/2803257241/
   Logo Youtube http://www.youtube.com/t/press_room_image_files
   Logo Vimeo http://vimeo.com/assets/downloads/logos/vimeo_logo_blue.png
   Logo TED http://www.ted.com/pages/creating_your_tedx_logo
   Logo Ignite http://igniteshow.com
   Steve Jobs Keynote von Ben Stanfield (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/acaben/541420967/
   Conrad Wolfram von Shervin Afshar (CC BY-SA). http://www.flickr.com/photos/shervinafshar/4392467909/
   Gunter Dueck von Re:Publica (CC BY). http://www.flickr.com/photos/re-publica/5619052957/
   we make it easy to do it right von Eugene Peretz (CC BY-SA). http://www.flickr.com/photos/peretzpup/2535827946/
   Eye Contact von zolakoma (CC BY). http://www.flickr.com/photos/zolakoma/4118279280/
   Where is he? von Kristina Alexanderson (CC BY-NC-SA). www.flickr.com/photos/kalexanderson/5491910420/
   A veces, sobre tod por la mañana von Helechos Hélène (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/elektrolu/3480639606/
   Audience von Faruk Ateş (CC BY-NC). http://www.flickr.com/photos/kurafire/190169989/
   Knowledge - Wiertz Sébastien von Sébastien Wiertz (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/wiertz/3600682272/
   Ori Idan Lecturing on W3C Standards von Slomi Fish (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/shlomif/2668853180/
   Jason Aramburu – Pop!Tech 2009 – Camden, ME von PopTech (CC BY-SA).
                  http://www.flickr.com/photos/poptech/4035867856/
   Blogeintrag vom 15.05.202 von Sven K. http://blog.svenk.de/4555.html

23.07.2012                      Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen                               59
Bildquellen [Stand: 27.06.2012]
2|2

information overload von Marina Noordegraaf (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/verbeeldingskr8/3638834128/
Guter Start von baerchen57 (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/baerchen57/3821055072/
Sick boy von Mick O‘Dwyer (CC BY-NC). http://www.flickr.com/photos/mick-o-dwyer/7239976628/
Question Proposal von Ethan Lofton (CC-BY). http://www.flickr.com/photos/eleaf/2536358399/
IMG_1208 von Nancy White (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/choconancy/4888966450/
Tweet von Michael Timpe am 27.06.2012, 17:46 Uhr https://twitter.com/Gigatoreador/statuses/218007528599064576/
DSC02377 von BJ Neary (CC BY-SA). http://www.flickr.com/photos/bjneary/5176195165/
Paperclips von Helena (CC BY-NC). http://www.flickr.com/photos/owly/2074341796/
LEGO Indiana Jones in Grass von Rob Young (CC BY). http://www.flickr.com/photos/rob-young/2809158854/
#2490: Zitat von Bastian Melnyk (CC BY-NC-ND). http://www.fonflatter.de/2012/07/14/2490-zitat/
Logo Creative Commons. http://mirrors.creativecommons.org/presskit/logos/cc.logo.large.png
Bluescreen von Ϝăƃȉḁɳ Ƙưŗź (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/fabi11/5064106829/
Cat fight? Von Marg (CC BY-NC). http://www.flickr.com/photos/play4smee/2559942343/
BS Free Zone ...item 3.. C’mon, Ben, Just Say It; Please, Just Say QE3 -- Operation Twist (June 20, 2012) ... von marsmet 481 (CC BY-
               NC-SA) http://www.flickr.com/photos/70938871@N05/6420020339/

PowerPoint-Karaoke-Workshop zum Thema Vortragen

  • 1.
    Vortragen Kurz-Workshop Anja Annett Lorenz & Einert @anjalorenz @a_ein
  • 2.
    Zum Live-Einsatz löschen Hintergrund & Einsatzempfehlung der Folien Wir haben diese Folien erstellt, um sie zu einer Präsenzveranstaltung zum Thema „Präsentieren wissenschaftlicher Arbeiten“ für Bachelor- und Master-Studenten einzusetzen. Da wir unsere Studenten in der Regel duzen, ist das „Du“ auch im Folgenden die Ansprache. Die thematisierten Inhalte und Ratschläge beschreiben dabei gesammelte Best Practices, wobei die Auswahl, was best ist und was nicht, sicher subjektiv ist und auch in unserem Workshop immer wieder zu Diskussionen und Austausch von Erfahrungen führte (was uns durchaus gefallen hat). Um den Wechsel zwischen den Studenten zu erleichtern empfehlen wir einen Stuhlkreis, Tische werden nicht benötigt und sind hinderlich. Der Workshop war auf ca. 45 Minuten ausgelegt, kann je nach Diskussionslänge und den Wechsel der vortragenden Studenten aber auch (sehr viel) länger dauern. Planen Sie daher genügend Zeit ein. Und das wichtigste: Die Folien dürfen den Studenten vorher nicht bereitgestellt werden  Vorbereitung ist verboten!
