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5300 BonnSehr geehrte Herren !Vom 23. auf den 24. März 1981 wurde eine bundesweite Polizeiaktion mitHausdurchsuchungen vor...
gewillt ist, diesen Staat mitzutragen?!        Es hat einmal in diesem Volk Männer und Frauen gegeben, die 6 Jahre den    ...
Ein solcher Staat wird erst vom Volk getragen.Dann hat der Wind auch endlich umgeschlagen! —Aus KRITIK-Folge Nr 43, „Der W...
Von dem Verlag des Ernst ZÜNDEL, geb. 24.04.1939 in Calmbach, wohnhaft inToronto/Canada, Carlton Street 206, werden nach d...
4. Sündenbock oder Neid?“             Gs 657/79                                          81   „Mein Eigen — Geld, Wirtscha...
. Reiches?“2   „Verschwiegene Wahrheiten“,           Einziehungsbeschluß V.Gr. Strafkammer LG9   Verfasser: Friedrich Schl...
0.1 „Bücherzettel – April 1978“              Einziehung durch Urteil 2. Gr. Strafkammer LG1.                              ...
.26   „Enthüllte Freimaurerei“.2   „Freiheit oder Revolution!“, „NS-7   Verbot aufheben!“.   Aufkleber 13 x 20 cm2   „Der ...
3 „Der Jahrhundertbetrug – das Ende der       Beschluß StA Frankfurt v. 21.8.79 50 Js9. 6.000.000-Lüge“                   ...
125 „NS-Verborg aufheben“,                       Einziehung durch Urteil LG Koblenz 1 Gr.9. Hakenkreuzaufkleber           ...
4. Verfasser: Prof. A. Rohling7 „Der Tempel der Freimaurer“,5. Verfasser: Dr. Konrad Lerich7 „Trotz Verbot – nicht tot!“  ...
. Verfasser: Heinz Roth8   „Was hätten wir Väter wissen8   müssen?“,.   Verfasser: Heinz Roth, 1. und 2. Band8   „Wer ist ...
15Für diese elektronische Auflage wurden die folgenden Korrekturen vorgenommen :S. 4 : Nürberger — NürnbergerS. 6 : Jugen ...
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Beschlagnahmt, eingezogen und verboten

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Schlimme Bücher Wo warscheinlich Die Wahrheit drin Stehen Würde sind Verboten

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Beschlagnahmt, eingezogen und verboten

  1. 1. Kritik — Die Stimme des Volkes Kritik-Folge Nr. 52 1981 Beschlagnahmt ! Eingezogen ! Verboten ! Bücher, die wir nicht lesen dürfen ! ISBN 3-88037-032-x KRITIK-Verlag Mohrkirch/Arhus (Dänemark) Nachdruck mit Quellenangabe erlaubt Bücherverbrennungen!Bücherverbrennungen? Soetwas gibt es nicht mehr bei uns. Bei uns gibt es auch keinepolitischen Gefangenen mehr. Soetwas gab es früher einmal – bei den Nazis. Heute darf jederseine Meinung sagen und in Wort und Schrift verbreiten ..., „Denkste“ (denkst Du).Ich kann mich noch an das Jahr 1933 gut erinnern. In meiner Heimatstadt Kiel hatten die NS-Studenten eine Kundgebung auf dem Adolf- Hitler-Platz vor dem Rathaus. Wir von der HJwaren natürlich auch dabei. Es hatte einen Fackelumzug gegeben. Wir schlugen dieLandsknechtstrommeln und bliesen die Fanfaren. Dann gab es eine Ansprache von dem NS-Studentenführer – der gleichzeitig auch der Führer der HJ war. Unsere Fackeln wurden zueinem Scheiterhaufen gestapelt. Dann ging es los – die Bücherverbrennung. MitFeuersprüchen: „Flamme verschlinge die Schriften von Karl Marx,“ „Ich übergebe denFlammen die Schriften von Friedrich Engels,“ „In die Hölle mit Schriften von FerdinandLassalle.“Das Schlimme war nur, daß wir die Schriften, die wir verbrennen sollten, gar nicht zurVerfügung hatten – aber wer konnte das schon sehen. Bei uns auf dem Boden stand eine Kistemit alten Büchern die nicht beachtet und nicht gelesen wurden. Wir haben sie bei derGelegenheit verbrannt. Der Lohn war eine Tracht Prügel von unserem Vater. Erstens war ergegen eine Bücherverbrennung und zweitens waren die alten Bücher sehr wertvoll ... Das war1933 und ich muß sagen, das war keine Heldentat. Mit Recht wird dieses Vorgehen auch
  2. 2. heute noch verurteilt. Aber die Bücherverbrennung von 1933 war nur eine symbolischeHandlung. Ich habe nicht erlebt, daß die Gestapo in den Jahren nach 1933 in denPrivathaushaltungen die Bücherschränke nach verbotener Literatur durchsucht hat.Heute ist das anders. Es gibt zwar keine Bücherverbrennungen mehr, aber dieHausdurchsuchungen nehmen kein Ende. Es werden wieder Bücher beschlagnahmt undverboten. Man beruft sich dabei auf ein Gesetz, welches Propaganda für eine verbotene Parteiunter Strafe stellt. Das merkwürdige dabei ist, daß die Standardwerke dieser Partei, nämlichAdolf Hitler: Mein Kampf, und Gottfried Feder: Das Programm der NSDAP nicht verbotensind.Aber auch Bücher, welche die deutsche Kriegsschuld – und Kriegsgreuel bestreiten – oderversuchen zu widerlegen, werden verboten. ( – Das fällt unter den Begriff ,,Volksverhetzung“.Wer die Leiden der Juden nicht glaubt, bestreitet oder widerlegt, beleidigt jeden einzelnen vonIhnen. .. So in einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofes. Kommentar überflüssig (oderwahrscheinlich sogar strafbar). Wer ist verdächtig?Verdächtig ist jeder, der auf die Postscheckkonten der Verleger in USA und Kanada einenGeldbetrag einzahlte. Die Postscheckkonten wurden überwacht. Wie das mit demBankgeheimnis vereinbar ist, weiß ich nicht. In anderen demokratischen Ländern ist so etwasunvorstellbar. (z.B. in der Schweiz). Aber wir haben angeblich die „freiheitlichsteDemokratie“. Hier handelte es sich nicht um den Verdacht der Steu- 1erhinterziehung. Daß unsere Banken den Finanzämtern häufig behilflich sind, Steuersünder zuermitteln, ist bekannt. Das Verbrechen der Verdächtigen bestand darin, daß sie von dem imGrundgesetz verankertem Recht, laut Artikel 5: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort,Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichenQuellen ungehindert zu unterrichten ....“ Gebrauch machten.Es ist bekannt, daß unsere Schriften vom Staatsschutz besonders überwacht werden. Doch niesind die Anzeigen der Verlage, die Ihre Schriften (die nun beschlagnahmt wurden) in derBauernschaft anpriesen, beanstandet worden. Viele der Bücher, die auf der nachfolgendenListe aufgeführt sind, wurden unter Angabe ihres vollen Titels im Anzeigenteil derBauernschaft genannt. Sie sind als Quellen der Allgemeinheit zugänglich gemacht worden.Hingegen wurde die Bauernschaft Nr. 2/80 nun noch nachträglich beschlagnahmt wegeneiner Anzeige, die Herr Klenz aus Hamburg veröffentlicht hatte. Er suchte junge Menschenfür Südwest-Afrika, die den Farmern dort helfen sollten. Nach Meinung derErmittlungsbehörden sollte diese Hilfe darin bestehen, daß die jungen Menschen für eineKampftruppe angeworben werden sollten. Das aber ging aus der Anzeige nicht hervor.Der Kreis der Verdächtigen ist also gewachsen. Er wird auch noch weiter wachsen. DerStaatsschutz muß seinen Überwachungsapparat vergrößern und erweitern. In anderen Ländernnennt man so etwas einen „Polizeistaat“.
  3. 3. TCK Die Angst!Das Wut und Zorn ein schlechter Ratgeber ist, ist bekannt. Aber die Angst ist noch ein vielschlechterer Ratgeber. Angst ist meistens das Ergebnis von Terror. Der Terror hat den Sinnund Zweck, die Menschen zu verängstigen. Die Terroristen haben ihr Ziel erreicht, wennihnen das gelungen ist.Die letzte Hausdurchsuchungsaktion vom 24. März hat viele, besonders ältere Menschenverängstigt. Ich habe 24 Zuschriften von Lesern bekommen, die mich baten, ihre Anschriftaus unserer Kartei zu streichen. Einige beschrieben die Hausdurchsuchung als eine sehrbrutale Aktion. Vielen war es unbegreiflich, daß Bücher mit politischem Inhalt beschlagnahmtwerden sollten. Fast immer handelte es sich um Einzelexemplare. Oft genügte es schon, wennein Heft der Kritik-Schriftenreihe oder eine Ausgabe unserer Zeitschrift Die Bauernschaftgefunden wurde, um der Kripo verdächtig zu ersche inen.Dennoch war die Aktion für uns ein großer Werbeerfolg. Es sind nach der Aktion hundertevon Zuschriften eingegangen, die nun gerade unsere Schriften anforderten. Auch die inDeutschland verbotenen Schriften werden, wie mir berichtet wurde, nun wieder verstärktangefordert. Wenn wir einige ängstliche Leser verlieren, ist das zu verkraften. MutigeMenschen haben sich gemeldet und das ist für uns ein Fortschritt. TCKAnmerkung: Dieser Artikel wurde vor seiner Veröffentlichung dem Innenminister des LandesSchleswig-Holstein zur Kenntnis gegeben. 2 Die politische Justiz überschlägt sich: Der Rechtsstaat am Ende?Schon im Oktober 1980 stellte der Deutsche Rechtsschutzkreis e. V. in einer Presseerklärungfest:Grenze zur Zensur erreicht. Die spektakulären Ereignisse um angeblich „rechtsradikale“oder „neonazistische“ Schriften und Aktionen sowie „linksradikale“ Gewalttäter dienen denRegierungen und der Justiz zunehmend als Aufhänger und Rechfertigung der Öffentlichkeitgegenüber, jede ernsthafte politische Kritik zu kriminalisieren und jede volksbewußte undlebensschützerische Arbeit mit der Androhung strafrechtlicher Verfolgung zu behindern.Es droht eine Gesinnungsverfolgung, die mit wachsender Ratlosigkeit und Ausweglosigkeitder in allen Bereichen verfehlten und gescheiterten Politik immer groteskere Formenannimmt. Unter dem Eindruck rechtswidriger (– möglicherweise auch provokatorischer –)Straftaten von Einzeltätern wird jeder politische und rechtmäßige Widerstand gegen volks-und lebensfeindliche Entwicklungen verunglimft. Mündige und tätig werdende Bürger
