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Nutzerstudie: ErgebnissePickME ist zwar nicht schneller, wird aber als einfacher empfunden.            Verbindungszeit    ...
Nutzerstudie: ErgebnisseCrowdedness ist eine kritische Variable, PickME hat jedoch eine steile Lernkurve.                 ...
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AusblickWeitere Untersuchungen sind nötig um PickME zu optimieren.            Nutzer sind sehr gefangen vom kommerziellen ...
Danke!         Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!                       Fragen?
Back-Up          Back-Up
Related WorkVisuelle Marker, Gestik und Audio prägen das Forschungsumfeld.     Visuelle Marker        [4,8,12]        - In...
Nutzerstudie: Vorstudie - DesignPickME wird mit Liste mit Bluetooth-Namen und Visual Marker verglichen.  Unabhängige Varia...
Nutzerstudie: Vorstudie - ErgebnisseErste Vorstudie lieferte positive Rückmeldungen zur PickME-Idee.          Verbindungsz...
Referenzen[1] Goodrich, M. T., Sirivianos, M., Solis, J., Tsudik, G. andUzun, E. Loud and clear: Human-verifiable authenti...
Referenzen[6] McCune, J.M., Perrig, A., Reiter, M. K. Seeing-is-believing:Using camera phones for human-verifiable authent...
Referenzen[11] Rekimoto, J., Ayatsuka, Y., Kohno, M., SyncTap: AnInteraction Technique for Mobile Networking. In Proc. ofM...
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PickME: Photo-Enhanced Device Pairing

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Final presentation of Bachelor thesis on simple and easy Bluetooth device pairing

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PickME: Photo-Enhanced Device Pairing

  1. 1. PickME Photo-Enhanced Device Pairing Abschlussvortrag ProjektarbeitIrina AnastasiuLFE MedieninformatikBetreuer: Alexander De LucaVerantwortlicher Hochschullehrer: Prof. Dr. Heinrich Hußmann
  2. 2. IdeePickME überträgt das Profilbild automatisch und visualisiert das Gerät auf dem Public-Display. PickME erweitert Identifikatoren des Handys um ein vom Nutzer erstelltes Profilbild. Wiederfindung des Handys über das Profilbild, anstatt des Bluetooth-Namen. Neuartige visuelle Darstellung der Bluetooth- Umgebung möglich. einmalig einmalig Avatar PickME Speichern fotografieren nutzen 03.02.2010 Irina Anastasiu 2
  3. 3. MotivationPickME nutzt das visuelle Gedächtnis um Eindeutigkeit zu schaffen. Bluetooth-Namen/Mac-Adressen sind nicht immer eindeutig und teilweise kryptisch Nokia N80 Max Samsung Omnia Mein Handy Motorola V3 Motorola V3 Alexandra’s Handy Psychologie sagt: - Picture Superiority Effect – konkrete Konzepte sind in Bild leichter zu merken als in Wort - Mensch verfügt über quasi-unendliches Bildgedächtnis - Bilder werden sowohl visuell als auch verbal gespeichert [7, 8, 14] Außerdem sind Menschen extrem unterschiedlich und vielfältig. 03.02.2010 Irina Anastasiu 3
  4. 4. Visualisierung: VariantenVerschiedene Varianten wurden in Nutzerstudien untersucht. Liste mit Bildern Frames in einer Reihe Blumenvisualisierung leicht verständlich platzsparend übersichtlich aber aber aber nicht innovativ umständlich komplexer User-Study User-Study 03.02.2010 Irina Anastasiu 4
  5. 5. Visualisierung: Finale VersionBlumenvisualisierung ermöglicht zwei Dimensionen: Geräte und Zeit. Neues Gerät an Stelle des Platzhalters Rotation im Uhrzeigersinn 03.02.2010 Irina Anastasiu 5
