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Das globale Artensterben, mangelnde Artenvielfalt und Artenschutz oder zu
wenig Artenrettung in vielen Bereichen betrifft auch immer mehr die
Gesundheit der Menschen. Die aktuelle Krise und die Dürrejahre haben allen
deutlich gezeigt wie schnell Ökosysteme kollabieren oder aus dem
Gleichgewicht geraten können. Die wichtige Rolle der fehlenden Baumarten,
besonders im baumarmen Europa und im Mittelmeerraum wird stark
unterschätzt. Von jeder einzelnen Baumart können mehrere hundert andere
Arten abhängen! Da viele Tausende Baumarten kritisch gefährdet und nur
noch selten vorhanden sind, fehlen hunderttausende Arten welche von diesen
Bäumen abhängig sind. Dies ist auch ein Grund für das große Artensterben.
Bäume erfüllen wichtige Funktionen und sind Schlüsselelemente der
Ökosysteme und der Kreisläufe. Klima- und Wettersysteme werden ebenso
maßgeblich von Bäumen und Wäldern samt aller verbundenen Pflanzen
beeinflusst und stabilisiert.
Botanische Gärten, Baumschulen, Baumexperten, Forstbetriebe und baum-
relevante Unternehmen sollten sich mehr um diese Faktoren kümmern, um das
wirkliche Problem des Biodiversitätsverlustes und des Massensterbens durch
Abholzung und zu viele Monokulturen. Es geht nicht nur um die wenigen
etablierten Baumarten in der Forstwirtschaft, es geht auch um viele andere
wichtige Pflanzen und Schlüsselarten. Mit den gefährdeten Baumarten, welche
wir vermehren und verteilen, können also auch Tausende von anderen Arten
gefördert und geschützt werden. Die Bäume und Pflanzen können vielleicht
sogar die eine oder andere Art, welche als ausgestorben galt, zurückbringen.
Biodiversitätswälder, -wiesen und -felder sind der Schlüssel um dem weltweiten
Artensterben großflächig entgegenzuwirken. Viele der kritisch gefährdeten
Baumarten spielen dabei eine besonds wichtige Rolle. Auf den Seiten von
Greening Deserts und angeschlossenen Projekten kann man mehr über die
wirklichen Probleme und gute Lösungen in fast allen Bereichen lesen,
besonders wie man wirklich effizient und nachhaltig handeln kann.
Der Artikel ist auch eine Ankündigung des neuen Greening Deserts Projekts
zum Schutz kritisch gefährdeter Baumarten, um die am meisten gefährdeten
Baumarten zu kultivieren und zu retten. Der Arbeitstitel des neuen CES-RPP-
Projektes heißt in englisch 1001+ Critically Endangered Tree Species
Seed Storage and Cultivation Project (CETSSSCP). Die Trillion Trees
Initiative kann in Zukunft helfen die Bäume und Samen in den Regionen zu
verteilen, welche mehr Artenvielfalt benötigen und in denen die Bäume
ausgestorben oder sehr selten geworden sind. Einige andere Greening Deserts
Projekte und spezielle Programme können ebenfalls helfen, viele der wirklich
gefährdeten Baumarten zu etablieren von denen viele andere Arten abhängen.
Umweltsatelliten, GIS-Systeme und Satellitenbilder der weltweiten
Vegetation können auch helfen, die richtigen Bäume für die richtigen Gebiete
auszuwählen. Historische Archive und Pflanzendatenbanken können genutzt
werden um geeignete Baumarten für die Regionen mit geringer Artenvielfalt zu
finden, wie z.B. in Europa und Nordafrika, wo nur wenige Baumarten
existieren, verloren gegangen oder in Vergessenheit geraten sind --
insbesondere im Verhältnis zu den ca. 60.000 Baumarten, wovon etwa
10.000 gefährdet und 1400 kritisch gefährdet sind. Deswegen hat sich
Greening Deserts zum Ziel gesetzt die besonders gefährdeten Baumarten zu
retten. Natürlich möglichst zusammen im Austausch mit interessierten
Artenschutzorganistationen, Baumschulen, Botanischen Gärten und
Institutionen in diesem Bereich. Es geht also nicht nur um die Biodiversitäts-
Hotspots, neue Wälder und ein paar mehr Baumarten, sondern um viele
andere Pflanzen, Tiere und Ökosysteme, welche früher eine größere
Artenvielfalt hatten. Die Biodiversität in Städten und urbanen Regionen spielt
dabei auch eine wichtige Rolle. Ökosystem- und Landschaftsexperten
können dazu helfen, gute Plätze für die Begrünung und Bewaldung oder sogar
für komplette neue Wälder zu finden, wie z.B. in von Menschenhand
geschaffenen Wüsten oder städtische Betonwüsten. Stadtbegrünung und
Stadtwälder werden eine immer wichtigere Rolle spielen, besonders in Bezug
auf die Themen Biodiversität, globale Begrünung, Gesundheit und den Aspekt
der städtischen Kühlung.