  4. 4. werden in Angst und Schrecken versetzt, sich strafbar zu machen und mit Straftätern in einenTopf geworfen zu werden. Die Angst geht um in Westdeutschland – das Ende einerrechtsstaatlichen Demokratie. Die Versuche, mit Strafanzeigen z. B. gegen die von einerbreiten Mehrheit unterstützten oder zumindest begrüßten Bürgerinitiativen„Einwanderungsstopp“ oder „Ausländerstopp“ vorzugehen, ist ein bedenkliches Warnzeichendafür, daß eine „politische Justiz“ droht, die den Herrschenden zur VerfolgungAndersdenkender dient.Die Indizierungen und Beschlagnahmen von Büchern, die Unterdrückung des Werkes„Geschichte der Deutschen“ von Prof. Diwald und unzählige andere Fälle machen die Gefahrdeutlich, die dem Rechtsstaat droht. Wir rufen dazu auf, sich dieser Entwicklungentgegenzustellen. (DRsK-Presseerkärung. 2.10.1980) „Nürnberger Verhältnisse“ überall? Massendurchsuchungen in der BRD — Nur Stuttgarter Richter weigerten sichMit einer in der Geschichte des demokratischen Rechtsstaates bisher beispiellosen Aktion vonMassendurchsuchungen von mehreren hundert Wohnungen wurde die Rechtssicherheit undder Glauben an die Rechtsstaatlichkeit der BRD weiter unterhöhlt.Am 24.3.1981 zwischen 8 und 9 Uhr morgens durchs uchten mehr als 1.000 Beamte dieWohnungen von 450 größtenteils unschuldigen und unbescholtenen Bürgern. Mitvervielfältigten Durchsuchungsbefehlen wurde in das Grundrecht der Unverletzlichkeit derWohnung (Art. 13 Grundgesetz) eingegriffen. Durchsucht wurden die Haushalte vonPersonen die auf das Stuttgarter Postscheckkonto eines kanadischen Verlages Geld eingezahlthatten – oder denen möglicherweise „liebe Freunde“ den Streich gespielt hatten, Zahlkartenmit ihrem Namen einzuzahlen. 3Stuttgarter Richter:Stuttgarter Amtsrichter, die sich als einzige Richter im Bundesgebiet weigerten, dieserechtlich bedenkliche Aktion der politischen Verfolgung mitzumachen, stellten dazu fest:„Wir wollen keine Nürnberger Verhältnisse. Bei einer Durchsuchung werden Grun d- rechtetangiert, und so etwas wird von uns sehr pingelig geprüft.“(Stuttgarter Zeitung, 25.3.1981)Formales Recht verletztDie Stuttgarter Ermittlungsrichter werfen der Staatsanwaltschaft vor, eine Anzahl vonDurchsuchungsanträgen gestellt zu haben, aber für alle Richter gemeinsam nur einenAktenband angeliefert zu haben. Die Staatsanwaltschaft hätte jedem Richter einen derartigenBand in die Hand geben müssen, erklärte der Pressesprecher des Amtsgerichtes auf erste
  5. 5. Vorwürfe der „veröffentlichten Meinung“. Aufgrund ihrer richterlichen Autonomie hätten sie,besonders weil es sich um eng die Grundrechte berührende juristische Probleme handele,nicht daran gedacht, „unisono eine schnelle Entscheidung zu treffen“, erklärte AmtsrichterHauxel.Richter werden bedrohtDie Staatsanwaltschaft sie ferner von den Richtern aufgefordert worden, eine anderejuristische Grundlage für die Durchsuchungsanträge zu schaffen, und zwar dergestalt, daß dieBetroffenen in den Anträgen nicht von vorherein als „Beschuldigte“ bezeichnet würden,sondern als Dritte, bei denen möglicherweise Beweismittel gefunden werden könnten, dieandere belasten würden. Deshalb habe man die Staatsanwaltschaft um weiteresBeweismaterial gebeten, diese hätte jedoch daraufhin nichts unternommen. Über diesesVerhalten sei man, so Richter Hauxel, „zumindest erstaunt“. —Was aber ist das Ergebnis dieser rechtsstaatlich einwandfreien, vorbildlichen undrechtsbewußten Weigerung der Stuttgarter Richter? Sie werden in der Presse angegriffen, ein„internes Nachspiel“ und ein „richterlicher Fehlentscheid in der Bekämpfung desRechtsradikalismus“ wird ihnen drohend angekündigt bzw. vorgeworden. (!)Im Grundgesetz, Artikel 3 (1) hieß es: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“.Helfen Sie mit zu verhindern, daß dieses Grundgesetz außer Kraft gesetzt wird, jedenfallssolange, bis das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung sich eine Verfassung geben kann!Aus „Recht und Justiz“, April 1981 4UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN, Postfach 400215, 4630 Bochum 4Ein offener Brief zur Sache:Ein Beispiel dafür, wie der Einzelne wirken kann. Tausende solcher und ähnlicherBriefe würden unseren Volksvertretern zeigen, wie das Volk denkt! Anne Marie Wachmann Wuppertal 18.4.1981 Düsseldorfer Straße 98 An den Bundeskanzler Herrn Helmut Schmidt An den Bundesinnenminister Herrn Baum (Zweitschrift) Bundeshaus
