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Universitäten im Wettbewerb?
Zu den Einsatzpotenzialen der
Competitive Intelligence am Beispiel einer
Fakultät
Paul Kruse, Paul.Kruse@luggs.de
Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop
Einstieg
Universitäten
im Wettbewerb
TU Dresden,
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Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer
Fakultät
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„Möglichst überdurchschnittliche beziehungsweise exzellente Leistungen
gelten inzwischen als der entscheidende Faktor für die Sicherung des
mittelfristigen Organisationserfolgs von Universitäten.“
(Nickel, 2008, S. 16)
„[Es] ist im Osten [Deutschlands] bis 2014 mit einem deutlichen Rückgang
der Studienberechtigtenzahlen zu rechnen, bis auf etwa 50 Prozent des
Jahres 2005.“
(Deissner, 2008)
Studienberechtigte mit Studienbeginn
im Jahr des Erwerbs der
Hochschulzugangsberechtigung
(vgl. destatis.de, 2008)
Exzellenz-Wettbewerb
der Bundesregierung
Einführung von
Studiengebühren
Gliederung
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Einstieg und Motivation
Eingrenzung und Forschungsfragen
Stakeholdermanagement an einer Fakultät
Competitive Intelligence an einer Fakultät
Erkenntnisse
Ausblick
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Eingrenzung
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Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer
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(Quelle: eigene Darstellung)
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Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer
Fakultät
Folie 5
Forschungsfragen
„Ziel der […] Forschungsarbeit ist es, der betrachteten Fakultät eine
Methodensammlung an die Hand zu geben, durch deren Anwendung
sich wirtschaftliche und Vorteile im Hinblick auf die Effektivität der
Entscheidungsentwicklung an einer Fakultät erzielen lassen.“
Gliederung
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Einstieg und Motivation
Eingrenzung und Forschungsfragen
Stakeholdermanagement an einer Fakultät
Competitive Intelligence an einer Fakultät
Erkenntnisse
Ausblick
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Stakeholder einer Fakultät
Stakeholder der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TUD
(Quelle: eigene Darstellung)
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Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer
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Stakeholder einer Fakultät
Stakeholder nach klassischen Unternehmensstakeholdern
(Quelle: eigene Darstellung)
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Fakultät
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Stakeholder einer Fakultät
Stakeholder nach klassischen Unternehmensstakeholdern
(Quelle: eigene Darstellung)
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Clustering mit Stakeholder
Analysis
„Es bleibt […] zu konstatieren, dass die Stakeholder, auf die sich die
anschließende Betrachtung konzentriert, die Gruppe der Studierenden,
Doktoranten und Professoren umfasst.“
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Folie 10
(Quelle: eigene Darstellung)
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Clustering nach Leistungen bzw.
Produkten
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Gliederung
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Einstieg und Motivation
Eingrenzung und Forschungsfragen
Stakeholdermanagement an einer Fakultät
Competitive Intelligence an einer Fakultät
Erkenntnisse
Ausblick
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Folie 13
Competitive Intelligence
Intelligence: „Intelligence stammt
[…] aus dem militärischen
Sprachschatz“ und beschreibt dort die
Früh- oder Feindaufklärung.
Competitive Intelligence: ”process
of monitoring the competitive
environment and analyzing the
findings in the context of internal
issues, for the purpose of decision
support.”