Einige Städte sind jetzt schon bis zu vier Grad heißer als in alten Zeiten, d.h.
das 1,5- oder 2-Grad-Ziel ist einigen Regionen schon lange überschritten!
Viele Menschen sind durch die Folgen der Dürren und Hitzewellen der letzten
Jahre gestorben. Die passiven Auswirkungen der Klimakrise, etwa durch
Natur- und Umweltkatastrophen sowie durch die Pandemie werden
unterschätzt, besonders wenn es um die Armut geht. Experten rechnen mit
weit über 100 Millionen Menschen welche in die Armut geraten. Umso
mehr braucht es ganzheitliche Lösungen im Bezug auf die Klimakrise und eine
globale Solidarität mit diesen armen, kranken und schwachen Menschen.
Gesunde Ökosysteme und eine gesunde Umwelt sind die Grundlage für
die Gesundheit aller Lebensformen. Die Anpassung an den Klimawandel
und Stärkung der Kulturen ist für Menschen sowie andere Spezies wichtig. Nur
zusammen mit der Natur können wir die Krisen bewältigen. Naturbasierte
Lösungen spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. Mann kann die
Coronakrise als Teil der Klimakrise sehen, besonders da der Virus von einem
Markt mit geschützen Arten kam. Klimaschutz und Umweltschutz ist auch
Artenschutz – und damit Menschenschutz.
Man hört leider immer noch viele eingeschränkte Argumente bzw. Meinungen
in der Land- und Forstwirtschaft. Agroforstwirtschaft, Lebensmittelwälder,
Blütenbäume und mehr Bäume mit Früchten für Tiere und Menschen sind
möglich, um eine nachhaltigere Landwirtschaft und ökologische Forstwirtschaft
zu vereinen! KI, Aquaponik, Cleantech, Hydroponik, Greentech,
Permakulturtechniken und vertikale Landwirtschaft, wissenschaftliche
Entwicklungen bzw. Leistungen können zudem helfen all diese Bereiche oder
Sektoren zu verbessern. Viele der lang diskutierten Konflikte müssen also nicht
sein, besonders der Nutzungskonflikt im Bezug auf die Flächennutzung. Es ist
vieles gleichzeitig möglich wenn man kreativ, kompromissbereit und
verständnisvoll ist. Oft fehlt einfach das Bewusstsein und der Wille.
Greening Deserts Critically Endangered Species Research and
Protection Program (CES-RPP) startete das Extra-Projekt für wirklich
gefährdete Baumarten, um sich auf das wichtigste Thema des globalen
Biodiversitätsschutzes zu konzentrieren und weltweit mehr Biodiversitäts-
Lebensräume und -wälder zu etablieren. Damit werden auch viele andere
Ökosysteme gefördert, die Atmosphäre oder Luft, die Biospähre, das globale
Klima und der Wasserkreislauf stablisiert sowie verbessert. Der Beitrag von
Bäumen zu der Verbesserung der Boden-, Lebens-, -Luft und Wasserqualität
sollte jedem klar sein. In einer Hand voll Erde aus einem Regenwald ist soviel
Leben wie in hunderten Fußballfeldern, in der Erde von Feldern und Wiesen
nicht. Das Hauptaugenmerk des besonderen Artenschutzprojektes für
die kritisch gefährdeten Baumarten liegt auf dem Aufbau von speziellen
Saatgutlagern (Boxen und Schränke) und weiteren innovativen Lösungen in
diversen Bereichen. Der Austausch und die Weitergabe von Erfahrungen ist
besonders wichtig. Mit dem Urban Greening Camp können wir das Saatgut
professionell aufbewahren und lagern. Im Bereich Indoor Gardening und
Vertical Farming können wir viele Baumarten, speziell für den europäischen
und mediterranen Raum, kultivieren. Wir können Samen und Pflanzen mit
botanischen Gärten und professionellen Baumschulen auf der ganzen Welt
teilen. Viele internationale Institutionen, Organisationen, Universitäten,
Biodiversitäts- und Pflanzenwissenschaftler, Baum- Forst- und Waldspezialisten
wurden bereits im Jahr 2020 über viele der Aspekte und Projekte informiert.
