Wie Bibliotheken neue Trends im Internet für sich nutzen können Eckhard Kummrow  Nürnberg, 24. März 2010 podcast, wiki, blog & co
Inhalt Information Auskunft Web 2.0 Digitale Werke Digitale Volltexte Fazit Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  Website Seit 1969 militärische und wissenschaftliche Anfänge Seit 1993 ein Internet für die breite Öffentlichkeit Anfangs statische Angebote „Web 1.0“ Seit einigen Jahren das Mitmach-Web „Web 2.0“ Jugendliche leben ihr Leben zunehmen „online“ Hohe Anforderungen an den Datenschutz Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  Website Eindeutige Benennung = URL (Uniform Resource Locator) Internetzugang (DSL, ISDN, analog, mobil) Browser (InternterExplorer, Firefox, Safari ...) Voraussetzungen Domain, unter der die Seite verwaltet werden Provider, der die Daten speichert und veröffentlicht Programm, zum gestalten der Website Personal/Dienstleister zum erstellen und ändern der Inhalte Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  Website Inhalte Adresse, Öffnungszeiten, Anfahrtsbeschreibung Impressum, Kontakt Angebot und Dienstleistung Aktuelles und Veranstaltungen Ggf. personalisierte Dienste (MeinKonto) WEB-Opac Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  Website Bibliothekswebsite als Portal Wetter Lokalnachrichten Veranstaltungen Bibliothek / Ort Beispiel  www.pageflakes.com   Public Library Dublin   WebOPAC (Beispiele) WebOpac Paderborn  (Bibliotheca.net) WebOpac Bad Abbach  (winBIAP.net) Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  E-Mail Emailadresse als Grundvoraussetzung für die Teilname an personalisierten Diensten im Internet Voraussetzungen Persönliche Emailadresse (z.B.  [email_address]  ) Internetzugang  Programm zum Lesen und Schreiben  Offline (z.B. Outlook, Mozilla, Thunderbird) Online (z.B.  www.web.de ,  www.gmx.net ,  www.t-online.de  ) Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  E-Mail Anwendungen in Bibliotheken Versand von Vormerk/Abholbenachrichtigungen Versand von Erinnerungen an das Leihfristende Versand von Mahnungen (meist nur 1. Mahnung) Versand von Newsletter und/oder Neuerscheinungslisten Versand von Ausleihquittungen am Selbstverbucher  Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  Newsletter Definition: Mittelungsblatt, Verteilernachricht Formate Text HTML Voraussetzungen Explizite Einwilligung AbonnentInnenverwaltung  Personal und Programm für  Erstellung und Versand alternativ Dienstleister für Erstellung und Versand Erstellen von Newslettern z.B.  NewsletterPro Kostenlose Demoversion, Abonnentenverwaltung, Adressimport Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  Mailinglisten Mailinglisten werden zunehmend von Weblogs und RSS-Feeds abgelöst (s. dort).  Die Voraussetzungen sind die selben wie bei Newslettern.  Email, die nicht an einen Empfänger, sondern an eine (unterschiedlich große) Gruppe (=Liste) geschickt wird In der Regel Anmeldung zur Gruppe notwendig Beispiele ForumÖB bayernOeb Archiv Forum Ö   INETBIB Auswahl bibliothekarischer Mailinglisten   Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  RSS-Feed RSS = Really Simple Syndication, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“  Abonnement wird durch NutzerIn verwaltet Kein passiver Empfang von Informationen, sondern ein aktiver Abruf Verbreitet als „Nachrichtenticker“ Verfassen von Feeds z.B.  FeedWriter von Mirabyte .  Freeware für Privatpersonen ca. 30,00 € für Organisationen  Als Bestandteil von Web2.0 Anwendungen  Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  RSS-Feed Lesen von Feeds (Auswahl: Lokal-Anwendung) InternetExplorer FireFox Lesen von Feeds (Auswahl: Online-Anwendung) Bloglines Google Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  RSS-Feed Beispiele: Meldungen der Fachstelle für öffentliche Bibliotheken in Bayern  Börsenblatt Neuzugänge der Stadtbibliothek Graz  Neue Medien   Feed abonnieren Suchanfragen abonnieren Stadtbibliothek Gersthofen Bibliothekarische RSS-Feeds sind oftmals in Weblogs integriert. Dort bieten sie die Möglichkeit der Kommentierung. (s. auch Weblog)  Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  Podcast Definition : Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet.  Das Kofferwort setzt sich aus den beiden Wörtern iPod und Broadcasting zusammen.  Werden neben Musik und Sprache auch (bewegte) Bilder geliefert, spricht man von „Videocast“ Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  Podcast Einsatz in Bibliotheken Audiovisuelle Unterstützung bei schwierigen Sachverhalten Mehrere Versionen in verschiedener Sprache Virtuelle Bibliotheksführung Mitschnitte von Lesen und Veranstaltungen für ortsgebundene LerserInnen, die die Bibliothek nicht besuchen können Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  Podcast Beispiele Videobotschaft der  Bundeskan zlerin Tagesschau   Bibliothekarische Beispiele Podcastworkshop mit Klaus Adam in der Stadtbücherei Friedrichshafen  DZB - Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig Goethe-Leseclub Weitere Informationen Kidspods podcast.de                         Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Information |  SMS Definition: Short Message Service (engl. für „Kurznachrichtendienst“, Abk. SMS) ist ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten  Bibliothekarische Beispiele Benachrichtigung bei Bereitstellung reservierter Medien SMS-Verlängerungen Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Auskunft  |  Deutsche Internetbibliothek Deutsche Internetbibliothek Unabhängiges, nicht kommerzielles Projekt Alternative zu kommerziellen Suchmaschinen Kostenlose E-Mailauskunft zur allen Wissensfragen Ca. 6000 Links werden regelmäßig von deutschen und österreichischen BibliothekarInnen kontrolliert Bibliotheken können Deutsche Internetbibliothek in eigenes Angebot einbinden  Beispiel:  Stadtbibliothek