(vgl. Romppel, 2006, S. 45; Deltl, 2004)
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Anforderungen an die Methoden
der Competitive Intelligence
(Quelle: eigene Darstellung)
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Mehrwert der Methoden der
Competitive Intelligence
• CI selbst hat keinen eigenen Wert hat
• Daher: Bestimmung über die durch die Anwendung der CI
gefällten Entscheidungen und vollzogenen Handlungen
DAVISSON: CIM-Modell
HERRING: vier Größen: Zeit- und Kosteneinsparung,
Kostenvermeidung und Ertragssteigerungen
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Folie 16
Mehrwert ausgewählter Methoden
(Quelle: Michaeli, 2006, S. 237)
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Methodenkatalog
Nachgefragte
Leistung
(Quelle: eigene Darstellung)
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EINBETTUNG DER CI IN
ORGANISATIONSSTRUKTUR
(Quelle: Michaeli, 2006, S. 6)
Gliederung
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Einstieg und Motivation
Eingrenzung und Forschungsfragen
Stakeholdermanagement an einer Fakultät
Competitive Intelligence an einer Fakultät
Erkenntnisse
Ausblick
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Erkenntnisse
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Erkenntnisse
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Einstieg und Motivation
Eingrenzung und Forschungsfragen
Stakeholdermanagement an einer Fakultät
Competitive Intelligence an einer Fakultät
Erkenntnisse
Ausblick
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Fakultät
Folie 24
Probleme
• Einschränkung der Betrachtungen
• Fehlende Etablierung an deutschen Hochschulen
• Subjektivität
• …
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Paul Kruse – Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer
Fakultät
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Ausblick
Weiterer Forschungsbedarf:
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Paul Kruse – Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer
Fakultät
Folie 26
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Gliederung
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Einstieg und Motivation
Eingrenzung und Forschungsfragen
Stakeholdermanagement an einer Fakultät
Competitive Intelligence an einer Fakultät
Erkenntnisse
Ausblick
Quellen
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Paul Kruse – Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer
Fakultät
Folie 28
Quellen
MICHAELI, R. (2006). Competitive Intelligence: Strategische
Wettbewerbsvorteile erzielen durch systematische Konkurrenz-, Markt-
und Technologieanalysen. Heidelberg: Springer.
FLEISHER, C. S. & BENSOUSSAN, B. E. (2007). Business and Competitive
Analysis: Effective Application of New and Classic Methods. New Jersey:
FT Press
PASTOWSKI, S. (2003). Der Markt für Hochschulleistungen – Implikationen
für das Qualitätsmanagement aus Sicht des Stakeholder-Ansatzes. In S.
Fließ (Hrsg.), Messung der Dienstleistungsqualität in komplexen
Marktstrukturen (S. 139-166). Wiesbaden: Gabler Verlag.
ROMPPEL, A. (2006). Competitive Intelligence: Konkurrenzanalyse als
Navigationssystem im Wettbewerb. Berlin: Cornelsen Verlag.

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  • 1. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement Universitäten im Wettbewerb? Zu den Einsatzpotenzialen der Competitive Intelligence am Beispiel einer Fakultät Paul Kruse, Paul.Kruse@luggs.de
  • 2. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Einstieg Universitäten im Wettbewerb TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 2 „Möglichst überdurchschnittliche beziehungsweise exzellente Leistungen gelten inzwischen als der entscheidende Faktor für die Sicherung des mittelfristigen Organisationserfolgs von Universitäten.“ (Nickel, 2008, S. 16) „[Es] ist im Osten [Deutschlands] bis 2014 mit einem deutlichen Rückgang der Studienberechtigtenzahlen zu rechnen, bis auf etwa 50 Prozent des Jahres 2005.“ (Deissner, 2008) Studienberechtigte mit Studienbeginn im Jahr des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung (vgl. destatis.de, 2008) Exzellenz-Wettbewerb der Bundesregierung Einführung von Studiengebühren
  • 3. Gliederung Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement Einstieg und Motivation Eingrenzung und Forschungsfragen Stakeholdermanagement an einer Fakultät Competitive Intelligence an einer Fakultät Erkenntnisse Ausblick
  • 4. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Eingrenzung TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 4 (Quelle: eigene Darstellung)
  • 5. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 5 Forschungsfragen „Ziel der […] Forschungsarbeit ist es, der betrachteten Fakultät eine Methodensammlung an die Hand zu geben, durch deren Anwendung sich wirtschaftliche und Vorteile im Hinblick auf die Effektivität der Entscheidungsentwicklung an einer Fakultät erzielen lassen.“
  • 6. Gliederung Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement Einstieg und Motivation Eingrenzung und Forschungsfragen Stakeholdermanagement an einer Fakultät Competitive Intelligence an einer Fakultät Erkenntnisse Ausblick
