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28.02.2015
plentymarkets Online-Händler-Kongress 2015, Kassel
Andri Mengiardi, Head of Seller Experience ricardo.ch
17 Bundesländer? – Opportunität Schweiz
2
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17 Bundesländer für den Handel? – Opportunität Schweiz
Schweiz kurz Grafisch vorstellen:
- Anzahl Einwohner (ganze Landkarte)
- Anzahl Sprachen (auf Landkarte mit Anzahl Einwohner)
- Anzahl Städte > 300K Einwohner
- Distanz (Genf bis Martina im Vergelich zu DE zB)
1. Swiss Map (alignment S.8)
a. Population 8 Mio.
b. Languages (4x / regions)
c. All cities > 100K (6 balloons)
d. Distance/airline Geneva – Ardez vs.
similar distance in Bielefled – Berlin
http://www.luftlinie.org/Bielefeld/Berli
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Quelle: www.bfs.admin.ch
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«ein kleines, putziges Bergvolk» - mit hoher Kaufkraft
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17 Bundesländer für den Handel? – Opportunität Schweiz
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10Quelle: Boston Consulting Group's e-friction index 2013
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16
17
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20Quelle: Marktforschungsinstitut GFK, April 2013
2012
21Quelle: Zahlen der beiden Hauptzollämter Singen und Lörrach zu den ersten drei Quartalen 2014
+ 16% Ausfuhrbescheinigungen zur Rückforderung der Mehrwertsteuer 2014
22
15. Januar 2015
23
SNB löst Mindestkurs zum EUR auf - Währungsparität
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Warum kaufen Schweizerinnen und Schweizer im Ausland
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26
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27
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„Was hält CH-Kunden davon ab, in einem ausländischen Online-Shop einzukaufen?“
Quelle: ECC Köln / Namics 2014
Cross-Border Commerce
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30
Markenpräferenz eCommerce Schweiz
«Wie wahrscheinlich würden Sie die folgenden Internetseiten in Betracht ziehen,
um verschiedene Produkte zu kaufen oder zu verkaufen?»
Quelle: LINK Institut «Omnibus-Umfrage»
31
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10’000 gewerbliche Verkäufer
Quelle: DWH ricardo.ch und ebay.de Impressum
32
Anteil Umsatz online Markplätze am gesamten eCommerce Marktvolumen
Quelle: bvh «Interaktiver Handel in Deutschland» 2013 + ECC
33
1999
2000
2012
2009
2014
2015
2008
34
Online Portfolio Tamedia Group
Online Marktplätze
Gratis-Kleinanzeigen
Auto-Anzeigen
Immobilien-Portale
Job-Anzeigen
News Portale
Scheduling
Online TV
35Quelle: http://www.similarweb.com/country/switzerland 19.09.2014
#8: ricardo.ch
#1: google.ch
#25: amazon.de
#33: pornhub.com
#48: zalando.ch
#2: facebook.com
#4: youtube.com
#6: wikipedia.org
#5: live.com
#3: google.com
#7: yahoo.com
Website Ranking Schweiz – Top 50
#37: digitec.ch
36
2.3 Millionen Mitglieder (registrierte und verifizierte Accounts)
Quelle: DWH ricardo.ch
37
Alle vier Sekunden wird ein Artikel auf ricardo.ch verkauft
20‘000 verkaufte Artikel pro Tag
Quelle: DWH ricardo.ch
38Quelle: DWH ricardo.ch
Anteil mobiler Zugriffe auf ricardo.ch 2011: 8 %
Anteil mobiler Zugriffe auf ricardo.ch 2015: 50%
Bereits 38% des Handelsvolumens werden
heute über mobile Geräte erzielt!
39
40
41
«Media Use Index» Studie von Young & Rubicam
42
Jeder zweite Artikel ist Neu und Originalverpackt
43
44
Annahme: Entwicklung Marktanteil ausländischer Anbieter ?
Quelle: Fachhochschule Nordwestschweiz «E-Commerce-Report Schweiz 2014»
Feedbacks
«Wie wird sich der Marktanteil ausländischer eCommerce Anbieter in Ihrer
Branche in den nächsten Jahren entwickeln?»
