PressemitteilungNr. 29/2012 – 21. September 2012Werbung um Ingenieure aus dem Aus-land für die Region Stuttgart wird fort-...
-2-Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region StuttgartGmbH (WRS).Nach Ermittlungen des Steuerungskreise...
-3-Über den Steuerungskreis Arbeitsmarktmonitor Region StuttgartAuf Betreiben der Agenturen für Arbeit der Region Stuttgar...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

2012_29_Zusammenarbeit_Goetheinstitut.pdf

66 Aufrufe

Veröffentlicht am

[PDF] Pressemitteilung: Werbung um Ingenieure aus dem Ausland für die Region Stuttgart wird fortgesetzt
[http://www.lifepr.de?boxid=350450]

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
66
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

2012_29_Zusammenarbeit_Goetheinstitut.pdf

  1. 1. PressemitteilungNr. 29/2012 – 21. September 2012Werbung um Ingenieure aus dem Aus-land für die Region Stuttgart wird fort-gesetzt110 Unternehmen informieren sich auf der Auftaktveranstaltung desSteuerungskreises Arbeitsmarktmonitor Region Stuttgart und desGoethe-Instituts Schwäbisch-HallSprachkurs kombiniert mit PraktikumNach der erfolgreichen Aktion zur Gewinnung spanischer Ingenieure imvergangenen Dezember startet der Steuerungskreis ArbeitsmarktmonitorRegion Stuttgart eine weitere Aktion zur Sicherung von Fachkräften fürHightech-Unternehmen in der Region Stuttgart. In Zusammenarbeit mit demGoethe-Institut Schwäbisch Hall bietet das Netzwerk Praktikumsstellen intechnologieorientierten Firmen verbunden mit einem Sprachkurs an. „Mitdiesem Ansatz wollen wir nach der einmaligen Aktion Nikolaus dieAnwerbung ausländischer Fachkräfte fortsetzen und verstetigen“, sagtePetra Cravaack, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für ArbeitStuttgart.Bei einer Auftaktveranstaltung am Donnerstag informierten sich 110Unternehmen über die Möglichkeit, eine ihren Anforderungen entsprechendeFachkraft aus einem EU-Land zu gewinnen und in einem vierwöchigenPraktikum deren Eignung zu erproben. „Die große Resonanz zeigt, wie sehrFirmen in der Region Stuttgart aktuell vom Ingenieurmangel betroffen sind.Vor allem kleine und mittlere Betriebe tun sich häufig schwer, Personal ausdem Ausland zu rekrutieren und benötigen dabei Unterstützung, sagte Dr.
  2. 2. -2-Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region StuttgartGmbH (WRS).Nach Ermittlungen des Steuerungskreises fehlen in der Region Stuttgart biszum Jahr 2020 durchschnittlich 2.600 Elektroingenieure, 1.900 Ingenieure imMaschinen- und Fahrzeugbau sowie 4.600 Techniker. In ganz Baden-Württemberg konnten nach Erhebungen der IHK im laufenden Jahr 230.000Stellen für Fachkräfte nicht besetzt werden, in der Region Stuttgart 81.000,darunter vor allem Techniker, Fach- und Betriebswirte, Meister,Fachkaufleute und Pflegepersonal. Lange erfolglos gesucht hat etwa dieSchindler & Wagner GmbH in Plüderhausen, ein Hersteller vonSchneidemaschinen für Lebensmittel. „Seit etwa eineinhalb Jahren suchenwir erfolglos zwei Serviceelektroniker für den weltweiten Einsatz“, schildertWilli Hackel, Mitglied der Geschäftsleitung, die bisherigen erfolglosenVersuche des schwäbischen Mittelständlers. „Jetzt hoffen wir darauf, ineinem EU-Land fündig zu werden.“Wer als Arbeitgeber beim Programm „Deutsch plus Berufspraktikum“ dabeisein möchte, muss dem Goethe-Institut bis zum 15. Oktober seinStellenanforderungsprofil mitteilen, das dann bei seinen Partnerinstituten inEuropa nach geeigneten Interessenten sucht, die in Deutschland arbeitenmöchten. Die Ingenieure vertiefen zunächst in einem vierwöchigenIntensivsprachkurs am Goethe-Institut in Schwäbisch Hall ihre Deutsch-Kenntnisse, danach geht es einen Monat lang zum Praktikum in die Betriebe.Finden die Partner Gefallen aneinander, können sie sofort einenArbeitsvertrag unterschreiben. „Unsere sehr guten Erfahrungen in der RegionHeilbronn-Franken haben gezeigt, dass die Verbindung von Deutsch undPraktikum Erfolg verspricht“, berichtete Dr. Barbara Malchow-Tayebi, Leiterindes Goethe-Instituts. Dies bestätigt auch Dr. Andreas Streit Geschäftsführerder mm-lab GmbH in Kornwestheim: „Bei uns intern reicht es eigentlich aus,wenn ein neuer Mitarbeiter gut Englisch kann, aber für unsere Kunden ist dieVerständigung auf Deutsch ein sehr wichtiges Kriterium. Daher begrüßen wirden vorgeschalteten Sprachkurs.“ 3
  3. 3. -3-Über den Steuerungskreis Arbeitsmarktmonitor Region StuttgartAuf Betreiben der Agenturen für Arbeit der Region Stuttgart haben sichKammern, Verbände, Gewerkschaften, Einrichtungen derWirtschaftsförderung und andere Akteure auf dem Arbeitsmarkt zu einemNetzwerk zusammengeschlossen, aus dem sich am 27. Juli 2010 derSteuerungskreis Arbeitsmarktmonitor Region Stuttgart konstituiert hat. Ersetzt sich zum Ziel, eine nachhaltige Beschäftigungssituation und dieSicherung von Fachkräften für die Region langfristig zu verbessern. Eranalysiert die Chancen und Risiken des regionalen Arbeitsmarktes undentwickelt regionale Handlungsfelder zur Stärkung der Region Stuttgart.Aktuelle Problemlagen und die Herausforderungen der Zukunft, wiefortschreitende Globalisierung, Demografie und notwendige strukturelleAnpassungen werden so besser gemeistert.Der Steuerungskreis ermittelt wirksame strategische Ansätze für die RegionStuttgart und verfolgt sie durch ein abgestimmtes und koordiniertes Handelnder Partner. Er stärkt lokale Netzwerke durch einen intensivenInformationsaustausch. Er schafft damit Transparenz über die Aktivitäten inder Region und ermöglicht Synergieeffekte. Der Steuerungskreis zielt auf eingemeinsames, zielorientiertes Agieren der lokalen Partner. Denn eine starkeRegion Stuttgart braucht die Kooperation der vor Ort Verantwortlichen.Für den Steuerungskreis Arbeitsmarktmonitor Region StuttgartDoris Reif-WoelkiPressesprecherin der Agentur für Arbeit StuttgartTel: 0711-920-2727FAX: 0711-9203931-2727Email: Stuttgart.PresseMarketing@arbeitsagentur.de

×