  • 7. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 7 Stakeholder einer Fakultät Stakeholder der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TUD (Quelle: eigene Darstellung)
  • 8. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 8 Stakeholder einer Fakultät Stakeholder nach klassischen Unternehmensstakeholdern (Quelle: eigene Darstellung)
  • 9. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 9 Stakeholder einer Fakultät Stakeholder nach klassischen Unternehmensstakeholdern (Quelle: eigene Darstellung)
  • 10. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Clustering mit Stakeholder Analysis „Es bleibt […] zu konstatieren, dass die Stakeholder, auf die sich die anschließende Betrachtung konzentriert, die Gruppe der Studierenden, Doktoranten und Professoren umfasst.“ TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 10 (Quelle: eigene Darstellung)
  • 11. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Clustering nach Leistungen bzw. Produkten TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 11 (Quelle: eigene Darstellung)
  • 12. Gliederung Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement Einstieg und Motivation Eingrenzung und Forschungsfragen Stakeholdermanagement an einer Fakultät Competitive Intelligence an einer Fakultät Erkenntnisse Ausblick
  • 13. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 13 Competitive Intelligence Intelligence: „Intelligence stammt […] aus dem militärischen Sprachschatz“ und beschreibt dort die Früh- oder Feindaufklärung. Competitive Intelligence: ”process of monitoring the competitive environment and analyzing the findings in the context of internal issues, for the purpose of decision support.” (vgl. Romppel, 2006, S. 45; Deltl, 2004)
  • 14. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 14 Anforderungen an die Methoden der Competitive Intelligence (Quelle: eigene Darstellung)
  • 15. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Mehrwert der Methoden der Competitive Intelligence • CI selbst hat keinen eigenen Wert hat • Daher: Bestimmung über die durch die Anwendung der CI gefällten Entscheidungen und vollzogenen Handlungen DAVISSON: CIM-Modell HERRING: vier Größen: Zeit- und Kosteneinsparung, Kostenvermeidung und Ertragssteigerungen TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 15
  • 16. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 16 Mehrwert ausgewählter Methoden (Quelle: Michaeli, 2006, S. 237)
  • 17. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 17 Methodenkatalog Nachgefragte Leistung (Quelle: eigene Darstellung)
  • 18. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 18 EINBETTUNG DER CI IN ORGANISATIONSSTRUKTUR (Quelle: Michaeli, 2006, S. 6)
  • 19. Gliederung Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement Einstieg und Motivation Eingrenzung und Forschungsfragen Stakeholdermanagement an einer Fakultät Competitive Intelligence an einer Fakultät Erkenntnisse Ausblick
  • 20. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 20 Erkenntnisse
  • 21. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 21 Erkenntnisse
  • 22. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 22 Erkenntnisse
  • 23. Gliederung Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement Einstieg und Motivation Eingrenzung und Forschungsfragen Stakeholdermanagement an einer Fakultät Competitive Intelligence an einer Fakultät Erkenntnisse Ausblick
  • 24. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse - Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 24 Probleme • Einschränkung der Betrachtungen • Fehlende Etablierung an deutschen Hochschulen • Subjektivität • …
  • 25. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse – Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 25 Ausblick Weiterer Forschungsbedarf:
  • 26. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse – Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
  • 27. Gliederung Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement Einstieg und Motivation Eingrenzung und Forschungsfragen Stakeholdermanagement an einer Fakultät Competitive Intelligence an einer Fakultät Erkenntnisse Ausblick Quellen
  • 28. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop TU Dresden, 30.01.15 Paul Kruse – Einsatzpotenziale der Competitive Intelligence an einer Fakultät Folie 28 Quellen MICHAELI, R. (2006). Competitive Intelligence: Strategische Wettbewerbsvorteile erzielen durch systematische Konkurrenz-, Markt- und Technologieanalysen. Heidelberg: Springer. FLEISHER, C. S. & BENSOUSSAN, B. E. (2007). Business and Competitive Analysis: Effective Application of New and Classic Methods. New Jersey: FT Press PASTOWSKI, S. (2003). Der Markt für Hochschulleistungen – Implikationen für das Qualitätsmanagement aus Sicht des Stakeholder-Ansatzes. In S. Fließ (Hrsg.), Messung der Dienstleistungsqualität in komplexen Marktstrukturen (S. 139-166). Wiesbaden: Gabler Verlag. ROMPPEL, A. (2006). Competitive Intelligence: Konkurrenzanalyse als Navigationssystem im Wettbewerb. Berlin: Cornelsen Verlag.