1
1
1
1
7
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Schweizer
Bankkonto
Erhöhung
SKU
45
Best practice: So wird die Schweiz zum 17. Bundesland!
Quelle: salesforce.com / ricardo.ch
Test-
Phase
Schweizer
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Lager in der
Schweiz
AGENDA
46
Zusammenfassung Witz des Tages #2
AGENDA
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Standübersicht: ricardo.ch Stand #32
1. Die Schweiz
2. Marktreife
3. ricardo.ch
4. Opportunitäten
5. Zusammenfassung
AGENDA
48
AGENDA
49
Zusammenfassung Scherz des Tages
50
Zusammenfassung Geschenk des Tages
AGENDA
51
14:55 – 15:40
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
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Plentymarkets Kongress 2015 // 17 Bundesländer - Opportunität Schweiz // Andri Mengiardi

Hinweis der Redaktion

  1. -Guten Tag und ein herzliches «grüezi Mitaeinander» auch von meiner Seite -Schön habt Ihr euch für diesen politischen Vortrag entschieden -Ihr werdet nämlich in 45 Minuten wissen, wie DE ein 17. Bundesland anlegen könnte. -Bevor ich jedoch in medias res gehe, noch eine kleine Vorinformation: -Das was ich hier rede ist nicht Schweizerdeutsch, sondern mein bemühtes pseudo Hochdeutsch. -Sollten Sie mich also nicht verstehen, können Sie mich mit einem «Export-Produkt» darauf aufmerksam machen. -> Verteilung von kleine Lindt Schoggi mit Kantonswappen
  2. -Deutschland und die Schweiz – eigentlich eine Symbiose! -Obschon sich DE und die CH seit Jahren sich um zentrale Fragen des nachbarschaftlichen Zusammenlebens streiten: -ob deutsche Steuerflüchtlinge, Schweizer Bankgeheimnis, Fluglärm in Süddeutschland oder deutsche Immigranten in der Schweiz. -Alles hoch politische Themen -Nun: könnten wir diese Themen in Luft auflösen, wenn wir DE zu einem weiteren grossen Kanton der CH umwandeln würden? -Schauen wir uns das kurz an: -»Ein kleines putziges Bergfolg» und «manches dauert in der CH einfach zu lange» – ja ja -Darüber möchten wir heute mehr erfaren!
  3. -Das kleine putzige Bergvolk, -8Mio. an der Zahl, leben im Land der Uhren, der Banken und der Schokolade -Also 1/10 von DE also… -Und wenn Sie glauben, dass es mehr Kühe als Menschen gibt in der CH -dann möchte ich Ihnen heute das Gegenteil beweisen:
  4. -Wir haben nur etwa «1/5 Kuh pro Einwohner» -Die restliche Milch importieren wir aus DE ;-) -Und dann gibt es noch einen weiteren Vorurteil: «Es gäbe mehr DE Einwanderer als Kühe in der CH» -und auch das stimmt nicht. Wir haben 5x mehr Kühe als DE Einwanderer im Lande -Es sind also nur 300’000 Deutsche die in der CH leben -So, nun behandeln wir heute nicht agrar-politische Themen, sondern fokusiern uns viel lieber auf die Chancen im Ecommerce:
  5. -Dabei können Sie folgendes notieren: -Wir sind zwar ein kleines putziges Bergvolg, ja, aber eines mit einer hohen Kaufkraft -Nur Norwegen und Luxemburg mögen da mithalten -Im Durchschnitt hat jeder Schweizer jährlich mehr als 20K EUR für Konsum übrig -Also: Takeaway #1: Die Jungs haben Kohle um diese für Konsumgüter auszugeben!
