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USP= Unique SellingProposition<br />Bsp: Gerolsteiner Mineralwasser<br />
Was macht Ihr Produkt für den Kunden wertvoll?<br />Definition USPWas ist Ihr Alleinstellungsmerkmal?<br />Werkzeuge für I...
Küchenzuruf</li></li></ul><li>Für wen schreiben Sie?<br />ZielgruppeMachen Sie sich ein Bild: Name, Alter, Job, Hobbys, Fa...
Ziele des Texts<br />Informationen verbreiten<br />Aufmerksamkeit steigern<br />Bekanntheit erhöhen<br />Image verändern o...
Bullshit<br />
Bullshit<br />Schreiben Sie die fünf Buzzwords auf, die am wenigsten aussagen, am unverständlichsten und typisch sind für ...
Storytelling<br />„Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!“<br />Analogien: Finden Sie Dinge, die Ihrem Produ...
Qualitätssicherung<br />„Zu viele Köche verderben den Brei!“<br />Vier-Augen-Prinzip<br />Druckfreigabe<br />Was Sie vorbe...
Dos<br />Kurze Sätze: Durchschnittlich 9 Wörter (Lesbarkeitsempfehlung dpa), max. 15 <br />Machen Sie Kompliziertes einfac...
Don‘ts<br />Kurz statt lang, raus statt rein: Überfrachten Sie die Texte nicht, sondern streichen sie<br />Nie  veröffentl...
Budget<br />Kosten: Pauschale oder Tagessatz<br />Meilensteine im strategischen Texten: Ziel, Idee, Inhaltsliste, Konzept,...
Hier finden Sie professionelle Texter:<br />http://www.texttreff.de/job.php<br />http://www.texterverband.de/texter_finden...
Tools: Rechtschreibung<br />Quelle: http://www.duden.de/#, für PC auch als Word-Plug-In erhältlich<br />
Weitere Tools:<br />Ideen festhalten: Spracherkennungssoftware Nuance - Dragon NaturallySpeaking 11<br />Bessere Formulier...
Networking<br />Heute: <br />Welche sind die fünf Buzz Words, die in keinem Ihrer Texte stehen sollten? <br />Bitte notier...
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!<br />Alle Angaben ohne Gewähr, die Haftung ist ausgeschlossen.<br />Sarah Pust<br />Pustebl...
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Schreiben für die eigene Firma

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Dos and Dont's, USP, Budget, Fachliteratur, Tools und Tipps, Wo finde ich einen guten Texter, ...

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Schreiben für die eigene Firma