Wir laden Artenschützer, Baumexperten, Botaniker, Baumzüchter und
Baumspezialisten ein sich dem Projekt anzuschließen, zum Beispiel durch
den Austausch nützlicher Informationen oder das Teilen konstruktiver
Rückmeldungen und Ressourcen. Natürlich können sich auch andere Experten
und Wissenschaftler anschließen, die das Projekt wirklich unterstützen können.
Gemeinsam mit dem CES-RPP können wir uns das Ziel setzen, weltweit
Wälder, typische Baumlandschaften und Regionen mit kritischen, gefährdeten
Baumarten und Schlüsselpflanzenarten zu rekultivieren und wieder zu
bepflanzen. Wenn wir uns auf die Kultivierung und den Austausch der
Jungpflanzen weltweit konzentrieren, können wir viele Baumarten vor dem
Aussterben bewahren. Das heißt, wenn alles gut läuft, können wir den kritisch
gefährdeten Status vieler Bäume aufheben, die wir durch den Anbau von
Pflanzen und das Teilen von Samen wirklich gerettet haben.
Das Urban Greening Camp wird in Leipzig in Deutschland angesiedelt sein.
Das Bundesland Sachsen ist eine relativ zentrale Region in Europa. Effektive
Logistik, nachhaltiges Arbeiten und nachhaltige Verpackungen sowie Versand
sollten kein Problem sein. Der Gründer und Initiator Oliver Gediminas
Caplikas arbeitet trotz vieler Hindernisse hart an den Konzepten und
Projekten, im Moment wird ein neuer Standort und der Start eines neuen
Startups vorbereitet. Das Startup-Projekt beschäftigt sich hauptsächlich mit
Palmen und Palmenprodukten wie z.B. Dattelsirup, Palmkaffee, Palmsaft und
Palmzucker. Mehr dazu im nächsten Artikel. Viele der Informationen und
Projektentwicklungen wurden in internen wissenschaftlichen Netzwerken bzw.
Kreisen während der letzten Jahre veröffentlicht. Dieser öffentliche Artikel und
die Mitteilung kann auf Greening Deserts und diversen Plattformen als PDF
heruntergeladen werden.

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  • 1. Das globale Artensterben, mangelnde Artenvielfalt und Artenschutz oder zu wenig Artenrettung in vielen Bereichen betrifft auch immer mehr die Gesundheit der Menschen. Die aktuelle Krise und die Dürrejahre haben allen deutlich gezeigt wie schnell Ökosysteme kollabieren oder aus dem Gleichgewicht geraten können. Die wichtige Rolle der fehlenden Baumarten, besonders im baumarmen Europa und im Mittelmeerraum wird stark unterschätzt. Von jeder einzelnen Baumart können mehrere hundert andere Arten abhängen! Da viele Tausende Baumarten kritisch gefährdet und nur noch selten vorhanden sind, fehlen hunderttausende Arten welche von diesen Bäumen abhängig sind. Dies ist auch ein Grund für das große Artensterben. Bäume erfüllen wichtige Funktionen und sind Schlüsselelemente der Ökosysteme und der Kreisläufe. Klima- und Wettersysteme werden ebenso maßgeblich von Bäumen und Wäldern samt aller verbundenen Pflanzen beeinflusst und stabilisiert. Botanische Gärten, Baumschulen, Baumexperten, Forstbetriebe und baum- relevante Unternehmen sollten sich mehr um diese Faktoren kümmern, um das wirkliche Problem des Biodiversitätsverlustes und des Massensterbens durch Abholzung und zu viele Monokulturen. Es geht nicht nur um die wenigen etablierten Baumarten in der Forstwirtschaft, es geht auch um viele andere wichtige Pflanzen und Schlüsselarten. Mit den gefährdeten Baumarten, welche wir vermehren und verteilen, können also auch Tausende von anderen Arten gefördert und geschützt werden. Die Bäume und Pflanzen können vielleicht sogar die eine oder andere Art, welche als ausgestorben galt, zurückbringen. Biodiversitätswälder, -wiesen und -felder sind der Schlüssel um dem weltweiten Artensterben großflächig entgegenzuwirken. Viele der kritisch gefährdeten Baumarten spielen dabei eine besonds wichtige Rolle. Auf den Seiten von Greening Deserts und angeschlossenen Projekten kann man mehr über die wirklichen Probleme und gute Lösungen in fast allen Bereichen lesen, besonders