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Unser	Standpunkt.	
Markenerfolg durch Brand Codes.
Seite 1
Unser Standpunkt
Brand Codes: Starke Marken brauchen
prägnante Typik und einen langen Atem.
Starke Marken bleiben uns gut in Erinnerung und formen unsere Präferenzen, weil sie einen klaren,
einzigartigen Markenkern definieren und diesen in ihren Markenaktivitäten langfristig fokussieren. Ein
wichtiger Faktor für den Markenerfolg ist dabei der Einsatz von Brand Codes: Diese sind wenige, dafür
prägnante und typische Merkmale, welche die Marke auf einfache Art an allen relevanten Kontaktpunkten
erkennbar machen. So nehmen wir die Marke Lindt unmittelbar an der goldfarbenen Welt der Maître
Chocolatiers wahr. Auch die Schiefertafel, das gelbe Herz und der Claim „Wir lieben Lebensmittel“ lassen
ohne Zweifel auf die Marke Edeka schließen. Zu einem ganzheitlichen Brand-Code-Konzept können neben
visuellen und sprachlichen Codes auch alle sinnlich wahrnehmbaren Merkmale (z.B. Nivea-Duft oder
quadratische Haptik der Ritter-Sport-Produkte) sowie verhaltensbezogene Merkmale (z.B. „Twist, Lick,
Dunk“ Ritual bei Oreo) gehören. Aus der Gedächtnisforschung wissen wir, dass Markenkommunikation, die
einprägsame Signale sendet, weniger Wiederholungen für die Verankerung im Gedächtnis benötigt1
. Der
Fokus auf starke, markentypische Codes trägt also wesentlich zur Profilierung, zur Wiedererkennbarkeit
und somit zur Schärfung von Präferenzen der Kunden bei.
1. Gelernte Typik nicht aufgeben.
Zahlreiche Markenauftritte sind austauschbar, doch umso erstaunlicher ist die Beobachtung, dass Marken,
die über Brand Codes verfügen, diese nach einiger Zeit aufgeben. So der Markenauftritt von REWE (siehe
Abbildung 1): Über mehrere Jahre bildete das „rote Etikett“ als Sekundärelement die plakative Spielfläche
für humorvolle, sympathische Werbebotschaften, signalisierte auf subtile Art und Weise ein gutes Preis-
Leistungs-Verhältnis und schaffte ein frisches, freundliches Markenerlebnis an allen Kontaktpunkten2
, die
Verbindung zum Supermarkt nicht außer Acht lassend. Dieses Sekundärelement bestach also durch eine
flexible Einsetzbarkeit in verschiedenen Medien und seiner assoziativen Bedeutung – und hatte somit einen
hohen Wiedererkennungswert.
Mit dem Claim „Dein Markt“ wurde vor kurzem ein neues Erscheinungsbild eingeführt, welches ein
persönlicheres und emotionaleres Einkaufserlebnis schaffen sowie Kundennähe vermitteln soll4
. Über die
Qualität der unterschiedlichen REWE-Claims der Vergangenheit lässt sich sicherlich kontrovers diskutieren,
auch die teilweise generischen Bildwelten hatten Verbesserungspotential. Doch die Frage, die sich hier
stellt: Warum wurde hier ein prägnanter, vom Wettbewerb differenzierter Brand Code aufgegeben?
Seite 2
Abbildung 1: Beispiele der REWE-Markenauftritte.3
Ein weiteres Beispiel ist die Marke MINI. Seit der Gründung 1959 stand die Marke für Ideenreichtum,
Inspiration und Leidenschaft5
und war dafür bekannt, ihren starken Markenkern „Excitement“ in
prägnanten, typischen Merkmalen in der Kommunikation auszudrücken6 (siehe Abbildung 2): Alle
Markengeschichten wurden zur Nachtzeit in der pulsierenden Stadt rund um das Sujet „Downtown at
night“ erzählt, dabei eingebettet in ein kontrastreiches Schwarz in Kombination mit bunten, neonfarbenen
Rahmen. Nun wurden für die neue MINI Clubman Kampagne diese gelernten Markenassoziationen völlig
vernachlässigt. Der neue MINI wird ohne die markentypischen Brand Codes im Industrial-Look in einem
spartanisch eingerichteten Loft präsentiert, dabei soll sich die Marke auf das Wesentliche konzentrieren
und Überflüssiges weglassen7
.