Hinweis der Redaktion

  1. Name, Begrüßung
  2. Heiße ich Sie noch einmal herzlich Willkommen zu diesem ehrenvollen Tag, der für mich gleichzeitig das Ende meiner grundlegenden akad. Ausbildung darstellt. Heute geht es um die Disputation einer Diplomarbeit – meiner Diplomarbeit zumThema… -> wie ich auf dieses Thema gekommen bin HS im WB sehr weitgefasst, von verschiedenen Seiten untermauert Grundsätzlich zu beobachten: wesentliche Veränderungen in der Universitätswelt WB um Organisationserfolg/Fortbestand WB um Studis WB um Mittel WB mit Konkurrenten wie in Zukunft WB begegnen, Möglichkeiten aus der Wirtschaft  CI Persönliche Motivation durch Gewinn des ReQueSt-Wettbewerbs wie ich dabei feststellen konnte: viel Forschung – wenig Anwendung an der Uni
  3. Einstieg = Woraus Thema entwickelt wurde
  4. ausgehend vom Thema: Hochschulen im WB Weitere Eingrenzungen: Business Intelligence vs. Competitive Intelligence
  5. Zitat aus meiner DA An konkreten Forschungsfragen bedeutet dies… „für den Weg dorthin“ Kaum Forschung > eher Neuland Wo läuft‘s ineffektiv, wo sind Ansätze zur Verbesserung zu entdecken, WB-Infos Immer ausschnittsweise / in Szenarien Positiver Einfluss auf Informationsmanagement Effektivität: Verhältnis von erreichtem Ziel zu definiertem Ziel (Zielerreichungsgrad) Effizienz: Verhältnis vom Nutzen zu dem Aufwand, mit dem der Nutzen erzielt wird
  6. Einstieg = Woraus Thema entwickelt wurde
  7. Stakeholder: “Stakeholders in a corporation are the individuals and constituencies that contribute, either voluntarily or involuntarily, to its wealth-creating capacity and activities, and that are therefore its potential beneficiaries and/or risk bearers.”(Post, Preston, & Sachs, 2002) Stakeholdermanagement: „Der wertschöpfungsorientierte bzw. risikominimierende Umgang mit den Anspruchsgruppen.“ (Schäfer, 2008, S. 4) Zusammengetragen in mehreren Brainstormings; kein Anspruch auf Vollständigkeit
  8. Übertragung des Ansatzes auf eine Fakultät, Nutzung Gruppen klassischer Unternehmensstakeholder, Gruppierung nach Sachs, Rühli & Kern (2007) und Schmid & Lyczek (2008) Darstellung gibt Hinweis auf Nähe einzelner S. untereinander und die Tatsache, dass es gewisse Überschneidungen Untermauerung durch Beispiel Ausgangsmodell für Clustering
  9. die Vorbetrachtungen aufgreifend allerdings zu wenig präzise/auf quantitative Aussagen aufbauen
  10. Ergebnis der 5 Cluster, Wahl viel auf die Stakeholder mit sehr hoher Priotität Studierende (Fakultät, Uni, Deutschland) Weitere Dimensionen: Charakter (für‘s bessere Verständnis der Stakeholder), Stärken/Schwächen 1. Pflichtteil der Stakeholder Analysis, schlecht quantifizierbar 2. besser, Einfluss im Hinblick darauf, wie‘s ohne sie lief 3. Welchen Einfluss tatsächlich geltend machen? Medien = kritisch, Alumni eher gering 4. Tabelle 4 = Influence-Impact-Matrix 5. Masse als Hinweis auf Skaleneffekte > je mehr Leute, desto mehr kann ich im Zweifel erreichen, sehr heterogen 6. Auswahl = Entscheidungskriterium Priorität 21-18 sehr hoch, 17-14 hoch, 13-10 mittel, 9-6 niedrig, 5-1 sehr niedrig > je höher, desto wichtiger (aus meiner Sicht) für Fakultät Hinweis: Subjektivität & Schätzungen (müssen noch untermauert werden) > Verdeutlichung über Beispiele Vorgehen: eine Zeile durchgearbeitet als Beispiel zur Erläuterung & Eliminierung (des Anscheins) der Willkürlichkeit mancher Aussagen
  11. nachgefragte Produkte / Leistungen = Erwartungen der Stakeholder aus der Tabelle zuvor best. P/L besonders stark nachgefragt?  Rückschluss: Was zeichnet die Fakultät aus?