  6. 6. Visualisierung: Finale VersionBlumenvisualisierung ermöglicht zwei Dimensionen: Geräte und Zeit. Lücke wird geschlossen Gerät wird entfernt 03.02.2010 Irina Anastasiu 6
  7. 7. ImplementierungServer sucht nach Geräten und visualisiert sie anhand der Bilder. Client Server Technologien: Technologien: JavaME JavaSE, BlueCove Piccolo Framework Module: Fotomodul: Module: Kameraanschluss, Speicherung Kommunikationsmodul: RFCOMM des Fotos Bluetooth-Inquiry, Verbindungsaufbau, Kommunikationsmodul: Datenaustausch Connection öffnen, Avatar senden Visualisierung: GUI: Darstellung der Geräte Fortschrittsinformationen Simulator 03.02.2010 Irina Anastasiu 7
  8. 8. Nutzerstudie: DesignPickME wird mit Liste mit Bluetooth-Namen verglichen.Unabhängige Variablen: - Methode: PickME, Liste, (counter balanced) - Crowdedness: moderate (7 Geräte), high (15 Geräte) - Änderungsfrequenz: Zeit einer Bt-Inquiry (fest)Abhängige Variablen: - Verbindungszeit - Fehlerrate - Zeit zwischen Clicks Teilnehmer Anzahl : 24 Männlich: 17Ablauf: Weiblich: 7- Idee und Use-Case wird erklärt Durchschnittsalter: 25-Teilnehmer macht mit jedem Tool einen Testdurchlauf- Set-up-Phase: Avatar fotografieren, Bt-Namen ändern Studenten der- Pro Tool 2 Durchläufe (moderate/high crowdedness) Medieninformatik ,- Online-Umfrage im Nebenraum Bioinformatik oder Kunst und Multimedia 03.02.2010 Irina Anastasiu 8
  9. 9. Nutzerstudie: ErgebnissePickME ist zwar nicht schneller, wird aber als einfacher empfunden. Verbindungszeit Einfachheit Schnelligkeit 6 5 5 5 4 4 4 3 3 3 2 1 2 2 0 Tool 1 1 Tool Tool PickMe M PickMe H List M List H PickME Liste PickME Liste Einfachheit Schnelligkeit PickME Liste PickME Liste 38% 50% 50% 62% 03.02.2010 Irina Anastasiu 9
  10. 10. Nutzerstudie: ErgebnisseCrowdedness ist eine kritische Variable, PickME hat jedoch eine steile Lernkurve. Interpretation ANOVA: 2 x 2 (method x crowdedness) - zeigt signifikaten Haupteffekt für crowdedness (F1,23 = 16.99; p<.001) - zeigt keine signifikanten Haupt- oder Interaktionseffekte für Interaktionsmethode PickME Zeiten: 5 von 12 Teilnehmern, die PickME als 2. mit high crowdedness benutzten, waren um 0.2-2.5s schneller als beim ersten Versuch (crowdedness low) - steile Lernkurve für PickME, das Nutzer davor nicht kannten 03.02.2010 Irina Anastasiu 10
  11. 11. Nutzerstudie: ErgebnissePickME ist gut, aber verbesserungsfähig. Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge PickME: + visuelle Aufbereitung (Bilder besser als Text) - keine Rotation der Avatare + gutaussehend - Bluetooth-Name sofort anzeigen + originell - sehr prägnante Avatare nötig + intuitiv Liste: + übersichtlich - größere Listenelemente + Gerät schnell zu finden - Farben + alphabetisch sortiert - Sortierung nach Zeit + konventionell 9/24 haben eine Liste mit Avataren vorgeschlagen 03.02.2010 Irina Anastasiu 11
  12. 12. AusblickWeitere Untersuchungen sind nötig um PickME zu optimieren. Nutzer sind sehr gefangen vom kommerziellen Bluetooth-Pairing-Ansatz PickME Visualisierung mit Avatar-Liste auf Touch-Display vergleichen Langzeitstudie zur Merkbarkeit Bild vs. Text PickME benötigt System zur Steigerung von Privacy-Awareness aber umso persönlicher das Bild ist, desto leichter ist es zu merken! Sind öffentliche Displays immer leicht zugänglich? Skalierbarkeit? PickME Visualisierung für Private-Display 03.02.2010 Irina Anastasiu 12
  13. 13. Danke! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen?