Modern und ansprechend ist der Auftritt gewiss, jedoch verliert er deutlich an Differenzierung, Prägnanz
und Wiedererkennbarkeit. So wurde eine starke Markenwelt für eine aus markenstrategischen
Gesichtspunkten viel schwächere Lösung aufgegeben, die nicht nachvollziehbar ist. Doch da der neue
Auftritt momentan noch nicht in allen Kommunikationskanälen implementiert ist, besteht Hoffnung, dass
die Markenverantwortlichen diese Fehlentwicklung einsehen und sich auf die ursprünglichen Brand Codes
zurückbesinnen.
Abbildung 2: Beispiele der MINI-Markenauftritte.8
2. Bewährtes konsequent weiterentwickeln.
Als Positivbeispiel hingegen fällt die Marke Coca-Cola auf. Auch wenn sich die Kampagnen und Claims im
Laufe der Jahre häufig geändert haben, die Markenmacher haben augenscheinlich das Prinzip der Brand
Codes verfolgt: Die Farben Rot und Weiß, die geschwungene Schrift, die ikonenhafte Flaschenform, der
Kreis in Anlehnung an den Flaschendeckel, Botschaften rund um Genuss und Lebensfreude werden seit
Jahren konsequent in der Markenkommunikation eingesetzt und finden sich auch in der neuen Kampagne
wieder (siehe Abbildung 3). Hierbei ist auch die Weiterentwicklung der Brand Codes hervorzuheben. So
erscheinen am Ende des neuen Image-Spots9
unter dem berühmten Coke-Logo nun die vier Cola-Sorten
gemeinsam in einem eigenen Visual – Flaschenformen in rot, grün, schwarz und grau, die in die bekannte
Kreisform überblenden. Mit Hilfe von gelernten Elementen werden so neue Merkmale der Coca-Cola-
Produktlinie auf stimmige Art und Weise integriert. Zudem stärkt die Ergänzung um ein akustisches
Seite 3
Markenmerkmal das ganzheitliche Brand-Code-Konzept. So greift die neue Audio-Signatur all die
Geräusche auf, die entstehen, wenn man eine Coca-Cola genießt. Das Aufpoppen des Kronkorkens, der
„Zisch“ beim Aufsteigen der Kohlensäure und die Erfrischung selbst. Dies zeigt, wie Coca-Cola mit den
Codes ein multi-sensorisches Markenerlebnis kreiert, das den Markenkern „Genuss und Lebensfreude“
konsistent vermittelt. Das Coca-Cola-Exempel verdeutlicht also, wie Brand Codes über Jahrzehnte
konsequent beibehalten und nachvollziehbar weiterentwickelt werden können.
Abbildung 3: Beispiele des Coca-Cola-Markenauftritts 2016.10
Fazit.
Die Markenführung muss sich immer wieder Veränderungen unserer Zeit stellen. Dabei wird jedoch
oftmals keine langfristig ausgerichtete Markenführung betrieben, nach kurzen Zeitabständen wird meist
ein komplett neuer Markenauftritt eingeführt. Ob es daran liegt, dass Markenverantwortliche stets
aktuellen Trends folgen, mit losgelösten, kreativen Ideen auf die Marke aufmerksam machen oder sich mit
neuen Aktivitäten intern profilieren möchten (im Übrigen besitzen Markenchefs eine durchschnittliche
Verweildauer von gerade einmal zwei Jahren im Unternehmen11
) – in jedem Fall verwässert vor lauter
Aktionismus das Markenimage. Schmerzlich sind dabei die verbrannten Investitionen in die mühsam
aufgebauten Markenassoziationen. Stattdessen sollten für den nachhaltigen Markenaufbau prägnante,
typische Merkmale der Marke konsequent langfristig aufrecht erhalten werden. Bei dem Wunsch nach
einem modernen und zeitgemäßen Markenauftritt gilt: Neues genau prüfen, und dabei bewährte,
bestehende Brand Codes behalten und an den Zeitgeist anpassen.
Fragen Sie sich:
1. Basiert Ihre Marke auf einer zentralen, für die Zielgruppe relevanten und differenzierenden
Leitidee?
