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[PDF] Pressemitteilung: Verkehrskompetenz für Jugendliche
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  1. 1. Ansprechpartner: Telefon: Presse-InformationBettina Nickel +49 711 17-40217 Datum: 21. Januar 2011Podiumsdiskussion im Mercedes-Benz Kundencenter BremenVerkehrskompetenz für Jugendliche• Risiko für Jugendliche im Straßenverkehr soll minimiert werden• Experten diskutieren Verkehrserziehung für Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren• RoadSense, das Verkehrserziehungsprogramm von Mercedes-Benz, kommt im April nach BremenUnter der Fragestellung „Wie einfach ist ,sicher im Straßenverkehr‘ fürJugendliche?“ wurde gestern im Mercedes-Benz Kundencenter Bremen dieVerkehrserziehung für Schüler im Alter von 13 bis 15 Jahren diskutiert. „AlsAutomobilhersteller liegt uns das Thema Verkehrssicherheit und damit auchdie Verkehrserziehung besonders am Herzen“, erklärte Andreas Kellermann,Leiter Mercedes-Benz Werk Bremen. Andreas Bergmeier, Referent Kinder undJugendliche beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat, Professor ChristianStamov Roßnagel, Jacobs University Bremen, Gabriele Langel-Carossa, Senatfür Bildung und Wissenschaft Bremen, Helmut Brandenburg, Vertreter desZentralelternbeirats Bremen, Michael Taupitz, Referent fürSicherheitserziehung der Unfallkasse Nord, Peter Tschöpe, 2. Vorsitzender derBundesvereinigung der Fahrlehrerverbände und Uwe Werner,Betriebsratsvorsitzender im Mercedes-Benz Werk Bremen, tauschten sich imPlenum mit rund 100 Teilnehmern über die aktuellen Herausforderungen derDaimler Communications, 70546 Stuttgart/GermanyMercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG
  2. 2. Verkehrserziehung in der Sekundarstufe aus. Dabei wurden die Seite 2Rahmenbedingungen und Gestaltung der aktuellen sowie einer möglichenzukünftigen Verkehrserziehung erörtert. „Den Jugendlichen muss verdeutlichtwerden, dass sie Verantwortung nicht nur für ihr eigenes Verhalten, sondernauch für das anderer Verkehrsteilnehmer haben, sei es als Fußgänger oder alsMitfahrer. Es müssen Wege gefunden werden, dieses Bewusstsein ohneerhobenen Zeigefinger zu vermitteln“, so Tschöpe. Für eine erfolgreicheEntwicklung der Verkehrserziehung sei eine partnerschaftlicheZusammenarbeit aller Beteiligten aus Politik, Bildung und Wirtschaftunerlässlich, so das Fazit der Veranstaltung. Durch die Diskussion führteVerkehrspädagoge Kay Schulte vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat.Einblick in das Programm RoadSenseIm Vorfeld der Diskussion hatten die Gäste die Möglichkeit, RoadSense, dasVerkehrserziehungsprogramm der Mercedes-Benz Driving Academy fürJugendliche, zu erleben. Mitte 2010 ist RoadSense in Stuttgart gestartet,inzwischen haben rund 1.600 Schüler daran teilgenommen. 2011 kommtRoadSense auch nach Bremen und Berlin.Im Rahmen von RoadSense dürfen unter professioneller Aufsicht und aufabgesperrtem Gelände Achtklässler auf dem Fahrersitz Platz nehmen. Den 13-bis 15-jährigen Schülerinnen und Schülern wird allerdings nicht dasAutofahren beigebracht. Stattdessen erleben sie nicht nur hinter dem Steuer,sondern vor allem als Mitfahrer typische Konfliktsituationen und lernen, damitverantwortlich umzugehen.Sich selbst und andere im Straßenverkehr richtig einschätzen, Konflikte lösenund Risiken vermeiden – das sind die Fähigkeiten, die durch das Programmentwickelt werden sollen. Anhand einer Kombination aus Theorie, praktischenÜbungen und Gruppendiskussionen vermittelt RoadSense den jugendlichenMitfahrern das Verkehrsgeschehen aus verschiedenen Perspektiven undsensibilisiert für das Thema Verkehrssicherheit. Mit diesem Programm führtMercedes-Benz den Sicherheitsgedanken weit über das Fahrzeug hinaus undkümmert sich aktiv um Probleme, die immer wieder zu Unfällen vonjugendlichen Fahrern und Mitfahrern führen. Dazu zählen unter anderem diefalsche Einschätzung von Situationen und des eigenen Könnens, ein geringesRisikobewusstsein und Gruppendruck. Mit dem RoadSense-Programm wirdDaimler Communications, 70546 Stuttgart/GermanyMercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG
  3. 3. Schülern der achten Klasse unter Anleitung speziell geschulter Fahrlehrer Seite 3bewusst, wie ihr eigenes Verhalten mit schwierigen Situationen im Verkehrzusammenhängen kann.Von 4. bis 15. April können 40 Schulklassen, also rund 1.000 Schüler, ausBremen an dem Verkehrserziehungsprogramm teilnehmen. Das Programmwird mit speziell geschulten Fahrlehrern aus der Umgebung durchgeführt.Renate Jürgens-Pieper, Senatorin für Bildung und Wissenschaft der StadtBremen, ist Schirmherrin des RoadSense-Programms.Weitere Informationen unter www.roadsense.deWeitere Informationen von Mercedes-Benz sind im Internet verfügbar:www.media.daimler.com und www.mercedes-benz.comDaimler Communications, 70546 Stuttgart/GermanyMercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG

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