  6. 6. 5300 BonnSehr geehrte Herren !Vom 23. auf den 24. März 1981 wurde eine bundesweite Polizeiaktion mitHausdurchsuchungen vorgenommen. (Man kann es auch Treibjagd aufangebliche NeoNationalsozialisten nennen).Bei einem über 70jährigen Mann mit 18 Polizisten, bei über 80jährigenFrauen mit 3 oder 6 Polizisten zu erscheinen, um u.a. aus den Bibliothekenauch Nietzsche herauszuholen, kommt einer Komödie gleich und mansollte darüber lachen. Doch man drohte den alten Menschen auch noch mitdem Ermittlungsrichter, um diese unbescholtenen Bürger in Angst zuversetzen. Für die Bundesrepublik kann diese Aktion aber zur Tragikomödiewerden.Meine Frage an Sie, meine Herren: Wer ist es denn, der Adolf Hitler nichtsterben läßt, wer ist es denn, der nach 36 Jahren glaubt, denNationalsozialismus immer noch bewältigen zu müssen, daß 1981 noch ein86jähriger Greis vor den Kadi geschleppt wird? S i e sind es doch, meineHerren, Sie und Ihre angeblich freiheitlichste Demokratie aller Zeiten.Die Augstein-Postille – Der Spiegel – bringt zu dieser Aktion vom 23./24.März einen 7-seitigen Artikel mit Bildern in der Nummer 14 vom 30. März.Er spuckt darin einen aufkeimenden weltweiten Neo-Nationalsozialismusaus. Meine Herren, wenn dem so wäre wie der Spiegel schreibt, dannkönnten Sie mit Polizeiaktionen dieses weltweite Aufkeimen nicht aufhalten.Glauben Sie wirklich, vor irgendwelchen Gruppen mit Schaftstiefeln undHakenkreuzfahnen erzittern zu müssen?Haben Sie immer nocht nicht gemerkt, daß nicht nur die bundesdeutscheJugend, sondern auch ein großer Teil der Jugend der westlichen Weltdemokratiemüde ist? Haben Sie nicht mitbekommen, daß es denHausbesetzern in der Bundesrepublik nicht um die Hausbesetzungen geht,sondern daß diese Jugend im Fernsehen offen kundgetan hat, daß sie dasSystem verändern will? Meine Herren, wohin verändern? Doch nicht zumNationalsozialismus, sondern zum KGB-Staat! Wollen Sie auf den Tagwarten, an dem der Bürger zur Selbsthilfe greift? Oder wollen Sie sichendlich einmal mit den Kausalzusammenhängen von Ursache und Wirkungbeschäftigen? Ich würde es Ihnen empfehlen!Meine Herren, geben Sie doch endlich zu, daß für diesen angeblichfreiheitlichsten Rechtsstaat eine Bankrotterklärung abgegeben werdenmüßte. Was stimmt denn 5noch in diesem Staatswesen? Und Sie glauben sich einbilden zu dürfen, daßeine Jugend, der man Jahrzehnte die Umkehrung aller Werte gepredigt hat,
  7. 7. gewillt ist, diesen Staat mitzutragen?! Es hat einmal in diesem Volk Männer und Frauen gegeben, die 6 Jahre den gigantischsten Kampf aller Zeiten – auf Leben und Tod – gegen 52 Nationen, trotz vielseitigen Verrats, gekämpft haben. Und Sie glauben heute, durch Polizeiaktionen dieses Volk zu Duckmäusern und Feiglingen umbiegen zu dürfen. Meine Herren, eine deutsche Frau fragt an bei Ihnen: Was verstehen Sie unter freiheitlichster Demokratie aller Zeiten ? Sollte der Nationalsozialismus, den Sie nicht sterben lassen, eventuell tatsächlich noch einmal weltweit aufkeimen, dann käme er nicht mit Schaftstiefeln und Hakenkreuzfahnen, dann käme er als geläuterte geistige Idee über die Menschheit, die Menschheit, die noch nie so verstört war wie heute, 1981, – als Sehnsucht – meine Herren. Und das würden Sie durch Polizeiaktionen n i e verhindern können. Der Mensch in seinem Willen zur ethischen Ordnung ist stärker als alle demokratischen Parteiensysteme. Des allgemeinen Interesses wegen wollen Sie dieses Schreiben als Offenen Brief betrachten. gez. Anne Marie WachmannDer StaatRenate SchüttWas hat bloß dieser Staat schon angerichtet!Hat ohne Zwang auf deutsches Land verzichtet,die Jugend, die erzog er zu Despoten,bar jeder Achtung vor den Lebenden und Toten.Verfolgt die treuen, tapferen Soldaten,die für das Vaterland nur ihre Pflichten taten.Läßt die Verräter hoch in Ehren thronen,statt ihre Taten rechtens zu belohnen. —Er hat, von einer Wahnidee beflüpgelt,die Teilung uns’res Volkes selbst besiegelt.Vertrauensvoll schaut er zum „Gold’nen Westen“und merkt nicht, daß die ihm zum Schlachten mästen. —Wer ist der Staat? Bist du es? Sind wir’s alle?Nein! Unser ganzes Volk sitzt in der Fallevon ein paar Cliquen, die das Land regieren,und uns mit Sicherheit ins Chaos führen!Fegt sie hinweg, bevor sie uns vernichten!Des Volkes Wille soll den Staat errichten!
