Eröffnung & Future Study

893 Aufrufe

Veröffentlicht am

Inga Bergen (CEO welldoo) auf der welldoo Panorama 2015 in Berlin

Veröffentlicht in: Gesundheitswesen
0 Kommentare
2 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
893
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
4
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
14
Kommentare
0
Gefällt mir
2
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie
  • Willkommen
    2. Konferenz
    Programm & Speaker-Liste
  • Europäische Kommission, April 2014, zur Entwicklung von Mobile Health: Im Jahr 2017 können Mobile-Health-Dienste in der EU zur Einsparung von Gesundheitskosten in Höhe von 99 Milliarden Euro führen.

    Digital Health will transform the business models of the Pharmaceutical industry......by 2020, Digital Health will enable Pharmaceutical companies to activate new business segments as well as to significantly improve their competitive advantage.

    Bis 2020 mhealth Markt 49 Mrd. USD, behauptet die Firma Grand View Research.


  • Zukunftsvision
  • Eröffnung & Future Study

    1. 1. Willkommen zur welldoo Panorama 2015 #welldoo15
    2. 2. 2 Wir entwickeln seit 15 Jahren digitale Gesundheitsassistenten
    3. 3. 3 Digitale Gesundheitsassistenten erobern Prävention & Therapie Quelle: http://www.dzw.de/sites/default/files/media/gesundheits-apps_1_header.jpg
    4. 4. 4 Quelle: http://www.myfreewallpapers.net/cartoons/wallpapers/scrooge-mcduck-money.jpg Milliardengeschäft oder Milliardeneinsparungen
    5. 5. 5 Wer ist Treiber dieser Entwicklung?
    6. 6. 6 Quelle: http://www.boredpanda.com/
    7. 7. 7 Wir haben 400 Männer und Frauen ab 18 Jahren befragt, die sehr interessiert oder interessiert an Gesundheit und Medizin sind und versuchen bei technischen Neuentwicklungen immer auf dem Laufenden zu bleiben
    8. 8. 8 86% der Studienteilnehmer in der Zielgruppe sind über 40 Jahre alt
    9. 9. 9 Den Befragten geht es gesundheitlich gut
    10. 10. 10 37% der Studienteilnehmer leiden bereits an einer chronischen Erkrankung
    11. 11. 11 Die Befragten sorgen sich am meisten vor Abhängigkeit und einer schweren Krankheit
    12. 12. 12 Datenmissbrauch ist die größte Angst in Bezug auf die digitale Gesundheitsvorsorge
    13. 13. 13 Fast 50% würde Gesundheitsdaten für einen Gegenwert an die Krankenkasse weitergeben
    14. 14. 14 Bessere Versorgung und Betreuung sind stärkere Motivatoren als Geld, um Gesundheitsdaten mit der Kasse zu teilen
    15. 15. 15 61% würden sich durch eine Apple Watch motiviert fühlen, gesundheitsbewusster zu leben
    16. 16. 16 Viele Menschen sind offen für neue Lösungen und auf diese konzentrieren wir uns
    17. 17. 17 Quelle: http://vignette4.wikia.nocookie.net/en.futurama/images/3/32/New_New_York_Cityscape.jpg/revision/latest?cb=20120124160106
    18. 18. 18 Quelle: http://vignette4.wikia.nocookie.net/en.futurama/images/3/32/New_New_York_Cityscape.jpg/revision/latest?cb=20120124160106 Stellen Sie sich vor, dass in der Zukunft der Netzausbau gewährleistet ist und Technologien heute noch Undenkbares möglich machen. Sie sind ggf. kurz vor oder bereits in Rente, ihr Gesundheitszustand hat sich eventuell bereits verschlechtert. Ihnen stehen verschiedene digitale Gesundheitsassistenten zur Verfügung.
    19. 19. 19 Es gibt eine mit Sensoren ausgestattete Pille, die krankheitsrelevante Daten genauso misst, wie den Schlafrhythmus, das Bewegungsverhalten und Medikamenteneinnahme – die Pille liefert Daten, die effektivere Behandlung ermöglichen sollen. Quelle: http://www.edisonawards.com/news/wp-content/uploads/2014/04/Proteus- Galazy10-1024x788.jpg
