Das Deutsche Aktieninstitut äußert sich zur Verfassungsbeschwerde bezüglich Delisting und Spruchverfahren, indem es die Bedeutung funktionsfähiger Kapitalmärkte für das wirtschaftliche Wachstum betont und die Notwendigkeit rechtlicher Klarheit für Unternehmen hervorhebt. Es wird argumentiert, dass die derzeitige Rechtsprechung Unsicherheiten schafft und Unternehmen hindert, von der Börse zurückzutreten, was insbesondere mittelständische Unternehmen betrifft. Außerdem wird die Ansicht vertreten, dass die verkehrsfähigkeit von Aktien nicht verfassungsrechtlich geschützt ist, was im Kontext von Delistings und deren rechtlichen Rahmenbedingungen diskutiert wird.