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Marco Spies, think moto GmbH.
iico, 06.05.2014.
BrandedInteractionDesign–
DigitaleMarkenerlebnisseplanen
und gestalten.
These #1.
Das Leben im 21. Jahrhundert
ist post-digital.
!
Es ist noch nicht allzu lange her…
Bildquelle: Wikipedia.
Heute.
Quelle: thenxtstep.com
Heute.
Heute.
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These #2.
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+28%
$ 98 Mrd.
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1. 2. 19. 52.
35. 46.5. 15.
72.
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GEWINNER
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Quelle: Interbrand. Best Global Brands 2013
These #3.
Das Interface ist die Marke.
!
Klassische Markenführung
überschätzt die Bedeutung
formaler Konsistenz.
„Klassische“ Webentwicklung:
Primat der technischen Machbarkeit.
Quelle: http://www.treknews.net/2012/04/23/bryan-fuller-wants-new-star-trek-tv-show/
Unsere Lösung.
Branded Interaction Design: 

ein Toolset für die post-digitale
Markenführung.
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Markenstrategie + Design Thinking.
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das Produkt verstehen:
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Den Nutzer
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Business, Marke und Nutzer bilden die Basis für
markengerechtes Interaction Design.
NUTZER BUSINESS
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BIxD ist ein interdisziplinärer Prozess.
User Experience Design Service Design
Brand Design
valuable
credible
accessible
desirable
useful
usable
findable
Grafik: Peter Morville’s UX Honeycomb
1. UX Design.
Usability ist ein Teil der gesamten User Experience.
UX berücksichtigt vielfältige Aspekte.
1. UX Design.
Die User Experience IST die Brand Experience – 

Deshalb sollte sie markenspezifisch sein.
valuable
credible
accessible
desirable
useful
usable
findable
„different“
Grafik: Peter Morville’s UX Honeycomb
1. BIxD ist UX Design +
BIxD ergänzt die User Experience
um die Markenperspektive.
2. Service Design.
Design Thinking hilft Ideen zu entwickeln.
„Please stop ideating!“
(Tom Agan, Rivia in: hbr, 29.4.2014)
Quelle: http://blogs.hbr.org/2014/04/please-stop-ideating/
2. Service Design.
Ideen sind wichtig.
Aber nur wenn sie richtig bewertet werden.
#
Anforderung/
Maßnahme
Beschreibung/
Anforderung
User !
Benefit
Business
Value
Brand
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CONSIDERATION
1
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2 Loyalitätsprogramm
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Im Zusammenhang mit den
Verbesserungen im Service-
Bereich sollte über ein CRM
Programm nachgedacht
werden… zunächst einmal sind
1,5 1,5 1 3 2,00
2. BIxD ist Service Design +
BIxD lässt Sie nicht nur Ideen
entwickeln, sondern diese auch
hinsichtlich ihres Marken- und
Geschäftspotenzials bewerten.
3. Brand Design.
Klassische Markenentwicklung denkt uni-direktional.
MISSION
STATEMENT
MARKENLEITBILD
MARKENWERTE
„Wir sind die Nummer 1 im Markt“
OFFERING
BEHAVIOUR IMAGE
STORY
MEANING
3. Brand Design
BIxD definiert die Marke aus Sicht der Menschen:
Brand BIOS® - das think moto Markenmodell.
„Wir machen das mobile Leben einfach“
cool
casual
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3. Brand Design.
Marken haben
eine Persönlichkeit.
Look & Feel, Tonalität
Inspirierend.
(frischer urbaner,
zielgruppengerechter Look)
Plakativ.
(schnelle Erfassbarkeit der visuellen
Elemente u. Kernaussagen)
Einladend.
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Media integrieren)
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Nutzerzentriert.
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Modular.
(Modularität im Seitenaufbau und klare
Zonierung der Inhalte)

Digital einfach.
(Verwendung zeitgemäßer
Bedienparadigmen, z.B. swipe)
Nutzerführung & Navigation
Joy of Use.
(einen Flow in der Navigation
Reduziert auf das Wesentliche.
(Dreiklang, kurze Wege, eindeutige Call-
to-Actions)