    20. 20. 20 47% würden eine Sensoren-Pille schlucken, um ihre Krankheit zu managen.
    21. 21. 21 Über 80% würde die Sensoren-Pille nicht verwenden, wenn Angehörigen die Daten zur Verfügung gestellt werden
    22. 22. 22 Über die Hälfte der Studienteilnehmer ist bereit, sich durch einen digitalen Gesundheitsassistenten ermahnen zu lassen, wenn sie sich nicht im Sinne ihrer Gesundheit verhalten. Quelle:  http://www.wsj.com/articles/apple-watch-review-what-the-apple-watch-does-bestmake-you- look-good-1428494694
    23. 23. 23 50% der Studienteilnehmer bevorzugen ein dezentes akustisches Signal
    24. 24. 24 Arztbesuche werden überflüssig, da Sensorik in Ihrem Haushalt die Vitalwerte direkt an den Arzt gibt und dieser sich bei Bedarf über diese Schnittstellen mit Ihnen in Verbindung setzt Quelle: https://www.panasonic.com/caribbean/corporate/news/articles/201412-panasonic-opens- cloud-based-wonder
    25. 25. 25 47% würden über Smart-Home-Sensorik Daten an ihren Arzt überermitteln
    26. 26. 26 32% zeigen Bereitschaft, sich von einem digitalen Arzt behandeln zu lassen
    27. 27. 27 Die Firmen Novartis und Google haben sich zusammen getan, um die "Smart Lens" zu entwickeln. Würden Sie diese Linse tragen, wenn Sie Diabetes oder eine andere chronische Krankheit hätten? Quelle: https://media2.giga.de/2014/01/Hand-holding-zoomed-in1.jpg
    28. 28. 28 80% würden die Google & Novartis-Smart Lens tragen, wenn Daten nur ihnen die gemessenen Daten zur Verfügung gestellt werden
    29. 29. 29 Nur 10% würden die Google & Novartis-Smart Lens tragen, wenn die Daten an Google und Novartis gehen
    30. 30. 30 In den letzten 120 Jahren hat sich die Lebenserwartung verdoppelt. Internetkonzerne, Genforscher und Molekularbiologen haben sich zur Aufgabe gemacht, diese weiter zu erhöhen und die eigene Unverletzlichkeit und damit die Unsterblichkeit in Angriff zu nehmen. Quelle: http://www.wired.com/images_blogs/design/2014/01/her5.jpg
    31. 31. 31 59% der Befragten würden ein Armband tragen, das magnetische Nanopartikel in der Blutbahn misst und über das Auftreten der ersten Krebszellen im Körper informiert
    32. 32. 32 Die überwiegende Mehrheit lehnt eine Uhr ab, die die persönliche verbleibende Lebenszeit anzeigt
    33. 33. 33 Fazit
    34. 34. 34 Die Befragten möchten Herr über die eigenen Gesundheitsdaten sein. Das eigene Gesundheitsverhalten soll nicht für Freunde und Verwandte ersichtlich sein oder gar kontrollierbar sein. Quelle: http://www.ida.cl/blog/estrategia-digital/postulados-diseno-internet-de-las-cosas/
    35. 35. 35 Die Bereitschaft, Gesundheitsdaten an den Arzt zu übermitteln ist relativ hoch. Die Übermittlungs- bereitschaft an Krankenkassen ist, z.B. durch ein besseres Versorgungsangebot positiv beeinflussbar. Quelle: https://www.medizintechnologie.de/fileadmin/_processed_/ csm_Fotolia_72688035_S_16_9_e089f1933f.jpg
    36. 36. 36 Die Befragten wünschen sich digitale Gesundheitsassistenten, die (gesundheitliche) Autonomie unterstützen, ihren Nutzern die Hoheit über Ihre Daten lassen und persönlichen Kontakt unterstützen. Quelle: fotoolia
    37. 37. 37 Fragen an das Plenum #welldoo15 IMPULSE Welche neuen Ideen sind Ihnen gekommen? Was nehmen Sie für Ihre Organisation und für Ihre Rolle mit?  LÖSUNGEN Welche Hindernisse sehen Sie? Wie können diese überwunden werden?
    38. 38. 38 Danke! Inga Bergen Managing Director / Geschäftsführerin   Mobile: +49 (0) 1711030155 Tel.: +49 (0) 30 288 800 600 inga.bergen@welldoo.com www.welldoo.com

    ×