  • 3.
    Zum Live-Einsatz löschen WARNUNG Die Folien wurden vor allem für andere Lehrende öffentlich bereitgestellt. Solltest Du Student/Workshop-Teilnehmer sein, bei dem dieser Workshop demnächst durchführt wird (z. B. bei uns), LIES BITTE NICHT WEITER. Auch und gerade wenn Du engagiert bist und Dich gern vorbereiten willst: Tu‘ es nicht, denn… 1. Du lernst während des Vortrags nichts oder nur sehr sehr wenig. 2. Du machst Dir den Spaß kaputt. Freu‘ Dich sich stattdessen, dass Du einmal unvorbereitet kommen SOLLST, nutze die Freizeit und geh mal raus oder ruf Deine Eltern an .
  • 4.
    Die heutigen Workshop-Methode PowerPoint-Karaoke Werist der Teilnehmer mit der weitesten Anreise? Komm bitte nach vorn! Stell bitte allen die folgende Methode vor (steht auf den Folien)
  • 5.
    PowerPoint-Karaoke Was ist das? = ohne Vorbereitung präsentieren  d.h. ohne zu wissen, was auf den Folien steht. …also wie viele einige Dozenten… Warum? • Vortragen üben  sich einem Publikum stellen • Dabei: Stolperfallen selbst erleben (denn die werden eingebaut sein ^^) • Spaß dabei haben!!! Wie funktioniert‘s? 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 5
  • 6.
    PowerPoint-Karaoke Wie funktioniert das? • Kommt bitte nacheinander vor. • Präsentiert spontan das, was auf den Folien steht. • Bei diesem Zeichen ist am Ende der Folie der nächste dran: Bitte bedenkt Heute kennt keiner die Folien! Heute ist (vermutlich) JEDER von Euch unsicher! 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 6
  • 7.
    Ihr dürft Euchauch gegenseitig helfen, Fragen stellen, ergänzen…
  • 8.
  • 9.
  • 10.
    Was noch hilft:Hören, hören, hören …und dabei hinterfragen: GUTE PRÄSENTATIONEN • Warum sind sie gut? • Was sollte man genauso machen? SCHLECHTE • Was ist schlecht? PRÄSENTATIONEN • Was sollte man anders machen? 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 10
  • 11.
    Wo findet mangute Präsentationen? u.v.m. … 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 11
  • 12.
    Wonach könnte man da suchen? z.B. … Steve Conrad Gunter Jobs Wolfram Dueck Einige Beispiele unter http://www.diigo.com/list/anjalorenz/Great-Presentations 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 12
  • 13.
  • 14.
    Macht es Euchleicht vorzutragen • Logischer Aufbau • Wisst, worüber Ihr sprecht! • Folieninhalt soll zum Gesagten passen
  • 15.
    Macht es anderenleicht zuzuhören „Jetzt zur nächsten Folie… und nun zu etwas völlig anderem…achja, jetzt kommt…“  Erzählstrang halten
  • 16.
    Erfolgskriterien Blickkontakt = Feedback abholen • Nicht über die Köpfe hinweg schauen • Nicht nur die Prüfer anschauen 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 16
  • 17.
    Erfolgskriterien Körpersprache • Keine Hände in den Taschen • Kein Kaugummi • Nicht popeln  Keine komischen Sachen machen 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 17
  • 18.
    Erfolgskriterien Sprache • Passende Geschwindigkeit • Überleitungen schaffen Nicht nuscheln oder bei Unsicherheit leiser werden 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 18
  • 19.
    Zielgruppe des Vortragsbeachten In Seminaren: • Professoren • Betreuer/Prüfer • Kommilitonen
  • 20.