Leipzig  Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Auskunft | Fernleihe |  DigiBib DigiBib                                            Angebot des Hochschulbibliothekszentrum  Köln (hbz) Einheitliche Oberfläche für viele verschiedene Informationsquellen Jede teilnehmende Bibliothek bietet ihren Nutzern damit einen kostenlosen und einfachen Zugriff auf freie und lizenzierte Angebote  Beispiel:  www.bibliotheken-mittelhessen.de Einzel- und Verbundsichten möglich Fernleihfunktionen können eingebunden werden DigiLink DigiAuskunft Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Auskunft | Fernleihe |  Subito Subito Dokumentenlieferdienst wissenschaftlicher Bibliotheken Starke Einschränkung und Verteuerung des Lieferung digitaler Kopien seit dem 1. Januar 2008 (2. Korb des Urheberrechtsgesetzes) Lieferung einer Grafik-Datei (Pdf-Datei) ohne Lizenzvertrag nur noch dann zulässig, wenn der Verlag keinen Onlinezugang zu diesem Artikel anbietet  Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Auskunft | Chat |  Ask a librarian Vorbild ist der amerikanische Dienst  Ask a librarian Seattle Public Library In öffentlichen Bibliotheken in Deutschland nur sehr wenige Angebote z.B.  Chat für Kinder und Jugendliche der ZLB Berlin In wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland bieten ca. 15 bis 20 Bibliotheken vergleichbare Dienste Übersicht Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Auskunft | Chat |  Chatbot  Chatbot Stella   Angebot der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg das Wortteil „bot“ ist dem Wort Roboter entlehnt und zeigt an, dass der Chat automatisch beantwortet wird  Chatbot Ina Angebot der Bücherhallen Hamburg Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Web 2.0 Es gibt so viele Informationen, die man als EinzelneR nicht mehr handeln kann Jeder kann aber an den Informationen Anderer teilhaben Deshalb stellt jeder seinen Wissen der Gemeinschaft zur Verfügung So entsteht eine „Community“ die aus sich selber wächst sich selber trägt  allen Mitgliedern Nutzen bringt Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Web 2.0 |   Wikis Definition Wiki ist Hawaiisch für „schnell“ eine Sammlung von Webseiten, die von den Benutzern nicht nur gelesen sondern auch direkt online geändert werden können. Wikis ermöglichen es verschiedenen Autoren, gemeinschaftlich an Texten zu arbeiten.  Beispiel Wiki Bibliothek, Information, Dokumentation  Anwendung Mediawiki Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Web 2.0 | Wikis |  Wikipedia Wikipedia Freie Enzyklopädie In allen Sprachen der Welt Gegründet 2001 1.040.655 deutsche Artikel (Stand März 2010) Positiv JedeR kann Beiträge schreiben, veröffentlichen und ändern Negativ Kontrolle des Inhalts schwierig Nicht zitier-fähig Für Referate und wissenschaftliches Arbeiten verpönt Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Web 2.0 | Social Software |  Weblog Weblog ist eine Wortkreuzung aus World Wide Web und Logbuch  öffentlich einsehbares Journal oder Tagebuch Beispiele SommerferienLeseclub Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRW Lernen 2.0 Stadtbibliothek Straubing Ein Weblog kann auch feste Seiten ergänzt werden und ersetzt so eine klassische Website Beispiel:  Stadtbücherei Lauf Basiert auf einem Wordpress-Account mit eigener Domain  Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Web 2.0 | Social Software |  YouTube YouTube 2005 gegründetes Videoportal 2006 von Google übernommen Mit geschätzten 45 % Marktanteil populärster Dienst dieser Art Beispiel Der Papst Bibliothekarische Beispiele Stadtbibliothek Salzgitter  Stadtbibliothek Salzburg Stadtbibliothek Brilon : Leselatte Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Web 2.0 | Social Software |  flickr Flickr Englisch to flick through something, „etwas durchblättern“ Englisch to flicker „flimmern“ Teilweise kommerziell Veröffentlichung von Bildern mit Kommentaren Beispiele Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek 2009 Stadtbibliothek Salzgitter Library of Congress                               Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Web 2.0 | Social Software |  Facebook Facebook Finde „Freunde, Kollegen, Schulfreunde“ und teile dich mit Im April 2009 hatte die Plattform nach eigenen Angaben mehr als 200 Millionen Nutzer weltweit  Täglich werden 30 Millionen Bilder hochgeladen.  Die meisten Nutzer stammen dabei aus den USA und sind jünger als 25 Jahre.  Stadtbibliothek München Stadtbibliothek Rosenheim Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Web 2.0 | Social Software |  Twitter twitter soziales Netzwerk, das auf einer Website oder mobil per Mobiltelefon geführtes wird (Mikro-Blog)  Angemeldete Benutzer können eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen eingeben und anderen Benutzern senden.  in Deutschland sind 30.000 natürliche oder juristische Personen auf Twitter aktiv (Wirtschaftswoche v. 23. März 2009) Auch in der Politik wird Twitter zunehmend eingesetzt. So kommunizierten die Wahlkampfteams des US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama per Twitter  in Deutschland unterhielten verschiedene Politiker im Wahlkampf zur Landtagswahl in Hessen 2009 Twitter-Feeds  Stadtbücherei Erlangen Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf Stadtbiblitohek Bremen Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Web 2.0 | Social Software |  Bookcrossing www.Bookcrossing.de   Weltweite Bewegung zur kostenlosen  Weitergabe von Bücher Über eine zentrale Datenbank im Internet kann  der Weg des Buches verfolgt werden Projekte Bibliothekarische Projekte   Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Web 2.0 | Social Software |  LovelyBooks LovelyBooks Projekt der Holtzbrinck Verlagsgruppe Ermöglicht das Erstellen eines eigenen virtuellen Bücherregals Bücher können bewertet und rezensiert werden Über Tags