  6. -Und dann haben wir da diese Sprachenvielfalt -jedes Mal wenn ich im Ausland bin muss ich dann den leuten erklären, was Rätoromanisch ist -Kurz zusammengefasst für Sie: Das ist eine ziemlich coole Minderheit die in den Bergen lebt. -Um es einfach zu halten: Ein hartnäckiger mix aus Italiener, Österreicher, Schweizer und alte Römer – 40’000 an der Zahl - gute Typen also. Ich bin by the way einer davon ;-) -Keine Angst, die Artikelbeschreibung der Produkte müssen Sie nicht auf Räthoromanisch übersetzt werden um den CH Markt zu erobern ;-) -Take away #2: vier Sprachen, wobei DE mit 65% dominiert, FR mit 22% macht doch noch einen rechten Teils des Kuchens aus – die anderen zwei Sprachen sind vernachlässigbar
  7. -Und damit Sie noch ein bisschen ein Gefühl für die geographische Fläche erhalten, hie ein Vergleich: -Wenn Sie also von Genf - also von den Romands (das sind die FR sprechende in der CH) -Und nennen Sie diese ja nicht Franzosen….
  8. -…nach Ardez – das ist dort wo ich aufgewachsen bin -bei den Rätoromanen - fliegen wollen, -dann brauchen Sie etwa gleich Lange wie….
  9. -wenn Sie von Bielefeld nach Berlin fliegen würden. -Sie sehen es: das Ganze ist ziemlich überschaubar -So, aber jetzt genug mit Geografie – wechseln wir zu den digitalen Themen:
  10. -Die Ausgangslage für Digitale Themen ist in der CH hervorragend! -mittels e-friction Modell hat man in einer Studie der BSG die Reibungspunkte für eBusiness untersucht, -Und die CH liegt nach ein paar Skandinavischen Ländern auf Platz 4! -Vor Amerika, DE und UK. -Schauen Sie sich hier das Ranking an: -Take away #3: die Schweizer wissen was eine URL ist - Infrastruktur (Bandbreite, Verfügbarkeit, Geschwindigkeit) - Industrie (Wirtschaft, Kapital, Arbeitskräfte) - Individualität (Vertrauen, Banking / Payment) - Information (Bildung, Internetzugang, Media)
  11. -Und dementsprechend sieht der Customer Journey in der CH ebenfalls so aus: -Ob Omni- , Cross- oder Multi-Channel, der Kunde entscheidet auch in der CH, wie und von wo er was einkauft -Kunden besuchen im Durchschnitt 3.65 verschiedene Kontaktpunkte im Kaufprozess (HSG Cross-Channel Studie HSG) -Bereits jeder vierte SCHWEIZER Konsument betreibt öfters «Showrooming»,. -informiert sich zuerst im Laden, kauft dann aber online. Und nun kommen wir zum paradoxen Teil der Geschichte:
  12. Und nun kommen wir zum paradoxen Teil der Geschichte: -Diese ideale Voraussetzungen widerspiegeln sich nicht im Wachstum -Im internationalen Vergleich liegt die CH bezüglich Online-Wachstum nur auf Platz 30 -Wir schöpfen also die guten Voraussetzungen noch nicht ab -Das was wir heute in der Schweiz sehen gab es in UK schon vor 5 Jahren. Deutschland ist aus meiner Sicht und 3 Jahre im Voraus -selbst Emerging Markets haben heute ganz andere Standards im eCommerce
  13. -Der Anteil des Onlinehandels-Umsatzes gemessen am gesamten Detailhandel-Umsatz lag in der CH 2013 bei 4.7% -Im allg. verschiebt sich dieser Stück vom Gesamtkuchen in der CH ziemlich langsam -IN DE und UK ist dieser Stück vom Kuchens doppelt so gross! -11.1 % in DE und 14% in UK(2013) -Vergleicht man diese relativen Zahlen mit der CH sieht man relativ schnell, dass hierzulande die grosse Wachstumswelle noch bevor steht.
  14. -Und diese Wachstumszahlen zeigen eine spannende Entwicklung auf -In der CH wurde 2013 im eCommerce ein Umsatz in der Höhe von 5.35 Mrd. erzielt -und dabei einen Wachstum von 14% erzielt -Meine persönliche These: die CH hinkt DE im Bereich eCommerce etwa 2-4 Jahr hinterher -wenn wir die Entwicklung und das Wachstum in DE ab 2009 vergleichen, stellen wir gewisse Ähnlichkeiten dar. -mein persönliches Fazit – und somit Take away #4: die grosse Wachstumswelle im Bereich Ecommerce steht uns noch bevor -Kleine zynische Frage an Sie: Habe Sie Lust beim «Abschöpfungs-Fest» dabei zu sein?