    Zweck des Vortragsbeachten erworbenes Wissen überzeugend vortragen • Fachinhalte  verständliche Präsentation • den Zuhörer davon überzeugen, dass man Ahnung hat • dabei vielleicht auch etwas sympathisch wirken
  • 21.
    Zweck des Vortragsbeachten Häufiger Fehler: Zu sehr an Vorlesungen orientieren VorLESUNGsfolien sollen… • Fachwissen vermitteln • Verständnis unterstützen • Zur Prüfungsvorbereitung dienen  enthalten oft ALLE wichtigen Informationen 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 21
  • 22.
    Zweck des Vortragsbeachten Häufiger Fehler: Zu sehr an Vorlesungen orientieren VorTRAGsfolien sollen… • Forschungsfragen beantworten • beim Reden unterstützen • beim Zuhören unterstützen  sollen den Vortrag nicht überflüssig machen 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 22
  • 23.
    Zeit UNBEDINGT einhalten  lieber etwas kürzer beim Üben darauf achten 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 23
  • 24.
    Nicht die gesamteArbeit präsentieren Schwerpunkte setzen
  • 25.
    2. Vortragsaufbau Erinnerung:
  • 26.
    Planung: Drama, Drama,Drama Einleitung, Methodik 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 26
  • 27.
    Einstieg Nicht reinpoltern. „Ja, ich weiß auch nicht, fang ich halt mal an…“
  • 28.
    Elemente auf demDeckblatt (am Bsp.) Schwarze Wäsche: Vorteile und Herausforderungen der Textilpflege DC-Superheldenkongress für Batman saubere Umhänge Betreuer: Gotham City, 28.06.2012 Alfred Pennyworth
  • 29.
    Hilfsmittel Übliche Software: PowerPoint, Open Office Presenter, Apple Keynote, Beamer-Klasse für LaTeX, GoogleDrive-Präsentation… für Profis (braucht etwas Übung): Prezi Unterstützungsmöglichkeiten • Karteikarten • Referentenansicht im PowerPoint • Präsentationsrechner richtig positionieren In jedem Fall: Frei sprechen! 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 29
  • 30.
    Agenda Ungeliebtes (Vortrags-)Kind(?) Contra Agenda Pro Agenda Lieber weglassen, Kann über erste Inhalt und Gang des Unsicherheiten Vortrags bei der hinweghelfen Deckblattfolie  „warmquatschen“ erläutern Wenn, dann nicht zu detailliert  in den Vortrag integrieren, nicht durchleiern 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 30
  • 31.
    Motivation Warum ist das Thema relevant? Worauf wurde eine Antwort gesucht?  Forschungsfragen Grundlagen & Vorgehen  Wie wurde das Thema bearbeitet?
  • 32.
    Ergebnisse = Hauptteil = Kern des Vortrags = WICHTIG!!! 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 32
  • 33.
    Folie zur Zusammenfassung • wichtigste Erkenntnisse • Bewertung der Ergebnisse • wichtigste Erkenntnisse • Bewertung der für weitere Forschungen und • Vorschläge Ergebnisse Vertiefungen • Vorschläge für weitere Forschungen & Vertiefungen  Abschlussatz vorher überlegen, nicht Tipp: Abschlusssatz vorher vernuscheln überlegen, nicht vernuscheln
  • 34.
    Danke-Folie oder nicht? Contra Zusammenfassung stehen lassen zeigt mehr Inhalt. Pro Netter Abschluss & Ende wird bemerkt  nicht vor dem schwarzem Bildschirm stehen bleiben 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 34
  • 35.
    Literaturquellen… … gehören zumFoliensatz … müssen aber nicht gezeigt werden  keine Zeit, kein Bedarf  hinter die letzte Folie
  • 36.
    Zur Erläuterung vonDetails etc.,  werden regulär nicht gezeigt  können aber bei Detailfragen geöffnet werden Tipp: Folien, die beim Kürzen rausfliegen in den Angang packen Folien im Anhang nach der letzten Vortragsfolie
  • 37.
  • 38.
    „Frau/Herr... ähm... wiehießen Sie nochmal? Sie hatten auf der achtletzten Folie...“ „Sie haben da unten auf der Folie so viel Platz…“ Elemente auf JEDER FOLIE 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 38
  • 39.