werden andere Mitglieder mit ähnlichem Buchgeschmack ermittelt Diskussion im Forum und in Gruppen BSB-LFS Leseförderung interaktiv : Virtuelle Plattform Lovely Books  Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Web 2.0 | Social Software |  LibraryThing Katalog 2.0 als Forderung der Weiterentwicklung des OPACS LibraryThing Beispiel  Stadtbücherei Nordenham Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Web 2.0 |  Social Bookmarking social bookmarking Selten auch soziale Lesezeichen „Favoriten“ im Internet Gemeinschaftliches Indexieren Bereitstellen eigner Linksammlungen für die Öffentlichkeit Beispiele Del.icio.us MisterWong                                                 Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Web 2.0 |  social documentmanagement social documentmanagement  Kostenlose internetbasierte Anwendung für PrivatanwenderInnen Geeignet für SchülerInnen, die gemeinsam ein Referat schreiben Geeignet für Schreibwerkstätten oder andere Literaturprojekte Geeignet für BibliotheksbenutzerInnen, wenn die Bibliothek keine Officeanwendungen bereitstellen kann oder will  Anwendungen GoogleDocs Thinkfree Slideshare   Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Werke Stark wachsendendes Angebot  Nicht alle Angebote sind bibliotheksrelevant Geänderte Medienverhalten Bereitschaft und technische Ausstattung vorhanden, um digitale Medien zu nutzen Bibliotheken müssen sich der neuen Entwicklung öffnen Bibliotheken sollen digitale Spaltung verhindern und technische Voraussetzungen und KnowHow zur Nutzung der Neuen Medien anbieten Bibliotheken sollen/müssen da präsent sein, wo ihre (zukünftigen) NutzerInnen sind  Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Werke |  Musik iTunes Lieder für 0,99 € im Format mp3 Notwendig, um im Apple Store Musik, Videos und auch Fernsehsendungen zu kaufen Notwendig um Dateien auf den iPods zu verwalten Seit 2008 ohne DRM Musicload Lieder zwischen 0,79 € und 2,39 € im Format mp3 Musikdownloadangebot der Deutschen Telekom Seit März 2009 ohne DRM Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Werke |   Film Maxdome Video-on-Demand-Angebot von ProSiebenSat1-Media größtes und meistgenutztes Pay-per-View Angebot im europäischen Raum (nach eigenen Angaben) Videoload Video-on-Demand-Angebot der Deutschen Telekom Ausgewählte Filme lassen sich kaufen, herunterladen und auf DVD brennen Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Werke |   InternetRadio InternetRadio alternative Übertragungstechnik Zweitverwertung des Radioprogramms Beiträge von Lokalsendern können die Bibliotheks-Homepage bereichern Beispiele Antenne Bayern last.fm                               Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Werke |   InternetFernsehen InternetFernsehen Fernsehsendungen werden parallel zur Ausstrahlung über Antenne oder Satellit auch als Stream im Internet angeboten Beispiele Internetbrowser ZDF Mediathek n.tv Spezialbrowser Joost Zattoo Zweitverwertung der Inhalte im Internet Oft aktueller Nachrichten-Feed Kostenpflichtige und kostenlose Angebote Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Werke |   Zeitungen - Zeitschriften Zeitungen Süddeutsche Zeitung Straubinger Tagblatt Taz digital biliger als print-Abo  (epub,pdf,html,ascii) Zeitschriften Spiegel online Stiftung Warentest  (kostenpflichtig) Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Volltexte |  DiviBib DiviBib GmbH Tochterunternehmen der EKZ Zurzeit einziger Anbieter für öffentliche Bibliotheken mit Bibliothekslizenz für digitale Werke DigitalRightsManagement (DRM) sichert die Einhaltung der gewährten Rechte des Lizenzinhabers Bibliotheksprinzip aufs Internet übertragen Beispiele Übersicht Deutschland Onleihe Würzburg Virtuelle Bibliothek Deggendorf Medientanke Amberg Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Volltexte |  DiviBib Voraussetzungen und Kosten für die Bibliothek keine Hardware und Kenntnisse in der Bibliothek notwendig.  Alle notwendigen Aufgaben werden vom Dienstleister DiViBib GmbH übernommen Grundbestand kostet ca. 20.000 € (Empfehlung DiViBib GmbH) Laufende Erwerbungskosten ca. 4-5 % des Medienetats digitale Werke kosten in der Regel genau so viel wie herkömmliche Medien, trotz höherer Mehrwertsteuer Laufender Betrieb ca. 500 € monatlich  Zusammenschluss zu Verbünden zweckmäßig und kostensparend Kosten im Verbund für kleine Bibliotheken ab 3000,00 € jährlich Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Volltexte |  DiviBib Vorteile für die Bibliothek modernes Image  Informationsdienstleister im digitalen Zeitalter  Gewinnung neuer Zielgruppen Orts- und zeitunabhängiges Angebot keine Personal- und Raumkosten  keine manuelle Einarbeitung  kein Verschleiß der Medien  kein Verlust der Medien  Lieferung von MAB-Daten für den Import in Bibliotheks-OPAC Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Volltexte |  DiviBib Voraussetzungen für NutzerInnen schneller Internetzugang  (ISDN oder DSL) Anmeldung in der Bibliothek mit aktiviertem Jahresbeitrag  zurzeit ist keine Abspielen auf den Apple iTunes-Geräten möglich, da Apple das DRM-Verfahren nicht unterstützt  Kostenlose Programme Browser Adobe-Reader Adobe DigitalEdition Windows-Media-Player Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Volltexte |  Projekt Gutenberg-DE Projekt  Gutenberg -DE Deutschsprachige urheberfreie Texte (von AutorInnen, die mehr als 70 Jahres verstorben)  Werbefinanziert In Kooperation mit dem Spiegel Keine Quellendokumentation, d.h. nicht zitierfähig Beispiel  Goethe: Faust I Project  Gutenberg                       Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Volltexte |  zeno.org Zeno.org Start des Portals im September 2007 Verkauf November 2008  Größte deutschsprachige Volltextbibliothek“ (nach eigenen Angaben) Vereinzelt auch Faksimile der Originale als Grafik Grundlage sind die CDs und DVDs der Reihe „Digitale Bibliothek“ Betrieben von der Zenodot-Verlagsgesellschaft werbefinanziert Permalinks ermöglichen Zitierfähigkeit  Beispiele Goethe, Faust I Brockhaus Kleines Konversationslexikon 1911 Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Volltexte |  Europeana Europeana Das Portal soll Zugriff auf zunächst zwei Millionen Filme, Fotos, Gemälde, Töne, Karten, Manuskripte, Bücher, Zeitungen und Textdokumente bieten bis 2010 über 6 Millionen digitale Werke geplant Die Bundesregierung beschloss am 2. Dezember 2009, eine  Deutsche Digitale Bibliothek  (DDB) zu schaffen. Dazu sollen bis 2011 mehr als 30.000 deutsche Kultur- und Wirtschaftseinrichtungen über die neu zu errichtende Deutsche Digitale Bibliothek in die  Europeana  eingebunden werden.  Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Volltexte |  Spiegel-Archiv Spiegel-Archiv Seit Februar 2008 alle Artikel kostenlos abrufbar (außer der aktuellen Ausgabe) Verknüpfung mit Wikipedia Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Volltexte |  Brockhaus Enzyklopädie  Brockhaus Enzyklopädie  Brockhaus hat angekündigt, das es keine weitere  gedruckte Enzyklopädie mehr geben könnte, die  22. Auflage ist  ungesichert Verlagssprecher Klaus Holoch am 11. Februar 2008: „ Die Zeit, in der man sich eine hervorragende Enzyklopädie von anderthalb Meter Umfang ins Regal stellt, um sich dort herauszusuchen, was man wissen will, scheint vorbei zu sein“ Kostenpflichtiger Zugriff auch über das Munzinger-Portal möglich Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Volltexte |  Munzinger Online Munzinger.de Online-Zugang zu ständig  redaktionell  aktualisierten Artikeln Innerhalb der Bibliothek auch ohne Anmeldung möglich Außerhalb der Bibliothek nach Anmeldung möglich  Personen – Sport – Pop – Länder - Chronik - Gedenktage Plus – Film – Brockhaus – Duden – KLG – KDG – KLfG  Integration in OPAC durch MAB-Datenimport möglich  (ohne Aufpreis) Beispiele WebOPAC der Stadtbibliothek Straubing WebOPAC der Stadtbibliothek Deggendorf Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Digitale Volltexte |  ePaper Im Portal der Zeitungen und Zeitschriften finden sich aktuelle Artikel oft nur gekürzt für eine beschränkte Zugriffsdauer ePaper als Möglichkeit, gedruckte Ausgaben zu archivieren Angebot als pdf-File  Meist kostenpflichtig Beispiele Zeitungen Schwäbisches Tagblatt Süddeutsche Zeitung ePaper der  Virtuelle Stadtbibliothek Deggendorf Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Fazit Das Internet bietet viele Möglichkeiten Nicht alles ist machbar – nicht alles ist sinnvoll Beobachten Sie die gesellschaftliche Entwicklung Erfüllen Sie die Bedürfnisse ihrer BenutzerInnen  Holen Sie Ihre BenutzerInnen da ab, wo sie gerade stehen Machen Sie ihre Bibliothek zu einem verlässlicher Partner auch im Internet Gestalten Sie eine moderne Bibliothek Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Eckhard Kummrow [email_address]   Eckhard Kummrow :::  podcast, wiki, blog & co

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    Wie Bibliotheken neueTrends im Internet für sich nutzen können Eckhard Kummrow Nürnberg, 24. März 2010 podcast, wiki, blog & co
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    Inhalt Information AuskunftWeb 2.0 Digitale Werke Digitale Volltexte Fazit Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Information | Website Seit 1969 militärische und wissenschaftliche Anfänge Seit 1993 ein Internet für die breite Öffentlichkeit Anfangs statische Angebote „Web 1.0“ Seit einigen Jahren das Mitmach-Web „Web 2.0“ Jugendliche leben ihr Leben zunehmen „online“ Hohe Anforderungen an den Datenschutz Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 4.
    Information | Website Eindeutige Benennung = URL (Uniform Resource Locator) Internetzugang (DSL, ISDN, analog, mobil) Browser (InternterExplorer, Firefox, Safari ...) Voraussetzungen Domain, unter der die Seite verwaltet werden Provider, der die Daten speichert und veröffentlicht Programm, zum gestalten der Website Personal/Dienstleister zum erstellen und ändern der Inhalte Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 5.
    Information | Website Inhalte Adresse, Öffnungszeiten, Anfahrtsbeschreibung Impressum, Kontakt Angebot und Dienstleistung Aktuelles und Veranstaltungen Ggf. personalisierte Dienste (MeinKonto) WEB-Opac Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 6.
    Information | Website Bibliothekswebsite als Portal Wetter Lokalnachrichten Veranstaltungen Bibliothek / Ort Beispiel www.pageflakes.com Public Library Dublin WebOPAC (Beispiele) WebOpac Paderborn (Bibliotheca.net) WebOpac Bad Abbach (winBIAP.net) Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 7.
    Information | E-Mail Emailadresse als Grundvoraussetzung für die Teilname an personalisierten Diensten im Internet Voraussetzungen Persönliche Emailadresse (z.B. [email_address] ) Internetzugang Programm zum Lesen und Schreiben Offline (z.B. Outlook, Mozilla, Thunderbird) Online (z.B. www.web.de , www.gmx.net , www.t-online.de ) Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Information | E-Mail Anwendungen in Bibliotheken Versand von Vormerk/Abholbenachrichtigungen Versand von Erinnerungen an das Leihfristende Versand von Mahnungen (meist nur 1. Mahnung) Versand von Newsletter und/oder Neuerscheinungslisten Versand von Ausleihquittungen am Selbstverbucher Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 9.
    Information | Newsletter Definition: Mittelungsblatt, Verteilernachricht Formate Text HTML Voraussetzungen Explizite Einwilligung AbonnentInnenverwaltung Personal und Programm für Erstellung und Versand alternativ Dienstleister für Erstellung und Versand Erstellen von Newslettern z.B. NewsletterPro Kostenlose Demoversion, Abonnentenverwaltung, Adressimport Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 10.