  15. -diese Studie von Fuhrer & Hotz aus dem 2014 reflektiert die Ausganslage wunderbar -für Sie als Händler müsste spätestens jetzt klar sein, was für ein Potenzial bei Ihnen vor der Haustüre zum abschöpfen bereit steht -auf der horizontalen Achse wird die eCommerce Penetration abgebildet -USA und UK sind da die grossen Vorreiter, gefolgt Deutschland -auf der vertikalen Achse sehen wir die Reife des Cross-Channel-Angebotes im Detailhandel -und dort liegen wir mit DE etwa gleich auf. -Aber Sie wissen wie es selber, wie viele grosse Player in DE wirklich erfolgreich Cross-Channel betreiben – es sind nicht so viele!
  16. -In der CH sieht das ähnlich aus -Auf der Anbieterseite sind viele der grossen Schweizer Handelsunternehmen online immer noch im Hintertreffen und kommen – von wenigen Ausnahmen abgesehen – nur langsam voran. -Nur wenige sind in der Lage, Omni-Channel - sauber über alle Kanäle (Online, Mobile, Stationär) zu verbinden. -Was die grossen Retailer – also Migros und Coop die etwa 60% des Gesamtmarktes dominieren – beschäftigt -ist unter anderem auch folgende Problematik:
  17. -DM und Aldi – für Sie Alltag, für viele CH gehört das aber vor allem zum Wochenenderlebnis. -Im 2012 platzierten Schweizer ca. 9 Mia. bei ausländischen Anbietern -das ist 1/10 vom Gesamtmarkt!
  18. -Und wenn Sie sich die Ausgangslage anschauen, wird vieles verständlich -Hier sehen Sie welche Regionen weniger als 20min mit dem Auto fahren müssen, bis Sie beim nächsten Supermarkt sind. -Von Zürich bin in knapp einer Stunde in Konstanz -Das animiert die Schweizer nach DE zu fahren und das gute daran: Take away #5: Sie gewöhnen sich an ausländische Produkte und somit «lernt der Bauer das kennen, was er sonst eben nicht kennt» – und das ist gut für Ihr Geschäft
  19. -Am Wochenende sieht es in Konstanz dann so aus: -günstig ja, aber definitiv kein schönes Einkaufserlebnis, denn Stau, Stress und überfüllte Einkaufszentren sind definitiv Programm
  20. -Von den Nachbarländern der Schweiz profitiert Deutschland am meisten. -Dorthin flossen im 2012 4,6 Milliarden Franken ab -Davon wurden für etwa 200 Mio. Ware online bestellt und an die grenznahen Abholstationen im Ausland abgeholt -Schön in Kombination mit einem Besuch bei Aldi, Lidl oder DM
  21. -Die Zahl der Ausfuhrbescheinigungen zur Rückforderung der Mehrwertsteuer, die sich die Schweizerinnen und Schweizer am deutschen Zoll abstempeln liessen, wuchs gegenüber dem Vorjahr nochmals kräftig -Von 2013 auf 2014 um schätzungsweise 16% -Und es sieht nicht danach aus, als würde sich das drastisch änderen:
  22. -Am 15. Januar tretete Thomas Jordan, Präsident der SNB, vor den medien -Der Rest ist Geschichte: -Die SNB lösten den Mindeskurs zum EURO auf
  23. -zwei Jahre lang war ein EUR ca. 1.20 CHF wert -An diesem einen 15. Januar dann nicht mehr. -Mitlerweile hat sich der Kurs etwas erholt, und ein EUR ist aktuell ca. 1.07 Cent wert -Take away #6: Sie müssen beim Wechselkus nicht mehr gross rechnen, es herscht Währungsparität
  24. -Für gewisse Branchen in der CH ein schwarzer Tag -Es ist offensichtlich, die Autokollonnen in Konstanz am Wochenende werden noch grösser werden -Amazon wird noch mehr in die Schweiz liefern müssen -Und viele Konsumenten haben (kurzfristig) Freude daran. -Spätestens bis Sie dann nachträglich eine Zollrechung oder eine Abfertigungssteuer begleichen müssen! -Aber was motiviert eigentlich die Konsumenten genau im Ausland einzukaufen? Und wo liegen nun die Chancen als online Händler?