    Nicht zu volleFolien Bei der Beschriftung von Folien sollte darauf geachtet werden, dass keine zu langen Sätze formuliert werden, die die Aufmerksamkeit und Konzentration des Publikums für längere Zeit binden. In dieser Zeitspanne kann das Publikum Ihnen nur sehr schwer folgen, weil es mit dem Lesen von Informationen beschäftigt ist. Also nicht zu viele Infos auf eine Folie und diese klar strukturieren, damit das Publikum was mitnimmt und nicht verwirrt wird, was leicht geschehen kann. 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 39
  • 40.
    Hintergrundgestaltungen … … individualisierendie Präsentationen und können ihr Stil geben. … sie können aber auch stören und die Aufmerksamkeit vom Vortrag ablenken. 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 40
  • 41.
    Wichtig dabei ist… … auch das Zusammenspiel mit der Schriftfarbe. Fehlende Kontraste sind doof. 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 41
  • 42.
    ... Genauso wieunangenehm starke Kontraste, z.B. Rot auf Blau.  Das menschliche Auge kann beide Farben nicht parallel sehen, weshalb es immer wieder hin und her springt.  AUGENKREBS
  • 43.
    Als Faustregel gilt… … helle Schriftfarben auf dunklen Hintergründen, … dunkle Schriftfarben auf hellen Hintergründen. 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 43
  • 44.
    Außerdem … • Angenehme Farben für Farbe und Hintergrund wählen • Einheitliche Farbgestaltung in einer Präsentation 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 44
  • 45.
    Textgestaltung Schriftgröße und -art Das sind 10pt Das sind 28pt Das sind 12pt Das sind 38pt Das sind 18pt Das sind 48pt Das sind 58pt Lieber zu groß als zu klein 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 45
  • 46.
    Textgestaltung Schriftgröße und -art Klare Schriftarten Auf wenige (1–3) Schriftarten beschränken Nicht zu verkitscht Auf keinen Fall Comic Sans 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 46
  • 47.
    Grafiken und Fotos Komplexe lieber einblenden Grafiken nach und nach 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 47
  • 48.
    Grafiken und Fotos Einsetzen Urheber- & Nutzungsrechte beachten! 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 48
  • 49.
    Grafiken und Fotos Finden Optimal: Creative-Commons-Lizenzen http://search.creativecommons.org 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 49
  • 50.
    Animationen Keine nervigen und zeitraubenden Animationen! Blinken o.ä. ist doof. Rein- und rausfliegen ist auch voll nervig. Wirklich. 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 50
  • 51.
    Live-Demos Pro: Untersuchungsgegenstände und/oder -ergebnisseauthentisch demonstrieren Aber: Auch auf Pannen vorbereitet sein • Fehlender Internetzugang • Webserver-Wartung • … (schönes Beispiel für zu Hause: Microsoft Surface Presentation http://www.youtube.com/watch?v=2w8rypZQDbg)  Plan B haben (Screenshots/-video etc.)
  • 52.
    (…auch wenn esklar sein sollte…) Rischtische Räschdschraibunk! 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 52
  • 53.
  • 54.
    Gründe für Fragen • Unverständnis • tw. auch Hilfestellung  vergessene Punkte ansprechen Ziel von Prüfern = Note geben  Es gibt auch 1.0er-Fragen Wenn doch mal wer stänkert  Challenge accepted! Diskussion ≠ Gängelung
  • 55.
    Grundregeln Immer in ganzen Sätzen antworten. Bei Fragen, die eigentlich schon im Vortrag beantwortet wurden  nicht „das hatte ich schon gesagt“ = „Sie sind doof oder haben nicht zugehört“  sondern anders beschreiben 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 55
  • 56.
    Fragen, die mannicht beantworten kann…? Gedanken äußern, Annähern, Rückfragen  elegant zugeben, dass man es nicht NICHT irgendwas erzählen! weiß 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 56
  • 57.
    Auch auf denSchluss vorbereitet sein. Danke fürs Mitmachen! Anregungen? Fragen?
  • 58.