    Information | Mailinglisten Mailinglisten werden zunehmend von Weblogs und RSS-Feeds abgelöst (s. dort). Die Voraussetzungen sind die selben wie bei Newslettern. Email, die nicht an einen Empfänger, sondern an eine (unterschiedlich große) Gruppe (=Liste) geschickt wird In der Regel Anmeldung zur Gruppe notwendig Beispiele ForumÖB bayernOeb Archiv Forum Ö INETBIB Auswahl bibliothekarischer Mailinglisten Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Information | RSS-Feed RSS = Really Simple Syndication, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“ Abonnement wird durch NutzerIn verwaltet Kein passiver Empfang von Informationen, sondern ein aktiver Abruf Verbreitet als „Nachrichtenticker“ Verfassen von Feeds z.B. FeedWriter von Mirabyte . Freeware für Privatpersonen ca. 30,00 € für Organisationen Als Bestandteil von Web2.0 Anwendungen Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Information | RSS-Feed Lesen von Feeds (Auswahl: Lokal-Anwendung) InternetExplorer FireFox Lesen von Feeds (Auswahl: Online-Anwendung) Bloglines Google Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Information | RSS-Feed Beispiele: Meldungen der Fachstelle für öffentliche Bibliotheken in Bayern Börsenblatt Neuzugänge der Stadtbibliothek Graz Neue Medien Feed abonnieren Suchanfragen abonnieren Stadtbibliothek Gersthofen Bibliothekarische RSS-Feeds sind oftmals in Weblogs integriert. Dort bieten sie die Möglichkeit der Kommentierung. (s. auch Weblog) Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Information | Podcast Definition : Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Kofferwort setzt sich aus den beiden Wörtern iPod und Broadcasting zusammen. Werden neben Musik und Sprache auch (bewegte) Bilder geliefert, spricht man von „Videocast“ Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Information | Podcast Einsatz in Bibliotheken Audiovisuelle Unterstützung bei schwierigen Sachverhalten Mehrere Versionen in verschiedener Sprache Virtuelle Bibliotheksführung Mitschnitte von Lesen und Veranstaltungen für ortsgebundene LerserInnen, die die Bibliothek nicht besuchen können Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Information | Podcast Beispiele Videobotschaft der Bundeskan zlerin Tagesschau Bibliothekarische Beispiele Podcastworkshop mit Klaus Adam in der Stadtbücherei Friedrichshafen DZB - Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig Goethe-Leseclub Weitere Informationen Kidspods podcast.de Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Information | SMS Definition: Short Message Service (engl. für „Kurznachrichtendienst“, Abk. SMS) ist ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten Bibliothekarische Beispiele Benachrichtigung bei Bereitstellung reservierter Medien SMS-Verlängerungen Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Auskunft | Deutsche Internetbibliothek Deutsche Internetbibliothek Unabhängiges, nicht kommerzielles Projekt Alternative zu kommerziellen Suchmaschinen Kostenlose E-Mailauskunft zur allen Wissensfragen Ca. 6000 Links werden regelmäßig von deutschen und österreichischen BibliothekarInnen kontrolliert Bibliotheken können Deutsche Internetbibliothek in eigenes Angebot einbinden Beispiel: Stadtbibliothek Leipzig Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Auskunft | Fernleihe| DigiBib DigiBib Angebot des Hochschulbibliothekszentrum Köln (hbz) Einheitliche Oberfläche für viele verschiedene Informationsquellen Jede teilnehmende Bibliothek bietet ihren Nutzern damit einen kostenlosen und einfachen Zugriff auf freie und lizenzierte Angebote Beispiel: www.bibliotheken-mittelhessen.de Einzel- und Verbundsichten möglich Fernleihfunktionen können eingebunden werden DigiLink DigiAuskunft Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Auskunft | Fernleihe| Subito Subito Dokumentenlieferdienst wissenschaftlicher Bibliotheken Starke Einschränkung und Verteuerung des Lieferung digitaler Kopien seit dem 1. Januar 2008 (2. Korb des Urheberrechtsgesetzes) Lieferung einer Grafik-Datei (Pdf-Datei) ohne Lizenzvertrag nur noch dann zulässig, wenn der Verlag keinen Onlinezugang zu diesem Artikel anbietet Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Auskunft | Chat| Ask a librarian Vorbild ist der amerikanische Dienst Ask a librarian Seattle Public Library In öffentlichen Bibliotheken in Deutschland nur sehr wenige Angebote z.B. Chat für Kinder und Jugendliche der ZLB Berlin In wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland bieten ca. 15 bis 20 Bibliotheken vergleichbare Dienste Übersicht Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Auskunft | Chat| Chatbot Chatbot Stella Angebot der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg das Wortteil „bot“ ist dem Wort Roboter entlehnt und zeigt an, dass der Chat automatisch beantwortet wird Chatbot Ina Angebot der Bücherhallen Hamburg Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Web 2.0 Esgibt so viele Informationen, die man als EinzelneR nicht mehr handeln kann Jeder kann aber an den Informationen Anderer teilhaben Deshalb stellt jeder seinen Wissen der Gemeinschaft zur Verfügung So entsteht eine „Community“ die aus sich selber wächst sich selber trägt allen Mitgliedern Nutzen bringt Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Web 2.0 | Wikis Definition Wiki ist Hawaiisch für „schnell“ eine Sammlung von Webseiten, die von den Benutzern nicht nur gelesen sondern auch direkt online geändert werden können. Wikis ermöglichen es verschiedenen Autoren, gemeinschaftlich an Texten zu arbeiten. Beispiel Wiki Bibliothek, Information, Dokumentation Anwendung Mediawiki Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Web 2.0 |Wikis | Wikipedia Wikipedia Freie Enzyklopädie In allen Sprachen der Welt Gegründet 2001 1.040.655 deutsche Artikel (Stand März 2010) Positiv JedeR kann Beiträge schreiben, veröffentlichen und ändern Negativ Kontrolle des Inhalts schwierig Nicht zitier-fähig Für Referate und wissenschaftliches Arbeiten verpönt Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 26.
    Web 2.0 |Social Software | Weblog Weblog ist eine Wortkreuzung aus World Wide Web und Logbuch öffentlich einsehbares Journal oder Tagebuch Beispiele SommerferienLeseclub Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRW Lernen 2.0 Stadtbibliothek Straubing Ein Weblog kann auch feste Seiten ergänzt werden und ersetzt so eine klassische Website Beispiel: Stadtbücherei Lauf Basiert auf einem Wordpress-Account mit eigener Domain Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 27.