2. Reflektiert Ihr Markenauftritt mit prägnanten, markentypischen Brand Codes Ihre Leitidee?
3. Werden die Brand Codes über alle Kontaktpunkte vermittelt und im Zeitablauf konsequent
eingesetzt bzw. weiterentwickelt?
Seite 4
Referenzen
Zur Autorin: Dr. Renée Fröhling
… ist Consultant bei der GMK Markenberatung und begleitet Unternehmen von der Analyse und
strategischen Markenpositionierung bis zur Definition und Implementierung von Brand Codes an allen
Kontaktpunkten.
r.froehling@gmk-markenberatung.de
März 2016
Über die GMK Markenberatung:
Die GMK Markenberatung bietet Lösungen zur Konzeption, Kreation und Implementierung von
Marken. Als strategischer Partner begleiten wir Unternehmen von der Analyse und Positionierung ihrer
Marke über die Definition einer schlüssigen Markenerlebniskette bis zur Implementierung der Marke an
allen Kontaktpunkten. Zu unseren Kunden zählen namhafte Unternehmen wie die BMW Group,
regelmäßig ausgezeichnet – zuletzt erhielten wir von brand eins Wissen und Statista die Auszeichnung
als „Beste Berater 2016“ in der Kategorie Marketing, Marke und Preis.
www.gmk-markenberatung.de
Brand Codes: Starke Marken brauchen prägnante Typik und einen langen Atem von GMK Markenberatung ist
lizensiert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht kommerziell – Weitergabe unter gleichen
Bedingungen 4.0 International Lizenz.
(Auszug)
Seite 5
Quellen 1 Kroeber-Riel & Esch, September 2014
2 Gramm Website
3 Gramm Website; Horizont, Oktober 2012; Thjnk Website
4 Horizont, Januar 2016
5 Presse-Meldung BMW Group, „MINI erfindet sich neu“, Juni 2015
6 Horizont, Juni 2015
7 Presse-Meldung BMW Group, „MINI erfindet sich neu“, Juni 2015
8 Horizont, September 2012
9 + 10 Presse-Meldung Coca-Cola, „Taste the Feeling: Coca-Cola mit neuer globaler Kampagne“, Januar 2016
11 Spencer Stuart, März 2015

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  • 1. Unser Standpunkt. Markenerfolg durch Brand Codes. Seite 1 Unser Standpunkt Brand Codes: Starke Marken brauchen prägnante Typik und einen langen Atem. Starke Marken bleiben uns gut in Erinnerung und formen unsere Präferenzen, weil sie einen klaren, einzigartigen Markenkern definieren und diesen in ihren Markenaktivitäten langfristig fokussieren. Ein wichtiger Faktor für den Markenerfolg ist dabei der Einsatz von Brand Codes: Diese sind wenige, dafür prägnante und typische Merkmale, welche die Marke auf einfache Art an allen relevanten Kontaktpunkten erkennbar machen. So nehmen wir die Marke Lindt unmittelbar an der goldfarbenen Welt der Maître Chocolatiers wahr. Auch die Schiefertafel, das gelbe Herz und der Claim „Wir lieben Lebensmittel“ lassen ohne Zweifel auf die Marke Edeka schließen. Zu einem ganzheitlichen Brand-Code-Konzept können neben visuellen und sprachlichen Codes auch alle sinnlich wahrnehmbaren Merkmale (z.B. Nivea-Duft oder quadratische Haptik der Ritter-Sport-Produkte) sowie verhaltensbezogene Merkmale (z.B. „Twist, Lick, Dunk“ Ritual bei Oreo) gehören. Aus der Gedächtnisforschung wissen wir, dass Markenkommunikation, die einprägsame Signale sendet, weniger Wiederholungen für die Verankerung im Gedächtnis benötigt1 . Der Fokus auf starke, markentypische Codes trägt also wesentlich zur Profilierung, zur Wiedererkennbarkeit und somit zur Schärfung von Präferenzen der Kunden bei. 1. Gelernte Typik nicht aufgeben. Zahlreiche Markenauftritte sind austauschbar, doch umso erstaunlicher ist die Beobachtung, dass Marken, die über Brand Codes verfügen, diese nach einiger Zeit aufgeben. So der Markenauftritt von REWE (siehe Abbildung 1): Über mehrere Jahre bildete das „rote Etikett“ als Sekundärelement die plakative Spielfläche für humorvolle, sympathische Werbebotschaften, signalisierte auf subtile Art und Weise ein gutes Preis- Leistungs-Verhältnis und schaffte ein frisches, freundliches Markenerlebnis an allen Kontaktpunkten2 , die Verbindung zum Supermarkt nicht außer Acht lassend. Dieses Sekundärelement bestach also durch eine flexible Einsetzbarkeit in verschiedenen Medien und seiner assoziativen Bedeutung – und hatte somit einen hohen Wiedererkennungswert. Mit dem Claim „Dein Markt“ wurde vor kurzem ein neues Erscheinungsbild eingeführt, welches ein persönlicheres und emotionaleres Einkaufserlebnis schaffen sowie Kundennähe vermitteln soll4 . Über die Qualität der unterschiedlichen REWE-Claims der Vergangenheit lässt sich sicherlich kontrovers diskutieren, auch die teilweise generischen Bildwelten hatten Verbesserungspotential. Doch die Frage, die sich hier stellt: Warum wurde hier ein prägnanter, vom Wettbewerb differenzierter Brand Code aufgegeben?