wie man wirklich effizient und nachhaltig handeln kann. Der Artikel ist auch eine Ankündigung des neuen Greening Deserts Projekts zum Schutz kritisch gefährdeter Baumarten, um die am meisten gefährdeten Baumarten zu kultivieren und zu retten. Der Arbeitstitel des neuen CES-RPP- Projektes heißt in englisch 1001+ Critically Endangered Tree Species Seed Storage and Cultivation Project (CETSSSCP). Die Trillion Trees Initiative kann in Zukunft helfen die Bäume und Samen in den Regionen zu verteilen, welche mehr Artenvielfalt benötigen und in denen die Bäume ausgestorben oder sehr selten geworden sind. Einige andere Greening Deserts Projekte und spezielle Programme können ebenfalls helfen, viele der wirklich gefährdeten Baumarten zu etablieren von denen viele andere Arten abhängen. Umweltsatelliten, GIS-Systeme und Satellitenbilder der weltweiten Vegetation können auch helfen, die richtigen Bäume für die richtigen Gebiete auszuwählen. Historische Archive und Pflanzendatenbanken können genutzt werden um geeignete Baumarten für die Regionen mit geringer Artenvielfalt zu finden, wie z.B. in Europa und Nordafrika, wo nur wenige Baumarten existieren, verloren gegangen oder in Vergessenheit geraten sind -- insbesondere im Verhältnis zu den ca. 60.000 Baumarten, wovon etwa
  • 2. 10.000 gefährdet und 1400 kritisch gefährdet sind. Deswegen hat sich Greening Deserts zum Ziel gesetzt die besonders gefährdeten Baumarten zu retten. Natürlich möglichst zusammen im Austausch mit interessierten Artenschutzorganistationen, Baumschulen, Botanischen Gärten und Institutionen in diesem Bereich. Es geht also nicht nur um die Biodiversitäts- Hotspots, neue Wälder und ein paar mehr Baumarten, sondern um viele andere Pflanzen, Tiere und Ökosysteme, welche früher eine größere Artenvielfalt hatten. Die Biodiversität in Städten und urbanen Regionen spielt dabei auch eine wichtige Rolle. Ökosystem- und Landschaftsexperten können dazu helfen, gute Plätze für die Begrünung und Bewaldung oder sogar für komplette neue Wälder zu finden, wie z.B. in von Menschenhand geschaffenen Wüsten oder städtische Betonwüsten. Stadtbegrünung und Stadtwälder werden eine immer wichtigere Rolle spielen, besonders in Bezug auf die Themen Biodiversität, globale Begrünung, Gesundheit und den Aspekt der städtischen Kühlung. Einige Städte sind jetzt schon bis zu vier Grad heißer als in alten Zeiten, d.h. das 1,5- oder 2-Grad-Ziel ist einigen Regionen schon lange überschritten! Viele Menschen sind durch die Folgen der Dürren und Hitzewellen der letzten Jahre gestorben. Die passiven Auswirkungen der Klimakrise, etwa durch Natur- und Umweltkatastrophen sowie durch die Pandemie werden unterschätzt, besonders wenn es um die Armut geht. Experten rechnen mit weit über 100 Millionen Menschen welche in die Armut geraten. Umso mehr braucht es ganzheitliche Lösungen im Bezug auf die Klimakrise und eine globale Solidarität mit diesen armen, kranken und schwachen Menschen. Gesunde Ökosysteme und eine gesunde Umwelt sind die Grundlage für die Gesundheit aller Lebensformen. Die Anpassung an den Klimawandel und Stärkung der Kulturen ist für Menschen sowie andere Spezies wichtig. Nur zusammen mit der Natur können wir die Krisen bewältigen. Naturbasierte Lösungen spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. Mann kann die Coronakrise als Teil der Klimakrise sehen, besonders da der Virus von einem Markt mit geschützen Arten kam. Klimaschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz – und damit Menschenschutz. Man hört leider immer noch viele eingeschränkte Argumente bzw. Meinungen in der Land- und Forstwirtschaft. Agroforstwirtschaft, Lebensmittelwälder, Blütenbäume und mehr Bäume mit Früchten für Tiere und Menschen sind möglich, um eine nachhaltigere Landwirtschaft und ökologische Forstwirtschaft zu vereinen! KI, Aquaponik, Cleantech, Hydroponik, Greentech, Permakulturtechniken