  25. -Eine Umfrage* bestätige grundsätzlich die Annahme: 1.Günstiger einkaufen, günstigere Preise: 81 Prozent 2.Wechselkurs, günstiger Eurokurs: 53 Prozent 3.Erhalte Mehrwertsteuer zurück: 41 Prozent -und viertens und das ist für mich eine zentrale Erkenntnis:
  26. -die Fülle des ausländischen Angebots, die Angebots-Vielfalt. -Vieles gibt es in der CH einfach nicht. -Coop und Migros dominieren den Markt in der CH dermassen, das es für viele Händler bis anhin einen Markt-Eintritt (auf Basis stationärem Geschäft) gar nicht gelohnt hätte. -Die Digitalisierung und die Währungsparität werden diese Ausgangslage jedoch ändern, davon bin ich überzeugt. -und somit Take away #7: die Leute wollen Ihr Inventar
  27. -Denken Sie daran: für die meisten Leute in der CH ist der Weg nach Konstanz einfach zu weit oder zu umständlich – nach wie vor. -Und denken Sie auch an die 300’000 Deutsche Einwanderer die gewisse Produkte einfach vermissen -Und die Grenzen werden heute und morgen noch nicht fallen, so will es das Schweizer Volk mit seiner direkten Demokratie -Dementsprechend wird auch die UX und das Einkaufserlebnis über ausländische Shops für den CH User nicht toll ausfallen - Thema Trust, Zoll und Logistik werden hier immer dazwischen stehen
  28. -Diese Studie von ECC zeigt die Gründe schön auf -Der Schweizer mag es eben doch bequem und Thema Sicherheit steht stark im Vordergrund -Was sind die Hauptgründe die den CH-Kunden von einem ausländischen Einkauf abhalten: -Zollbestimungen, Hohe Lieferkosten Usicherheit dass die Ware auch ankommt und Umtausch. - «Was der Bauer nicht kennt, kauft er nicht»
  29. -nun, wie könnte ricardo.ch für Sie als Händler als Enabler dienen? -ganz einfach: -Wir haben Trust und Reach – also Vertrauen und Reichweite -und Sie haben Supply – also das Angebot -und was ich Ihnen nun zeige, bestätigt dies auch mit Fakten:
  30. -Bei einer Omnibus Umfrage vom Link Institut wurden 1000 Schweizer befragt -«Wie wahrscheinlich würden Sie die folgenden Internetseiten in Betracht ziehen, um verschiedene Produkte zu kaufen oder zu verkaufen?» -Das war die Frage -wenn Sie den Schweizer Markt bearbeiten möchten, kommen Sie um ricardo.ch wohl nicht herum. -Gegenüber Zalando und Amazon sieht das Feedback Spiegelverkehrt aus -37% würden mit grosser Wahrscheinlichkeit bei uns einkaufen – bei Zalando sind es 37% die dies nur mit einer tiefen Wahrscheinlichkeit tun würden. -By the way: Zalando hat letztes Jahr die CH mit etwa 40Mio. Marketing Budget bearbeitet – die haben das Potenzial definitiv erlickt
  31. -Liebe Händler, was ich Ihnen damit sagen möchte ist – und das ist gleichzeitig Take away #8 Take away #8: Es hat noch Platz für Sie bei ricardo.ch -Auf ricardo.ch sind 10’000 gewerbliche Händler registriert -Von diesen 10’000 – das kann ich Ihnen verraten – haben nur wenige wirklich verstanden was eCommerce bedeutet. -Da haben Sie gegenüber den meisten einen Vorsprung von eben 2-3 Jahre. -Und da kann ich Ihnen auch offen zugestehen, dass eBay – auf Seite Produkt - gegenüber ricardo.ch diesen Aufsprung aufweist.