  1. 1. Willkommen<br />Schreiben für die eigene Firma<br />Impulsvortrag am 30. Juni 2011<br />bei Frau und Arbeit<br />mit Sarah Pust<br />
  2. 2. USP= Unique SellingProposition<br />Bsp: Gerolsteiner Mineralwasser<br />
  3. 3. Was macht Ihr Produkt für den Kunden wertvoll?<br />Definition USPWas ist Ihr Alleinstellungsmerkmal?<br />Werkzeuge für Ihren Text<br /><ul><li>Versuchen Sie diese Unique Selling Proposition in einem Satz zusammenzufassen
  4. 4. Küchenzuruf</li></li></ul><li>Für wen schreiben Sie?<br />ZielgruppeMachen Sie sich ein Bild: Name, Alter, Job, Hobbys, Familienstand, Werte, Lieblingsmarken, Aussehen, ... (Personas)<br />Verständlichkeit Wie würde ich es meiner Oma erklären? Und meiner kleinen Nichte?<br />Ziel Was wollen Sie erreichen? Gelesen, verstanden, erkannt werden? Desire wecken und gekauft/ gebucht werden. Was sind Ihre Argumente für diese Ziele?<br />Dimensionen Text-Zielgruppe = Ihre Kunden?<br />„Was sich sagen lässt, lässt sich klar sagen, und worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“ Ludwig Wittgenstein<br />
  5. 5. Ziele des Texts<br />Informationen verbreiten<br />Aufmerksamkeit steigern<br />Bekanntheit erhöhen<br />Image verändern oder bestätigen/ Expertise zeigen<br />Qualität signalisieren<br />In Erinnerung rufen<br />= und damit: verkaufen!<br />
  6. 6. Bullshit<br />
  7. 7. Bullshit<br />Schreiben Sie die fünf Buzzwords auf, die am wenigsten aussagen, am unverständlichsten und typisch sind für Ihre Branche:<br />Bsp: Synergieeffekte, bedarfsoptimiert, mit freundlichen Grüßen <br />> Das sind Ihre Buzzwords: Worthülsen, Floskeln, Luftblasen, Phrasenschweine. Wenn Sie sie entdecken, killen Sie sie...<br />Mehr Infos im Buch: „Bullshit Bingo“ von Albert Heiser<br />
  8. 8. Storytelling<br />„Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!“<br />Analogien: Finden Sie Dinge, die Ihrem Produkt ähneln und erklären Sie, warum!<br />Beispiel Gründungsgeschichte: hp Garage<br />Bilder statt Beschreibungen<br />
  9. 9. Qualitätssicherung<br />„Zu viele Köche verderben den Brei!“<br />Vier-Augen-Prinzip<br />Druckfreigabe<br />Was Sie vorbereiten können: <br />USP klar formulieren<br />Gründungsgeschichte erzählen, tollste Erfolge, Motivatoren, Kunden-Lob sammeln und Genehmigungen einholen<br />Kontaktdaten, Logos und Fotos bereitstellen<br />Stichwortliste: Was soll alles drin sein?<br />Unbedingt: Persönliches Treffen mit dem Texter<br />
  10. 10. Dos<br />Kurze Sätze: Durchschnittlich 9 Wörter (Lesbarkeitsempfehlung dpa), max. 15 <br />Machen Sie Kompliziertes einfach<br />Setzen Sie Expertenwissen und Fachjargon treffend nur für die passenden Zielgruppen ein (als Codices)<br />Sprechen Sie die Sinne an: „Schade, dass wir diesen Wein nicht streicheln können.“<br />„Kino im Kopf“ Wenn Sie Erinnerbarkeit auslösen wollen, sprechen Sie in Bildern: Nicht: Wir sind mobil. Sondern: Mit unserem kleinen gelben Smart, dem Firmenflitzer, sind wir schnell bei Ihnen.<br />Brainstormen und dann: Kill yourbaby<br />Schreiben sie an einen bestimmten Kunden, den sie vor Augen haben. Bei Neugeschäft: Entwickeln Sie eine Persona mit Foto, Familienstand, Hobbys und Alter<br />Mehr Infos im Buch „Deutsch für Profis“ von Wolf Schneider<br />PusteblumemediaSarah Pust<br />
  11. 11. Don‘ts<br />Kurz statt lang, raus statt rein: Überfrachten Sie die Texte nicht, sondern streichen sie<br />Nie veröffentlichen ohne Vier-Augen-Prinzip, nie drucken ohne Lektorat<br />Details statt Verallgemeinerungen: Nennen Sie die konkrete Leistung, beweisen Sie die Qualität, schildern Sie den Service an Beispielen<br />Versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können<br />Aktiv statt passiv<br />Erzählen statt beschreiben<br />Keine Tautologien: Weiße Schimmel<br />Dopplungen vermeiden<br />Perspektive im Text beibehalten (Sie brauchen eine neue Küche? Wer eine neue Küche braucht, ...) <br />Satzmelodien: Lesen Sie sich den Text laut vor oder noch besser sprechen Sie in ein Diktiergerät – stimmt die Melodie von kurzen und langen Sätzen, Absätzen und Worten?<br />
  12. 12. Budget<br />Kosten: Pauschale oder Tagessatz<br />Meilensteine im strategischen Texten: Ziel, Idee, Inhaltsliste, Konzept, Buzz Words, Erster Entwurf, Feedback, zweiter Entwurf, Feedback, Schlusslektorat, Druck/ Veröffentlichung, Erfolgsmessung <br />Schlusslektorat nicht auslassen<br />
  13. 13. Hier finden Sie professionelle Texter:<br />http://www.texttreff.de/job.php<br />http://www.texterverband.de/texter_finden.html<br />Bei XING in der Personen- und Gruppensuche<br />Über persönliche Empfehlungen<br />Lektoren über den Lektorenverbandwww.vfll.de<br />
  14. 14. Tools: Rechtschreibung<br />Quelle: http://www.duden.de/#, für PC auch als Word-Plug-In erhältlich<br />
  15. 15. Weitere Tools:<br />Ideen festhalten: Spracherkennungssoftware Nuance - Dragon NaturallySpeaking 11<br />Bessere Formulierungen finden: DudenSynonym-Wörterbuch, Kindern erzählen<br />Übersetzungen: Google Translatorhttp://translate.google.com/<br />
  16. 16. Networking<br />Heute: <br />Welche sind die fünf Buzz Words, die in keinem Ihrer Texte stehen sollten? <br />Bitte notieren<br />Erzählen Sie unserem Netzwerk davon<br />Morgen:<br />Hängen Sie sich die Liste über Ihren Schreibtisch<br />Schreiben Sie los und lesen Sie vor – viel Erfolg<br />
  17. 17. Danke für Ihre Aufmerksamkeit!<br />Alle Angaben ohne Gewähr, die Haftung ist ausgeschlossen.<br />Sarah Pust<br />Pusteblumemedia<br />www.pusteblumemedia.de<br />

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