und vertikale Landwirtschaft, wissenschaftliche Entwicklungen bzw. Leistungen können zudem helfen all diese Bereiche oder Sektoren zu verbessern. Viele der lang diskutierten Konflikte müssen also nicht sein, besonders der Nutzungskonflikt im Bezug auf die Flächennutzung. Es ist vieles gleichzeitig möglich wenn man kreativ, kompromissbereit und verständnisvoll ist. Oft fehlt einfach das Bewusstsein und der Wille. Greening Deserts Critically Endangered Species Research and Protection Program (CES-RPP) startete das Extra-Projekt für wirklich gefährdete Baumarten, um sich auf das wichtigste Thema des globalen
  • 3. Biodiversitätsschutzes zu konzentrieren und weltweit mehr Biodiversitäts- Lebensräume und -wälder zu etablieren. Damit werden auch viele andere Ökosysteme gefördert, die Atmosphäre oder Luft, die Biospähre, das globale Klima und der Wasserkreislauf stablisiert sowie verbessert. Der Beitrag von Bäumen zu der Verbesserung der Boden-, Lebens-, -Luft und Wasserqualität sollte jedem klar sein. In einer Hand voll Erde aus einem Regenwald ist soviel Leben wie in hunderten Fußballfeldern, in der Erde von Feldern und Wiesen nicht. Das Hauptaugenmerk des besonderen Artenschutzprojektes für die kritisch gefährdeten Baumarten liegt auf dem Aufbau von speziellen Saatgutlagern (Boxen und Schränke) und weiteren innovativen Lösungen in diversen Bereichen. Der Austausch und die Weitergabe von Erfahrungen ist besonders wichtig. Mit dem Urban Greening Camp können wir das Saatgut professionell aufbewahren und lagern. Im Bereich Indoor Gardening und Vertical Farming können wir viele Baumarten, speziell für den europäischen und mediterranen Raum, kultivieren. Wir können Samen und Pflanzen mit botanischen Gärten und professionellen Baumschulen auf der ganzen Welt teilen. Viele internationale Institutionen, Organisationen, Universitäten, Biodiversitäts- und Pflanzenwissenschaftler, Baum- Forst- und Waldspezialisten wurden bereits im Jahr 2020 über viele der Aspekte und Projekte informiert. Wir laden Artenschützer, Baumexperten, Botaniker, Baumzüchter und Baumspezialisten ein sich dem Projekt anzuschließen, zum Beispiel durch den Austausch nützlicher Informationen oder das Teilen konstruktiver Rückmeldungen und Ressourcen. Natürlich können sich auch andere Experten und Wissenschaftler anschließen, die das Projekt wirklich unterstützen können. Gemeinsam mit dem CES-RPP können wir uns das Ziel setzen, weltweit Wälder, typische Baumlandschaften und Regionen mit kritischen, gefährdeten Baumarten und Schlüsselpflanzenarten zu rekultivieren und wieder zu bepflanzen. Wenn wir uns auf die Kultivierung und den Austausch der Jungpflanzen weltweit konzentrieren, können wir viele Baumarten vor dem Aussterben bewahren. Das heißt, wenn alles gut läuft, können wir den kritisch gefährdeten Status vieler Bäume aufheben, die wir durch den Anbau von Pflanzen und das Teilen von Samen wirklich gerettet haben. Das Urban Greening Camp wird in Leipzig in Deutschland angesiedelt sein. Das Bundesland Sachsen ist eine relativ zentrale Region in Europa. Effektive Logistik, nachhaltiges Arbeiten und nachhaltige Verpackungen sowie Versand sollten kein Problem sein. Der Gründer und Initiator Oliver Gediminas Caplikas arbeitet trotz vieler Hindernisse hart an den Konzepten und Projekten, im Moment wird ein neuer Standort und der Start eines neuen Startups vorbereitet. Das Startup-Projekt beschäftigt sich hauptsächlich mit Palmen und Palmenprodukten wie z.B. Dattelsirup, Palmkaffee, Palmsaft und Palmzucker. Mehr dazu im nächsten Artikel. Viele der Informationen und Projektentwicklungen wurden in internen wissenschaftlichen Netzwerken bzw. Kreisen während der letzten Jahre veröffentlicht. Dieser öffentliche Artikel und die Mitteilung kann auf Greening Deserts und diversen Plattformen als PDF heruntergeladen werden.