Das Dokument beschreibt die '10 Todsünden' in der Krisenkommunikation, die Strategien beinhalten, die in Krisensituationen als kontraproduktiv angesehen werden. Zu den Sünden gehören das Ignorieren von sozialen Medien, das Verweigern von Hilfe und die Verbreitung von Unwahrheiten. Es wird betont, dass diese Ansätze letztlich keinen echten Nutzen bringen und die Situation verschlimmern können.