Zielführend.
(Orientierung an urbanen Leitsystemen)
INNOVATIV

MENSCHLICH.
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FLEXIBEL.
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KUNDENNAH.
DIE
3. Brand Design.
Markenfilter übertragen das Markenverhalten auf ein
digitales Nutzererlebnis.
3. BIxD ist Brand Design +
BIxD setzt auf Bedeutung statt
Botschaften. Kohärenz statt
Konsistenz. Interaktion statt
Proklamation.
Das Ziel.
Branded Interactions.
Markenprofilierende Interaktionen –
im Großen wie im Kleinen.
JOACHIM GAUCK
ANGELA MERKEL
BARAK OBAMA
HELMUT KOHL GERHARD SCHRÖDERHELMUT SCHMIDTWILLY BRANDT
GEORGE W. BUSHBILL CLINTONGEORGE H. W. BUSHRONALD REAGAN
CHRISTIAN WULFFHORST KÖHLERJOHANNES RAUROMAN HERZOG
MICHAEL JACKSONKURT COBAIN
JOHN LENNONELVIS PRESLEYJIM MORRISONJIMI HENDRIX BOB MARLEY
WHITNEY HOUSTONFREDDY MERCURY AMY WINEHOUSE
BIxD sorgt dafür, dass (digitale) Interaktionen zur
unverwechselbaren „Signatur“ einer Marke werden.
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Markenprägung
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BIxD definiert Interaktionen – im Großen wie im Kleinen.
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bei keinem Kunden und in keiner Hochschule fehlen.“
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Wir helfen Ihnen gerne, rufen Sie an: +49 (0) 30 8101 2006. © 2014 think moto
BrandedInteractionDesign(BIxD)Canvas
Sie erreichen mich via…
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  • 1. ! Marco Spies, think moto GmbH. iico, 06.05.2014. BrandedInteractionDesign– DigitaleMarkenerlebnisseplanen und gestalten.
  • 2. These #1. Das Leben im 21. Jahrhundert ist post-digital. !
  • 3. Es ist noch nicht allzu lange her… Bildquelle: Wikipedia.
  • 7. These #2. Digitale Produkte und Services erweitern die Geschäftsmodelle etablierter Unternehmen. !
  • 8. Interaktionsqualität steigert den Markenwert?! +28% $ 98 Mrd. +34% $ 93 Mrd. +27% $ 24 Mrd. +43% $ 8 Mrd. +30% $ 6 Mrd. -5% $ 37 Mrd. -1% $ 26 Mrd. -9% $ 11 Mrd. -8% $ 8 Mrd. -65% $ 7 Mrd. 1. 2. 19. 52. 35. 46.5. 15. 72. 57. GEWINNER + -VERLIERER Quelle: Interbrand. Best Global Brands 2013
  • 9. These #3. Das Interface ist die Marke. !
  • 10. Klassische Markenführung überschätzt die Bedeutung formaler Konsistenz.
  • 11. „Klassische“ Webentwicklung: Primat der technischen Machbarkeit. Quelle: http://www.treknews.net/2012/04/23/bryan-fuller-wants-new-star-trek-tv-show/
  • 12. Unsere Lösung. Branded Interaction Design: 
 ein Toolset für die post-digitale Markenführung. BIxD = User Experience Design + Markenstrategie + Design Thinking.
  • 13. Die 5 „D“s des BIxD Prozesses. DISCOVER DEFINE DESIGN DELIVER DISTRIBUTE
  • 14. NUTZER BUSINESS MARKE Das Geschäftsmodell und das Produkt verstehen: Inhalte & Funktionen, USPs, Touchpoints, Kundenlebenszyklus, BusinessModel Die Marke verstehen: die Bedeutung der Marke für die Zielgruppe, das Markenverhalten, Image, Versprechen und Story Den Nutzer verstehen: sein Verhalten, seine Aufgabe, Aktivitäten, Kontext, Kultur und Lebensstil Business, Marke und Nutzer bilden die Basis für markengerechtes Interaction Design.
  • 15. NUTZER BUSINESS MARKE BIxD ist ein interdisziplinärer Prozess. User Experience Design Service Design Brand Design
  • 16. valuable credible accessible desirable useful usable findable Grafik: Peter Morville’s UX Honeycomb 1. UX Design. Usability ist ein Teil der gesamten User Experience. UX berücksichtigt vielfältige Aspekte.
  • 17. 1. UX Design. Die User Experience IST die Brand Experience – 
 Deshalb sollte sie markenspezifisch sein. valuable credible accessible desirable useful usable findable „different“ Grafik: Peter Morville’s UX Honeycomb
  • 18. 1. BIxD ist UX Design + BIxD ergänzt die User Experience um die Markenperspektive.
  • 19. 2. Service Design. Design Thinking hilft Ideen zu entwickeln.
  • 20. „Please stop ideating!“ (Tom Agan, Rivia in: hbr, 29.4.2014) Quelle: http://blogs.hbr.org/2014/04/please-stop-ideating/
  • 21. 2. Service Design. Ideen sind wichtig. Aber nur wenn sie richtig bewertet werden. # Anforderung/ Maßnahme Beschreibung/ Anforderung User ! Benefit Business Value Brand Impact Aufwand (Machbarkeit) Prio gesamt ONSITE CONSIDERATION 1 Verkaufsunterstützende Tools: Preisrechner Produktkonfigurator mit Preisrechner, Toolcharakter mit Schiebereglern und Filtermöglichkeiten, direkte Anzeige des Endpreises 1 1 1,5 2 1,40 2 Loyalitätsprogramm ! Im Zusammenhang mit den Verbesserungen im Service- Bereich sollte über ein CRM Programm nachgedacht werden… zunächst einmal sind 1,5 1,5 1 3 2,00