  8. 8. Ein solcher Staat wird erst vom Volk getragen.Dann hat der Wind auch endlich umgeschlagen! —Aus KRITIK-Folge Nr 43, „Der Wind schlägt um“ 6 Was wir nicht lesen dürfenDamit die Leser unserer Schriften nun endlich einmal wissen, was verboten ist,veröffentlichen wir in dieser Ausgabe eine Liste von Büchern, die bei denHausdurchsuchungen am 24. März 1981 beschlagnahmt wurden. Für einige Titel gibt esBeschlagnahme- oder Einziehungsbeschlüsse — aber nicht für alle. Grundsätzlich war allesverdächtig, was von dem Samisdat-Verlag aus Toronto oder dem Georg-Dietz-Verlag ausWest Virginia kam.Die Elbe-Jeetzel-Zeitung brachte dieses Bild mit der Unterschrift: Aus der Flut von NS-Propaganda-Material präsentierte die Staatsanwaltschaft gestern diese Auswahl.Nur die Schriften und Aufkleber der untersten Reihe könnte man als NS-Propagandabezeichnen, wobei Hitler, Mein Kampf, nicht zu den verbotenen Schriften gehört. DieSchriften in den obersten Reihen wurden nicht in Übersee gedruckt oder verlegt – sondern siewerden von dort nur vertrieben, weil sie hier beschlagnahmt wurden. Im Ausland oder überdas Ausland kann man diese Schriften ohne weiteres beziehen. (Was uns keiner verbietenkann.)Die Schriften von Adolf Hitler – oder auch von Martin Luther werden dann zur NS-Propaganda, wenn sie nachgedruckt und verteilt werden. Martin Luther hat bekanntlich etwasBöses über xxxxx und ihre Lügen geschrieben – aber er hat auch Böses über die Bauerngeschrieben. Wir Bauern haben ihm das verziehen, xxxxx anscheinend nicht. TCK 7
  9. 9. Von dem Verlag des Ernst ZÜNDEL, geb. 24.04.1939 in Calmbach, wohnhaft inToronto/Canada, Carlton Street 206, werden nach den beim BKA vorliegenden Unterlagenz.Z. folgende Druckschriften in die Bundesrepublik Deutschland zum Versand gebracht(Stand 10.03.1981):L Titel Beschlagnahmebeschlüssefd Einziehungsbeschlüsse.Nr.1. „Alliierte Kriegsverbrechen“, 320 Seiten, 32 Dokumente, Karten mit Vorwort von Oberst Rudel2. ,,An mein Volk – besonders die Väter Einziehungsbeschluß LG Flensburg, und Mütter“ V.Gr.Strafkammer vom 16.1.80 – V. KLs 10/793. „Aufruf zu Anti-Holocaust Einziehungsbeschluß LG Flensburg, Demonstrationen“ V.Gr.Strafkammer vom 16.1.80 – V. KLs 10/794. „Der Auschwitz- Betrug“ Beschlagnahme AG, Flensburg v. 13.6.80 – 5 Gs 80/805. „Bestelliste über Bücher pp.“ Einziehungsbeschluß LG Berlin – 2 Gr. –1978– Strafkammer v. 181.80 Az. (502) 4 P KLs 1/80 (32/79)6. „Deutsche Geheimwaffen und Wunderwaffen des II. Weltkrieges“7. „Der ekle Wurm der deutschen Einziehung durch das Urteil BGH v. 11.9.57 – 1 St Zwietracht“, e 6/57 Verfasser: Friedrich Lenz8. „Die häßlichen Deutschen“, 160 Seiten, 200 Photos9. „Hitler am Südpol?“ Beschlagnahme AG Lüneburg v. 6.2.80 – 20 Gs 39/801 „Ist Rassebewußtsein verwerflich?“ Einziehung durch Urteil LG Flensburg v. 6.3.78 – 20. Verfasser A.G. Amaudruz KLs 1/76 Einziehung im objektiven Verf. LG Flensburg – 2. Gr. Strafkammer II KLs 19/80 2 Js 183/801 „Jesse Owens: Beichte auf dem1. Sterbebett“1 „Jesus, die Bibel und die 6.000.000- Durch Urteil LG Flensburg I KLs 13/78 v. 19.6.782. Lüge“ wurde festgestellt, Buch, 30 Bilder/18 Zeichnungen daß die Voraussetzung für Einz. gem. § 92b StGB nicht vorliegen1 „Liebe Landsleute in Kanada, den3. USA, in Europa und Übersee“1 „Machtkampf, Bruderzwist, Beschlagnahme durch AG Zweibrücken v . 24.9.79