    Web 2.0 |Social Software | YouTube YouTube 2005 gegründetes Videoportal 2006 von Google übernommen Mit geschätzten 45 % Marktanteil populärster Dienst dieser Art Beispiel Der Papst Bibliothekarische Beispiele Stadtbibliothek Salzgitter Stadtbibliothek Salzburg Stadtbibliothek Brilon : Leselatte Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Web 2.0 |Social Software | flickr Flickr Englisch to flick through something, „etwas durchblättern“ Englisch to flicker „flimmern“ Teilweise kommerziell Veröffentlichung von Bildern mit Kommentaren Beispiele Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek 2009 Stadtbibliothek Salzgitter Library of Congress Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Web 2.0 |Social Software | Facebook Facebook Finde „Freunde, Kollegen, Schulfreunde“ und teile dich mit Im April 2009 hatte die Plattform nach eigenen Angaben mehr als 200 Millionen Nutzer weltweit Täglich werden 30 Millionen Bilder hochgeladen. Die meisten Nutzer stammen dabei aus den USA und sind jünger als 25 Jahre. Stadtbibliothek München Stadtbibliothek Rosenheim Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Web 2.0 |Social Software | Twitter twitter soziales Netzwerk, das auf einer Website oder mobil per Mobiltelefon geführtes wird (Mikro-Blog) Angemeldete Benutzer können eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen eingeben und anderen Benutzern senden. in Deutschland sind 30.000 natürliche oder juristische Personen auf Twitter aktiv (Wirtschaftswoche v. 23. März 2009) Auch in der Politik wird Twitter zunehmend eingesetzt. So kommunizierten die Wahlkampfteams des US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama per Twitter in Deutschland unterhielten verschiedene Politiker im Wahlkampf zur Landtagswahl in Hessen 2009 Twitter-Feeds Stadtbücherei Erlangen Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf Stadtbiblitohek Bremen Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Web 2.0 |Social Software | Bookcrossing www.Bookcrossing.de Weltweite Bewegung zur kostenlosen Weitergabe von Bücher Über eine zentrale Datenbank im Internet kann der Weg des Buches verfolgt werden Projekte Bibliothekarische Projekte Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Web 2.0 |Social Software | LovelyBooks LovelyBooks Projekt der Holtzbrinck Verlagsgruppe Ermöglicht das Erstellen eines eigenen virtuellen Bücherregals Bücher können bewertet und rezensiert werden Über Tags werden andere Mitglieder mit ähnlichem Buchgeschmack ermittelt Diskussion im Forum und in Gruppen BSB-LFS Leseförderung interaktiv : Virtuelle Plattform Lovely Books Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Web 2.0 |Social Software | LibraryThing Katalog 2.0 als Forderung der Weiterentwicklung des OPACS LibraryThing Beispiel Stadtbücherei Nordenham Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Web 2.0 | Social Bookmarking social bookmarking Selten auch soziale Lesezeichen „Favoriten“ im Internet Gemeinschaftliches Indexieren Bereitstellen eigner Linksammlungen für die Öffentlichkeit Beispiele Del.icio.us MisterWong Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Web 2.0 | social documentmanagement social documentmanagement Kostenlose internetbasierte Anwendung für PrivatanwenderInnen Geeignet für SchülerInnen, die gemeinsam ein Referat schreiben Geeignet für Schreibwerkstätten oder andere Literaturprojekte Geeignet für BibliotheksbenutzerInnen, wenn die Bibliothek keine Officeanwendungen bereitstellen kann oder will Anwendungen GoogleDocs Thinkfree Slideshare Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
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    Digitale Werke Starkwachsendendes Angebot Nicht alle Angebote sind bibliotheksrelevant Geänderte Medienverhalten Bereitschaft und technische Ausstattung vorhanden, um digitale Medien zu nutzen Bibliotheken müssen sich der neuen Entwicklung öffnen Bibliotheken sollen digitale Spaltung verhindern und technische Voraussetzungen und KnowHow zur Nutzung der Neuen Medien anbieten Bibliotheken sollen/müssen da präsent sein, wo ihre (zukünftigen) NutzerInnen sind Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 37.
    Digitale Werke | Musik iTunes Lieder für 0,99 € im Format mp3 Notwendig, um im Apple Store Musik, Videos und auch Fernsehsendungen zu kaufen Notwendig um Dateien auf den iPods zu verwalten Seit 2008 ohne DRM Musicload Lieder zwischen 0,79 € und 2,39 € im Format mp3 Musikdownloadangebot der Deutschen Telekom Seit März 2009 ohne DRM Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 38.
    Digitale Werke | Film Maxdome Video-on-Demand-Angebot von ProSiebenSat1-Media größtes und meistgenutztes Pay-per-View Angebot im europäischen Raum (nach eigenen Angaben) Videoload Video-on-Demand-Angebot der Deutschen Telekom Ausgewählte Filme lassen sich kaufen, herunterladen und auf DVD brennen Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 39.
    Digitale Werke | InternetRadio InternetRadio alternative Übertragungstechnik Zweitverwertung des Radioprogramms Beiträge von Lokalsendern können die Bibliotheks-Homepage bereichern Beispiele Antenne Bayern last.fm Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 40.
    Digitale Werke | InternetFernsehen InternetFernsehen Fernsehsendungen werden parallel zur Ausstrahlung über Antenne oder Satellit auch als Stream im Internet angeboten Beispiele Internetbrowser ZDF Mediathek n.tv Spezialbrowser Joost Zattoo Zweitverwertung der Inhalte im Internet Oft aktueller Nachrichten-Feed Kostenpflichtige und kostenlose Angebote Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 41.
    Digitale Werke | Zeitungen - Zeitschriften Zeitungen Süddeutsche Zeitung Straubinger Tagblatt Taz digital biliger als print-Abo (epub,pdf,html,ascii) Zeitschriften Spiegel online Stiftung Warentest (kostenpflichtig) Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 42.
    Digitale Volltexte | DiviBib DiviBib GmbH Tochterunternehmen der EKZ Zurzeit einziger Anbieter für öffentliche Bibliotheken mit Bibliothekslizenz für digitale Werke DigitalRightsManagement (DRM) sichert die Einhaltung der gewährten Rechte des Lizenzinhabers Bibliotheksprinzip aufs Internet übertragen Beispiele Übersicht Deutschland Onleihe Würzburg Virtuelle Bibliothek Deggendorf Medientanke Amberg Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 43.
    Digitale Volltexte | DiviBib Voraussetzungen und Kosten für die Bibliothek keine Hardware und Kenntnisse in der Bibliothek notwendig. Alle notwendigen Aufgaben werden vom Dienstleister DiViBib GmbH übernommen Grundbestand kostet ca. 20.000 € (Empfehlung DiViBib GmbH) Laufende Erwerbungskosten ca. 4-5 % des Medienetats digitale Werke kosten in der Regel genau so viel wie herkömmliche Medien, trotz höherer Mehrwertsteuer Laufender Betrieb ca. 500 € monatlich Zusammenschluss zu Verbünden zweckmäßig und kostensparend Kosten im Verbund für kleine Bibliotheken ab 3000,00 € jährlich Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 44.
    Digitale Volltexte | DiviBib Vorteile für die Bibliothek modernes Image Informationsdienstleister im digitalen Zeitalter Gewinnung neuer Zielgruppen Orts- und zeitunabhängiges Angebot keine Personal- und Raumkosten keine manuelle Einarbeitung kein Verschleiß der Medien kein Verlust der Medien Lieferung von MAB-Daten für den Import in Bibliotheks-OPAC Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 45.
    Digitale Volltexte | DiviBib Voraussetzungen für NutzerInnen schneller Internetzugang (ISDN oder DSL) Anmeldung in der Bibliothek mit aktiviertem Jahresbeitrag zurzeit ist keine Abspielen auf den Apple iTunes-Geräten möglich, da Apple das DRM-Verfahren nicht unterstützt Kostenlose Programme Browser Adobe-Reader Adobe DigitalEdition Windows-Media-Player Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 46.