  32. -in Deutschanld dominieren Amazon und eBay mit 66% Anteil am Gesamt-Online-Markt ganz klar. -Diese Zahl bestätigt die Stärke der Position von Marktplätze -Ich werde dafür bezahlt, dass es in der CH bald auch so aussehen wird. -Also kann ich Ihnen versprechen, dass ich alles daran setzen werde, dass diese 16% sich vermehren werden -Und warum ist eigentlich ebay und Amazon in der CH nicht wirklich präsent? -Das werde ich Ihnen gleich erzählen und dafür gibt es auch einen guten Grund -Fakt ist, Investitionen in den Schweizer E‐Commerce‐Markt müssen mit ein vergleichsweise niedriges Marktpotenzial amortisiert werden -Investitionen von den ganz Grossen fallen deshalb geringer aus -Ansonsten wären wir schon kürzlich von Amazon oder eBay übernommen worden, dass war jedoch nicht der Fall 
  33. -ebay und Amazon haben 3 Mal in der 15 Jährigen Geschichte die Chance verpasst. -im 2000 wurde Auktion24 – ähnlich wie bei Alando dazumals – nach einem Jahr an ricardo.de verkauft -im 2008 kaufte dann Naspers – einer der grössten eCommerce Investoren – die gesamte ricardoGruppe auf -im 2012 entschied Naspers alle Aktivitäten auf den CH Markt zu konsolidieren und diesen profitablen Markt weiter auszubauen -vor drei Wochen wurde die ricardoGruppe dann für 240 Mio. an die Tamdia verkauft. -ebay war immer im Bieterkampf dabei – bloss haben die anderen Player jeweils mehr bezahlt -Sie sehen hier das Gallische Dorf mit der Schweizer Fahne. -Mit der Übernahme von Tamdia erhielten wir nochmals eine Ladung «Zaubertrank» – warum?
  34. -Tamedia ist der führende private Verlagshaus der Schweiz -sozusagen der «Axel Springer der Schweiz» -Im schweizer Markt dominiert das Medienhaus das klassische print- aber auch online- Geschäft -Ausser bei den Auto-Anzeigen belegt Tamedia über alle online Branchen die nr.1 im Markt -Und warum Sie für uns 240 Mio. CHF bezahlt haben, sehen Sie in den nächsten Folien:
  35. -ricardo.ch ist die reich-weiten-stärkste E-Commerce-Plattform der Schweiz (Website Ranking) -Mehr Traffic als ricardo.ch haben nur die ganz grossen globalen Brands -Amazon oder Zalando sind in den Top 20 nicht aufzufinden Ebay befindet sich gar nicht in den top 50 -Brisant: Dafür aber Pornhub auf Platz 33 ;-)
  36. -wir haben 2.3 Mio. registrierte Accounts…
  37. …die täglich im durchschnitt 20’000 Artikel pro Tag über ricardo.ch kaufen -im Weihnachtsgeschäft sind es dann auch schnell zwischen 30-40’000 an einem guten Sonntag -Während unserer heutigen Präsentation (falls wir die geplanten 45 Min. einhalten) werden somit rund 675 Artikel auf ricardo.ch verkauft -Alle vier Sekunden wird ein Artikel auf ricardo.ch verkauft
  38. -Auch im Bereich Mobile haben wir den Trend nicht verpasst -über 1’000’000 Apps sind im Umlauf -Der Anteil mobiler Zugriffe im 2011: 8 % -Heute liegt dieser bereits bei über 50% -Nun: das eine ist Traffic, das andere ist Conversion: -Bereits 36% des Handelsvolumens werden heute über mobile Geräte erzielt! -Auf diese Zahl sind wir stolz, dann da liegen wir international im Vordern drittel -Sie sehen also, die CH ist ein Land mit einer starken Mobilen Penetration.
  39. -Nun predige ich nicht Wasser und Trinke Wein, -wir sind aktuell an A/B Tests dran… -und unsere Seite wird bald so aussehen -Fully Responsive
  40. -Im 2014 haben wir unsere eigene Payment Lösung lanciert – PayU Switzerland -Die Kreditkarten-Bezahlfunktion wurde im Produkt vollintegriert und ist für Sie als Verkäufer kostenlos! -PayPal ist in der Schweiz nicht so bekannt wie in DE und deswegen nach wie vor eine spannende Opportunität.