  10. 10. 4. Sündenbock oder Neid?“ Gs 657/79 81 „Mein Eigen — Geld, Wirtschaft, Die Druckschrift unterliegt nicht der Einziehung.5 Politik, Holocaust“ StA Hamburg – 141 Js 499/79 v. 23.4.80.1 „Neuer Zündel-Sieg“ – Samisdat6 America & World Report.1 „Nun erst recht“/Einsatz für7 Deutschtum und Deutschland.1 „RUNDBRIEF Nr. 10 – Der8 Einzelkämpfer“.1 „RUNDBRIEF Nr. 11 – Vom Zündel-9 Blitz getroffen“.2 „RUNDBRIEF Nr. 12 – Ronald0 Reagan“.2 „RUNDBRIEF Nr. 13 – Keine Angst1 vor dem Computer“.2 „RUNDBRIEF Nr. 14 – Jimmy2 Carter“.2 „RUNDBRIEF Nr. 15 – Hasser und AG Bremerhaven hat Beschlagnahme abgelehnt (43 Hetzer in Amerika“ GS 1998/80),. da Druckschrift freiwillig herausgegeben wurde2 „RUNDBRIEF Nr. 16 – Bologna,4 München, Hamburg, Paris –. Israels Neo-Nazis in Aktion?“2 „RUNDBRIEF Nr. 17 – Warum lügt5 Kirche und Presse?“.2 „RUNDBRIEF Nr. 18 – Die Macht der6 Juden in der. Sowjetisch-Besetzten Zone“2 „Die sieben Säulen der Hölle“ Einziehungsbeschluß AG Kleve 4 Gs 304/747 rechtskräftig seit 14.6.1975.2 „Ufo’s, Unbekanntes Flugobjekt? /8 Letzte Geheimwaffe des Dritten
  11. 11. . Reiches?“2 „Verschwiegene Wahrheiten“, Einziehungsbeschluß V.Gr. Strafkammer LG9 Verfasser: Friedrich Schlegel Flensburg v. 28.12.77 – V KLs 35/77.3 „Wehrsportgruppe Hoffmann“,0 SAMISDAT-Analyse.3 „Weihnachtsgrüße vom Ernst Beschlagnahme AG Lüneburg – 20 Gs 39/80 – v.1 ZÜNDEL“ – 1979 Cassette 6.2.80. 9Von dem Verlag des Georg DIETZ, geb. 27.02.1928 in Kassel, wohnhaft in Reedy/West-Virginia, 25270 USA P.Bo. 2 und Liverpool/West-Virginia, 25257 USA P.Bo. 55a werdennach den beim BKA vorliegenden Unterlagen z.Z. folgende Druckschriften in dieBundesrepublik Deutschland zum Versand gebracht (Stand 10.03.1981):L Titel Beschlagnahmebeschlüssefd Einziehungsbeschlüsse.Nr.1. „Adolf Hitler – an seine Jugend“2. „Adolf Hitler – sein Kampf gegen die Einziehung durch Urteil BGH v. 11.9.57 – 1 St E Minusseele“, 6/57 Verfasser: W. von Asenbach3. „An die Dunkelmänner unserer Zeit: Einziehungsbeschluß LG Flensburg, Eine Antwort auf die ...“, V.Gr.Strafkammer vom 16.1.80 – V. KLs 10/79 Verfasser: Alfred Rosenberg4. „Die Auschwitz-Lüge“ Einziehungsbeschluß LG Flensburg v. 22.9.78 – V KLs 6/78 Beschwerde verworfen OLG Schleswig – 1 Ws 326/785. „Der Auschwitz-Mythos“ – Legende Beschlagnahme LG Stuttgart v. 31.7.80 – I 6 KLs oder Wirklichkeit 115/806. „Die Befreiung nach 1918“7. „Die Befreiung nach 1945“ Beschlagnahme AG Freising v. 6.7.79 – Gs 187/798. „Bilder aus dem Leben des Führers“, Verfasser: Adolf Hitler9. „Der Bolschewismus von Moses bis Lenin“, Verfasser Dietrich Eckart1 „Das Buch von Schulchanaruch“
  12. 12. 0.1 „Bücherzettel – April 1978“ Einziehung durch Urteil 2. Gr. Strafkammer LG1. Berlin v. 18.1.80 – (502) 4 P KLs 1/80 (32/79)1 „Bücherzettel Nr. 179“ (Gültig ab Einziehung durch Urteil 2. Gr. Strafkammer LG2. 1.3.79) Berlin v. 18.1.80 (502) 4 P KLs 1/80 (32/79)1 „Bücherzettel Nr. 181“ (Gültig ab3. 1.1.81)1 „Bücherzettel Nr. 278“4.1 „Bücherzettel Nr. 379“ (Gültig ab Beschlagnahme StA Kassel 131 Js 19441/805. 1.11.79)1 „Bücherzettel Nr. 280“ (Gültig ab6. 1.7.80)1 „Dämonen der Wirtschaft“,7. Verfasser: Dr. Hans Buchner 101 „Der deutsche Anti-Semitismus in8 geistig-seelischer Betrachtung“. von Pharmakidis1 „Die Deutschen – Ein Volk von9 Selbstzerstörern“,. Verfasser: Emil Maier-Dorn2 „Deutsches Denken: Beiträge für0 weltanschauliche Erziehung“,. Verfasser: Obersturmführer Hans Sponholz2 „Der deutsche Staat auf nationaler und1 sozialistischer Grundlage“,. Verfasser: Feder2 „Deutschland erwacht“2 Fotoband.2 „Du bist nichts ohne Dein Volk und3 deine Sippe“.. Aufruf an die Jugend2 Einziehung durch Urteil der 2. Gr. Strafkammer „Einst kommt der Tag der Rache“4 LG Berlin – (502) 5 P KLs 1/80 (32) Hakenkreuzaufkleber.2 „Eiserne Garde“,5 Verfasser: C.Z. Codreanu