  • 2. Seite 2 Abbildung 1: Beispiele der REWE-Markenauftritte.3 Ein weiteres Beispiel ist die Marke MINI. Seit der Gründung 1959 stand die Marke für Ideenreichtum, Inspiration und Leidenschaft5 und war dafür bekannt, ihren starken Markenkern „Excitement“ in prägnanten, typischen Merkmalen in der Kommunikation auszudrücken6 (siehe Abbildung 2): Alle Markengeschichten wurden zur Nachtzeit in der pulsierenden Stadt rund um das Sujet „Downtown at night“ erzählt, dabei eingebettet in ein kontrastreiches Schwarz in Kombination mit bunten, neonfarbenen Rahmen. Nun wurden für die neue MINI Clubman Kampagne diese gelernten Markenassoziationen völlig vernachlässigt. Der neue MINI wird ohne die markentypischen Brand Codes im Industrial-Look in einem spartanisch eingerichteten Loft präsentiert, dabei soll sich die Marke auf das Wesentliche konzentrieren und Überflüssiges weglassen7 . Modern und ansprechend ist der Auftritt gewiss, jedoch verliert er deutlich an Differenzierung, Prägnanz und Wiedererkennbarkeit. So wurde eine starke Markenwelt für eine aus markenstrategischen Gesichtspunkten viel schwächere Lösung aufgegeben, die nicht nachvollziehbar ist. Doch da der neue Auftritt momentan noch nicht in allen Kommunikationskanälen implementiert ist, besteht Hoffnung, dass die Markenverantwortlichen diese Fehlentwicklung einsehen und sich auf die ursprünglichen Brand Codes zurückbesinnen. Abbildung 2: Beispiele der MINI-Markenauftritte.8 2. Bewährtes konsequent weiterentwickeln. Als Positivbeispiel hingegen fällt die Marke Coca-Cola auf. Auch wenn sich die Kampagnen und Claims im Laufe der Jahre häufig geändert haben, die Markenmacher haben augenscheinlich das Prinzip der Brand Codes verfolgt: Die Farben Rot und Weiß, die geschwungene Schrift, die ikonenhafte Flaschenform, der Kreis in Anlehnung an den Flaschendeckel, Botschaften rund um Genuss und Lebensfreude werden seit Jahren konsequent in der Markenkommunikation eingesetzt und finden sich auch in der neuen Kampagne wieder (siehe Abbildung 3). Hierbei ist auch die Weiterentwicklung der Brand Codes hervorzuheben. So erscheinen am Ende des neuen Image-Spots9 unter dem berühmten Coke-Logo nun die vier Cola-Sorten gemeinsam in einem eigenen Visual – Flaschenformen in rot, grün, schwarz und grau, die in die bekannte Kreisform überblenden. Mit Hilfe von gelernten Elementen werden so neue Merkmale der Coca-Cola- Produktlinie auf stimmige Art und Weise integriert. Zudem stärkt die Ergänzung um ein akustisches
  • 3. Seite 3 Markenmerkmal das ganzheitliche Brand-Code-Konzept. So greift die neue Audio-Signatur all die Geräusche auf, die entstehen, wenn man eine Coca-Cola genießt. Das Aufpoppen des Kronkorkens, der „Zisch“ beim Aufsteigen der Kohlensäure und die Erfrischung selbst. Dies zeigt, wie Coca-Cola mit den Codes ein multi-sensorisches Markenerlebnis kreiert, das den Markenkern „Genuss und Lebensfreude“ konsistent vermittelt. Das Coca-Cola-Exempel verdeutlicht also, wie Brand Codes über Jahrzehnte konsequent beibehalten und nachvollziehbar