    Verwendete und weiterführendeLiteratur 1|1 Franz, A. Präsentationstechniken: Ergebnisse der Forschungsprojekte „Regieren und Verwalten im Informationszeitalter“ und „Hochleistungsportale für die öffentliche Verwaltung“. Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung be der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. http://www.dhv- speyer.de/lba/lucke/ArneFranzPraesTechniken.ppt [Stand: 27.06.2012] Möhwald, H. (2011). Präsentationstechniken: Leitfaden für die zuhörergerechte Präsentation. bookboon.com. http://bookboon.com/de/studium/karriere-personliche-entwicklung/prasentationstechniken [Stand: 27.06.2012] Wapler, F. (2008). Wie man einen schlechten Vortrag hält. academics.de/blogs. http://www.academics.de/blog/index.php/aktuelle-themen/wie-man-einen-schlechten-vortrag-halt/ [Stand: 27.06.2012] Weitere Hinweise auf http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Anjalorenz/seminararbeiten [Stand: 27.06.2012] 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 58
  • 59.
    Bildquellen [Stand: 27.06.2012] 1|2 Karaoke by mark roy (CC-BY). http://www.flickr.com/photos/electricnerve/2334157630/ Don‘t Panic! von Quinn Dobrowski (CC BY-SA). http://www.flickr.com/photos/quinnanya/4402547384/ Golden Rule II von Jack Crossen (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/cafejack/2803257241/ Logo Youtube http://www.youtube.com/t/press_room_image_files Logo Vimeo http://vimeo.com/assets/downloads/logos/vimeo_logo_blue.png Logo TED http://www.ted.com/pages/creating_your_tedx_logo Logo Ignite http://igniteshow.com Steve Jobs Keynote von Ben Stanfield (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/acaben/541420967/ Conrad Wolfram von Shervin Afshar (CC BY-SA). http://www.flickr.com/photos/shervinafshar/4392467909/ Gunter Dueck von Re:Publica (CC BY). http://www.flickr.com/photos/re-publica/5619052957/ we make it easy to do it right von Eugene Peretz (CC BY-SA). http://www.flickr.com/photos/peretzpup/2535827946/ Eye Contact von zolakoma (CC BY). http://www.flickr.com/photos/zolakoma/4118279280/ Where is he? von Kristina Alexanderson (CC BY-NC-SA). www.flickr.com/photos/kalexanderson/5491910420/ A veces, sobre tod por la mañana von Helechos Hélène (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/elektrolu/3480639606/ Audience von Faruk Ateş (CC BY-NC). http://www.flickr.com/photos/kurafire/190169989/ Knowledge - Wiertz Sébastien von Sébastien Wiertz (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/wiertz/3600682272/ Ori Idan Lecturing on W3C Standards von Slomi Fish (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/shlomif/2668853180/ Jason Aramburu – Pop!Tech 2009 – Camden, ME von PopTech (CC BY-SA). http://www.flickr.com/photos/poptech/4035867856/ Blogeintrag vom 15.05.202 von Sven K. http://blog.svenk.de/4555.html 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 59
  • 60.
    Bildquellen [Stand: 27.06.2012] 2|2 informationoverload von Marina Noordegraaf (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/verbeeldingskr8/3638834128/ Guter Start von baerchen57 (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/baerchen57/3821055072/ Sick boy von Mick O‘Dwyer (CC BY-NC). http://www.flickr.com/photos/mick-o-dwyer/7239976628/ Question Proposal von Ethan Lofton (CC-BY). http://www.flickr.com/photos/eleaf/2536358399/ IMG_1208 von Nancy White (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/choconancy/4888966450/ Tweet von Michael Timpe am 27.06.2012, 17:46 Uhr https://twitter.com/Gigatoreador/statuses/218007528599064576/ DSC02377 von BJ Neary (CC BY-SA). http://www.flickr.com/photos/bjneary/5176195165/ Paperclips von Helena (CC BY-NC). http://www.flickr.com/photos/owly/2074341796/ LEGO Indiana Jones in Grass von Rob Young (CC BY). http://www.flickr.com/photos/rob-young/2809158854/ #2490: Zitat von Bastian Melnyk (CC BY-NC-ND). http://www.fonflatter.de/2012/07/14/2490-zitat/ Logo Creative Commons. http://mirrors.creativecommons.org/presskit/logos/cc.logo.large.png Bluescreen von Ϝăƃȉḁɳ Ƙưŗź (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/fabi11/5064106829/ Cat fight? Von Marg (CC BY-NC). http://www.flickr.com/photos/play4smee/2559942343/ BS Free Zone ...item 3.. C’mon, Ben, Just Say It; Please, Just Say QE3 -- Operation Twist (June 20, 2012) ... von marsmet 481 (CC BY- NC-SA) http://www.flickr.com/photos/70938871@N05/6420020339/