  41. -Y&R hat 2‘000 Personen zwischen 14 und 69 Jahren aus der Deutsch- und Westschweiz online zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt -Wo haben Sie in den letzten 12 Monaten am meisten eingekauft? -hat jeder dritte Befragte hat mit „ricardo.ch“ beantwortet – noch vor der SBB und Zalando! Take away #9: ricardo.ch ist der führende eCommerce Player in der Schweiz – wenn Sie also diesen Markt bearbeiten möchten, führt wohl kein Weg an uns vorbei.
  42. -Jeder zweite Artikel ist Neu und Originalverpackt – also b2C Inventar -Bei ebay in DE sind es bereits 75% und somit haben wir noch ein wenig aufholbedarf. -Aber geanu in diesem Segment möchten wir wachsen -Wir glauben an einem starken Wachstum im Bereich B2C -Nun: wo soll die Reise hinführen:
  43. -es gibt 3 Hauptbereiche auf die wir uns fokussieren: 1-Mobile first -> Weiterentwicklung des Produkts auf Mobile Bedürfnisse 2-Personalisierung -> Als Marktplatz haben wir sehr viele Daten – diese unstrukturierte Daten können wir zu «Marketing-Gold» umwandeln… 3-b2C -> a) Account Mgmt mit Premium Seller für prof. Verkäufer b)Erweiterung der Listing Kanäle um noch mehr Inventar zu aktivieren -eShop Plug-ins (wie zum Beispiel für Magento) haben wir schon eingeführt, -weitere Service Provider wie Plentymarkets werden dazukommen -und dank eShop Middleware wie zB Magnalister und Lengow möchten wir mehr b2C Inventar auf die Plattform bringen
  44. -Eine umfassenden Erhebung der FHNW hat 34 marktprägenden E‐Commerce‐Anbietern in der CH befragt -Bei der Frage «Wie wird sich der Marktanteil ausländischer eCommerce Anbieter in Ihrer Branche in den nächsten Jahren entwickeln?» -sind die Annahmen der jeweiligen Entscheidungsträger ziemlich klar ausgefallen -2/3n erwarte einen Anstieg von 2% oder mehr -Eines ist klar, - und dieses Takeaway schreibe ich nun nicht nieder – Ihr werdet kommen. Die Frage ist nur wer von euch? -und über welchen Kanal und mit was für Produkte
  45. -Die ersten sind schon da: -Anbei ein Beispiel aus der Praxis -Es handelt sich um einen Händler, der auch in DE bekannt ist -> BUBBLES -Das ganze hört sich nun ganz Trivial an – ist es aber nicht  -Ich könnte Ihnen nun auch erklären wie Sie die Eintrittshürden am besten überwinden könnten, aber das würde den Rahmen sprengen. -Diesen Teil übernimmt gerne mein Team – auf individueller Basis.
  46. -Nun kennt Ihr die Appenzeller Werbung mit Uwe Ochsenkencht? -Der will in der Werbung das Rezept des Appenzeller Käse erfahren, aber diese zwei grimmige Käser rücken nichts raus. -Wir sind nicht so grimmig und konservativ und verraten Ihnen gerne das das Rezept, wie Sie erfolgreich eCommerce in der CH «käsen» können -Seien Sie nicht so zurückhaltend wie wir Schweizer -wenn Sie jemanden mit einem solchen Appenzeller Gurt sehen, dann sind Sie richtig. -Kommt zu uns am Stand – Sie finden uns ganz einfach – wir sind dort wo es nach Käse riecht
  47. -Stand 32 -Und wenn Sie Käse nicht mögen, dann haben wir auch Schokolade
  48. -so, am Schluss jeder Präsentation gibt es in der Regel jan eine Zusammenfassung -aber wissen Sie was? -Wir brauchen diese nicht weil wir schon schön vorgearbeitet haben -und deswegen habe ich zwei Geschenke für Sie: #1: einen Scherz des Tages
  49. Und damit nicht genug, ich noch ein Geschenk für Sie:
  50. -wir schenke allen Plenty Händler bis Ende März satte 360 Franken auf Einstellgebühren
  51. 14:55 -15:40 E-Payment am POS – Trends, Entwicklungen, Lösungen Dr. Karsten von Diemar von ConCardis wird Ihnen über Trends im E-Payment mehr erzählen -Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit, wünsche Ihnen noch ein tolles Event und bis später bei uns am Stand -Tschüss Miteinander