weiterentwickelt werden können. Abbildung 3: Beispiele des Coca-Cola-Markenauftritts 2016.10 Fazit. Die Markenführung muss sich immer wieder Veränderungen unserer Zeit stellen. Dabei wird jedoch oftmals keine langfristig ausgerichtete Markenführung betrieben, nach kurzen Zeitabständen wird meist ein komplett neuer Markenauftritt eingeführt. Ob es daran liegt, dass Markenverantwortliche stets aktuellen Trends folgen, mit losgelösten, kreativen Ideen auf die Marke aufmerksam machen oder sich mit neuen Aktivitäten intern profilieren möchten (im Übrigen besitzen Markenchefs eine durchschnittliche Verweildauer von gerade einmal zwei Jahren im Unternehmen11 ) – in jedem Fall verwässert vor lauter Aktionismus das Markenimage. Schmerzlich sind dabei die verbrannten Investitionen in die mühsam aufgebauten Markenassoziationen. Stattdessen sollten für den nachhaltigen Markenaufbau prägnante, typische Merkmale der Marke konsequent langfristig aufrecht erhalten werden. Bei dem Wunsch nach einem modernen und zeitgemäßen Markenauftritt gilt: Neues genau prüfen, und dabei bewährte, bestehende Brand Codes behalten und an den Zeitgeist anpassen. Fragen Sie sich: 1. Basiert Ihre Marke auf einer zentralen, für die Zielgruppe relevanten und differenzierenden Leitidee? 2. Reflektiert Ihr Markenauftritt mit prägnanten, markentypischen Brand Codes Ihre Leitidee? 3. Werden die Brand Codes über alle Kontaktpunkte vermittelt und im Zeitablauf konsequent eingesetzt bzw. weiterentwickelt?
  • 4. Seite 4 Referenzen Zur Autorin: Dr. Renée Fröhling … ist Consultant bei der GMK Markenberatung und begleitet Unternehmen von der Analyse und strategischen Markenpositionierung bis zur Definition und Implementierung von Brand Codes an allen Kontaktpunkten. r.froehling@gmk-markenberatung.de März 2016 Über die GMK Markenberatung: Die GMK Markenberatung bietet Lösungen zur Konzeption, Kreation und Implementierung von Marken. Als strategischer Partner begleiten wir Unternehmen von der Analyse und Positionierung ihrer Marke über die Definition einer schlüssigen Markenerlebniskette bis zur Implementierung der Marke an allen Kontaktpunkten. Zu unseren Kunden zählen namhafte Unternehmen wie die BMW Group, regelmäßig ausgezeichnet – zuletzt erhielten wir von brand eins Wissen und Statista die Auszeichnung als „Beste Berater 2016“ in der Kategorie Marketing, Marke und Preis. www.gmk-markenberatung.de Brand Codes: Starke Marken brauchen prägnante Typik und einen langen Atem von GMK Markenberatung ist lizensiert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. (Auszug)
  • 5. Seite 5 Quellen 1 Kroeber-Riel & Esch, September 2014 2 Gramm Website 3 Gramm Website; Horizont, Oktober 2012; Thjnk Website 4 Horizont, Januar 2016 5 Presse-Meldung BMW Group, „MINI erfindet sich neu“, Juni 2015 6 Horizont, Juni 2015 7 Presse-Meldung BMW Group, „MINI erfindet sich neu“, Juni 2015 8 Horizont, September 2012 9 + 10 Presse-Meldung Coca-Cola, „Taste the Feeling: Coca-Cola mit neuer globaler Kampagne“, Januar 2016 11 Spencer Stuart, März 2015