  12. Einstieg = Woraus Thema entwickelt wurde
  13. Intelligence: „Intelligence stammt […] aus dem militärischen Sprachschatz“ und beschreibt dort die Früh- oder Feindaufklärung. Competitive Intelligence: ”process of monitoring the competitive environment and analyzing the findings in the context of internal issues, for the purpose of decision support” Business Intelligence: „Nutzung und Analyse der in einem Unternehmen gespeicherten Daten durch die Anwender in Data Warehouses usw. mittels OLAP, MIS/EIS, Data Mining, BSC etc.“ Competitive Intelligence: „Sammlung, Analyse und Verteilung von Wissen über das wirtschaftliche Umfeld, über die Wettbewerber und über die eigene Organisation“  gleichberechtigte Teile des Business Performance Managements
  14. Umfangreiche Methodensammlungen in der Literatur Besondere Anforderungen durch Anwendungsfall (ebenso Eingrenzungsmöglichkeit)
  15. lieber weglassen CIM-Modell von Davisson für jedes CI-Projekt Herring: vier Größen, mit denen die Effektivität der CI bestimmt werden kann
  16. Auszug
  17. Übersicht der von mir ausgewählten Methoden aufgeschlüsselt, wo welche Methode zum Einsatzkommen kann, Bezug zum jeweiligen Stakeholder und zur Leistung/Produkt der Fakultät Methoden in der Arbeit weiter aufgeschlüsselt, im Vortrag zu aufwändig Issue Analysis für virulente Themen  nicht für Abschlüsse/Bildung… weil von denen meiner Ansicht nach keine Unruhe ausgehen kann (liegen immer vor usw.) Interessenwahrung der Professoren, also eher mit direktem Personenbezug KK = Kernkompetenzen
  18. Konzentration auf 1 & 2 Attraktiv weil ressourcenschonend 3 & 4 für die Zukunft, Einbringung der CI in Fakultätsphilosophie  für‘s erste zu aufwändig
  19. Infodefizite: Grob abgeleitet aus Vision 2020, Stakeholderbezug
  20. sinnvoll innerhalb der eingeschränkten Betrachtungsgebietes Untermauerung anhang von Szenarien allgemein gehalten, um Übertragbarkeit und wissenschaftliche Unabhängigkeit der Betrachtung nicht zu gefährden
  21. stets über allgemeine Beispiele/Szenarien Etablierung der CI nur in Vorlesungen Vorlauf nötig Subjektivität bspw. der Messansätze
  22. weiterführende Forschungsgebiete: würde reichlich Stoff für eine Dissertation liefern Übertragung auf weitere Anwendungsbereiche (Fakultäten, Organisationsbereiche, Universitäten, Hoch-schulen) wie Einführung realisieren? Ergebnisse in der Praxis realistisch?
  23. Einstieg = Woraus Thema entwickelt wurde
  24. würde reichlich Stoff für eine Dissertation liefern