Der Text diskutiert das Ende des heroischen Managements und die Notwendigkeit eines postheroischen Ansatzes, der auf zwischenmenschlichen Beziehungen und emotionaler Intelligenz basiert. Er beschreibt, wie heroisches Management auf kurzfristige Erfolge und Zahlen fokussiert ist, was zu einem Mangel an Kreativität und Mitdenken bei Mitarbeitern führt. Im Gegensatz dazu fordert das postheroische Management Reflexion, externe Beratung und eine Integration von Rationalität und Emotionalität.