  13. 13. .26 „Enthüllte Freimaurerei“.2 „Freiheit oder Revolution!“, „NS-7 Verbot aufheben!“. Aufkleber 13 x 20 cm2 „Der Freiheitskampf Europas“8.2 „Freimaurer, Aufrührer, Juden“9.3 „Führer-Zitate“ Beschlagnahme AG Freising v. 6.7.79 Gs 187/790.3 „General-Psychologus“ – Eine Studie Einziehungsbeschluß LG Flensburg vom 30.4.811 des psychologischen Krieges – Ja 301/81. gegen das Deutschtum3 „Der Giftpilz“2.3 „Das große Entsetzen“ – Die Bibel nicht3 Gottes Wort.. Verfasser: Frau Dr. Ludendorff3 „Historische Tonbänder“4.3 „Hitler hatte recht!“ Der Kommunismus5 ist jiddisch!. Werbezettel 9 x 83 „Der internationale Jude“6 Henry Ford sen..3 „Ist das Verlangen des deutschen Volkes7 nach Entjudung berechtigt?“. Dr. Cato 113 „Der Jahrhundertbetrug, Einziehung durch die StA Dortmund 31 Js8. Verfasser Arthur R. Butz 270/78
  14. 14. 3 „Der Jahrhundertbetrug – das Ende der Beschluß StA Frankfurt v. 21.8.79 50 Js9. 6.000.000-Lüge“ 14581/79 wegen Presseverjährung eingestellt.4 „Der Jude als Verbrecher“0.4 „Die Juden in Deutschland“1.4 „Die Juden sind unser Unglück“ Einziehung durch Urteil 2. Gr. Strafkammer LG2. Hakenkreuzaufkleber Berlin (502) 4 P KLs 1/80 (32)4 „Das Judentum“, Beschlagnahme durch Ermittlungsrichter BGH3. Verfasser: P. Seraphim, Ausgabe 1940 v. 21.2.1979 I BGs 106/794 „Juden über Deutschland“,4. Verfasser: Fr. K.U. Rose4 „Der jüdische Weltverschwörungsplan“,5. Verfasser: Bergmeister4 „Das junge Deutschland will Arbeit und6. Frieden“, Reden des Reichskanzlers Adolf Hitler4 „Junge, komm bald wieder“,7. Aufkleber mit Hitlerbild4 „Die Karten auf den Tisch“8.4 „Kirche, Stern und Schwert“9.5 „Das kleine Einmaleins der Judenfrage“0.5 „Kurzgefaßte Geschichte des1. Nationalsozialismus“, Verfasser: Dr. von Leers5 „The Liberty Bell“2.5 „Der makaberste Betrug“, Verfasser: Beschlagnahme StA Stuttgart 5 Js 1201/793. Heinz Roth5 „Das Manifest zur Brechung der4. Zinsknechtschaft“, Verfasser: G. Feder5 „MEIN KAMPF“ – Einziehung durch Urteil BGH 3 StR 182/79 –5. mit falscher Einprägung „1943“ Es dürfen nur antiquarische Bücher (gedruckt bis Mai 1945) gehandelt werden.5 „Moskau im Angriff“,6. Verfasser. Karl Baumböck5 „Der Mythos des 20. Jahrhunderts, Beschlagnahme StA Kiel 2 Js 186/807. Verfasser: Alfred Rosenberg5 „Nationalsozialismus und Rasse“, Beschlagnahme mit Beschluß Erm.-Richter8. Verfasser: Dr. Rudolf BGH v. 21.2.79 I BGs 106/79
  15. 15. 125 „NS-Verborg aufheben“, Einziehung durch Urteil LG Koblenz 1 Gr.9. Hakenkreuzaufkleber Strafkammer v. 27.7.76 – 101 Js 788/76 – 96/76 – 16 „NS-Verbot aufheben!“ „ Freiheit oder0. Revolution!“ Aufkleber 13 x 20 cm6 „Organisationsbuch der NSDAP“, Ausgabe1. 19436 „Protestantische Rompilger: Der Verrat an2. Luther und der Mythos des 20. Jahrhundert“, Verfasser: Alfred Rosenberg6 „Roosevelts Reden und Taten im3. Scheinwerfer der Presse und Karikatur“6 „Der Ruf der Zukunft“, Verfasser: Matt Einziehungsbeschluß AG Ludwigsburg v.4. Koehl 26.9.79 – 1 LS 1641/786 „Die Saga vom dritten Reich“ Einziehung durch Urteil LG Bremen v.5. 