  • 22. 2. BIxD ist Service Design + BIxD lässt Sie nicht nur Ideen entwickeln, sondern diese auch hinsichtlich ihres Marken- und Geschäftspotenzials bewerten.
  • 23. 3. Brand Design. Klassische Markenentwicklung denkt uni-direktional. MISSION STATEMENT MARKENLEITBILD MARKENWERTE „Wir sind die Nummer 1 im Markt“
  • 24. OFFERING BEHAVIOUR IMAGE STORY MEANING 3. Brand Design BIxD definiert die Marke aus Sicht der Menschen: Brand BIOS® - das think moto Markenmodell. „Wir machen das mobile Leben einfach“
  • 26. Look & Feel, Tonalität Inspirierend. (frischer urbaner, zielgruppengerechter Look) Plakativ. (schnelle Erfassbarkeit der visuellen Elemente u. Kernaussagen) Einladend. (Nähe und Erreichbarkeit zeigen, Social Media integrieren) Informationsarchitektur Nutzerzentriert. (statt Produkt- oder Unternehmenszentriert) Modular. (Modularität im Seitenaufbau und klare Zonierung der Inhalte)
 Digital einfach. (Verwendung zeitgemäßer Bedienparadigmen, z.B. swipe) Nutzerführung & Navigation Joy of Use. (einen Flow in der Navigation Reduziert auf das Wesentliche. (Dreiklang, kurze Wege, eindeutige Call- to-Actions)
 Zielführend. (Orientierung an urbanen Leitsystemen) INNOVATIV
 MENSCHLICH. EINFACH
 FLEXIBEL. ONLINE
 KUNDENNAH. DIE 3. Brand Design. Markenfilter übertragen das Markenverhalten auf ein digitales Nutzererlebnis.
  • 27. 3. BIxD ist Brand Design + BIxD setzt auf Bedeutung statt Botschaften. Kohärenz statt Konsistenz. Interaktion statt Proklamation.
  • 28. Das Ziel. Branded Interactions. Markenprofilierende Interaktionen – im Großen wie im Kleinen.
  • 29. JOACHIM GAUCK ANGELA MERKEL BARAK OBAMA HELMUT KOHL GERHARD SCHRÖDERHELMUT SCHMIDTWILLY BRANDT GEORGE W. BUSHBILL CLINTONGEORGE H. W. BUSHRONALD REAGAN CHRISTIAN WULFFHORST KÖHLERJOHANNES RAUROMAN HERZOG MICHAEL JACKSONKURT COBAIN JOHN LENNONELVIS PRESLEYJIM MORRISONJIMI HENDRIX BOB MARLEY WHITNEY HOUSTONFREDDY MERCURY AMY WINEHOUSE BIxD sorgt dafür, dass (digitale) Interaktionen zur unverwechselbaren „Signatur“ einer Marke werden.
  • 31. Micro-Interactions: die Marke liegt im Detail.
  • 32. „Branded Interactions sollte in keiner Agentur, bei keinem Kunden und in keiner Hochschule fehlen.“ (Prof. Wölwer in FORM) Das Buch zu BIxD.
  • 33. BIxD Canvas. Die wichtigsten Aspekte ihres BIxD Projekts auf einen Blick.
  • 34. Customer Segments Value Proposition Business Model Brand Skills Brand Archetype Brand Filter Brand BIOS® Brand PersonalityPersonas Persona Kontext Touchpoints & User Journey Customer Lifecycle Corporate Values Functionalities & Content Behaviour Offering Image Story Meaning Wer sind die Menschen, die wir ansprechen wollen? Wie verhalten sie sich in der Nutzung? Für wen schaffen wir Mehrwerte? Welche unterschiedlichen Nutzergruppen sprechen wir an? Worin unterscheiden sie sich? Welche Bedürfnisse der Menschen erfüllen wir? Welche Problemlösungen und Mehrwerte bieten wir? Mit welchen Leistungsangeboten, Produkten, Services verdienen wir unser Geld? Wer sind unsere Wettbewerber? In welchen Märkten sind wir aktiv? Was sind die Phasen im Kundenlebenszyklus? Welche Angebote sind in welcher Phase relevant? Wie verhält sich unsere Marke in den einzelnen Anwendungen? Welche Fähigkeiten und Skills hat unsere Marke? Welche Geschichte erzählen wir? Wer sind unsere Gegner, was sind unsere Herausforderungen? Wie ist die Persönlichkeit der Marke, welchen Charakter hat sie? Was ist der kulturelle und situative Kontext? Was ist das mentale Modell der Persona? Was sind unsere zentralen Unternehmenswerte? Wie kommt der Nutzer zu unserem Angebot? Welche Kontaktpunkte sind für ihn relevant? Welche Erwartungen hat er bezüglich unseres Angebots? Welche Inhalte und Funktionalitäten bieten wir dem Nutzer an? Sie brauchen Unterstützung bei der Planung und Gestaltung von digitalen Maßnahmen? Wir helfen Ihnen gerne, rufen Sie an: +49 (0) 30 8101 2006. © 2014 think moto BrandedInteractionDesign(BIxD)Canvas
  • 35. Sie erreichen mich via… E-Mail: marco.spies@thinkmoto.de Twitter: @marcosz Web: www.thinkmoto.de Blog: brandnewthinking.de Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! !