    Digitale Volltexte | Projekt Gutenberg-DE Projekt Gutenberg -DE Deutschsprachige urheberfreie Texte (von AutorInnen, die mehr als 70 Jahres verstorben) Werbefinanziert In Kooperation mit dem Spiegel Keine Quellendokumentation, d.h. nicht zitierfähig Beispiel Goethe: Faust I Project Gutenberg Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 47.
    Digitale Volltexte | zeno.org Zeno.org Start des Portals im September 2007 Verkauf November 2008 Größte deutschsprachige Volltextbibliothek“ (nach eigenen Angaben) Vereinzelt auch Faksimile der Originale als Grafik Grundlage sind die CDs und DVDs der Reihe „Digitale Bibliothek“ Betrieben von der Zenodot-Verlagsgesellschaft werbefinanziert Permalinks ermöglichen Zitierfähigkeit Beispiele Goethe, Faust I Brockhaus Kleines Konversationslexikon 1911 Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 48.
    Digitale Volltexte | Europeana Europeana Das Portal soll Zugriff auf zunächst zwei Millionen Filme, Fotos, Gemälde, Töne, Karten, Manuskripte, Bücher, Zeitungen und Textdokumente bieten bis 2010 über 6 Millionen digitale Werke geplant Die Bundesregierung beschloss am 2. Dezember 2009, eine Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) zu schaffen. Dazu sollen bis 2011 mehr als 30.000 deutsche Kultur- und Wirtschaftseinrichtungen über die neu zu errichtende Deutsche Digitale Bibliothek in die Europeana eingebunden werden. Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 49.
    Digitale Volltexte | Spiegel-Archiv Spiegel-Archiv Seit Februar 2008 alle Artikel kostenlos abrufbar (außer der aktuellen Ausgabe) Verknüpfung mit Wikipedia Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 50.
    Digitale Volltexte | Brockhaus Enzyklopädie Brockhaus Enzyklopädie Brockhaus hat angekündigt, das es keine weitere gedruckte Enzyklopädie mehr geben könnte, die 22. Auflage ist ungesichert Verlagssprecher Klaus Holoch am 11. Februar 2008: „ Die Zeit, in der man sich eine hervorragende Enzyklopädie von anderthalb Meter Umfang ins Regal stellt, um sich dort herauszusuchen, was man wissen will, scheint vorbei zu sein“ Kostenpflichtiger Zugriff auch über das Munzinger-Portal möglich Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 51.
    Digitale Volltexte | Munzinger Online Munzinger.de Online-Zugang zu ständig redaktionell aktualisierten Artikeln Innerhalb der Bibliothek auch ohne Anmeldung möglich Außerhalb der Bibliothek nach Anmeldung möglich Personen – Sport – Pop – Länder - Chronik - Gedenktage Plus – Film – Brockhaus – Duden – KLG – KDG – KLfG Integration in OPAC durch MAB-Datenimport möglich (ohne Aufpreis) Beispiele WebOPAC der Stadtbibliothek Straubing WebOPAC der Stadtbibliothek Deggendorf Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 52.
    Digitale Volltexte | ePaper Im Portal der Zeitungen und Zeitschriften finden sich aktuelle Artikel oft nur gekürzt für eine beschränkte Zugriffsdauer ePaper als Möglichkeit, gedruckte Ausgaben zu archivieren Angebot als pdf-File Meist kostenpflichtig Beispiele Zeitungen Schwäbisches Tagblatt Süddeutsche Zeitung ePaper der Virtuelle Stadtbibliothek Deggendorf Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 53.
    Fazit Das Internetbietet viele Möglichkeiten Nicht alles ist machbar – nicht alles ist sinnvoll Beobachten Sie die gesellschaftliche Entwicklung Erfüllen Sie die Bedürfnisse ihrer BenutzerInnen Holen Sie Ihre BenutzerInnen da ab, wo sie gerade stehen Machen Sie ihre Bibliothek zu einem verlässlicher Partner auch im Internet Gestalten Sie eine moderne Bibliothek Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co
  • 54.
    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit Eckhard Kummrow [email_address] Eckhard Kummrow ::: podcast, wiki, blog & co

Hinweis der Redaktion

  • #9 Yahoo Mail soll beispielsweise die Möglichkeit erhalten, Freundeslisten aus sozialen Netzwerken einzulesen. Die neue Software kann diese Netzwerke dann durchsuchen und ermitteln, wie oft ein Nutzer eine bestimmte Person kontaktiert hat. Anschließend werden neu einlaufende Botschaften entsprechend sortiert, sodass die wichtigsten Kommunikationspartner ganz oben stehen. http://www.heise.de/newsticker/meldung/102686/from/atom10
  • #10 Ersatzweise ein Standard-Mailprogramm. Niemals das Feld CC sondern nur das Feld BCC benutzen!
  • #13 Wer immer auf dem gleichen Rechner arbeitet, kann Rss-Feeds in seinem Lieblingsbrowser lesen. Wer hingegen auf verschiedenen Rechnern oder Mobilgeräten arbeitet, wird eine der kostenlosen Online-Anwendungen vorziehen. Diese ist von jedem Internetplatz aus erreichbar (mobile Geräte, bei Freunden im Urlaub). Im Gegensatz zu Lokalanwendungen ist keine Sicherung der abonnierten Dienste notwendig
  • #15 Ein einzelner Podcast (deutsch: ein Hörstück, genauer eine Hördatei) ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können. Man kann Podcasts als Radio- oder Fernsehsendungen auffassen, die sich unabhängig von Sendezeiten konsumieren lassen. Podcasting wäre so als Teilbereich von Video/Audio-on-Demand zu betrachten. Jedoch stehen letztere Begriffe eher für kostenpflichtige und durchsuchbare Dienste, während „Sender“ (im Jargon „Feeds“ genannt) Podcasts in aller Regel kostenlos und in einer vom Konsumenten ausgewählten Menge nach und nach in neuen Folgen anbieten . Quelle: Wikipedia
  • #18 Der Einsatz von SMS ist in Bibliotheken ist (noch) nicht stark verbreitet, da ein gewisser technischer Einsatz notwendig ist und der Versand im Gegensatz zu E-Mails nicht kostenlos ist. Aber die Bibliotheken nutzen die Tatsache, dass viele NutzerInnen am zuverlässigsten über ihr Handy zu erreichen sind. Da Gesprächsminuten teuer sind und Personaleinsatz fordern, setzten einige Bibliotheken SMS für Benachrichtigungen der LeserInnen z.B. bei abholbereiten Vorbestellungen an. Es gibt auch Systeme, die eine Verlängerung mittels SMS anbieten (Bibliotheca2000).