20.4.79 12 Js 17/796 „Satans Kinder“ – Übersetzung von Satan’s6. children, Verfasser: Elvira Bauer6 „Schändliche Geheimnisse der7. Hochgarde“, Verfasser: Ludendorff6 „Schlafendes Deutschland erwache“, Einziehung durch Urteil LG Berlin 2. Gr.8. Hakenkreuzaufkleber Strafkammer v. 18.1.80 – (502) 4 P KLs 1/80 (32/79)6 „Der Schulungsbrief“ Beschlagnahme StA München 115 Js 4089/809. gern § 205 StPO eingestellt7 „Der Schwindel mit der Umerziehung“,0.Verfasser: Heinz Roth7 „Sie hätten früher zu mir kommen sollen“,1.Klebezettel 11 x 8 cm7 „Der Sumpf“,2.Verfasser: Alfred Rosenberg7 „Der Talmud in nichtjüdischer3.Beleuchtung“, Verfasser: Luzsensky7 „Talmud-Jude“,
  16. 16. 4. Verfasser: Prof. A. Rohling7 „Der Tempel der Freimaurer“,5. Verfasser: Dr. Konrad Lerich7 „Trotz Verbot – nicht tot!“ Einziehung durch Urteil (subjek. Verfahren)6. Hakenkreuzaufkleber 13 x 20 cm LG Berlin v. 22.7.80 – (390)2 P Ls 22/80 (147/80) 137 „Das Unrecht am deutschen Volk“, Beschlagnahme AG Wiesbaden v. 9.4.797 Verfasser: Friedrich Schlegel Verf. am 21.8.79 durch StA Frankfurt wegen. Presseverjährung eingestellt.7 „Urteile berühmter Männer über das8 Judentum“. von Tacitus bis Bismarck7 „Verfolgung und Diffamierung der Beschlagnahme AG Wiesbaden am 9.4.799 Deutschen“, Verf. am 21.8.79 – 50 Js 14581/79 – eingestellt.. Verfasser: Friedrich Schlegel8 „Vernichtung der Freimaurerei durch Einziehung durch Urteil LG München v. 18.7.62 –0 Enthüllung ihrer Geheimnisse“, 2 KMs 109/61. Verfasser: Erich Ludendorff Revision verworfen: BGH 3 StR 51/62 v. 25.10.19628 „Der Verrat an Europa“,1 Verfasser: Rudolf Dammert.8 „Volk in Gefahr“,2 Verfasser: Otto Helmut.8 „Von den Juden und ihren Lügen“,3 Verfasser: Dr. M. Luther.8 „War Jesus ein Jude?“,4 Verfasser: Widar Wälsung.8 „Warum Arierparagraph?“,5 Verfasser: Dr. Schulz, Dr. Frercks.8 „Warum werden wir Deutschen6 belogen?“,. Verfasser: Heinz Roth8 „Was geschah nach 1945?“ 1. und 2.7 Band,
  17. 17. . Verfasser: Heinz Roth8 „Was hätten wir Väter wissen8 müssen?“,. Verfasser: Heinz Roth, 1. und 2. Band8 „Wer ist wer?“ Männer und Mächte9 hinter der zionistischen. Weltverschwörung – Verfasser: James Combs9 „Das Wesen der Demokratie ist0 Selbstzerstörung“,. Verfasser: W. Hainke9 „White Power Report“1.9 „Wichtige Mitteilungen/Lieber2 Kamerad“ v. 4.8.80.9 „Widerstand im dritten Reich“, Einziehungsbeschluß LG Berlin 2. Gr.3 Verfasser: Heinz Roth Strafkammer v. 18.10.78 (502) 1 P KLs 3/78. (12/78)9 „Wieso waren wir Väter Verbrecher?“4 Verfasser: Heinz Roth. 149 „Wir sind wieder da“, Einziehung d. Urteil 2. Gr. Strafkammer LG Berlin5 Hakenkreuzaufkleber v. 18.1.80 (390) 2 P Ls 22/80 (147/80).9 „Wir sprechen Hitler frei“,6 Verfasser: Edmund Herbert.9 „Wir werden niemals schweigen“, Beschlagnahme AG Wiesbaden am 9.4.79.7 Verfasser: Friedrich Schlegel Durch Beschluß StA Frankfurt – 50 Js 14581/79 v.. 21.8.79 wegen Presseverjährung eingestellt.9 „Die zionistischen Protokolle“ Beschlagnahme StA Frankfurt – 50 Js 105/92/798.
  18. 18. 15Für diese elektronische Auflage wurden die folgenden Korrekturen vorgenommen :S. 4 : Nürberger — NürnbergerS. 6 : Jugen — JugendS. 6 : Sollter — SollteS. 9 : Jimmi — JimmyS. 11 : jidddisch — jiddisch

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