  14. 14. Back-Up Back-Up
  15. 15. Related WorkVisuelle Marker, Gestik und Audio prägen das Forschungsumfeld. Visuelle Marker [4,8,12] - Informationen zum Verbindunsaufbau in Visual Tag codiert - Nutzer fotografiert Tag mit seiner Handykamera -Verbindung wird aufgebaut Gestik [5, 9, 11] - SyncTap: synchrones Knopfdrücken auf beiden Geräten - Shake-well-before-use: Schüttelpatterns mit beiden Geräten - Point and Connect: Gerätauswahl mit Hilfe von Deutbewegungen Audio [1, 13] - Loud and Clear: Extraktion eines Satzes aus public-key Hash-Code. Auf einem Gerät hören, auf dem anderen lesen. -Hapadep: Extraktion einer Melodie aus public-key Hash-Code. Abspielen und Vergleichen auf beiden Geräten
  16. 16. Nutzerstudie: Vorstudie - DesignPickME wird mit Liste mit Bluetooth-Namen und Visual Marker verglichen. Unabhängige Variablen: - Methode: PickME, Liste, Visual Marker (counter balanced) - Anzahl Nutzer: 4, 8, 16 (randomized) - Änderungsfrequenz: 0s, 4s (randomized) Abhängige Variablen: - Verbindungszeit - Fehlerrate Teilnehmer Ablauf: Anzahl : 12 - Idee und Use-Case wird erklärt Männlich: 7 -Teilnehmer darf mit jeder Vis rumspielen Weiblich: 5 - Mit jedem Tool ein Durchlauf Durchschnittsalter: 24 - Online-Umfrage im Nebenraum Studenten der Medieninformatik oder Bioinformatik
  17. 17. Nutzerstudie: Vorstudie - ErgebnisseErste Vorstudie lieferte positive Rückmeldungen zur PickME-Idee. Verbindungszeit Einfachheit Schnelligkeit 30 5 5 25 4 4 20 15 3 3 10 2 2 5 0 1 1 Tool Tool Tool PickME List Visual Marker PickME List Visual Marker PickME List Marker Präferenz PickME List Marker 0% 14% 86%
  18. 18. Referenzen[1] Goodrich, M. T., Sirivianos, M., Solis, J., Tsudik, G. andUzun, E. Loud and clear: Human-verifiable authenticationbased on audio. In Proc. of ICDCS ’06, Washington, DC,USA, 2006.[2] Greenberg, S., Buxton, B. Usability Evaluation ConsideredHarmful. In Proc. of CHI ‘08, Florence, Italy, 2008.[3] Hayashi, E., Christin, N., Dhamija, R. and Perrig, A. UseYour Illusion: Secure authentication usable anywhere. InProc. of SOUPS ‘08, Pittsburgh, July 2008.[4] Madhavapeddy, A., Scott, D., Sharp, R.,Upton, E. Usingcamera-phones to enhance human-computer interaction. InProc. of Ubicomp ‘04 (Adjunct Proceedings: Demos),Nottingham, England.[5] Mayrhofer, R., Gellersen, H. Shake well before use:Authentication based on accelerometer data. In Proc. ofPervasive ‘07, Toronto, Canada, May, 2007. 2008.
  19. 19. Referenzen[6] McCune, J.M., Perrig, A., Reiter, M. K. Seeing-is-believing:Using camera phones for human-verifiable authentication. InProc. of S&P’05, Washington, DC, USA, 2005.[7] Nickerson, R.S., 1965. Short-term memory for complexmeaningful visual configurations: A demonstration ofcapacity. Canadian Journal of Psychology 19, 155–160.[8] Paivio, A., Rogers, T.B., Smythe, P.C., 1968. Why arepictures easier to recall than words? Psychonomic Science11 (4), 137–138.[9] Patel, S., Pierce, J., Abowd, G. A gesture-basedauthentication scheme for untrusted public terminals. InProc. of UIST 04, Aug. 2004.[10] Peng, C., Shen, G., Zhang, Y., and Lu, S. Point&Connect:intention-based device pairing for mobile phone users. InProc. of MobiSys 09. ACM, New York, 2009.rimental Psychology 25, 207–222.
  20. 20. Referenzen[11] Rekimoto, J., Ayatsuka, Y., Kohno, M., SyncTap: AnInteraction Technique for Mobile Networking. In Proc. ofMobile HCI ‘03, Udine, Italy, September, 2003.[12] Scott, D., Sharp, R., Madhavapeddy, A., Upton, E. UsingVisual Tags to Bypass Bluetooth Device Discovery. In ACMMobile Computing and Communication Rev., Jan. 2005, pp.41–53.[13] Soriente, C., Tsudik, G. and Uzun, E. Hapadep: Humanassistedpure audio device pairing. In ISC, pages 385–400,2008.[14] Standing, L., 1973. Learning 10,000 pictures.QuarterlyJournal of Experimental Psychology 25, 207–222.

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