  • #24 Web 2.0“ beschreibt ohne geschlossene Spezifikation technischer Einzelheiten eine veränderte Nutzung des Webs. Hauptaspekt: Benutzer erstellen und bearbeiten Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst. Maßgebliche Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von großen Medienunternehmen, der „vierten Gewalt“, erstellt und massenhaft verbreitet, sondern auch von einer Vielzahl unabhängiger Personen, die sich mit Hilfe sozialer Software zusätzlich untereinander vernetzen, der „fünften Gewalt“ Typische Beispiele hierfür sind Wikis, Blogs, Foto- und Videoportale (z. B. Flickr und YouTube), soziale Online-Netzwerke wie MySpace, Social-Bookmarking-Portale wie del.icio.us, aber auch die schon länger bekannten Tauschbörsen [sind] ein Begriff für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets
  • #25 das Konzept der InterWiki-Verweisen. Wikis gehören zu den Content-Management-Systemen, setzen aber auf die Philosophie des offenen Zugriffs, im Unterschied zu teils genau geregelten Arbeitsabläufen (workflow) von Redaktionssystemen.[2] Mit „offenem Zugriff“ ist aber nicht gemeint, dass zwangsläufig jedes Wiki für alle lesbar oder schreibbar sein müsste, es kann sehr wohl Berechtigungen oder Beschränkungen für bestimmte Benutzergruppen geben (vgl. Typen). Die Änderbarkeit der Seiten durch jedermann setzt eine ursprüngliche Idee des World Wide Web erstmals konsequent um und erfüllt weiterhin eine wesentliche Anforderung an soziale Software.
  • #28 YouTube ist ein am 15. Februar 2005 von den drei ehemaligen PayPal-Mitarbeitern Chad Hurley, Steve Chen und Jawed Karim gegründetes Videoportal mit Sitz in San Bruno, Kalifornien, auf dem die Benutzer kostenlos Video-Clips ansehen und hochladen können. Am 9. Oktober 2006 gab Google die Übernahme von YouTube bekannt. Auf der Internetpräsenz befinden sich Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos sowie selbstgedrehte Filme. So genannte „Video-Feeds“ können in Blogs gepostet, aber auch einfach auf Webseiten über eine Programmierschnittstelle (API) eingebunden werden. Mit einem geschätzten Anteil von 45 Prozent ist YouTube der populärste Dienst dieser Art. Das eigene Videoangebot der Muttergesellschaft Google kommt auf 23 Prozent
  • #30 MyVideo [ist ein Videoportal, auf dem Benutzer Video-Clips hochladen und ansehen können. Auf der Website findet man Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos sowie private Kurzfilme. So genannte „Video-Feeds“ können in Blogs gepostet, aber auch einfach auf anderen Webseiten über eine Programmierschnittstelle (API) eingebunden werden. Das Portal ist auf eine rumänische Firma aus Bukarest angemeldet, wird jedoch durch die SevenOne Interactive GmbH vermarktet, welche sich zunächst mit 30,05% an dem Portal beteiligt hat. Im Juli 2007 übernahm SevenOne Interactive die restlichen 69,95%. Wie auch bei YouTube verletzt ein großer Teil der bei MyVideo veröffentlichten Clips in Deutschland geltende Urheberrechte. Da MyVideo zudem auf die von YouTube bekannte Sperre für Dateien von mehr als 10 Minuten Länge verzichtete, fanden sich dort auch komplette Folgen von Fernsehserien und sogar ganze Spielfilme, was die rechtliche Lage weiter zuspitzte. Anfang April 2007 wurde deshalb die Maximallänge der Videos auf 10 Minuten reduziert, da "MyVideo" sich ähnlichen rechtlichen Problemen wie YouTube ausgeliefert sah. Da jedoch ein sehr großer Teil der Videos auf MyVideo diese Länge überschritten, wurden diese nachträglich gelöscht. Aufgrund der Löschung und da MyVideo jedoch gerade aufgrund der fehlenden Längenbeschränkung sehr beliebt war, hat sich bei vielen Benutzern Unmut breit gemacht, was an den zurückgehenden Besucherzahlen deutlich zu merken ist .
  • #35 Der Dienst ermöglicht es Benutzern, persönliche Lesezeichen anzulegen und mit Schlagwörtern oder Tags zu versehen. Die persönliche Sammlung ist im Allgemeinen öffentlich sichtbar. Jedoch kann man einzelne Lesezeichen auch als privat kennzeichnen und so von der Veröffentlichung ausschließen. Der öffentliche Charakter des Dienstes del.icio.us lässt sich beispielsweise für ein Linkblog nutzen: Der einzelne sieht, welche anderen Nutzer seine Lesezeichen in ihre Sammlung aufgenommen haben, und kann anschauen, mit welchen Tags sie gekennzeichnet haben; Mister Wong ist eine deutschsprachige Anwendung für Social Bookmarking und wird von der Medienagentur construktiv in Bremen betrieben. Die Seite startete im Frühjahr 2006 und hat inzwischen über 3,7 Millionen Lesezeichen. Im Januar 2007 hat Mister Wong den deutschen Bookmarking-Dienst taggle übernommen. Mister Wong gehört laut Alexa zu den 100 meistbesuchten Webseiten (Stand Februar 2008) in Deutschland
  • #36 Erstellen Sie vollständig neue Dokumente. Alle Basisfunktionen stehen zur Verfügung und lassen sich ganz einfach ausführen. Sie können beispielsweise nummerierte Listen anlegen, nach Spalten sortieren, Tabellen, Bilder, Kommentare und Formeln einfügen, Schriften auswählen und vieles mehr. In Google Text & Tabellen werden die meisten der gängigen Dateiformate unterstützt, darunter DOC, XLS, ODT, ODS, RTF, CSV, PPT. Vertraute Oberflächen machen das Bearbeiten kinderleicht. Klicken Sie einfach auf die Schaltflächen in der Symbolleiste, wenn beispielsweise Text fett hervorgehoben, unterstrichen oder eingerückt werden soll oder wenn Sie die Schrift, das Zahlenformat oder die Farbe des Zellenhintergrunds ändern möchten Wie GoogleDocs eine Plattform zum Erstellen, Bearbeiten und Präsentieren von Dokumenten. Die Seite ist zurzeit nur in Englisch. Allerdings gibt es Erweiterungen für den Arbeitsplatz und einen U3-Memory-Stick