Der Aufsatz analysiert falsche Vorurteile anhand der Kurzgeschichten 'Die drei dunklen Könige' von Wolfgang Borchert und 'Türken pflanzen nur Bohnen' von Gisela Schalk. Beide Geschichten zeigen, dass Vorurteile oft unbegründet sind und zu Missverständnissen führen, wobei 'Die drei dunklen Könige' sich auf äußere Erscheinungen konzentriert, während 'Türken pflanzen nur Bohnen' ironisch zeigt, wie unsinnige Stereotypen entstehen. Der Autor schlussfolgert, dass der Fokus auf individuellen Eigenschaften und nicht auf Herkunft oder Aussehen gelegt werden sollte.